CH91955A - Rundlaufmaschine mit achsial arbeitenden Kolben. - Google Patents

Rundlaufmaschine mit achsial arbeitenden Kolben.

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CH91955A
CH91955A CH91955DA CH91955A CH 91955 A CH91955 A CH 91955A CH 91955D A CH91955D A CH 91955DA CH 91955 A CH91955 A CH 91955A
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CH
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sep
piston
pistons
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pressure
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Egersdoerfer Fritz
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Egersdoerfer Fritz
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EMI0001.0001     
  
    Rundlaufmaschine <SEP> mit <SEP> achsial <SEP> arbeitenden <SEP> Kolben.     
EMI0001.0002     
  
    1:., <SEP> sind <SEP> Ruiidlatil'nr;tsc-lriric,rr <SEP> mit <SEP>  < i:-bsi;ti
<tb>  arbeitenden <SEP> Kolben <SEP> bekannt. <SEP> bei <SEP> denen <SEP> cl' <SEP> chin- <SEP> und <SEP> hergehende <SEP> Be-,ve.uir <  <SEP> der <SEP> Kolben
<tb>  durch <SEP> feststehende <SEP> oder <SEP> umlaufende <SEP> sch@ü#_  gestellte <SEP> Antriebsscheiben <SEP> erfolgt. <SEP> <B>'-"</B>r <SEP> ist
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> eine <SEP> Rundlanfniaschine <SEP> liehannl
<tb>  (reworden. <SEP> bei <SEP> der <SEP> die <SEP> Kopienenden <SEP> ebirch <SEP> den
<tb>  in <SEP> die <SEP> Zylinder <SEP> eintretenden <SEP> Danilil' <SEP> ge"cii
<tb>  eine <SEP> feststehende. <SEP> schräggestellte <SEP> CTleitscheihe
<tb>  gepresst <SEP> werden.

   <SEP> wodurch <SEP> eine <SEP> Reaktion=:  wirkung <SEP> entsteht. <SEP> welche <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> in <SEP> Um  lauf <SEP> setzt. <SEP> Während <SEP> im <SEP> all-enieinen <SEP> Kolben  maschinen <SEP> bei <SEP> der <SEP> ITmkebr <SEP> als <SEP> Pumpen <SEP> ver  wendet <SEP> werden <SEP> können. <SEP> ist <SEP> dies <SEP> bei <SEP> der <SEP> be  kannten <SEP> Dampfmaseliine <SEP> nichl <SEP> der <SEP> Fall.
<tb>  weil <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> keine <SEP> z -angsliinfiLe <SEP> Bewe  äung <SEP> ausführen <SEP> können.
<tb>  



  Es <SEP> sind <SEP> nun <SEP> Mittel <SEP> vorgeschlagen <SEP> @vor  den. <SEP> um <SEP> eine <SEP> zwangsläufi < ,-e <SEP> Bewe < -ung <SEP> der
<tb>  Kolben <SEP> herbeizuführen. <SEP> Man <SEP> trat <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> versucht. <SEP> die
<tb>  dadurch <SEP> zu
<tb>  lösen. <SEP> class <SEP> man <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> reit <SEP> Pleuelstan  gen <SEP> versehen <SEP> hat. <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer <SEP> in <SEP> einem
<tb>  Kardangelenk <SEP> gelagerten <SEP> 'Scheibe <SEP> verbunden
<tb>  sind, <SEP> auf <SEP> welcher <SEP> eine <SEP> Rolle <SEP> umläuft. <SEP> Da-     
EMI0001.0003     
  
    durch <SEP> fiilirt <SEP> die. <SEP> Selieihe <SEP> e@nechliufer  l:e-,ve<U>Ly</U>ull<U>#,</U> <SEP> all-Z, <SEP> was. <SEP> zur <SEP> FolI-le <SEP> hat. <SEP> dass, <SEP> die
<tb>  Kolben <SEP> eine <SEP> hin- <SEP> und <SEP> lier-;

  eliende <SEP> Bewe@gun  c-rbalten. <SEP> Uan <SEP> hat <SEP> die <SEP> ,leiehe <SEP> Einrielitung
<tb>  auch <SEP> mit <SEP> zwei_ <SEP> Rollen <SEP> -c-troffen. <SEP> einer <SEP> kleinen
<tb>  inicl <SEP> einer <SEP> :grossen, <SEP> tun <SEP> R-eni-.,.ten <SEP> den <SEP> ein  @e@t-i,gen <SEP> Driteh <SEP> aufzuheben. <SEP> Ferner <SEP> ist. <SEP> ver  stic-lit <SEP> -worden. <SEP> eine <SEP> scilirü@g@reaellte <SEP> Sch ibe
<tb>  iuit <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> durch <SEP> @lettelstan-;en <SEP> g.elenhig.
<tb>  zu <SEP> verbinden <SEP> und <SEP> diese <SEP> Seheibe <SEP> gegen <SEP> eine
<tb>  feasteh <SEP> e <SEP> nde <SEP> umlaufen <SEP> zu <SEP> lassen. <SEP> wobei <SEP> die
<tb>  feststehende <SEP> und <SEP> somit <SEP> auch <SEP> die <SEP> um  l-1infende <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> 2#-ei!#ung <SEP> verstellt <SEP> werden
<tb>  l@;

  tiin. <SEP> Dieselbe <SEP> Anordnung <SEP> findet: <SEP> sich <SEP> noch
<tb>  reit <SEP> der <SEP> Abändermig <SEP> besebrieljen. <SEP> dass <SEP> die
<tb>  nnila.uferide <SEP> Scbeibe^in <SEP> einem <SEP> Kardangelenk
<tb>  uela,#erl- <SEP> ist <SEP> und <SEP> in <SEP> einem <SEP> selirä,aii!#eordne  te,ii, <SEP> in <SEP> :einer <SEP> K <SEP> ei < g@m@ <SEP> verst#-llbaren <SEP> Ring
<tb>  umläuft.
<tb>  



