CH92595A - Schreibmaschine mit feststehenden Typenschablonen. - Google Patents

Schreibmaschine mit feststehenden Typenschablonen.

Info

Publication number
CH92595A
CH92595A CH92595DA CH92595A CH 92595 A CH92595 A CH 92595A CH 92595D A CH92595D A CH 92595DA CH 92595 A CH92595 A CH 92595A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mirror
typewriter according
dependent
typewriter
levers
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH92595A publication Critical patent/CH92595A/de

Links

Landscapes

  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum        Hauptpatent    N r.     73;587.            Schreibmaschine    mit     feststehenden        Typensrhablonen.       In dem Hauptpatent ist ein Ausführungsbei  spiel einer Schreibmaschine angegeben, bei  dem das Bild feststehender Typenschablonen  auf eine lichtempfindliche, bewegte Schreib  fläche übertragen und so ein Schriftstück in  guter Buchdruckschrift hergestellt wird.

   Die  Aufgabe, die bei Verwendung feststehender  Typenschablonen bei einem photographischen  Schreibverfahren zu lösen war, bestand darin,  in jedem Augenblick nur das Bild eines ein  zigen Buchstabens auf die lichtempfindliche  Fläche zu werfen und dies Bild gleichzeitig  an der richtigen Stelle in den Zeilen des  Schriftstückes erscheinen     zii    lassen.

   Bei dem  im     Hauptpatent    angegebenen Ausführungs  beispiel ist zur Lösung dieser Aufgabe die  Einrichtung so getroffen. dass jeder     Buchstabe     eine besondere     Lichtquelle    in Form einer  Funkenstrecke erhält, die im richtigen Augen  blick gezündet wird, und     dali    ein festes opti  sches System die Bilder aller Schablonen  an eine Stelle der     Schreibfl-iche    wirft.

   Da die  Funkenstrecken der einzelnen Zeichen     gem;il)     dem zu übertragenden Text nacheinander ge-    zündet werden in Zwischenzeiten, die durch  die     Geschwindigkeit    der gleichmässig beweg  ten     lichtempfindlichen        Schreibfläche    bestimmt  werden, sind die Forderungen einer fortschrei  tenden     Niederschrift    der einzelnen Buchstaben  in richtiger Reihenfolge erfüllt.  



  Die     vorliegende    zusätzliche Erfindung gibt  ein weiteres Mittel zur Lösung der Aufgabe  an, indem sie     di%    Belichtung der feststehen  den     Typenschablonen    durch     Verwendung    ei  ner einzigen Lichtquelle für sämtliche Scha  blonen vereinfacht.

   Die Einrichtung kann ent  weder so getroffen sein, dass diese Lichtquelle  augenblicksweise     @"eziindet    wird, wie die ein  zelnen     Lichtquellen    bei denn im     Hauptpatent     beschriebenen     Ansführungsbeispiel,    oder so,       dass    sie     dauernd        brennt.    Im letzten Fall ist  ein     Momentverschlult        vor    der     lichteinpfind-          lichen    Schreibfläche erforderlich, der nur  dann geöffnet wird,

       wenn    die     Schreibfläche     die zur Aufnahme des betreffenden     Buchsta-          bens    richtige     Lage    erreicht hat.  



  Bei beiden Fällen     icdoch    sind Mittel zur  Ablenkung der gleichzeitig durch die einzel-           nen    Typenschablonen hindurchtretenden  Strahlen     vorgesehen,    die so wirken, dass im  richtigen Augenblick immer nur die Strahlen  desjenigen Schriftzeichens auf die lichtemp  findliche     Schrdibfläche    geworfen werden,  das gerade abgebildet werden soll, während  die Strahlen der andern Zeichen nicht auf die  Schreibfläche gelangen. Solche Mittel zur  Ablenkung können verschiedenster Natur  sein und richten sich nach der Art der Strah  len, die für die Belichtung der lichtempfind  lichen Schreibfläche verwendet werden.

   Sind  solche Strahlen zum Beispiel magnetisch ab  lenkbar, so können hierzu Elektromagnete,  eines oder mehrere, verwendet werden: Die  Anordnung kann so getroffen werden, dass  entweder die Strahlen einer Typenschablone  herausgegriffen und auf die Schreibfläche ab  gelenkt werden, oder dass das gesamte Strah  lenbündel ablenkbar gemacht und jeweils so  eingestellt wird, dass die Strahlen des ge  wünschten Zeichens allein auf die lichtemp  findliche Schreibfläche gelangen, während die  übrigen abgeblendet sind.  



