CH90754A - Elektrisch beheizter Lötkolben. - Google Patents
Elektrisch beheizter Lötkolben.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
- B23K3/02—Soldering irons; Bits
- B23K3/03—Soldering irons; Bits electrically heated
- B23K3/0338—Constructional features of electric soldering irons
- B23K3/0353—Heating elements or heating element housings
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Description
Elektrisch beheizter Lötkolben.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein elektrisch beheizter Lotkolben, bei welchem der Kolbenkopf sowohl zur Aufnahme eines koachsial zum Werkzeug angeordneten Spitzkolbens, als eines seitlich und rechtwinklig dazu angeordneten Hammerkolbens eingerichtet ist, und wo zur Heizung des Kolbens an einem Kopfstück anliegende Heizwiderstände vorgesehen sind und die Stromzuleitung durch den Handgriff hindurchgeführt ist und der sich dadurch auszeichnet, dass sowohl Wicklungen der Widerstände in einer Isoliermasse, gegen Luftzutritt ge- sichert, eingebettet sind, als auch dass Drahtverbindungen der Widerstände in einer Aussparung des Kopfstückes untergebracht sind,
wo sie dank ihrer Einbettung in eine flüssig eingebrachte und an der Luft erstarrte Isoliermasse unter Luftabschluss stehen, dies zum Zweck der Erhalttmg der Drähte, wenn beim Gebrauch das Kopfstück rotwarm wird, ferner um trotz starker Erwärmung der Widerstände den Kolben ohne Schaden für die Drahtverbindungen auch für grössere Beanspruchungen verwendbar zu machen.
Beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Darin sind d
Fig. 1 und 2 teilweise Schnitt zeigende Xnsichten, und
Fig. 3 und 4 Detailskizzen.
Der dargestellte Lötkolben besteht in der Hauptsache aus Kopfstück 1, Verbindungsrohr 2 und Handgriff 3. Im vqrdern Teil des Kopfstüekes ist eine Aussparung 4 vorgesehen, welche sowohl für den Zapfen des seitlich angesetzten Hammerkolbens 5, als auch für den Zapfen des coaxial zum ganzen Werkzeug eingesetzten Spitzkolbens 6 ein gerichte@ ist. Dabei werden beide Kolben jeweilen von derselben Schraube 7 festgehalten.
Im hintern Teil des Kopfstiickes 1 ist eine Aussparung 8 zur Aufnahme der Drahtverbinclungen der Widerstände vorgesehen. Diese Widerstände 9, zwei an der Zahl, sind auf einer Flachschiene 10 angeordnete Drahtwicklungen, welche die Locher für die Befesti gungsschrauben freilassen und deren Drahtenden durch Öffnungen 11 in die Aussparung
8 hineinragen. Die Wicklungen der Widerstände sind in einer Isoliermasse festgebettet und können sowohl für Gleich-und Wechsel- strom gebraucht werden.
Die Widerstände sind unter Zwischenlage von Glimmerplättchen 12 gegen zwei Aussenseiten des Kopfstückes 1 angelegt und aueh unter Zwischenlage von Glimmerplättchen 12 von Schutzplatten 13 mittelst der drei Schrauben 14 festgehalten.
In Fig. 2 ist die Reihenschaltung der Widerstände durch Drahtverbindungen 20 angedeutet. Die beiden freien Drahtenden ragen aus der Aussparung 8 heraus dureli einen Nippel 15, welcher zum Ansetzen des Verbindungsrohres 2 dient. Diese Drahtenden sind mit den Stromzuleitungsdrähten 16 verbunden, wobei jede Verbindenungsstelle von einem Glasröhrchen 17 umsehlossen und dann der ganze Hohlraum der Aussparung 8 durch 1 eine flüssig eingebraehte und an der Luft er- starrende Isoliermasse, z. B. Gips, ausgefüllt und somit gegen Luftzutritt gescliiitzt ist.
Vom Nippel 15 weg sind die Drähte 16 durch Glasperlen isoliert und schliessen an im hohlen Handgriff 3 untergebrachte Klemmen 18 8 an, wo die Anschlüsse mit der Stromzuleitung 19 verbunden werden können.
Durch Einbettung der Widerstandswick- lungen und namentlich der Drahtverbindungen 20 unter Luftabschluss in einer Isoliermasse wird ein Verbrennen der Drähte bei einer starken Erwärmung des Kopfstückes 1, wie sie etwa bei tagelang anhaltendem Gebraucl des Lotkolbens eintreten kann, verhindert. Dadurch ist aber auch dieser Löt kolben. allein für grössere Arbeiten tauglich gemacht.
Die wärmeübertragung vom Kopfstück an den Handgriff wird einerseits dadurch vermindert, dass im hohlen Verbindungsrohr 2 Ventilationsöffnungen 21 angeordnet sind, welche eine Abkühlung der in diesem Rohr untergebrachten Drähte 1 6 erleichtern, und anderseits dadurch, dass das Verbindungsrohr 2 im Handgriff 3 isoliert angebracht und clieser beispielsweise aus Holz. ocler Fibermasse gefertigt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Elektrisch beheizter Lötkolben, bei welchem der Kolbenkopf zur Aufnahme eines koachsial zum Werkzeug angeordneten Spitzkolbens, als eines seitlich und rechtwinklig clazu angeordneten Hammerkolbens eingerichtet ist, und wo zur Heizung des Kolbens an einem Kopfstück anliegende Heizwiderstände vorgesehen sind, und wo die Stromzuleitung durch den Handgriff hindurchgefiihrt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl Wicklungen der Widerstände, in einer Isoliermasse gegen Luftzutritt gesichert, eingebettet sind, als auch, dass Drahiverbindungen der Widerstande in einerAussparung desKopfstückes untergebracht sind, wo sie dank ihrer Einbettung in eine flüssig eingebrachte und an der Luft erstarrte Isoliermasse unter Luftab- schluss stehen, dies zum Zwecke der Erhaltung der Drähte, wenn beim Gebrauch das Kopfstück rotwarm wird, ferner,um trotz starker Er wärmung der Widerstände den Kolben oline Schaden fitr die Drahtverbindungen auch für grössere Beanspruchungen verwendbar zu machen.UNTERANSPRÜCHE : 1. Lötkolben nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einsteckzapfen des Hammerkolbens so beschaffen und einer Aussparung für einen Zapfen des Spitzkolbens so angepasst ist, dass diese Werkzeuge je an der gleichen Stelle-des Lötkolbenkopfes durch eine Schraube be festigt werden können.2. Lötkolben nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die--Widerstände plattförmig sind. und unter Zwischenlage von Isoliersehichten von Metallplatten am Lotkolbenkopf festgehalten werden.3. Lötkolben nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungsrohr vom Kolbenkopf zum Griff seitlich Ven tilationslöcher besitzt, die die Wärmeüber- tragung zum Handgriff vermindern.4. Lotkolben nach Patentanspruch, und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daB das Verbindungsrohr im Handgriff isoliert angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH90754T | 1921-05-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH90754A true CH90754A (de) | 1921-09-16 |
Family
ID=4348061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH90754D CH90754A (de) | 1921-05-10 | 1921-05-10 | Elektrisch beheizter Lötkolben. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH90754A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1068829B (de) * | 1960-04-14 | Buizingen Gerard Fra^ois de Borger (Belgien) | Elektrischer Lötkolben |
-
1921
- 1921-05-10 CH CH90754D patent/CH90754A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1068829B (de) * | 1960-04-14 | Buizingen Gerard Fra^ois de Borger (Belgien) | Elektrischer Lötkolben |
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