CH91635A - Maschine zur Entrindung, Säuberung oder Glättung von Baumstämmen. - Google Patents

Maschine zur Entrindung, Säuberung oder Glättung von Baumstämmen.

Info

Publication number
CH91635A
CH91635A CH91635DA CH91635A CH 91635 A CH91635 A CH 91635A CH 91635D A CH91635D A CH 91635DA CH 91635 A CH91635 A CH 91635A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
machine
movement
container
trunks
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Busch Thorne Carl
Original Assignee
Busch Thorne Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Thorne Carl filed Critical Busch Thorne Carl
Publication of CH91635A publication Critical patent/CH91635A/de

Links

Landscapes

  • Conversion Of X-Rays Into Visible Images (AREA)

Description


      Maschine    zur     Entrindung,        Säuberung        oder    Glättang von     Baumstämmen.     
EMI0001.0006     
  
    Den <SEP> Geberistand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindung
<tb>  bildet <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> zur <SEP> I;ntrindun- <SEP> und
<tb>  sonstigen <SEP> Oberflächenbearbeitung <SEP> voll <SEP> Baum  stämmen, <SEP> bei <SEP> der <SEP> die <SEP> Stimme <SEP> in <SEP> einem <SEP> Be  hälter <SEP> derart <SEP> in <SEP> Bewegung <SEP> versetzt <SEP> werden,
<tb>  dass <SEP> sie <SEP> sieh <SEP> aneinander <SEP> reiben <SEP> und <SEP> so <SEP> ent  rinden.
<tb>  



  In <SEP> den <SEP> beifolgenden <SEP> Zeichnungen, <SEP> die
<tb>  beispielsweise <SEP> lnsfiihrungsforrnen <SEP> des <SEP> l'rfin  clungsbegenstandes <SEP> darstellen, <SEP> bedeutet:
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> der <SEP> Maschine,
<tb>  die <SEP> die <SEP> muldenförmigen <SEP> Baumstaininbebälter
<tb>  nach <SEP> Abnahme <SEP> der <SEP> Seitenwände <SEP> daistellt, <SEP> so
<tb>  dass <SEP> die <SEP> Bewe@,un < @- <SEP> der <SEP> B < iuiiistiiiiiine <SEP> c1urcli
<tb>  die <SEP> Maschine <SEP> bindurcli <SEP> sichtbar <SEP> ist.
<tb>  



  Fig. <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> Oberansicht,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> eine <SEP> Einzcldarstellun- <SEP> eines <SEP> der
<tb>  Daumen, <SEP> die <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> hervorbringen.
<tb>  Fig. <SEP> -1 <SEP> einen <SEP> (luers(-hnitt <SEP> durch <SEP> die <SEP> Ma  schine,
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> eine <SEP> Ansicht <SEP> des <SEP> Endas. <SEP> an <SEP> dein
<tb>  die <SEP> Stämme <SEP> zugefiilirt <SEP> werden.
<tb>  



  Fil;. <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 10 <SEP> verschiedene <SEP> @lusfülirun@@s  formen <SEP> der <SEP> Vorrichtungen, <SEP> finit <SEP> denen <SEP> in <SEP> den     
EMI0001.0007     
  
    Mulden <SEP> die <SEP> Stämme <SEP> in <SEP> Beweguri- <SEP> besetzt
<tb>  werden,
<tb>  Fig. <SEP> 11 <SEP> eine <SEP> schematisch <SEP> b,ezeicliriete
<tb>  Oberansicht <SEP> mit <SEP> einer <SEP> besonderen <SEP> Ausfüh  rungsform <SEP> des <SEP> Antriebes <SEP> der <SEP> Daumen,
<tb>  Fig. <SEP> 12 <SEP> ehre <SEP> Einzeldarstellun- <SEP> einer
<tb>  Mulde <SEP> mit <SEP> einer <SEP> besonderen, <SEP> sehr <SEP> zweckmässi  gen <SEP> Gestaltuni <SEP> der <SEP> RücInvand,
<tb>  Fig.

