CH91825A - Bieruntersatz mit Zählvorrichtung. - Google Patents

Bieruntersatz mit Zählvorrichtung.

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CH91825A
CH91825A CH91825DA CH91825A CH 91825 A CH91825 A CH 91825A CH 91825D A CH91825D A CH 91825DA CH 91825 A CH91825 A CH 91825A
Authority
CH
Switzerland
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beer
housing
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disc
gear
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Application number
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Inventor
Deumelandt Otto
Original Assignee
Deumelandt Otto
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Publication date
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Publication of CH91825A publication Critical patent/CH91825A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/10Devices for counting or marking the number of consumptions
    • A47G23/12Consumption counters combined with table-ware or table-service
    • A47G23/14Consumption counters combined with table-ware or table-service combined with underlays or holders, e.g. for glasses

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  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Bieruntersatz mit Zählvorrichtung.    Der den     Erfindungsgegenstand        bildende     Bieruntersatz mit Zählvorrichtung ermög  licht die Feststellung     der    Anzahl     der        dem     Gast verabreichten Biere durch das bedie  nende Personal, wobei jede zugunsten des  Gastes dienende fälschende oder     irrefülh-          rende    Manipulation an der Zälllvorrichtunig  durch den Gast ausgeschlossen wird.  



  Nach der Erfindung ist in einem den  Bieruntersatz bildenden geschlossenen Ge  häuse eine oben mit fortlaufenden Zahlen  und unten mit zwei Zahnkränzen versehene  Scheibe drehbar gelagert, welche bei jedem  neuen Glas Bier vermittelst eines nach     au-          i    en des Gehäuses reichenden und in die  Ausgangsstellung zuriickfedernden     Sclalt-          hebels    um einen Schallzahn des einen Zahn  kranzes fortgeschalte@ werden soll, wobei in       einem        Ausschnitt    des Gehäusedeckels     die     der jeweiligen Anzahl der Schaltungen, res  pektive der verabreichten Biere entspre  chende Ziffer sichtbar ist.  



  Durch einen oder mehrere     ausgelassene     Schaltzähne wird es unmöglich gemacht.  die Ziffernscheibe bis zier oder über die An  fangsziffer hinaus fortzuschalten, so dass der    Gast sich einen Vorteil nicht verschaffen  kann. Nach einem derartigen -Versuch kann  nir die bedienende Person vermittelst eines  besonderen Schliissels ein in den zweiten  Zahnkranz eingreifendes ssädchen drehen,  luns die Ziffernscheibe wieder in ordnungs  mässige Stellung zu drehen, d. h. der Gast  kann zwar die Zählvorrichtung auf eine  höhere Ziffer fortschialten, jedoch niemals  auf eine Ziffer, die niedriger ist, als die An  zahl der verabreichten Biere, wodurch jeder  fetrügerischen Absicht vorgebeugt ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist     auf    der  Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform dargestellt, und zwar zeigt  Fig. 1 eine Draufsicht auf den Bierunter  satz mit teilweise abgebrochenem Deckel,  und  Fig. 2 eilneb Vertikalschnitt nach Linie  Al -R der Fig. 1.  



  Fig. 3 eine Einzelheit.  



  In dem runden, zweckmässig, aus Metall  blech hergestellten Gehäuse     n    ist. eine Scheibe       li.        iini    den     Drehzapfen        c        drehbam    gelagert.

    Auf der     Unterseite        cler    Scheibe     h    befinden      sich zwei Zahnkränze i, k, von denen der  äussere, i., als Sclaltzalhnkranz ausgebildet  ist in dessen Zähne ein nach abwärts bieg  samer und ebenfalls um c drehbarer Schalt  hebel     d    unter der Wirkung einer Blattfeder  g eingreift, der zum Teil aus dem Gehäuse a  hervorsteht, um hier mit einem Finger be  tätigt werden zu, können, wobei sich be  quemer Handhabung wegen zum Beispiel  der Daunmen derselben Hand gegen eine  feste Rast legen kann. Die auf einen Zahn  albstand nötige Begrenzung der ssewegung  des Hebels cl wird durch entsprechende Ans  schnitte in der senkrechten Wand des Ge  häuses er erreicht.

