CH92531A - Arrangement of telephone systems with lines in order to use the latter for multiple telephony with currents of high alternation. - Google Patents

Arrangement of telephone systems with lines in order to use the latter for multiple telephony with currents of high alternation.

Info

Publication number
CH92531A
CH92531A CH92531DA CH92531A CH 92531 A CH92531 A CH 92531A CH 92531D A CH92531D A CH 92531DA CH 92531 A CH92531 A CH 92531A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frequency
arrangement
dependent
transformer
transmitter
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
M B H Gesellschaft Telegraphie
Original Assignee
Drahtlose Telegraphie Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Drahtlose Telegraphie Gmbh filed Critical Drahtlose Telegraphie Gmbh
Publication of CH92531A publication Critical patent/CH92531A/en

Links

Landscapes

  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  

      Anordnung    :in     Tcleplionanlagen    mit     Leitanger,        um    letztere zur     Nehrfaclitelephoiiie     finit Strömen     kolier        Wechselzahl    zu benutzen.    Es sind Verfahren zur     Mehrfachtelephonie     über Leitungen bekannt geworden, die dar  auf beruhen,     da13    Ströme hoher Wechselzahl  als Träger von     Sprechströmen    dienen, wobei  die Trennung der gleichzeitig auf derselben  Leitung geführten Gespräche durch Abstim  mung erfolgt.

   Mit einem oder mehreren     IHoch-          frequenzgesprächen    kann dabei gleichzeitig  auch noch ein     Niederfrequenzgespräch    durch  die Leitung übertragen werden.  



  Durch vorliegende Erfindung wird eine  Anordnung geschaffen, die eine weitgehende  praktische Ausnutzung dieser Verfahren für  den öffentlichen Verkehr ermöglicht.     Zii    die  sem Zwecke werden an Vermittlungsstellen  auf bestimmte Wechselzahlen abgestimmte  Schwingungssysteme zur Erzeugung und Auf  nahme elektrischer Schwingungen vorgesehen  und mit einmündenden Leitungen so schalt  bar gemacht, dass nach Wahl nieder  frequente Sprechströme bestimmten Hoch  frequenzströmen aufgedrückt und mit diesen     eitergeleitet oder von     Hochfrequenzströmen     getrennt und für sich weitergeleitet werden  können.

   Hierdurch wird die Kontrolle über die       Gesprächsverteilung    wie im Betrieb gewöhn  licher     Fernsprechnetze    einem Amt überwie  sen, ja es ist sogar möglich, die bestehenden  Netze, soweit die Teilnehmeranschlüsse in  Frage kommen, unverändert zu benutzen.  



  Auf der Zeichnung sind Teile von Aus  führungsbeispielen der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt     Fig.    1 schematisch zwei durch  Fernleitung verbundene Ämter mit den darin  vorgesehenen     Scliwingungssy        stemeit.     



  In     Fig.    1 bedeuten 1 und 2 zwei Vermitt  lungsämter, die durch die Fernleitung 3, 4 mit  einander     verbunden    sind. Über diese Leitung  sollen Niederfrequenz- und     Hochfrequenzge-          sprä    ehe geschickt werden, während an die  Ämter Teilnehmer angeschlossen sind, die       mir    mit Niederfrequenz arbeiten. Die Fern  leitung endet in jedem Amt in einer Reihe von  Anschlüssen 5 bis 9, mit denen Stecker 10 bis      14 zusammengeschaltet werden können.

   Der  Stecker 10 und der damit durch Leitung 15  dauernd verbundene Stecker 20 dienen zur  Herstellung direkter     Niederfrequenzverbin-          dungen    zwischen einem der Teilnehmer 25  bis 30 des Amtes 1 mit einem der Teilnehmer  31 bis 36 des Amtes 2. An die Stecker<B>11</B>     bis     14 ist je eine der     Hochfrequenzapparaturen     16 bis 19 angeschlossen.

   Diese Hochfrequenz  apparaturen bestehen aus abgestimmten,  zweckmässig für Gegensprechen eingerichte  ten Schwingungskreisen und können über  Stecker 21 bis 24 mit den Teilnehmern 25 bis  30     bezw.    31 bis 36 verbunden     werden.    Die  von den Teilnehmern dem zugehörigen Amte  zugeführten     Sprechschwingungen    werden in  den     Hochfrequenzapparaturen    auf einen     unge-          dämpften    Wechselstrom hoher Frequenz auf  gedrückt, der die Sprechschwingungen zum  andern Amte über die Fernleitung 3, 4 über  trägt. Hier -werden den Schwingungen hoher  Frequenz die Sprechschwingungen wieder  entzogen und auf eine Teilnehmerleitung als  niederfrequente Sprechschwingungen über  tragen.

   Die     Hocbfrequenzapparaturen    16 bis  19 sind auf verschiedene Wellen abgestimmt,  so dass über die Fernleitung gleichzeitig ein       gei        öhnliches        Niederfrequenzgespräch    und  vier andere Gespräche entsprechend den vier  vorhandenen     Hochfrequenzapparaturen    über  tragen     -werden    können.  



