Verfuhren zur Herstellung von Elektroden von verhältnismüssig grossem Querschnitt. Dem Bedürfnis der Industrie nach Elek-. troden von verhältnismässig grossem Quer schnitt suchte man bisher dadurch zu ge nügen, dass man fertige Elektroden von re lativ kleinen Querschnitten herstellte und dem Verbraucher überliess, sie zu Bündeln von dem gewünschten Querschnitt zusan-i- menzusel.zen.
Um anderseits nicht zu viel Teilquer schnitte für die Bündel zu bekommen, ver grösserte man die Einzelquerschnitte, soweit wie die Hilfsmittel des Maschinenbaues die Herstellung von Pressen für grössere Quer schnitte zuliessen.
Der Vergrösserung dieser Pressen und sonstiger zur Herstellung von Elektroden dienenden Maschinen und Einrichtungen sind aber praktische und wirtschaftliche Grenzen gesetzt, so dass eine weitere Ent wicklung in dieser Richtung aussichtslos erscheint.
Die Erfindung soll die Aufgabe lösen. Elektroden von verhältnismässig grossem Querschnitt unter Benutzung der üblichen maschinellen Einrichtungen herzustellen. Erfindungsgemäss wird bei dem vorliegen den Verfahren eine bekannte Eigenschaft des Elektrodenmaterials ausgenutzt, die un ter besf.immten Bedingungen auftritt.
Es isi dein Hersteller von Elektroden be-- kannt, dass diese bei gewisser Zusammen- seizun- zusammenbacken. Das wird aber allgemein als unerwünscht empfunden und unter allen [Tn)stü cleii zu vermeiden ge- suc@it. Dieses geschah zum Beispiel dadurch,
class man die einzelnen Elektroden mit Pa pier umhüllt in die Brennöfen einsetzte.
Die Erfindung benutzt nun gerade diese I'sigensc#lial't, in ohne jede Veränderung der bestellenden Einriclit,ungen Elektroden von relativ grossem Querschnitt aus Teilelektro den durch Zusammenbacken herzustellen.
Das \Terfalii-ell kann beispielsweise folgen dermassen ausgeführt werden: Die Teilelektroden t@-ercleri in der bisher üblichen Weise geformt aus einem Mate rial, das absichtlich s;
o zusammengesetzt ist, dass es ini Brennofen mit Sicherheit zusam- menbackt. Das wird am einfachsten bewirkt durch besonders reichlichen Zusatz von Bindemitteln.
Die geformten Teilelektroden werden vor dem Einsetzt-ri in den Brennofen zu Elek troden von dem gewünschten verhältnis mässig grossen Querschnitt zusammengeffigt, wobei die sich berührenden Flächen der Teilelektroden mit dem bekannten Binde mittel bestrichen werden. Diese Elektroden- bündel werden darauf in der üblichen Weise in denn Ofen gebrannt und dabei zu einem einheitlichen Körper zusammenge backen.
Es<I>ist</I> nur darauf zu achten, dass das Gefüge des Bündels beim Einsetzen und in den Kammern gesichert bleibt, was mit be- kannten Mitteln erreicht werden kann. Das Verfahren gibt auch die Möglichkeit, eine Elektrode aus Teilelektroden verschie dener Zusammensetzung zu bestimmten Zwecken herzustellen.
Method of manufacturing electrodes with a relatively large cross-section. The need of the industry for elec-. Trodes of a relatively large cross-section have hitherto been tried to be sufficient by producing finished electrodes of relatively small cross-sections and leaving the consumer to bundle them together into bundles of the desired cross-section.
On the other hand, in order not to get too many partial cross-sections for the bundle, the individual cross-sections were enlarged as far as the aids in mechanical engineering allowed the production of presses for larger cross-sections.
The enlargement of these presses and other machines and devices used for the production of electrodes are, however, subject to practical and economic limits, so that further development in this direction appears hopeless.
The invention is intended to solve the problem. Manufacture electrodes of relatively large cross-section using the usual mechanical equipment. According to the invention, a known property of the electrode material is used in the present method, which occurs under certain conditions.
Your manufacturer of electrodes knows that they stick together when they stick together. However, this is generally perceived as undesirable and attempts are made to avoid it among all [Tn) pieces. This happened, for example, by
class you put the individual electrodes wrapped in paper in the kiln.
The invention now uses precisely this characteristic, in which, without any change in the ordering device, an electrode with a relatively large cross-section can be produced from partial electrons by baking.
The \ Terfalii-ell can, for example, be executed as follows: The partial electrodes t @ -ercleri formed in the usual way from a material that is intentionally s;
o is composed that it will certainly bake together in the kiln. The easiest way to do this is to add a particularly large amount of binding agents.
Before being inserted into the furnace, the shaped partial electrodes are assembled into electrodes of the desired, relatively large cross-section, the contacting surfaces of the partial electrodes being coated with the known binding agent. These electrode bundles are then burned in the usual way in the furnace and baked together to form a single body.
It <I> </I> only has to be ensured that the structure of the bundle remains secured during insertion and in the chambers, which can be achieved with known means. The method also gives the possibility of producing an electrode from sub-electrodes of different compositions for specific purposes.