CH92616A - Anlage zum Fördern von Flüssigkeiten aus Bohrschächten. - Google Patents
Anlage zum Fördern von Flüssigkeiten aus Bohrschächten.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B47/00—Survey of boreholes or wells
- E21B47/008—Monitoring of down-hole pump systems, e.g. for the detection of "pumped-off" conditions
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B43/00—Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
- E21B43/12—Methods or apparatus for controlling the flow of the obtained fluid to or in wells
- E21B43/121—Lifting well fluids
- E21B43/128—Adaptation of pump systems with down-hole electric drives
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Description
Anlage zum Fördern von Flüssigkeiten ans Bohrschächten. Um Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Pe troleum, aus Bohrschächten nach aussen zu befördern, wurden bis heute ziemlich um ständliche Verfahren angewendet.
Eine weit verbreitete Arbeitsweise be steht zum Beispiel darin, dass mau liolie rohrartige Behälter, die an ihrem Boden mit. einem Ventil versehen sind, mit Hilfe von Windevorriehtungen in den Schacht bis un ter den Flüssigkeitsspiegel herabsenkt und das Rohr dann nach der Füllung mit, Pe troleum mit Hilfe von Winden über Tage fördert. Eine solche Arbeitsweise ist natür lich ebenso wenig rationell zu bezeichnen, als das Fördern mit Pumpen, die mit Hilfe ge waltiger Gestänge von ausserhalb des Bohr schachtes angeordneten Maschinen angetrie ben werden.
Um bei der Anlage zum Fördern von Fiüssigkeiten aus Bohrschächten, die Gegenstand vorliegender Erfindung bildet, eine rationellere Arbeitsweise zu erzielen, ist bei derselben in jedem Schacht eine an eine den Schacht durchziehende Druckleitung an geschlossene, elektrisch angetriebene Pumpe. z. B. eine Kreiselpumpe, angeordnet, welcbe in die zu fördernde Flüssigkeit eintaucht und sie fortlaufend durch die Druckleitung 11111- durch nach aussen in mindestens ein Sammel- reaervoir befördert.
Die Erfindung sei anhand beiliegender, Ausführungsbeispiele darstellender Zeieli- nung näher erläutert.
Es zeigt: Fig. 1 eine scbaubildlielie Darstellung eines beispielsweise gem@il@ der Erfindung angelegten Petroleumfeldes.
Fig. 2 ein Leitungsschema, welcli-es den elektrisehen Stromverlauf für die Speisung der elektrischen Motoren erkennen lüsst, Fig. 3 ein Leitungsschema zum Anzeigen des jeweiligen Flüssigkeitsstandes im Sani- inelreservoir, Fig. 4 ein weiteres Leitungsschema.,
aus dem bei gleichzeitigem Fördern von C)1 -und Wasser sowohl Öl- als Wasserstand im Sam- nielreservoir kenntlich gemacht werden, willi- rend Fig. 5 eine Ausfillirungsform des ver wendeten Elektromotors mit Pumpe schema tisch veranschaulicht.
weder Bohrschaelit n (Fi,y. 1) wird zen- i-ral von einer Drtiekleitung 1i durchzogen,
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die <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> innerhalb <SEP> des
<tb> Bolirscliaclites <SEP> die <SEP> Pumpe <SEP> c <SEP> und <SEP> den <SEP> darunter
<tb> vorgesehenen <SEP> Elektromotor <SEP> d <SEP> tr@ii.gt. <SEP> Ausser dein <SEP> ist <SEP> an <SEP> der <SEP> Druckleitung <SEP> b <SEP> auch <SEP> das <SEP> elek trische <SEP> Kabel <SEP> c <SEP> zum <SEP> Speisen <SEP> des <SEP> Elektro motors <SEP> <I>d</I> <SEP> befestigt.
<SEP> Die <SEP> Druckleitungen <SEP> <I>b</I>
<tb> einer <SEP> Anzahl <SEP> Bohrschächte <SEP> ca <SEP> sind <SEP> zu <SEP> einer
<tb> :emeinsamen <SEP> Rohrleitung <SEP> f <SEP> liin <SEP> geführt, <SEP> die
<tb> das <SEP> 01 <SEP> an <SEP> die <SEP> entsprechend <SEP> grossen <SEP> Samiriel reser <SEP> voir <SEP> e <SEP> d <SEP> weiter <SEP> leitet.