   <SEP> 13 <SEP> endlich <SEP> eine <SEP> scliernatisch <SEP> und <SEP> in
<tb>  verhleinerteni <SEP> Massstab <SEP> gezeichnete <SEP> Darstel  lung <SEP> der <SEP> Abfallrinne <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Fördervor  rielitung <SEP> für <SEP> den <SEP> Abfall.
<tb>  



  Die <SEP> 11acIiine <SEP> bestellt <SEP>  < ins <SEP> drei <SEP> inulden  förmigen <SEP> Behältern <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 3.
<tb>  



  Diese <SEP> werden <SEP> @-ebildet <SEP> von <SEP> den <SEP> schrä-  stehenden. <SEP> gebo-,enen <SEP> Vorderwänden <SEP> <B>l</B>, <SEP> die
<tb>  sich <SEP> zwiselien <SEP> den <SEP> Seitenwänden <SEP> 5 <SEP> (Fi-. <SEP> ?)
<tb>  erstrecken <SEP> und <SEP> am <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> den <SEP> Boden
<tb>  bilden. <SEP> Gegenüber <SEP> der <SEP> Vorderwand <SEP> .1 <SEP> liegt
<tb>  die <SEP> Piickeri@vand <SEP> 6. <SEP> Diese <SEP> ist <SEP> unten <SEP> bei <SEP> Ab  sclinitt <SEP> 7 <SEP>  -cni@ <SEP> er <SEP> geneigt <SEP> als <SEP> oben.

   <SEP> Der <SEP> Ab  schnitt <SEP> 7 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> den <SEP> Nuten <SEP> 8 <SEP> arid <SEP> 9 <SEP> verselicn.
<tb>  Sowohl <SEP> alle <SEP> Nuten <SEP> 8, <SEP> als <SEP> auch <SEP> 9 <SEP> stehen <SEP> in
<tb>  einer <SEP> Linie <SEP> arid <SEP> korrespondieren <SEP> mit <SEP> den <SEP> Nu-              ten    des Bodenteils, der     durch        die        Vorderwand     4 gebildet     -,vird.    Diese     Nuten        nehmen    die       Bewegungsvorrichturilcn    auf.  



  Die Mulden sind in der jeweils erforder  lichen Anzahl hintereinander     aiil",eorclnet.     Zuweilen wird nur eine einzige     nötig;    sein.  Die Zahl hängt ab     von    der     Beschaffenheit     der Rinde der zu bearbeitenden     Stämme    und  von dem mehr oder     weriig-er    grossen     -\Vider-          stand,    den sie ihrer Entfernung     entgegen-          setzt.    Die Mulden selbst sind in einem<B>Ge-</B>  rüst     untergebracht,    das die     Tragplatten    11  aufweist,

   auf welche die     Mulden        auf@@esetzt     sind.  



  Am     Zuführunsende        ist-    eine     Plattform     1.2     eingebaut,    von der aus eine     genei < -le          Flache    1.3 turn     obern    Ende der     Vorderwand    4  der ersten     Mulde        führt.        Ari        das    obere Ende  der     Rückwand    6 der ersten Mulde     schliesst     darin eine     geneigte    Fläche 14 an, die zur  zweiten Mulde führt,

   und von dieser leitet  eine ebenso     geneigte    Fläche 15 zur dritten  Mulde. An das obere Ende der     Rückwand     der letzten     Mulde    ist eine     l-eneigte    Fläche 16  angebaut, über die     die    über die     vordere    Platt  form     zugeführten    Stämme nach ihrer Be  arbeitung aus der     Maschine        herariswandern.     



  Über die     Plattform    12     hinweg        wandern     endlose Förderketten 17, die die     aufgeleplen     Stämme der ersten Mulde zuführen.     ,Die     Förderketten werden angetrieben von den  Kettenrädern 18 und 1.9, die am     Miischinen-          gestell        gelagert    sind.  



  Dieses Gestell ist auf einem Fundament  20 aufgebaut und     trägst    die     La-(,er        \?1,        \??     für die Wellen 23, welche die     bewegenden          Förderdaumen        tra--en,    die sich in den       S        S        chlitzen    8     und    9     bewegen.        Diese        Wellen        23     sind am Ende mit Antriebsrädern     \?4    (Fis.

    4) versehen, die einen verhältnismässig     uro-          ssen    Durchmesser haben, um die Drehung der  Daumen sehr     regelmässig    und vergleichs  weise     langsam    zu machen.  



       Ihren    Antrieb erhalten die Räder 31. von  Triebrädern 27 aus (Fis. 2). Diese sitzen  auf den Wellen 26     (Fiy.    5). die in Lagern  <B>213</B> laufen und ihren Antrieb von den     Rie-          menseheiben    28 aus erhalten, die ihrerseits    durch Riemen oder     dergleichen    30     mit        einem     Motor 29     gekuppelt    sind.  



