CH91166A - Vorrichtung zur Einstellung der Sprossen an Sprossenradrechenmaschinen mit Tasteneinstellung. - Google Patents

Vorrichtung zur Einstellung der Sprossen an Sprossenradrechenmaschinen mit Tasteneinstellung.

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CH91166A
CH91166A CH91166DA CH91166A CH 91166 A CH91166 A CH 91166A CH 91166D A CH91166D A CH 91166DA CH 91166 A CH91166 A CH 91166A
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Rechenmaschinen Braunschweiger
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Rechenmaschinen Braunschweiger
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  Vorrichtung zur Einstellung der Sprossen an Sprossenradrecheinnaschinen  mit Tasteneinstellung.    Bei Sprossenradrechentnaschinen init     Ta-          äteneinstellung    hat ian bisher zur Übertra  gung der Bewegung der Tasten in die Dreh  bewegung des Sprosseneinstellringes ein um  ständliches Hebelgestänge vorgesehen (deut  sehe Patentschrift 123678) indem unter der  einzelnen Tastenreile ein schwingend gela  gerter Hebel vorgesehen war, welcher, durch  eine der Tasten abwärts bewegt, auf ein  Hebelsystet drückte, das dann die Drohung  des     Sprosseneinstellringes    des Sprossenrades  bewirkte.

       Üierbei        iiitit.)te    zur genauen Rege  lung der     Ausschlaggrösse    des genannten, unter  den Tasten liegenden Hebels eine besondere  Einrichtung getroffen werden,     indern    noch  zwischen den einzelnen Tastenfüssen und dein  genannten Hebel besondere kleine Hebeleben       _angeordnet    wurden, deren Ausgestaltung und  Lage dazu dienten,     dass    von jeder Taste     ein     Ausschlag des     Sprosseneinstellringes    genau  von gewünschter Grösse herbeigeführt wurde.

    Durch diese vielen Teile wurde naturgemäss  die Einstellvorrichtung sehr<B>.</B>     koni*pliziert.     
EMI0001.0013     
  
    Ausserdem <SEP> war <SEP> zurn <SEP> Antrieb <SEP> des <SEP> Sprossen  rades <SEP> von <SEP> der <SEP> Nurbelachse <SEP> ans <SEP> wiederum <SEP> ein
<tb>  besonderes <SEP> Zwisehengestänge <SEP> nötig, <SEP> be.',itehend
<tb>  an", <SEP> Kurvenscheibe, <SEP> einern <SEP> Sek  tor <SEP> <B>u"w.</B>
<tb>  Anderseits <SEP> sind <SEP> Sprossenradinaschinen <SEP> mit
<tb>  Ta:

  ,teneinstellung <SEP> bekannt <SEP> gewürden, <SEP> bei <SEP> wel  ehen <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> unmittelbar <SEP> die <SEP> Einstellung
<tb>  dur <SEP> Sprossen <SEP> bewirken <SEP> (deutschePatensehrift
<tb>  111916)# <SEP> jedoeli <SEP> enst, <SEP> wetin <SEP> das <SEP> Sehaltrad,
<tb>  welches <SEP> fes't <SEP> auf <SEP> der <SEP> Kurbelwelle <SEP> sitzt, <SEP> mit  telst <SEP> der <SEP> Kurbel <SEP> -edreht <SEP> wird, <SEP> damit <SEP> nach
<tb>  -Niederdrücken <SEP> der <SEP> Schalttaste <SEP> die <SEP> eirtspre  chende <SEP> Anzahl <SEP> von <SEP> Zähnen <SEP> werden
<tb>  und <SEP> zuin <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Zalmrade <SEP> kunr  inen <SEP> -,Sollen.