  Die <SEP> -enannteit <SEP> 1innstrul@tionen <SEP> sind <SEP> je  doch <SEP> praldiseli <SEP> ganz <SEP> unbrauchbar. <SEP> weil <SEP> kein  der <SEP> genannten <SEP> Pumpen <SEP> ehre <SEP> 11011e <SEP> 1Trnlaufs  zahl. <SEP> wie <SEP> solche <SEP> durch <SEP> unmittelbarem <SEP> An  lrieb <SEP> dureb <SEP> einen <SEP> sehnellaufenden <SEP> 1Iotor <SEP> be  diir-t <SEP> ist, <SEP> auszuführen <SEP> inista.nde <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> er-         wähnten Pumpen mit Rollensteuerung haben  noch den weiteren Nachteil, dass Ventile       vorgesehen    sind, die für grosse     Umlaufs-          gesehwindigkeiten    ebenfalls ungeeignet sind.

         Abgesehen    von den komplizierten     Konstruk-          tionen    bei vorerwähnten Pumpen, die an und  für sich schon eine hohe     Umlaufszahl    aus  schliessen, macht die     Verwendung    von Pleuel  stangen diese Pumpen     wegen    der auftreten  den , hohen     Seitendrücke    aber Ganz     unmö,.;-          lich.     



  Die der grossen     Umlaufszahl    hinderlichen  und schädlich     wirkenden    hohen     Drücke,          Sclilingerbeweg@cin2en,    Pleuelstangen, sowie  die     verwickelte    Bauart usw.     werden    durch  die     -orliegende    Erfindung dadurch     beseitigt,          dass    die     ¯    Kolben ohne     Verwendung        von          Pleuelstangen    auf der     schräggestellten    Scheibe       unnüttelbar    frei gleiten.

   Die hin- und her  gehende     Bewegung        wird    dadurch erreicht,  dass unter Fortfall von     Pleuelstangen        mir     ein     Gelenkor-an,    welches seinen Stützpunkt  in     cler    umlaufenden     Kolbentrommel,        bezie-          hun-"sweise    in     deren    Welle findet, je zwei       gegf@nüberlie@ende    Kolben derart     miteinander     verbindet.

       dass,        wenn    der eine Kolben in dem  Zylinder nach der einen     Richtung    sich be  wegt, der     gegenüberliegende    durch das Ge  lenkorgan in der     entgegengesetzten        Rielitun < ,g-          bev,Pgt    wird.

   Da der vorgehende     Kolben    den  Druck von der     sehrägg-estellten    Scheibe     di-          reht:        aufniniinl-,    ohne das     Gelenkor-an    in  Mitleidenschaft zu ziehen, und der ,     gegen-          überliegende    Kolben beim Zurückgehen       (Saugen)    keinen Druck ausübt, hat das Ge  lenkorgan nur ein Minimum von Arbeit     zii     leisten,     vrodurcli    es sehr     gering    beansprucht       wird.    Wenn die schräge Fläche in ihrer       Neigung,

      verstellbar ist, so kann auch noch  der,     Kolbenhub    verändert werden.  



  Die     Anwendung    eines     Gelenkorganes    in  Form eines     (-r'elenl;hebels    setzt stets eine     ge-          rade.        Kolbenzahl    voraus und     beschränkt    diese  wieder auf eine     geringe    Zahl, da bei mehre  ren Kolbenpaaren die Gelenkhebel     wegen          ihres        Stützpunktes    an der     umlaufenden    Trom  mel     achsial    hintereinander an dieser     -ela,,ert          sein    müssen.

   Hierdurch ist die     Ausbildung     
EMI0002.0078     
  
    der <SEP> Pumpe <SEP> auf <SEP> eine <SEP> geringe <SEP> Kolbenzahl <SEP> be  scbränkt. <SEP> Uni <SEP> nun <SEP> die@öglichkeit <SEP> zu <SEP> bieten,
<tb>  jede <SEP> beliebige <SEP> Kolbenzahl, <SEP> auch <SEP> eine <SEP> unge  rade. <SEP> ohne <SEP> Schwierigkeit <SEP> anwenden <SEP> zu <SEP> kön  nen, <SEP> kann <SEP> das <SEP> Gelenl;or2an <SEP> die <SEP> Form <SEP> eine
<tb>  Gelenksternes <SEP> haben, <SEP> mit <SEP> dem <SEP> sämtliche <SEP> Kol  ben <SEP> unmittelbar <SEP> verbunden <SEP> sind, <SEP> der <SEP> eben  <B>falls</B> <SEP> seinen <SEP> Stützpunkt <SEP> an <SEP> der <SEP> umlaufenelen
<tb>  Kolbentrommel, <SEP> bezw. <SEP> an <SEP> deren <SEP> Welle <SEP> lial-,
<tb>  aber <SEP> l;

