Maschine zur Entrindung, Säuberung oder Glättang von Baumstämmen.
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Den <SEP> Geberistand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindung
<tb> bildet <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> zur <SEP> I;ntrindun- <SEP> und
<tb> sonstigen <SEP> Oberflächenbearbeitung <SEP> voll <SEP> Baum stämmen, <SEP> bei <SEP> der <SEP> die <SEP> Stimme <SEP> in <SEP> einem <SEP> Be hälter <SEP> derart <SEP> in <SEP> Bewegung <SEP> versetzt <SEP> werden,
<tb> dass <SEP> sie <SEP> sieh <SEP> aneinander <SEP> reiben <SEP> und <SEP> so <SEP> ent rinden.
<tb>
In <SEP> den <SEP> beifolgenden <SEP> Zeichnungen, <SEP> die
<tb> beispielsweise <SEP> lnsfiihrungsforrnen <SEP> des <SEP> l'rfin clungsbegenstandes <SEP> darstellen, <SEP> bedeutet:
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> der <SEP> Maschine,
<tb> die <SEP> die <SEP> muldenförmigen <SEP> Baumstaininbebälter
<tb> nach <SEP> Abnahme <SEP> der <SEP> Seitenwände <SEP> daistellt, <SEP> so
<tb> dass <SEP> die <SEP> Bewe@,un < @- <SEP> der <SEP> B < iuiiistiiiiiine <SEP> c1urcli
<tb> die <SEP> Maschine <SEP> bindurcli <SEP> sichtbar <SEP> ist.
<tb>
Fig. <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> Oberansicht,
<tb> Fig. <SEP> 3 <SEP> eine <SEP> Einzcldarstellun- <SEP> eines <SEP> der
<tb> Daumen, <SEP> die <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> hervorbringen.
<tb> Fig. <SEP> -1 <SEP> einen <SEP> (luers(-hnitt <SEP> durch <SEP> die <SEP> Ma schine,
<tb> Fig. <SEP> 5 <SEP> eine <SEP> Ansicht <SEP> des <SEP> Endas. <SEP> an <SEP> dein
<tb> die <SEP> Stämme <SEP> zugefiilirt <SEP> werden.
<tb>
Fil;. <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 10 <SEP> verschiedene <SEP> @lusfülirun@@s formen <SEP> der <SEP> Vorrichtungen, <SEP> finit <SEP> denen <SEP> in <SEP> den
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Mulden <SEP> die <SEP> Stämme <SEP> in <SEP> Beweguri- <SEP> besetzt
<tb> werden,
<tb> Fig. <SEP> 11 <SEP> eine <SEP> schematisch <SEP> b,ezeicliriete
<tb> Oberansicht <SEP> mit <SEP> einer <SEP> besonderen <SEP> Ausfüh rungsform <SEP> des <SEP> Antriebes <SEP> der <SEP> Daumen,
<tb> Fig. <SEP> 12 <SEP> ehre <SEP> Einzeldarstellun- <SEP> einer
<tb> Mulde <SEP> mit <SEP> einer <SEP> besonderen, <SEP> sehr <SEP> zweckmässi gen <SEP> Gestaltuni <SEP> der <SEP> RücInvand,
<tb> Fig.
<SEP> 13 <SEP> endlich <SEP> eine <SEP> scliernatisch <SEP> und <SEP> in
<tb> verhleinerteni <SEP> Massstab <SEP> gezeichnete <SEP> Darstel lung <SEP> der <SEP> Abfallrinne <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Fördervor rielitung <SEP> für <SEP> den <SEP> Abfall.
<tb>
Die <SEP> 11acIiine <SEP> bestellt <SEP> < ins <SEP> drei <SEP> inulden förmigen <SEP> Behältern <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 3.
<tb>
Diese <SEP> werden <SEP> @-ebildet <SEP> von <SEP> den <SEP> schrä- stehenden. <SEP> gebo-,enen <SEP> Vorderwänden <SEP> <B>l</B>, <SEP> die
<tb> sich <SEP> zwiselien <SEP> den <SEP> Seitenwänden <SEP> 5 <SEP> (Fi-. <SEP> ?)