   <SEP> dessen <SEP> Drehung <SEP> die <SEP> Eiti",t(#lltii)g
<tb>  der <SEP> übrigen <SEP> Bewegungsteiie <SEP> der <SEP> 31a"chiiie
<tb>  behufs <SEP> Registrierung, <SEP> Addierung <SEP> oder <SEP> der  gleieben <SEP> vermittelt. <SEP> Ähnlich <SEP> ist <SEP> die <SEP> Sach  lage <SEP> beispielsweise <SEP> bei <SEP> dei- <SEP> Einrichtung <SEP> riaeh
<tb>  der <SEP> deutschen <SEP> Paterit.schrift <SEP> <B>20.-3203,</B> <SEP> bei <SEP> wel  eher <SEP> ebenfalls <SEP> die <SEP> Welle, <SEP> weiche <SEP> die <SEP> Schalt  rädertrommel <SEP> trägt, <SEP> gedreht <SEP> werden         uni die Schaltzähne bezw. Sprossen einzu  stellen.  



  Diesen bekannten Einrichtungen gegen  über soll durch die Erfindung eine Verein  fachung dadurch erzielt werden, dafl an dem  Sprossenvade eine Sperrscheibe mit einem  Vorsprunge aufklappbar angebracht ist, wobei  der Vorsprung in Einschnitte eines Sprossen  einstellringes einfassen kann, an dem eine  F     eder    angreift, deren anderes Ende an dein  Sprossenradkörper angreift, so dass sieh beim  Aufklappen der Scheibe mittelst einer nieder  zudrückenden Taste der Sprosseneinstellring  unter Wirkung der Feder dreht bis zum An  schlage eines an dem Ringe vorgesehenen  Vorsprunges gegen einen Anschlag der Taste.  



  Durch diese Einrichtung nach der Erfin  dung wird gegenüber der eingangs erwähnten  Einrichtung nach der deutschen Patentschrift  123678 das doppelte, komplizierte Hebel  gestänge gespart und gegenüber den Ein  richtungen der andern Art (deutsche Patent  schriften 111916 und 205203) entfällt die  Notwendigkeit der Drehung der Kurbel zwecks  Einstellung der Sprossen, da durch Drücken  der Tasten die Sprossen bereits unmittelbar  in die gewünschte Stellung kommen.  



  Die Zeichnung stellt ein     Atiöfiihiiigslei-          spiel    des Erfindungsgegonstaiides dar. Es  zeigt:  Fig. 1 eine Seitenansicht der Gesamt  anordnung auf das Sprossenrad gesehen '  Fio. 2 eine Rückansicht des Sprossenrades  mit vorgelagerter Scheibe, an welcher sieh  der Arretierungsstift befindet,  Fig. 3 einen 'Schnitt nach a-b der Fig. 2  Fig. 4 die Anordnung der Leisten, die  Tasten sind fortgelassen,  Fig. 5 einen Schnitt durch die Tasten  befestigung nach c-d der Fig. 1 in der       Ruhestellun     Fig. 6 dasselbe in der gedrückten Stellung,  Fig. 7 eine Ansicht des Sprossenrades mit  vorgelagerter Arvetierungöscheibe bei herunter  gedrückter Federtaste;

    Fig. 8 zeigt die Form der in der dreh  baren Einstell scheibe befindlichen Einschnitte,  sowie die Form des Arretierungsstiftes;    Fig. 9 und 10 stullvii eine Vorder- und  Seitenansicht der Airetiuruiisselieibe dar;  Fig. 11 stellt eine spezielle Taste in Vor  deransicht dar,  Fig. 11a einep Teil davon in Seitunansieht,  Fig. 12 ist ein senkrechter Schnitt dureh  Fig. 1;  Fig. 13 ist eine Rückansicht des Sprossen  rades mit teilweise herausstchenden Sprossen ;  Fig. 14 ist ein senkrechter Schnitt durch  F ig. 13 ;  Fig. 15 entspricht Fig. 14 und zeigt die  Stellung der Sprossenradteile, wenn eine Taste  niedergedrückt ist;  Fig. 16 zeigt die Vorderansicht zu Fig. 13  bei Fortnahnie dus vorderen Gegenri nges,  sowie ferner die mit einum einzelnen     Sprus-          senrade    in Verbindung stehunden Zahnräder  bezw.