<tb> Die <SEP> elektrischen <SEP> Kabel <SEP> für <SEP> die <SEP> Bolir =cbächte <SEP> sind <SEP> in <SEP> einem <SEP> abseschlossenen <SEP> Raum
<tb> <I>lt</I> <SEP> vereinigt, <SEP> wo <SEP> eine <SEP> Person <SEP> die <SEP> Arbeiten <SEP> der
<tb> Pumpen <SEP> und <SEP> Elektromotoren <SEP> eines <SEP> ganzen
<tb> (!lfeldes <SEP> genau <SEP> beobachten <SEP> kann, <SEP> und <SEP> zwar
<tb> derart,
<SEP> dass <SEP> die <SEP> Person <SEP> durch <SEP> die <SEP> in <SEP> dein
<tb> Raum <SEP> aufgestellten <SEP> Apparate <SEP> ";emiu <SEP> die <SEP> För dermenge <SEP> jeder <SEP> einzelnen <SEP> Pumpe, <SEP> d. <SEP> 1i. <SEP> für
<tb> jeden <SEP> Bohrschacht, <SEP> ersieht.
<tb> Voraussetzung <SEP> ist <SEP> natürlich, <SEP> class <SEP> eiiinach
<tb> dem <SEP> vorliegenden <SEP> Prinzip <SEP> ausgerüstetes <SEP> Feld
<tb> finit <SEP> den <SEP> erforderlichen <SEP> elektrischen <SEP> Leitungs aulagen <SEP> r <SEP> ausgerüstet <SEP> ist.
<tb> Die <SEP> elektrische <SEP> Einriclituin,'- <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> am
<tb> besten <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Leitungsschema <SEP> der <SEP> Fig.
<tb> ersehen. <SEP> Von <SEP> den <SEP> Hauptleitungen <SEP> 1.0 <SEP> und <SEP> 11
<tb> wird <SEP> der <SEP> Strom <SEP> für <SEP> die <SEP> Elektromotore <SEP> ab geleitet-.
<SEP> In <SEP> jedem <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> ? <SEP> sclieniatiscli
<tb> dargestellten <SEP> Bohi-scliäclite <SEP> 1, <SEP> ?, <SEP> 3. <SEP> 4. <SEP> 5 <SEP> lind <SEP> 6
<tb> ist; <SEP> ein <SEP> Elektromotor <SEP> mit <SEP> darüber <SEP> voigeSe liener <SEP> Pumpe, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> einer <SEP> Kreiselpuiupe, <SEP> in ,-geordnet. <SEP> die <SEP> das <SEP> 01 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Leitungen <SEP> b
<tb> und <SEP> J <SEP> in <SEP> clas <SEP> entfernt <SEP> befindliche <SEP> Saniniel reservoir <SEP> g <SEP> fördert. <SEP> Vorn <SEP> Elektromotor <SEP> ,jedes
<tb> Bohrschachtes <SEP> führt <SEP> eine <SEP> Zweioleitiuie# <SEP> 12,
<tb> 13, <SEP> 19-, <SEP> 15, <SEP> 16, <SEP> 17 <SEP> inii <SEP> gemeinsamer <SEP> Miclc leiting <SEP> 18 <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Raum. <SEP> in <SEP> welchem <SEP> sieh
<tb> Nfessinstrtimente <SEP> befinden.
<SEP> Jede <SEP> der <SEP> Leit <SEP> un Oeir <SEP> l.? <SEP> bis <SEP> 17 <SEP> führt <SEP> zu <SEP> einem <SEP> @1Tinüna@sc@ial ter <SEP> 1.3a <SEP> bis <SEP> 13f, <SEP> der, <SEP> sobald <SEP> eine <SEP> Pumpe <SEP> leer
<tb> ltt.nft: <SEP> und <SEP> kein <SEP> Petroleum <SEP> rnelir <SEP> fördert. <SEP> den
<tb> betreffenden <SEP> Elektromotor <SEP> selbsttätig <SEP> aus schaltet, <SEP> so <SEP> dass <SEP> nur <SEP> noch <SEP> diejenigen <SEP> 1VIotore
<tb> 81-rom <SEP> erhalten, <SEP> die <SEP> auch <SEP> wirklich <SEP> arbeiten.
