Anordnung :in Tcleplionanlagen mit Leitanger, um letztere zur Nehrfaclitelephoiiie finit Strömen kolier Wechselzahl zu benutzen. Es sind Verfahren zur Mehrfachtelephonie über Leitungen bekannt geworden, die dar auf beruhen, da13 Ströme hoher Wechselzahl als Träger von Sprechströmen dienen, wobei die Trennung der gleichzeitig auf derselben Leitung geführten Gespräche durch Abstim mung erfolgt.
Mit einem oder mehreren IHoch- frequenzgesprächen kann dabei gleichzeitig auch noch ein Niederfrequenzgespräch durch die Leitung übertragen werden.
Durch vorliegende Erfindung wird eine Anordnung geschaffen, die eine weitgehende praktische Ausnutzung dieser Verfahren für den öffentlichen Verkehr ermöglicht. Zii die sem Zwecke werden an Vermittlungsstellen auf bestimmte Wechselzahlen abgestimmte Schwingungssysteme zur Erzeugung und Auf nahme elektrischer Schwingungen vorgesehen und mit einmündenden Leitungen so schalt bar gemacht, dass nach Wahl nieder frequente Sprechströme bestimmten Hoch frequenzströmen aufgedrückt und mit diesen eitergeleitet oder von Hochfrequenzströmen getrennt und für sich weitergeleitet werden können.
Hierdurch wird die Kontrolle über die Gesprächsverteilung wie im Betrieb gewöhn licher Fernsprechnetze einem Amt überwie sen, ja es ist sogar möglich, die bestehenden Netze, soweit die Teilnehmeranschlüsse in Frage kommen, unverändert zu benutzen.
Auf der Zeichnung sind Teile von Aus führungsbeispielen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 schematisch zwei durch Fernleitung verbundene Ämter mit den darin vorgesehenen Scliwingungssy stemeit.
In Fig. 1 bedeuten 1 und 2 zwei Vermitt lungsämter, die durch die Fernleitung 3, 4 mit einander verbunden sind. Über diese Leitung sollen Niederfrequenz- und Hochfrequenzge- sprä ehe geschickt werden, während an die Ämter Teilnehmer angeschlossen sind, die mir mit Niederfrequenz arbeiten. Die Fern leitung endet in jedem Amt in einer Reihe von Anschlüssen 5 bis 9, mit denen Stecker 10 bis 14 zusammengeschaltet werden können.
Der Stecker 10 und der damit durch Leitung 15 dauernd verbundene Stecker 20 dienen zur Herstellung direkter Niederfrequenzverbin- dungen zwischen einem der Teilnehmer 25 bis 30 des Amtes 1 mit einem der Teilnehmer 31 bis 36 des Amtes 2. An die Stecker<B>11</B> bis 14 ist je eine der Hochfrequenzapparaturen 16 bis 19 angeschlossen.
Diese Hochfrequenz apparaturen bestehen aus abgestimmten, zweckmässig für Gegensprechen eingerichte ten Schwingungskreisen und können über Stecker 21 bis 24 mit den Teilnehmern 25 bis 30 bezw. 31 bis 36 verbunden werden. Die von den Teilnehmern dem zugehörigen Amte zugeführten Sprechschwingungen werden in den Hochfrequenzapparaturen auf einen unge- dämpften Wechselstrom hoher Frequenz auf gedrückt, der die Sprechschwingungen zum andern Amte über die Fernleitung 3, 4 über trägt. Hier -werden den Schwingungen hoher Frequenz die Sprechschwingungen wieder entzogen und auf eine Teilnehmerleitung als niederfrequente Sprechschwingungen über tragen.
Die Hocbfrequenzapparaturen 16 bis 19 sind auf verschiedene Wellen abgestimmt, so dass über die Fernleitung gleichzeitig ein gei öhnliches Niederfrequenzgespräch und vier andere Gespräche entsprechend den vier vorhandenen Hochfrequenzapparaturen über tragen -werden können.
