CH90712A - Vorrichtung zum Einstossen von Hölzern in die Tragstreifen selbsttätiger Zündholzmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Einstossen von Hölzern in die Tragstreifen selbsttätiger Zündholzmaschinen.

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CH90712A
CH90712A CH90712DA CH90712A CH 90712 A CH90712 A CH 90712A CH 90712D A CH90712D A CH 90712DA CH 90712 A CH90712 A CH 90712A
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CH
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wood
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support strips
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Inventor
Badische Maschinenfabrik Neff
Original Assignee
Badische Maschf Gmbh
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/04Filling match splints into carrier bars; Discharging matches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Vorrichtung zum Einstossen von Hölzern in die Tragstreifen selbsttätiger  Zündholzmaschinen.    An vorhandenen Einstossvorrichtungen  mit einer abgestuften Einstossplatte, die an  der Übergangsstelle des vorderen Tragteiles  zum hinteren Druckteil einen Zwischen  raum besitzen, besteht der Nachteil, dass die  in den Kanälen des vorderen Tragteiles lie  genden untersten Hölzer an dem Ende, mit  welchem sie an der Abstufung des hinteren  Druckteiles anliegen, keine Unterlage erhal  ten. Infolgedessen kommt es häufig vor, dass  die Hölzer an dieser Stelle tiefer liegen, als  das Mass einer Holzstärke beträgt, was zur  Folge hat, dass bei der Bewegung der Ein  stossvorrichtung unter dem Hölzermagazin  das in den Kanälen auf dem untersten Holz  liegende zweite Holz von der Abstufungs  fläche des hinteren Druckteiles der Einstoss  vorrichtung noch erfasst wird.

   Da aber die  vordere Wand des Hölzermagazins so tief  stehen muss, dass bei der Bewegung der Ein  stossplatte nach vorwärts nur das unterste  Holz aus dem Hölzermagazin durch die  Abstufungsfläche des hinteren Druckteiles    herausgeschoben werden kann, so stösst das  auf dem untersten Holz liegende zweite Holz  an der Magazinwand an und bricht ab,  weil es infolge Fehlens der Unterlage in  dem Zwischenraum zu tief liegt und von  der Abstufungsfläche erfasst wird.

   Die durch  diesen Umstand abgebrochenen oder ge  knickten Hölzer sammeln sich allmählich  an dem Hölzermagazin an, verhindern das  Einfallen der guten Hölzer in die Kanäle,  und es werden viele Löcher innen Trag  stäben nicht mit Hölzern gefüllt,     wodurch     die Leistungsfähigkeit der Maschine be  einträchtigt wird.     -\     Diesen Übelstand beseitigt -die vorlie  gende Erfindung.  



       Auf_ler    Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt       Fig.        1.    die Vorrichtung .im Querschnitt;       Fig.    2 einen Querschnitt der Vorrichtung  in. grösserem     Massstabe,          Fig.    3 eine Seitenansicht des hinteren      Tragplattenteils von der Linie A-B der  Fig. 2 aus gesehen,  Fig. 4 einen Grundriss der Tragplatte.  



  Im Hölzermagazin liegen die noch nicht.  mit Köpfen versehenen Hölzer. Unter ihm  wird die aus zwei Teilen a und b zusam  mengesetzte, mit Kanälen versehene Ein  stossplatte in bekannter Weise vermittelst in  der Zeichnung nicht dargestellter Bewe  gungselemente hin- und herbewegt. Zwi  schen den beiden Plattenteilen a und b liegt  ein freier Raum c, durch welchen Splitter  und Hölzerreste nach unten fallen können.  In diesem freien Raum ist eine entsprechend  den Kanälen der Einstossplatte gezahnte  Leiste feingesetzt und mit der Platte b fest  verbünden. Die Oberteile der Zähne sowohl,  als such der Grund der Zahnlücken dieser  Leiste sind,, wie auch aus der Zeichnung  hervorgeht, bei'f' abgeschrägt, und die  oberen Kanten der Schrägflächen fÚ sitzen  um eine Holzstärke tiefer als der Grund der  Kanäle des Plattenteils b.  



  Auf den schrägen Flächen der gezahn  ten Leiste l f gleiten die in dem vorderen  Tragteil a der Einstossplatte liegenden un  teren Hölzer bei der Vorwärtsbewegung der  Einstössplätte hoch, bis sie an dem hinterer  Druckteil b der Einstossplatte anliegen, in  welcher Stellung dann das auf dem unter  sten Holz liegende zweite Holz bei der Be  wegung der Einstössplatte nach links frei  über das untere Holz hinweggleitet und  ohne Beschädigung in die Kanäle des hin  teren Druckteils b übertritt. Diese Vorrich  tung verhindert nit Sicherheit jede Be  schädigung des auf dem untersten Holz lie-    genden zweiten Holzes und gewährt hier  durch einen dauernd vollkommenen Ei     in-          stoss.    Die gleiche Vörrichtung kann auch  bei einteiligen Einstössplatten angewandt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Einstossen von Hölzern in die Tragstreifen selbsttätiger Zündholz maschinen mit abgestufter Einstossplatte und freiem Raum unter der Abstufungs stelle, gekennzeichnet durch ein Mittel zum Anheben der über dem freien Räum liegen den Enden der Hölzer derart, dass die dar überliegenden Hölzer bei der Bewegung unter dem Magazin entlang nicht von der Abstufungsfläche gefässt werden.
    UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanpruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem freien Raum als genanntes -Mittel eine gezahnte Leiste vorgesehen ist,.. bei- welcher. die obere Zahnfläche und der .Grund-- der Zahnlük-_ ken schräg liegen und wobei die höchstlie gende Kante der- Schrägflächen uni höch stens eine Hölzerstärke ' tiefer liegt als der Grund der Kanäle des hinteren Plattenteils, damit.
    das hintere Ende des im Kanal lie- geraden Holzes bei der Bewegung der Ein- stossplatte, wenn es_ tiefer liegt -als die' Holz- stärke,-durch Keilwirkung angehoben wird.
CH90712D 1920-09-27 1920-09-27 Vorrichtung zum Einstossen von Hölzern in die Tragstreifen selbsttätiger Zündholzmaschinen. CH90712A (de)

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