<tb> Durch <SEP> besondere <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausselialt(ai, <SEP> 19
<tb> kann <SEP> ausserdem <SEP> jede <SEP> Pumpe, <SEP> also <SEP> jeder <SEP> Bohr schacht <SEP> auf <SEP> Wunsch <SEP> ausser <SEP> Betrieb <SEP> g-esetzl werden.
EMI0002.0002
In <SEP> dem <SEP> die <SEP> 2vIessinstrurnerrl;e <SEP> aufnehmen den <SEP> Beobaelrtungsraum <SEP> befindet <SEP> sieh <SEP> ausser dem <SEP> für <SEP> jeden <SEP> Elekiromotor <SEP> und <SEP> jeden <SEP> Bohr rchacht <SEP> ein <SEP> Kilowattzähler <SEP> 20, <SEP> der <SEP> direkt <SEP> die
<tb> Fördermenge <SEP> und <SEP> die <SEP> Kilowattstunden <SEP> an zeigt:. <SEP> Der <SEP> Beobachter <SEP> erkennt <SEP> also <SEP> an <SEP> der
<tb> Skala, <SEP> ohne <SEP> weiteres, <SEP> welche <SEP> Menge <SEP> Petro leum <SEP> jede <SEP> Pumpe <SEP> liefert <SEP> und <SEP> welcher <SEP> Si:
ronr
<tb> Bierfür <SEP> verbraucht <SEP> wird.
<tb> Im <SEP> Beobachtungsraum <SEP> wird <SEP> ferner <SEP> der
<tb> ,jeweilige <SEP> Flüssigkeitsstand <SEP> des <SEP> Sammelreser voirs <SEP> g <SEP> ersichtlich <SEP> gemacht. <SEP> Hierzu <SEP> kann <SEP> die
<tb> aus <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> ersichtliche <SEP> Einrichtung <SEP> dienen.
<tb> Ein <SEP> Schwimmer <SEP> 21 <SEP> seht <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Kontakt stange, <SEP> \?? <SEP> in <SEP> Verbindung, <SEP> die <SEP> an <SEP> einer <SEP> Kon takt:
feder <SEP> 23 <SEP> entlang <SEP> schleift <SEP> und <SEP> auf <SEP> einen
<tb> einen <SEP> elektrischen <SEP> Stromkreis <SEP> beherrschen den <SEP> Rheostat <SEP> ?4, <SEP> ?5 <SEP> einwirkt. <SEP> Je <SEP> nach <SEP> denn
<tb> Slande <SEP> des <SEP> ()les <SEP> wird <SEP> der <SEP> Schwimmer <SEP> 21
<tb> eine <SEP> verschiedene <SEP> Höhe <SEP> einnehmen <SEP> und <SEP> dem ziifolr@e <SEP> auch <SEP> mehr <SEP> oder <SEP> weniger <SEP> Widerstand
<tb> von <SEP> denn <SEP> Rheostaten <SEP> abschalten. <SEP> Ein <SEP> iV1ess insl:
ruinent <SEP> 26 <SEP> ist <SEP> nun <SEP> so <SEP> geeicht, <SEP> dass <SEP> es. <SEP> dem
<tb> Beobachter <SEP> direkt <SEP> den <SEP> 0lsland <SEP> im <SEP> Reservoir
<tb> y <SEP> abzulesen <SEP> gestattet.
<tb> Gemäss <SEP> der <SEP> F'ig. <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Einrichtung <SEP> so
<tb> ausgebildet, <SEP> dass <SEP> für <SEP> den <SEP> Fall, <SEP> dass <SEP> in <SEP> dem
<tb> Reservoir <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> 01, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> Z\'as ser <SEP> sieh <SEP> befindet, <SEP> der <SEP> 01- <SEP> und <SEP> ZVasserstand <SEP> un abhängig <SEP> von <SEP> einander <SEP> in <SEP> dem <SEP> Beobaehtungs rauir <SEP> direkt <SEP> abgelesen <SEP> werden <SEP> kann.