  In der Mitte über jeder     Hulde    ist ein  Spritzrohr 31     (Fig.    1)     angeordnet,    damit, irgend einer     ZVasserzuleiiun,#-    verbunden ist.  



  Die mehrfach erwähnten     Bewegungs-          daurrien    sind mit 32     bezeichnet.    Diese     För-          derdaumen.    sind mit den     gebogenen    Flächen  33,<B>37,</B> 23, 35, 36 versehen.

   Die     Flächen        3'.3.     35 bewirken bei ihrer     Drebung    ein Weg  drängen der in den Mulden liegenden  Stämme, bis letztere über     die        Endkanten    der  Daumen     hinweggleiten    und auf die Rück  seite der Daumen     gelangen,    die bei 36 und  37     aus-erundet    ist     (Fig.    3).  



  Unter den Schlitzen 8     und    9, in denen  die Daumen laufen, ist ein     Abfalltrog,    38  angeordnet, der     geneigt    verläuft     und    den  Abfall     (Rinde,    Bast     uszv.),    sowie das     Wasser     auffängt und einem Trog 39 zuführt. Am  Ende des     Abfalltroges    38 ist eine Kratzer  vorrichtung     vorgesehen,    die in     Fig.    13 wie  dergegeben ist. Dieselbe besteht aus     Kettfn     4.1, die mit Kratzblechen 42 besetzt sind und  von den Kettenrädern 43 angetrieben wer  den.

   Diese Bleche kratzen die Rinde und den  Abfall, der sich am     Ausgange    des     Abfäll-          troges    38 festsetzen will, los und befördern  alles in den Abfalltrog 39, der mit Spalten  versehen ist, um das     Wasser    abzulassen.  Die     Wirkungsweise    der Maschine dürfte     ohne     weiteres zu verstehen sein:  Wenn die erste Mulde durch die über die  Plattform 12 zugeführten Baumstämme ganz  gefüllt ist und die Daumen 32 in     Drehung,     versetzt werden, so     drücken    diese jeweils die  jenigen Stämme, die in ihrem Bereich sind.  beiseite und versetzen sie zugleich in Dre  hung. Dabei schaffen sie hinter sich Raum.

    und in diesen rücken wieder andere Stämme  nach. Indem nun ein grosser Teil der am  Boden befindlichen Stämme aus ihrer Lage  verdrängt     werderf,    wobei sie zugleich eine  Drehung erfahren, müssen natürlich auch  alle andern Stämme in der Mulde ihre Laue  ändern, indem sie entweder gehoben oder  dadurch gesenkt werden, dass sie in die ent  standenen Hohlräume hineinfallen,     wobei    sie    
EMI0003.0001     
  
    auch <SEP> eine <SEP> rüssere <SEP> Drebtin- <SEP> erfahre]). <SEP> 13w
<tb>  dieser <SEP> Bewegung <SEP> reiben <SEP> sich <SEP> die <SEP> S1:iniiii)@ <SEP> <B>#,</B>c_
<tb>  @@,#minander, <SEP> wodurch <SEP> dieseli>et) <SEP> allni;

  i.l)licü
<tb>  von <SEP> der <SEP> Rinde <SEP> oder <SEP> sonstigen <SEP> an <SEP> der <SEP> 01).#@r  fläche <SEP> befindlichen <SEP> Stoffen <SEP> befreit <SEP> werden.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> weiteren <SEP> Zuführung <SEP> von <SEP> Stät)mien
<tb>  werden <SEP> dann <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> -Nähe <SEP> der <SEP> I@üekwan@l
<tb>  befindlichen <SEP> Stämme <SEP> ;illniälili)-li <SEP> gehoben
<tb>  und <SEP> wandern <SEP> über <SEP> die <SEP> schrägen <SEP> Fhiehen <SEP> =1 <SEP> -1:
<tb>  und <SEP> 15 <SEP> zur <SEP> nächsten <SEP> Mulde, <SEP> wo <SEP> die <SEP> I3car@mi  tung <SEP> der <SEP> Oberfläche <SEP> fortgesetzt <SEP> wird.
<tb>  