  ugel@@elenharti@, <SEP> an <SEP> dieser <SEP> oela,#ert <SEP> ist
<tb>  und <SEP> mit <SEP> Seinen <SEP> Armen <SEP> in <SEP> Schlitze <SEP> der <SEP> Kol  ben <SEP> frei <SEP> ein=greift. <SEP> Dadurch <SEP> erhält <SEP> der <SEP> @e@enl;  stern <SEP> eine <SEP> v@illi@@ <SEP> freie <SEP> Beweglichkeit, <SEP> die <SEP> es
<tb>  ihm <SEP> gestattet, <SEP> sich <SEP> allen <SEP> gegenseitigen <SEP> Stcl  lrn-en <SEP> der <SEP> l7oll)eii <SEP> unmittelbar <SEP> anzupaz;.sen.
<tb>  ohne <SEP> class <SEP> dabei <SEP> der <SEP> @",leiclimässige <SEP> A <SEP> ntrieh <SEP> lind
<tb>  die <SEP> gleichmässige <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> durch
<tb>  schräge <SEP> Einzelkräfte <SEP> -estö <SEP> rt <SEP> werden. <SEP> Da <SEP> in  folge <SEP> der <SEP> l;u",el"g,elenl;

  artioen <SEP> Lauerung <SEP> der
<tb>  Steril <SEP> nach <SEP> allen <SEP> Seiten <SEP> nach@--eben <SEP> kann, <SEP> so
<tb>  passt <SEP> er <SEP> sieh <SEP> auch <SEP> allen <SEP> sgre:Yetlseitigren <SEP> Stel  lungen <SEP> sämtlicher <SEP> Kolben <SEP> ungehinderl <SEP> an,
<tb>  und <SEP> aus <SEP> diesem <SEP> Grunde <SEP> können <SEP> die <SEP> Kolben
<tb>  in <SEP> beliebiger <SEP> Anzahl <SEP> und <SEP> im <SEP> beliebi-en <SEP> Ab  stand <SEP> voneinander <SEP> aii"eorcliiet <SEP> werden.
<tb>  



  Da, <SEP> wie <SEP> erwähnt. <SEP> ,die <SEP> freie <SEP> Bewegzliclil;Pit
<tb>  aller <SEP> Kolben <SEP> auf <SEP> der <SEP> #clirügen <SEP> Fläche <SEP> beson  ders <SEP> wichtig <SEP> für <SEP> Pumpen <SEP> mit <SEP> hoher <SEP> Umlauf  zahl <SEP> ist, <SEP> so <SEP> bietet <SEP> die <SEP> neue <SEP> Anordnung: <SEP> noch
<tb>  den <SEP> besonderen <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> Anwen  dung <SEP> einer <SEP> grösseren <SEP> Zahl <SEP> von <SEP> Arbeitskolben
<tb>  die <SEP> Aufeinanderfolge <SEP> cler <SEP> einzelnen <SEP> Hübe <SEP> be  schleunibtund <SEP> eine <SEP> grössere <SEP> C,rleichf@irmi < @heit
<tb>  in <SEP> der <SEP> Gesamtwirkung <SEP> und <SEP> eine <SEP> erhöhte <SEP> Lei  stungsfähigkeit <SEP> erreicht <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  



  Bei <SEP> Rundlaufpumpen <SEP> der <SEP> vorliegenden
<tb>  Art, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> die <SEP> von <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> geförderte
<tb>  Flüssigkeit <SEP> am <SEP> trmfatt#_," <SEP> der <SEP> clie <SEP> Kolben <SEP> ent  haltenden <SEP> Trommel <SEP> durch <SEP> Kanäle <SEP> geführt
<tb>  wird, <SEP> sind <SEP> die <SEP> Saug- <SEP> und <SEP> Druckkanäle <SEP> durch
<tb>  Scheidetv:inde <SEP> voneinand-r <SEP> ;getrennt. <SEP> Diese
<tb>  v <SEP> 'iiicle <SEP> dürfen <SEP> nicht <SEP> züi <SEP> schmal <SEP> "z,#in.
<tb>  <B>-,</B>
<tb>  damit <SEP> sie <SEP> die <SEP> Druckzone <SEP> von <SEP> der <SEP> Saugzone
<tb>  geniig,end <SEP> abzudichten <SEP> vermöo-en. <SEP> Durch <SEP> der  artige <SEP> breitere <SEP> TrenntinL,:swäncle <SEP> findet <SEP> aber
<tb>  beim <SEP> tfiberga.n <SEP> o; <SEP> aus <SEP> <B>der</B>in <SEP> die <SEP> @i@nel;

    zone <SEP> an <SEP> der <SEP> Trennungswand <SEP> beim <SEP> Fördern
<tb>  von <SEP> Flüssigkeiten <SEP> unter <SEP> den <SEP> Pumpenkolben       
EMI0003.0001     
  
    triicl <SEP> in <SEP> den <SEP> anschliessenden <SEP> Förderkanälen
<tb>  eine <SEP> sehr <SEP> starke <SEP> Dl <SEP> iickerhöhung <SEP> statt. <SEP> <B>(In,</B> <SEP> die
<tb>  holbenräunie <SEP> dur-#h <SEP> die <SEP> Trennungswand <SEP> ab  esIxrrt <SEP> sind. <SEP> @iilanr@e <SEP> ihre <SEP> Kanäle <SEP> sieh <SEP> an
<tb>  di! <SEP> s-r <SEP> vorbeilied@e < ,en, <SEP> ;#lcichzeiti@ <SEP> aber <SEP> auch.
<tb>  @\-;ilirend <SEP> dieser <SEP> :11l,pctrnn:;

