CH92170A - Rohrrücklaufgeschütz. - Google Patents

Rohrrücklaufgeschütz.

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CH92170A
CH92170A CH92170DA CH92170A CH 92170 A CH92170 A CH 92170A CH 92170D A CH92170D A CH 92170DA CH 92170 A CH92170 A CH 92170A
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CH
Switzerland
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barrel
gun
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recoil
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English (en)
Inventor
Maschinenfabr Metallwaaren-Und
Original Assignee
Rheinische Metallw & Maschf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/02Mountings without wheels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/08Bearings, e.g. trunnions; Brakes or blocking arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Rohrrücklaufgeschütz.       Die     Erfindung        betrifft    ein Rohrrücklauf  geschütz und besteht darin, dass die Achse  der Schildzapfen, um welche das Rohr beim       (.leben    der     Höhenrichtung    geschwenkt wird,  so weit     zurückverlegt    ist, dass sie noch hinter  den rücklaufenden Teilen liegt, wenn diese  den grössten Rücklauf ausgeführt haben.  



  In der Zeichnung, welche ein     AuführUngs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes darstellt,  Ist:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines Geschützes,  welches mit seinen Bremseinrichtungen direkt  auf einer     Bettung    montiert ist,       Fig.    2 ein     Grundriss    dazu,       Fig.    3 ein Schnitt nach der Linie     3-3     in     Fig.    1.  



  Das Geschützrohr     a    schwingt um die  durch einen Träger     L    miteinander verbundenen  Schildzapfen, deren Lager c an der Lafette     d     sitzen, die ihrerseits auf der     Bettung    e ruht  und die     Höhenriehtnraschine    f trägt. In der  Nähe der Schildzapfen ist der vertikale Zapfen       g    für die Seitenrichtung angeordnet, die durch  die     Seitenrichtmaschine        gr    gegeben wird.

   Die  die Schildzapfen mit der Wiege verbindenden    Organe sind als     Gleitbahn    für das Rohr aus  gebildet und erfassen dasselbe auf beiden  Seiten und nicht oben- oder unterhalb des       Rohres.     



  In     Fig.        I    sind noch in strichpunktierten  Linien     versebiedene    Rohrerhöhungen des Ge  schützes angegeben.  



  Die Vorteile dieser     Anordnung    bestehen  zunächst darin, dass die beiden Schildzapfen  durch ein     Verbindungselement    zu einem star  ren Träger     vereinigt    werden können. Der  Druck, der beim     Rückstoss    die Lafette     trifft,     wird, sobald die Schildzapfen nur in die  Schwerachse der rücklaufenden Massen ver  legt sind, immer genau auf die Achse der  Schildzapfen treffen.  



  Der Druckzapfen     y,    durch welchen die  Lafette mit der     Bettung    verbunden ist und  um den das Geschützrohr bei Seitenrichtung       ausgeschwenkt    wird, ist derart in unmittelbarer  Nähe des Schildzapfens angeordnet, dass die       Rückstosskraft    auch bei grösseren Seitenrich  tungen und bei beliebiger Rohrerhöhung an  demselben Punkt der     Bettung    angreift, so      dass bei jeder     Schusslage    die gleich grosse  Stabilität erzielt wird.  



  In der Zeichnung ist als     AusfÜhrungs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    ein     trans-          pörtables        Rohrrücklaufgeschütz    dargestellt,  bei welchem also die ganze     Bettung    mit oder  getrennt vom Geschützrohr transportiert wird.  Es könnte aber auch bei einem ortsfesten       Bettungsrohrrüeklaufgeschütz    und ebenso bei  einem     Rohrrücklaufgeschütz    mit Räderlafette  die     Schildzapfenachse    in der beschriebenen  Weise angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rührrücklaufgeschütz, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schildzapfenachse so weit zurückgelegt ist, dass sie noch hinter den rücklaufenden Teilen liegt, wenn diese den grössten Rücklauf ausgeführt haben.
    UNTERANSPRüCHE 1. Rohrrüeklaufgeschütz nach Patentanspruch, dessen Lafette durch einen vertikalen Drehzapfen, um den das Geschützrohr bei Seitenrichtung ausgeschwenkt wird, mit einer Bettung verbunden ist, dadurch ge kennzeichnet, dass dieser Drehzapfen derart in unmittelbarer Nähe der Schildzapfen angeordnet ist, dass die Rückstosskraft auch bei grösseren Seitenrichtungen und bei beliebiger Rohrerhöhung an demselben Punkt der Bettung angreift.
    ?. Rohrrücklaufgeschütz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schildzapfen durch einen Träger zu einem starren Ganzen verbunden sind. . Rohrrücklaufgeschütz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schild zapfen mit der Wiege verbindenden Organe als Gleitbahn für das Rohr dienen und dieses auf beiden Seiten und nicht unterhalb oder oberhalb erfassen.
CH92170D 1914-05-08 1921-02-07 Rohrrücklaufgeschütz. CH92170A (de)

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