  Die <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> hintereinander <SEP> anzuord  nenden <SEP> Mulden <SEP> muss <SEP> der <SEP> Beschaffenheit <SEP> der
<tb>  zu <SEP> bearbeitenden <SEP> Stämme <SEP> angepasst <SEP> werden.
<tb>  Indessen <SEP> ist <SEP> zu <SEP> beachten, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> @er@,rösse  rung <SEP> der <SEP> Muldenzahl <SEP> zwar <SEP> eine <SEP> erhebliche
<tb>  Vergrösserung <SEP> der <SEP> ]Reibnngswirl;

  nn- <SEP> tnit <SEP> sich
<tb>  bringt, <SEP> dass <SEP> anderseits <SEP> aber <SEP> auch <SEP> , <SEP> zii <SEP> viele
<tb>  Mulden <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Beschädigung <SEP> de> <SEP> Ilolzes
<tb>  führen <SEP> können. <SEP> Deshalb <SEP> empfiehlt <SEP> es <SEP> sieh
<tb>  unter <SEP> Umständen, <SEP> anstatt <SEP> zahlreiche <SEP> Mulden
<tb>  hintereinander <SEP> anzuordnen, <SEP> die <SEP> Zeitdauer <SEP> zu
<tb>  verlängern, <SEP> während <SEP> deren <SEP> die <SEP> St:

  iinnie <SEP> in
<tb>  einer <SEP> Mulde <SEP> bearbeitet <SEP> werden. <SEP> Zu <SEP> dieseln
<tb>  Zwecke <SEP> wird <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> so <SEP> getroffen,
<tb>  dass <SEP> die <SEP> Daumen <SEP> rascher <SEP> oder <SEP> langsaincr <SEP> den
<tb>  Umständen <SEP> entsprechend <SEP> arbeitcit <SEP> können.
<tb>  Da <SEP> hiernach <SEP> die <SEP> Tatsache, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Stäninie
<tb>  in <SEP> Bewegung <SEP> gesetzt <SEP> werden, <SEP> entscheidend
<tb>  für <SEP> die <SEP> Wirkungsweise <SEP> der <SEP> 1flaschinc <SEP> ist.
<tb>  so <SEP> ist <SEP> es <SEP> verständlich, <SEP> dass <SEP> inan <SEP> diese <SEP> Bf,  wegung <SEP> auch <SEP> durch <SEP> andere <SEP> mechanische <SEP> l<B>I</B> <SEP> ii  tel <SEP> herbeiführen <SEP> kann. <SEP> als <SEP> dnrc(n <SEP>  < 1ic <SEP> Vor  beschriebenen <SEP> Daumen.

   <SEP> Solche <SEP> 21Iittel <SEP> sind
<tb>  beispielsweise <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 10 <SEP> dargestellt.
<tb>  lach <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> dient. <SEP> dazu <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> niit
<tb>  hin- <SEP> und <SEP> hergebender <SEP> Bewegwig@. <SEP> Sie <SEP> besteht
<tb>  aus <SEP> einem <SEP> Zylinder <SEP> 38, <SEP> in <SEP> dein <SEP> (Iiirclt <SEP> irgend
<tb>  ein <SEP> Medium <SEP> (Dampf, <SEP> Explosivstoff <SEP> usw.) <SEP> ein
<tb>  Kolben <SEP> angetrieben <SEP> wird. <SEP> llit <SEP> den) <SEP> liolhei:
<tb>  ist <SEP> eine <SEP> Kolbenstange <SEP> verbunden, <SEP> die <SEP> unter
<tb>  Zuhilfenahme <SEP> der <SEP> Schubstangen <SEP> 39, <SEP> 10 <SEP> an
<tb>  einem <SEP> Stössel <SEP> 42 <SEP> angreift. <SEP> Ini <SEP> Verliindtin;-s  punkte <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Schubstangen <SEP> 39. <SEP> 10 <SEP> greift:

  
<tb>  der <SEP> Hebel <SEP> 41 <SEP> an. <SEP> der <SEP> mit <SEP> seine <SEP> ni <SEP> äussersten
<tb>  Drehpunkte <SEP> fest <SEP> am <SEP> Gestelle <SEP> gelagert <SEP> ist.
<tb>  Dieser <SEP> Stössen, <SEP> der <SEP> in <SEP> beliebiger <SEP> Zahl <SEP> an  geordnet <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wirkt <SEP> anl' <SEP> die <SEP> St:innn <SEP> i(     
EMI0003.0002     
  
    in <SEP> derselben <SEP> 'Weis(- <SEP> wie <SEP> die <SEP> z-@@rlieschriebeneu
<tb>  11mineit.
<tb>  



