CH92509A - Schmelzsicherung mit auswechselbarer Schmelzlamelle. - Google Patents

Schmelzsicherung mit auswechselbarer Schmelzlamelle.

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CH92509A
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Bartmann Ludwig
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Bartmann Ludwig
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/26Magazine arrangements

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  • Fuses (AREA)

Description


      Schinelzsicherang    mit     auswechselbarer        SchinelAanielle.       Es sind bereits     Schinelzaichernngen    be  kannt, die in der     Foren    der     gebräuchlichen          Schraub-    und     Stöpselsicherungen        ausgeführt     und so ausgebildet sind,     dal3    sie eine Aus  wechslung des     Sebmelzfadens        gestatten.    Die  zu     dieseln    Zweck vorgeschlagenen     Einrich-          tungen    besitzen den Nachteil,

       dat.;    ihre Hand  habung     beine    Auswechseln des     Schmelzfadens     sehr kompliziert ist und diese deshalb nur  von Fachleuten     vorgenommen    werden kann.  



  Durch die Erfindung werden diese Nach  teile beseitigt, indem in den     Sicherungskörpern     eine zur Aufnahme und     Führung    einer a     lis-          wechselbaren        Schnielzlainelle    dienende Ver  tiefung vorgesehen ist,     1!i    der die Lamelle  zur Herstellung des Kontaktes mit den     ani     Boden der Vertiefung endenden Sicherungs  kontakten durch den Deckel     niedergepresst     wird.

       Hierdurch    erhält man die     Gewähr,     dass die neueingesetzte     Schinelzlainelle    stets  eine eindeutig     bestimmte,    richtige Lage ein  nimmt und den Stromkontakt herstellt, ohne  dass Übergangsfunken oder dergleichen auf  treten können.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung in  zwei beispielsweisen Ausführungen dargestellt.    Die     1'ig.    1-3 zeigen eine     Schuielzsieherunb          in,        Mittelschnitt,        ini    Schnitt nach der Linie       1I   <I>1I</I> und     in    Aufsicht und, die     Fig.        -1-(3     eine     etwas        abgeänderte        Ausführungsform.     



       Ijeniäl.;    den Figuren     befindet    sieh im ans Iso  liermaterial hergestellten     Sicherungsgehä        usel     eine rechteckige     Aussparung        ',    die zur     Auf-          nahme    der Lamelle 8     bestimmt    ist. Die       Lamelle    liegt dann     unweigerlich    derart, dass  die     breiten        Metallenden        3 L    derselben sich  gegen die beiden     Kontakte    4. 5 anlegen.

    Die beiden     Kontakte    sind einerseits mit dem  Metallgewinde 6 und anderseits mit der  Metallkappe 7 in leitende Verbindung ge  bracht. Die Lötstelle     1.?    verbindet in     zuver-          lässiger    Weise die     Kontakt$itelie        -1        bezw     eine     Kontaktfeder    oder dergleichen mit dein       Metallgewinde    6 und sichert     letzteres        auch          gleichzeitg    gegen Verdrehung.

       l@emiili        Fig.     1-3 liegt auf der Lamelle 3 eine     tAlimmer-          scheibe    8 und ein     (Tlasprisnia    9, welches  vermittelst des     durch        Bajonettverschluf,    11  gesicherten Deckels 10     niedergepresst    wird.  Durch das entsprechend geformte     Cllasprisma              1r    erscheint die     durch    die     Of'nung    des Ab  schlussdeckels sichtbare     Scliinelzlainelle    in       .erheblicher    Vergrösserung.  



  Die Ausführung     nach    den     Fig.        1-t3        unter-          scheidet    sich von der     Ausfübrung    nach den       Fig.    1-3 vorzugsweise dadurch, dass der       Kontakt    5 und     die.        Kontaktkappe    7 nicht  fest, sondern     achsial    beweglich angeordnet  sind.

       Zii        dieein    Zweck ist die       stange    13 zwicken     deal        Kontakt        .">    und     der          Kontaktkappe    oder dem     Fusskontakt    7 bei  14     doppelwinkelförmig        ahgebogen    und unter  die     Wirkung    einer den     Kontakt    5 nach oben  pressenden     .Feder        1:5    gesetzt.

   Die Feder 15  liegt in     eurer        Kammer    1 6     und    stützt sich  gegen den     Kontakt    5     unter        Zwiselienlage     einer     Isolierkappe    Ir.     Damit    der     Kontakt     sich     acliial        verscliiehen    kann. befindet  sich     der        Fusskontakt    7 in     eitler        Kaniirier    18.

