CH90060A - Beim Schliessen der Türe sich selbsttätig absperrendes Schloss. - Google Patents

Beim Schliessen der Türe sich selbsttätig absperrendes Schloss.

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CH90060A
CH90060A CH90060DA CH90060A CH 90060 A CH90060 A CH 90060A CH 90060D A CH90060D A CH 90060DA CH 90060 A CH90060 A CH 90060A
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sep
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locking
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English (en)
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"Asfag" Aktiengesellschaft
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Asfag Ag
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  Beim Schliessen der Türe sich selbsttätig absperrendes Schloss.    Beim Schliessen der Türe sich selbsttätig  absperrende Schlösser, die insbesondere für  Eisenbahnwagen und andere Fahrzeuge be  stimmt sind, sind bereits in mehrfachen Aus  führungsformen bekannt geworden.  



  Bei diesen Schlössern ist ein unter dem  Einfluss einer Schliessfeder stehender Riegel  vorgesehen, der durch einen einerseits von  Hand aus, anderseits beim Zuschlagen der  Türe     aushebbaren    Sperrhebel in der     Offen-          und    Schliessstellung festgehalten wird.  



  Die Erfindung betrifft ein derartiges       Sehloss,    das sich von den bekannten Schlös  sern dieser Art durch einfachere Bauart, bil  ligere Herstellung und auch     zuverlässigere     Wirkung auszeichnet.  



  Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch,  dass im Schloss ein von einer drehbaren     Nocke          anhebbarer        Auslösewinkel    vorhanden ist,  der gegen die     Riegelsperrnase    des den Riegel  sichernden Sperrhebels anliegt, dessen aus  dem Stirnblech hervorragendes Ende in der  Bahn eines an der Schliesskappe angebrach  ten, beim Öffnen der Türe feststehenden, bei  deren Zuschlagen dagegen nach oben aus-    weichenden     schrägen        Gleitstückes    liegt.

   wobei  diese Teile des Schlosses in der Weise zu  sammenarbeiten, dass der     Riegelsperrhebel    mit  Hilfe der drehbaren     Nocke    zwecks     Offnens     der Türe von Hand aus oder zwecks Schlie  ssens der Türe mittelst des     Gleitstückes    selbst  tätig angehoben werden kann.  



  In der     Zeichnung    ist eine     beispielsweise     Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. und zwar in     Fi-.    1 ein ge  öffnetes Schloss in Vorderansicht bei     ab-          @@enommenem        Schlossdeckblech;        Fig.    zeigt die  Stirnansicht der Schliesskappe des     Türstockes;          Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie     3-B     von     Fig.    1:

       Fig.    d zeigt das Schloss in der  Sperrstellung,     und        Fig.    5 zeigt das     Schloss-          stirnblech    von vorne gesehen.  



  Der Riegel a des an der Türe angebrach  ten Schlosses ist vorn an seinem Schliessteil b  nicht     fallenartig    abgeschrägt, sondern vorn  allseitig ein wenig     zugesehärft,    wie dies  üblich. aber nicht: notwendig ist. Über dem  von einer Feder c beeinflussten Riegel     a    ist  ein um den Zapfen d drehbarer Sperrhebel e  angeordnet, welcher auf dem Schlossgruncl-    
EMI0002.0001     
  
    blc@@l@ <SEP> f <SEP> auflie-,t <SEP> und <SEP> eine <SEP> Base <SEP> g <SEP> besitzt, <SEP> die
<tb>  je <SEP> i,r@ch <SEP> der <SEP> Riegelstellung <SEP> durch <SEP> eine <SEP> gegen
<tb>  den <SEP> Sperrhebel. <SEP> anliegende <SEP> Feder <SEP> <I>lt</I> <SEP> in <SEP> Rasten
<tb>  i. <SEP> 1,- <SEP> Rie;

  -els <SEP> n_ <SEP> eingreift, <SEP> zwischen <SEP> welchen
<tb>  sich <SEP> eine <SEP> sehr, . <SEP> _)-e <SEP> Fläche <SEP> 2 <SEP> befindet. <SEP> Geben
<tb>  die <SEP> \perrhebelnase <SEP> g <SEP> lest <SEP> sich <SEP> ein <SEP> als <SEP> Winkel
<tb>  1, <SEP> ji, <SEP> ausgebildeter <SEP> Auslöser <SEP> an. <SEP> dessen <SEP> senk  ree:@^-r <SEP> Schenl=el <SEP> l <SEP> zwischen <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Schloss  "rin)ilblech <SEP> <I>f</I> <SEP> angebrachten <SEP> Auflagen <SEP> <I>it, <SEP> o <SEP> ge-</I>
<tb>  führt <SEP> ist. <SEP> rnterhalb <SEP> des <SEP> Riegelschliessteils <SEP> h
<tb>  ist <SEP> -;ne <SEP> von <SEP> Hand <SEP> aus, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> mittelst
<tb>  eine-- <SEP> Driiekers. <SEP> zu <SEP> betätigende <SEP> Nocke <SEP> p <SEP> dreh  bar <SEP> die <SEP> <B>die</B> <SEP> sich <SEP> gegen <SEP> einen <SEP> Vorsprung
<tb>  <I>q</I> <SEP> c::

