CH89959A - Rotationsdruckmaschine. - Google Patents

Rotationsdruckmaschine.

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Caspar Hermann
Georg Richter
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Caspar Hermann
Georg Richter
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  Rotationsdruckmaschine.    Es sind lithographische Rotationsmaschinen  für mittelbaren ein- oder mehrfarbigen ein  seitigen Druck bekannt, ferner solche, auf  denen unmittelbarer ein-     und    mehrfarbiger  einseitiger Druck, sowie Schön- und Wider  druck und Transparentdruck hergestellt wer  den kann. Alle diese Maschinen haben jedoch  den Nachteil, dass ihr Verwendungsgebiet  verhältnismässig eng begrenz ist.  



  Weiterhin lassen sich bei den bekannten  Maschinen für mittelbaren Druck nur seiten  richtige (positive) Formen verwenden. In  zahlreichen Fällen, wo von einer Steinzeich  nung, Steingravur, von einem     gewöhnlichen     Letternsatz, Druckstock für Hochdruck usw.  eine für den mittelbaren Druck geeignete  lithographische Form hergestellt werden musste,  musste man bisher den doppelten Umdruck,  das sogenannte ,,Kontern" verwenden. Diese  Verfahren ist schwierig und in der     Ausführung     unsicher. Seitenverkehrte (negative) Formen,  die man auf dem Wege des einfachen Um  druckes von jeder Umdruckform herstellen  kann, lassen sich auf den bekannten Maschinen  für mittelbaren Druck nicht verwenden.

      Gegenstand der Erfindung ist eine Ma  schine, bei der der Drucker in der Wahl des  Druckverfahrens, das ihm für den jeweils  gegebenen Zweck vorteilhaft erscheint, we  sentlich grössere Freiheit hat, als bei den  bekannten Maschinen. Die neue Maschine  hat drei Zylinder; von diesen Zylindern ist  der eine im Durchmesser mehrmals so gross  wie jeder der beiden andern, und der eine  Teil der Oberfläche dieses grossen Zylinders  ist als Formplattenträger ausgebildet, während  der andere Teil sowohl als Formplattenträger,  als auch als Übertragungs- oder Gegendruck  fläche dienen kann.

   Der eine der beiden  kleinen Zylinder ist     init    Greifern ausgerüstet  und dient als     Übertragungs-    oder     Gegendruck-          fläche,    der andere ist Übertragungszylinder  und     lässt    sich vorn     grossen    Zylinder abheben.  



  Die neue Maschine ist in der     beiliegenden     Zeichnung in zwei     Ausführungsbeispielen,    mit  lithographischen     Druckformen        arbeitend,        sche-          inatisc:h    in     Seiteiiansieht    dargestellt; und zwar  zeigt     Fig.    1 eine Ausführungsform, bei welcher  der grosse Zylinder im Durchmesser doppelt  so gross ist wie jeder der beiden kleinen      Zylinder, und Fig. 2 eine solche, bei welcher  der grosse Zylinder im Durchmesser dreimal  so gross ist wie jeder der beiden anderen.  



  Da die beiden Ausführungsformen im  grossen und ganzen nur in bezug auf ihre  Verwendungsmöglichkeiten verschieden sind,  können sie parallel miteinander beschrieben  werden. Die drei Zylinder sind in den beiden  Figuren mit a, b, d bezeichnet. c sind Greifer  im Zylinder b. Mit e, f sind zwei Teilstrecken  auf der Oberfläche des Zylinders a in Fig. 1,  mit e, f,     g    drei Teilstrecken auf der Ober  fläche des Zylinders a in Fig. 2 bezeichnet.  In beiden Fällen ist lt das Feuchtwerk und  i ein Farbwerk. In Fig. 1 ist der Platten  zylinder a doppelt so gross, in Fig. 2 dreimal  so gross wie jeder der beiden andern, mit  Gummituch oder dergleichen bespannten Zy  linder b³ und d. Der Zylinder d lässt sich in  beiden Fällen vom grossen Zylinder     a    abheben.  Ferner besitzt die Ausführungsform nach Fig.

    1 noch ein zweites, diejenige nach Fig.2  noch ein zweites und ein drittes ausschalt  bares Farbwerk (in der Zeichnung nicht an  gegeben).  



  Soll einseitig in einer Farbe unmittelbar       gedruckt    werden, so wird eine     seitenverkehrte     Druckform auf die Flächenstrecke e (Fig. 1  und 2) gespannt. Die Flächenstrecken f und  g bleiben unbenutzt. Zylinder d wird abge  hoben. Die F ormn wird in bekannter Weise  bei h gefeuchtet und bei i eingefärbt. Im  geeigneten Augenblick wird der Bogen von  den Greifern c erfasst und durch die Druck  stelle geführt. Beim Durchgang unter der  Druckstelle wird der Bogen auf der oberen  Seite     bedruckt    und hierauf in beliebiger Weise  nach vorn ausgeführt.  