       Fig.    2 zeigt die nähere Schaltung einer  solchen     Hochfrequenzapparatur    16, jedoch  ohne die Stecker. Dieselbe besitzt einen Sen  der 37 und einen Empfänger 38. Um hiermit  das Gegensprechen zu ermöglichen, werden  beide gemeinschaftlich sowohl an die Leitung  3, 4 gelegt, als auch bei 21 mit der     Teiineh-          merleitung    verbunden, ohne dass     -weitere    Um  schaltungen notwendig werden, Die Teilneh  merleitung wird hierbei mit einem Trans  formator 41 verbunden, dessen Sekundär  -vicklung in dauernder leitender Verbindung  mit zwei Transformatoren 39, 40 steht,

   von  denen der eine dem     Hochfrequenzgener        ator     und der andere der Empfangseinrichtung für       Hochfrequenzschwingungen        zugeordnet    ist.  Die     Schaltung-    dieser drei Transformatoren    kann auch als Parallelschaltung ausgeführt  werden.  



  Man kann die Transformatoren 39 bis 41  so bemessen, dass die Energie der ankommen  den Empfangsschwingungen zum grössten Teil  auf die Teilnehmerleitung übertragen wird.  Liegen die einzelnen Transformatoren in Se  rie, wie gezeichnet, so erreicht man das da  durch, dass man ohne Rücksicht auf die gün  stigen     Windungszahlen    im Sendetransforma  tor diesem nur wenige Windungen gibt, so  dass nur ein äusserst geringer Verbrauch der  Energie der Empfangsschwingungen in die  sem Sendetransformator stattfindet.

   Sind die  drei Transformatoren parallel geschaltet, so  werden zur Erzielung des gleichen Effektes       demSendetransformator        mehrWindungen    ge  geben, als dies bei Einhaltung der günstig  sten     Windungszahlen    der Fall sein     -würde     derart, dass der Widerstand des Sendetrans  formators grösser als der des Transformators  41 wird.  



       Fig.    3 zeigt eine Anordnung, bei der am  Sender und Empfänger Kathodenröhren be  nutzt werden. Als Sender und Empfänger  kann an sich jedes aus der drahtlosen Tele  graphie bekannte     Hochfrequenzsystem    die  nen. Am bequemsten und bedienungseinfach  sten gestaltet sich jedoch die Hochfrequenz  übertragung bei Benutzung von Kathoden  röhren-Anordnungen am Sender als     Katho-          denröhren-Generator,    am Empfänger als Au  dion; ferner können auch die Röhrenver  stärker Verwendung finden. .  



  Zwischen den     Fernleitungssträngen    3 und  4 liegt ein Zweig 42 mit Transformator 53 zur  unmittelbaren Kopplung mit der Leitung eines  Teilnehmers . 45, ein zweiter Zweig 43 zur  Kopplung mit dem     Hochfrequenzsender    und  ein dritter Zweig 44 zur Kopplung mit dem       Hochfrequenzempfänger.    Der Teilnehmer 46  ist über die Transformatoren 39, 40, 41 in der  bereits beschriebenen Weise mit Sender und       Empfänger    verbunden. Der Sender besteht  aus der Kathodenröhre 47, mit der ein       Schwingungskreis    48 zusammenwirkt. Dieser  Kreis ist einerseits mit Gitter und Kathode      der Röhre, anderseits aber auch mit Anode  und Kathode gekoppelt, so dass die in ihm  durch einen Anstoss, z.

   B. beim Einschalten  entstehenden Eigenschwingungen der Röhre  am Gitter zugeführt, durch diese verstärkt  werden und aus dem Anodenkreis wieder in  die Gitterleitung gelangen können. Auf diese  Weise werden die Schwingungen im Kreis  48 dauernd durch die Röhre 47 unterhalten:  durch den Zweig 43 gelangen sie in die Lei  tung 3, 4; beeinflusst werden sie beim Spre  chen des Teilnehmers 46 durch den Transfor  mator 39 über einen Kondensator 49 in der  Gitterleitung. Der mit dem Zweig 44 gekop  pelte Empfänger besteht aus einer     Kalioden-          röhre    50 in     Audionschaltung,    mit deren Ano  denkreis der Transformator 40 verbunden ist.  



  Infolge dieser Kopplung des Senders 47  und des Empfängers 50 mit der Fernleitung  kann aber letzterer durch ersteren so stark  erregt werden, dass die empfindlichen Teile  der Empfangsapparatur geschädigt oder zer  stört werden. Diese Nachteile werden durch  eine Hilfskopplung beseitigt, die durch zwei  Spulen 51 und 52 von geeignetem Kopplungs  grad und Wicklungssinn herbeigeführt wird.  



  Im Zweig 42, über den ein Teilnehmer 45  mit der Leitung 3, 4 verbunden ist, ist weiter  eine Spule 54 und ein Kondensator 55 angeord  net. Hierdurch können die Störungen besei  tigt werden, die das Mikrophon des Teilneh  mers 45 durch Stosserregung auf die     Hochfre-          quenzempfänger    ausübt. Eine genaue Unter  suchung der Widerstandsänderungen eines  besprochenen     Mikrophones    hat nämlich er  geben, dass innerhalb der Sprechschwingungen  kurze und zum Teil recht kräftige stossartige  Änderungen auftreten.

   Diese sind im nieder  frequenten Sprechstromkreis unhörbar, wir  ken aber in ähnlicher Weise wie     Hochfre-          quenzschwingungen    und können     zii    einer  Stosserregung eines Empfängers 50 führen:  sie können nun durch den Kondensator 55       #        ai        Ügefangen        oder        durch        die        Spule        54        abge-          drosselt    werden.  