   <SEP> die <SEP> Kolheil <SEP> be  wegt <SEP> werden. <SEP> t@-r@il <SEP> die <SEP> sehr;igeptirfl;ichc.
<tb>  durch <SEP> <I>die</I> <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> angetrieben <SEP> werden,
<tb>  eine <SEP> ebene <SEP> Celeitfl;iclii# <SEP> bi1dli@t. <SEP> Diese <SEP> Dritck  erhöhun e <SEP> ii <SEP> @-erm-sa < #hen <SEP> Stösse. <SEP> Diese <SEP> Er  bildet <SEP> einen <SEP> der <SEP> C;ründe, <SEP> aus <SEP> denen
<tb>  Ptinipen <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Art <SEP> bisher <SEP> ein(.
<tb>  1>ratic#hbare <SEP> An <SEP> wi#idun- <SEP> nii#lit <SEP> haben <SEP> finden
<tb>  hinnen.
<tb>  



  1'litIstandcs <SEP> kann
<tb>  durch <SEP> .@us@@li#ii#l- <SEP> oder <SEP> Z@iwiglf;tuäle <SEP> r;eseltr_
<tb>  heu. <SEP> die <SEP> der <SEP> roter <SEP> dcii <SEP> Kolben <SEP> befindlichen
<tb>  Flüs,ighcit <SEP> ist <SEP> teilweise: <SEP> Entweiclieri <SEP> ermög  lichc-n, <SEP> dd-enii <SEP> ilir# <SEP> in <SEP> ilei- <SEP> I@@rllieiitroniinel <SEP> <B>h</B>c  filidlü#lic#ii <SEP> Fiii#derlzanülc# <SEP> siele <SEP> unter <SEP> der <SEP> Tren  nun-sjvand <SEP> orbeiliewer@i#n <SEP> lind <SEP> von <SEP> dieser <SEP> ab  @@csc@lo"en, <SEP> znAeieh <SEP> ;iber <SEP> aueli <SEP> die <SEP> Kolben
<tb>  limve@;t. <SEP> zwerden. <SEP> Diesi# <SEP> An4,Aeichsl:an;

  ile, <SEP> die
<tb>  i#ii@d@#i <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> Troniniel <SEP> öder <SEP> in <SEP> der <SEP> Tren  nnng. t,url <SEP> oder <SEP> in <SEP> leiden <SEP> an#@cordlnet <SEP> sein
<tb>  k@inneii. <SEP> verliinrleri <SEP> zurii <SEP> Beislüel <SEP> imeeigne  tcn <SEP> @lncidilieh <SEP> dein <SEP> :lrlicit,raum <SEP> d<B>(</B>, <SEP> Kolben:
<tb>  finit:

   <SEP> der <SEP> 1)riii#Izzoili#. <SEP>  '1#11n <SEP> (b11111 <SEP> die> <SEP> Förder  kanäle <SEP> dci@ <SEP> einzelnen <SEP> Kolben <SEP> an <SEP> der <SEP> Dieh  ttin#"-,fl;ii#lic <SEP> der <SEP> Ttenniin;,swand <SEP> siele <SEP> vorbei  und <SEP> die <SEP> Kollmn <SEP> d;ibei <SEP> ihren <SEP> Druc#k  liul<B>1</B> <SEP> bi-innen. <SEP> ,oL <SEP> Lirm <SEP> ilie <SEP> w;ilirc#id <SEP> der <SEP> Ab  spcrrun- <SEP> der <SEP> Fürderkaniile <SEP> von <SEP> den <SEP> Puripen  kolben <SEP> verclrängte <SEP> Fliissigkeitsmerige <SEP> durch
<tb>  die <SEP> @weig,han;ile <SEP> naeli <SEP> dein <SEP> äusseren <SEP> @rnc@c  kanal <SEP> entweichen. <SEP> ,o <SEP> dass <SEP> eine <SEP> die <SEP> Dich  tung <SEP> der <SEP> @I'rcnnung,wandll;ü#he <SEP> iiberwIndend  hrichi#iliühnir; <SEP> nicht <SEP> eintritt.
<tb>  



  Durch <SEP> die <SEP> .lrisgleiehskanä <SEP> ,e <SEP> werden <SEP> <B>1111-</B>
<tb>  <B>und</B> <SEP> somit
<tb>  Stösse <SEP> firn <SEP> Antrieb <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> vermieden, <SEP> lind
<tb>  1#erner <SEP> ist <SEP> e, <SEP> c-rn%örliclit. <SEP> den <SEP> Druckunter  schied <SEP> zwiselien <SEP> Sang;- <SEP> und <SEP> Druckzone <SEP> sehr
<tb>  boi#ll <SEP> zri <SEP> wühlen, <SEP> so <SEP> ibiss <SEP> clic <SEP> Ptllnlie <SEP> bei <SEP> ein  facbster <SEP> Bauart <SEP> einerseits <SEP> für <SEP> grosse <SEP> Uinlauf  gesebwindigkeileii, <SEP> ;mdei,eits <SEP> für <SEP> seiet- <SEP> hobf@
<tb>  Drücke <SEP> verwendbar <SEP> ist.