  Naoh <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> fit <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> von <SEP> Pollen
<tb>  1:3 <SEP> vorgesehen, <SEP> die <SEP> auf <SEP> beliebige <SEP> Weise <SEP> an  gel-rieben <SEP> werden <SEP> und <SEP> mit <SEP> Stiftern <SEP> oder <SEP> Zäh  nen <SEP> besetzt <SEP> sind. <SEP> Dieselben <SEP> fassen <SEP> die <SEP> Stämme
<tb>  an <SEP> und <SEP> bewirken <SEP> eine <SEP> Veränderung; <SEP> der <SEP> <U>La--e</U>
<tb>  derselben.
<tb>  



  Fig <SEP> 8 <SEP> zei:;t <SEP> die <SEP> L <SEP> agerun- <SEP> der <SEP> Förder  bänder <SEP> -Il. <SEP> die <SEP> aus <SEP> Kettenrädern <SEP> und <SEP> Ketten,
<tb>  die <SEP> inii- <SEP> Zähnen <SEP> besetzt <SEP> sind. <SEP> bestehen. <SEP> Diese
<tb>  Zähne <SEP> fasen <SEP> an <SEP> (lein <SEP> anliegenden <SEP> Stäninien
<tb>  an <SEP> und <SEP> verdrängen <SEP> dieselben <SEP> aus <SEP> ihrer <SEP> Lage.
<tb>  Natürlich <SEP> nehmen <SEP> dann <SEP> andere <SEP> Stämme <SEP> die
<tb>  Lage <SEP> der <SEP> eben <SEP> mitgenommenen <SEP> an. <SEP> Hierbei
<tb>  entsteht <SEP> sseibun- <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Stämmen,
<tb>  die <SEP> die <SEP> beabsielitigte <SEP> Wirkung' <SEP> erzeugt.
<tb>  



  ach <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> sind <SEP> Daumen <SEP> 52 <SEP> vorgesehen.
<tb>  die <SEP> sich <SEP> nun <SEP> den <SEP> Drehpunkt <SEP> 9 <SEP> drehen. <SEP> Die  selben <SEP> sind <SEP> iin <SEP> vorlie-enden <SEP> Falle <SEP> dreiechi"'
<tb>  ausgeführt. <SEP> Die <SEP> Spitzen <SEP> fasen <SEP> die <SEP> Stämme
<tb>  an <SEP> und <SEP> bewirken <SEP> eine <SEP> Veränderung <SEP> cler <SEP> Lage
<tb>  derselben. <SEP> Die <SEP>  'irkun- <SEP> ist <SEP> dann <SEP> die <SEP> -leielie,
<tb>  Zvie <SEP> unfer <SEP> <B>Fig. <SEP> 7</B> <SEP> beschrieben.
<tb>  



  Fig. <SEP> 10 <SEP> endlich <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> in <SEP> scliiitt^lricle
<tb>  Bewegung <SEP> gesetzte <SEP> Starr <SEP> ,-e <SEP> 53 <SEP> am <SEP> untersten
<tb>  Teile\ <SEP> der <SEP> Hinteru-and <SEP> der <SEP> Mulden. <SEP> Die
<tb>  Stan;;e <SEP> 53 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> Zähnen <SEP> 5l- <SEP> besetzt. <SEP> kiese
<tb>  Zähne <SEP> Irraben <SEP> eine <SEP> unf-;-ef:ilii' <SEP> wa-reebt, <SEP> ver  laufende <SEP> Vorderflä <SEP> clie <SEP> ,und <SEP> sind <SEP> nach <SEP> hinten
<tb>  nnterscb <SEP> nitl <SEP> en.
<tb>  



  Il. <SEP> zei;yt <SEP> eine <SEP> abgeänderte <SEP> .lu@füli  rinig.foi'ni <SEP> der <SEP> Aniriebsvorrichtungen.
<tb>  