Fig. 2 zeigt die nähere Schaltung einer solchen Hochfrequenzapparatur 16, jedoch ohne die Stecker. Dieselbe besitzt einen Sen der 37 und einen Empfänger 38. Um hiermit das Gegensprechen zu ermöglichen, werden beide gemeinschaftlich sowohl an die Leitung 3, 4 gelegt, als auch bei 21 mit der Teiineh- merleitung verbunden, ohne dass -weitere Um schaltungen notwendig werden, Die Teilneh merleitung wird hierbei mit einem Trans formator 41 verbunden, dessen Sekundär -vicklung in dauernder leitender Verbindung mit zwei Transformatoren 39, 40 steht,
von denen der eine dem Hochfrequenzgener ator und der andere der Empfangseinrichtung für Hochfrequenzschwingungen zugeordnet ist. Die Schaltung- dieser drei Transformatoren kann auch als Parallelschaltung ausgeführt werden.
Man kann die Transformatoren 39 bis 41 so bemessen, dass die Energie der ankommen den Empfangsschwingungen zum grössten Teil auf die Teilnehmerleitung übertragen wird. Liegen die einzelnen Transformatoren in Se rie, wie gezeichnet, so erreicht man das da durch, dass man ohne Rücksicht auf die gün stigen Windungszahlen im Sendetransforma tor diesem nur wenige Windungen gibt, so dass nur ein äusserst geringer Verbrauch der Energie der Empfangsschwingungen in die sem Sendetransformator stattfindet.
Sind die drei Transformatoren parallel geschaltet, so werden zur Erzielung des gleichen Effektes demSendetransformator mehrWindungen ge geben, als dies bei Einhaltung der günstig sten Windungszahlen der Fall sein -würde derart, dass der Widerstand des Sendetrans formators grösser als der des Transformators 41 wird.
Fig. 3 zeigt eine Anordnung, bei der am Sender und Empfänger Kathodenröhren be nutzt werden. Als Sender und Empfänger kann an sich jedes aus der drahtlosen Tele graphie bekannte Hochfrequenzsystem die nen. Am bequemsten und bedienungseinfach sten gestaltet sich jedoch die Hochfrequenz übertragung bei Benutzung von Kathoden röhren-Anordnungen am Sender als Katho- denröhren-Generator, am Empfänger als Au dion; ferner können auch die Röhrenver stärker Verwendung finden. .
Zwischen den Fernleitungssträngen 3 und 4 liegt ein Zweig 42 mit Transformator 53 zur unmittelbaren Kopplung mit der Leitung eines Teilnehmers . 45, ein zweiter Zweig 43 zur Kopplung mit dem Hochfrequenzsender und ein dritter Zweig 44 zur Kopplung mit dem Hochfrequenzempfänger. Der Teilnehmer 46 ist über die Transformatoren 39, 40, 41 in der bereits beschriebenen Weise mit Sender und Empfänger verbunden. Der Sender besteht aus der Kathodenröhre 47, mit der ein Schwingungskreis 48 zusammenwirkt. Dieser Kreis ist einerseits mit Gitter und Kathode der Röhre, anderseits aber auch mit Anode und Kathode gekoppelt, so dass die in ihm durch einen Anstoss, z.
B. beim Einschalten entstehenden Eigenschwingungen der Röhre am Gitter zugeführt, durch diese verstärkt werden und aus dem Anodenkreis wieder in die Gitterleitung gelangen können. Auf diese Weise werden die Schwingungen im Kreis 48 dauernd durch die Röhre 47 unterhalten: durch den Zweig 43 gelangen sie in die Lei tung 3, 4; beeinflusst werden sie beim Spre chen des Teilnehmers 46 durch den Transfor mator 39 über einen Kondensator 49 in der Gitterleitung. Der mit dem Zweig 44 gekop pelte Empfänger besteht aus einer Kalioden- röhre 50 in Audionschaltung, mit deren Ano denkreis der Transformator 40 verbunden ist.
Infolge dieser Kopplung des Senders 47 und des Empfängers 50 mit der Fernleitung kann aber letzterer durch ersteren so stark erregt werden, dass die empfindlichen Teile der Empfangsapparatur geschädigt oder zer stört werden. Diese Nachteile werden durch eine Hilfskopplung beseitigt, die durch zwei Spulen 51 und 52 von geeignetem Kopplungs grad und Wicklungssinn herbeigeführt wird.
Im Zweig 42, über den ein Teilnehmer 45 mit der Leitung 3, 4 verbunden ist, ist weiter eine Spule 54 und ein Kondensator 55 angeord net. Hierdurch können die Störungen besei tigt werden, die das Mikrophon des Teilneh mers 45 durch Stosserregung auf die Hochfre- quenzempfänger ausübt. Eine genaue Unter suchung der Widerstandsänderungen eines besprochenen Mikrophones hat nämlich er geben, dass innerhalb der Sprechschwingungen kurze und zum Teil recht kräftige stossartige Änderungen auftreten.