   Zifferräder ;  Fig. 17 zeigt schematisch den Aufbau der  Rechenmaschine.    Die Rechenmaschine selbst besteht geiäss  Fig. 16 und 17 ans dem Einstellwerk,  bildet aus einer Anzahl Sprossenrädern 36  mit darüber befindlichen Tastenreilien 37 zu  je neun Tasten, und dem Resultatwerk, das  ans einer Anzahl Ziffernrädern 38 mit Zif  fern 1-10 zusammengesetzt ist. Mit den  Ziffernrädern 38 sind Zahnräder 39 mit zehn  Zähnen fest verbunden, auf die dic     Bvwe-          gung    von den Sprossenrädern 36 aus     kon-     struktiven Gründen durch Zwisehenräder 40  mit ebenfalls zehn Zähnen übertragen wird.  Die Ziffernräder 38 werden in der gewünsch  ten Lage durch mit Federn 42 belastete  Ankersperren 41 festgehalten.

   Die     Spros,#en-          räder   <B>36</B> sind also weiter nichts     ais    Zahn  räder mit einstellbarer     nhiiezahl.    Die     Lin-          richtung    der Sprossenräder<B>ö6</B> ist     fol"eii(lu:

       An dem     Sprosseneinstellring   <B>1</B>  Konstruktion ist     das        Arretierungs#,tück   <B>21</B>     nlit     dem Anschlag<B>3</B> befestigt.     -In    einem Stift  <B>0</B>  <B>30</B> des Einstellringes<B>1</B> ist die Spiralfeder 4  mit dein einen Ende befestigt, während das  <B>C</B>  andere<B>'</B> Ende mit dem Sprossenkörper<B>9</B>     buil     <B>31</B> verbunden ist.

   Der Ring<B>1</B> wird durch    
EMI0003.0001     
  
    den <SEP> auf <SEP> den <SEP> Sprossenkiii,per <SEP> <B>9</B> <SEP> aufgesehraub  ten <SEP> Gegenring <SEP> <B>32</B> <SEP> gehalten <SEP> und <SEP> dient <SEP> mittelst
<tb>  der <SEP> Kurvc <SEP> <B>3"-')</B> <SEP> durch <SEP> Drehun- <SEP> zuni <SEP> radialen
<tb>  Versclileben <SEP> der <SEP> Sprossen <SEP> 34, <SEP> -,velehe <SEP> in <SEP> -N-u  ten <SEP> 46 <SEP> 4es <SEP> KZ;

  rpers <SEP> <B>9</B> <SEP> liegen <SEP> und <SEP> mit <SEP> Vor  sprüngen <SEP> <B>35</B> <SEP> in <SEP> die <SEP> Kurvennnt <SEP> <B>33</B> <SEP> einfassen
<tb>  <B>-(Fig. <SEP> 16).</B> <SEP> Diese <SEP> Sprosseaverschlebung <SEP> ist <SEP> <B>bu-</B>
<tb>  kannt. <SEP> Wird <SEP> nun <SEP> der <SEP> Ring <SEP> <B>1</B> <SEP> in <SEP> Richtung
<tb>  des <SEP> Pfeiles <SEP> <B>6</B> <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Sprossenradkörper <SEP> <B>9</B>
<tb>  gedreht, <SEP> so <SEP> wird <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 4 <SEP> gespannt.

   <SEP> <B>Da-</B>
<tb>  init <SEP> nun <SEP> der <SEP> Ring <SEP> <B>1</B> <SEP> in <SEP> der <SEP> gewünselitun
<tb>  Stellung <SEP> stehen <SEP> bleibt, <SEP> ist <SEP> die <SEP> Sperrscheibe <SEP> <B>7</B>
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> an <SEP> ihr <SEP> befestigten <SEP> Stift <SEP> <B>8</B> <SEP> vorge  sehen, <SEP> welch <SEP> letzterer <SEP> in <SEP> die <SEP> Einschnitte <SEP> 43
<tb>  des <SEP> Ringes <SEP> <B>1</B> <SEP> hineinfasst <SEP> und <SEP> so <SEP> die <SEP> Rück  wärtsdrehung <SEP> desselben <SEP> verhindert. <SEP> Die <SEP> Sperr  scheibe <SEP> <B>7</B> <SEP> ist, <SEP> wie <SEP> Fig.