<tb> erstrecken <SEP> und <SEP> am <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> den <SEP> Boden
<tb> bilden. <SEP> Gegenüber <SEP> der <SEP> Vorderwand <SEP> .1 <SEP> liegt
<tb> die <SEP> Piickeri@vand <SEP> 6. <SEP> Diese <SEP> ist <SEP> unten <SEP> bei <SEP> Ab sclinitt <SEP> 7 <SEP> -cni@ <SEP> er <SEP> geneigt <SEP> als <SEP> oben.
<SEP> Der <SEP> Ab schnitt <SEP> 7 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> den <SEP> Nuten <SEP> 8 <SEP> arid <SEP> 9 <SEP> verselicn.
<tb> Sowohl <SEP> alle <SEP> Nuten <SEP> 8, <SEP> als <SEP> auch <SEP> 9 <SEP> stehen <SEP> in
<tb> einer <SEP> Linie <SEP> arid <SEP> korrespondieren <SEP> mit <SEP> den <SEP> Nu- ten des Bodenteils, der durch die Vorderwand 4 gebildet -,vird. Diese Nuten nehmen die Bewegungsvorrichturilcn auf.
Die Mulden sind in der jeweils erforder lichen Anzahl hintereinander aiil",eorclnet. Zuweilen wird nur eine einzige nötig; sein. Die Zahl hängt ab von der Beschaffenheit der Rinde der zu bearbeitenden Stämme und von dem mehr oder weriig-er grossen -\Vider- stand, den sie ihrer Entfernung entgegen- setzt. Die Mulden selbst sind in einem<B>Ge-</B> rüst untergebracht, das die Tragplatten 11 aufweist,
auf welche die Mulden auf@@esetzt sind.
Am Zuführunsende ist- eine Plattform 1.2 eingebaut, von der aus eine genei < -le Flache 1.3 turn obern Ende der Vorderwand 4 der ersten Mulde führt. Ari das obere Ende der Rückwand 6 der ersten Mulde schliesst darin eine geneigte Fläche 14 an, die zur zweiten Mulde führt,
und von dieser leitet eine ebenso geneigte Fläche 15 zur dritten Mulde. An das obere Ende der Rückwand der letzten Mulde ist eine l-eneigte Fläche 16 angebaut, über die die über die vordere Platt form zugeführten Stämme nach ihrer Be arbeitung aus der Maschine herariswandern.
Über die Plattform 12 hinweg wandern endlose Förderketten 17, die die aufgeleplen Stämme der ersten Mulde zuführen. ,Die Förderketten werden angetrieben von den Kettenrädern 18 und 1.9, die am Miischinen- gestell gelagert sind.
Dieses Gestell ist auf einem Fundament 20 aufgebaut und trägst die La-(,er \?1, \?? für die Wellen 23, welche die bewegenden Förderdaumen tra--en, die sich in den S S chlitzen 8 und 9 bewegen. Diese Wellen 23 sind am Ende mit Antriebsrädern \?4 (Fis.
4) versehen, die einen verhältnismässig uro- ssen Durchmesser haben, um die Drehung der Daumen sehr regelmässig und vergleichs weise langsam zu machen.
Ihren Antrieb erhalten die Räder 31. von Triebrädern 27 aus (Fis. 2). Diese sitzen auf den Wellen 26 (Fiy. 5). die in Lagern <B>213</B> laufen und ihren Antrieb von den Rie- menseheiben 28 aus erhalten, die ihrerseits durch Riemen oder dergleichen 30 mit einem Motor 29 gekuppelt sind.
In der Mitte über jeder Hulde ist ein Spritzrohr 31 (Fig. 1) angeordnet, damit, irgend einer ZVasserzuleiiun,#- verbunden ist.
Die mehrfach erwähnten Bewegungs- daurrien sind mit 32 bezeichnet. Diese För- derdaumen. sind mit den gebogenen Flächen 33,<B>37,</B> 23, 35, 36 versehen.
Die Flächen 3'.3. 35 bewirken bei ihrer Drebung ein Weg drängen der in den Mulden liegenden Stämme, bis letztere über die Endkanten der Daumen hinweggleiten und auf die Rück seite der Daumen gelangen, die bei 36 und 37 aus-erundet ist (Fig. 3).