<SEP> Dies <SEP> ist
<tb> deshalb <SEP> möglich, <SEP> weil <SEP> 01 <SEP> und <SEP> Wasser <SEP> sieh
<tb> ihrem <SEP> verschiedenen <SEP> spezifischen <SEP> Gewichte
<tb> nach <SEP> übereinander <SEP> lagern. <SEP> Für <SEP> das <SEP> Wasser
<tb> wird <SEP> ein <SEP> schwererer <SEP> Schwimmer <SEP> 27 <SEP> wie <SEP> für
<tb> das <SEP> ()1 <SEP> verwendet. <SEP> Das <SEP> Messinstrument <SEP> 26
<tb> zeigt <SEP> den <SEP> (-lstand <SEP> an <SEP> und <SEP> das <SEP> 3Tessinst.rir nient.
<SEP> 28 <SEP> den <SEP> Wasserstand, <SEP> so <SEP> da.ss <SEP> man <SEP> irr.
<tb> Beobachtungsraum <SEP> genau <SEP> erkennen <SEP> kann, <SEP> wie viel <SEP> Wasser <SEP> und <SEP> wieviel <SEP> 01 <SEP> im <SEP> Reservoir <SEP> #l
<tb> vorhanden <SEP> ist.
<tb> Der <SEP> Hauptzähler <SEP> 19a <SEP> ist <SEP> auch <SEP> so <SEP> eirrge riclitet, <SEP> dass <SEP> er <SEP> die <SEP> gesamte <SEP> Fördermenge <SEP> der
<tb> verschiedenen <SEP> Elektropumpen <SEP> direkt. <SEP> abzu lesen <SEP> ermöglicht.
<tb> Der <SEP> Motor <SEP> ist <SEP> vorzugsweise, <SEP> wie <SEP> aus
<tb> Fig.
<SEP> a <SEP> ersichtlich, <SEP> in <SEP> einem <SEP> Gehäuse <SEP> dicht z -i 1)"c, # schlossen und mit <B>1</B> der Kreiselpumpe di- rekt gekuppelt.
Die Flüssigkeit wird hierbei in dein Raum zwischen Motor und Pumpe angesaugt. Zu diesem Zwecke taucht natürlich Motor und Pumpe in die zu fördernde Flüssigkeit ein.
Stator und Läufer des Elektromotors sind vom Gehäuse d (licht abgeschlossen, und die von einer Stopfbüchse umgebene Motor welle treibt die Kreiselpumpe direkt an.
Das Aggregat taucht direkt in die zu pumpende Flüssigkeit ein und die Flüssig keit wird in Pfeilrichtung in den Raum zwi schen Pumpe und Elektromotor angesaugt und gelangt in die Druckleitung b.
Claims (1)
- <B>PATEN</B> TANSPRUCFI EMI0003.0019 i,rrlirge <SEP> zum <SEP> Fördern <SEP> \'on <SEP> Fllls#sigkeit <SEP> aus <tb> 1@uhr@chächtcn, <SEP> dadurch <SEP> gekeimzeichnet, <SEP> dass <tb> in <SEP> jedem <SEP> Schacht <SEP> eine <SEP> an <SEP> eine <SEP> den <SEP> Schacht <tb> durchziehende <SEP> Druel@leitung <SEP> angeschlossene <tb> elektrisch <SEP> angetriebene <SEP> Pumpe <SEP> angeordnet <SEP> ist, <tb> welche <SEP> in <SEP> die <SEP> zu <SEP> fördernde <SEP> Flüssigkeit <SEP> ein lauclrt <SEP> und <SEP> sie <SEP> fortlaufend <SEP> durch <SEP> die <SEP> Druck leitung <SEP> hindurch <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> in <SEP> mindestens <tb> ein <SEP> Sammelreservoir <SEP> befördert. UNTERANSPRIICIJE 1.Anlage gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von einer gemein samen Siromquelle aus Leitungen in die Tiefe der Bohrsebäcbte zu finit den Priiir- pen direkt gekuppelten Elektromotoren hinführen. 2.Anlage gemäss Patenlansprucli und En teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um die Arbeit der Pumpen für eine Anzahl Bolirscliüclite von einem gemein- samen Raume aus überwachen zu können, in diesem Rauure elektrische i1Iessinstru- mente angeordnet sind, durch welche die Leistungen der Pumpen genau überwacht und geregelt werden können. 3.Anlage gemäss Patentansprnclr mrd TJn- teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die elektriseben Messinstru- EMI0003.0045 Diente <SEP> die <SEP> jeweils <SEP> geförderte <SEP> Flüssigkeits menge <SEP> und <SEP> den <SEP> verbrauchten <SEP> Strom <SEP> direld <tb> abzul.csen <SEP> ermöglichen. <tb> < l. <SEP> Anlage <SEP> gemäss <SEP> Pa,teirtanspruclr, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Sammelreservoir <tb> mit <SEP> einer <SEP> Einricb.tung <SEP> kombiniert <SEP> ist, <SEP> wel che <SEP> den.