   <SEP> 2 <SEP> zeigt, <SEP> klappenartig
<tb>  in <SEP> dem <SEP> Körper <SEP> <B>9</B> <SEP> mit <SEP> den <SEP> Stiften <SEP> <B>10</B> <SEP> Iagernd
<tb>  befestigt, <SEP> um <SEP> welche <SEP> sie <SEP> von <SEP> dem <SEP> Körper <SEP> <B>9</B>
<tb>  etwas <SEP> abgeklappt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Durch <SEP> eine
<tb>  vorgenommene <SEP> Verjüngung <SEP> der <SEP> Sperrseheibe
<tb>  <B>7</B> <SEP> (im <SEP> Schnitt <SEP> Fig.

   <SEP> <B>3</B> <SEP> erkennbar) <SEP> "an <SEP> der <SEP> ge  lagerten <SEP> Stelle <SEP> ist <SEP> derselben <SEP> eine, <SEP> wie <SEP> schon
<tb>  erwähnt, <SEP> klappenartige <SEP> Bewegung <SEP> ermöglicht,
<tb>  welche <SEP> ausreicht, <SEP> dun <SEP> Stift <SEP> <B>8</B> <SEP> aus <SEP> den <SEP> <B>E,111-</B>
<tb>  schnitten <SEP> 43 <SEP> des <SEP> Ringes <SEP> <B>1</B> <SEP> herauszulieben, <SEP> wo  durch <SEP> derselbe <SEP> freigegeben <SEP> wird <SEP> und <SEP> die
<tb>  Spannkraft <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 4 <SEP> in <SEP> Wirkung <SEP> tritt,
<tb>  so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Ring <SEP> <B>1</B> <SEP> entgegen <SEP> dem <SEP> Pfeil <SEP> <B>6</B>
<tb>  sich <SEP> dreht.

   <SEP> Um <SEP> die <SEP> Sperrscheibe <SEP> <B>7</B> <SEP> im <SEP> Ruhe  stand <SEP> stets <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Sprosseuradkörper <SEP> <B>'9</B>
<tb>  zu <SEP> drücken, <SEP> ist <SEP> die <SEP> Feder <SEP> <B>226</B> <SEP> eingesetzt. <SEP> Die
<tb>  Auslösung <SEP> des <SEP> Stiftes <SEP> <B>8</B> <SEP> und <SEP> die <SEP> daraLlff01  gende <SEP> Rüc'kwät#tkidi-ehutitr <SEP> des <SEP> Ritige#s <SEP> <B>1</B> <SEP> bis
<tb>  zu <SEP> einem <SEP> grewissen <SEP> Punkt <SEP> wird <SEP> durch <SEP> die
<tb>  über <SEP> dein <SEP> Sprossenradkörper <SEP> angeordneten
<tb>  Federtasten <SEP> bewirkt.

   <SEP> Auf <SEP> einer <SEP> der <SEP> ',#')pei-r  scheibe <SEP> <B>7</B> <SEP> entsprechend <SEP> gebogenen <SEP> Unterlage
<tb>  <B>11</B> <SEP> sind <SEP> die <SEP> Führungsbuchsen <SEP> 12 <SEP> befestigt.
<tb>  Die <SEP> Buchsen <SEP> besitzen <SEP> einen <SEP> Schlitz <SEP> <B>13,</B> <SEP> wel  cher <SEP> auch <SEP> noch <SEP> durch <SEP> die <SEP> Unterlage <SEP> <B>11</B> <SEP> fort  gefübrt <SEP> ist. <SEP> In <SEP> diesen <SEP> Buchsen <SEP> lassen <SEP> sieh
<tb>  id.i6,llisstetistifte <SEP> 14 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Lappen <SEP> <B>15</B> <SEP> auf  u <SEP> n <SEP> d'hiederbewegen, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Lappen <SEP> <B>15</B> <SEP> in
<tb>  dem <SEP> Schlitz <SEP> <B>13</B> <SEP> geführt <SEP> wird.

