CH90506A - Ferrariszähler. - Google Patents

Ferrariszähler.

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CH90506A
CH90506A CH90506DA CH90506A CH 90506 A CH90506 A CH 90506A CH 90506D A CH90506D A CH 90506DA CH 90506 A CH90506 A CH 90506A
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CH
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sheet metal
housing
ferrari
iron
rear part
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A-G Moderna-Werke
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Moderna Werke A G
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/04Housings; Supporting racks; Arrangements of terminals

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Description


      Ferrariszähler.       Bei dem Bau von     Ferrariszälern,    bei wel  chen der Gehäusehinterteil als Träger für  die verschiedenen Teile des Systems benützt  wird, hat man bis jetzt immer darauf .ge  trachtet, die verschiedenen Träger genannter  Systemteile, wenn nicht in einem einzigen  Tragstück, so doch aus wenigen zusammen  hängenden Stücken zusammenzusetzen, um  dann das Gänze im Gehäuse einzubauen  Beim Bau des Zählers, der Gegenstand  der vorliegenden Erfindung ist, ist man von       einem-    ganz andern Standpunkt ausgegangen.

    Man hat erkannt, dass es fabrikationstechnisch  viel vorteilhafter ist, eine grössere Anzahl  von einfachen leicht herzustellenden Stücken  aus gebogenem Blech. oder Bandeisen mit  dem Gehäusehinterteil zu verbinden; als we  nige komplizierte Stücke von schwer herzu  stellenden Formen miteinander als Träger  der Strom- und Spannungseisen, sowie der  Systemscheibe zu vereinigen. Die erkannten  Vorteile sind hauptsächlich Materialersparnis;  indem der grösste Teil der Böcke ohne irgend  einen Abfall aus dünnem Flacheisen gewon  nen werden kann, das zu     jedwelcher    Dimen  sion auf dem Markt zu finden ist.    Komplizierte - Stücke erheischen -überdies  auch komplizierte     Werkzeuge;    die .naturgemäss  sich, rascher abnützen und bedeutende Unter  haltungskosten verlangen.  



  Die Praxis hat nebstdem bewiesen, dass  die Bedenken, die man bis jetzt gegen den       Biegungswiderstand    vom Gehäusehinterteile  gehabt hat, unbedingt unberechtigt sind. Die  senkrecht . "zur hintern Wand abgebogenen  Wandungen des Gehäuses     bilden:mit    dessen  Hinterteil einen Körper, dessen Widerstands  moment auf Biegung einige hundertmal .grösser  ist als dasjenige, das notwendig ist, um den  gewöhnlichen Beanspruchungen zu wider  stehen, die beim Verschrauben- eines Zählers  an Ort und Stelle vorkommen, können. .  



  Beiliegende     Zeichnung    veranschaulicht  ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäss.  gebauten     Ferrariszähler.     



       Fig.    1 ist eine Ansicht von vorne,       Fig.    2 eine Seitenansicht.  



  Das Gehäuseunterteil ist mit a bezeichnet.  Es ist aus einem einzigen Stück gezogenem  Blech gewonnen. und trägt für die Lagerung  der Systemscheibe b ein oberer Lagerbock       bi,    der aus einem Stück Flacheisen .ohne      irgend" einem     Abfall    gewonnen wird. Das       Spurläger    der Systemscheibe ist von einem  andern Bock     h2    gehalten, der vollständig un  abhängig vom     obern    durch rechtwinklig ab  gebogenetappen am Gehäuseteil angeschweisst  ist.

   Für das Spannungseisen c sind bei jedem       Fixpunkt    ebenfalls unabhängige Böcke vor  gesehen, die beide aus     Flacheisen    gewonnen  sind; der obere     cl    erstreckt sich auf die  ganze obere Seite des Spannungseisens und       erhältGewindelöcher,    worin Schraubengreifen,  die durch die .Bleche     hindnrchgehen,    und  mittelst Lasche diese gegen den Bock     cl     pressen. Die Blechstösse, die man in     Fig.    1  .punktiert: angegeben hat, sind also vom obern  Bock     c'    überbrückt.  



  Der untere Bock     c2    ist nicht so hoch ge  halten, wie der obere. Eine Messinglamelle  trennt ihn von dem Spannungsbleche. Der  Magnetspalt wird aber trotzdem von diesem  Bock überbrückt, so dass er unbedingt ein  für     -allemal    festgestellt werden kann. Das  Stromeisen d wird mittelst eines Bockes     dl,     der ebenfalls aus Bandeisen gewonnen wird,  am Hinterteil durch     Schweissung    festgemacht.  



  Die Zusammenstellung der verschiedenen  Böcke     b1-,        b2    und     cl,        cl,    d' wird mittelst Lehren    gemacht, die das     Schweissen    der einzelnen  Teile miteinander erlauben. Dieses Verfahren  bietet die     gröss'tmöglichste.    Garantie für eine  immer genauen gegenseitigen Lage der- ein  zelnen     Apparatenteile.    ,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH.: Ferrariszähler mit übereinander in der. gleichen Ebene angeordneten Strom- und Spannungseisen und aus einem-einzigen Blech stück mit senkrechten Wandungen gezogenes Gehäusehinterteil, dadurch \ gekennzeichnet, dass für jeden Fixpunkt der einzelnen Motor teile ein. besonderer aus gebogenem -Blech gewonnenem Träger vorgesehen ist, der von den andern unabhängig- mit - dem Gehäuse hinterteil fest verbünden ist.
    <B>UNTERANSPRUCH'-</B> Ferrariszähler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, däss für das Spannungs eisen Böcke vorhanden sind, die- die ver schiedenen Blechstösse und Spalten .desselben überbrücken und .so zur Festsetzung ihrer gegenseitigen Lage. dienen. .-
CH90506D 1920-10-23 1920-10-23 Ferrariszähler. CH90506A (de)

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CH90506A true CH90506A (de) 1921-09-01

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CH90506D CH90506A (de) 1920-10-23 1920-10-23 Ferrariszähler.

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