  Find <SEP> Welle <SEP> 51i <SEP> ist- <SEP> parallel <SEP> der <SEP> Richtung;'
<tb>  cler <SEP> hintereinander <SEP> an,c,orclnel-en <SEP> Mulden
<tb>  seitwärts <SEP> von <SEP> diesen <SEP> -ela-ert. <SEP> Diese <SEP> wird
<tb>  von <SEP> einem <SEP> Motor <SEP> 56 <SEP> ans <SEP> angetrieben, <SEP> finit <SEP> dem
<tb>  sie <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Pieinenantrieb <SEP> -ehuppelt <SEP> ist,
<tb>  der <SEP> aus <SEP> den <SEP> Riernenselieiben <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 58 <SEP> und
<tb>  dein <SEP> Riemen <SEP> 59 <SEP> hcstelit. <SEP> Ke < "'elräder <SEP> 60 <SEP> iiber  ira@@en <SEP> die <SEP> Drehung <SEP> auf <SEP> Iic@gelriider <SEP> (l1, <SEP> die
<tb>  auf <SEP> den <SEP> Daninenwellen <SEP> 62 <SEP> sitzen.

   <SEP> Die <SEP> Dau  inen <SEP> sind <SEP> auf <SEP> diesen <SEP> in <SEP> den <SEP> einzelnen <SEP> Mulden
<tb>  1i) <SEP> W(Ilen <SEP> des <SEP> aiti@@ <SEP> ;inl-Yeordnet. <SEP> wie <SEP> die
<tb>  Stellungen <SEP> der <SEP> Daumen <SEP> in <SEP> Fi-. <SEP> 11 <SEP> in <SEP> Ansicht
<tb>  dartun. <SEP> Wiil)rencl <SEP> der <SEP> linke <SEP> Daumen <SEP> eben <SEP> an  fängt, <SEP> die <SEP> Stämme <SEP> zu <SEP> lieben. <SEP> hat <SEP> der <SEP> mitt  l('re <SEP> Daum<B>(-</B>)i <SEP> die <SEP> Sliii)in)c. <SEP> Bereit: <SEP> geloben.       
EMI0004.0001     
  
    Der <SEP> rechte <SEP> Daumen <SEP> hat <SEP> aller <SEP> bereit, <SEP> fillf
<tb>  derartige <SEP> Stellung <SEP> ein@genntlinieil. <SEP> dass <SEP> dif#
<tb>  Stämme <SEP> eine <SEP> fallendee@@-cgun#@' <SEP> ausführen
<tb>  können.
<tb>  



  <U>-N</U>ach <SEP> Fig. <SEP> 1? <SEP> besteht: <SEP> die <SEP> Rückwand <SEP> der'
<tb>  Mulde <SEP> aus <SEP> drei <SEP> geneigt <SEP> zueinander <SEP> sieben  den <SEP> Flächen <SEP> 63, <SEP> 6-l, <SEP> 65. <SEP> Die <SEP> oberste <SEP> Fläolic#
<tb>  65 <SEP> ist <SEP> weniger <SEP> steil <SEP> als <SEP> die <SEP> mittlere <SEP> 6-1. <SEP> ha  dureh <SEP> wird <SEP> erreicht, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> dünner <SEP> 1,#Sta111111
<tb>  einen <SEP> dickeren <SEP> nicht <SEP> in <SEP> die <SEP> Mulde <SEP> zuriiel  dri7,c#l@en <SEP> kann. <SEP> weil <SEP> dif@ <SEP> .:

  enkreelite <SEP> Mittel  ebene <SEP> durch <SEP> den <SEP> (Mimen <SEP> Stainni <SEP> f36 <SEP> immer
<tb>  seitlich <SEP> von <SEP> der <SEP> senkrechten <SEP> Mittelebene <SEP> durch
<tb>  den <SEP> dickeren <SEP> #Kfiamin <SEP> 67, <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtun- <SEP> auf
<tb>  die <SEP> Mulde <SEP> zu, <SEP> verbleibt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> auch <SEP> der
<tb>  ciünlie <SEP> Stainin <SEP> noch <SEP> den <SEP> dickeren <SEP> ständiu#
<tb>  nac'li <SEP> aufwärts <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtung" <SEP> auf <SEP> die <SEP> L <SEP> ber  lc-itun@slläche <SEP> zur <SEP> nä <SEP> cli@tcn <SEP> Mulde <SEP> drückt.
<tb>  



  Es <SEP> mal. <SEP> bemerkt <SEP> werden, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Weg  be.förderunc <SEP> Gier <SEP> bearbeiteten <SEP> Stämme <SEP> auch
<tb>  dahin <SEP> abgeändert <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> dass <SEP> man
<tb>  Fürdervorrielituncen <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> einzelnen
<tb>  :1uhlen <SEP> anbringt. <SEP> Dadurch <SEP> kann <SEP> die <SEP> Lei  sfuinsfä <SEP> higkeit <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> unter <SEP> Umstä <SEP> n  aeu <SEP> erheblich <SEP> vermehrt <SEP>  -erden, <SEP> da <SEP> alsdann
<tb>  weiche <SEP> Stämme, <SEP> die <SEP> früher <SEP> wie <SEP> andere <SEP> ent  rindet <SEP> sind: <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> weiter <SEP> durch <SEP> die
<tb>  l@aa@hine <SEP> geben, <SEP> als <SEP> notwendig <SEP> fit.