  =s <SEP> Riegel: <SEP> <I>(r, <SEP> h</I> <SEP> anlegen <SEP> kann <SEP> und <SEP> so <SEP> zum
<tb>  Zur:iehschieben <SEP> des <SEP> Riegels <SEP> ca, <SEP> b <SEP> dient. <SEP> Die
<tb>  von <SEP> einer. <SEP> Feder <SEP> r <SEP> beeinflusste <SEP> Nocke <SEP> <I>1i</I> <SEP> hat
<tb>  einen <SEP> Ansatz <SEP> s, <SEP> der <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Schlossgrund  blech <SEP> auflie-t <SEP> und <SEP> gegen <SEP> den <SEP> wa-rechten
<tb>  Sch-nkel <SEP> m <SEP> des <SEP> Auslösewinkels <SEP> anliegt.
<tb>  



  Der <SEP> durch <SEP> die <SEP> Schlossstirnwand <SEP> t <SEP> hin  durühgeführte <SEP> Sperrhebel <SEP> z <SEP> ist <SEP> an <SEP> seinem
<tb>  frei-n <SEP> Ende, <SEP> wie <SEP> aus <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> ersichtlich, <SEP> bei  derseitig <SEP> abgesehrägt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> er <SEP> einen <SEP> ab  gess_liwächten, <SEP> schräggestellten <SEP> Fortsatz <SEP> r.c
<tb>  bildet. <SEP> Die <SEP> im <SEP> Türstock <SEP> eingebaute <SEP> Schliess  kappe <SEP> v <SEP> hat <SEP> auf <SEP> ihrer <SEP> Innenseite <SEP> ein <SEP> in <SEP> senk  rechter <SEP> Richtung <SEP> bewegliches <SEP> Gleitstück <SEP> w,
<tb>  das <SEP> durch <SEP> einen\ <SEP> Schlitz <SEP> 1 <SEP> der <SEP> Schliesskappe
<tb>  nach <SEP> aussen <SEP> geführt <SEP> ist <SEP> und <SEP> hier <SEP> einen <SEP> eben  falls <SEP> schräggestellten <SEP> Anschlag <SEP> .x <SEP> bildet.

   <SEP> Am
<tb>  Zapren <SEP> -g <SEP> des <SEP> Gleitstückes <SEP> <I>w</I> <SEP> greift <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> <I>r</I>
<tb>  an. <SEP> die <SEP> den <SEP> Gleitstückanschlag <SEP> x <SEP> in <SEP> der <SEP> Nor  mall <SEP> a <SEP> -e <SEP> hält.
<tb>  



  Die <SEP> '\Virl@uligsweise <SEP> des <SEP> Schlosses <SEP> ist <SEP> fol  yenrl@-:
<tb>  Wird <SEP> die <SEP> offene <SEP> Wagentüre <SEP> zugemacht,
<tb>  so <SEP> kcenrlit <SEP> der <SEP> :Sperrhebelfortsatz <SEP> 7i <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2
<tb>  v011 <SEP> re@_hiher <SEP> im <SEP> Gleitstückanschlag <SEP> x <SEP> zum
<tb>  An@rü'f. <SEP> Da <SEP> dieser <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Richtung <SEP> durch
<tb>  Aufla@,@- <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Schlitzes <SEP> t <SEP> anliegt <SEP> und
<tb>  delilii;ieli <SEP> nirht <SEP> ausweichen <SEP> kann, <SEP> muss <SEP> der
<tb>  sc.l,r.:;@,, <SEP> fiperrhebelfortsatz <SEP> 2f. <SEP> auf <SEP> die <SEP> schräge
<tb>  Fl;i@l@i <SEP> dr:

   <SEP> i.'l@_iltüchan@chla@es <SEP> auflaufen,
<tb>   -oil l,@-il <SEP> eler <SEP> @h-rrhebel <SEP> e <SEP> unter <SEP> Überwin  duil:,, <SEP> der <SEP> F@@l@@r <SEP> <I>1r</I> <SEP> angehoben <SEP> wird, <SEP> bis <SEP> der
<tb>  Fol-t@atz <SEP> ir <SEP> alli <SEP> Anselll-a,g <SEP> vorbei <SEP> ist.