  In     Fig.    4 ist eine Schaltung dargestellt,  durch welche verhindert wird, dass die Emp-         fangssysteme    eines Amtes auch durch die  Sendewellen dieses Amtes beeinflusst werden.  Zwei Ämter 56, 57, die durch die     Feritleitting     3, 4 miteinander verbunden sind, sind bei  spielsweise je mit drei Sendern und drei  Empfängern ausgerüstet. Die Kopplung der  Sender mit     derFernleitung    geschieht durch die  Zweige 61, 62, 63 auf dem Amt 56 und 64,  65, 66 auf dem Amt 57, die Kopplung der Emp  fänger durch die Zweige 58, 59, 60 auf Amt  56 und 67, 68, 69 auf Amt 57. Die Sender Lind  Empfänger selbst sind im Schaltbild wegge  lassen.

   Für den Betrieb soll zum Beispiel der       Sender    61 mit der Wellenlänge     a    senden und  die Welle     n    vom Empfänger 67 aufgenommen  werden. In gleicher Weise sind die übrigen  Sender und Empfänger einander zugeordnet,  je durch eine besondere Welle     L,        c,   <I>d, e,</I>     j'.    Zwi  schen den Sendern und Empfängern desselben  Amtes sind Drosselkreise 70, 71, 72     bezw.    73,  74, 75 eingeschaltet. Die     einzelnen    Drossel  kreise sind auf die einzelnen Wellen abge  stimmt, z.

   B 70 auf die Welle     a.    Da     derDrossel-          kreis    für die Welle seiner Abstimmung einen  sehr grossen Widerstand darstellt, werden  einerseits die Wellen     cr,        h,        e    von den Empfän  gern 58, 59, 60, anderseits die Wellen d,     e,        /'     von     den    Empfängern 67, 68, 69 abgehalten.  



  Die gegenseitigen Störungen können durch  die anhand von     Fig.    3 und 4 beschriebenen  Kompensationsschaltungen erheblich verrin  gert, in vielen Fällen sogar gänzlich beseitigt  werden; besonders stark machen sich diese  Störungen aber     bemerkbar,    wenn die Emp  fänger mit Verstärkern ausgerüstet sind. In  letzterem Fall gelingt die Verringerung nicht  immer genügend weit.  



       Fig.    5 zeigt eine Anordnung, bei welcher  zur Beseitigung der Störungen für das Spre  chen und Gegensprechen zwei gesonderte  Leitungen, die je ans einer Doppelleitung be  stehen.     verw-zndet        werden,    und zwar die eine  für die Übermittlung in der einen Richtung,  die andere für die Übermittlung in der an  dern Richtung. Mit der einen Leitung 3, 4  sind auf dem Amte 1 nur die Sender 37 der       Hochfrequenzapparaturen    16, 17 verbunden,  die Empfänger 38 dagegen mit der zweiten      Leitung 3a,     4@.    Auf dem Amte 2 ist es da  gegen umgekehrt. 21, 22 sind wieder die Lei  tungen zu den Teilnehmern.

   Der Nieder  frequenzteilnehmer 15 wird dabei nur an die  Doppelleitung 3, 4 angeschlossen, der Nieder  frequenztellnehmer 15a nur an die Doppel  leitung 3a, 4a. Dadurch sind zwei Vorteile ge  wonnen. Erstens entfallen die umständlichen  Kompensationsschaltungen zur teilweisen  Verminderung der störenden Beeinflussung,  zweitens ist auch der oben erwähnte noch  verbleibende Rest von Störungen vermieden,  so dass an der Empfangsseite nun beliebig  starke Verstärkungsmittel angewandt wer  den können.  



  Die Anzahl der Hin- und Rückgespräche,  die zu gleicher Zeit geführt werden können,  wird dadurch mehr als verdoppelt, da man  durch die gewonnene Störungsfreiheit für die  einzelnen Gespräche Wellenlängen wählen  kann, die einander näher liegen, so dass man  auf je einer Leitung mehrere gleichzeitige Ge  spräche zu bewältigen vermag.  



  Bei der Zusammenschaltung von     Sende-          und    Empfangsröhren auf dieselbe Weiter  leitung, z. B. Teilnehmerleitung, tritt unter  Umständen Rückkopplung der Röhren ein.  Durch das Schema     Fig.    6 ist dies verdeut  licht. Die von der Senderöhre 76 des Amtes  1 ausgehende Energie gelangt zur Empfangs  röhre 78 des Amtes 2; von dort geht aber ein  Teil dieser Energie über die Kopplung zwi  schen Sende- und Empfangskreis und der Teil  nehmerleitung 81 in die Senderöhre 79 des  Amtes 2, weiter nach der Empfangsröhre 77  des Amtes 1 und wiederum teilweise über die  Kopplung zwischen Sende- und Empfangs  kreis mit Teilnehmerleitung 80 nach der  Senderöhre 76 des Amtes 1.

   Die Röhren        :erden    hierbei leicht in     Figenschwingungen     geraten, so dass eine Sprechverständigung un  möglich wird.  



  Auch     wenn    die     Riiclckopplimg    nicht     zii          Eigenschwingungen    der Röhren führen sollte.  so könnten doch Störungen auftreten. Denn  wird in der Verbindung gesprochen, so könnte  jede einzelne Sprechwelle so lange auf dem  oben beschriebenen Wege kreisen, bis sie    abgeklungen ist. Diese Umläufe würde sie in  einer Zeit vollenden, die von der Entfernung  der beiden Ämter und der Fortpflanzungs  geschwindigkeit der elektrischen Wellen ab  hängt. Die zum ersten, zum zweiten usw. Mal  zum Ausgangsort zurückkehrende Welle wird  sich also dort den später vom Mikrophon er  zeugten Sprechwellen überlagern, d. h. das  Gespräch wird mehr oder minder undeutlich  werden.  



