CH91872A - Verfahren zur Herstellung eines in Kohlenwasserstoffen löslichen Kolloides aus Montanwachs. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines in Kohlenwasserstoffen löslichen Kolloides aus Montanwachs.

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CH91872A
CH91872A CH91872DA CH91872A CH 91872 A CH91872 A CH 91872A CH 91872D A CH91872D A CH 91872DA CH 91872 A CH91872 A CH 91872A
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wax
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A-G H Th Boehme
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H Th Boehme A G
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EMI0001.0001     
  
    Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> eine, <SEP> <B>in</B> <SEP> Kohleuwa"erstoffen <SEP> löslichen <SEP> ltolloiala;,
<tb>  auc <SEP> Montanwachs.     
EMI0001.0002     
  
    Montanwachs. <SEP> iirslresondere <SEP> das <SEP> durch
<tb>  Lxtraktion <SEP> von <SEP> Braunkohlen <SEP> mittelst <SEP> Lösungs  mitteln <SEP> -ewo <SEP> rnene <SEP> lssohmontaiawachs. <SEP> aueli
<tb>  liraunkohlenbituinen <SEP> genannt, <SEP> cntlrfill <SEP> neben
<tb>  schwer <SEP> verseifbare,:, <SEP> wachsartigen <SEP> Verbiii  dungen <SEP> unverseifbare
<tb>  lind
<tb>  Harze <SEP> in <SEP> wechselnden <SEP> 3lengen. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> für
<tb>  sich <SEP> in <SEP> flüssigen <SEP> Kohlenwasserstoffez, <SEP> stet.
<tb>  nur <SEP> teilweise <SEP> löslich.
<tb>  



  Es <SEP> wurde <SEP> win <SEP> ein <SEP> Verfahren <SEP> gcfuiidcn,
<tb>  nach <SEP> dem <SEP> es <SEP> gelingt; <SEP> aus <SEP> diesem <SEP> Halbfahri  kat <SEP> ein <SEP> Lernenge <SEP> fester <SEP> Kolloide <SEP> herzustellen,
<tb>  welches <SEP> sich <SEP> in <SEP> Kohlenwasserstoffen <SEP> und <SEP> deren
<tb>  Gemengen <SEP> in <SEP> der <SEP> Würine <SEP> zir <SEP> vollkommen <SEP> kol  loidalen <SEP> Flüssigkeiten, <SEP> bezw. <SEP> Pasten <SEP> aaiflüst.
<tb>  1)4s <SEP> Verfahren <SEP> 1)estelrt <SEP> darin, <SEP> dafi <SEP> inan <SEP> das
<tb>  Montanwachs <SEP> bei <SEP> hiiherer <SEP> Temperatur. <SEP> gege  benenfalls <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> mit <SEP> einer <SEP> alkalisch
<tb>  reagierenden <SEP> Kibstanz, <SEP> gewölinlieh <SEP> in <SEP> einer
<tb>  Menge <SEP> von <SEP> 3-16().:

  e) <SEP> in <SEP> fester <SEP> h'orrn <SEP> oder
<tb>  konzentrierter <SEP> Lösung, <SEP> so <SEP> lange <SEP> behandelt. <SEP> bis
<tb>  das <SEP> Produkt <SEP> in <SEP> flüssigen <SEP> Kohlenwasserctoffen
<tb>  in <SEP> der <SEP> Hitze <SEP> lüslielr <SEP> ist.     
EMI0001.0003     
  
    <I>Bespiel <SEP> 1:</I>
<tb>  1i) <SEP> c1inern <SEP> Draickkessel <SEP>  -erden <SEP> <B>1000</B> <SEP> kg
<tb>  ssrau,il:ohlcnbiturncn <SEP> gesclrrtrolrerr <SEP> <B>111141</B> <SEP> hier  <B>z <SEP> auf</B> <SEP> vor <SEP> aielrtig <SEP> mit <SEP> ii@).- <SEP> ;

