Mahl-, Schleif- und Raffinierkörper. Die Mahl-, Schleif- und Raffinierkörper müssen bekanntlich mit Luftfurchen (Hau schlägen) versehen werden, was durch Aus hauen geschieht. Diese Luftfurchen müssen nun, wenn sie sich durch Abnützung der Ar beitsfläche verflacht haben, immer wieder durch Aushauen mittelst der sogenannten Picken nachgetieft werden. Diese Arbeit ist sehr mühsam und zeitraubend. Auch verlie ren die Furchen mit der Zeit ihre regelmüssige Form. Die vorliegende Erfindung behebt diese Übelstände dadurch, dass der Grund der Luftfurchen durch Einsätze im Körper ge bildet wird, welche aus einem andern Ma terial als der übrige Teil des Körpers be stehen, welches Material sich leicht, behufs Nachtiefens der Furchen, abspänen lässt.
In dieser Weise ist die Arbeit des Nachtiefens sehr leicht und schnell auszuführen und die Furchen kommen nicht ans der Form.
In der Zeichnung sind zwei beispiels weise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes dargestellt. Fig. 1 in Ansicht und Fig. 2 im Schnitt zeigen einen aus Kunst stein in der Form einer konischen Walze ge bildeten Körper, während die Fig. 3 eine Stirnansicht und Fig. 4 einen Schnitt von einem zylindrischen Kunststeinkörper dar stellen.
a sind den Grund der Luftfurchen bil dende, ans Holz oder sonstigem weichen Ma terial bestehende brettchenförmige Körper, Sie sind in gleichen Abständen in den Kunst steinkörper eingesetzt, und zwar können sie gleich beim Herstellen des Steines mit in die Steinmasse eingefugt werden. Ihre Länge ent spricht der Breite des Steines, das heisst sie laufen von einem Rande zum andern. Ihre Höhe ist so bemessen, dass sie bis an die Grenze der Abnützungszone in den Stein hineinreichen, das ist bis knapp in die Hälfte.
Während es sich in den beiden beschrie benen Ausführungsbeispielen um Körper han delt, die mit Aussehluss der genannten Ein sätze gänzlich aus Kunststein geformt sind, sind natürlich auch Ausführungsbeispiele möglich. bei denen der Körper einen Eisen kern aufweist, in welchem Falle die Einsitze bis habe an den Ei.enkijrper in dem Körper hineinreichen können. Der Körper könnte auch, anstatt aus Kunststein, aus Stahl ge bildet sein, in welehein Falle zunächst Spal- ten für die Einsätze ausgefräst und in jede Spalte dann einer der Einsätze eingetrieben wird.
Hat man Mahl-, Schleif- und Raffinier- körper, welche aus Sektoren zusammengesetzt sind, so bringt man beim Zusammensetzen die Einsätze zwischen die Sektoren und ver giesst dann das Ganze. Zweckmässig ist es. dass das Zusammensetzen in einer eisernen Form gesclieht, in der man die Einzelteile vur dem Vergiessen zusammenspannt.
Grinding, grinding and refining media. As is known, the grinding, grinding and refining bodies must be provided with air furrows (blows), which is done by cutting off. These air furrows must now, if they have flattened due to wear and tear of the work surface, be deepened again and again by hacking out using the so-called pecking. This work is very tedious and time consuming. The furrows also lose their regular shape over time. The present invention overcomes these inconveniences in that the bottom of the air furrows is formed by inserts in the body which are made of a different material than the rest of the body, which material can be easily chipped off for deepening the furrows.
In this way the work of deepening is very easy and quick to do and the furrows do not come out of shape.
In the drawing, two example embodiments of the subject invention are shown. Fig. 1 in view and Fig. 2 in section show a body formed from artificial stone in the form of a conical roller, while Fig. 3 is an end view and Fig. 4 is a section of a cylindrical artificial stone body.
a are the base of the air furrows forming the basis of the wood or other soft material, board-shaped bodies, they are inserted into the artificial stone body at equal intervals, and they can be inserted into the stone mass when the stone is being made. Their length corresponds to the width of the stone, i.e. they run from one edge to the other. Their height is measured in such a way that they reach into the stone up to the limit of the wear zone, that is almost half way.
While the two exemplary embodiments described are about bodies that are entirely formed from artificial stone with the exception of the above-mentioned inserts, exemplary embodiments are of course also possible. in which the body has an iron core, in which case the inserts can reach up to the egg body in the body. The body could also be made of steel instead of artificial stone, in which case gaps are first milled out for the inserts and then one of the inserts is driven into each gap.
If you have grinding, grinding and refining bodies, which are composed of sectors, then you bring the inserts between the sectors during assembly and then cast the whole thing. It is useful. that the assembly is closed in an iron form in which the individual parts are clamped together before casting.