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Rundlaufmaschine <SEP> mit <SEP> achsial <SEP> arbeitenden <SEP> Kolben.
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1:., <SEP> sind <SEP> Ruiidlatil'nr;tsc-lriric,rr <SEP> mit <SEP> < i:-bsi;ti
<tb> arbeitenden <SEP> Kolben <SEP> bekannt. <SEP> bei <SEP> denen <SEP> cl' <SEP> chin- <SEP> und <SEP> hergehende <SEP> Be-,ve.uir < <SEP> der <SEP> Kolben
<tb> durch <SEP> feststehende <SEP> oder <SEP> umlaufende <SEP> sch@ü#_ gestellte <SEP> Antriebsscheiben <SEP> erfolgt. <SEP> <B>'-"</B>r <SEP> ist
<tb> zum <SEP> Beispiel <SEP> eine <SEP> Rundlanfniaschine <SEP> liehannl
<tb> (reworden. <SEP> bei <SEP> der <SEP> die <SEP> Kopienenden <SEP> ebirch <SEP> den
<tb> in <SEP> die <SEP> Zylinder <SEP> eintretenden <SEP> Danilil' <SEP> ge"cii
<tb> eine <SEP> feststehende. <SEP> schräggestellte <SEP> CTleitscheihe
<tb> gepresst <SEP> werden.
<SEP> wodurch <SEP> eine <SEP> Reaktion=: wirkung <SEP> entsteht. <SEP> welche <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> in <SEP> Um lauf <SEP> setzt. <SEP> Während <SEP> im <SEP> all-enieinen <SEP> Kolben maschinen <SEP> bei <SEP> der <SEP> ITmkebr <SEP> als <SEP> Pumpen <SEP> ver wendet <SEP> werden <SEP> können. <SEP> ist <SEP> dies <SEP> bei <SEP> der <SEP> be kannten <SEP> Dampfmaseliine <SEP> nichl <SEP> der <SEP> Fall.
<tb> weil <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> keine <SEP> z -angsliinfiLe <SEP> Bewe äung <SEP> ausführen <SEP> können.
<tb>
Es <SEP> sind <SEP> nun <SEP> Mittel <SEP> vorgeschlagen <SEP> @vor den. <SEP> um <SEP> eine <SEP> zwangsläufi < ,-e <SEP> Bewe < -ung <SEP> der
<tb> Kolben <SEP> herbeizuführen. <SEP> Man <SEP> trat <SEP> zum <SEP> Bei spiel <SEP> versucht. <SEP> die
<tb> dadurch <SEP> zu
<tb> lösen. <SEP> class <SEP> man <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> reit <SEP> Pleuelstan gen <SEP> versehen <SEP> hat. <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer <SEP> in <SEP> einem
<tb> Kardangelenk <SEP> gelagerten <SEP> 'Scheibe <SEP> verbunden
<tb> sind, <SEP> auf <SEP> welcher <SEP> eine <SEP> Rolle <SEP> umläuft. <SEP> Da-
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durch <SEP> fiilirt <SEP> die. <SEP> Selieihe <SEP> e@nechliufer l:e-,ve<U>Ly</U>ull<U>#,</U> <SEP> all-Z, <SEP> was. <SEP> zur <SEP> FolI-le <SEP> hat. <SEP> dass, <SEP> die
<tb> Kolben <SEP> eine <SEP> hin- <SEP> und <SEP> lier-;
eliende <SEP> Bewe@gun c-rbalten. <SEP> Uan <SEP> hat <SEP> die <SEP> ,leiehe <SEP> Einrielitung
<tb> auch <SEP> mit <SEP> zwei_ <SEP> Rollen <SEP> -c-troffen. <SEP> einer <SEP> kleinen
<tb> inicl <SEP> einer <SEP> :grossen, <SEP> tun <SEP> R-eni-.,.ten <SEP> den <SEP> ein @e@t-i,gen <SEP> Driteh <SEP> aufzuheben. <SEP> Ferner <SEP> ist. <SEP> ver stic-lit <SEP> -worden. <SEP> eine <SEP> scilirü@g@reaellte <SEP> Sch ibe
<tb> iuit <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> durch <SEP> @lettelstan-;en <SEP> g.elenhig.
