CH90203A - Lenkbarer Schlitten. - Google Patents

Lenkbarer Schlitten.

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CH90203A
CH90203A CH90203DA CH90203A CH 90203 A CH90203 A CH 90203A CH 90203D A CH90203D A CH 90203DA CH 90203 A CH90203 A CH 90203A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
footboard
runner
steerable
wheel
runners
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Application number
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English (en)
Inventor
Jakob Breitenmoser
Original Assignee
Jakob Breitenmoser
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Jakob Breitenmoser filed Critical Jakob Breitenmoser
Publication of CH90203A publication Critical patent/CH90203A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/02Sledges with runners characterised by arrangement of runners
    • B62B13/06Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
    • B62B13/08Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
    • B62B13/10Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices with swivelling portions of the runners; with a swivelling middle runner

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


  Lenkbarer Schlitten.    Den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildet ein lenkbarer Schlitten, von  dem auf der Zeichnung durch Fig. 1, 2 und 3  in Seitenansicht, Grundriss und Querschnitt  nach der Linie A-B von Fig. 1 ein erstes  Ausführungsbeispiel und durch Fig. 4 in  Seitenansicht eine zweite Ausfübrungsform  beispielsweise dargestellt sind.  



  Der dargestellte Schlittern ist als soge  nanntes Fussvelo oder Trottinet ausgebildet,  an dessen Rädern in nachbeschriebener Weise  Schlittenkufen angebracht sind.  



  Die am unteren Ende das Vorderrad b  tragende Lenkstange, die am Gestellkopf z  in bekannter Weise mittelst eines Bolzens c  angelenkt ist, besteht aus einem oberen, den  Griff d tragenden Teile a1 und einem unteren,  das Vorderrad b tragenden Teile a2. Die  beiden Teile sind durch seitliche Schienen e1,  e2 miteinander verbunden, die am unteren Teil  durch Schrauben f1, f2 befestigt sind, während  der obere Teil a1 sich um eine in den Schienen  gelagerte Schraube f3 drehen kann (s. Pfeile  in Fig. 1).

   Zwecks Feststehens des oberen  Stangenteiles a1 in gleicher Flucht mit dem  unteren Stangenteil a2 sind in ersterem und    den Schienen e1, e2 Löcher g vorgesehen, die  bei der genannten Stellung von a1 miteinander  irr gleicher Flucht liegen, so dass ein Stift  durch die Schienen und die Stande     durehge-          steckt    werden kann.  



  Das Vorderrad b ruht auf einem längs  eines mit dem Radradius geschlagenen     Kreis-          1     bogens vertieften oberen Randteile einer  Schlittenkufe h und ist zwischen zwei seitlich  der letzteren angebrachten Laschen i vermittelst  einer durch das Rad und beide Laschen     ge-          gesteckten    Schraube k festgehalten. In ähn  licher Weise sitzen die Hinterräder l auf  entsprechend vertieften Kufen m zwischen  seitlichen Laschen i, sind jedoch mit diesen  nicht verschraubt.

   Denn die feste Verbindung  zwischen diesen Kufen und dem Schlitten  gestell wird hergestellt vermittelst zweier  Schrauben n1, n2, die von oben her durch ein  mittelst Querleisten) r1, r2 auf dem Trittbrett o  abgestütztes Sitzbrett p, eine dieser Leisten  und das Trittbrett, sowie je durch eine der  unterhalb des letzteren angebrachten Quer  leisten q1, q2 gesteckt und mittelst Mutter u  festgehalten sind. Mit den Querleisten q1, q2  sind die Kufen     rrz    fest verbunden,     einerseits         mittelst Schrauben c (Fig. 3), die durch das  über den Holzteil der Kufen hinaus verlängerte  Beschlüge s gehen, anderseits vermittelst  Winkeleisen t, die an der Querleiste und an  der Kufe festgeschraubt sind.  



  Man braucht daher nur die Schrauben n1,  n2 zu lösen, um ohne weiteres sowohl das  Sitzbrett p mit den an ihm befestigten Quer  leisten r1, r2 als auch die Kufen m mit den  Querleisten q1, q2 vom Trittbrett o abnehmen  zu können. Wird durch Lösen der Schraube k  auch noch die Vorderkufe h abgenommen, so  kann der bisherige Schlitten sofort als     Fuss-          velo    benutzt werden.  



