CH92529A - Lautsprechendes Telephon. - Google Patents

Lautsprechendes Telephon.

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CH92529A
CH92529A CH92529DA CH92529A CH 92529 A CH92529 A CH 92529A CH 92529D A CH92529D A CH 92529DA CH 92529 A CH92529 A CH 92529A
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CH
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Balmer Friedrich
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R11/00Transducers of moving-armature or moving-core type
    • H04R11/06Telephone receivers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


      LHntspreehendes        Telephon.       Vorliegende Erfindung betrifft ein laut  sprechendes Telephon mit mittelbarer Über  tragung der im     Solenoidsystem    erzeugten  magnetischen Schwingungen auf die Schall  membr an, bei welchem der von dem     Soleno-          idsystem    beeinflusste     Konstrnktionsteil    ein  Dauermagnet ist, welcher die auf ihn beim  Durchgang der Sprechströme durch das Sole  noidsystem einwirkenden     magnetischenKräfte          mittelst    eines Verbindungsstückes auf die  Schallmembran überträgt.

   Diese Anordnung  macht es möglich, zwei oder mehrere Mem  branen in einer gemeinsamen Schallkammer,  welche eine oder mehrere Schallöffnungen  besitzt, unter beliebigen Winkeln zueinander  und zu den Schallöffnungen anzuordnen, wo  bei die Übertragung der magnetischen Schwin  gungen im     Solenoidsystem    auf die Membran  durch Hebel erfolgt, an denen die Dauerma  gnete derart angebracht sind, dass sie sich als  Anker in den magnetischen Feldern der Sole  noidsysteme bewegen und von diesen so be  einflusst werden, dass die Membranen auf die  Luftsäule in der Schallkammer in gleichem    Sinne einwirken, d.     1i.    dass die Membranen  gleichzeitig entweder nach innen oder nach  aussen schwingen.  



  Die einfachste Anordnung der     vorbe-          schriebenen    Einrichtung ist die, dass ein  Ankerpaar von einem einzigen     Solenoid,    wel  ches zwischen denselben angebracht ist,     be-          #:iiif!usst    wird, und dass Jeder der Anker die       Si@l@wingungen    auf die zu ihm gehörige Mem  bran     iiberti        igt.    Hierbei sind die     Dauerma-          gnete    mit     unglei@@hnamigen    Polen dem Sole  noid zugeordnet und werden von diesem je  einseitig beeinflusst.

   Um die Wirkung zu er  höhen. werden die Anker je von zwei Seiten  durch     Solenoide    beeinflusst, wobei das eine  anziehend. das andere abstossend auf den be  treffenden Anker     einwirkt.    Dies kann durch  drei     Solenoide    geschehen.

   wobei die Anker  und ein     Solenoid    wie vorgehend beschrieben  angeordnet sind, oder auch durch vier Sole  noide, wobei diese     paar-weise    auf einen Anker       -irken        lind    so     gesch2iltet    sein     können.        da)        (1#'e          Anker    sich mit gleichnamigen Polen zwischen  den     Solenoidpaaren    bewegen.

        In der beiliegenden Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand in drei beispielsweisen  Ausführungsformen dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch das  Telephon in seiner einfachsten Ausführung,       Fig.    2 eine Seitenansicht eines mit zwei  Membranen in gemeinsamer Schallkammer       und    mit mehreren     Solenoiden    ausgerüsteten  Telephons,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    2 durch die Längsachse des gegen  über     Fig.    2 um 90 " gedrehten Telephons,

         Fig.    4 eine schematische Darstellung eines  Telephons mit zwei Ankern und drei     Solenoi-          clen.    .  



  In der Mg. 1 bedeutet 1 das     Solenoid,    wel  ches     mittelst    der Schrauben 2 mit dem Ge  häuse 3     verbunden    ist, auf dessen Rand 4 die  Membrane 5 aufliegt und durch den mittelst  der Schrauben 6 mit dem Unterteil verbun  denen Deckel 7 festgehalten wird. Die     Be-          fesi:igung    des     Solenoides    und des Deckels       kann    auch in jeder sonst geeigneten Weise  vor genommen werden. Der Deckel 7 besitzt  eine Schallöffnung 8, in der der Schalltrichter  9 befestigt ist.

   Der     Dauermagnet    10, welcher       mittelst    des     Verbindungsstückes    il und der       Verschraubung    12 mit der Membran verbun  den ist,     ra        It    mit seinem einen Pol ein wenig  in das     Solenoid    1 hinein. In diesem Falle  würde es     nur    durch das vom     Solenoid    er  zeugte magnetische Feld beeinflusst werden.