   <SEP> Auf <SEP> den <SEP> Stift
<tb>  14 <SEP> ist <SEP> am <SEP> oberen <SEP> Ende <SEP> die <SEP> 'lletallklappi" <SEP> <B>16</B>
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Ansatz <SEP> <B>17</B> <SEP> aufgesetzt. <SEP> Die <SEP> Feder
<tb>  <B>18</B> <SEP> legt <SEP> sich <SEP> auf-der <SEP> einen <SEP> Seite <SEP> gegen <SEP> den     
EMI0003.0002     
  
    Buden <SEP> der <SEP> Kappu <SEP> <B>16,</B> <SEP> auf <SEP> der <SEP> andern <SEP> Seite
<tb>  12 <SEP> und <SEP> hat <SEP> somit
<tb>  das, <SEP> Bestreben, <SEP> den <SEP> Stift <SEP> 14 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Buchse
<tb>  <B>1--1</B> <SEP> nach <SEP> oben <SEP> zu <SEP> ziehen. <SEP> Um <SEP> ein <SEP> Heraus  fallen <SEP> der <SEP> Stiite <SEP> zu <SEP> verhindern, <SEP> ist <SEP> der <SEP> Draht
<tb>  <B>19</B> <SEP> vorhanden. <SEP> gegen <SEP> weleben <SEP> sieh <SEP> die <SEP> Lap  pen <SEP> <B>15</B> <SEP> andrileken.

   <SEP> Der <SEP> zweite <SEP> Dralit <SEP> 20
<tb>  dient <SEP> zur <SEP> Festhaltung <SEP> der <SEP> Kappe <SEP> <B>16</B> <SEP> in <SEP> der
<tb>  j)iedei-gedrüelzten <SEP> Stellung. <SEP> Zu <SEP> diesem <SEP> Zweck
<tb>  ist <SEP> derselbe <SEP> an <SEP> den <SEP> l'nukten <SEP> <B>21</B> <SEP> und <SEP> 22 <SEP> nach
<tb>  der <SEP> Seite <SEP> beweglieh <SEP> gelagert <SEP> und <SEP> wird <SEP> durch
<tb>  vorgesehene <SEP> Federn <SEP> 213) <SEP> t <SEP> ind <SEP> '-14 <SEP> stets <SEP> gegen
<tb>  die <SEP> Kappen <SEP> <B>16 <SEP> der</B> <SEP> Stifte <SEP> 14 <SEP> gedrückt.

   <SEP> '#Vird
<tb>  nun <SEP> die <SEP> welche, <SEP> auf <SEP> der <SEP> Kappe
<tb>  <B>16 <SEP> die</B> <SEP> entsprechende <SEP> 'Nummer <SEP> führt, <SEP> dureh
<tb>  Niedet-driiel-zeii <SEP> betätigt, <SEP> so <SEP> gleitet <SEP> der <SEP> Vor  sprung <SEP> <B>17</B> <SEP> an <SEP> dein <SEP> Draht <SEP> 20 <SEP> vorüber, <SEP> den  selben <SEP> dabei <SEP> seitlieh <SEP> Beini <SEP> Los  lassen <SEP> der <SEP> Taste <SEP> wird <SEP> nun <SEP> dureh <SEP> die <SEP> Feder
<tb>  <B>18</B> <SEP> der <SEP> Stift <SEP> wieder <SEP> zuin <SEP> Tull <SEP> gehoben, <SEP> dur
<tb>  Vorsprung <SEP> <B>17</B> <SEP> stiA')t <SEP> unter <SEP> den <SEP> Draht <SEP> 20 <SEP> und
<tb>  wird <SEP> hier <SEP> so <SEP> lange <SEP> zurückgehalten, <SEP> bis <SEP> der
<tb>  Draht <SEP> 20 <SEP> mittelst <SEP> irgend <SEP> einer <SEP> Auslösun'.s  vorrichtuug,

   <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> durch <SEP> Niederdrücken
<tb>  einer <SEP> andern <SEP> Taste, <SEP> seitwärts <SEP> bewegt <SEP> wird,
<tb>  als'daiiii <SEP> schnellt <SEP> dur <SEP> Stift <SEP> erst <SEP> wieder <SEP> in <SEP> seine
<tb>  unsprüngliche <SEP> Stellung <SEP> zurtIek.
<tb>  Wird <SEP> nuij, <SEP> uni <SEP> eine <SEP> Zahl <SEP> einzustellun, <SEP> eine
<tb>  Taste <SEP> niedergedrückt, <SEP> so <SEP> fal.')t <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 14,
<tb>  welcher <SEP> ain <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> abgeschrägt <SEP> ist,
<tb>  hinter <SEP> die <SEP> Sperrseheibe <SEP> <B>7,</B> <SEP> drückt <SEP> dieselbe
<tb>  seitwärts, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Stift <SEP> <B>8</B> <SEP> deir <SEP> Ring <SEP> <B>1</B> <SEP> frei  <B>I <SEP> b</B>
<tb>  gibt,