<tb> zu <SEP> verbinden <SEP> und <SEP> diese <SEP> Seheibe <SEP> gegen <SEP> eine
<tb> feasteh <SEP> e <SEP> nde <SEP> umlaufen <SEP> zu <SEP> lassen. <SEP> wobei <SEP> die
<tb> feststehende <SEP> und <SEP> somit <SEP> auch <SEP> die <SEP> um l-1infende <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> 2#-ei!#ung <SEP> verstellt <SEP> werden
<tb> l@;
tiin. <SEP> Dieselbe <SEP> Anordnung <SEP> findet: <SEP> sich <SEP> noch
<tb> reit <SEP> der <SEP> Abändermig <SEP> besebrieljen. <SEP> dass <SEP> die
<tb> nnila.uferide <SEP> Scbeibe^in <SEP> einem <SEP> Kardangelenk
<tb> uela,#erl- <SEP> ist <SEP> und <SEP> in <SEP> einem <SEP> selirä,aii!#eordne te,ii, <SEP> in <SEP> :einer <SEP> K <SEP> ei < g@m@ <SEP> verst#-llbaren <SEP> Ring
<tb> umläuft.
<tb>
Die <SEP> -enannteit <SEP> 1innstrul@tionen <SEP> sind <SEP> je doch <SEP> praldiseli <SEP> ganz <SEP> unbrauchbar. <SEP> weil <SEP> kein der <SEP> genannten <SEP> Pumpen <SEP> ehre <SEP> 11011e <SEP> 1Trnlaufs zahl. <SEP> wie <SEP> solche <SEP> durch <SEP> unmittelbarem <SEP> An lrieb <SEP> dureb <SEP> einen <SEP> sehnellaufenden <SEP> 1Iotor <SEP> be diir-t <SEP> ist, <SEP> auszuführen <SEP> inista.nde <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> er- wähnten Pumpen mit Rollensteuerung haben noch den weiteren Nachteil, dass Ventile vorgesehen sind, die für grosse Umlaufs- gesehwindigkeiten ebenfalls ungeeignet sind.
Abgesehen von den komplizierten Konstruk- tionen bei vorerwähnten Pumpen, die an und für sich schon eine hohe Umlaufszahl aus schliessen, macht die Verwendung von Pleuel stangen diese Pumpen wegen der auftreten den , hohen Seitendrücke aber Ganz unmö,.;- lich.
Die der grossen Umlaufszahl hinderlichen und schädlich wirkenden hohen Drücke, Sclilingerbeweg@cin2en, Pleuelstangen, sowie die verwickelte Bauart usw. werden durch die -orliegende Erfindung dadurch beseitigt, dass die ¯ Kolben ohne Verwendung von Pleuelstangen auf der schräggestellten Scheibe unnüttelbar frei gleiten.
Die hin- und her gehende Bewegung wird dadurch erreicht, dass unter Fortfall von Pleuelstangen mir ein Gelenkor-an, welches seinen Stützpunkt in cler umlaufenden Kolbentrommel, bezie- hun-"sweise in deren Welle findet, je zwei gegf@nüberlie@ende Kolben derart miteinander verbindet.
dass, wenn der eine Kolben in dem Zylinder nach der einen Richtung sich be wegt, der gegenüberliegende durch das Ge lenkorgan in der entgegengesetzten Rielitun < ,g- bev,Pgt wird.
Da der vorgehende Kolben den Druck von der sehrägg-estellten Scheibe di- reht: aufniniinl-, ohne das Gelenkor-an in Mitleidenschaft zu ziehen, und der , gegen- überliegende Kolben beim Zurückgehen (Saugen) keinen Druck ausübt, hat das Ge lenkorgan nur ein Minimum von Arbeit zii leisten, vrodurcli es sehr gering beansprucht wird. Wenn die schräge Fläche in ihrer Neigung,
verstellbar ist, so kann auch noch der, Kolbenhub verändert werden.
Die Anwendung eines Gelenkorganes in Form eines (-r'elenl;hebels setzt stets eine ge- rade. Kolbenzahl voraus und beschränkt diese wieder auf eine geringe Zahl, da bei mehre ren Kolbenpaaren die Gelenkhebel wegen ihres Stützpunktes an der umlaufenden Trom mel achsial hintereinander an dieser -ela,,ert sein müssen.
