CH90063A - Vorrichtung zur Verhütung des unbeabsichtigten Zuschlagens von Türen, insbesondere an Eisenbahnwagen. - Google Patents

Vorrichtung zur Verhütung des unbeabsichtigten Zuschlagens von Türen, insbesondere an Eisenbahnwagen.

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CH90063A
CH90063A CH90063DA CH90063A CH 90063 A CH90063 A CH 90063A CH 90063D A CH90063D A CH 90063DA CH 90063 A CH90063 A CH 90063A
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CH
Switzerland
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door
bolt
doors
stop
slamming
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Application number
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Adolf Dowald
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Adolf Dowald
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Description


  Vorrichtung zur Verhütung des unbeabsichtigten     Zuschlagens    von Türen,     insbesondere     an Eisenbahnwagen.    Im Eisenbahnbetrieb kommen häufig Un  glücksfälle dadurch zustande, dass offen  stehende Türen von Güterwagen oder  Gepäckwagen während der     Fahrt    durch  Bremsen. Rangieren oder plötzliches Hal  ten zuschlagen und dabei im Wagen  befindliche Personen, besonders wenn sie  gerade aus der     Tür    herausschauen, verletzt  werden. Durch die lebendige Kraft werden  die Türen oft derart heftig zugeschlagen.     dass     solchen Personen der Kopf, ein     Arm    oder die  Beine abgeschlagen wurden.

   Die vorliegende  Erfindung hat nun eine Vorrichtung zum  Gegenstand, die derartige Zufälle fast ganz  ausschliesst und darin besteht, dass die Tür  mit einem auf- und     abbeweglichen    Riegel  versehen ist, der in der Ruhelage gegen einen  in der Bahn der Türe angebrachten ortsfesten       Anschlag    trifft und dadurch die Türe gegen  unbeabsichtigtes Zuschlagen sichert,     -während     er in angehobener Stellung über diesen An  schlag hinweggeht und ein     Schliessen    der  Türe gestattet.  



  Eine     Ausführungsform    des Erfindungs-         gegenstandes    ist auf der Zeichnung in     Fig.    1  in einer Vorderansicht und in     Fig.    2 in einem       Schnitt    nach der Linie 2-2 in     Fig.    1. bei  spielsweise dargestellt..  



  Bei dieser     Ausführungsform    ist. der an       (]er        Wagentüre    befindliche untere Handgriff       a    nicht mehr in der bisherigen Weise fest.       g,eriietet,        sondern        finit    den Bolzen b in     Schlit-          zen    c der Türe     auf'-    und     abbeweglicli.    Er  ist durch die erwähnten Bolzen mit einem  Riegel d fest verbunden, der an     dem    untern       Rahmen    e     der    Türe geführt und durch sein  Eigengewicht stets nach nuten gezogen wird.

    



  In der Bahn, die dieser     Riegel    beim       Schliessen    der     Tür    in seiner Tieflage     durch-          hinft.        befindet        sieh        ani    Wagen ein     Anschla.g-          hocken    f,     der    ein unbeabsichtigtes     Insclila-          gen    der Türe     dadurch        verbitidert,        dass    der  Riegel     d    gegen diesen     Nocken    trifft,

   wenn  die Türe aus irgendeiner     Veranlassung    zu  schlagen will. Soll die     Türe        gesohlossen     werden. so wird der Griff n, angehoben     uni     dadurch     der        Riegel        cd    über den Anschlag  nocken /'     hinweggeführt.        Um    beim Offnen      d     cr    Türe     (lad        anheben    des     R.ie-els        unnötig     zu machen, kann, wie     I\ig.    1 erkennen lässt,

         der        Anschla-nocken        f    mit einer in der     Rich-          tun    der     (iffnuiigsbeweg@tin:,        ansteigenden          Anlauffläche    g versehen sein.  



  U     rn        auch    ein unbeabsichtigtes     Öffnen    der  Türe     unm < glich    zu machen, empfiehlt es sich,  vor der Stelle, die der     Rie;el    d in der     Schluss-          lage    der Türe einnimmt, einen zweiten N     ok-          len   <I>lt zu</I>     befestigen,    über den beim Öffnen       fier    Türe der     Riegel    d     hinweggehoben    wird.

    Dieser Nocken     1c    kann mit einer in der  Richtung der     Schliessbewegung;    ansteigenden       Anlauffläche        versehen    sein, so     da.ss    der Rie  gel d,     nz@clidem    er beim     beabsichtigten     Schliessen über den Nocken     f        leinweggehoben          ;-,t,    nicht nochmals beim Nocken     lt    besonders       angehoben    zu werden braucht.

   Der Nocken     lz          bann    aber auch, wie in der     Zeichnung    dar  gestellt ist. mit     wageechter    oberer     Begren-          zungsfläche    versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorriehtung zur Verhütung des unbeab sichtigten Zuschlagens von Türen, insbeson dere an Eisenbahnwaben, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Türe mit einem auf- und abbeweglic-ben Riegel versehen ist, der in der Iiiiliel;io;
    e gegen einen in der Bahn der Türe angebrachten _ortsfesten Anschlag trifft und dadurch die Türe -e-en unbeabsichtigtes Zu sclila.;en sichert, während er in angehobe ner Stellung- über diesen Anschlag hinwe-- gelit. und ein Schliessen der Türe bestattet. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Vorrichtung nach Patenta.nsprticli, da durch gelzennzeiclinet, dass der Riegel mit dem auf- und abbeweblichen Handgriff der Türe verbunden ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlag mit einer in der Beweg@unbsriclitunb des Üffnens der Türe ansteigenden Anlauf fläche versehen ist.
    i. Vorrichtung- nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vor der Stelle, die der Riegel in der Schlusslabe ein nimmt, ein das unbeabsichtigte Öffnen der Türe verhindernder zweiter Anschlag in der Bahn des Riegels vorgesehen ist.
CH90063D 1919-12-16 1920-10-05 Vorrichtung zur Verhütung des unbeabsichtigten Zuschlagens von Türen, insbesondere an Eisenbahnwagen. CH90063A (de)

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CH90063D CH90063A (de) 1919-12-16 1920-10-05 Vorrichtung zur Verhütung des unbeabsichtigten Zuschlagens von Türen, insbesondere an Eisenbahnwagen.

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