       
EMI0003.0002     
  
    Die <SEP> zeicltnuilg <SEP> :teilt <SEP> einige <SEP> Ausführungs  heispiele <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> dar. <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> eine
<tb>  Pumpe <SEP> mit <SEP> Gelenkhebel <SEP> im <SEP> Längsschnitt,
<tb>  Fig. <SEP> \? <SEP> im <SEP> Querschnitt; <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> zeit <SEP> den
<tb>  Längsschnitt <SEP> einer <SEP> Pumpe <SEP> mit <SEP> vier <SEP> Kolben
<tb>  lind, <SEP> Gelenkstern. <SEP> Fi-. <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> Vordera.lisicllt
<tb>  des <SEP> (-ielenl@sternes <SEP> mit <SEP> den <SEP> an <SEP> den <SEP> Ein <SEP> @-riffs  stellen <SEP> quergeschnittenen <SEP> Arbeitskolben;

   <SEP> Feg.
<tb>  5 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Pumpe <SEP> mit <SEP> Ausgleichkanälen <SEP> im
<tb>  Längsschnitt <SEP> mit <SEP> ideellem <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Kanäle. <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> im <SEP> Quersellnitt <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Kolben, <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> im <SEP> Qüersehnitt <SEP> clureh <SEP> clie
<tb>  Ausgleiclikanä <SEP> 1e <SEP> und <SEP> Fing. <SEP> 8 <SEP> die <SEP> l,ianalanorcl  nun- <SEP> im <SEP> @än;,schnitt.
<tb>  



  Die <SEP> Ausführungsform <SEP> nach <SEP> Fi-. <SEP> 1 <SEP> und
<tb>  2 <SEP> zei@-t <SEP> eine <SEP> einfache <SEP> Pumpe <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> Ar  beitskolben. <SEP> In <SEP> einem <SEP> zylindrischen <SEP> Gehäuse
<tb>  1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Welle <SEP> ? <SEP> antreibbare
<tb>  Trommel <SEP> 3 <SEP> angeordnet, <SEP> die <SEP> mit <SEP> ausserhalb
<tb>  der <SEP> Tronimelaclise <SEP> liegenden, <SEP> aber <SEP> zn <SEP> dieser
<tb>  parallelen <SEP> Bohrungen <SEP> .I <SEP> versehen <SEP> ist. <SEP> In <SEP> diesen
<tb>  Bohrungen <SEP> sind <SEP> Arbeitskolben <SEP> 5 <SEP> gelagert, <SEP> die
<tb>  sich <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> äussern <SEP> Enden <SEP> frei <SEP> gegen <SEP> eine
<tb>  ,i@lir;

  i.ge <SEP> Spurfläche <SEP> 6 <SEP> legen. <SEP> Diese <SEP> Spurfläehe
<tb>  befindet <SEP> sich. <SEP> an <SEP> einem <SEP> ebenfalls <SEP> im <SEP> Gehäuse <SEP> 1
<tb>   < relagerten <SEP> Kör<B>p</B>er <SEP> 7, <SEP> der <SEP> entweder <SEP> fest. <SEP> oder <SEP> so
<tb>  verstellbar <SEP> ist, <SEP> class <SEP> die <SEP> Neigung <SEP> der <SEP> Spurfläche
<tb>  6 <SEP> zur <SEP> Trommelachse <SEP> geändert <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Durch <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Anderuno, <SEP> wird <SEP> der <SEP> Hib
<tb>  der <SEP> Arbeitskolben <SEP> 5 <SEP> und <SEP> daAureh <SEP> die <SEP> Förder  leistung <SEP> der <SEP> Pumpe <SEP> verändert:

  . <SEP> Steht <SEP> die
<tb>  Spurfläclie <SEP> rechtwinklig <SEP> zur <SEP> Trommelachse.
<tb>  so <SEP> sind <SEP> Kolbenhub <SEP> lind <SEP> Förderleistun- <SEP> gleich
<tb>  Null, <SEP> während <SEP> bei <SEP> kleinstem <SEP> Winkel <SEP> zwi  selien <SEP> Spurfläclle; <SEP> und <SEP> Trommehielise <SEP> die
<tb>  Pumpe <SEP> ihre <SEP> @öclistleistung <SEP> aufweist  <B>Da</B> <SEP> . <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> beim <SEP> Umlauf <SEP> der <SEP> Troni  niel <SEP> frei <SEP> auf <SEP> der <SEP> Spurfläclie <SEP> gleiten. <SEP> so <SEP> werden
<tb>  sie <SEP> voll <SEP> dieser <SEP> nur <SEP> in <SEP> die <SEP> Trommelbohrunben
<tb>  -1 <SEP> hineingetrieben, <SEP> rieht <SEP> aber <SEP> ans <SEP> diesen <SEP> wie  der <SEP> herausbewegt.

   <SEP> Um <SEP> dies <SEP> mit <SEP> möglichst
<tb>  einfachen <SEP> lind, <SEP> zuverlässigen <SEP> Mitteln <SEP> zu <SEP> er  itiörrlic#lien, <SEP> ist <SEP> alt <SEP> der <SEP> Stirnfläi,lie <SEP> der <SEP> Troni  niel <SEP> 3 <SEP> um <SEP> einen <SEP> Bolzen <SEP> 8 <SEP> schwenkbar <SEP> ein
<tb>  doppel.iirmi"l#-er <SEP> Hebel <SEP> 9 <SEP> gelagert, <SEP> der <SEP> mit <SEP> sei  nen <SEP> zwecknidissi" <SEP> ab@-erundeten <SEP> Endest <SEP> 1.0 <SEP> in
<tb>  ,eitlielie <SEP> Sehlitze <SEP> 11 <SEP> der <SEP> Arbeitskolben <SEP> ein-         greift.