    Der federnde     Kontakt    4 wie auch der     Kon-          takt    5 enden     v-ie    bei der     Ausführung    nach  F     ig.    1 3     ini        Boden    der     länglichen    Kammer  ?. die zur     Aufnahme    der     Sclinielzl < unelle    3       bestimmt    ist.  



  Das     besond@_re        Prisma    9 der     Fig.    I -- 3  kommt dadurch in Fortfall.     dass    der     Deckel     25 aus einem     durchsichtigen        Stoff.    wie z. B.  Glas.     hergest-llt    und auf seiner     Oberseite    zu  einer Linse     ?i;    und auf     seiner        Unterseite        zii     einer Verdickung     27        auNgebildet    ist.

   Der       Deckel        25        ist        in        eine     28 ein  gesetzt, die mittelst der     Bajonettverschlüsse     11 und der Ansätze 29 auf den     Sicherungs-          körper    1     aufgespannt        werden    kann.

   Zwischen  der Fassung. 28 und     dein        Körper    1     und    der  Deckelplatte 25     sind        zweckmässig        Dichtungs-          ringe        23-\2J-1        eingelegt.        uni        .owolil    die unter       Strom    liegende Lamelle,     alN    auch die     Reserve-          lanielleri    21 gegen Oxydation oder dergleichen  zu     #chützen.     



  Zur     Aufnahme    der     Reservelamellen    sind  in dem     Körper    1 der     Sicherung    zwei oder  mehrere Kammern 19.      0    von beliebigen     Ab-          messungen    vorgesehen. Die Aussparungen       2''        dienen    dem leichteren ringreifen der  Lamelle.  



  Durch die     Einfügung    der Feder 15     zum     ständigen     Empordrücken        dez        Kontaktes    5    ergibt sieh der Vorteil,     dass    ein     Auswechseln     der     Lamelle    3 nur dann möglich ist; wenn  die     Stromzuführungen    zu den Kontaktteilen  der     Sicherung    unterbrochen ist.

   Sobald näm  lich der Deckel 25 zur Erneuerung der La  melle von der Fassung     abgenommen    ist. be  wirkt die Feder 15 ein     Empordrücken    der  Stange 13. 14 und dadurch eine Entfernung  des     Fusskontaktes    7 von dein entsprechenden       Gegenkontakt    der     Sicherungsfassung.     



  An Stelle der dargestellten     Deckelbefesti-          gung    durch     Bajonettverschluss    sind auch andere  Ausführungen möglich, durch welche der  Deckel mit Druck auf die Lamelle     nieder-          ged-rückt    werden kann.

   Auch     kann    zum  Beispiel unter Beibehaltung des     Bajonettver-          schlusses    der Deckel     noch    derart ausgebildet       ii,    dass nach Abdrehen des     Bajonettver-          s    sei       schlusses        der    Deckel um einen Lagerpunkt  am Hauptkörper 1 schwingen kann, derart,  dass eine     vollständige    Trennung des Deckels  vom     Isolierkörper    nicht     vorgenommen    werden  kann.

       Zweckmässig    ist es dabei, bei der       Ausführung    nach den     Fig.    1-3 das Glas  prisin < r 9 mit dein Deckel<B>10</B> zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scbuielzsicheriiug mit auswechselbarer Schmelzlamelle, dadurch gekennzeichnet, dass in dein Sicherungskörper eine zur Aufnahme und Fübrung der auswechselbaren Schmelz- lamelle dienende Vertiefung vorgesehen ist, in der die Lamelle zur Herstellung des Kon- taktes mit den am Boden der Vertiefung endenden Sicherungskontakten durch den Deckel niedergeprefat wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schmelzsicherung mit auswechselbarer Schmelzlamelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass in dem Siche- rungskörper lieben der Vertiefung für die Schirielzlanielle Kammern zur Aufnahme von Reservelamellen vorgesehen sind, die der Abschlussdeckel der Sicherung zugleich mit der erwähnten Vertiefung dicht ab schliesst.
    '?. Soli nmelzsicherung init aus -eehselbarer Schmelzlamelle nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet; dass zur Verhin derung des Einsetzens einer neuen Lamelle unter Strom, der Fusskontakt der Sicherung durch eine Feder ausser Kontakt kommt. wenn der Verschlurdeekel der Sicherung geöffnet wird.
    .'l. Schinelzsieherung mit aLisweeliselhai-ei- '-"'ehmelzlainelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Nieder pressen der Lamelle durch den Deckel mittelst eines lwlschenstilekes stattfindet.
CH92509D 1921-03-29 1921-03-29 Schmelzsicherung mit auswechselbarer Schmelzlamelle. CH92509A (de)

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