  Man kann aber, wenn gewünscht, auch  nur die Kufen h und m wegnehmen und das Sitz  brett p mittelst der nämlichen Schrauben n1, n2  (gegebenenfalls unter Einschaltung von Di  stanzstücken zwischen Mutter u und Tritt  brett o als Ersatz der Dicke der Querleisten q1,  q2) wieder auf dem Trittbrett o befestigen  und hat dann einen Wagen.  



  Ist der obere Lenkstangenteil a1, wie in  Fig. 1 in vollen Linien angegeben, nach  hinten gelegt, so lässt sich das Fahrzeug, sei  es als Schlitten oder als Wagen, sitzend  lenken. Bei aufgerichtetem oberem Lenk  stangenteil lässt sich gewünschtenfalls auch  der Schlitten wie ein Trottinet stehend lenken.  Wird, wie in Fig. 1 durch einen Pfeil an  gedeutet, der Lenkstangenteil nach vorn ge  lenkt, so kann man das Fahrzeug an ihm  ziehen. Um bei sitzendem Lenken den Füssen  eine Auflage zu bieten, ist die Querleiste q1  an beiden Enden über die Kufen m hinaus  verlängert und ist ferner nahe dem vorderen  Ende des Trittbrettes an diesem eine Quer  leiste u angebracht. Es können also zwei  Fahrende ihre Füsse aufstützen.

   Da diese  Fussauflagen ziemlich tief liegen, so kann,  während der Vorderteil des Fusses sich gegen  das Auflager stemmt, mit denn Absätzen ge  bremst werden.  



  Es ist zu beachten, dass, unter Weglassung  des Trittbrettes o und der mit ihm zusammen  ein Fussvelo bildenden Teile, aus den Teilen m,  n1, n2, p, q1, q2, r1, r2, s, t, u, r ein kurzer  Schlitten nach Art der sogenannten Kessler-    schlitten gebildet werden kann. Der darge  stellte Schlitten enthält also gleichsam drei  Fahrzeuge (Fussvelo, langer und kurzer Schlit  ten) und bildet viel Abwechslung in der Art  der Verwendung und Lenkung.  



  Durch Fig. 4 ist angedeutet, wie sich an  dem Schlitten eine Bremse anbringen liesse.  Zu diesem Zwecke ist an jeder Kufe m, um  eineu Zapfen l drehbar, ein zweiarmiger Hebel  2 gelagert, der einerseits gelenkig einen  Kratzer 3 trägt, anderseits an ein Zugorgan  4 (Kette, Drahtseil usw.) angeschlossen ist.  Der Kratzer 3 ist in einem Lager 5 geführt  und wird für gewöhnlich durch eine ihn um  gebende Schraubenfeder 6 oben gehalten.  Das Zugorgan 4 ist über eine Leitrolle 7 zu  der als Fussauflage dienenden Leiste w geführt.  Diese ist in diesem Falle nicht am Trittbrett o  befestigt, sondern ihre entlang verschiebbar  und von einer Verschalung 8 getragen. Schiebt  man also mittelst der Füsse die Leiste  vorwärts, so wird der Kratzer 3 entgegen  der Wirkung der Feder 6 abwärts gestossen.

    Bei Nachlassen des Fussdruckes auf die Leiste w  führt die Feder 6 den Kratzer 3 wieder in  die Ruhelage zurück.  



  Das Zugorgan 4 ist ausser an die Fuss  leiste w auch an eineu im Trittbrett o ge  lagerten Winkelhebel 9 angeschlossen, an  dessen anderem Arm eine nach obern in den  Bereich des zurückgelegten obern Lenkstangen  teiles a1 geführte Stange 10 angreift. Die  Bremse kann also ausser durch Vorstossen der  Fussleiste w auch durch Niederdrücken des  Lenkstangenteiles a1 angezogen werden. Selbst  verständlich lässt sich auch die eine oder andere  Bremsbetätigungsvorrichtung allein anwenden.  Auch sind noch verschiedene andere Aus  führungsformen der Bremse möglich. So z. B.  liesse sich statt des gezeichneten Kratzers ein  solcher bekannter Art verwenden, der un  mittelbar auf einer in der Kurve gelagerten  Achse drehbar sitzt.