   'Wenn dann der eine Kolben von der  schrägen     Spurfläche    in die Trommelbohrun  gen     liiiieingedriiclzt    wird, so     überträgt    der  Hebel 9 diese Bewegung auf den andern  Kolben, der dadurch aus seiner Bohrung       herausbewegt    und in steter Berührung mit  der schrägen Hubfläche gehalten wird.

   Auf  diese -Weise     wird    auch bei schnellem Umlauf  der Trommel ein freies Spiel zwischen der       Spurseheibe    und den frei auf dieser gleitenden  Arbeitskolben     vermieden.    Infolgedessen kön  nen     irgendwelche.    Schleuderbewegungen und  schädliche     Massenwirkungen    der bewegten  Teile nicht eintreten. Die zu fördernde Flüs  sigkeit     -wird    durch den Kanal 12 angesaugt  und durch den Druckkanal 13 weiter geför  dert.

   Diese Kanäle liegen im Pumpengebäue,  und     cla    die zugehörigen Kanäle 14 der Trom  melbohrungen mit der Trommel umlaufen,  so werden die Saug- und Druckkanäle durch  die Trommel ohne besondere     Ventile    ge  steuert.  



  In     Fig.    3     und    4 ist eine Pumpe für hö  beren Förderdruck und für grössere Förder  leistung dargestellt. In der umlaufenden  Trommel 3 sind vier Kolben 5 vorgesehen,  die an ihren äussern Enden mit Querschlitzen       1.1    versehen     sind.    In jeden dieser Schlitze  greift: ein am Ende kugelförmig gestalteter  Arm 10 ein, und diese Arme sitzen an einem  ringförmigen Körper 15. der zusammen mit  den Armen einen Gelenkstern bildet und mit  seiner     hohlkugeligen    innern Ringfläche auf  einem kugelförmigen Teil 16 der mit der  Trommel 3 verbundenen Welle 2 nach allen  Seiten beweglich gelagert ist.  



  Wenn die Kolbentrommel in Umlauf       versetzt    wird, so gleiten die Kolben mit ihren  äussern Enden auf der schrägen Fläche 6  und werden dadurch in ihren     Zylind.erboh-          run-en    4 hin- und herbewegt. Je nach der  Stellung der Kolben nehmen die Arme des       Gelenksternes    eine verschiedene Winkellage  zu den Kolbenachsen ein, und die dadurch  bedingte Verschiebung der Angriffspunkte       zwi#ehen    Gelenkarmen und Kolben wird       durch    die freie     Verschiebbarkeit    der Arme  des     Gelenkstenzes    in den Querschlitzen der    Kolben ermöglicht.

   Auf diese Weise ist stets  ein     achsialer    Antrieb der Kolben gewähr  leistet.  



  Um zu verhüten, dass die auf der     sclirä-          geii    Fläche gleitenden Kolbenenden, die bei  unmittelbarer Berührung mit der schrägen  Fläche abgerundet sein müssen, nur in einem  Punkte die schräge Fläche berühren und in  folgedessen leicht abgenutzt werden, sind die  Kolbenenden kugelförmig ausgehöhlt     uncl     mit in diesen Höhlungen gelagerten halb  kugelförmigen     Gleitschuhen    17 ausgestattet,  die mit ihrer ebenen Fläche auf der     schrügeii     Fläche 6 gleiten.

   Diese     Kugelkalotten    dre  hen sich     während    des     Kolbenumlaufes    in  den ausgehöhlten Kolbenenden und ermög  lichen ferner infolge ihrer freien Beweglich  keit die geringen Verschiebungen, die     sich     aus den Abweichungen der auf der schrägen  Antriebsfläche entstehenden elliptischen Gleit  bahn von der     li:reisrunden        Umlaufsbahn    der  Kolben ergeben.  



  Ist die Pumpe für sehr hohe     Flüsi-leits-          drücke    bestimmt, so reichen auch     die        Cv'leit-          scliuhe    nicht immer aus, die durch die gro  ssen Flächenpressungen auf der     schrä27en     Sparfläche entstehenden erheblichen Rei  bungen unwirksam     zti    machen.

   Um die: zu  erzielen, wird der die     Spurfläche    6     besitzende     Körper 7 durch ein zweiseitig wirkendes  Kugellager gestützt, das mit einer am Uni  fang der ringförmigen     Spurscheibe    7 liegen  den Kugelreihe 18 die     Seitendrücke    und mit  einer auf der Rückseite der     Spurscheibe    lie  genden Kugelreihe 19 die     Längsdriicke    auf  nimmt. Die     Spurflä.che    läuft dann mit den  Kolben um, aber diese können sich trotzdem  auf ihr verschieben, um die     L'ngleichförmi;'-          keit    der Bewegungen beider zu ermöglichen.

    Dadurch werden die     R.eibiingswiderstäncle     auf das geringste Mass herabgesetzt und die       ungünstigen    Wirkungen der     Radialverschie-          bungen,    die beim Umlaufe der Kolben auf  der schrägen     Spurfläche    auftreten,     gänzlich     vermieden.  



