CH90633A - Holzverbindung. - Google Patents

Holzverbindung.

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CH90633A
CH90633A CH90633DA CH90633A CH 90633 A CH90633 A CH 90633A CH 90633D A CH90633D A CH 90633DA CH 90633 A CH90633 A CH 90633A
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teeth
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Trygve Theodorsen Olav
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Trygve Theodorsen Olav
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  Holzverbindung.    Die     Erfindung        betrifft    eine Holzverbin  dung für Holzkonstruktionen, bei welcher Ble  che, die an den     Aussenkanten    mit aus dem  Blech ausgeschnittenen, abwechselnd nach  beiden     Seiten    des Bleches hin umgebogenen  Zähnen versehen sind, zwischen die Holzteile  eingelegt sind und letztere durch Bolzen,  Schrauben oder     ähnliche    Verbindungsmittel  zusammengepresst und festgehalten werden.  



  Die Erfindung besteht nun im wesent  lichen darin, dass die Zähne, die an den  Aussenkanten des. Bleches. aus diesem aus  geschnitten und abwechselnd nach beiden  Seiten umgebogen sind, mit der entspre  chenden Blechkante einen schrägen Winkel       bilden.     



  Infolge dieser     eigenartigen    Anordnung  der Zähne, die     in    die .zu verbindenden Holz  teile hineingreifen, kann man bei begebener  Blechgrösse und Zahngrösse eine im- Verhält  nis zu der bei parallel zur Blechkante ste  henden Zähnen möglichen Zähnezahl, grosse  Anzahl Zähne mit günstiger     Form    und  gleichzeitig eine vorteilhafte Verteilung der  Beanspruchungen in den Blechzähnen und in    dem Holz,

   sowie einen grossen Widerstand  gegen Sprengung und     Rissebildung    der Höl  zer nebst     einer    genügenden     Steifigkeit    der       Verbindung    gegen Verdrehungen     um    .den Bol  zen     etc.    erzielen. Durch die Erfindung     wird     auch eine gute Ausnutzung des Blechmaterials  ,möglich, die Zähne können gleichmässig und  sehr scharf hergestellt werden. ' .  



  Zwischen je zwei 'Einschnitten     in    die  Blechkanten können zwei oder mehr Zähne  gebildet werden. Die Einschnitte können  durch Ausstanzen von Material zwischen den  Zähnen oder auch ohne Entfernen von Ma  terial gebildet werden, wodurch die Zähne  bei gleicher Entfernung der, Einschnitte  grösser werden und eine grössere     Tragkraft     haben.  



  Die Blechzähne können rechtwinklig oder  etwas weniger als     rechtwinklig    von der  Ebene des Bleches abgebogen sein. Durch  die letztere     Anordnung    können bei     einseitig     beanspruchten Verbindungen besondere sta  tische Vorteile erreicht     werden.    Die Trag  kraft der Verbindungen wird in letzterem  Falle nämlich dadurch gesteigert; dass sich"      gewisse Zähne durch die     auftretenden        Schub-.          kräfte    weiter     ins    Holz     hineinpressen.     



       Die.Bleehe    können als abgemessene<B>Ble-</B>  che mit Zähnen an allen Seiten, kreisförmig,  viereckig oder mit jeder beliebigen andern  - geeigneten     Form    oder als Bänder mit oder  ohne Aussparungen und     Bolzenlöcheru    her  gestellt werden. Die     Zahnbänfler    können in       grossen    oder kleinen Längen, parallel, senk  recht oder schräg zur     Richtung    der Holz  fasern oder der     Kraftrichtung    eingelegt  werden.  



  " - Die Erfindung ist in der Zeichnung bei  spielsweise dargestellt,     imd    zwar zeigt:     Fig.1     einen     Schnitt    durch     eine        Holzverbindung    mit  ,eingelegtem     Blech;.        Fig.    2 zeigt das Ver  bindungsblech gemäss     Fig.    1 von oben nach  Entfernen- des obern Holzteils und mit       durchschnittenem.    Bolzen; die     F'ig.    3 und 4  zeigen in Seitenansicht und     Oberansicht    ein  Zahnband'.  



       Beim    Beispiel nach     Fig.    1 und 2 bezeich  nen 1 und 2 die zwei verbundenen Holz  teile. Zwischen diesen ist das mit einer zen  tralen, viereckigen Aussparung 7 ausgebildete  Zahnblech 4 eingelegt, und das Ganze ist in  gewöhnlicher Weise durch einen Bolzen 3       mittelst    einer Mutter und zwei Unterlag  scheiben 8 und 9 zusammengepresst.  