   <SEP> Sowie
<tb>  die= <SEP> (1er <SEP> Fall <SEP> <B>iSl,</B> <SEP> ist <SEP> der <SEP> Sperrhebel <SEP> e <SEP> auch
<tb>  so <SEP> Weit <SEP> alil,@(-li,)hen, <SEP> dass <SEP> seine <SEP> -Nase <SEP> g <SEP> die       Riegelrast     7c    freigibt (strichpunktiert einge  zeichnet),     @vodureh    die Feder     c    den Riegel     cl     in die Schliesskappe vorschnellt und das Schloss       bezw.    die Türe hiermit absperrt, welche Stel  lung in     F'ig.    4     wiedergegeben    ist.  



  Der freigewordene Sperrhebel e wird, wie  hieraus ersichtlich, durch die Feder     Ir    nach  abwärts     gepresst,    so dass die     Sperhebelnase    g  in die Riegelrast     i    eingreift und dadurch den  Riegel gegen selbsttätiges Zurückgehen sichert.  Die Feder     t-    dreht die     @Ö        ffnungsnocl@e        p    dabei  in seine Schliesslage.  



  Soll nun das abgesperrte Schloss.     um    die  Türe öffnen zu können aufgesperrt werden.  so wird die     Offnungsnocke    p mittelst eines  Drückers oder einer Klinke, also von Hand  aus, entweder von aussen oder von innen im  Sinne der eingezeichneten Pfeilrichtung ge  dreht. Dadurch kommt zunächst der     --e--en     den     Auslösewinkelschenkel        7n    anliegende       Nockenansatz    zum Angriff, wodurch der       Auslösewinkel    angehoben wird.

   Dessen senk  rechter Schenkel<I>l</I> drückt die in der     Ra.:t        i     befindliche     Sperrliebelnase    g nach oben, bis  diese die Rast i     freigibt.    Durch weiteres  Drehen der     Öffnungsnocke    p kommt diese am  Riegelvorsprung q zum Angriff, wodurch der  Riegel im Sinne des eingezeichneten Pfeils  zurückgeschoben, also aus der Schliesskappe  herausgezogen wird. Hierbei gleitet die Sperr  hebelnase g an der die Rasten     i.,        h.        miteinander     verbindenden schrägen Fläche 2 entlang. So  wie der Riegel so weit     zuriickgeschoben    ist.

    dass die     Sperrhebelnase    g die     Sehrägfläelie          verlässt,    schnappt die erstere in die Rast     Z,-          ein,    die gespannte Feder     r    dreht die     Offnungs-          nocke    zurück, und es ergibt sich wieder die  in     Fig.    1 dargestellte Lage.

   Beim Öffnen der  Türe bewegt sich der     Fortsatz        z!    in der in       Fig.    2 durch Pfeil angegebenen     Richtun;-          und    hebt dabei das     Gleitstück        qv,    welches  dann durch die Feder     y    wieder     zurückgezogen     wird.  



  Der einerseits durch Zumachen der Türe,  anderseits von     Ifand    aus     mittelst    der Off  nungsnocke auszulösende Sperrhebel sichert  das abgesperrte Schloss unbedingt gegen  selbsttätiges Öffnen bei noch so heftigen Er-           sehütterungen    des Fahrzeuges, da der tief in  die Schliesskappe eingreifende Riegel diese  nicht     verlassen    kann. Der Sperrhebel kann  dabei so empfindlich eingestellt werden, dass  schon ein ganz sanfter Druck, also ein ganz  sachtes Zumachen der Türe, ihn zur Aus  lösung bringt. Das Schloss ist dabei ganz  flach gehalten, so dass es weder viel Platz  einnimmt, noch grosser     Ausnehrnungen    an der  Türe bedarf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beim Schliessen der Türe sich selbst tätig absperrendes Schloss mit einem unter Einfluss einer Schliessfeder stehenden Riegel, der durch einen einerseits von Hand aus, an derseits beim Zuschlagen der Türe ausklink- baren Sperrhebel in der Offen- und Schliess- stellung festgehalten wird, gekennzeichnet durch einen von einer drehbaren Noeke (p, s) aus anhebbaren Auslösewinkel (L, ia.), der gegen die Riegelsperrnase (g) des Sperrhebels anliegt,
    wobei das aus dem Stirnblech (t) berausragende Ende (u) des Sperrhebels in der Türbahn eines an der Schliesskappe (v) angebrachten, beim Zuschlagen der Türe fest stehenden, beim Öffnen derselben dagegen nach oben ausweichenden schrägen CTleit- stückes (2e, <I>x)</I> liegt, derart, dass der Sperr hebel (e) sowohl mittelst der drehbaren Nocke (p, s) zwecks Offnens der Türe von Hand, als auch zwecks Schliessens derselben mittelst des Gleitstrickes (?t1,
    <I>,x.)</I> selbsttätig angehoben werden kann.
CH90060D 1919-03-24 1920-07-09 Beim Schliessen der Türe sich selbsttätig absperrendes Schloss. CH90060A (de)

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