  21I <SEP> <B>kg</B> <SEP> lsalilauge <SEP> <B>von</B>
<tb>  13e <SEP> oder <SEP> \atronlaube <SEP> von <SEP> <I>40"</I> <SEP> 13e <SEP> ver  setzt. <SEP> fliorauf <SEP> Wird <SEP> der <SEP> Kessel <SEP> raselr <SEP> ver  schlossen <SEP> und <SEP> mit <SEP> bespanntem <SEP> Dainpf <SEP> oder
<tb>  rrrittelst <SEP> eines <SEP> l)Ibades <SEP> 2--7 <SEP> Stunden <SEP> lang
<tb>  auf <SEP> 120-21Ü" <SEP> (' <SEP> erhitzt. <SEP> lach <SEP> 1-2 <SEP> Stun  aJun <SEP> tritt <SEP> heftiges <SEP> Schii.tirrreii <SEP> auf, <SEP> das <SEP> nach
<tb>  lind <SEP> nach <SEP> Wieder <SEP> verschwindet. <SEP> Mau <SEP> erhitzt
<tb>  so <SEP> lange <SEP> weiter. <SEP> bis <SEP> die <SEP> ,roch <SEP> heisse <SEP> Masse
<tb>  bleichnrfil:

  )ig <SEP> click@üssi <SEP> geworden <SEP> ist. <SEP> Die  selbe <SEP> erstarrt <SEP> Leim <SEP> Austreten <SEP> aus <SEP> dem <SEP> K < s  sel <SEP> rasch <SEP> zai <SEP> einer <SEP> festen <SEP> pulverisierharen
<tb>  Masse. <SEP> die <SEP> sich <SEP> für <SEP> Aussehen <SEP> von) <SEP> Ausgangs  produkt <SEP> kaum <SEP> unterscheidet.
<tb>  



  Es <SEP> ist <SEP> nielit <SEP> arnbedingt <SEP> erforderlich, <SEP> in
<tb>  gesrlrlossericm <SEP> Kessel <SEP> zir <SEP> arbeiten, <SEP> noch <SEP> we  sent.lieh <SEP> über <SEP> 120" <SEP> l; <SEP> hinauszuarbeiten. <SEP> Doch
<tb>  1116t <SEP>   <SEP> es <SEP> schwer <SEP> aufschliessbare <SEP> Wachssorten,
<tb>  bei <SEP> Welchen <SEP> ein <SEP> Arbeiten <SEP> unter <SEP> Druel; <SEP> bei         höherer Temperatur wesentlich rascher und  besser zum Ziele führt.  



  Man kann     z)i    demselben Ziele gelangen,       weint    man an Stelle der flüssigen Laugen       .@tzalkali    in fester     Forni    anwendet, wobei  es angezeigt ist, die     Mischung    in     geschlos-          ,enem    Kessel auf höhere     Temperaturen;    etwa       1t0-220      C zu erhitzen. Es kann auch we  sentlich mehr Alkali angewendet werden,       ))l,    der auf übliche     Weise    bestimmten     Ver-          seifnngszalil        des    Rohmaterials entspricht.  



  <I>Beispiel 11:</I>  In einem Druckkessel mit     Rührwerk    wer  den 1000 kg     Rohmontanwachs    geschmolzen,       etwa        50-1i10    kg frisch zerkleinertes     Ät7a1-          kali    eingetragen und nach Verschliefen des       Druckkesser    unter     Rühren        bis    zum     völligen          Verbrauch    des Alkalis auf     130-220'    er  hitzt.

   Die     Reaktion    verläuft gewöhnlich in  nerhalb     3-d    Stunden,     worauf    der     Kessel          nach    Druckentlastung entleert werden     kann.     



       3lan    kann bei der Herstellung des Kol  loids das     Ätzalkali    ganz oder teilweise durch  ein Erdalkali oder alkalische     Doppelverbin-          dungen    ersetzen. Der     Prozefi    wird beschleu  nigt oder kann bei niedriger     Temperatur          durchgeführt        werden,        weint    geringe Mengen  katalytisch wirkende Substanzen;

   wie     ver-          seifbare        Harze,    Wachse, Fette, ferner     Oxy-          säuren,    flüssige oder feste Alkohole zuge  setzt werden.  