  Bei andern Strahlen, in erster Linie bei  sichtbaren Strahlen, kann ein beweglicher  Spiegel verwendet werden, auf dem die  Strahlen sämtlicher Typenschablonen kon  zentriert werden und der jeweils so einge  stellt wird, dass nur die Strahlen des ge  wünschten Zeichens die Schreibfläche tref  fen. Eine Einrichtung dieser Art mit beson  ders einfachem und für alle Typenschablonen  gemeinsamem optischem System ist als Bei  spiel der Erfindung in den Figuren näher dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt die lichtempfindliche Schreib  fläche 1 und die Typenschablonen 2, die in ei  nem festen Rahmen 3 eingesetzt sind.  



  In der Nebenfigur 2 sind Rahmen und  Schablonen nochmals im Aufriss dargestellt.  Der Einfachheit halber ist angenommen, dass  es sich nur     um    das Schreiben von neun Zei  chen handelt. Die Schablonen sind in hori  zontalen und vertikalen Reihen angeordnet,  so dass der     Schablonenrahmen    3 eine recht  eckige Form erhält. Bei Vergrösserung der Zei  chenzahl     vergrössert    sich entsprechend der    rechteckige     Schablonenrahmen.    Man kann  selbstverständlich die Schablonen auch in an  derer Anordnung in dem Rahmen befestigen,  beispielsweise so, dass dieser Rahmen eine  vieleckige oder kreisrunde Form erhält.  



  Die Lichtquelle, welche dauernd brennen  möge, ist 4. Mit 5 ist der     Momentverschluss     vor der lichtempfindlichen Schreibfläche 1  bezeichnet, der zweckmässig auf elektroma  gnetischem Wege durch Schliessen eines  Stromkreises geöffnet und nach Ablauf der  sehr kurzen Belichtungsdauer sofort wieder  geschlossen wird. Eine nähere Darstellung  dieses an sich bekannten Momentverschlusses  erübrigt sich.

   Die von der Lichtquelle ausge  henden Strahlen sind in der     Fig.    1 als Strah  lenlinien angedeutet, sie werden durch ein  Linsensystem 6 zunächst vor dem     Scha-          blonenhalter        zusammengefasst    und treten durch  die einzelnen Typenschablonen hindurch zu  einer weiteren Linse 7, die das Strahlenbündel  weiter verdichtet, auf dem 'beweglichen       Spiegel    8 konzentriert und in der Ebene der  lichtempfindlichen Schreibfläche ein scharfes  Bild der Schablone entwirft.

   Dieses Bild kann  in seiner Grösse den Abmessungen der Scha  blonen gleich sein oder nach Belieben grösser  oder kleiner gemacht werden, je nachdem  man die Entfernung des Spiegels von dem       Schablonenhalter    und von der Schreibfläche  wählt. An einem fertigen Apparat kann  diese Entfernung einstellbar und veränder  lich gemacht werden: ebenso kann das Lin  sensystem     auswechselbar    und durch ein an  deres ersetzbar sein.  



  Der Spiegel ist in der     Fig.    1 in einer sol  chen Stellung gezeichnet, dass nur die Strah  len der mittelsten Schablone     :6T    auf den Mo  mentverschluss 5 fallen, so dass nur sie bei  Öffnung des Verschlusses die lichtempfind  liche Schreibfläche treffen. Die Lage der übri  gen     Schablonenbilder    vor der lichtundurch  lässigen Hülle 9 der Schreibfläche ist durch  die Grenzstrahlen des Lichtbündels markiert.  Die Rolle 32 für die lichtempfindliche Schreib  fläche ist auf dem Wagen 33 der Schreib  maschine drehbar befestigt. Der Wagen be  wegt sich beim Schreiben einer Zeile von      rechts nach links.

   Wie     Fig.    3 angibt, er  zwingt er hierbei mit Hilfe seiner Zahnstange  34 und der Zahnradübersetzung 35 die gleich  zeitige Drehung eines Rades 36, das mit sei  nen Treibstiften 37 in die Treiblöcher 41 des  Lochstreifens 38 eingreift und den Lochstrei  fen von der Rolle 39 ab auf die Rolle 40 auf  wickelt. Der Lochstreifen bewegt sich über  einen seiner Breite entsprechenden Kontakt  block 42, dem gegenüber Schleiffedern 43  bis 47 angeordnet sind. Tritt ein Loch 48  unter eine solche Schleiffeder, so findet eine  Berührung zwischen ihr und dem Kontakt  block 42 und damit die Schliessung des zu der  betreffenden Feder führenden Stromkreises  statt.