Hierdurch ist die Ausbildung
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der <SEP> Pumpe <SEP> auf <SEP> eine <SEP> geringe <SEP> Kolbenzahl <SEP> be scbränkt. <SEP> Uni <SEP> nun <SEP> die@öglichkeit <SEP> zu <SEP> bieten,
<tb> jede <SEP> beliebige <SEP> Kolbenzahl, <SEP> auch <SEP> eine <SEP> unge rade. <SEP> ohne <SEP> Schwierigkeit <SEP> anwenden <SEP> zu <SEP> kön nen, <SEP> kann <SEP> das <SEP> Gelenl;or2an <SEP> die <SEP> Form <SEP> eine
<tb> Gelenksternes <SEP> haben, <SEP> mit <SEP> dem <SEP> sämtliche <SEP> Kol ben <SEP> unmittelbar <SEP> verbunden <SEP> sind, <SEP> der <SEP> eben <B>falls</B> <SEP> seinen <SEP> Stützpunkt <SEP> an <SEP> der <SEP> umlaufenelen
<tb> Kolbentrommel, <SEP> bezw. <SEP> an <SEP> deren <SEP> Welle <SEP> lial-,
<tb> aber <SEP> l;
ugel@@elenharti@, <SEP> an <SEP> dieser <SEP> oela,#ert <SEP> ist
<tb> und <SEP> mit <SEP> Seinen <SEP> Armen <SEP> in <SEP> Schlitze <SEP> der <SEP> Kol ben <SEP> frei <SEP> ein=greift. <SEP> Dadurch <SEP> erhält <SEP> der <SEP> @e@enl; stern <SEP> eine <SEP> v@illi@@ <SEP> freie <SEP> Beweglichkeit, <SEP> die <SEP> es
<tb> ihm <SEP> gestattet, <SEP> sich <SEP> allen <SEP> gegenseitigen <SEP> Stcl lrn-en <SEP> der <SEP> l7oll)eii <SEP> unmittelbar <SEP> anzupaz;.sen.
<tb> ohne <SEP> class <SEP> dabei <SEP> der <SEP> @",leiclimässige <SEP> A <SEP> ntrieh <SEP> lind
<tb> die <SEP> gleichmässige <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> durch
<tb> schräge <SEP> Einzelkräfte <SEP> -estö <SEP> rt <SEP> werden. <SEP> Da <SEP> in folge <SEP> der <SEP> l;u",el"g,elenl;
artioen <SEP> Lauerung <SEP> der
<tb> Steril <SEP> nach <SEP> allen <SEP> Seiten <SEP> nach@--eben <SEP> kann, <SEP> so
<tb> passt <SEP> er <SEP> sieh <SEP> auch <SEP> allen <SEP> sgre:Yetlseitigren <SEP> Stel lungen <SEP> sämtlicher <SEP> Kolben <SEP> ungehinderl <SEP> an,
<tb> und <SEP> aus <SEP> diesem <SEP> Grunde <SEP> können <SEP> die <SEP> Kolben
<tb> in <SEP> beliebiger <SEP> Anzahl <SEP> und <SEP> im <SEP> beliebi-en <SEP> Ab stand <SEP> voneinander <SEP> aii"eorcliiet <SEP> werden.
<tb>
Da, <SEP> wie <SEP> erwähnt. <SEP> ,die <SEP> freie <SEP> Bewegzliclil;Pit
<tb> aller <SEP> Kolben <SEP> auf <SEP> der <SEP> #clirügen <SEP> Fläche <SEP> beson ders <SEP> wichtig <SEP> für <SEP> Pumpen <SEP> mit <SEP> hoher <SEP> Umlauf zahl <SEP> ist, <SEP> so <SEP> bietet <SEP> die <SEP> neue <SEP> Anordnung: <SEP> noch
<tb> den <SEP> besonderen <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> Anwen dung <SEP> einer <SEP> grösseren <SEP> Zahl <SEP> von <SEP> Arbeitskolben
<tb> die <SEP> Aufeinanderfolge <SEP> cler <SEP> einzelnen <SEP> Hübe <SEP> be schleunibtund <SEP> eine <SEP> grössere <SEP> C,rleichf@irmi < @heit
<tb> in <SEP> der <SEP> Gesamtwirkung <SEP> und <SEP> eine <SEP> erhöhte <SEP> Lei stungsfähigkeit <SEP> erreicht <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>
Bei <SEP> Rundlaufpumpen <SEP> der <SEP> vorliegenden
<tb> Art, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> die <SEP> von <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> geförderte
<tb> Flüssigkeit <SEP> am <SEP> trmfatt#_," <SEP> der <SEP> clie <SEP> Kolben <SEP> ent haltenden <SEP> Trommel <SEP> durch <SEP> Kanäle <SEP> geführt
<tb> wird, <SEP> sind <SEP> die <SEP> Saug- <SEP> und <SEP> Druckkanäle <SEP> durch
<tb> Scheidetv:inde <SEP> voneinand-r <SEP> ;getrennt. <SEP> Diese
<tb> v <SEP> 'iiicle <SEP> dürfen <SEP> nicht <SEP> züi <SEP> schmal <SEP> "z,#in.