Diese sind im nieder frequenten Sprechstromkreis unhörbar, wir ken aber in ähnlicher Weise wie Hochfre- quenzschwingungen und können zii einer Stosserregung eines Empfängers 50 führen: sie können nun durch den Kondensator 55 # ai Ügefangen oder durch die Spule 54 abge- drosselt werden.
In Fig. 4 ist eine Schaltung dargestellt, durch welche verhindert wird, dass die Emp- fangssysteme eines Amtes auch durch die Sendewellen dieses Amtes beeinflusst werden. Zwei Ämter 56, 57, die durch die Feritleitting 3, 4 miteinander verbunden sind, sind bei spielsweise je mit drei Sendern und drei Empfängern ausgerüstet. Die Kopplung der Sender mit derFernleitung geschieht durch die Zweige 61, 62, 63 auf dem Amt 56 und 64, 65, 66 auf dem Amt 57, die Kopplung der Emp fänger durch die Zweige 58, 59, 60 auf Amt 56 und 67, 68, 69 auf Amt 57. Die Sender Lind Empfänger selbst sind im Schaltbild wegge lassen.
Für den Betrieb soll zum Beispiel der Sender 61 mit der Wellenlänge a senden und die Welle n vom Empfänger 67 aufgenommen werden. In gleicher Weise sind die übrigen Sender und Empfänger einander zugeordnet, je durch eine besondere Welle L, c, <I>d, e,</I> j'. Zwi schen den Sendern und Empfängern desselben Amtes sind Drosselkreise 70, 71, 72 bezw. 73, 74, 75 eingeschaltet. Die einzelnen Drossel kreise sind auf die einzelnen Wellen abge stimmt, z.
B 70 auf die Welle a. Da derDrossel- kreis für die Welle seiner Abstimmung einen sehr grossen Widerstand darstellt, werden einerseits die Wellen cr, h, e von den Empfän gern 58, 59, 60, anderseits die Wellen d, e, /' von den Empfängern 67, 68, 69 abgehalten.
Die gegenseitigen Störungen können durch die anhand von Fig. 3 und 4 beschriebenen Kompensationsschaltungen erheblich verrin gert, in vielen Fällen sogar gänzlich beseitigt werden; besonders stark machen sich diese Störungen aber bemerkbar, wenn die Emp fänger mit Verstärkern ausgerüstet sind. In letzterem Fall gelingt die Verringerung nicht immer genügend weit.
Fig. 5 zeigt eine Anordnung, bei welcher zur Beseitigung der Störungen für das Spre chen und Gegensprechen zwei gesonderte Leitungen, die je ans einer Doppelleitung be stehen. verw-zndet werden, und zwar die eine für die Übermittlung in der einen Richtung, die andere für die Übermittlung in der an dern Richtung. Mit der einen Leitung 3, 4 sind auf dem Amte 1 nur die Sender 37 der Hochfrequenzapparaturen 16, 17 verbunden, die Empfänger 38 dagegen mit der zweiten Leitung 3a, 4@. Auf dem Amte 2 ist es da gegen umgekehrt. 21, 22 sind wieder die Lei tungen zu den Teilnehmern.
Der Nieder frequenzteilnehmer 15 wird dabei nur an die Doppelleitung 3, 4 angeschlossen, der Nieder frequenztellnehmer 15a nur an die Doppel leitung 3a, 4a. Dadurch sind zwei Vorteile ge wonnen. Erstens entfallen die umständlichen Kompensationsschaltungen zur teilweisen Verminderung der störenden Beeinflussung, zweitens ist auch der oben erwähnte noch verbleibende Rest von Störungen vermieden, so dass an der Empfangsseite nun beliebig starke Verstärkungsmittel angewandt wer den können.
Die Anzahl der Hin- und Rückgespräche, die zu gleicher Zeit geführt werden können, wird dadurch mehr als verdoppelt, da man durch die gewonnene Störungsfreiheit für die einzelnen Gespräche Wellenlängen wählen kann, die einander näher liegen, so dass man auf je einer Leitung mehrere gleichzeitige Ge spräche zu bewältigen vermag.