Unter den Schlitzen 8 und 9, in denen die Daumen laufen, ist ein Abfalltrog, 38 angeordnet, der geneigt verläuft und den Abfall (Rinde, Bast uszv.), sowie das Wasser auffängt und einem Trog 39 zuführt. Am Ende des Abfalltroges 38 ist eine Kratzer vorrichtung vorgesehen, die in Fig. 13 wie dergegeben ist. Dieselbe besteht aus Kettfn 4.1, die mit Kratzblechen 42 besetzt sind und von den Kettenrädern 43 angetrieben wer den.
Diese Bleche kratzen die Rinde und den Abfall, der sich am Ausgange des Abfäll- troges 38 festsetzen will, los und befördern alles in den Abfalltrog 39, der mit Spalten versehen ist, um das Wasser abzulassen. Die Wirkungsweise der Maschine dürfte ohne weiteres zu verstehen sein: Wenn die erste Mulde durch die über die Plattform 12 zugeführten Baumstämme ganz gefüllt ist und die Daumen 32 in Drehung, versetzt werden, so drücken diese jeweils die jenigen Stämme, die in ihrem Bereich sind. beiseite und versetzen sie zugleich in Dre hung. Dabei schaffen sie hinter sich Raum.
und in diesen rücken wieder andere Stämme nach. Indem nun ein grosser Teil der am Boden befindlichen Stämme aus ihrer Lage verdrängt werderf, wobei sie zugleich eine Drehung erfahren, müssen natürlich auch alle andern Stämme in der Mulde ihre Laue ändern, indem sie entweder gehoben oder dadurch gesenkt werden, dass sie in die ent standenen Hohlräume hineinfallen, wobei sie
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auch <SEP> eine <SEP> rüssere <SEP> Drebtin- <SEP> erfahre]). <SEP> 13w
<tb> dieser <SEP> Bewegung <SEP> reiben <SEP> sich <SEP> die <SEP> S1:iniiii)@ <SEP> <B>#,</B>c_
<tb> @@,#minander, <SEP> wodurch <SEP> dieseli>et) <SEP> allni;
i.l)licü
<tb> von <SEP> der <SEP> Rinde <SEP> oder <SEP> sonstigen <SEP> an <SEP> der <SEP> 01).#@r fläche <SEP> befindlichen <SEP> Stoffen <SEP> befreit <SEP> werden.
<tb> Bei <SEP> der <SEP> weiteren <SEP> Zuführung <SEP> von <SEP> Stät)mien
<tb> werden <SEP> dann <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> -Nähe <SEP> der <SEP> I@üekwan@l
<tb> befindlichen <SEP> Stämme <SEP> ;illniälili)-li <SEP> gehoben
<tb> und <SEP> wandern <SEP> über <SEP> die <SEP> schrägen <SEP> Fhiehen <SEP> =1 <SEP> -1:
<tb> und <SEP> 15 <SEP> zur <SEP> nächsten <SEP> Mulde, <SEP> wo <SEP> die <SEP> I3car@mi tung <SEP> der <SEP> Oberfläche <SEP> fortgesetzt <SEP> wird.
<tb>
Die <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> hintereinander <SEP> anzuord nenden <SEP> Mulden <SEP> muss <SEP> der <SEP> Beschaffenheit <SEP> der
<tb> zu <SEP> bearbeitenden <SEP> Stämme <SEP> angepasst <SEP> werden.
<tb> Indessen <SEP> ist <SEP> zu <SEP> beachten, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> @er@,rösse rung <SEP> der <SEP> Muldenzahl <SEP> zwar <SEP> eine <SEP> erhebliche
<tb> Vergrösserung <SEP> der <SEP> ]Reibnngswirl;
nn- <SEP> tnit <SEP> sich
<tb> bringt, <SEP> dass <SEP> anderseits <SEP> aber <SEP> auch <SEP> , <SEP> zii <SEP> viele
<tb> Mulden <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Beschädigung <SEP> de> <SEP> Ilolzes
<tb> führen <SEP> können. <SEP> Deshalb <SEP> empfiehlt <SEP> es <SEP> sieh
<tb> unter <SEP> Umständen, <SEP> anstatt <SEP> zahlreiche <SEP> Mulden
<tb> hintereinander <SEP> anzuordnen, <SEP> die <SEP> Zeitdauer <SEP> zu
<tb> verlängern, <SEP> während <SEP> deren <SEP> die <SEP> St:
iinnie <SEP> in
<tb> einer <SEP> Mulde <SEP> bearbeitet <SEP> werden. <SEP> Zu <SEP> dieseln
<tb> Zwecke <SEP> wird <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> so <SEP> getroffen,
<tb> dass <SEP> die <SEP> Daumen <SEP> rascher <SEP> oder <SEP> langsaincr <SEP> den
<tb> Umständen <SEP> entsprechend <SEP> arbeitcit <SEP> können.