   <SEP> so <SEP> dala <SEP> derselbe <SEP> sieh <SEP> entgegen <SEP> dein
<tb>  c
<tb>  Pfeil <SEP> <B>6</B> <SEP> bewegen <SEP> kann. <SEP> Hierbei <SEP> stösst <SEP> derAu  schlag <SEP> <B>3</B> <SEP> an <SEP> den <SEP> Lappen <SEP> <B>15,</B> <SEP> wodurch <SEP> sich
<tb>  der <SEP> <B>Ring <SEP> 1</B> <SEP> nur <SEP> auf <SEP> einuii <SEP> ganz <SEP> bestimmten
<tb>  Teil <SEP> drehen <SEP> kann. <SEP> (iluielizeitig <SEP> init <SEP> der <SEP> Dre  hung <SEP> des <SEP> Riiigvs <SEP> <B>1</B> <SEP> werden <SEP> die <SEP> entspreehende
<tb>  Anzahl <SEP> Sprosseii <SEP> <B>")l  <SEP> 35</B> <SEP> lierausgesehoben.
<tb>  Beim <SEP> Loslassen <SEP> der <SEP> Taste <SEP> gelit <SEP> dieselbe <SEP> etwas
<tb>  in <SEP> die <SEP> Höhe.

   <SEP> die <SEP> Sperrsehuibe <SEP> <B>i</B> <SEP> legt <SEP> sieli <SEP> an
<tb>  den <SEP> Kürper <SEP> <B>9,</B> <SEP> wodurch <SEP> der <SEP> Stift <SEP> <B>8</B> <SEP> in <SEP> einen
<tb>  Einschnitt <SEP> 43 <SEP> <B>des</B> <SEP> Rin--es <SEP> <B>1</B> <SEP> einfaf. t <SEP> und <SEP> den  selben <SEP> -leIchzeitig, <SEP> an <SEP> dei- <SEP> Weit-#Pdrehunc <SEP> ver  <B>n <SEP> <I>b</I></B>
<tb>  hindert. <SEP> Hat <SEP> inan <SEP> auf <SEP> den <SEP> Tasten <SEP> eine <SEP> tile  di-1,-,e <SEP> Zahl <SEP> gedrückt <SEP> und <SEP> will <SEP> hierauf <SEP> eine
<tb>  höhere <SEP> drücken, <SEP> so <SEP> kann <SEP> dies <SEP> geschehen, <SEP> ohne
<tb>  den <SEP> Ring <SEP> <B>1</B> <SEP> in <SEP> <B>(he</B> <SEP> Aufangdage <SEP> zurückzustel  <B>ZD</B>         leii, d. h.

   ohne die Feder 4 spannen zu     nüs-          sen.    Die Rückstellung in die Anfangslage er  folgt folgendermassen:  Man drückt die Taste der Ziffer 9 lierab,  der Auschlag 3 des Arretiemingsstückes 2  legt' sich vor den Lappen 15 des Stiftes 14  und kann man durchDielie latidei     Antiicbs-          kurbel    44 der Sprossenräderwelle, mit wel  cher sich gleichzeitig der Sprossenkörper<B>9</B>  dreht, den Ring 1 so weit zurückdrelen, dass  die Anfangsstellung erreicht wird, wo säult  liebe Sprossen 34 wieder in den Sprossen  körper 9 zurückgezogen sind.