Bei der Zusammenschaltung von Sende- und Empfangsröhren auf dieselbe Weiter leitung, z. B. Teilnehmerleitung, tritt unter Umständen Rückkopplung der Röhren ein. Durch das Schema Fig. 6 ist dies verdeut licht. Die von der Senderöhre 76 des Amtes 1 ausgehende Energie gelangt zur Empfangs röhre 78 des Amtes 2; von dort geht aber ein Teil dieser Energie über die Kopplung zwi schen Sende- und Empfangskreis und der Teil nehmerleitung 81 in die Senderöhre 79 des Amtes 2, weiter nach der Empfangsröhre 77 des Amtes 1 und wiederum teilweise über die Kopplung zwischen Sende- und Empfangs kreis mit Teilnehmerleitung 80 nach der Senderöhre 76 des Amtes 1.
Die Röhren :erden hierbei leicht in Figenschwingungen geraten, so dass eine Sprechverständigung un möglich wird.
Auch wenn die Riiclckopplimg nicht zii Eigenschwingungen der Röhren führen sollte. so könnten doch Störungen auftreten. Denn wird in der Verbindung gesprochen, so könnte jede einzelne Sprechwelle so lange auf dem oben beschriebenen Wege kreisen, bis sie abgeklungen ist. Diese Umläufe würde sie in einer Zeit vollenden, die von der Entfernung der beiden Ämter und der Fortpflanzungs geschwindigkeit der elektrischen Wellen ab hängt. Die zum ersten, zum zweiten usw. Mal zum Ausgangsort zurückkehrende Welle wird sich also dort den später vom Mikrophon er zeugten Sprechwellen überlagern, d. h. das Gespräch wird mehr oder minder undeutlich werden.
Fig. 7 zeigt eine Schaltung, bei der diese Rückkopplung vermieden wird. Es handelt sich um eine Brückenschaltung. Die eine Brückendiagonale 82 wird von dem Sender- lireis, die andere, 83, von dem Empfängerkreis gebildet. Zwei Brückenarme sind feste Wech- selstrom-Widerstände 84, 85.
Die Weiterfüh rung 88 zum Teilnehmer stellt den dritten Brückenarm dar, während der vierte Arm 89, unter der Annahme, dass die festen Brücken arme 84 und 85 einander gleich gewählt sind, in bekannter Weise so aus ohmschen Wider ständen, Kondensatoren oder Drosselspulen zusammengesetzt ist, dass sein Scheinwider stand dem der Weiterführung nebst ange schalteter Fern- oder Teilnehmerleitung entspricht. Ist die Brücke in dieser Weise "abgeglichen", so gelangt aus dem Empfangs kreis keine Energie mehr in den Sendekreis. es kann also keine Rückkopplung mehr ein treten.
Bezeichnen R" R., R:;, R, die im all gemeinen als komplexe Grössen aufzufassen den Scheinwiderständc der Elemente 84, 85, 88, 89, so lautet die Ausgleichsbedingung R@ : R.: = Rb# : R, Fig. 8 zeigt eine andere Schaltung zur Er reichung desselben Zweckes. Der Sender kreis liegt hier bei 82 an der einen Wickhing eines Transformators, dessen andere Wick lung aus zwei Teilen 86, 87 besteht, die den festen Brückenarmen 84, 85 nach Fig. 7 ent sprechen.
Im übrigen ist. die Schaltung der Weiterleitung 88, des Zweiges 89 und des Empfängers die gleiche, wie bei Fig. 7. Be zeichnen R, R_, R., R, die im allgemeinen als komplexe Grössen aufzufassenden Schein- -#viderstände der Elemente 86, 87, 88, 89 und Ni, N, die Windungszahlen der Spulen 86, 87, se) l,@iact die Ausgleichsbedingung P,
1 -h- @- 1i- -'-- l,4), Fig. 9 zeigt, was aus dem untern Teil der Fig. 2 bei Anwendung der Schaltung nach Fig. 8 wird. Der Transformator 39 wird der Transformator von Fig. B. Der Transforma tor 40 liegt in der Brücke 83, deren Anfangs und Endpunkt finit 93 und 92 bezeichnet sind. Der Transformator 41 liegt im Element 88.