   Oder man könnte unter  Weglassung der Stange 10 den oberen Arm  des Winkelhebels 9 verlängert nach oben  führen zwecks Betätigung unmittelbar durch  die Hand. Ferner liesse sich auf dem     Gestell-          kopf        b    ein     Winkelhebel    anbringen, dessen      einer Arm an das Zugorgan 4 anzuschliessen  wäre, während der andere Arm bis unter den  Lenkstangenteil a1 geführt würde, derart,  dass beim Niederdrücken des letzteren der  Hebel gedreht und das Zugorgan 4 ange  zogen würde. Auch als Fusstritthebel liesse  sich der Winkelhebel 9 ausbilden usw.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform der  Bremse wird es sich empfehlen, entweder am  oberen Ende der Stange 10, oder am Lenk  stangenteil a1 eine ungefähr konzentrisch zur  Achse des Drehbolzens c verlaufende Lasche  oder dergleichen anzubringen, damit der Teil a1  gewünschtenfalls auch beim Fahren um Kurven  auf die Stange 10 wirken kann.  



  Es ist leicht einzusehen, dass sich eine  der dargestellten ganz ähnliche Bremse auch  für die Hinterräder l verwenden liesse. Der  Doppelhebel 2 mit Kratzer 3 usw. wurde  z. B. durch einen am Trittbrett o gelagerten  Bremshebel ersetzt, das Übrige könnte der  Hauptsache nach gleich bleiben. Eine am  oberen Ende der Stange 10 angebrachte Lasche  beschriebener Art würde hierbei das Aufsetzen  eines Knies und die wirksame Betätigung der  Bremse durch dieses Knie erleichtern.  



  Wird eine Verwendung des Schlittens als  gewöhnliches Trottinet nicht beabsichtigt, so  verbindet man, unter Weglassung des Rades b,  die vordere Kufe h unmittelbar mit der Lenk  stange a1, a2 und lässt auch die Hinterrüder l  weg. Man hat dann einen leicht lenkbaren  und zerlegbaren Schlitten. Der obere     Lenk-          stangeuteil    a1 stellt einen bedeutend grösseren  Hebelarm für das Drehen der Steuerachse  dar, als die bei lenkbaren Schlitten sonst  üblichen Handrüder. Zudem lässt sich die  Höhenlage des Handgriffes d in weiten Grenzen  ändern und darum leicht verschiedenen Grössen  und Stellungen der Lenker anpassen.

   Durch den  Wegfall von Handrad, Zahn- oder Schnecken  radübersetzungen und dergleichen wird ein  solcher Schlitten auch viel billiger in der Her  stellung als die bisherigen lenkbaren Schlitten.  



  Soll ein nur mit einem einzigen Hinter  rad ausgestattetes Fussvelo in eineu Schlitten  umgewandelt werden, so bringt man zu beiden  Seiten des Hinterrades eine Schlittenkufe an.    Da angesichts der geringen Breite solcher  Fussvelos in der Regel kein Sitz verlangt  werden wird, kann man die Kufen dadurch  unmittelbar am Trittbrett o befestigen, dass  man ihr Beschläg s über sie hinaus ver  längert und vorn wagrecht umbiegt, so dass  es mit dem Trittbrett o verschraubt werden  kann. Hinten kann man die Einrichtung  ähnlich treffen oder das über die Kufe nach  oben verlängerte Beschläg an der hinteren  Stirnseite des Trittbrettes o festschrauben.  



  Soll aber auch ein solches schmales     Fuss-          velo    mit einem Sitz ausgestattet werden, so  lässt sich dies in ähnlicher Weise ausführen,  wie dies in der Zeichnung dargestellt und  oben beschrieben ist.  



  Der obere Lenkstangenteil a liesse sich  aus zwei oder mehreren teleskopartig in  einander und auseinander schiebbaren und  aneinander feststellbarem Teilen herstellen.  Es könnte auf diese Weise gewünschtenfalls  einerseits ein grösserer Hebelarm für das Drehen  der Lenkachse, anderseits eine längere Deichsel  für das Ziehen des Schlittens oder Wagens  erzielt werden, und schliesslich liesse sich die  Länge der gestreckten Lenkstange leicht der  Grösse des stehend Fahrenden anpassen.  