   Die Federn 43 bis 46 dienen, wie unten  ausführlich beschrieben ist, zur elektromagne  tischen Einstellung des Spiegels 8, während  die Feder 47 den     Momentverschluss    5 steuert.  Die zugehörigen Löcher 49 sind deshalb ein  wenig gegen die Löcher 48 für die Spiegel  einstellung in dem Sinne versetzt, dass die  Spiegeleinstellung erfolgt ist, bevor die Öff  nung des Momentverschlusses stattfindet, und  dieser schon wieder geschlossen ist, bevor  der Spiegel auf einen neuen Buchstaben ein  gestellt wird.  



  Damit der Spiegel sowohl auf die hori  zontalen, wie auf die vertikalen Schablonen  reihen des     Schablonenhalters    3 eingestellt wer  den kann, muss er sowohl um eine horizontale,  wie um eine vertikale Achse drehbar sein.  Ausser der Ruhestellung sind für jede Dreh  achse in dem gewählten Beispiel drei     bezw.     zwei feste Einstellungen     erforderlich,    den ein  zelnen     Schablonenreihen    entsprechend. Die  Einstellung einer jeden Drehachse muss unab  hängig von der der andern erfolgen. Die Spie  gelverstellung ist in     Fig.    4     imd    5 im     AufriL;    und  Grundriss dargestellt.  



  Die Einstellung der Drehachsen in die  festen Stellungen erfolgt für jede     Drehachse     durch ein elektromagnetisch gesteuertes  Hebelsystem, dessen Wirkungsweise aus der  linken Seite der     Fig.    4 hervorgeht. Es sind  zwei elektromagnetisch bewegte Hebel 10,<B>11</B>  vorhanden, die sich zwischen festen, zweck-    mässig einstellbaren Anschlägen 13, 14 und 15,  16 bewegen können. Durch Federn 17 und 18  werden sie in der     Ruhelage    bei     unerregtem     Magnet gegen den Ruheanschlag 13 und 15  gelegt. Der Drehpunkt 19 des ersten Hebels  10 ist fest. Der Drehpunkt 20 des zweiten  Hebels befindet sich auf dem ersten Hebel  starr mit ihm verbunden.

   An den zweiten  Hebel 11 ist ein Übertragungshebel 21     ange-          lenkt,    der bei 22 fest gelagert ist und über  eine Muffe 23 die Hebelbewegung auf ein Ge  stänge 24 überträgt, wobei die Drehbewegung  des Hebels gleichzeitig in eine Längsbewe  gung dieses Gestänges umgewandelt wird.  Das Gestänge 24 ist lose in der Muffe 23       drehbar    und     überträgt    durch das Gestänge 25,  26 die Bewegung auf die Spiegelachse, so  dass jeder Längsverschiebung der Stange 24  eine bestimmte Verdrehung des Spiegels 8  um seine horizontale Achse entspricht.

   Damit  in der     Übertragungsvorrichtung    kein toter  Gang auftritt, ist     ain        Dreharm    26 des Spiegels  eine Feder     angelenkt,    die einen einseitigen  Druck in das Gestänge bringt.  



  Wenn die beiden Elektromagnete 28 und  29     unerregt    sind. so nimmt     d-r    Spiegel die       lzuliestellung    ein, die beliebig, beispielsweise  so gewählt ist.     dass    er das Kreuz 50 über der  ersten     Schablone    A auf den     Momentverschluh     5 spiegelt. Wird nun über die Feder 43 der  Magnet 28 erregt, so legt sich der Hebel 10  momentan     gegen    den Anschlag 14 und be  wegt dadurch das ganze Hebelsystem so, dass  der Spiegel     aus    der Ruhestellung     hieraus    um  einen bestimmten     kleinen    Winkel gedreht  wird.

   Der     Zwischenraum    zwischen den An  schlägen 13 und 14 und die Hebelübersetzung  sind so     gewählt,    dass jetzt der Spiegel auf den  Buchstaben _t der ersten     Horizontalreibe    ein  spielt.  



  Wird über die Feder 4-1 dagegen der Ma  gnet 29 erregt, so bleibt der Hebel 10 in Ruhe  stellung und der Hebel 11 legt sieh gegen den       Anschlag    16. Die     Verdrehung    des Spiegels  erfolgt in dem gleichen Sinne, jedoch, da der  Punkt 20 jetzt der Drehpunkt des Hebels     1l     ist, um einen etwas grösseren Winkel wie vor-      hin, so dass nunmehr der Spiegel auf den  Buchstaben     B    der zweiten Horizontalreihe  einspielt.  



