CH92457A - Schleif- und Polierscheibe. - Google Patents

Schleif- und Polierscheibe.

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CH92457A
CH92457A CH92457DA CH92457A CH 92457 A CH92457 A CH 92457A CH 92457D A CH92457D A CH 92457DA CH 92457 A CH92457 A CH 92457A
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CH
Switzerland
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wedge
pieces
grinding
rim
wedge pieces
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Meier Johann
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Meier Johann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D13/00Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
    • B24D13/02Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery
    • B24D13/06Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery the flaps or strips being individually attached

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


  Schleif- und Polierscheibe.    Die Erfindung hat eine Schleif- und Polier  scheibe zum Gegenstande, bei welcher der  Kranz aus keilförmigen Stücken zusammen  gesetzt ist. Bei den bekannten Scheiben  bestehen die keilförmigen Stücke aus Filz.  Diese werden gewöhnlich zusammengeleimt,  doch ist eine solche Verbindung nicht zu  verlässig. Ferner ist es schwierig, den aus  Filzstücken bestehenden Schleifkranz auf dem  mittleren Scheibenteil, dem Träger des Kran  zes, zu befestigen. Die bekannten Scheiben  find kostspielig und wenig dauerhaft.  



  Die Erfindung bezweckt, die keilförmigen  Stücke sicher und dauerhaft, zugleich aber  in einfacher Weise mit dem Träger des  Kranzes zu verbinden. Zu diesem Zwecke  sind die keilförmigen Stücke des Kranzes  wenigstens teilweise aus Lappen von Stoff,  z. B. aus Wolle, Baumwolle oder dergleichen,  hergestellt und mittelst an ihren innern En  den angebrachten Einschnitten über -Metall  ringe geschoben, an denen sie durch Bolzen,  welche hinter den Ringen durch die Keil  stücke hindurchgehen, befestigt sind.  



  Auf der Zeichnung ist die eine Hälfte  cines Ausführungsbeispiels der neuere Schleif-    und Polierscheibe in Fig. 1 teilweise in Seiten  ansicht und teilweise im Schnitt dargestellt.  Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Scheibe  nach A-B der Fig. 1.  



  Fig. 3 bis 5 zeigen Einzelheiten. In Fig. 6  und 7 ist ein einzelnes Keilstück in Seiten  ansicht und Aufsicht veranschaulicht.  



  Der Kranz der Schleif- und Polierscheibe  besteht aus einzelnen keilförmigen Stücken a,  die ihrerseits wiederum aus einzelnen Stoff  lagen zusammengesetzt sind. Damit die Stoff  lagen nach aussen hin allmählich dicker  werden, sind zu ihrer Herstellung trapez  förmige Lappen o (Feg. 3) gewühlt. Die  Lappen werden, von dem schmalen Ende  beginnend, zusammengelegt, indem sie nach  einander längs der strichpunktierten Linien  1, 2, 3 geknifft werden. Es entstellt dann  ein Stück q gemäss Fig. 4. Zwei solcher  Stücke q werden mit ihren drinnen Enden  gegeneinander gelegt und auf einen Stoff  streifen r festgenäht, wodurch das in Fig. 5  dargestellte Element erhalten wird.

   Von  diesele Elementen werden mehrere aufeinander  gelegt und darauf zusammengefaltet, wodurch  das     Keilstiiel:    a     (Feg.        (3    und 7)     entsteht.         Sämtliche Keilstücke a werden durch zwei  metallene Ringe r zusammengehalten. All  den innern Enden der Keilstücke a sind  Einschnitte s (Fig. 7) vorgesehen. Mit Hilfe  dies-ei sind die Keilstücke über die beiden  Ringe r geschoben. Um sie auf den Ringen  zu halten, sind an der innern Seite der Ringe  zwischen den zusammengefalteten Stofflagen  hindurch Bolzen d geschoben. Die Bolzen  sind zwechmässig etwas kegelig, damit die  Keilstücke fest gegen die Ringe gezogen  werden.

   Der Kranz der Keilstücke liegt zwi  schen Ringscheiben e, welche auf der Nabe f  angeordnet sind und auf dieser mittelst einer  Schraubenmutter y gehalten werden. Auf der  Nabe f sitzt die Hülse h, welche den Ab  stand der beiden Scheiben e sichert. An  diesen beiden Scheiben sind, etwa um 120  Grad gegeneinander versetzt, Stifte i vorge  sehen, welche zwischen je zwei Keilstücke  greifen und eine Verdrehung zwischen dem  Kranz der Keilstücke a und den seitlichen  Scheiben verhindern.    Anstatt die Lappen o in der beschrie  benen Weise zu falten, kann man die Lappen  auch aufrollen und sodann die entstandene  Stoffrolle flachdrücken.  



  Zur Ersparung von Stoff können zwischen  den einzelnen Stofflagen Lagen aus Papier  eingeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schleif- und Polierscheibe, frei welcher der Kranz aus keilförmigen, wenigstens teil weise aus Stoff bestehenden Stücken zusam- rnengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilstücke an den innern Enden mit Einschnitten versehen und mittelst derselben über Metallringe geschoben sind, au denen sie durch Bolzen, welche hinter den Ringen durch die Keilstücke hindurchgehen, befestigt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Schleif- und Polierscheibe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Keilstücke gebildete Kranz von seitlichen Ringscheiben eingefasst ist, an denen Stifte vorgesehen sind, welche zwischen je zwei Keilstücke eingreifen, zu dem Zwecke, den Kranz und die seit lichen Scheiben miteinander auf Mitnahme zu verbinden. 2.
    Schleif- und Polierscheibe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilstücke aus Elementen bestehen, welche um die Bolzen gelegt sind und von denen jedes zur Erzielung einer keilförmigen Gestalt je zwei zusammengefaltete Lappen von ursprünglich trapezförmiger Gestalt enthält.
CH92457D 1920-11-01 1920-11-01 Schleif- und Polierscheibe. CH92457A (de)

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