<tb> Da <SEP> hiernach <SEP> die <SEP> Tatsache, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Stäninie
<tb> in <SEP> Bewegung <SEP> gesetzt <SEP> werden, <SEP> entscheidend
<tb> für <SEP> die <SEP> Wirkungsweise <SEP> der <SEP> 1flaschinc <SEP> ist.
<tb> so <SEP> ist <SEP> es <SEP> verständlich, <SEP> dass <SEP> inan <SEP> diese <SEP> Bf, wegung <SEP> auch <SEP> durch <SEP> andere <SEP> mechanische <SEP> l<B>I</B> <SEP> ii tel <SEP> herbeiführen <SEP> kann. <SEP> als <SEP> dnrc(n <SEP> < 1ic <SEP> Vor beschriebenen <SEP> Daumen.
<SEP> Solche <SEP> 21Iittel <SEP> sind
<tb> beispielsweise <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 10 <SEP> dargestellt.
<tb> lach <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> dient. <SEP> dazu <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> niit
<tb> hin- <SEP> und <SEP> hergebender <SEP> Bewegwig@. <SEP> Sie <SEP> besteht
<tb> aus <SEP> einem <SEP> Zylinder <SEP> 38, <SEP> in <SEP> dein <SEP> (Iiirclt <SEP> irgend
<tb> ein <SEP> Medium <SEP> (Dampf, <SEP> Explosivstoff <SEP> usw.) <SEP> ein
<tb> Kolben <SEP> angetrieben <SEP> wird. <SEP> llit <SEP> den) <SEP> liolhei:
<tb> ist <SEP> eine <SEP> Kolbenstange <SEP> verbunden, <SEP> die <SEP> unter
<tb> Zuhilfenahme <SEP> der <SEP> Schubstangen <SEP> 39, <SEP> 10 <SEP> an
<tb> einem <SEP> Stössel <SEP> 42 <SEP> angreift. <SEP> Ini <SEP> Verliindtin;-s punkte <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Schubstangen <SEP> 39. <SEP> 10 <SEP> greift:
<tb> der <SEP> Hebel <SEP> 41 <SEP> an. <SEP> der <SEP> mit <SEP> seine <SEP> ni <SEP> äussersten
<tb> Drehpunkte <SEP> fest <SEP> am <SEP> Gestelle <SEP> gelagert <SEP> ist.
<tb> Dieser <SEP> Stössen, <SEP> der <SEP> in <SEP> beliebiger <SEP> Zahl <SEP> an geordnet <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wirkt <SEP> anl' <SEP> die <SEP> St:innn <SEP> i(
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in <SEP> derselben <SEP> 'Weis(- <SEP> wie <SEP> die <SEP> z-@@rlieschriebeneu
<tb> 11mineit.
<tb>
Naoh <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> fit <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> von <SEP> Pollen
<tb> 1:3 <SEP> vorgesehen, <SEP> die <SEP> auf <SEP> beliebige <SEP> Weise <SEP> an gel-rieben <SEP> werden <SEP> und <SEP> mit <SEP> Stiftern <SEP> oder <SEP> Zäh nen <SEP> besetzt <SEP> sind. <SEP> Dieselben <SEP> fassen <SEP> die <SEP> Stämme
<tb> an <SEP> und <SEP> bewirken <SEP> eine <SEP> Veränderung; <SEP> der <SEP> <U>La--e</U>
<tb> derselben.