<SEP> Ilüaigheitsaand <SEP> im <SEP> genannten <tb> Reservoir <SEP> in <SEP> einem <SEP> Beobachtungsraum <SEP> an <tb> einem <SEP> Messinstrument <SEP> direkt <SEP> ablesbar <tb> macht. <tb> i. <SEP> Anlage <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> En teransprucli <SEP> 1. <SEP> dadurch. <SEP> gekenüzeichriet, <tb> (lass <SEP> ein <SEP> Schwimmer <SEP> im <SEP> Sammelreservoir <tb> finit <SEP> Hilfe <SEP> eine:<SEP> Rheostaten <SEP> auf <SEP> einen <tb> Str@@nrhreieinwirkt, <SEP> der <SEP> ein <SEP> l#lessinstrci r1reüt <SEP> cinscbliesst, <SEP> welches <SEP> so <SEP> geeicht <SEP> ist. <tb> dass <SEP> es <SEP> dem <SEP> jeweiligen <SEP> elektrischen <SEP> Wider sfrnde <SEP> eni.spreebend <SEP> der <SEP> Fl.üssiglzeits stand <SEP> im <SEP> Sammelreservoir <SEP> direkt <SEP> ablesen <tb> IJsst. <tb> G.<SEP> A.nlagc <SEP> gerirüss <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Vrr teransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 5, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> sich <tb> die <SEP> geförderte <SEP> Flüssigkeit <SEP> für <SEP> Sammel behälter <SEP> in <SEP> zwei <SEP> übereinander <SEP> liegende <tb> Schichten, <SEP> nämlich <SEP> in <SEP> eine <SEP> Nasser- <SEP> und <tb> eine <SEP> 0lscbicht, <SEP> absondert, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeicbiret, <SEP> dass <SEP> sowohl <SEP> der <SEP> <B>(-)</B>l-, <SEP> als <SEP> auel) <SEP> der <tb> @Va@serstan <SEP> d <SEP> je <SEP> mittelst;<SEP> eines <SEP> Messinstru cnentes <SEP> im <SEP> Beobachtungsraum <SEP> direkt <SEP> ab gelesen <SEP> werden <SEP> kann. <tb> 7. <SEP> Anlage <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> -Vn teransprilchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> \?, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> der <SEP> Pumpeinnotoren <tb> finit <SEP> einem <SEP> 32ininialscbalter <SEP> in <SEP> Verbindung <tb> sieht, <SEP> so <SEP> dass, <SEP> wenn <SEP> eine <SEP> Pumpe <SEP> nicht <tb> mehr <SEP> arbeitet, <SEP> eine <SEP> selbsttätige <SEP> Strom nnterbreclrung <SEP> stattfindet. <tb> B. <SEP> Anlage <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un t:eransprucb <SEP> 1, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> jede <SEP> Pumpe <tb> eine <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Elektromotor <SEP> direkt <SEP> ver bundene <SEP> Kreiselpumpe <SEP> ist, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Flüssigkeit <SEP> in <SEP> einem <tb> Raum <SEP> zwischen <SEP> Klotor <SEP> und <SEP> Pumpe <SEP> ange saugt <SEP> wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH92616T | 1921-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH92616A true CH92616A (de) | 1922-01-16 |
Family
ID=4350056
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH92616D CH92616A (de) | 1921-02-24 | 1921-02-24 | Anlage zum Fördern von Flüssigkeiten aus Bohrschächten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH92616A (de) |
-
1921
- 1921-02-24 CH CH92616D patent/CH92616A/de unknown
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