   Die Zugfeder hat. das Be  streben, den Hebel d stets in seine Ruhestel  lung zu bringen (siehe Fig. 1. die ausgezo  gene Hebelsiellung). Der innere Zahnkranz  7 besitzt. Treibzähne beliebig geeigneter  A@@, in die ein passendes Zahnrädchen l ein  greift, dessen Achse m in einen Ausschnitt  der äusseren Gehäusewand reicht, um dort  mittelst eines passend aufsteckbaren Schlüs  sels gedreht werden zu können, welchen nur  das Bedienungspersonal besitzt.  



  Auf der Oberseite der Scheibe h sind  Anzahl     fortlaufender    Zahlen im Kreise  undi in einem Abstande voneinander ange  ordnet der denn Zahnabstand des     Schalt-          za    imkranzes i gleich ist, so dass bei     Fort-          schaitung    unm einen Zahn die nächst höhere  Ziffer im Ausschnitt n des Deckels b sicht  bar wird, der aus Metall bestehen und even  tuell mit einer Einlage. p aus Filz, Pappe etc  versehen sein kann.  



  Inn Siclaltzahnlkranz sind an einer oder  mehreren Stellen je ein Schaltzahn fortge  lassen. so dass die Ziffernscleibe h über  diese Zahnliücke hinaus mittelst des     Schalt-          belnels    l nicht weiter geschaltet werden  kann, weder vom Bedienungspersonal, noch  vorn Gast. In diesem Falle kann die Scheibe  h nur mittelst des nur zu Händen des     Be-          dienungspersonals    befindlichen Schlüssels  durch entsprechendes Drehen des Zahnräcd-    chens l um eine Ziffer weitergedreht wer  den. Eine in den Zahnkranz lk eingreifende  Sperrfeder o dient dazu, eine Rückwärts  drehung der Ziffernscheibe in ,jedem Falle  zu verhindern.

   Die sichtbare Zahl kann von  einem Deckel q verdeckt sein, der während  der Weiterschaltung der Ziffernscheibe h  geöffnet wird. Zu diesem Zwecke sind an  der Ziffernscheibe 7r bei jeder Zahl Stifte r  angebracht, die gegen einen Arm .c des  Deckels q stossen und den Arm mitnehmen,  wocdurclh der Deckel geöffnet wird. Nach er  folgter Mitnahme des Armes gleitet dieser  vom Stift r ab und der Deckel wird unter  Wirkung einer bekannten Scharnierfeder  wieder geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bieruntersatz reit Zählvorrichtung, da durch gekennzeichnet, dass in einer den Bieruniersatz bildenden geschlossenen Ge häuse eine oben mit fortlaufenden Zahlen lnd unten mit zwei Zahnlkränzen versehene Scheibe drehbar gelagert ist, welche bei jedem neuen Glas Bier vermittelst eins nach aussen des Gehäuses reichenden und in die Ausgangsstellung zurückfedernden einen Zalnlkranzes fortgeschaltet werden soll, wobei in einem Ausschnitt des Gehtäuse- deckels die der jeweilizen Anzahl der Schal tungen, respektive der verabreichten Biere entsprechende Ziffer sichtbar ist. ferner da durch gekennzeichnet,
    dass in dem Schalt zahnkranz Zahnpicken vorhanden sind über die hinaus die Scheibe miitelst cle: Schalthebels nicht weitergesclialtet, sondern nur mittelst eines besonderen. auf die Achse eines in den andern Zahnkranz einreifen den Zahnrädchens aufzusteckenden Schlüs sels entsprechend weitergedreht werden kann.
CH91825D 1920-08-06 1920-08-06 Bieruntersatz mit Zählvorrichtung. CH91825A (de)

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CH91825T 1920-08-06

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CH91825A true CH91825A (de) 1921-12-01

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CH91825D CH91825A (de) 1920-08-06 1920-08-06 Bieruntersatz mit Zählvorrichtung.

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CH (1) CH91825A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE880866C (de) * 1950-03-11 1953-06-25 Heinrich Wulf Getraenkezaehler
DE1160981B (de) * 1958-05-28 1964-01-09 Sune Bergstroem Verfahren zur Gewinnung von kristallisiertem PGE und PGF

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE880866C (de) * 1950-03-11 1953-06-25 Heinrich Wulf Getraenkezaehler
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