<tb>
Fig <SEP> 8 <SEP> zei:;t <SEP> die <SEP> L <SEP> agerun- <SEP> der <SEP> Förder bänder <SEP> -Il. <SEP> die <SEP> aus <SEP> Kettenrädern <SEP> und <SEP> Ketten,
<tb> die <SEP> inii- <SEP> Zähnen <SEP> besetzt <SEP> sind. <SEP> bestehen. <SEP> Diese
<tb> Zähne <SEP> fasen <SEP> an <SEP> (lein <SEP> anliegenden <SEP> Stäninien
<tb> an <SEP> und <SEP> verdrängen <SEP> dieselben <SEP> aus <SEP> ihrer <SEP> Lage.
<tb> Natürlich <SEP> nehmen <SEP> dann <SEP> andere <SEP> Stämme <SEP> die
<tb> Lage <SEP> der <SEP> eben <SEP> mitgenommenen <SEP> an. <SEP> Hierbei
<tb> entsteht <SEP> sseibun- <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Stämmen,
<tb> die <SEP> die <SEP> beabsielitigte <SEP> Wirkung' <SEP> erzeugt.
<tb>
ach <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> sind <SEP> Daumen <SEP> 52 <SEP> vorgesehen.
<tb> die <SEP> sich <SEP> nun <SEP> den <SEP> Drehpunkt <SEP> 9 <SEP> drehen. <SEP> Die selben <SEP> sind <SEP> iin <SEP> vorlie-enden <SEP> Falle <SEP> dreiechi"'
<tb> ausgeführt. <SEP> Die <SEP> Spitzen <SEP> fasen <SEP> die <SEP> Stämme
<tb> an <SEP> und <SEP> bewirken <SEP> eine <SEP> Veränderung <SEP> cler <SEP> Lage
<tb> derselben. <SEP> Die <SEP> 'irkun- <SEP> ist <SEP> dann <SEP> die <SEP> -leielie,
<tb> Zvie <SEP> unfer <SEP> <B>Fig. <SEP> 7</B> <SEP> beschrieben.
<tb>
Fig. <SEP> 10 <SEP> endlich <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> in <SEP> scliiitt^lricle
<tb> Bewegung <SEP> gesetzte <SEP> Starr <SEP> ,-e <SEP> 53 <SEP> am <SEP> untersten
<tb> Teile\ <SEP> der <SEP> Hinteru-and <SEP> der <SEP> Mulden. <SEP> Die
<tb> Stan;;e <SEP> 53 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> Zähnen <SEP> 5l- <SEP> besetzt. <SEP> kiese
<tb> Zähne <SEP> Irraben <SEP> eine <SEP> unf-;-ef:ilii' <SEP> wa-reebt, <SEP> ver laufende <SEP> Vorderflä <SEP> clie <SEP> ,und <SEP> sind <SEP> nach <SEP> hinten
<tb> nnterscb <SEP> nitl <SEP> en.
<tb>
Il. <SEP> zei;yt <SEP> eine <SEP> abgeänderte <SEP> .lu@füli rinig.foi'ni <SEP> der <SEP> Aniriebsvorrichtungen.
<tb>
Find <SEP> Welle <SEP> 51i <SEP> ist- <SEP> parallel <SEP> der <SEP> Richtung;'
<tb> cler <SEP> hintereinander <SEP> an,c,orclnel-en <SEP> Mulden
<tb> seitwärts <SEP> von <SEP> diesen <SEP> -ela-ert. <SEP> Diese <SEP> wird
<tb> von <SEP> einem <SEP> Motor <SEP> 56 <SEP> ans <SEP> angetrieben, <SEP> finit <SEP> dem
<tb> sie <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Pieinenantrieb <SEP> -ehuppelt <SEP> ist,
<tb> der <SEP> aus <SEP> den <SEP> Riernenselieiben <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 58 <SEP> und
<tb> dein <SEP> Riemen <SEP> 59 <SEP> hcstelit. <SEP> Ke < "'elräder <SEP> 60 <SEP> iiber ira@@en <SEP> die <SEP> Drehung <SEP> auf <SEP> Iic@gelriider <SEP> (l1, <SEP> die
<tb> auf <SEP> den <SEP> Daninenwellen <SEP> 62 <SEP> sitzen.