  " Das Zwischenblech 4 gemäss     F'ig.    1 und 2  ist an d_ en     ganten    mit Zähne 5, 6 versehen,  -welche' abwechselnd nach oben und nach  unten     rechtwinklig    umgebogen sind.     Diese-          Zäline        bilden,    wie aus     Fig.    2 deutlich her  vorgeht,     einen,    schrägen Winkel 'mit der  Aussenkante des Bleches.

   Die Zähne werden       in    der Weise hergestellt, dass Einschnitte  senkrecht zur Blechkante und in zweckmässi  ger     Entfernung        voneinander    gemacht wer  den., worauf die Zähne durch Umbiegen von  dreieckigen Lappen abwechselnd nach bei  den Seiten hergestellt, werden, indem zwi  schen zwei Einschnitten an den äussern Ecken  des Bleches je drei, an den innern Ecken  je ein und längs den Kanten je zwei Zähne  gebildet werden.

   Das Blech kann, wie dar  gestellt, mit einer einzigen Aussparung ver  sehen sein; es könnte aber auch mit mehreren    Aussparungen versehen werden, deren Kan  ten in gleicher Weise mit Zähnen ausgeführt  werden. '  Beim Beispiel nach     Fig.    3 und. 4 sind  die Zähne 11 und 12 etwas: weniger als       rechtwinklig    von der     Ebene-des    Bleches 10  abgebogen. Dieselbe Anordnung kann auch  bei Blechen nach     Fig.    1 und 2" gebraucht  werden. '  Die Tragkraft der neuen Holzverbindung  beruht nicht     allein    auf der     Kraftübertragung     durch die Zähne, sondern auch auf der Eigen  schaft des Zahnbleches, eine. Sprengung der  Hölzer zu verhindern, wodurch die .Tragkraft .

    des Bolzens besser ausgenützt werden kann,  und endlich auch auf den auftretenden Rei  bungswiderständen.  



  Form, Grosse     und    Stärke der .Bleche, .so  wie Grösse,     Anzahl    und Form der-     Ausspa-.          rungen    und ferner- Form, Grösse, Anordnung   und Stärke der Zähne können entsprechend   dem in jedem Falle vorliegenden Bedürfnis'  gewählt werden.  



  Der Gegenstand der Erfindung .soll Ver  wendung finden bei Holzkonstruktionen aller  Art, zum Beispiel bei     Dachkonstruktionen,     Brücken,     Drahtseilbahnböcken;    - Gerüsten,       Fachwerkkonstruktionen,        Gitterträgern,.    zu  sammengesetzten,     einfachen    und doppelten       T-1,'rofilen.        zusammengesetzten    Säulenprofi  len, bei     Verbindung    von     Kreuzfournieren     usw.

   Die     Verbindung    "ist vorteilhaft zu     ver-"     wenden bei der Herstellung von     Fachwerk=-          konstruktiönen,    deren Glieder. aus mehreren  Hölzern     gebildet    werden, wodurch bei- jedem  Bolzen mehrfache Verbindungen mit mehre  ren Zwischenblechen     entstehen..    Besonders       vorteilhaft    ist die neue Verbindung bei der       Herstellung    von aus     mittelst    Dübeln mitein  ander     'verbundenen        Teilen    zusammengesetzten  Balken,

   weil     mau    eine grössere     Tragfähigkeit     des Balkens     uricl        gleichzeitig-    geringere Un  kosten als bei andern     Konstruktionen    erzielen  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: " Holzverbindung für Holzkonstruktionen mit Blechen zwischen den,Hölzteilen, wobei letztere durch Bolzen, Schrauben oder ahn- liehe Befestigungsmittel zusammengepresst und festgehalten werden und die Bleche an den Aussenkanten mit aus dem Blech aus geschnittenen, abwechselnd nach beiden Sei ten des. Bleches hin umgebogenen Zähnen ver sehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne mit der entsprechenden Blechkante einen schrägen Winkel bilden. UNTERANSPRt?CHE 1. Holzverbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen je zwei Einschnitten in die Blechkanten zwei' oder mehr Zähne gebildet sind. 2.
    Holzverbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zähne durch, Einschnitte ohne Entfernen von Material zwischen den Zähnen gebildet sind. 3. Holzverbindung nach Patentanspruch; da durch gekennzeichnet, dass die -Zähne etwas weniger _ als rechtwinklig von der Ebene des Bleches abgebogen sind. .
CH90633D 1920-02-26 1920-06-17 Holzverbindung. CH90633A (de)

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NO90633X 1920-02-26

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CH90633D CH90633A (de) 1920-02-26 1920-06-17 Holzverbindung.

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