In Wirklichkeit ändert sich der Schein- widerstand der Weiterführung 88 erheblich, je nachdem nur die Vermittlungsstelle, eine lange oder kurze Fernleitung, ein ober- oder ein unterirdisch geführter Teilnehmeran- schluss angeschaltet ist. Es miisste also bei jeder neuen Verbindung das Element 89 neu eingestellt werden, was den Betrieb erheblich erschweren würde.
Um diesen Uebelstand zu Armeiden, kann gemäss Fig. 10 in die Wei terführung 88 ein relativ kleiner Nebenschluss- widerstand 94 gelegt werden, so dass sich bei veränderlicher Leitungslänge ein hinreichend konstanter Scheinwiderstand des Elementes 88 ergibt.
Fig 11 zeigt eine weitere Vereinfachung der Ausgleichsschaltung. Hierbei ist an Stelle des Zweiges 89 der Fig. 8 ein Transformator 95 getreten, an den die Abfrageapparatur 96 der Vermittlungsstelle angeschlossen ist. Der Transformator 95 ist so bemessen, dass er in Verbindung mit der Abfrageapparatur und mit einem Widerstand 97 ein elektrisches Äquivalent zum Transformator 41 mit der Teilnehmerleitung 21 bildet.
Arrangement: in Tcleplionanlagen with Leitanger, in order to use the latter for Nehrfaclitelephoiiie finite streams kolier alternation number. Methods for multiple telephony over lines have become known which are based on the fact that currents with a high alternating number serve as carriers of speech streams, the calls being carried out simultaneously on the same line being separated by voting.
With one or more high-frequency calls, a low-frequency call can also be transmitted through the line at the same time.
The present invention creates an arrangement which enables extensive practical use of these methods for public transport. For this purpose, vibration systems that are matched to certain alternation numbers are provided at switching centers to generate and absorb electrical vibrations and are made switchable with converging lines so that low-frequency speech currents are selectively applied to certain high-frequency currents and conducted with them or separated from high-frequency currents and for themselves can be forwarded.
As a result, control over the call distribution is overruled to an office as in the operation of ordinary telephone networks, and it is even possible to use the existing networks unchanged, as far as the subscriber lines come into question.
In the drawing, parts of exemplary embodiments of the invention are shown, namely Fig. 1 shows schematically two offices connected by long-distance lines with the Scliwingungssy provided therein systemeit.
In Fig. 1 1 and 2 mean two switching offices, which are connected by the trunk line 3, 4 with each other. Low-frequency and high-frequency calls are to be sent over this line, while participants are connected to the offices who work with low-frequency. The long-distance line ends in each office in a series of connections 5 to 9, with which plugs 10 to 14 can be interconnected.
The plug 10 and the plug 20 permanently connected to it by line 15 are used to establish direct low-frequency connections between one of the participants 25 to 30 of office 1 with one of the participants 31 to 36 of office 2. To the plug <B> 11 </ B> to 14 each one of the high-frequency apparatus 16 to 19 is connected.
These high-frequency devices consist of coordinated, appropriately set up for two-way communication th oscillation circuits and can bezw via connector 21 to 24 with the participants 25 to 30. 31 to 36 can be connected. The speech vibrations supplied by the participants to the associated office are pressed in the high-frequency equipment onto an undamped alternating current of high frequency, which transmits the speech vibrations to the other office via the long-distance line 3, 4. Here, the high-frequency vibrations are withdrawn from the voice vibrations and transferred to a subscriber line as low-frequency voice vibrations.
The high-frequency apparatuses 16 to 19 are tuned to different waves so that a common low-frequency conversation and four other conversations corresponding to the four available high-frequency apparatuses can be transmitted simultaneously over the long-distance line.
Fig. 2 shows the more detailed circuit of such a high-frequency apparatus 16, but without the connector. The same has a transmitter 37 and a receiver 38. In order to enable the two-way communication, both are jointly placed on the line 3, 4 and also connected to the subscriber line at 21, without further switchovers being necessary. The subscriber line is connected to a transformer 41, the secondary winding of which is in permanent conductive connection with two transformers 39, 40,
one of which is assigned to the high frequency generator and the other of the receiving device for high frequency oscillations. The connection of these three transformers can also be done in parallel.
The transformers 39 to 41 can be dimensioned in such a way that the energy of the incoming oscillations is largely transmitted to the subscriber line. If the individual transformers are in series, as shown, this is achieved by only giving a few turns in the transmitting transformer, regardless of the favorable number of turns, so that only an extremely low consumption of the energy of the received oscillations in this Transmission transformer takes place.