  Selbstverständlich lassen sich all der Lenk  stange statt nur einer Kufe auch deren zwei  anbringen. Sowohl die Vorder-, wie die Hinter  kufen lassen sieh statt aus Holz auch aus  Metall, z. B. aus Fassoneisen oder     Schmiede-          Prägstücken,    herstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Lenkbarer Schlitten, dadurch gekenn zeichnet, dass die vor einem Trittbrett ange brachte Lenkstange in einen oberen und einen unteren Teil zerlegt ist, dass der letztere wenigstens eine Kufe trägt und der obere mit ihm beweglich derart verbunden ist, dass jener sich sowohl in gleicher Flucht mit dem unteren Stangenteil feststellen, als auch nach hinten oder vorn umlegen lässt, um den Schlitten sowohl auf dem Trittbrett stehend oder sitzend zu lenken, als auch all dem nach vorn nach tVt einer Deichsel umgelegten Oberteil ziehen zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Lenkbarer Schlitten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Kufe mit dem Lenkstangen-Unterteil durch ein an diesem gelagertes, auf der Kufe abge stütztes und an ihr lösbar befestigtes Rad verbunden ist und dass hintere Kufen lös bar mit dem Trittbrett verbunden sind und je ein an letzterem gelagertes Rad unterstützen. 2.
    Lenkbarer Schlitten nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kufen an ihrem oberen Rande längs eines mit dem Radius des zugehörigen Rades geschlagenen Kreis bogens vertieft sind, dass das Rad in dieser Vertiefung ruht und seitlich von zwei an der Kufe befestigten Laschen geführt ist und dass das Vorderrad mit der Kufe mittelst einer durch es und die Laschen gesteckten Schraube lösbar verbunden ist, während die Hinterräder ohne Befestigung zwischen die Laschen gesteckt sind und gegenseitige Stellung von Hinterrad und Hinterkufe durch die Verbindung der Kufe mit dem Trittbrett gesichert ist. 3.
    Lenkbarer Schlitten nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die hinteren Kufen fest miteinander verbunden sind durch Querleisten, die dem Trittbrett als Unterlage dienen, dass auf letzterem ein Sitzbrett abgestützt ist vermittelst Quer leisten, die senkrecht über den unteren Querleisten liegen und dass je die über einander liegenden Querleisten unter sich und mit Trittbrett und Sitzbrett durch eine gemeinsame Schraube verbunden sind, das Ganze derart, dass nach Lösen dieser Schrauben Kufen und Sitzbrett vom Tritt brett und voll den Rädern ohne weiteres abgenommen und nach Aufsetzen der oberen Querleisten unmittelbar auf die untern mittelst der Schrauben wieder zu einem Schlitten vereinigt werden können. 4.
    Lenkbarer Schlitten nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine am Trittbrett in der Nähe von dessen vorderem Ende in der Läugsrichtung des Schlittens ver schiebbar geführte Querleiste, die beider seits über das Trittbrett vorsteht, um als Fussauflage zu dienen und an die das eine Ende eines biegsamen Zugorganes ange schlossen ist, das zu an Hinterkufen an gebrachten Bremsorganen führt. 5.
    Lenkbarer Schlitten nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen nahe dem vor deren Ende des Trittbrettes gelagerten Win kelhebel, dessen einer Arm an ein zu einem Bremsorgan geführtes Zugorgan ange schlossen ist, während am anderen Arm eine Stange angreift, deren anderes Ende im Bereiche des zurückgelegten Oberteiles der Lenkstange liegt. derart, dass durch Niederdrücken dieses Oberteiles und damit der Stange die Brenise_ angezogen wird.
CH90203D 1920-11-13 1920-11-13 Lenkbarer Schlitten. CH90203A (de)

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ID=4347446

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CH90203D CH90203A (de) 1920-11-13 1920-11-13 Lenkbarer Schlitten.

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CH (1) CH90203A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2642292A (en) * 1950-07-20 1953-06-16 Fortin Gerard Child's sleigh

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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