  Das     doppeltwirkende    Kugellager ist in       eire        Widerlager    20 eingebaut, das die Form           ,-iiie.:        Iiugelaussclinitte.s    haben     kann    und in       dein        holilkagelförinigcn    Teil 21     des        Pumpen-          gehä        uses    liegt.

       Dadurch    ist eine     Verstellung     des     'Widerlagers    und somit auch des doppelt  wirkenden     Iiu        gellagers    und der von ihr ge  stützten     Spurfiä.elie    zwecks     Veränderung    des       liolb        enhubes        ermöglicht.     



  Die     Fi-.    5 bis ö zeigen ein     -\-usfülirungs-          beispiel    mit     Ausgleichkanälen,    das eine  einfache Pumpe mit zwei Arbeitskolben 5       und    5' und einer     feststehenden        Spurfläche        G     darstellt.

   Die beiden Kolben legen sieh mit  ihren freien Enden unmittelbar gegen die       Spurfhielien    und     stehen    durch einen     doppel-          armi,en    Gelenkhebel 9 in gleicher      'eise    mit  einander in Verbindung wie bei der Pumpe       naeli        Fig.    1 und 2.  



  Von den     innern    Enden der Zylinderboh  rungen 4, 4' erstrecken sieh nach dein Um  fang der Trommel Förderkanäle 22,     23,    de  nen an der Innenfläche des Gehäuses der       Saugkanal    12 und der Druckkanal 13 gegen  überliegen. Beide Kanäle, und somit die  Saug- und Druckzone.  erden durch breite  Trennungswände 24. 25 voneinander ge  schieden.  



       Wird    die Trommel 3 (nach     Fig.    6 und i  links herum) gedreht, so gleiten die Kolben  5, 5' mit ihren äussern Enden im Kreise auf  der schrägen Sparfläche und werden dabei       N-on    dieser während des einen halben Um  laufes in die Zylinderbohrungen     hinein,        wä.li-          rend    des andern halben     Umlaufes    aus ihnen  hinaus bewegt, und während des Saughubes  sind die Förderkanäle 22, 23 mit dem     Saub-          kanal    12,

   während des     Druclzhabes    mit     denf     Druckkanal 13 abwechselnd in     Verbindung.     



  Um bei grossen     Druckunterschieden        7wi-          sclien    Saug- und Druckzone eine sichere     Ab-          diclltung    zu erzielen, sind die Trennungs  wände 24, 25 sehr breit     gewählt:    da aber     ge-          räde    an diesen beiden Stellen der Hubwechsel  stattfindet, so entstehen beim     Vorbeigleiten     der Förderkanäle 22, 23 an den vollen Flä  ehen der Trennungswände unter den Kolben  starke Gegendrücke, weil die     Förderkanäle     durch die Trennungswände abgeschlossen sind.

    Unter dem Kolben, der in den     Saughul>    über-    gebt-, entsteht ein Unterdruck., unter dein     an-          dern,    in den Druckhub übergehenden, ein       Cherdruelz;    besonders der letzte kann sehr  Stark werden.  



  Zur     Vermeidung    dieser     Drücke    sind mit  den     Arbeitsräumen        .1,    4' Zweigkanäle 26, 27       j-erbunden,    die so in der Trommel angeordnet  sind, dass sie     während    der Absperrung der  Arbeitsräume diese mit dem Druckkanal in  Verbindung setzen. Befindet sich die Pumpe  in der     Stellung    nach     Fig.    6, so ist entspre  chend der     Schrä,gIläche    6 gemäss     Fig.    5 der  Kolben 5 in der am weitesten leerausgezoge  nen, der Kolben     5'    in der am weitesten       hineingedrückten    Lage.

   Der leichten Über  sieht wegen genügt es. die weiteren     Vorgänbe     nur an einem Kolben, zum Beispiel dem obern,  zu erläutern, da. er später die Stellung des  untern einnimmt.  



  Der Kolben 5 hat also seine äusserste Hub  stellung erreicht, und in diesem Augenblick  ist der Förderkanal     \??    gerade von der Tren  nungswand 24 abgesperrt.     Wandert    nun bei  der     Drehung    der Trommel der Kolben nach  links, so beginnt dessen Druckhub. Gleich  zeitig tritt aber der Zweigkanal 26 mit einem  in der Gehäusewand angeordneten Kanal 28  in Verbindung, der in den Druckkanal 13  mündet, wie     Fig.    8 zeigt, und nun den     Ar-          beitsrauin    4 mit dem     Druckkanal    13 verbin  det.

   Diese Verbindung bleibt infolge der  Länge des Zweigkanals so lange bestehen, bis  der     Förderkanal    22 mit seiner linken Seite  die den Druckkanal 13 begrenzende Kante der       Trennungswand    24 erreicht hat. Während  dieser Bewegung vollführt der Kolben den  ersten 'feil seines Druckhubes,     imd    zwar bei  abgesperrtem Förderkanal 22.

   Dabei kann       jedoeb    die unter der Einwirkung des Kolbens  stehende Flüssigkeit entsprechend dessen Hub       dureb    den Zweigkanal 26 zum Druckkanal 13       entweichen.    und es kann somit eine     über-          wässige        I)riickerhöhungunter    der     Trennungs-          wa.nd    nicht entstehen.  



