CH91833A - Rundwirkstuhl ohne Maschenräder (Mailleusen). - Google Patents
Rundwirkstuhl ohne Maschenräder (Mailleusen).Info
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B13/00—Circular knitting machines with fixed spring or bearded needles, e.g. loop-wheel machines
- D04B13/02—Circular knitting machines with fixed spring or bearded needles, e.g. loop-wheel machines with horizontal needles
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Description
RUndwlrkstulil ohne Naselienriider (liailleusen). Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rundwirkstuhl ohne Maschenräder @Mailleusen).
Das Neue dieses Stuhles besteht im we- sentlichen darin, dass die zum Kulieren des Fadens dienenden Platinen winkelförmig gestaltet und derart angeordnet sind, dass der eine Schenkel derselben unterhalb von horizontalen Stuhlnadeln gelegen ist.
Zweckmässige Ausbildungen des Stuhles können darin bestehen, (lass von den zur Bewegung dieser Pla tinen dienenden Exzentern die Kuliere.xzen- ter und die Abschlag- bezw. Einschliess- exzenter getrennt voneinander angeordnet sind: (-lass der Nadelkranz zwecks Fest- und Lockerarbeitens hoch- und tiefgestellt wer den kann:
ferner in einer Einrichtung, welche beine Hoch- und Tiefstellen des Nadelkranzes ein gleichzeitiges und gleichmässiges Verstellen der Pressräder veranlasst; ferner in einer besonderen Vorrichtung. welche dazu dient, das Hoch- und Tiefstellen des Nadelkranzes auf leichte und sichere Art zu bewirken; sowie schliesslich in Mitteln, welche dazu dienen, die Platinen getrennt, voneinander zu halten und sie in seitlicher Richtung zu Führen.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in beiliegen der Zeichnung in einem Achsialschnitt (Fig. 1), in einer teilweisen Vorderansicht (Fig. 2) und in einer teilweisen Oberansicht (Fig. 3) verans(-haulicht. Die Einrichtung dieses Stuhles ist. folgende:
Der die horizontalen StuhInadeln 1. mit Hilfe von Schrauben <B>31</B> und eines Deckels 33 tragende Nadelkranzträger ö (Fig. 1) sitzt lose auf der feststehenden Hauptachse 13 und. wird in Umdrehung versetzt durch ein Zahnräderpaar 11., 12, welches seinen An trieb von der Welle 10 aus erhält.
Die Nabe des Nadelkranzträgers 5, welche am unteren Ende ein festangeordnetes Stirnrad 31. trägt, ruht nnittelst Kugeln auf einem mit Kugel- lanfrinne versehenen Stirnrad 6, dessen Nahe 9 mit Gewinde versehen und in einem
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fen <SEP> :ider <SEP> i-i-iul,taclise <SEP> 13 <SEP> sitzenden <SEP> Körper
<tb> ist.
<tb>
liic2@ <SEP> @ainlzelförinigen <SEP> Platinen <SEP> 2, <SEP> deren
<tb> eiiiur <SEP> Schenkt-1 <SEP> senkrecht <SEP> steht <SEP> und <SEP> deren
<tb> anr-i@_rer <SEP> Schenkel <SEP> wagrecht, <SEP> ist <SEP> und <SEP> unter hall@ <SEP> rief- <SEP> Stuhlnadeln <SEP> 1 <SEP> liegt, <SEP> sind <SEP> an <SEP> den
<tb> i.cll@#n <SEP> 4, <SEP> 9.9. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 23 <SEP> geführt. <SEP> (Fig. <SEP> 1 <SEP> und
<tb> 2). <SEP> 1-lierbei <SEP> bedeutet <SEP> 4 <SEP> den <SEP> Abschlag- <SEP> bezw.
<tb> Ein-#i-iiliessexzenter <SEP> (Fig.
<SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3), <SEP> 19 <SEP> eine <SEP> den
<tb> Scls@it.el <SEP> des <SEP> Platinenwinkels <SEP> führende <SEP> Kur venhahn, <SEP> die <SEP> am <SEP> Teller <SEP> 24 <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> wel cher <SEP> mittelst <SEP> Schrauben <SEP> 32 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Körper
<tb> 25 <SEP> in <SEP> fester <SEP> Verbindung <SEP> steht, <SEP> und <SEP> 23 <SEP> ist <SEP> ein
<tb> Ring- <SEP> mit <SEP> Führungsnuten <SEP> für <SEP> die <SEP> Platinen,
<tb> der <SEP> sich <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Körpern <SEP> 24 <SEP> und <SEP> 25
<tb> lose <SEP> drehen <SEP> kann.