  Werden die Magnete 28 und 29 gleichzei  tig erregt, so ergibt sich ein dritter, wieder  um grösserer Spiegelausschlag, der gleich der  Summe der Ausschläge bei Einzelerregung  der     Magnete    ist. Der Spiegel spielt jetzt auf  den Buchstaben C der dritten Horizontalreihe  ein.  



  Zur Verdrehung des Spiegels um seine  vertikale Achse und damit zur Einstellung  auf die beiden andern Vertikalreihen     J    und     Il     dient ein zweites, dem ersten ähnliches He  belsystem, welches rechts in den Figuren ge  kennzeichnet ist, und zwar in     Fig.    4 in Sei  tenansicht, in     Fig.    5 in Ansicht von oben. Die  beiden Magnete sind mit 51, 52, die Hebel mit  53, 54 und 55 und die Anschläge mit 56, 57,  58, 59 bezeichnet. Die Federn 60, 61 ziehen  die Hebel gegen die Ruheanschläge 56, 58.  Der Übertragungshebel 55 ist an der hohlen  Achse 62 der     Spiegeltragkonstruktion    starr  befestigt. Bei seiner Bewegung dreht sich  somit der in den Traglagern 64, 65 befestigte  Spiegelträger 63 um die vertikale Achse.

    Eine Feder 66 bringt wieder zur Vermeidung  des toten Ganges einen einseitigen Druck in  das ganze Übertragungssystem.  



  Die Drehung des Spiegels um seine verti  kale Achse übt keinerlei Einfluss auf das     Ge-          stän,-e    24 aus, da dieses durch die Muffe 23  frei drehbar hindurch geht. Die auf die bei  den Drehachsen des Spiegels durch das links  seitige und durch das rechtsseitige System  übertragenen     Drehbewegungen    gehen deshalb  ohne gegenseitige Störung auf die entspre  chenden Spiegelachsen über.  



  Die Einstellung auf die Vertikalreihe er  folgt nun durch die Magnete 51 und 52 in  ähnlicher Weise, wie es für die     horizontalen          TZeihen    beschrieben ist. Da jedoch     angenom-          men        wurde,    dass der     Ruhepunkt    50 schon über  der einen Vertikalreihe liegt, auf diese also  nicht besonders eingestellt zu werden  braucht, kommt man in dem     gewählten    Bei  spiel mit zwei      ,-eiteren    Einstellungen um die       vertikale    Achse des Spiegels aus.

   Man braucht    deshalb entweder nur den Magneten 51 oder  nur den Magneten 52     ztt    erregen, jedoch nicht  beide gemeinsam. Die Erregung dieser beiden       Magnete    erfolgt durch die Federn 45 und 46.  Die Anordnung könnte natürlich auch so ge  troffen werden, dass auch für das rechtsseitige  Magnetsystem nicht nur Einzelerregung der  Magnete, sondern auch kombinierte gleich  zeitige Erregung der beiden Magnete stattfin  det. Auch in der Ruhelage kann ein Buch  stabe stehen. Letztere Anordnung genügt für       4;X4    Buchstaben.  



  Werden für die     Verdrehung    des Spiegels  bei einer grösseren Zahl von Schablonen, als in  dem Beispiel angegeben, in jedem System  mehr als zwei Magnete verwendet, um eine  grössere Zahl von     Spiegelstellungen    zu erhal  ten, so kann in gleicher Weise durch Einzel  erregung oder     kombinierteErregung    mehrerer  Magnete schon bei einer verhältnismässig ge  ringen Anzahl von Magneten eine grosse Man  nigfaltigkeit der Stellungen für jede Drehachse  erzielt werden.