       Fig.    7 zeigt eine Schaltung, bei der diese  Rückkopplung vermieden wird. Es handelt  sich um eine Brückenschaltung. Die eine  Brückendiagonale 82 wird von dem     Sender-          lireis,    die andere, 83, von dem Empfängerkreis  gebildet. Zwei Brückenarme sind feste     Wech-          selstrom-Widerstände    84, 85.

   Die Weiterfüh  rung 88 zum Teilnehmer stellt den dritten  Brückenarm dar, während der vierte Arm 89,  unter der Annahme, dass die festen Brücken  arme 84 und 85 einander gleich gewählt sind,  in bekannter Weise so aus     ohmschen    Wider  ständen, Kondensatoren oder Drosselspulen  zusammengesetzt ist, dass sein Scheinwider  stand dem der Weiterführung nebst ange  schalteter Fern- oder Teilnehmerleitung  entspricht. Ist die Brücke in dieser Weise  "abgeglichen", so gelangt aus dem Empfangs  kreis keine Energie mehr in den Sendekreis.  es kann also keine Rückkopplung mehr ein  treten.

   Bezeichnen     R"        R.,        R:;,        R,    die im all  gemeinen als komplexe Grössen aufzufassen  den     Scheinwiderständc    der Elemente 84, 85,  88, 89, so lautet die Ausgleichsbedingung       R@    :     R.:    =     Rb#    :     R,          Fig.    8 zeigt eine andere Schaltung zur Er  reichung desselben Zweckes. Der Sender  kreis liegt hier bei 82 an der einen     Wickhing     eines Transformators, dessen andere Wick  lung aus zwei Teilen 86, 87 besteht, die den  festen Brückenarmen 84, 85 nach     Fig.    7 ent  sprechen.

   Im übrigen ist. die Schaltung der  Weiterleitung 88, des Zweiges 89 und des  Empfängers die gleiche, wie bei     Fig.    7. Be  zeichnen     R,        R_,        R.,        R,    die im allgemeinen  als komplexe Grössen aufzufassenden     Schein-          -#viderstände    der Elemente 86, 87, 88, 89 und       Ni,    N, die     Windungszahlen    der Spulen 86, 87,      se)     l,@iact    die     Ausgleichsbedingung        P,

  1        -h-          @-        1i-        -'--        l,4),          Fig.    9 zeigt, was aus dem untern Teil der       Fig.    2 bei Anwendung der Schaltung nach       Fig.    8 wird. Der Transformator 39 wird der  Transformator von     Fig.    B. Der Transforma  tor 40 liegt in der Brücke 83, deren Anfangs  und Endpunkt     finit    93 und 92 bezeichnet sind.  Der Transformator 41 liegt im Element 88.  



  In Wirklichkeit ändert sich der     Schein-          widerstand    der Weiterführung 88 erheblich, je  nachdem nur die Vermittlungsstelle, eine  lange oder kurze Fernleitung, ein     ober-    oder  ein unterirdisch geführter     Teilnehmeran-          schluss    angeschaltet ist. Es     miisste    also bei  jeder neuen Verbindung das Element 89 neu  eingestellt werden, was den Betrieb     erheblich     erschweren würde.

   Um diesen     Uebelstand    zu  Armeiden, kann gemäss     Fig.    10 in die Wei  terführung 88 ein relativ kleiner     Nebenschluss-          widerstand    94 gelegt werden, so dass sich bei  veränderlicher Leitungslänge ein hinreichend       konstanter    Scheinwiderstand des Elementes  88 ergibt.  



       Fig    11 zeigt eine weitere     Vereinfachung     der Ausgleichsschaltung. Hierbei ist an Stelle  des Zweiges 89 der     Fig.    8 ein Transformator  95 getreten, an den die     Abfrageapparatur    96  der Vermittlungsstelle angeschlossen ist. Der  Transformator 95 ist so bemessen, dass er in  Verbindung mit der     Abfrageapparatur    und  mit einem Widerstand 97 ein elektrisches  Äquivalent zum Transformator 41 mit der  Teilnehmerleitung 21 bildet.



      Arrangement: in Tcleplionanlagen with Leitanger, in order to use the latter for Nehrfaclitelephoiiie finite streams kolier alternation number. Methods for multiple telephony over lines have become known which are based on the fact that currents with a high alternating number serve as carriers of speech streams, the calls being carried out simultaneously on the same line being separated by voting.

   With one or more high-frequency calls, a low-frequency call can also be transmitted through the line at the same time.



  The present invention creates an arrangement which enables extensive practical use of these methods for public transport. For this purpose, vibration systems that are matched to certain alternation numbers are provided at switching centers to generate and absorb electrical vibrations and are made switchable with converging lines so that low-frequency speech currents are selectively applied to certain high-frequency currents and conducted with them or separated from high-frequency currents and for themselves can be forwarded.

   As a result, control over the call distribution is overruled to an office as in the operation of ordinary telephone networks, and it is even possible to use the existing networks unchanged, as far as the subscriber lines come into question.



  In the drawing, parts of exemplary embodiments of the invention are shown, namely Fig. 1 shows schematically two offices connected by long-distance lines with the Scliwingungssy provided therein systemeit.