<tb>
Uni <SEP> die <SEP> Platinen <SEP> 2 <SEP> getrennt <SEP> voneinander
<tb> zu <SEP> halten, <SEP> finden <SEP> rostartige <SEP> Körper <SEP> 20 <SEP> und
<tb> 21,'erwendun, <SEP> die <SEP> aus <SEP> je <SEP> zwei <SEP> sogenann t.en <SEP> Bleien <SEP> von <SEP> Ringform <SEP> mit <SEP> eingegossenen
<tb> Stahlstiften <SEP> gebildet <SEP> sind. <SEP> Der <SEP> gegenseitige
<tb> Al:
@lancl <SEP> dieser <SEP> Stifte <SEP> entspricht. <SEP> dem <SEP> gegen seitigen <SEP> Abstand <SEP> cler <SEP> Platinen. <SEP> so <SEP> dass <SEP> zwi scllen <SEP> je <SEP> zwei <SEP> Platinen <SEP> immer <SEP> ein <SEP> Stift. <SEP> vor handen <SEP> ist <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2!. <SEP> Die <SEP> Befestigung
<tb> dieser <SEP> Körper <SEP> 20 <SEP> und <SEP> 21 <SEP> erfolgt <SEP> einerseits <SEP> an
<tb> eineüi <SEP> Ring <SEP> ?--' <SEP> und <SEP> anderseits <SEP> am <SEP> Nadel kranzträger <SEP> :5. <SEP> Der <SEP> Ring <SEP> dreht <SEP> sich <SEP> infolge:
<tb> des@F#n <SEP> mit <SEP> cleni <SEP> Nadelkran.zträger, <SEP> wobei
<tb> er <SEP> ;
lticli <SEP> den <SEP> Ring <SEP> 21) <SEP> mitnimmt, <SEP> finit <SEP> dem <SEP> er
<tb> clur@.@li <SEP> Federkeile <SEP> <B>')i)</B> <SEP> lose <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> um
<tb> das <SEP> weiter <SEP> unten <SEP> erwähnte <SEP> achsiale <SEP> Verstel len <SEP> cles <SEP> Nadelkranzes <SEP> nicht. <SEP> zu <SEP> verhindern.
<tb>
Die <SEP> Kulierexzenter <SEP> 3 <SEP> sind <SEP> unabhängig
<tb> von <SEP> den <SEP> Abschlag- <SEP> bezw. <SEP> Einschliessexzen tern <SEP> 4. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> am <SEP> Körper <SEP> 25 <SEP> angedrdnet.
<tb> Vermöge <SEP> der <SEP> Winkelform <SEP> der <SEP> Kulierpla tincn <SEP> können <SEP> die <SEP> Kulierexzenter <SEP> in <SEP> ange mE--z:
e-nei@ <SEP> Entfernung <SEP> von <SEP> denn <SEP> aufrechtste henden <SEP> Schenkel <SEP> der <SEP> Platinen <SEP> auf <SEP> den <SEP> in
<tb> horizontaler <SEP> Piclitunp- <SEP> liegenden <SEP> Schenkel
<tb> derselben <SEP> wirken, <SEP> woraus <SEP> sich <SEP> der <SEP> Vorteil
<tb> ergibt. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kulierexzenter <SEP> nur <SEP> eine <SEP> ge rin-,ze <SEP> Steigun#z <SEP> erfordern, <SEP> um <SEP> den <SEP> aufrecht stel,E=nden <SEP> Platinenschenkel <SEP> eine <SEP> verhältnis mässig <SEP> grosse <SEP> Abwärtsbewegung <SEP> zu <SEP> erteilen
<tb> und <SEP> somit <SEP> eine <SEP> entsprechend <SEP> grosse <SEP> Kulier tiefe <SEP> der <SEP> Platinen <SEP> herbeizuführen.