If the three transformers are connected in parallel, more turns are given to the transmitter to achieve the same effect than would be the case if the most favorable number of turns were observed, such that the resistance of the transmitter transformer is greater than that of transformer 41.
Fig. 3 shows an arrangement in which cathode tubes are used on the transmitter and receiver. Any high-frequency system known from wireless telegraphy can serve as a transmitter and receiver. The most convenient and easy to use, however, is the high-frequency transmission when using cathode tube assemblies on the transmitter as a cathode tube generator, on the receiver as audio; furthermore, the Röhrenver can also find more use. .
Between the trunk lines 3 and 4 there is a branch 42 with a transformer 53 for direct coupling with the line of a subscriber. 45, a second branch 43 for coupling to the high-frequency transmitter and a third branch 44 for coupling to the high-frequency receiver. The subscriber 46 is connected to the transmitter and receiver via the transformers 39, 40, 41 in the manner already described. The transmitter consists of the cathode tube 47, with which an oscillating circuit 48 interacts. This circle is coupled on the one hand with the grid and cathode of the tube, but on the other hand also with anode and cathode, so that the in it by a push, z.
B. natural vibrations generated when switching on the tube on the grid, are amplified by them and can get back into the grid line from the anode circuit. In this way, the vibrations in the circle 48 are constantly maintained by the tube 47: through the branch 43 they get into the Lei device 3, 4; They are influenced when the participant 46 speaks by the transformer 39 via a capacitor 49 in the grid line. The receiver, coupled with branch 44, consists of a Kaliode tube 50 in an audio circuit, with the anode circuit of which the transformer 40 is connected.
As a result of this coupling of the transmitter 47 and the receiver 50 to the long-distance line, however, the latter can be so strongly excited by the former that the sensitive parts of the receiving apparatus are damaged or destroyed. These disadvantages are eliminated by an auxiliary coupling which is brought about by two coils 51 and 52 of suitable coupling degree and winding sense.
In branch 42, via which a subscriber 45 is connected to the line 3, 4, a coil 54 and a capacitor 55 are also net angeord. In this way, the interference can be eliminated which the microphone of the participant 45 exerts on the high-frequency receiver by shock excitation. A detailed examination of the changes in resistance of a microphone under discussion has shown that short and sometimes quite powerful sudden changes occur within the speech oscillations.
These are inaudible in the low-frequency speech circuit, but act in a similar way to high-frequency oscillations and can lead to a shock excitation of a receiver 50: they can now be caught by the capacitor 55 or reduced by the coil 54.
4 shows a circuit which prevents the reception systems of an office from also being influenced by the transmission waves of this office. Two offices 56, 57, which are connected to one another by the Feritleitting 3, 4, are each equipped with three transmitters and three receivers, for example. The transmitter is coupled to the trunk line through branches 61, 62, 63 on exchange 56 and 64, 65, 66 on exchange 57, while the receivers are coupled through branches 58, 59, 60 on exchange 56 and 67, 68 , 69 to office 57. The transmitters and receivers themselves are omitted from the circuit diagram.
For operation, for example, the transmitter 61 should transmit at the wavelength a and the wave n should be picked up by the receiver 67. The other transmitters and receivers are assigned to one another in the same way, each with a special wave L, c, <I> d, e, </I> j '. Between the senders and receivers of the same office are throttle circuits 70, 71, 72 respectively. 73, 74, 75 switched on. The individual throttle circles are matched to the individual waves, z.
B 70 on the shaft a. Since the throttle circuit represents a very large resistance for the wave of its tuning, on the one hand the waves cr, h, e from the receivers 58, 59, 60, on the other hand the waves d, e, / 'from the receivers 67, 68, 69 held.
The mutual interference can be considerably verrin Gert by the compensation circuits described with reference to FIGS. 3 and 4, in many cases even completely eliminated; However, these disturbances are particularly noticeable when the receivers are equipped with amplifiers. In the latter case, the reduction does not always succeed sufficiently.
Fig. 5 shows an arrangement in which to eliminate the interference for the speaking surfaces and two-way talk, two separate lines, each of which are on a double line be. be used, one for transmission in one direction, the other for transmission in the other direction. Only the transmitters 37 of the high-frequency equipment 16, 17 are connected to the one line 3, 4 on the office 1, the receiver 38, however, with the second line 3a, 4 @. At Amte 2 it is the other way around. 21, 22 are again the lines to the participants.