  In Fig. 1 1 and 2 mean two switching offices, which are connected by the trunk line 3, 4 with each other. Low-frequency and high-frequency calls are to be sent over this line, while participants are connected to the offices who work with low-frequency. The long-distance line ends in each office in a series of connections 5 to 9, with which plugs 10 to 14 can be interconnected.

   The plug 10 and the plug 20 permanently connected to it by line 15 are used to establish direct low-frequency connections between one of the participants 25 to 30 of office 1 with one of the participants 31 to 36 of office 2. To the plug <B> 11 </ B> to 14 each one of the high-frequency apparatus 16 to 19 is connected.

   These high-frequency devices consist of coordinated, appropriately set up for two-way communication th oscillation circuits and can bezw via connector 21 to 24 with the participants 25 to 30. 31 to 36 can be connected. The speech vibrations supplied by the participants to the associated office are pressed in the high-frequency equipment onto an undamped alternating current of high frequency, which transmits the speech vibrations to the other office via the long-distance line 3, 4. Here, the high-frequency vibrations are withdrawn from the voice vibrations and transferred to a subscriber line as low-frequency voice vibrations.

   The high-frequency apparatuses 16 to 19 are tuned to different waves so that a common low-frequency conversation and four other conversations corresponding to the four available high-frequency apparatuses can be transmitted simultaneously over the long-distance line.



       Fig. 2 shows the more detailed circuit of such a high-frequency apparatus 16, but without the connector. The same has a transmitter 37 and a receiver 38. In order to enable the two-way communication, both are jointly placed on the line 3, 4 and also connected to the subscriber line at 21, without further switchovers being necessary. The subscriber line is connected to a transformer 41, the secondary winding of which is in permanent conductive connection with two transformers 39, 40,

   one of which is assigned to the high frequency generator and the other of the receiving device for high frequency oscillations. The connection of these three transformers can also be done in parallel.



  The transformers 39 to 41 can be dimensioned in such a way that the energy of the incoming oscillations is largely transmitted to the subscriber line. If the individual transformers are in series, as shown, this is achieved by only giving a few turns in the transmitting transformer, regardless of the favorable number of turns, so that only an extremely low consumption of the energy of the received oscillations in this Transmission transformer takes place.

   If the three transformers are connected in parallel, more turns are given to the transmitter to achieve the same effect than would be the case if the most favorable number of turns were observed, such that the resistance of the transmitter transformer is greater than that of transformer 41.



       Fig. 3 shows an arrangement in which cathode tubes are used on the transmitter and receiver. Any high-frequency system known from wireless telegraphy can serve as a transmitter and receiver. The most convenient and easy to use, however, is the high-frequency transmission when using cathode tube assemblies on the transmitter as a cathode tube generator, on the receiver as audio; furthermore, the Röhrenver can also find more use. .



  Between the trunk lines 3 and 4 there is a branch 42 with a transformer 53 for direct coupling with the line of a subscriber. 45, a second branch 43 for coupling to the high-frequency transmitter and a third branch 44 for coupling to the high-frequency receiver. The subscriber 46 is connected to the transmitter and receiver via the transformers 39, 40, 41 in the manner already described. The transmitter consists of the cathode tube 47, with which an oscillating circuit 48 interacts. This circle is coupled on the one hand with the grid and cathode of the tube, but on the other hand also with anode and cathode, so that the in it by a push, z.

   B. natural vibrations generated when switching on the tube on the grid, are amplified by them and can get back into the grid line from the anode circuit. In this way, the vibrations in the circle 48 are constantly maintained by the tube 47: through the branch 43 they get into the Lei device 3, 4; They are influenced when the participant 46 speaks by the transformer 39 via a capacitor 49 in the grid line. The receiver, coupled with branch 44, consists of a Kaliode tube 50 in an audio circuit, with the anode circuit of which the transformer 40 is connected.



  As a result of this coupling of the transmitter 47 and the receiver 50 to the long-distance line, however, the latter can be so strongly excited by the former that the sensitive parts of the receiving apparatus are damaged or destroyed. These disadvantages are eliminated by an auxiliary coupling which is brought about by two coils 51 and 52 of suitable coupling degree and winding sense.



  In branch 42, via which a subscriber 45 is connected to the line 3, 4, a coil 54 and a capacitor 55 are also net angeord. In this way, the interference can be eliminated which the microphone of the participant 45 exerts on the high-frequency receiver by shock excitation. A detailed examination of the changes in resistance of a microphone under discussion has shown that short and sometimes quite powerful sudden changes occur within the speech oscillations.

   These are inaudible in the low-frequency speech circuit, but act in a similar way to high-frequency oscillations and can lead to a shock excitation of a receiver 50: they can now be caught by the capacitor 55 or reduced by the coil 54.



  4 shows a circuit which prevents the reception systems of an office from also being influenced by the transmission waves of this office. Two offices 56, 57, which are connected to one another by the Feritleitting 3, 4, are each equipped with three transmitters and three receivers, for example. The transmitter is coupled to the trunk line through branches 61, 62, 63 on exchange 56 and 64, 65, 66 on exchange 57, while the receivers are coupled through branches 58, 59, 60 on exchange 56 and 67, 68 , 69 to office 57. The transmitters and receivers themselves are omitted from the circuit diagram.

   For operation, for example, the transmitter 61 should transmit at the wavelength a and the wave n should be picked up by the receiver 67. The other transmitters and receivers are assigned to one another in the same way, each with a special wave L, c, <I> d, e, </I> j '. Between the senders and receivers of the same office are throttle circuits 70, 71, 72 respectively. 73, 74, 75 switched on. The individual throttle circles are matched to the individual waves, z.