Zwecks Herstellung festerer oder lockerer Ware brauchen nun die Exzenter jedes ein zelnen Arbeitssystems, d. h. jeder der auf den Umfang der Maschine verteilten Ar beitsstellen der Maschine, an denen ein Bilden von Maschen stattfindet, weder ein zeln noch zusammen verstellt zu werden, sondern behalten stets die ihnen von An fang an gegebene Stellung zueinander bei, dagegen wird der Nadelkranz 1 bezw. sein Träger 5 gehoben oder gesenkt, um die Ku- liertiefe der Platinen 2 zu verändern. Zur Herbeiführung des bezeichneten Hoch- und Tiefstehens des Nadelkranzes dient ein Stirnrad '7.
welches mit dem Stirnrad 6 im Eingriff steht. Es wird zu diesem Zweck der Bolzen 8, auf welchem das Rad i fest ange ordnet ist.,
nach vorherigem Lösen einer Nilutter 34 mittelst eines aufzusetzenden Schlüssels oder Drehrings ge#lreht. -oclurch sich das Rad 6 mit seinem auf der Nabe 9 vorhandenen Gewinde in dem feststehenden Körper 25 hoch- oder tiefschraubt und da bei ein entsprechendes Heben oder Senker: cles auf ihm ruhenden Naclelkranzt.rägers veranlasst.
Durch diese Art der Regelung der Kuliertiefe wird nicht bloss vermieden, die Exzenter .jeder einzelnen Arbeitsstelle für sich verstellen zu müssen, sondern es wird auch eine ganz gleichmässige Einstel lung aller Arbeitsstellen erzielt, welche die Erzeugung ganz gleichmässiger Maschen reihen bei allen Nadeln zur Folge haben muss.
Zur selbsttätigen Herbeifiilirizng der Verstellung von auf die Nadeln wirkenden Pressrädern 13 bei Veränderung der Höhen- stellun#,;
des Nadelkranzträgers, ist. für jedes Pressrad ein Hebel 14 vorgesehen. welchei beim Heben oder Senken des Nadelkranzes mittelst eines mit ihm gelenkig verbunde nen Halteringes 36 in eine etwas andere Lage gebracht wird und hierbei auf einen mittelst Schraube<B>13</B> einstellbaren Hebel 1i derart wirkt, dass dieser die unter Feder wirkung stehende. das Pressrad an ihrem unteren Ende tragende Stange 1'7 liebt.
oder senkt.. Die Teile 16 und 17 sind an einem
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Träger <SEP> angeordnet, <SEP> welcher <SEP> seinerseits <SEP> an
<tb> einem <SEP> Speichenring <SEP> 35 <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb>
Bei <SEP> dem <SEP> geschilderten <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Na delkranzträgers <SEP> werden <SEP> auch <SEP> durch <SEP> die <SEP> be schriebene <SEP> Hebelverbindung <SEP> sämtliche <SEP> Press räder <SEP> 18 <SEP> gleichzeitig <SEP> gehoben <SEP> oder <SEP> gesenkt.
<tb> so <SEP> dab <SEP> ihre <SEP> Lage <SEP> zu <SEP> den <SEP> Stuhlnadeln <SEP> immer
<tb> die-elbe <SEP> Bleibt <SEP> und <SEP> demgemäss <SEP> ihre <SEP> Press -irkung <SEP> keine <SEP> Veränderung <SEP> erleidet.
<tb>
Unl <SEP> für <SEP> gewisse <SEP> Fälle <SEP> eine <SEP> Ingangsetzung
<tb> des <SEP> <I>1#,</I>tiililes <SEP> mittelst <SEP> Hand <SEP> zu <SEP> ermöglichen,
<tb> trä1. <SEP> die <SEP> Hauptachse <SEP> 1.3 <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> unteren
<tb> Ende <SEP> lose <SEP> ein <SEP> Handrad <SEP> 26. <SEP> Die <SEP> Drehung
<tb> iliese# <SEP> llandrades <SEP> wird <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Räder paares <SEP> 21. <SEP> 28 <SEP> und <SEP> eines <SEP> Bolzens <SEP> 29 <SEP> auf <SEP> ein
<tb> R;iderhaar <SEP> <B>30, <SEP> 31</B> <SEP> übertragen, <SEP> wodurch <SEP> eine
<tb> Drehuii@; <SEP> des <SEP> Nzidellcranzträgers <SEP> 5 <SEP> und <SEP> somit
<tb> des <SEP> Nadelkranzes <SEP> Herbeigeführt <SEP> wird.