Claims (1)

  1. EMI0004.0002 P,1TE'2\TA.', <SEP> SPRUCII <tb> Maschine <SEP> zur <SEP> Entrindun@g <SEP> und <SEP> sonstigen <tb> OLerflächenbea.rbeitun@ <SEP> von <SEP> Baunistä <SEP> mnle11, <tb> bei <SEP> der <SEP> die <SEP> Stämme <SEP> in <SEP> einem <SEP> Belifilter <SEP> der art <SEP> in <SEP> Bewegung <SEP> versetzt <SEP> werden, <SEP> dass <SEP> sie <tb> sich <SEP> aneinander <SEP> reiben <SEP> und <SEP> so <SEP> entrinden. <tb> dadurch <SEP> bel;ennzeielinet, <SEP> da,ss <SEP> dureli <SEP> Boden schlitze <SEP> ruhender <SEP> Stanimbebülter <SEP> bindurell <tb> mit <SEP> Antrieb <SEP> versehene <SEP> -\Tori#icht.iiri'@en <SEP> in <SEP> die <tb> Behälter <SEP> hineinragen, <SEP> die <SEP> die <SEP> Stäninic <SEP> in <tb> 7e#enseitibe <SEP> Bewegung <SEP> versetzen. <tb> 1;
    NTERANSPRüCHE <tb> 1. <SEP> 'Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> daclnreh <tb> c#'el@ennzeiehnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> die <SEP> Be@ver,un-,# <tb> der <SEP> Stä.mrue <SEP> hervorrufende <SEP> Vorriehlsui Drehbewe-un7 <SEP> hat. <tb> 2. <SEP> Haschine <SEP> nach <SEP> Patentansprit,-b <SEP> und <SEP> Unter anspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gehennzeielinet, <SEP> class EMI0004.0003 die <SEP> sich <SEP> drehende <SEP> Vorriclitunu <SEP> zur <SEP> l'r zeui;
    'u11b <SEP> der <SEP> Bewegung!g <SEP> <B>der</B>tältiIne <SEP> au' <tb> einer <SEP> Welle <SEP> sitzt, <SEP> die <SEP> quer <SEP> zum <SEP> Stanini behälter <SEP> verläuft. <tb> 3. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter ansprüehen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> \?, <SEP> dadurch <SEP> "-elzeiin7eif#ii net, <SEP> dass <SEP> zur <SEP> Erzeugung <SEP> der <SEP> Bewegung <tb> der <SEP> Stämme <SEP> eine <SEP> doppeldauinc=ilförmi7'e <tb> Vorrichtung <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <SEP> die <SEP> auf <SEP> einer <tb> mit <SEP> Antrieb <SEP> versehenen <SEP> Querwelle <SEP> sitzt:
    <tb> und <SEP> bei <SEP> jeder <SEP> Urndrehun- <SEP> je <SEP> einuial <SEP> finit <tb> ,jedem <SEP> Ende <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Bodenschlitz <SEP> in <tb> den <SEP> Stammbehälter <SEP> eintritt. <tb> 4. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> P'atentansprueli <SEP> und <SEP> Unter ansprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Doppeldaumen <SEP> an <SEP> den <SEP> En den <SEP> an <SEP> den <SEP> in <SEP> der <SEP> Drehrichtung <SEP> vorau laufenden <SEP> Flächen <SEP> nach <SEP> auswärts <SEP> < .;eiviilbt <tb> ist. <tb> 5. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> 1'nter ansprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 4, <SEP> dadureli <SEP> oelt;
    enn7eieh net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Rückwand <SEP> des <SEP> Stammbehäl ters <SEP> in <SEP> verschiedenen <SEP> Abschnitten <SEP> übe-, einander <SEP> verschiedenarti- <SEP> :,#eireibt <SEP> ist. <tb> 6. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter ansprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> < gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Rückwand <SEP> im\ <SEP> obern <SEP> Teil <tb> stärker <SEP> als <SEP> im <SEP> mittleren <SEP> geneigt <SEP> ist, <SEP> uni <tb> eine <SEP> Störring <SEP> in <SEP> der <SEP> Förderulk' <SEP> ungleich <tb> dicker <SEP> Stämme <SEP> zu <SEP> verhindern. <tb> 7.
    <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> L'nt@@r ansprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 6, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeieli net, <SEP> dass <SEP> mehrere <SEP> Stammbehälter <SEP> hinter einander <SEP> in <SEP> Reitre <SEP> geschaltet <SEP> und <SEP> durch <tb> benei@>#te <SEP> Flächen <SEP> miteinander <SEP> verbunden <tb> sind, <SEP> #auf <SEP> die <SEP> die <SEP> Stämme <SEP> des <SEP> einen <SEP> Be hälters <SEP> hinaufgeschoben <SEP> werden. <tb> B.
    <SEP> -.Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> L'ni-er ansprüehen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 7, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> da.ss <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> einzelnen <SEP> Stamm behältern <SEP> liebende, <SEP> die <SEP> Bewegun@--svor richtun-en <SEP> tragende <SEP> Querwellen <SEP> von <SEP> einer <tb> in <SEP> der <SEP> Länbsriehtung <SEP> liegenden <SEP> Welle <tb> aus <SEP> angetrieben <SEP> werden. <tb> 9.
    <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> ITnter ansprüehen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 8, <SEP> dadurch <SEP> bekenn7eicli- net, dass unter den Stammbehältern ein läl-slaufender und arn Ende der Mast-binu ein querlaufender. mit durchbrochenem Boden versehener Abfalltrog angeordnet sind,
    wobei eine Iiratzvorriehlung vor- gesehen ist, die den Boden von anhaften den Abfällen frei maeht.
CH91635D 1919-03-29 1920-09-30 Maschine zur Entrindung, Säuberung oder Glättung von Baumstämmen. CH91635A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US91635XA 1919-03-29 1919-03-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH91635A true CH91635A (de) 1921-11-16