<SEP> Die <SEP> Dau inen <SEP> sind <SEP> auf <SEP> diesen <SEP> in <SEP> den <SEP> einzelnen <SEP> Mulden
<tb> 1i) <SEP> W(Ilen <SEP> des <SEP> aiti@@ <SEP> ;inl-Yeordnet. <SEP> wie <SEP> die
<tb> Stellungen <SEP> der <SEP> Daumen <SEP> in <SEP> Fi-. <SEP> 11 <SEP> in <SEP> Ansicht
<tb> dartun. <SEP> Wiil)rencl <SEP> der <SEP> linke <SEP> Daumen <SEP> eben <SEP> an fängt, <SEP> die <SEP> Stämme <SEP> zu <SEP> lieben. <SEP> hat <SEP> der <SEP> mitt l('re <SEP> Daum<B>(-</B>)i <SEP> die <SEP> Sliii)in)c. <SEP> Bereit: <SEP> geloben.
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Der <SEP> rechte <SEP> Daumen <SEP> hat <SEP> aller <SEP> bereit, <SEP> fillf
<tb> derartige <SEP> Stellung <SEP> ein@genntlinieil. <SEP> dass <SEP> dif#
<tb> Stämme <SEP> eine <SEP> fallendee@@-cgun#@' <SEP> ausführen
<tb> können.
<tb>
<U>-N</U>ach <SEP> Fig. <SEP> 1? <SEP> besteht: <SEP> die <SEP> Rückwand <SEP> der'
<tb> Mulde <SEP> aus <SEP> drei <SEP> geneigt <SEP> zueinander <SEP> sieben den <SEP> Flächen <SEP> 63, <SEP> 6-l, <SEP> 65. <SEP> Die <SEP> oberste <SEP> Fläolic#
<tb> 65 <SEP> ist <SEP> weniger <SEP> steil <SEP> als <SEP> die <SEP> mittlere <SEP> 6-1. <SEP> ha dureh <SEP> wird <SEP> erreicht, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> dünner <SEP> 1,#Sta111111
<tb> einen <SEP> dickeren <SEP> nicht <SEP> in <SEP> die <SEP> Mulde <SEP> zuriiel dri7,c#l@en <SEP> kann. <SEP> weil <SEP> dif@ <SEP> .:
enkreelite <SEP> Mittel ebene <SEP> durch <SEP> den <SEP> (Mimen <SEP> Stainni <SEP> f36 <SEP> immer
<tb> seitlich <SEP> von <SEP> der <SEP> senkrechten <SEP> Mittelebene <SEP> durch
<tb> den <SEP> dickeren <SEP> #Kfiamin <SEP> 67, <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtun- <SEP> auf
<tb> die <SEP> Mulde <SEP> zu, <SEP> verbleibt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> auch <SEP> der
<tb> ciünlie <SEP> Stainin <SEP> noch <SEP> den <SEP> dickeren <SEP> ständiu#
<tb> nac'li <SEP> aufwärts <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtung" <SEP> auf <SEP> die <SEP> L <SEP> ber lc-itun@slläche <SEP> zur <SEP> nä <SEP> cli@tcn <SEP> Mulde <SEP> drückt.
<tb>
Es <SEP> mal. <SEP> bemerkt <SEP> werden, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Weg be.förderunc <SEP> Gier <SEP> bearbeiteten <SEP> Stämme <SEP> auch
<tb> dahin <SEP> abgeändert <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> dass <SEP> man
<tb> Fürdervorrielituncen <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> einzelnen
<tb> :1uhlen <SEP> anbringt. <SEP> Dadurch <SEP> kann <SEP> die <SEP> Lei sfuinsfä <SEP> higkeit <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> unter <SEP> Umstä <SEP> n aeu <SEP> erheblich <SEP> vermehrt <SEP> -erden, <SEP> da <SEP> alsdann
<tb> weiche <SEP> Stämme, <SEP> die <SEP> früher <SEP> wie <SEP> andere <SEP> ent rindet <SEP> sind: <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> weiter <SEP> durch <SEP> die
<tb> l@aa@hine <SEP> geben, <SEP> als <SEP> notwendig <SEP> fit.