  Beim einseitigen,     zweifarbigen,        unmittel-          barere    Druck (Fig. 1 und 2) werden die  Flächenstrecken     e    und f des Zylinders     a    mit  zusammenpassenden, seitenverkehrten Druck  formen bespannt und das zweite Farbwerk  angestellt. Beim einseitigen, dreifarbigen,  unmittelbaren Druck (Fig.2) werden alle drei  Teilflächen e, f,     g    des Zylinders     a    mit seiten  verkehrten Druckformen bespannt und alle  drei Farbwerke angestellt. Die Farbwerke    werden während des Druckens durch     bekannte     Mittel im geeigneten Augenblick abwechselnd  an- und abgehoben. Zylinder d wird abge  hoben.

   Der Bogen wird in dem ersten Fall  nach dem Durchgang unter der zweiten, im  zweiten Fall nach dem Durchgang unter der  dritten Druckstelle der     Bogenausführungsvor-          richtung    übergeben. Zylinder b dient bei  unmittelbarem einseitigen Druck als Gegen  druckzylinder.  



  Soll einseitig, einfarbig, mittelbar gedruckt  werden (Fig. 1 und 2), so wird die Flächen  strecke e mit einer seitenrichtigen Form be  spannt und die Flächenstrecke f mit einem  Bezug von gleicher Stärke wie die Form  versehen. Zylinder dl bleibt abgehoben und  Zylinder b ist derart mit einen elastischen  Überzug versehen, dass sich die     Force    zunächst  auf dem elastischen Überzug des Zylinders b  abdruckt. Während dies geschieht, wird der  Bogen angelegt. Beim Durchgang unter der  Druckstelle wird er durch die Flächenstrecke  f an den Zylinder b angepresst und der Ab  druck dadurch auf die untere Seite dles  Bogens übertragen. Zylinder b ist in     diesem     Falle Übertragungszylinder und Flächen  strecke f' Gegendruckfläche.

   Durch Rand  leisten oder dergleichen wird Feuchtwerk und  Farbwerk während des Durchganges der  Flächenstrecken f' und g abgehoben.  



  Soll einseitig, einfarbig, mittelbar von eirner  seitenverkehrten Form gedrückt werden (Fig.  1 und 2), so wird die Form auf die Flächen  strecke e gespannt, die Flächenstrecke f mit  Guummituch oder einem ähnlichen Überzu  bespannt und die Anordnung in der Weise  getroffen,     daP")    sich die     Forin        zunächst    auf  dem elastischen Überzug des Zylinders     (1     abdruckt.

   Von diesem wird der     Abdruck    bei  fortgesetzter Drehurig der Zylinder auf den  Überzug der Flächenstrecke f'     übertragen    und  von dort beim Durchgang unter dem Zylinder     1,     auf die obere Seite des     Druckbogens.        Mittelst     geeigneter Vorrichtungen wird der Z     Z-linder        l)     beim Durchgang der     Formplatte        jedesinal     abgehoben,

   ebenso Feucht- und Farbwerk     beim     Durchgang der     Fliiehenstrecken    f' und     g.     Zylinder     b    ist hier     Gegcndr@@ckzylinder.         Einseitiger, zweifarbiger, mittelbarer Druck  (Fig. 2) wird in der Weise ausgeführt, dass  man die Flächenstrecken e     und    f mit je  einer zueinanderpassenden seitenricbtigen Form       bespannt    und die Flächenstrecke g mit einem  Überzug von gleicher Stärke versieht. Das  zweite Farbwerk wird angestellt und der  Zylinder d durch Abheben abgestellt.

   Die  beiden Formen drucken sich zunächst nach  einander auf dem elastischen Überzug des  Zylinders b ab, und der zu Beginn der dritten  Umdrehung des Zylinders b angelegte Bogen  empfängt die beiden Abdrücke gleichzeitig  auf seiner unteren Seite. Zylinder b wirkt  hier als Übertragungszylinder und Flächen  strecke g als G egendruckfläche.  



  Einfarbiger Schön- und Widerdruck (Fig.  1 und 2) kann auf der Maschine in der Weise  ausgeführt werden, dass man die eine Seite  des Bogens unmittelbar und die andere mit  telbar oder beide Seiten mittelbar bedruckt.  Im ersten Falle wird eine Teilfläche, beispiels  weise die Flächenstrecke e mit einer seiten  richtigen Form, die Flächenstrecke f mit  einer seitenverkehrten Form bespannt. Zylinder  d wird abgestellt und die Anordnung im  übrigen so. getroffen, dass sich die auf der  Flächenstrecke e, befindliche Form zunächst  auf einemu elastischen Überzug des Zylinders b  abdruckt,     worauf    der Bogen angelegt und  beim Durchgang unter der Druckstelle gleich  zeitig auf beiden Seiten bedruckt wird, auf  der unteren Seite mittelbar und auf der oberen  unmittelbar.