<tb> <B>-,</B>
<tb> damit <SEP> sie <SEP> die <SEP> Druckzone <SEP> von <SEP> der <SEP> Saugzone
<tb> geniig,end <SEP> abzudichten <SEP> vermöo-en. <SEP> Durch <SEP> der artige <SEP> breitere <SEP> TrenntinL,:swäncle <SEP> findet <SEP> aber
<tb> beim <SEP> tfiberga.n <SEP> o; <SEP> aus <SEP> <B>der</B>in <SEP> die <SEP> @i@nel;
zone <SEP> an <SEP> der <SEP> Trennungswand <SEP> beim <SEP> Fördern
<tb> von <SEP> Flüssigkeiten <SEP> unter <SEP> den <SEP> Pumpenkolben
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triicl <SEP> in <SEP> den <SEP> anschliessenden <SEP> Förderkanälen
<tb> eine <SEP> sehr <SEP> starke <SEP> Dl <SEP> iickerhöhung <SEP> statt. <SEP> <B>(In,</B> <SEP> die
<tb> holbenräunie <SEP> dur-#h <SEP> die <SEP> Trennungswand <SEP> ab esIxrrt <SEP> sind. <SEP> @iilanr@e <SEP> ihre <SEP> Kanäle <SEP> sieh <SEP> an
<tb> di! <SEP> s-r <SEP> vorbeilied@e < ,en, <SEP> ;#lcichzeiti@ <SEP> aber <SEP> auch.
<tb> @\-;ilirend <SEP> dieser <SEP> :11l,pctrnn:;
<SEP> die <SEP> Kolheil <SEP> be wegt <SEP> werden. <SEP> t@-r@il <SEP> die <SEP> sehr;igeptirfl;ichc.
<tb> durch <SEP> <I>die</I> <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> angetrieben <SEP> werden,
<tb> eine <SEP> ebene <SEP> Celeitfl;iclii# <SEP> bi1dli@t. <SEP> Diese <SEP> Dritck erhöhun e <SEP> ii <SEP> @-erm-sa < #hen <SEP> Stösse. <SEP> Diese <SEP> Er bildet <SEP> einen <SEP> der <SEP> C;ründe, <SEP> aus <SEP> denen
<tb> Ptinipen <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Art <SEP> bisher <SEP> ein(.
<tb> 1>ratic#hbare <SEP> An <SEP> wi#idun- <SEP> nii#lit <SEP> haben <SEP> finden
<tb> hinnen.
<tb>
1'litIstandcs <SEP> kann
<tb> durch <SEP> .@us@@li#ii#l- <SEP> oder <SEP> Z@iwiglf;tuäle <SEP> r;eseltr_
<tb> heu. <SEP> die <SEP> der <SEP> roter <SEP> dcii <SEP> Kolben <SEP> befindlichen
<tb> Flüs,ighcit <SEP> ist <SEP> teilweise: <SEP> Entweiclieri <SEP> ermög lichc-n, <SEP> dd-enii <SEP> ilir# <SEP> in <SEP> ilei- <SEP> I@@rllieiitroniinel <SEP> <B>h</B>c filidlü#lic#ii <SEP> Fiii#derlzanülc# <SEP> siele <SEP> unter <SEP> der <SEP> Tren nun-sjvand <SEP> orbeiliewer@i#n <SEP> lind <SEP> von <SEP> dieser <SEP> ab @@csc@lo"en, <SEP> znAeieh <SEP> ;iber <SEP> aueli <SEP> die <SEP> Kolben
<tb> limve@;t. <SEP> zwerden. <SEP> Diesi# <SEP> An4,Aeichsl:an;
ile, <SEP> die
<tb> i#ii@d@#i <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> Troniniel <SEP> öder <SEP> in <SEP> der <SEP> Tren nnng. t,url <SEP> oder <SEP> in <SEP> leiden <SEP> an#@cordlnet <SEP> sein
<tb> k@inneii. <SEP> verliinrleri <SEP> zurii <SEP> Beislüel <SEP> imeeigne tcn <SEP> @lncidilieh <SEP> dein <SEP> :lrlicit,raum <SEP> d<B>(</B>, <SEP> Kolben:
<tb> finit:
<SEP> der <SEP> 1)riii#Izzoili#. <SEP> '1#11n <SEP> (b11111 <SEP> die> <SEP> Förder kanäle <SEP> dci@ <SEP> einzelnen <SEP> Kolben <SEP> an <SEP> der <SEP> Dieh ttin#"-,fl;ii#lic <SEP> der <SEP> Ttenniin;,swand <SEP> siele <SEP> vorbei und <SEP> die <SEP> Kollmn <SEP> d;ibei <SEP> ihren <SEP> Druc#k liul<B>1</B> <SEP> bi-innen. <SEP> ,oL <SEP> Lirm <SEP> ilie <SEP> w;ilirc#id <SEP> der <SEP> Ab spcrrun- <SEP> der <SEP> Fürderkaniile <SEP> von <SEP> den <SEP> Puripen kolben <SEP> verclrängte <SEP> Fliissigkeitsmerige <SEP> durch
<tb> die <SEP> @weig,han;ile <SEP> naeli <SEP> dein <SEP> äusseren <SEP> @rnc@c kanal <SEP> entweichen. <SEP> ,o <SEP> dass <SEP> eine <SEP> die <SEP> Dich tung <SEP> der <SEP> @I'rcnnung,wandll;ü#he <SEP> iiberwIndend hrichi#iliühnir; <SEP> nicht <SEP> eintritt.