  Das Kolloid ist eine spröde Masse von  fast gleichen) Aussehen wie das     Ausgangs-          material.        Sie        ist        in        kaltem        Wasser          Das    aus dem     Rohmontanwachs    herge  stellte gepulverte Kolloid löst sieh leicht in  kochendem     Wasser    zu einer     pastenförinigen          Emulsion,    die bei zunehmender Verdünnung  in eine kolloide     Lösung    übergeht.

   Die     Emril-          siou    wird durch Säuren,     saure    Salze oder       Schwernietallsalze    entmischt. Bei Anwen  dung von wenig Wasser ei-hält     matt    eine in  der Kälte erstarrende Emulsion.

   Diese ist in       jedem    Verhältnis     finit    Wasser,     Mineralöl    und       Kohlenwasserstoffei        verdünnbar.    Die heil  bereiteten Lösungen des     Kolloids    in flüssigen       Kohlenwasserstoffei).        DerivatenundGemengen,       wie z.

       $.    Benzin, Petroleum,     Mineralöl,        Teer-          öl,    erstarren in diesen Lösungsmitteln je     nacl-,     (rehalt an Kolloid und der     'Natur    des Lösungs  mittels zu     dickflüssigen        Olen    bis     halbfesten     gleichmässigen Pasten. Das Kolloid hat     rli@-          Eigenschaft.    schon in geringen     Zusätzeir    or  ganische Flüssigkeiten, wie z.

   B.     Kohlen-          wasserstoffe,    zu verdicken und gibt daher die       Möglichkeit-der    Herstellung hochviskoser oder  konsistenter     Schmiermittel.        Durch        Auflösen)     des     Rohmontanwachskolloids    in     heifieri    flüs  sigen     Mineralölen    oder Teerölen für Verhält  nis 25-50 v. H.

   Kolloid     auf        Kohlenwasser-          stoff    erhält     nian    hochkonsistente     Schmier-          mittel,    die für schwer beanspruchte     Maschinen-          teile    besonders geeignet     sind.    Die zu ver  dickenden     Mineralöle    können bei der Her  stellung des     Montanwachskolloides    ganz oder  teilweise zugegeben werden.

       Ebe),so        kann     die Eigenschaft des     Kolloids.        organische    Flüs  sigkeiten     z)i        verdicken,    für die     I-lerst(,lltin     fester oder halbfester     Brenn-    und     Zündstoffe     verwendet werden.

   Ferner geben die Lö  sungen des nach dem beschriebenen Ver  fahren hergestellten Kolloids in     Kohlenwasser-          stoffen    und deren     Abkömmlingen    ganz vor  zügliche     Grundmassen    für     Bohnerwachs    und       Schuhcremes.    Die     wi(sserigen,    durchaus     br-          iriogenen,

          zurr    Teil klaren     Emulsionen    des       Kolloids    machen es zu einem vorzüglichen       Rohmaterial    für die     Papierleiniung.    Die wäs  serigen     lii,tnulsioneti        oderl'seridol < isui)gei    de,  Kolloids     lasset)    sich auch mit Vorteil in den       brkannten    Apparaten der Textilindustrie     zurr)          wasserfestniaehen    von     (,

  espinstfasei-n    und       Guweben        verwenden.        wobei    die zu     behan-          delnde    Ware mindestens einmal je ein       Trä        nku))gs-    und ein     Fällungsbad    zu durch  laufen hat.