The low frequency subscriber 15 is only connected to the double line 3, 4, the low frequency subscriber 15a only to the double line 3a, 4a. This has two advantages. Firstly, there are no cumbersome compensation circuits to partially reduce the disruptive influence; secondly, the remainder of the disruptions mentioned above is also avoided, so that amplification means of any strength can now be used on the receiving side.
This more than doubles the number of outgoing and feedback calls that can be made at the same time, as the freedom from interference that has been gained allows you to choose wavelengths for the individual calls that are closer to each other, so that several simultaneous calls can be made on one line Able to handle conversations.
When interconnecting transmitting and receiving tubes on the same line, z. B. subscriber line, feedback of the tubes may occur. This is illustrated by the diagram in FIG. 6. The energy emanating from the transmitter tube 76 of the office 1 reaches the receiver tube 78 of the office 2; From there, however, some of this energy goes through the coupling between the send and receive circuit and the subscriber line 81 in the transmitter tube 79 of Office 2, on to the receiver tube 77 of Office 1 and again partially via the coupling between the transmit and receive circuit with subscriber line 80 to the transmitter tube 76 of office 1.
The tubes: earth slightly vibrate in the figures, so that speech communication is impossible.
Even if the reverse coupling should not lead to natural oscillations of the tubes. so disturbances could still occur. Because if there is talk in the connection, each individual speech wave could circulate on the path described above until it has subsided. She would complete these orbits in a time which depends on the distance between the two offices and the speed of propagation of the electric waves. The wave returning to the starting point for the first, second, etc. time will be superimposed there on the speech waves generated later by the microphone, i.e. H. the conversation will become more or less indistinct.
Fig. 7 shows a circuit in which this feedback is avoided. It is a bridge circuit. One bridge diagonal 82 is formed by the transmitter circle, the other, 83, by the receiver circle. Two bridge arms are fixed AC resistors 84, 85.
The continuation 88 to the subscriber represents the third bridge arm, while the fourth arm 89, assuming that the fixed bridge arms 84 and 85 are chosen to be the same, is composed in a known manner from ohmic resistors, capacitors or inductors, that its apparent resistance corresponds to that of the continuation with the switched on remote or subscriber line. If the bridge is "balanced" in this way, no more energy reaches the transmit circuit from the receiving circuit. so there can be no more feedback.
If R "R., R:;, R denote the apparent resistance of the elements 84, 85, 88, 89, to be understood as complex quantities in general, then the compensation condition R @: R .: = Rb #: R, Fig. Another circuit for achieving the same purpose is shown in Fig. 8. The transmitter circuit is here at 82 on one winding of a transformer, the other winding of which consists of two parts 86, 87 which correspond to the fixed bridge arms 84, 85 according to FIG .
Otherwise is. the circuit of the forwarding 88, the branch 89 and the receiver are the same as in Fig. 7. R, R_, R., R denote the apparent resistances of the elements 86, 87, which are generally to be understood as complex quantities. 88, 89 and Ni, N, the number of turns of the coils 86, 87, se) l, @ iact the compensation condition P,
1 -h- @ - 1i- -'-- l, 4), FIG. 9 shows what becomes of the lower part of FIG. 2 when the circuit according to FIG. 8 is used. The transformer 39 is the transformer of FIG. B. The transformer 40 is located in the bridge 83, the start and end points of which are finite 93 and 92 denoted. The transformer 41 is located in the element 88.
In reality, the apparent resistance of the continuation 88 changes considerably, depending on whether only the exchange, a long or short trunk line, an above or an underground subscriber line is connected. Element 89 would therefore have to be readjusted for each new connection, which would make operation considerably more difficult.
In order to avoid this inconvenience, a relatively small shunt resistor 94 can be placed in the continuation 88 according to FIG. 10 so that a sufficiently constant impedance of the element 88 results when the line length changes.
11 shows a further simplification of the compensation circuit. Here, instead of branch 89 in FIG. 8, there is a transformer 95 to which the interrogation apparatus 96 of the exchange is connected. The transformer 95 is dimensioned such that, in conjunction with the interrogation apparatus and with a resistor 97, it forms an electrical equivalent to the transformer 41 with the subscriber line 21.