<tb>
Durch <SEP> die <SEP> .lrisgleiehskanä <SEP> ,e <SEP> werden <SEP> <B>1111-</B>
<tb> <B>und</B> <SEP> somit
<tb> Stösse <SEP> firn <SEP> Antrieb <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> vermieden, <SEP> lind
<tb> 1#erner <SEP> ist <SEP> e, <SEP> c-rn%örliclit. <SEP> den <SEP> Druckunter schied <SEP> zwiselien <SEP> Sang;- <SEP> und <SEP> Druckzone <SEP> sehr
<tb> boi#ll <SEP> zri <SEP> wühlen, <SEP> so <SEP> ibiss <SEP> clic <SEP> Ptllnlie <SEP> bei <SEP> ein facbster <SEP> Bauart <SEP> einerseits <SEP> für <SEP> grosse <SEP> Uinlauf gesebwindigkeileii, <SEP> ;mdei,eits <SEP> für <SEP> seiet- <SEP> hobf@
<tb> Drücke <SEP> verwendbar <SEP> ist.
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Die <SEP> zeicltnuilg <SEP> :teilt <SEP> einige <SEP> Ausführungs heispiele <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> dar. <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> eine
<tb> Pumpe <SEP> mit <SEP> Gelenkhebel <SEP> im <SEP> Längsschnitt,
<tb> Fig. <SEP> \? <SEP> im <SEP> Querschnitt; <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> zeit <SEP> den
<tb> Längsschnitt <SEP> einer <SEP> Pumpe <SEP> mit <SEP> vier <SEP> Kolben
<tb> lind, <SEP> Gelenkstern. <SEP> Fi-. <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> Vordera.lisicllt
<tb> des <SEP> (-ielenl@sternes <SEP> mit <SEP> den <SEP> an <SEP> den <SEP> Ein <SEP> @-riffs stellen <SEP> quergeschnittenen <SEP> Arbeitskolben;
<SEP> Feg.
<tb> 5 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Pumpe <SEP> mit <SEP> Ausgleichkanälen <SEP> im
<tb> Längsschnitt <SEP> mit <SEP> ideellem <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> die
<tb> Kanäle. <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> im <SEP> Quersellnitt <SEP> durch <SEP> die
<tb> Kolben, <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> im <SEP> Qüersehnitt <SEP> clureh <SEP> clie
<tb> Ausgleiclikanä <SEP> 1e <SEP> und <SEP> Fing. <SEP> 8 <SEP> die <SEP> l,ianalanorcl nun- <SEP> im <SEP> @än;,schnitt.
<tb>
Die <SEP> Ausführungsform <SEP> nach <SEP> Fi-. <SEP> 1 <SEP> und
<tb> 2 <SEP> zei@-t <SEP> eine <SEP> einfache <SEP> Pumpe <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> Ar beitskolben. <SEP> In <SEP> einem <SEP> zylindrischen <SEP> Gehäuse
<tb> 1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Welle <SEP> ? <SEP> antreibbare
<tb> Trommel <SEP> 3 <SEP> angeordnet, <SEP> die <SEP> mit <SEP> ausserhalb
<tb> der <SEP> Tronimelaclise <SEP> liegenden, <SEP> aber <SEP> zn <SEP> dieser
<tb> parallelen <SEP> Bohrungen <SEP> .I <SEP> versehen <SEP> ist. <SEP> In <SEP> diesen
<tb> Bohrungen <SEP> sind <SEP> Arbeitskolben <SEP> 5 <SEP> gelagert, <SEP> die
<tb> sich <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> äussern <SEP> Enden <SEP> frei <SEP> gegen <SEP> eine
<tb> ,i@lir;
i.ge <SEP> Spurfläche <SEP> 6 <SEP> legen. <SEP> Diese <SEP> Spurfläehe
<tb> befindet <SEP> sich. <SEP> an <SEP> einem <SEP> ebenfalls <SEP> im <SEP> Gehäuse <SEP> 1
<tb> < relagerten <SEP> Kör<B>p</B>er <SEP> 7, <SEP> der <SEP> entweder <SEP> fest. <SEP> oder <SEP> so
<tb> verstellbar <SEP> ist, <SEP> class <SEP> die <SEP> Neigung <SEP> der <SEP> Spurfläche
<tb> 6 <SEP> zur <SEP> Trommelachse <SEP> geändert <SEP> werden <SEP> kann.