   Zylinder b ist in diesem Falle  gleichzeitig Übertragungs- und Gegendruck  zylinder. Schön- und Widerdruck können  auch in zwei verschiedenen Farben ausgeführt  werden.  



  Soll sowohl Schöndruck als auch Wider  druck auf mittelbarem Wege erfolgen (Fig. 2),  so wird die Flächenstrecke e mit einer seiten  richtigen Form, die Flächenstrecke f mnit einer  seitenverkehrten Formn und die Flächenstrecke  g mit Gummituch bespannt. Zylinder d wird  angestellt und die Anordnung im übrigen so  getroffen, dass sich die auf die Flächenstrecke  e gespannte Form auf dem elastischen Über  zug des Zylinders b, die auf der Flächenstrecke    f befindliche Form zunächst auf dem Gummi  bezug des Zylinders (id abdruckt. Zylinder d  überträgt den Abdruck auf den Gummibezug  der Flächenstrecke g. Das Anlegen des  Bogens erfolgt in der Weise, dass er beim  Durchgang unter der Druckstelle gleichzeitig  auf beiden Seiten bedruckt wird, vom Zylin  der b auf der unteren Seite und von dem  Umdruck auf der Flächenstrecke g auf der  oberen Seite.

   Selbstverständlich wird während  des     Druckens    Zylinder     d,    sowie Feucht- und  Farbwerk zeitweise, nämlich während des  Durchganges der Flächenstrecke e, beziehungs  weise beim Durchgang der Flächenstrecke g  abgehoben. Auch hier kann der Schöndruck  in einer anderen Farbe ausgeführt werden  als der Widerdruck.  



  Eine Abart des einfarbigen Schön- und  Widerdruckes, der sogenannte Transparent  druck, kann mit der beschriebenen Maschine  ebenfalls ausgeführt werden (Fig. 1 und 2).  Es ist dazu eine einzige Form nötig, die       seitenrichtig    oder     seitenverkehrt    sein kann.  Die Foren wird auf eine der Teilflächen ge  spannt und die Anordnung in der Weise  getroffen, dass sie sich zunächst auf dem  Überzug des Zylinders b abdruckt. Der zu  Beginn der zweiten Umdrehung des Zylinders  b anzulegende Bogen wird dann an der Druck  stelle im genauen Register auf der oberen  Seite unmittelbar, auf dier unteren Seite  mittelbar bedruckt.  



  Für den zweifarbigen Schön- und einfar  bigen     Widerdruck        (Fig.    2)     werden    zwei zu  sammenpassende,     seiteriverkelirte    Formen für  die unmittelbar zu druckende Seite und eine  seitenrichtige     Forin    für die mittelbar zu be  druckende Seite benötigt. Die beiden     zusani-          inenpassenden,    seitenverkehrten Formen wer  den beispielsweise auf die     Flächenstrecken    c       und        /'        gespannt,    die dritte,     seitenrichtige    auf  die     Flächenstrecke    g.

   Dis zweite     Farbwerk     wird angestellt, Zylinder     d    abgestellt, die  Anordnung im übrigen so getroffen,     dah    sich  die auf der Flächenstrecke     g    befindliche F     orin     zunächst auf     denn        Gummibezug    des     Zylinders     b abdruckt.

   Der Bogen wird hierauf von  den Greifern     ei-fasst        und    während der nächsten      zwei Umdrehungen des Zylinders b     festge-          haltten    und auf diese Art auf der einen Seite  zweimal unnmittelbar durch die Formen auf  den Flächenstrecken e und f und gleichzeitig  auf der andern Seite mittelbar durch die  Form auf der Flächenstrecke g bedruckt.  



  Beim einfarbigen, unmittelbaren     Schön-          und    zweifarbigen, mittelbaren Widerdruck  (Fig. 2i werden auf die Flächenstrecken e  und j seitenriclhtige Formen, auf die Flächen  strecke gf wird eine seitenverkehrte Form  gespannt. Zylinder d wird abgestellt. Die  auf den Flächenstrecken e und f befindlichen  Formen drucken sich zunächst auf denn Über  zug des Zylinders b ab. Der Bogen wird zu  Beginn der dritten Umdrehung des Zylinders  b angelegt und infolgedessen auf der oberen  Seite in einer Farbe unmittelbar und gleich  zeitig auf der unteren Seite in zwei Farben  mittelbar bedruckt.  