   B 70 on the shaft a. Since the throttle circuit represents a very large resistance for the wave of its tuning, on the one hand the waves cr, h, e from the receivers 58, 59, 60, on the other hand the waves d, e, / 'from the receivers 67, 68, 69 held.



  The mutual interference can be considerably verrin Gert by the compensation circuits described with reference to FIGS. 3 and 4, in many cases even completely eliminated; However, these disturbances are particularly noticeable when the receivers are equipped with amplifiers. In the latter case, the reduction does not always succeed sufficiently.



       Fig. 5 shows an arrangement in which to eliminate the interference for the speaking surfaces and two-way talk, two separate lines, each of which are on a double line be. be used, one for transmission in one direction, the other for transmission in the other direction. Only the transmitters 37 of the high-frequency equipment 16, 17 are connected to the one line 3, 4 on the office 1, the receiver 38, however, with the second line 3a, 4 @. At Amte 2 it is the other way around. 21, 22 are again the lines to the participants.

   The low frequency subscriber 15 is only connected to the double line 3, 4, the low frequency subscriber 15a only to the double line 3a, 4a. This has two advantages. Firstly, there are no cumbersome compensation circuits to partially reduce the disruptive influence; secondly, the remainder of the disruptions mentioned above is also avoided, so that amplification means of any strength can now be used on the receiving side.



  This more than doubles the number of outgoing and feedback calls that can be made at the same time, as the freedom from interference that has been gained allows you to choose wavelengths for the individual calls that are closer to each other, so that several simultaneous calls can be made on one line Able to handle conversations.



  When interconnecting transmitting and receiving tubes on the same line, z. B. subscriber line, feedback of the tubes may occur. This is illustrated by the diagram in FIG. 6. The energy emanating from the transmitter tube 76 of the office 1 reaches the receiver tube 78 of the office 2; From there, however, some of this energy goes through the coupling between the send and receive circuit and the subscriber line 81 in the transmitter tube 79 of Office 2, on to the receiver tube 77 of Office 1 and again partially via the coupling between the transmit and receive circuit with subscriber line 80 to the transmitter tube 76 of office 1.

   The tubes: earth slightly vibrate in the figures, so that speech communication is impossible.



  Even if the reverse coupling should not lead to natural oscillations of the tubes. so disturbances could still occur. Because if there is talk in the connection, each individual speech wave could circulate on the path described above until it has subsided. She would complete these orbits in a time which depends on the distance between the two offices and the speed of propagation of the electric waves. The wave returning to the starting point for the first, second, etc. time will be superimposed there on the speech waves generated later by the microphone, i.e. H. the conversation will become more or less indistinct.



       Fig. 7 shows a circuit in which this feedback is avoided. It is a bridge circuit. One bridge diagonal 82 is formed by the transmitter circle, the other, 83, by the receiver circle. Two bridge arms are fixed AC resistors 84, 85.

   The continuation 88 to the subscriber represents the third bridge arm, while the fourth arm 89, assuming that the fixed bridge arms 84 and 85 are chosen to be the same, is composed in a known manner from ohmic resistors, capacitors or inductors, that its apparent resistance corresponds to that of the continuation with the switched on remote or subscriber line. If the bridge is "balanced" in this way, no more energy reaches the transmit circuit from the receiving circuit. so there can be no more feedback.

   If R "R., R:;, R denote the apparent resistance of the elements 84, 85, 88, 89, to be understood as complex quantities in general, then the compensation condition R @: R .: = Rb #: R, Fig. Another circuit for achieving the same purpose is shown in Fig. 8. The transmitter circuit is here at 82 on one winding of a transformer, the other winding of which consists of two parts 86, 87 which correspond to the fixed bridge arms 84, 85 according to FIG .

   Otherwise is. the circuit of the forwarding 88, the branch 89 and the receiver are the same as in Fig. 7. R, R_, R., R denote the apparent resistances of the elements 86, 87, which are generally to be understood as complex quantities. 88, 89 and Ni, N, the number of turns of the coils 86, 87, se) l, @ iact the compensation condition P,

  1 -h- @ - 1i- -'-- l, 4), FIG. 9 shows what becomes of the lower part of FIG. 2 when the circuit according to FIG. 8 is used. The transformer 39 is the transformer of FIG. B. The transformer 40 is located in the bridge 83, the start and end points of which are finite 93 and 92 denoted. The transformer 41 is located in the element 88.



  In reality, the apparent resistance of the continuation 88 changes considerably, depending on whether only the exchange, a long or short trunk line, an above or an underground subscriber line is connected. Element 89 would therefore have to be readjusted for each new connection, which would make operation considerably more difficult.

   In order to avoid this inconvenience, a relatively small shunt resistor 94 can be placed in the continuation 88 according to FIG. 10 so that a sufficiently constant impedance of the element 88 results when the line length changes.