<tb> Durch <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Anderuno, <SEP> wird <SEP> der <SEP> Hib
<tb> der <SEP> Arbeitskolben <SEP> 5 <SEP> und <SEP> daAureh <SEP> die <SEP> Förder leistung <SEP> der <SEP> Pumpe <SEP> verändert:
. <SEP> Steht <SEP> die
<tb> Spurfläclie <SEP> rechtwinklig <SEP> zur <SEP> Trommelachse.
<tb> so <SEP> sind <SEP> Kolbenhub <SEP> lind <SEP> Förderleistun- <SEP> gleich
<tb> Null, <SEP> während <SEP> bei <SEP> kleinstem <SEP> Winkel <SEP> zwi selien <SEP> Spurfläclle; <SEP> und <SEP> Trommehielise <SEP> die
<tb> Pumpe <SEP> ihre <SEP> @öclistleistung <SEP> aufweist <B>Da</B> <SEP> . <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> beim <SEP> Umlauf <SEP> der <SEP> Troni niel <SEP> frei <SEP> auf <SEP> der <SEP> Spurfläclie <SEP> gleiten. <SEP> so <SEP> werden
<tb> sie <SEP> voll <SEP> dieser <SEP> nur <SEP> in <SEP> die <SEP> Trommelbohrunben
<tb> -1 <SEP> hineingetrieben, <SEP> rieht <SEP> aber <SEP> ans <SEP> diesen <SEP> wie der <SEP> herausbewegt.
<SEP> Um <SEP> dies <SEP> mit <SEP> möglichst
<tb> einfachen <SEP> lind, <SEP> zuverlässigen <SEP> Mitteln <SEP> zu <SEP> er itiörrlic#lien, <SEP> ist <SEP> alt <SEP> der <SEP> Stirnfläi,lie <SEP> der <SEP> Troni niel <SEP> 3 <SEP> um <SEP> einen <SEP> Bolzen <SEP> 8 <SEP> schwenkbar <SEP> ein
<tb> doppel.iirmi"l#-er <SEP> Hebel <SEP> 9 <SEP> gelagert, <SEP> der <SEP> mit <SEP> sei nen <SEP> zwecknidissi" <SEP> ab@-erundeten <SEP> Endest <SEP> 1.0 <SEP> in
<tb> ,eitlielie <SEP> Sehlitze <SEP> 11 <SEP> der <SEP> Arbeitskolben <SEP> ein- greift.
'Wenn dann der eine Kolben von der schrägen Spurfläche in die Trommelbohrun gen liiiieingedriiclzt wird, so überträgt der Hebel 9 diese Bewegung auf den andern Kolben, der dadurch aus seiner Bohrung herausbewegt und in steter Berührung mit der schrägen Hubfläche gehalten wird.
Auf diese -Weise wird auch bei schnellem Umlauf der Trommel ein freies Spiel zwischen der Spurseheibe und den frei auf dieser gleitenden Arbeitskolben vermieden. Infolgedessen kön nen irgendwelche. Schleuderbewegungen und schädliche Massenwirkungen der bewegten Teile nicht eintreten. Die zu fördernde Flüs sigkeit -wird durch den Kanal 12 angesaugt und durch den Druckkanal 13 weiter geför dert.
Diese Kanäle liegen im Pumpengebäue, und cla die zugehörigen Kanäle 14 der Trom melbohrungen mit der Trommel umlaufen, so werden die Saug- und Druckkanäle durch die Trommel ohne besondere Ventile ge steuert.
In Fig. 3 und 4 ist eine Pumpe für hö beren Förderdruck und für grössere Förder leistung dargestellt. In der umlaufenden Trommel 3 sind vier Kolben 5 vorgesehen, die an ihren äussern Enden mit Querschlitzen 1.1 versehen sind. In jeden dieser Schlitze greift: ein am Ende kugelförmig gestalteter Arm 10 ein, und diese Arme sitzen an einem ringförmigen Körper 15. der zusammen mit den Armen einen Gelenkstern bildet und mit seiner hohlkugeligen innern Ringfläche auf einem kugelförmigen Teil 16 der mit der Trommel 3 verbundenen Welle 2 nach allen Seiten beweglich gelagert ist.
Wenn die Kolbentrommel in Umlauf versetzt wird, so gleiten die Kolben mit ihren äussern Enden auf der schrägen Fläche 6 und werden dadurch in ihren Zylind.erboh- run-en 4 hin- und herbewegt. Je nach der Stellung der Kolben nehmen die Arme des Gelenksternes eine verschiedene Winkellage zu den Kolbenachsen ein, und die dadurch bedingte Verschiebung der Angriffspunkte zwi#ehen Gelenkarmen und Kolben wird durch die freie Verschiebbarkeit der Arme des Gelenkstenzes in den Querschlitzen der Kolben ermöglicht.