  Es lassen sich demnach auf einer Aus  führungsform bei einem Grössenv erhältnis der  Durchmesser der drei Zylinder wie 1:2:1  folgende Druckarten ausführen:  1. Einseitiger, einfarbiger Druck unmit  telbar.  2. Einseitiger, einfarbiger Druck mittelbar  von einer seitenrichtigen Form;  3. Einseitiger, einfarbiger Druck mittelbar  von einer seitenverkehrten Form;  4. Einseitiger, zweifarbiger Druck unmit  telbar;  5. Gleichzeitiger Schön- und Widerdrttck  in der gleichen Farbe oder in zwei verschie  denen Farben in einem Arbeitsgang; Schön  druck unmittelbar, Widerdruck mittelbar.  



  Bei einer Ausführungsform mit einem  hGrössenverehältnis der Durchmesser der drei  Zylindler wie 1 : 3 ) : 1 ergeben sich ausser den  soeben angefiihrten Verwendungsmöglichkeiten  noch die folgendien:  6i. Einseitiger Dreifarbendruckunmittelbar;  i. Einseitiger Zweifarbendruck mittelbar;  B. bleichzeitiger Schön- und Widerdruck  in (d4er gleichen Farbe oder in zwei verschie  denen Farben in einem Arbeitsgang, Schön  druck und Widlerclruck mittelbar, Scheindruck    von seitenrichtiger Form, Widerdruck von       seitenverkehrter    Form  9. Gleichzeitiger Schön- und Widerdruck  in einem Arbeitsgang; Schöndruck in zwei  Farben unmittelbar, Widerdruck in einer  Farbe mittelbar,  10. Gleichzeitiger Schön- und Widerlruclk  in einem Arbeitsgang; Schöndruck in einer  Farbe unmittelbar; Widerdruck in zwei Far  ben mittelbar.  



  Die beschriebenen Maschinen bieten dem  nach eine weit grössere Anzahl Verwendungs  möglichkeiten als irgend eine der bekannten  Druckmaschinen. Eine grössere Druckerei  wird sich daher in vielen Fällen die Anschaffung  einer Spezialmaschine ersparen können, eine  kleinere Druckerei wird in der Lage     sein,     auch die weniger häufig     vorkommenden    Druck  arten auszuführen.  



  Durch einfachen Umdruck können seiten  verkehrte     Druckformen    von Handzeichnungen,  sowie von Schriftstücken hergestellt werden.  die handschriftlich oder auf Gier gewöhnlichen  Schreibmaschine mnit autographischer Tinte  oder     dergleichen    auf geeignetem Papier aus  geführt werden. Die beschriebenen Maschinen  sind deswegen besonders zur     Vervielfältigung     solcher Zeichnungen und Schriftstücke ge  eignet.

   Die beim mittelbaren Druck auf den  beschriebenen Maschinen verwendeten seiten  richtigen Druckformen können auf beliebigem  Wege hergestellt sein, zum Beispiel durch  Schreiben oder Zeichnen auf der geraubten  Zink- oder Aluminiumplatte mit einem harten  Bleistift, einem Kupfer- oder Messingstift oder  dergleichen, weil bekanntlich so beschriftete  oder iiberzeichnete Platten ohne weiteres auf  lithographischem Wege druckbar sind.

   Hier  liegt ein weiterer Vorzug der beschriebenen  Maschinen vor den bekannten Maschinen in  Fällen, in denen es sich     darum        -handelt.     schriftliche     Mitteilungen.        Zeichnungen,        Pläne.     Karten oder     dergleichen        rasch    auf nicht photo  graphischem Wege zu     vervielfältigen.    Beint  unmittelbaren lithographischen Druck wird       inan        zweclzmäfiig    tiefgeätzte     litliogral-ilii#clie          Platteil        verwenden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rotationsdruekmaschine mit drei Zylindern, dadurch gekennzeichnet, dass der eine dieser Zylinder im Durchmesser mehrmals so gross ist ,ie jeder der beiden andern, und dass der eine Teil der Oberfläche des grossen Zylinders als Formplattenträger ausgebildet ist, der andere Teil dagegen sowohl als Fornmplattenträger als auch als Übertragungs- oder Gegendruckfläche dienen kann, und dass der eine der beiden kleinen Zylinder mit Greifern ausgerüstet und als Übertragungs- oder Gegendruckfläche benutzbar ist, während der andere Übertragungszylinder ist und, sich vom grossen Zylinder abheben lässt.
CH89959D 1918-11-27 1920-07-09 Rotationsdruckmaschine. CH89959A (de)

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CH89959D CH89959A (de) 1918-11-27 1920-07-09 Rotationsdruckmaschine.

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