CH91394A - Einrichtung zur Vermeidung der Quetschwirkung bei Zahnrad-Ölpumpen. - Google Patents

Einrichtung zur Vermeidung der Quetschwirkung bei Zahnrad-Ölpumpen.

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CH91394A
CH91394A CH91394DA CH91394A CH 91394 A CH91394 A CH 91394A CH 91394D A CH91394D A CH 91394DA CH 91394 A CH91394 A CH 91394A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/20Rotary pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


  Einrichtung zur Vermeidung der     Quetschwirkung        hei        Zahnrad-Ölpumpen.       Es ist bekannt, bei     Zahnradölpumpen    den  Zahngrund zwischen den Zähnen der Rä  der zu vertiefen, zwecks     Vermeiclung    einer  Quetschung des zwischen den Zähnen ein  geschlossenen Öles, dem so ein Austritt den  Zähnen entlang ermöglicht wird.  



  Durch dieses Mittel allein wird aber der  Abfluss des eingeschlossenen Öles nur un  vollkommen erreicht, da der mehr oder we  niger breite Verbindungssteg zwischen  Saug- und Druckraum der Pumpe den Öl  austritt wieder versperrt.  



  Vorliegende Erfindung sucht diesen Nach  teil durch eine Ausbildung der Stege zwi  schen Saug- und Druckraum derart, dass  ihre Breite nicht mehr in Betracht kommt,  zu vermeiden.  



  Gemäss der Erfindung kann das den Zäh  nen entlang austretende     t)1    in von den Ste  gen zwischen Saug- und Druckraum gebil  dete Vertiefungen auslaufen, die beidseitig  der Zahnkolben unmittelbar neben diesen  liegen     und    so geformt sind, dass sie die  durch die     Achsen    der Zahnradkolben gelegt       gedachte    Ebene überschreiten.    In der Zeichnung ist die Erfindung in       mehreren    beispielsweisen Ausführungsfor  men dargestellt.  



       Fig.    3 zeigt einen Schnitt durch eine       Zahnradölpumpe    nach einer durch die Ach  sen der     Zahnradkolben    gelegten Ebene:       Fig.    2 zeigt im Aufriss zu.     Fig.    1 die in  Betracht kommenden wichtigsten Merk  male;       Fig.    3 und 4 zeigen den Eingriff der  Zahnradkolben und stellen andere Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dar.  



  In     Fig.    1 stellen     a    und     b    die beiden     mit-          einander    arbeitenden Zahnkolben mit ihren  Achsen c und     d    dar.

   Zu beiden     Seiten    der  Zahnkolben liegen die Stege     e    und     /',    die       hier    Saug- und     Druckraum        cg        bezw.        7a        (Fig.     2)     voneinander        trennen.    Die Stege besitzen       taschenartige        Vertiefungen        i,        k,

      die einer  seits nach den     Zahnkolben        lein    offen sind  und anderseits zu     den    Saug-     bezw.    Druck  räumen führen und so tief     gehalten    sind,  dass sie über     die    durch die Achsen c,     d    ge  legt     geclacbte    Ebene     A--B        hinausragen.    Das  Öl kann also in den Zahnlücken an den  Zähnen entlang, cl.

       1i.    parallel zu     den    Ach-      sen, in diese Vertiefungen fliessen und von  da in den Saug-     bezw.        Druckraum        über.-          treten.     



  Nach     Fig.    3 sind die betreffenden     Ver-          t.iefungen    aus dem Steg zwischen     Saug-    und       Druckraum    ausgefräst.  



  Der mit dem Pumpengehäuse zusammen  gegossene Steg /' nach     Fig.        1i    hat eine solche  Lage, dass dieselbe Wirkung wie mit der       Ausführungsform    gemäss     Fig.    3 erreicht  wird.' Es sind Saug- und Druckraum     g,        lt     durch die     schräge    Lage des Steges     f    bei<I>i,</I>     k     über die durch die Achsen der     Zahnradk-ol-          ben    gelegt     gedachte    Ebene     A-B        liinausge-.          führt,

      so dass bei i,     7c    wieder - diesmal je  doch ohne besondere Bearbeitung --- die       clen    Vertiefungen i,     7c    der     Fig.    3     entsprechen-          den        Höhlungen    entstehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Vermeidung der Quetsch- wirkung bei Zahnradölpumpen, dadurch ge- kennzeichnet, da.ss das den Zähnen entlang austretende <B>01</B> in von den Stegen zwisclieri Saug- und Druckraum gebildete Vertiefun gen auslaufen kann, die beidseitig der Zahn kolben, unmittelbar neben diesen liegen und so geformt sind, dass sie die durch die Achsen cler Zahnradkolben gelegt gedachte Eben(-, überschreiten. UNTERANSPRÜCHE: i.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vertiefun gen aus den Stegen herausgearbeitet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, (1a.. durch gekennzeichnet, dass die Vertiefun gen durch schräge. Stellung von mit. dem Pumpengehäuse gegossenen Stegen ge bildet, werden.
CH91394D 1920-09-20 1920-09-20 Einrichtung zur Vermeidung der Quetschwirkung bei Zahnrad-Ölpumpen. CH91394A (de)

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CH91394A true CH91394A (de) 1921-11-01

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