CH92319A - Zugwage. - Google Patents

Zugwage.

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CH92319A
CH92319A CH92319DA CH92319A CH 92319 A CH92319 A CH 92319A CH 92319D A CH92319D A CH 92319DA CH 92319 A CH92319 A CH 92319A
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CH
Switzerland
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pulling
spring
carriage
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rod
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Inventor
Huber Heinrich
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Huber Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type
    • B60D1/145Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of an elongated single bar or tube
    • B60D1/155Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of an elongated single bar or tube comprising telescopic or foldable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description


  Zugwage.    Bei bekannten  werden die  zur Anwendung kommenden Federn auf Zug  beansprucht. Diese haben aber den Nachteil,  dass die Federn an den beiden Enden ins  besondere bei niedriger Temperatur 1eicht  brechen oder im Verlaufe der Zeil entspannt  werden.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine Zugwage, bei welcher die ge  nannten Nachteile vermieden werden.  



  Gemäss der Erfindung stehen die innern  Enden der zwei beiderends des Wagbalkens  drehbar angeordneten Zughebel durch zwei  unter Wirkung einer Feder stehende,     inein-          andergrei    finde und ausziehbare Teile in  Verbindung, derart. dass bei Ausschwenken  der Zughebel die Feder zusammengedrückt  wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielwei  sen Ausführungsforen zur Darstellung ge  bracht, und es zeigt von derselben:  Fig. 1 eine Ansieht vou oben,  Fig. \2 eine Ansicht von hinten.  



  Fig. 3 ein Detail in grösserem Massstabe.  und    Fig. 4t einen Schnitt nach der Linie A-A  der Fig. 3.  



  ach der Zeichnung ist a der Wagbalken,  weleher in seiner Mitte mit einer Hülse b  versehen ist, in welch letztere der Deichsel  zapfen einzugreifen bestimmt ist. Beiderends  des Wagbalkens a, sind an Bolzen c die Zug  hebel d angeordnet. Die vordern Enden der  Zughebel d sind mit Haken e verseben.  



  ein Rohrstück und g eine in dasselbe grei  fende Stange, welche Teile die hintern Arm  enden der Zughebel miteinander verbinden.  Das Rohrstück f ist durch den Bolzen h am  einen und die Stange g durch Bolzen i am  andern Zughebel drehbar befestigt. Nahe  dem einen Ende ist auf dem Rohrstück f  eine Scheibe k befestigt und befindet sich  zwisehen letzterer und einer Seheibe l die  Schraubenfeder m. Die Scheibe l wird durch  den die Stange g und zwei Längsschlitze 0  des Rohrstückes durchdringenden Zapfen  gestützt.  



  Werden die hintern Arme der Zughebel d  ausgeschwenkt so wird das Rohrstüek f  und die Stange g auseinandergezogen, so dass  die     Seheiben   <I>k</I> und<I>l</I>     sii-li        gegeneinander    be-      wegen. Dabei wird die Feder m zusammen  gedrückt, und sobald die Federkraft wieder  grösser wird als die auf dieselbe wirkenden  Kräfte, können das Rohrstück f und die  Stange g und damit auch die Zughebel d in  ihre normale Lage zurückkehren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zugwage, dadurch gekennzeichnet dass die innern Enden der zwei beiderends des Wagbalkens drehbar angeordneten Zughebel durch zwei unter Wirkung einer Feder ste hende, ineinandergreifende und ausziehbare Teile in Verbindung stehen, derart, dass bei Ausschwenken der Zughebel die Feder zu sammengedrückt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zugwage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innern Enden der Zughebel durch ein Rohrstück und eine in diese greifende @tange mitein@n@er ver_ bunden sind. 2.
    Zugwage nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ende des Rohrstückes eine Scheibe aufgesetzt ist, während eine zweite Scheibe durch einen die Stange und Längsschlitze des Rohrstückes durchdrin genden Zapfen gestützt wird, wobei sich die Schraubenfeder zwischen den beiden Scheiben befindet. 3. Zugwage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2. wie auf der Zeich nung dargestellt und mit Bezug darauf' beschrieben.
CH92319D 1921-01-27 1921-01-27 Zugwage. CH92319A (de)

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