Family

ID=21735950

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH91635D CH91635A (de) 1919-03-29 1920-09-30 Maschine zur Entrindung, Säuberung oder Glättung von Baumstämmen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH91635A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025613B (de) * 1956-12-20 1958-03-06 Waplans Mek Verkst S Aktiebola Reibungsentrindemaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025613B (de) * 1956-12-20 1958-03-06 Waplans Mek Verkst S Aktiebola Reibungsentrindemaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3447843C2 (de)
CH91635A (de) Maschine zur Entrindung, Säuberung oder Glättung von Baumstämmen.
DE564162C (de) Verfahren und Maschine zum Entstielen von Fruechten
DE2651206C2 (de) Einrichtung zum Säubern von Wurzelfrüchten
DE122629C (de)
DE875424C (de) Erntemaschine fuer Kartoffeln und Rueben
DE611536C (de) Schaufelfoerderer fuer Schlamm mit mehr als einer Gruppe in abgeflachten Bahnen sichbewegenden Schaufeln
DE69200133T2 (de) Maschine zur Trennung von Kernen von Trauben oder ähnlichen Früchten von der Haut.
DE830259C (de) Kartoffelerntemaschine
DE1582741A1 (de) Gewaechshauseinrichtung zum Ziehen von Pflanzen und Blumen
DE905963C (de) Schraemlademaschine
AT119792B (de) Verfahren und Maschine zum Entrinden von Holzklötzen.
DE524878C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abrinden von Baumstaemmen u. dgl.
DE394456C (de) Maschine zur Entrindung von Baumstaemmen
AT225609B (de) Vorrichtung zum Fördern von Dung
DE516012C (de) Entrindungsmaschine
DE900626C (de) Maisschlagmaschine
DE4541C (de) Transport- und Lockerungsvorrichtung an Bettfeder-Reinigungsmaschinen
DE329922C (de) Kartoffelsortiermaschine
AT91285B (de) Maschine zum Entrinden, Säubern oder Glätten von Hölzern.
DE250698C (de)
DE235909C (de)
DE52845C (de) Deckelputz-Einrichlung für Karden mit Wanderdeckeln
DE50013C (de) Abräume- und Reinigungsapparat für Malzdarren
DE284422C (de)