       11 shows a further simplification of the compensation circuit. Here, instead of branch 89 in FIG. 8, there is a transformer 95 to which the interrogation apparatus 96 of the exchange is connected. The transformer 95 is dimensioned such that, in conjunction with the interrogation apparatus and with a resistor 97, it forms an electrical equivalent to the transformer 41 with the subscriber line 21.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCFI Anordnung an Telephonanlagen mit Lei tungen, um letztere zur Mehrfachtelephonie mit Strömen hoher Wechselzahl zu benutzen, dadurch gekennzeichnet, dass an Vermitt lungsstellen auf bestimmte Wechselzahlen abgestimmte Schwingungssysteme zur Erzeu gung und zur Aufnahme der Nochfrequenz- ströme vorgesehen und mit einmündenden Leitungen so schaltbar sind. PATENT CLAIMS Arrangement of telephone systems with lines in order to use the latter for multiple telephony with currents with a high number of changes, characterized in that oscillation systems adapted to certain numbers of changes are provided at exchanges to generate and receive the still frequency currents and can be switched with incoming lines. dass nach Wahl niederfrequente Sprechströme auf bestimmte Hochfrequenzströme übertragen und mit die- seil weitergeleitet oder von Hochfrequenz- strömen getrennt und für sich weitergeleitet werden können. IT@TTERA\ l#PRt"CHE 1. that, according to choice, low-frequency speech currents can be transferred to certain high-frequency currents and forwarded with this cable or separated from high-frequency currents and forwarded separately. IT @ TTERA \ l # PRt "CHE 1. Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Scliw-irigtingssy stem aus einem Sender und einem Empfänger besteht, die finit einer Leitung für Hochfrequenziiber- tragung einerseits und einer Teilnehmer leitung anderseits gemeinschaftlich ver bunden werden können. ?. Arrangement for multiple telephony according to patent claim, characterized in that each transmission system consists of a transmitter and a receiver which can be jointly connected finitely to a line for high-frequency transmission on the one hand and a subscriber line on the other. ?. Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schund < ii-sptile eines Transforma tors, an den primär nur von niederfre quenten Sprechströmen durchflossene Lei- tungen angeschlossen --erden, in dauern der leitender Verbindung mit einem Trans formator des Hochfrequenzsenders und einem Transformator des Hochfrequenz- einfängers steht. Arrangement for multiple telephony according to dependent claim 1, characterized in that the trash of a transformer, connected to the lines through which only low-frequency speech currents flow primarily, is permanently connected to a transformer of the high-frequency transmitter and a transformer of the high-frequency interceptor. 3. Anordnnnz zur Melirfachtelephon?e nach Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass die drei Transformatoren in Serie ge schaltet sind. 4. Anordwin.g zur Meln -faclitelephonie nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sende- und der Fiapfangstrans- formator parallel zum erstgenannten Transformator liegen. 5. 3. Anordnnnz zur Melirfachelephon? E according to dependent claim 2. characterized in that the three transformers are connected in series. 4. Anordwin.g for Meln -faclitelephonie according to dependent claim 2, characterized in that the transmitting and the Fiapfangstrans- transformer are parallel to the first-mentioned transformer. 5. Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteranspruch 1. dadrirch gekennzet-#linet. class der Sender und der Empfänger eines Schwingungssystems miteinander durch eine Hilfslcoppllinm so verbinden sind, Arrangement for multiple telephony according to dependent claim 1. dadrirch gekennzet- # linet. class the transmitter and the receiver of a vibration system are connected to each other by an auxiliary connector so that class die vom Flnpf@inger aufnenoipinetie Frier- gie cies Senders durch die Uilfs]coppltina kompensiert wird. class which is compensated by the Flnpf @ inger aufnenoipinetie Friergie cies transmitter through the Uilfs] coppltina. 6. Anordnilmr zur MelirfachÜlephonie nach Unteranspruch 1. rt;dir.,,h srekennzcichnet, (lag zur Ansschaltinm störender Stosser regungen eines Uoc1,fi-euiienzeinnf'änmers durch ein Niederfreouenz-Mikrophon in den Verbincliitigsleitliri";-en zwischen einem N@edetfr@ai@enztransfor@liat@r und einer Fernleitung Reaktanz eingeschaltet ist, welche die Stosserregung unterdrückt. 7. 6. Anordnilmr for MelirfachÜlephonie according to dependent claim 1. rt; dir. ,, h srekennzcichnet, (lay for the connection of disturbing impulses of a Uoc1, fi-euiienzeinnf'änmers by a low-frequency microphone in the connection line "; - en between a N @ @ ai @ enztransfor @ liat @ r and a long-distance line reactance is switched on, which suppresses the shock excitation 7. Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktanz aus einer dem Nieder frequenztransformator vorgeschalteten Selbstinduktion besteht. B. Anordnung zur Mehrfachelephonie nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktanz aus einer parallel zum Niederfrequenztransformator geschalteten Kapazität besteht. 9. Arrangement for multiple telephony according to dependent claim 6, characterized in that the reactance consists of a self-induction connected upstream of the low-frequency transformer. B. Arrangement for multiple telephony according to dependent claim 6, characterized in that the reactance consists of a capacitance connected in parallel to the low-frequency transformer. 9. Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Reaktanz gleichzeitig eine in Serie zum Niederfrequenztransformator liegende Selbstinduktion und eine zu demselben parallel geschaltete Kapazität dienen. l0.Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Sendern und Empfän gern einer Vermittlungsstelle Drossel kreise in Serie geschaltet sind, die auf die Wellenlängen der eigenen Sender abge stimmt sind, zwecks Vermeidung der Er regung der Empfänger durch jene Sender. Arrangement for multiple telephony according to dependent claim 6, characterized in that a self-induction in series with the low-frequency transformer and a capacitance connected in parallel to the same serve as the reactance at the same time. l0.Anordnung for multiple telephony according to dependent claim 1, characterized in that between the transmitters and receivers like a switching point throttle circuits are connected in series, which are matched to the wavelengths of their own transmitter, in order to avoid the excitation of the receiver by those transmitters. 11.Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Hochfrequenzübermittlung eines Gespräches zwischen zwei Vermittlungs stellen zwei gesonderte Doppelleitungen dienen, und zwar die eine nur zur Über mittlung in der einen Richtung, die andere nur zur Übermittlung in der andern Rich tung. 12. 11. Arrangement for multiple telephony according to claim, characterized in that two separate double lines are used for high-frequency transmission of a call between two exchanges, one only for transmission in one direction, the other only for transmission in the other direction. 12. Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender- und der Empfangskreis desselben Schwingungssystems: mit der Fernleitung, mit einer Teilnehmerleitung und mit einem Ausgleichszweig derart verkettet sind, dass die Spannung am Sen der keinen Strom durch den Empfänger erzeuge und die Spannung am Empfänger keinen Strom durch den Sender. Arrangement for multiple telephony according to dependent claim 1, characterized in that the transmitter and the receiver circuit of the same oscillation system: are concatenated with the long-distance line, with a subscriber line and with a compensation branch in such a way that the voltage at the transmitter does not generate any current through the receiver and the voltage no current on the receiver through the transmitter. 13.Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteransprüchen 2und 12, dadurch gekenn zeichnet, dass die erwähnte Sekundärspule, eine Spule des Sendetransformators und ein Ausgleichszweig einen geschlossenen Stromkreis bilden, während eine Spule - des Empfangstransformators einerseits an den Verbindungspunkt der erwähnten Se kundärspule und des Ausgleichszweiges und anderseits regelbar an jene Spule des Sendetransformators angeschlossen ist, so dass sie als Brücke wirkt. 14. 13. Arrangement for multiple telephony according to dependent claims 2 and 12, characterized in that the mentioned secondary coil, a coil of the transmission transformer and a compensation branch form a closed circuit, while a coil - the receiving transformer on the one hand to the connection point of the mentioned secondary coil and the compensation branch and on the other controllably connected to that coil of the transmitter transformer, so that it acts as a bridge. 14th Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteranspruch 12, gekennzeichnet durch einen Nebenschluss zur Weiterleitung, zu dem Zweck, die Veränderlichkeit des Scheinwiderstandes der Weiterleitung zu verringern und seine Ausgleichung zu er leichtern. 15.Anordnung zur Mehrfachtelephonie nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass der Ausgleichszweig aus einer Abfrageapparatur der Vermittlungsstelle besteht. Arrangement for multiple telephony according to dependent claim 12, characterized by a shunt for forwarding, for the purpose of reducing the variability of the impedance of the forwarding and to facilitate its compensation. 15. Arrangement for multiple telephony according to dependent claim 12, characterized in that the compensation branch consists of an interrogation apparatus of the exchange.
CH92531D 1918-12-14 1920-05-25 Arrangement of telephone systems with lines in order to use the latter for multiple telephony with currents of high alternation. CH92531A (en)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE92531X 1918-12-14
DE170119X 1919-01-17
DE270519X 1919-05-27
DE70120X 1920-01-07
DE10420X 1920-04-01
DE230120X 1941-07-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH92531A true CH92531A (en) 1922-01-16