Claims (1)

  1. -<B>PATENTANSPRUCH:</B> Verfahren zur Herstellung eines in Koh- lenwasserstoffei löslichen Kolloids aus Mon- tanwachs, dadurch gekennzeichnet, dass nian )las Montanwachs bei höherer Temperatur mit einer alkalisch reagierenden Substanz so lauge behandelt, bis das Produkt in flüs sigen Kohlenwasserstoffei in der Hitze lös- lieh ist. Das Kolloid ist eine spröde Masse von fast gleichen) Aussehen wie das Aus gangsmaterial.
    Sie ist in kaltem Wasser yuellfähig. Das aus dem Rohmontanwachs hergestellte gepulverte Kolloid List sich leicht in kochendem Wasser zu einer pastenfiirinigen hinttlsion, die bei zunehmender Verdünnung in eine kolloide Lösung übergeht.
    Die Emul sion wird durch Säuren, saure Salze oder Schwermetallsalze entmischt. Bei AnNven- dung von wenig Wasser erhält inan eine in der Kälte erstarrende Emulsion.
    Diese ist in jedem Verhältnis mit Wasser. Mineralöl und. Kohlenwasserstoffen verdünnbar. Die heil.; bereiteten Lösungen des Kolloids irt flüssigen Kohlenwasserstoffen,Derivaten und Gernengen. wie z. B.
    Benzin, Petroleum, Mineralöl, Teer- Ö), erstarren in diesen Lösungsmitteln je nach Gehalt an Kolloid und der Natur des Li;- sungsinittels zu dickflüssigen ()leu his hall)- festen gleichmässigen Pasten. Das Kolloid hat die Eigenschaft, schon in geringen Zu sätzen organische Flüssigkeiten, wie z. B.
    Kohlenwasserstoffe, zu verdicken und gibt daher die Möglichkeit der Herstellung ltoclt- v iskoset# oder konsistenter Schmiernnittel. Durch Aufliisen des Rohmontanwachskolloids irr heissen flüssigen Mineralölen oder Teer- Ölen itn Verhältnis von 25-50 v. H.
    Kolloid auf Kohlenwasserstoff erhält inan hochkonsi stente Sehmiertuittel, die für schwer bean spruchte Maschinenteile besonders geeignet sind.
    Die zu verdickenden Mineralöle könne)) frei der I-lerstelltrng des llontanwachskolloides ganz oder, teilweise zugegeben werden. Eben so kann die Eigenschaft des Kolloids, orga nische Flüssigkeiten zu verdicken. für die Herstellung fester oder halbfester Brenn- und Zündstoffe verwendet werden.
    Ferner "eben die Lösungen des nach dein beschrie benen Verfahren hergestellte)) Kolloids irr Kohlenwasserstoffen und deren Abkömtit- lingen ganz vorzügliche Grrundinassen für Bohnerwachs wird Schultereines. Die wüsse- rigen,
    durchaus ltonrogenen. zum Teil klaren E mtrlsionen des Kolloids machen es zu einem vorzüglichen Rohmaterial für die Papierlei- inung. Die wässerigen Emulsionen oder Psen- doliisungen des Kolloids lassen sich auch mit Vorteil in den bekanntet)
    Apparaten der Textilindustrie zum Wasserfestmachen von Gespiustfasern und (xeweben verwenden, wo bei die zrr behandelnde Ware mindestens einmal .je ein Träukungs- und ein Fällungs- bad zr) durchlaufen hat.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahret) nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine geringe 1NIenge eines katalytisch wirkenden Stoffes zusetzt, zun) !wecke der Beschleunigung der Reaktion, bezw. Herabsetzung der Reaktionstemperatur. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    daI> man clie Behand lung des Montanwachses unter Druck vor nimmt. V erf, iiii-et) nach Patentanspruch. dadurch gekertnzeielrnet, dass inan 3--16 o an alkalisch reagierender Substanz zusetzt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gel@ennzei@hnet, dass inan die alkalisch reagierende Substanz in fester Forin zu setzt.
    :>. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daf,i nran die alkalisch reagierende Subtanz in konzentrierter Lil@ung zrtsetzt.
CH91872D 1917-10-22 1919-10-30 Verfahren zur Herstellung eines in Kohlenwasserstoffen löslichen Kolloides aus Montanwachs. CH91872A (de)

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