  Bei weiterer     Drehung    der Trommel tritt  der     Förderkanal    22 mit dem Druckkanal 13  in     Verbindung,    so     da.ss    nun die geförderte       Flüssigkeit    unmittelbar in diesen übertreten           kann.    Ist.

       der-        Förderkanal    so weit     gewan-          den,        (1a13    er     von    dem linken Teil der un  tern     Trennungwand        ?5    gerade     abgesperrt          wird,    so tritt der Zweigkanal 26 mit einem  in der untern Gehäusewandung angeordneten       l:rnleitung'shaiial    29 in Verbindung, der eben  fall, in den Druckkanal 13 mündet.

   Bei  weiterer     Drehung    der Trommel vollführt der  Kolben den     letzten    Teil seines Druckhubes  unter Abschluss des Förderkanals, aber Auf  rechterhaltung der Verbindung des Arbeits  raumes mit dem Druckkanal durch die Zweig  kanäle 26, 29, bis die in     Fig.    6 und 7 bei 5'       dargestellte        Endlage    erreicht ist. Darnach be  ginnt der Saughub, und es tritt. sofort der       Förderkanal    mit dem Saugkanal     12    in Ver  bindung. Dabei wiederholt sich beim andern  Kolben das beschriebene Spiel. Die Anzahl  der Kolben kann beliebig sein.  



  Die mit den Zweigkanälen zusammen  wirkenden     Umleitungskanäle    brauchen nicht       unbedingt    in den. Druckkanal zu münden,  um einen Überdruck im Arbeitsraum abzu  leiten, sondern sie können auch zum Saug  kanal führen, insbesondere an der Stelle des  Überganges vom Druck- zum Saughub. In  diesem Falle     wird    freilich die abgesperrte       Flüssigkeitsmenge    in den Saugkanal zurück  geleitet; doch sind diese Mengen so gering,  dass sie in vielen Fällen vernachlässigt wer  den können.

   Ist. die Pumpe aber für hohe       Flüssigkeitsdrücke    bestimmt, und sollen Höch  ste     Förderleitungen    erzielt werden, so ist  die beschriebene Anordnung zu wählen, bei  der an beiden Trennungsstellen die Förder  kanäle des Druckhubes abgesperrt sind und  die Zweigkanäle in die Druckzone münden.  Dabei ergibt sich noch als weiterer Vorteil  ein gleichmässiges Fliessen der geförderten       Flüssigkeit    ohne     Gegenstösse.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rundlaufpumpe mit in einer umlaufenden Trommel in Richtung der Drehachse derselben arbeitenden Kolben, die durch eine schräge Spurscheibe ihre Hubbewegung erhalten, da durch gekennzeichnet, dass zwei gegenüber liegende Kolben durch ein Gelenkorgan ver- bunden sind, das seinen Stützpunkt an dir i;
    nilaufenden Kolbentrommel. beziehung,- weise deren Welle hat. und derart frei in Schlitze der Kolben eingreift, dass diese un mittelbar frei auf der schrägen Spurfläelie gleiten.
    UNTERANSPRttCHE: 1. Itundlaufmaschine nach Pa.tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Kolben durch einen Gelenkstern verbun den sind, der kugelgelenkartig auf der um laufenden Kolbentrommel, beziehungsweise deren Welle gelagert ist und unmittelbar frei.in Schlitze der Kolben eingreift. ?. Rundlaufmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben mit halbkugelförmigen Gleitschuhen, die in entsprechend kugelförmigen Aushöh lungen der Kolbenenden frei beweglich liegen, auf der schrägen Spurfläche glei ten.
    3. Rundlaufmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Kolben (5) auf der schrägen Spurfläche er zeugten Längs- und Seitendrücke durch ein doppeltwirkendes Kugellager auf genommen werden, das eine hinter der Spurscheibe liegende Kugelreihe zur Auf nahme der Läugsdrücke und eine die Spur scheibe am Umfang stützende Kugelreihe zur Aufnahme der Seitendrücke besitzt, und dass beide Kugelreihen.
    in einem -e- meinsamen kugelringförmigen Widerlager gestützt sind, das in einem hohlkugel förmigen Teil des Gehäuses unabhängig von der Maschinenwelle: iverstellbar ge lagert ist.
    1. Rundlaufmaschine nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der während des Umlaufes der Trommel durch einen Förderkanal abwechselnd mit dem Saug- und Druckkanal inVerbindung tretende Arbeits raum des Kolbens noch mit, einem Zweig kanal versehen ist, der während des Vor heigleitens des Förderkanals an den Dich tungsflächen der die Saug- und Druck kanäle voneinander scheidenden Trennungs- wände den Arbeitsraum mit clem Saug- oder Druckkanal verbindet, so dass trotz der zeitweiligen Absperrung des Förder kanals ein unbehinderter Austritt ans dein Arbeitsraum stattfindet.
    i. Rundlaufmaschine nach Patentansprueli und Unteranspruch 4, dadurch dass an beiden Trennungsstellen der Förderkanal nur wilihrend des Druck- hubes des Kolbens ab -,,esperrl: ist und der Zweigkanal mittelst-, Uxnleitungskanä.len während beider Absperrungen in den Druck kanal mündet.
CH91955D 1916-11-16 1919-05-10 Rundlaufmaschine mit achsial arbeitenden Kolben. CH91955A (de)

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