Auf diese Weise ist stets ein achsialer Antrieb der Kolben gewähr leistet.
Um zu verhüten, dass die auf der sclirä- geii Fläche gleitenden Kolbenenden, die bei unmittelbarer Berührung mit der schrägen Fläche abgerundet sein müssen, nur in einem Punkte die schräge Fläche berühren und in folgedessen leicht abgenutzt werden, sind die Kolbenenden kugelförmig ausgehöhlt uncl mit in diesen Höhlungen gelagerten halb kugelförmigen Gleitschuhen 17 ausgestattet, die mit ihrer ebenen Fläche auf der schrügeii Fläche 6 gleiten.
Diese Kugelkalotten dre hen sich während des Kolbenumlaufes in den ausgehöhlten Kolbenenden und ermög lichen ferner infolge ihrer freien Beweglich keit die geringen Verschiebungen, die sich aus den Abweichungen der auf der schrägen Antriebsfläche entstehenden elliptischen Gleit bahn von der li:reisrunden Umlaufsbahn der Kolben ergeben.
Ist die Pumpe für sehr hohe Flüsi-leits- drücke bestimmt, so reichen auch die Cv'leit- scliuhe nicht immer aus, die durch die gro ssen Flächenpressungen auf der schrä27en Sparfläche entstehenden erheblichen Rei bungen unwirksam zti machen.
Um die: zu erzielen, wird der die Spurfläche 6 besitzende Körper 7 durch ein zweiseitig wirkendes Kugellager gestützt, das mit einer am Uni fang der ringförmigen Spurscheibe 7 liegen den Kugelreihe 18 die Seitendrücke und mit einer auf der Rückseite der Spurscheibe lie genden Kugelreihe 19 die Längsdriicke auf nimmt. Die Spurflä.che läuft dann mit den Kolben um, aber diese können sich trotzdem auf ihr verschieben, um die L'ngleichförmi;'- keit der Bewegungen beider zu ermöglichen.
Dadurch werden die R.eibiingswiderstäncle auf das geringste Mass herabgesetzt und die ungünstigen Wirkungen der Radialverschie- bungen, die beim Umlaufe der Kolben auf der schrägen Spurfläche auftreten, gänzlich vermieden.
Das doppeltwirkende Kugellager ist in eire Widerlager 20 eingebaut, das die Form ,-iiie.: Iiugelaussclinitte.s haben kann und in dein holilkagelförinigcn Teil 21 des Pumpen- gehä uses liegt.
Dadurch ist eine Verstellung des 'Widerlagers und somit auch des doppelt wirkenden Iiu gellagers und der von ihr ge stützten Spurfiä.elie zwecks Veränderung des liolb enhubes ermöglicht.
Die Fi-. 5 bis ö zeigen ein -\-usfülirungs- beispiel mit Ausgleichkanälen, das eine einfache Pumpe mit zwei Arbeitskolben 5 und 5' und einer feststehenden Spurfläche G darstellt.
Die beiden Kolben legen sieh mit ihren freien Enden unmittelbar gegen die Spurfhielien und stehen durch einen doppel- armi,en Gelenkhebel 9 in gleicher 'eise mit einander in Verbindung wie bei der Pumpe naeli Fig. 1 und 2.
Von den innern Enden der Zylinderboh rungen 4, 4' erstrecken sieh nach dein Um fang der Trommel Förderkanäle 22, 23, de nen an der Innenfläche des Gehäuses der Saugkanal 12 und der Druckkanal 13 gegen überliegen. Beide Kanäle, und somit die Saug- und Druckzone. erden durch breite Trennungswände 24. 25 voneinander ge schieden.
Wird die Trommel 3 (nach Fig. 6 und i links herum) gedreht, so gleiten die Kolben 5, 5' mit ihren äussern Enden im Kreise auf der schrägen Sparfläche und werden dabei N-on dieser während des einen halben Um laufes in die Zylinderbohrungen hinein, wä.li- rend des andern halben Umlaufes aus ihnen hinaus bewegt, und während des Saughubes sind die Förderkanäle 22, 23 mit dem Saub- kanal 12,
während des Druclzhabes mit denf Druckkanal 13 abwechselnd in Verbindung.
Um bei grossen Druckunterschieden 7wi- sclien Saug- und Druckzone eine sichere Ab- diclltung zu erzielen, sind die Trennungs wände 24, 25 sehr breit gewählt: da aber ge- räde an diesen beiden Stellen der Hubwechsel stattfindet, so entstehen beim Vorbeigleiten der Förderkanäle 22, 23 an den vollen Flä ehen der Trennungswände unter den Kolben starke Gegendrücke, weil die Förderkanäle durch die Trennungswände abgeschlossen sind.