   Stets summieren sich bei  gleichzeitiger Erregung mehrerer Magnete die  Spiegelausschläge, die bei Erregung nur ei  nes Magneten auftreten     würden.    Durch die  Wahl der     Hebellängen    und die Lage der  Drehpunkte, der festen sowohl     vrie    der auf  den Hebeln befindlichen, kann in einfachster  Weise die Grösse der Ausschläge festgelegt  werden,  Als     dauernd    brennende Lichtquelle wird  zweckmässig eine Bogenlampe oder Glühlampe  verwendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schreibmaschine nach Patentanspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnüt durch eine für alle Typenschablonen gemeinsame Licht quelle. UNTERANSPRüCHE 1. Schreibmaschine nach Patentanspruch hie vor, gekennzeichnet durch eine ununterbr o- chen brennende Lichtquelle. Schreibmaschine nach Patentanspruch hie vor, gekennzeichnet durch Mittel zur Ab lenkung der Strahlen derart, dass auf die Schreibstelle der lichtempfindlichen Schreib fläche nur Strahlen einer Schablone auf treffen. 3.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 2 hievor, gekennzeichnet durch einen beweg lichen Spiegel, auf den die Gesamtheit der Lichtstrahlen so konzentriert ist, dass je nach der Stellung des Spiegels das Bild je einer Typenschablone auf die Schreib stelle der empfindlichen Schreibfläche ge worfen wird. 4. Schreibmaschine nach Unteranspruch 3 hievor, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel durch Flektromagnete bewegt wird, deren Strom mit Hilfe eines Loch streifens gesteuert wird. 5.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch ,3 hievor. dadurch gekennzeichnet. dass die Bewegung des Spiegels durch Hebel ge schieht, die zwischen z-\s#ei festen Anschlä gen drehbar sind. 6. Schreibmaschine nach Unteranspruch hievor, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel in der Ruhestelhing fest gegen den einen, in der Arbeitsstellung fest gegen den andern Anschlag gedrückt werden. 7.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 5 hievor, gekennzeichnet durch die Verbin dung mehrerer Hebel so miteinander, dass der Drehpunkt des einen auf dem beweg lichen Hebelarm des andern Hebels liegt, so dass die Summe der Bewegungen der einzelnen Hebel sich entsprechend ihrer kinernatischen Verbindung mit dem Spie gel auf diesen überträgt. B. Schreibmaschine nach Unteranspruch 3 hievor. dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bewegungseinrichtungen für den Spiegel vorgesehen sind. die ihn um zwei gegen einander geneigte Drehachsen drehen.
    9. Schreibmaschine nach Unteranspruch 8 hievor, gekennzeichnet durch ein für sämtliche Typenschablonen gemeinsames optisches System.
CH92595D 1916-01-12 1917-01-04 Schreibmaschine mit feststehenden Typenschablonen. CH92595A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE92595X 1916-01-12
CH73587T 1917-01-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH92595A true CH92595A (de) 1922-01-16

Family

ID=25701186

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH92595D CH92595A (de) 1916-01-12 1917-01-04 Schreibmaschine mit feststehenden Typenschablonen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH92595A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1813704C3 (de) Anschlagloses Druckwerk, insbesondere Thermodrucker
DE2535136C2 (de) Halteeinrichtung in einer Druckvorrichtung zum Halten eines Einzelblattes oder eines einen Buchrücken aufweisenden Aufzeichnungsmediums
DE2460087A1 (de) Typentraeger-einstellvorrichtung fuer schreib- und aehnliche maschinen mit einem einzigen typentraeger
DE2630931B2 (de) Antriebseinrichtung für einen Nadeldrucker
DE2430407B2 (de) Mosaik-drahtdruckkopf
DE2624761B2 (de) Druckhammervorrichtung
DE1057877B (de) Elektronische Klischiermaschine mit veraenderbarem Reproduktionsmassstab
DE352852C (de) Schreibmaschine
DE2945622A1 (de) Vorrichtung zum schreiben von blindenschrift
CH92595A (de) Schreibmaschine mit feststehenden Typenschablonen.
DE1264122B (de) Einrichtung zur Verstellung und Fuehrung eines Schreibstichels in einem Koordinatenschreiber
DE1611453C2 (de) Einrichtung zum Verändern der Typenhebelanschlagstärke an kraftangetriebenen Schreib- und ähnlichen Maschinen
AT97531B (de) Schreibmaschine mit Schrifterzeugung auf photographischem Wege.
DE69821902T2 (de) Irisblende für fotografische Hochgeschwindigkeitsdrucker
DE2549116C3 (de) Druckeinrichtung mit einem vom Aufzeichnungsträger abschwenkbaren Druckkopf
DE3333770C2 (de) Verstelleinrichtung für die Umlenkspiegel eines Kopiergerätes mit variabler Vergrößerung
DE60033391T2 (de) Gerät mit einem motor, das über ein zwischen-antriebs-rad eine mehrzahl von antriebsrädern in diesem gerät betätigt
DE2027596C3 (de) Optische Filteranordnung
DE1965692C3 (de) Vorrichtung zum Einstellen von Typentragern an kraftangetriebenen Schreib oder ähnlichen Maschinen
DE2445279A1 (de) Druckvorrichtung mit mehreren einzeln elektromagnetisch einstellbaren zeichentraegern
DE658819C (de) Silbenschreibmaschine
DE2159647A1 (de) Seriendrucker
DE523038C (de) Sender fuer Schreibtelegraphen mit Kurvenscheiben als Steuerorganen
DE285561C (de)
DE946992C (de) Hilfskraftbetaetigte Schreibmaschine, insbesondere Blattfernschreibmaschine mit einer Einrichtung zur wahlweisen Umschaltung auf eine der drei Typengruppen