CH90497A - Notenschriftstück für Handharmonikas. - Google Patents

Notenschriftstück für Handharmonikas.

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CH90497A
CH90497A CH90497DA CH90497A CH 90497 A CH90497 A CH 90497A CH 90497D A CH90497D A CH 90497DA CH 90497 A CH90497 A CH 90497A
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CH
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accordions
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Karl Honsperger
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Karl Honsperger
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D11/00Accordions, concertinas or the like; Keyboards therefor
    • G10D11/02Actions
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G1/00Means for the representation of music

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Notenschriftstück    für Handharmonikas.         Gegenstand    vorliegender     Erfindung    ist ein       Notenschriftstücl:    für     Handharmonikas        finit     ein, zwei, drei und mehr     Tasteureilien.    Das  selbe ermöglicht     jedermann,    das Spielen ohne       irgendwelche    Vorkenntnisse in     kürzester    Zeit  zu erlernen.  



  Nach der Erfindung weist das Notenschrift  stück parallele Linien auf, welche den Tasten  reihen     entsprechep,    wobei die Noten der Tone  der einen Reihe jeweils auf einer der Linien  angebracht sind. Die Noten weisen ferner  Symbole auf, welche auf die     entsprechenden     Tasten hinweisen. Die beim     Zudrücken    des  Balges zu     betätigenden    Tasten sind mit einem  neben den Noten vorgesehenen     Merkzeichen    ver  sehen, während die beim Aufziehen zu grei  fenden Tasten unbezeichnet sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind eine  Handharmonika und zwei Ausführungsbeispiele  des     Erfindungsgegenstandes    beispielsweise zur  Darstellung gebracht.  



       Fig.    1 zeigt eine dreireihige     Handliarino-          nika    in perspektivischer Ansicht.  



       Fig.2    ein dazu passendes Notenschrift  stück, und         Fig.3    ein     Notenschriftstück    für zweireihige       Handliarnionikas.     



       (.@lemät@    der     Fig.    1 sind     a    die äussern, b  die mittleren und c die     innern        Melodietasten     einer     dreireihigen        Handharmonika.    Die     Melo-          dietasten        a,        b    und c sind mit     entsprechenden          Numerierungen    versehern, welche aber von  dem Spieler nur gedacht sein müssen.

       c1    be  zeichnen die     an    sich     bekannten        Tasten    für  die Begleitung.  



  Das Notenschriftstück nach     Fig.    2 für  dreireihige     Handharnnonikas        wiedei#gibt    den  Anfang des     sogenannten        hukuk-Walzers.        Ils     besitzt drei parallel miteinander verlaufende  Linien e.

   f und     g.    Die Noten, welche durch       Betätigung    der     äussern    Tasten     a        zii    spielen  sind., werden auf der Linie e angebracht, die  Noten der mittleren Tasten b     dagegen    auf     der     Linie f und die     innern    Tasten c auf der  Linie     g.    Dadurch ist sofort ersichtlich, in wel  cher Reihe sieh die     zri    spielende Taste befindet.

    Die 'fasten jeder     ].,eilte    werden von dein  Spieler in Gedanken     abgezählt    und sind über  dein Noten die betreffenden Zahlen     h        vorgf@-          Qelien.        Über    der ersten Note in     Fig.2        befindet     sich die Zahl 4,     was    bedeutet,     dass    die Taste 4    
EMI0002.0001     
  
    dt=r <SEP> mittleren <SEP> Reihe <SEP> zu <SEP> betätigen <SEP> ist, <SEP> während
<tb>  c;:.= <SEP> zweite <SEP> N@@te <SEP> die <SEP> Zahl <SEP> 5 <SEP> aufweist, <SEP> wobei
<tb>  di.@ <SEP> Taste <SEP> :

  5 <SEP> der <SEP> äussern <SEP> Reihe <SEP> zu <SEP> nehmen <SEP> ist
<tb>  Die <SEP> @,c@ten, <SEP> welche <SEP> beim <SEP> Zusammen  @Irü@@hcn <SEP> deBalges <SEP> der <SEP> Handharmonika <SEP> zu
<tb>  ,kielen <SEP> inc1. <SEP> weisen <SEP> je <SEP> einen <SEP> über <SEP> denselben
<tb>  a"@@ntclnet@n <SEP> Strich <SEP> i <SEP> auf. <SEP> Diejenigen <SEP> Noten,
<tb>  üf@@är <SEP> welche <SEP> keine <SEP> Striche <SEP> i <SEP> angebracht <SEP> sind,
<tb>  cli,, <SEP> also <SEP> uniiezeiclinet <SEP> sind, <SEP> werden <SEP> beim <SEP> Auf  zi. <SEP> lr@_rr <SEP> des <SEP> Balges <SEP> gespielt. <SEP> Unter <SEP> den <SEP> Noten
<tb>  fi'.: <SEP> die <SEP> Melodie <SEP> sind <SEP> die <SEP> Bezeichnungen <SEP> h <SEP> der
<tb>  T:"ten <SEP> für <SEP> die <SEP> Begleitung <SEP> vorgesehen.

         Das zweite     Niotenwhi-iftstüclz,        I'ig.    3,       wc=Iches    den Anfang des     sogenannten        Nacht-          bnben-3lai@sches    wiedergibt, dient nur für zwei  reihige     Handharmonikas.    e und f sind die  zwei Hauptlinien und werden auf ersterer die  Noten      < rufgezeichnet,    deren Tasten auf der       äussern    Reelle und auf der letzteren dagegen  diejenigen, welche auf der innern Reihe zu       spielen    sind.

   Über den Noten sind wiederum  Zahlen     h.    angeordnet, welche den gleichen       Zweckerfüllen,    wie im     vorbeschriebenenNoten-          schriftstück    erwähnt ist. i sind über den  Noten vorgesehene     Striche,    welche anzeigen,  dass die Noten beim     Zusammendrücken    des       Balges,    diejenigen ohne Striche dagegen       beim    Aufziehen zu spielen sind. Unter den  Noten sind die     Merkzeichen        k    zur     Betätigung     der     Akkord-    und     Basstasten    vorgesehen.  



  Bei     einreihigen        Handharmonikas    kommen  nur     Notenschriftstücke    mit einer Linie zur  Anwendung. bei     vierreihigere        dagegei,    vier     etc.       Der Erfindungsgegenstand kann für Hand  harmonikas beliebigen     Systeines        verwendet     werden.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCII Notenschriftstück für Handharmonikas, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe parallele Linien aufweist"welche den Tastenreihen erit- aprechen, wobei die Noten der Töne der einen Reihe jeweils auf einer der Linien angebraelit sind, und weisen die Noten ferner Symbole auf, welche auf die entsprechenden Tasten hinweisen, und dadurch gekennzeichnet. dat;
    die beim Zudrücken des Balges zu betätigenden Tasten mit neben den Noten vorgesehenen 31erkzeichen versehen sind, während die beim Aufziehen zu greifenden Tasten unbezeichnet sind. U N TEP,AX SPR DCIIE 1. Notenschriftstück fürffandharinonikas,nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Symbole, welche auf die zu be tätigenden Tasten hinweisen, Zahlen sind.
    2. NoteischriftstückfiirHarldliarmonikas,naeli Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Merkzeichen zur Betätigung der Tasten beim Zusammen- drücken des Balges über den Noten vor- gesehene horizontale Striche sind.
CH90497D 1920-11-06 1920-11-06 Notenschriftstück für Handharmonikas. CH90497A (de)

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