Unter dem Kolben, der in den Saughul> über- gebt-, entsteht ein Unterdruck., unter dein an- dern, in den Druckhub übergehenden, ein Cherdruelz; besonders der letzte kann sehr Stark werden.
Zur Vermeidung dieser Drücke sind mit den Arbeitsräumen .1, 4' Zweigkanäle 26, 27 j-erbunden, die so in der Trommel angeordnet sind, dass sie während der Absperrung der Arbeitsräume diese mit dem Druckkanal in Verbindung setzen. Befindet sich die Pumpe in der Stellung nach Fig. 6, so ist entspre chend der Schrä,gIläche 6 gemäss Fig. 5 der Kolben 5 in der am weitesten leerausgezoge nen, der Kolben 5' in der am weitesten hineingedrückten Lage.
Der leichten Über sieht wegen genügt es. die weiteren Vorgänbe nur an einem Kolben, zum Beispiel dem obern, zu erläutern, da. er später die Stellung des untern einnimmt.
Der Kolben 5 hat also seine äusserste Hub stellung erreicht, und in diesem Augenblick ist der Förderkanal \?? gerade von der Tren nungswand 24 abgesperrt. Wandert nun bei der Drehung der Trommel der Kolben nach links, so beginnt dessen Druckhub. Gleich zeitig tritt aber der Zweigkanal 26 mit einem in der Gehäusewand angeordneten Kanal 28 in Verbindung, der in den Druckkanal 13 mündet, wie Fig. 8 zeigt, und nun den Ar- beitsrauin 4 mit dem Druckkanal 13 verbin det.
Diese Verbindung bleibt infolge der Länge des Zweigkanals so lange bestehen, bis der Förderkanal 22 mit seiner linken Seite die den Druckkanal 13 begrenzende Kante der Trennungswand 24 erreicht hat. Während dieser Bewegung vollführt der Kolben den ersten 'feil seines Druckhubes, imd zwar bei abgesperrtem Förderkanal 22.
Dabei kann jedoeb die unter der Einwirkung des Kolbens stehende Flüssigkeit entsprechend dessen Hub dureb den Zweigkanal 26 zum Druckkanal 13 entweichen. und es kann somit eine über- wässige I)riickerhöhungunter der Trennungs- wa.nd nicht entstehen.
Bei weiterer Drehung der Trommel tritt der Förderkanal 22 mit dem Druckkanal 13 in Verbindung, so da.ss nun die geförderte Flüssigkeit unmittelbar in diesen übertreten kann. Ist.
der- Förderkanal so weit gewan- den, (1a13 er von dem linken Teil der un tern Trennungwand ?5 gerade abgesperrt wird, so tritt der Zweigkanal 26 mit einem in der untern Gehäusewandung angeordneten l:rnleitung'shaiial 29 in Verbindung, der eben fall, in den Druckkanal 13 mündet.
Bei weiterer Drehung der Trommel vollführt der Kolben den letzten Teil seines Druckhubes unter Abschluss des Förderkanals, aber Auf rechterhaltung der Verbindung des Arbeits raumes mit dem Druckkanal durch die Zweig kanäle 26, 29, bis die in Fig. 6 und 7 bei 5' dargestellte Endlage erreicht ist. Darnach be ginnt der Saughub, und es tritt. sofort der Förderkanal mit dem Saugkanal 12 in Ver bindung. Dabei wiederholt sich beim andern Kolben das beschriebene Spiel. Die Anzahl der Kolben kann beliebig sein.
Die mit den Zweigkanälen zusammen wirkenden Umleitungskanäle brauchen nicht unbedingt in den. Druckkanal zu münden, um einen Überdruck im Arbeitsraum abzu leiten, sondern sie können auch zum Saug kanal führen, insbesondere an der Stelle des Überganges vom Druck- zum Saughub. In diesem Falle wird freilich die abgesperrte Flüssigkeitsmenge in den Saugkanal zurück geleitet; doch sind diese Mengen so gering, dass sie in vielen Fällen vernachlässigt wer den können.
Ist. die Pumpe aber für hohe Flüssigkeitsdrücke bestimmt, und sollen Höch ste Förderleitungen erzielt werden, so ist die beschriebene Anordnung zu wählen, bei der an beiden Trennungsstellen die Förder kanäle des Druckhubes abgesperrt sind und die Zweigkanäle in die Druckzone münden. Dabei ergibt sich noch als weiterer Vorteil ein gleichmässiges Fliessen der geförderten Flüssigkeit ohne Gegenstösse.