Family

ID=27544007

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH92531D CH92531A (en) 1918-12-14 1920-05-25 Arrangement of telephone systems with lines in order to use the latter for multiple telephony with currents of high alternation.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH92531A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69505103T2 (en) FILTER DEVICE
DE2262237B2 (en) Coupler circuit for combined voice frequency transmission and direct current signaling
DE2535900C2 (en) Line circuit for connecting a two-way path
DE2736136A1 (en) SIGNAL TRANSMISSION NETWORK
DE2060064A1 (en) Speech network for telephones
DE1487386C3 (en) Multi-channel carrier frequency telephony transmission system
DE2953174A1 (en) Frequency-sensitive electronic hybrid
DE69928607T2 (en) Transceiver station with impedance matched transponder response signal receiving means
CH92531A (en) Arrangement of telephone systems with lines in order to use the latter for multiple telephony with currents of high alternation.
DE1512829B2 (en) Telephone subscriber circuit with an ohmic hybrid circuit for back hearing loss
DE708943C (en) Method for the transmission of messages with shifting the speech streams on sections of the transmission line in different frequency ranges
AT87249B (en) Arrangement for multiple telephony with streams with a high number of changes.
DE504171C (en) Device for the simultaneous transmission of several messages or the like by means of high-frequency carrier currents
DE353920C (en) Circuit arrangement for the unification of the transmission and reception circuit in wireless telephone connections, in multiple telephony with high-frequency alternating currents along lines, etc.
AT154237B (en) Arrangement for transmitting messages.
DE2105533C3 (en) Echo-attenuating circuit for telephone sets
DE499736C (en) Device for high-frequency telephony with two-way communication, in which the modulators of the two communication stations are supplied with the same carrier frequency generated by only one vibration generator
DE439769C (en) Procedure and arrangement for telephony and telegraphy with electric waves along wires
AT19724B (en) Device for telephoning and telegraphing on a single wire between two or more control centers.
AT125043B (en) Circuit arrangement for connecting more than two telecommunication devices.
DE459292C (en) High frequency messaging system
DE220929C (en)
DE967406C (en) Circuit arrangement for signaling by means of alternating current of any frequency
DE1297680B (en) Multiple message transmission system with multiple amplifiers
DE141935C (en)