   Hatte man vor  der Einstellung auf Null bereits die Taste  der Ziffer<B>9</B> gedrückt, so würde sich der Stift  3 nicht mehr vor den Lappen 15 des Stiftes  14 legen, da ja zwischen dein Niederdrücken  der Taste und dein Einschnappen des Stiftes  8 der Sperrscheibe 7 eine ganz geringe Wei  terdrehung des Ringes 1 erfolgt. Zu diesem  Zweck hat der Lappen 15 der Taste 9 noch  einen seitlichen Ansatz 27 mit Vorsprung 28  (vergleiche auch Fig. 11 und 11a), mit wel  chen es ermöglicht ist, den Arretierungsstift  3 festzuhalten.  



  Soll zum Beispiel die Aufgabe<B>8</B> minus  1 gerechnet werden, so wird zuerst eine mit  der Ziffer Nr. 8 versehene Taste 14 gedrückt  (Fig. 15 und 16). Aus dem darunter liegen  den Sprossenrade 36 bezw. 9 springen dann  acht Sprossen 34 heraus. Bei einer vollen  Umdrehung der     Sprossenradwelle        inittelst     Kurbel 44 in der Pfeilrichtung<B>6</B> wird das  Zwischenrad 40 und ebenso das Ziffernrad ä8  iii acht Zäliiie weiter gedreht, so dass an  Stelle der Null eine 8 erscheint. Jetzt wird  bei gedrückter Taste<B>9</B> die     Sprossenradwelle     5 entgegen der Pfeilrielitung 6 im Viertels  kreis hin und her gedreht, wodurch alle  Sprossen zurückgeschoben werden.

   Darauf  wird Taste 1 cedrückt und eine Sprosse 34  zum Herausspringen gebracht, bei einer Um  drehung der Kurbel entgegen der Pfeilrich  tung 6 wird das Zwisehenrad 40 und ebenso  das Ziffernrad 38 um einen Zahn zurück  gedreht, so dass an Stelle der 8 jetzt eine  7 erscheint. Damit ist die Aufgabe gelöst.    Wenn die Aufgabe 8 plus 1 gelautet  hätte, so müsste die letzte Umdrehung der  Kurbel 44 in der Pfeilrichturig 6 erfolgen.  



  Soll mit grösseren Zahlen gerecinet wer  den, so sind eine entsprechende     Anzalit     Sprossenräder und Ziffernräder vorzusehun  und die letzteren durch eine Zehnerübertra  gung, wie bekannt, zu verbinden. Die Ver  schiebungsbegrenzung der Tasten nach oben  kann zum Beispiel auch durch Vorsprünge  an den Stiften 14 bewirkt werden, welche  sieh gegen die Unterseite der Unterlage 11  legen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorricltung zur Einstellung der Sprossen z in S prossenradrecheninaschinen mit Tasten- eitistellung, dadurch gekennzeichnet, dai an dem Sprossenradkörper eine Sperrscheibe mit einem Stift aufklappbar angebracht ist, wo bei der Stift in Einschnitte des Sprossen- einstellringes einfassen kann, an dem eine Feder angi-eift, deren anderes Ende an dem Sprossenradkörper angreift,
    so dass sich beim Aufklappen der Sperrscheibe iiiittelst einur niedergedrückten Taste der Sprosseueinstell- ring unter Wirkung der Feder dreht,. bis zum Auftreffen eines an dein Ring vorgesehenen Anschlages gegen einen Lappen der Taste.
    UNTERANSPRVCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenstifte in Buchsen geführt sind, welche auf einer der Sperrscheibe entsprechend gebogenen Unterlage befestigt sind, wobei die Buch sen und die Unterlage mit seitlichen Schlitzen zum Hindurchführen der Lapp#Ii der Tasten versehen sind und die Ta.,tun- stifte Kappen mit Ansätzen tragen. wellelte als _NViderlager der die Stifte aufwärts drückenden Schraubenfedern dienen, wäh rend als Widerlager für die Lappen in der angehobenen Stellung ein Bügel dient.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar) der Lappen der init der Ziffer<B>9</B> versehenen Taste noch einen seitlichen Ansatz mit Vorsprung besitzt, welcher dazu dient, den Anschlag des Sprosseneinstellringes bei seiner Rück führung in die Anfangslage festzuhalten.
CH91166D 1914-09-07 1919-12-24 Vorrichtung zur Einstellung der Sprossen an Sprossenradrechenmaschinen mit Tasteneinstellung. CH91166A (de)

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