    Es kann aber auch das     Solenossd'    mit einem       Weieheisenhern    ausgerüstet sein, welcher       seinerseits    den Dauermagneten beeinflusst. 13  und 14 sind die     Zuführungsleitungen    zur So  lenoidspule. die mit der Sprechleitung in be  <B>i</B>     iebigei-    Weise verbunden werden.  



  In     Fig.    2     und    3 ist 15 eine Grundplatte,  auf     d.er    die     Solenoide    16 mittelst der Winkel  17 und der Schrauben 18 befestigt sind.  Gleichzeitig     Nt    auf der Grundplatte die     Schall-          kami_ner    mittelst der Schrauben 20 befe  stigt. Die Membranen 21 werden durch       Spannringe    22 und Schrauben 23 an den Rän  dern 24 der Schallkammer festgespannt. Die  Magnete 25, die sich mit einem Pol zwischen  den Kernen 26 der     Solenoide    16 bewegen,    sind in einem an der Schallkammer befestig  ten Lagerbock 27 zwischen Schrauben 28, 29  drehbar gelagert.

   Sie tragen an ihrem oberen  Ende je einen Konstruktionsteil 30 und 31, der  mit der Membran in     geeigneter    Weise ver  bunden ist und die Bewegung der Magnete  auf die Membranen überträgt. 32 ist die  Schallöffnung -mit dein Schalltrichter 33. Die  Verbindung der verschiedenen Konstruktions  teile miteinander ist nicht auf die darge  stellte Ausführung     beschränkt.    Sie kann auf  jede andere die gleiche Wirkung hervorbrin  gende Art vorgenommen werden. Ebenso ist  die Anzahl der Membranen, Anker und Sole  noidsysteme, sowie ihre Form und ihre Lage       zueinander    nicht durch die- Darstellung fest  gelegt.

   Sie können vielmehr entsprechend       dein        Verwendungszweck    in jeder Hinsicht       modifiziert    werden.  



  In     Fig.    3 ist 34 die schematisch darge  stellte Schallkammer mit Membranen und  Schallöffnung gemäss der Anordnung wie in       Fig.    2. 35 sind die     Solenoide,    deren Schal  tung gleichfalls schematisch dargestellt ist.       Entsprechend    den vorstehenden Erläuterun  gen sind die     Dauermagnete    36 und 37 in zwei  verschiedenen Formen dargestellt. auch sind  die die Bewegungen der Anker auf die Mem  branen übertragenden     Konstruktionstelle    38  und 39 aus dem gleichen Grunde hier als ein  armige Hebel angegeben. Die Buchstaben N  und S geben die Polarität der Dauermagnete  und der     Solenoide    für eine bestimmte Strom  richtung an.

   Wechselt die Stromrichtung, so       erhalten    die     Solenoide    eine der angedeuteten  entgegengesetzte Polarität und wirken     dem-          aerriäss    auch in entgegengesetztem Sinne auf  die Anker ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lautsprechendes Telephon mit mittelbarer Uebertragung der magnetischen Schwingun gen im Solenoidsystem auf die Schallmem bran, dadurch gekennzeichnet, dass der als Anker von dem Solenoidsystem beeinflusste Konstruktionsteil ein Dauermagnet ist, wel cher die auf ihn einwirkenden Magnetkräfte mittelst eines Verbindungsgliedes auf die Membran überträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Lautsprechendes Telephon nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass min destens zwei Membranen in einer gemein samen Schallkammer, die mindestens eine Schallöffnung besitzt, unter beliebigen Winkeln zueinander und zu den Schall Öffnungen angeordnet sind, wobei die ma gnetischen Schwingungen im Solenoidsy- stem durch Hebel auf die Membranen übertragen werden, und zwar so, dass die letzteren in gleichem Sinne auf die Luft säule in den Schallkammern einwirken. 2. Lautsprechendes Telephon nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Anker gleichzeitig von einem Solenoid beeinflusst werden, derart, dass dieses entweder anziehend oder abstossend auf die Anker einwirkt. 3.
    Lautsprechendes Telephon nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Anker paarweise von zwei Solenoiden beeinflusst wird. 4. Lautsprechendes Telephon nach Patentan- sprucli und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anker paarweise von drei Solenofden beeinflusst werden.
CH92529D 1920-10-12 1920-10-12 Lautsprechendes Telephon. CH92529A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004030407A3 (en) * 2002-09-26 2004-11-25 Seiko Epson Corp Drive mechanism
DE102013005105A1 (de) * 2013-03-23 2014-09-25 Bernhard Holldack Schallwandler für die Signaltonerzeugung in industriellen Anwendungen und für die Fahrzeugkommunikation als Lautsprecher.

Cited By (3)

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US8144380B2 (en) 2002-09-26 2012-03-27 Seiko Epson Corporation Drive mechanism
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