<tb>
Die <SEP> hesc-liviebenen <SEP> Einrichtungen <SEP> des
<tb> Sttilile, <SEP> gestatten <SEP> ein <SEP> Lösen <SEP> und <SEP> Beseitigen
<tb> cler <SEP> Scliranhen <SEP> 3-r <SEP> riebst <SEP> Deckel <SEP> 38. <SEP> und <SEP> so mil <SEP> ein <SEP> fferausnelimen <SEP> der <SEP> Nadeln <SEP> an <SEP> be liebiaer <SEP> Stelle. <SEP> ohne <SEP> ein <SEP> Herausnelirnen <SEP> oder
<tb> Hochlieben <SEP> der <SEP> Platinen <SEP> zii <SEP> erfordern: <SEP> ferner
<tb> sind <SEP> die <SEP> Platinen <SEP> bequem <SEP> zugängig, <SEP> ebenso
<tb> wie <SEP> alle: <SEP> übrigen <SEP> Arbeitsteile <SEP> eine <SEP> leichte
<tb> Be@@baclitung <SEP> gestatten, <SEP> wobei <SEP> auch <SEP> beson ders <SEP> die, <SEP> Nadeln <SEP> beine <SEP> Pressen <SEP> bequem <SEP> beob <B>#I</B>chtel <SEP> verdell <SEP> können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Runchvirkstuht ohne Mailleusen, dadurch ,ekennzeic.linet, class die zurr Kulieren des Fadens dienenden Platinen winkelförmig Bestall=et und so angeordnet sind, dass ihr einer Schenkel unterhalb von horizontalen Stuhlnadeln gelegen ist.UNTERANSPRÜCHE: 1. Runch-@ irkstulil nach Patentanspruch, da- dtircii ge.kerinzeiehriet, dass die Kulier- exzenter (3<B>)</B> und Abschlag- bez-,v. Ein schliessexzenter (4) getrennt voneinander angeordnet. sind, derart, dass sie an je einem andern der beiden Platinensclien- kel angreifen.2. Rundwirkst.uhl nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeich- net, dass der Nadelkranz unabhängig von den Platinen (2) und den diese bewegen- den Kulier- und Abschlagexzentern (3 bezw. 1) angeordnet ist., so dass die Ände rung der Kuliertiefe durch achsiale Ver stellung des Nadelkranzes erreicht wird.3. Rundwirkstuhl nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass bei der achsialen Ver stellung des Nadelkranzes ein gleichzei tiges Verstellen der Pressräder (18) be wirkt wird. i. liund@@-irkst.trhl nach.Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Auf- und AbwArts- st.elle n des lose auf der Hauptachse (13) sich drehenden Nadelkranzträgers durch eile Zalinrädergetriebe (6,<B>7</B>) bewirkt wer den kann, indem bei Drehung des einen Zahnrades ('7) das andere Zahnrad (6), -elches an seiner Nabe (9)mit Gewinde verseben ist, siel) in einem fest. auf der llauptaclise <B>(</B>13) sitzenden Körper (25) hoch- bezw. tiefschratibt und diese Bewe gung auf den auf ihm reubenden Nadel- kranzträg-er Überträgt. 5. B.nnd@@-irl;s.t.ulil nach PatentanSDruch und UnteranspreCicben 1 und 2, dadurch e- herinzoiclinet, dass die winkelförmigen Platinen '21 an vier Stellen, nä.rnlieh am oberen lande des aufrechten Schenkels, am Scheitel des Winkels, an einer mitt- ler-en Stelle des horizontalen Schenkels und am freien Ende dieses Schenkels ge- ffilirt werden.wobei die Führung am Ende des Horizontal gerichteten Platinen- schenl:els aus einem Auflagering (23) be- stelit, welcher an der Drehung, aber nicht an der achsia,len Verstellung des Nadel kranzes teilnimmt. 6. Rundwirkstuhl nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass zum Getrennt halten der Platinen -rostartige Körper dienen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE91833X | 1915-04-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH91833A true CH91833A (de) | 1921-12-01 |
Family
ID=5643874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH91833D CH91833A (de) | 1915-04-03 | 1920-06-15 | Rundwirkstuhl ohne Maschenräder (Mailleusen). |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH91833A (de) |
| GB (1) | GB145086A (de) |
-
1920
- 1920-06-15 CH CH91833D patent/CH91833A/de unknown
- 1920-06-17 GB GB1639720A patent/GB145086A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB145086A (en) | 1921-03-24 |
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