CH92639A - Maschine zur Bereitung eines zur Herstellung eines monolithischen Gebildes aus Kunststeinmasse dienenden Materials. - Google Patents

Maschine zur Bereitung eines zur Herstellung eines monolithischen Gebildes aus Kunststeinmasse dienenden Materials.

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CH92639A
CH92639A CH92639DA CH92639A CH 92639 A CH92639 A CH 92639A CH 92639D A CH92639D A CH 92639DA CH 92639 A CH92639 A CH 92639A
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CH
Switzerland
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cylinder
cylinders
soft pitch
machine
preparation
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Beton-Mende
Original Assignee
Schweizerische Beton Mende Akt
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1013Plant characterised by the mode of operation or the construction of the mixing apparatus; Mixing apparatus
    • E01C19/1018Coating the solid ingredients by immersion in a bath of binder
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01C19/1027Mixing in a rotary receptacle
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Description


      Naselline    zur Bereitung eines zur Herstellung eines     munolithisclien    Gebildes aus       Ifunststeinmasse    dienenden Materials.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Vor  richtung zur Bereitung eines zur Herstellung  eines monolithischen Gebildes aus Kunststein  masse dienenden Materials.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel der Maschine.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch einen Teil  der Maschine, und       Fig.    2 ein Längsschnitt durch den andern       'feil    der Maschine.  



  Ein doppelwandiger Zylinder 22     (Fig.    2)  ist auf einem Fahrgestell 23 montiert. Der  Raum zwischen den Wandungen dieses Zy  linders ist mit Isoliermaterial ausgefüllt,     tim     eine möglichst gute     Wärmeisolierung    des     Zy-          liitders        zti    erzielen. An den Zylinder 22  schliesst sich     einerends    ein nach unten ragen  der, einen Feuerrost 24 enthaltender Schacht  25     Lind        andernends    ein nach oben ragender     Ab-          zugstutzen    26 an.

   In dem Zylinder 22 ist ein  aus gelochtem Blech gebildeter, stillstehender  Zylinder 27 vorgesehen, der an seinem vorn       Abzugstutzen    26 abgekehrten Ende konisch  zuläuft. In dem Zylinder 27 ist eine Schnecke    28     drehbar,    29 ist ein Einlauf und 30 ein Aus  lauf.  



  31 ist ein zweites Fahrgesell     (Fig.    1), auf  welchem ein doppelwandiger Behälter 32  montiert ist. Auch hier ist der Raum zwischen  den Wandungen des Behälters 32 durch Iso  liermaterial     ausgefüllt,    um eine gute Wärme  isolierung     zti    erzielen. In diesem Behälter  32 sind     achsial    zueinander zwei Zylinder 33,  34     unverdrehbar    angeordnet, welche Zylinder       einerends    konisch zulaufen, wobei das koni  sche Ende des Zylinders 33 in den Zylinder  34 hineinragt.

   Auf einer durch die "Zylinder  33, 34 gehenden Welle 35 sitzen zwei     Schnek-          ken    36, 37, deren erstere sich in dem Zylinder  33 und deren letztere sich in dem Zylinder 34  befindet. 38 ist eine Doppelwandung, welche  sich zwischen     denZylindern    33 und 34 befindet  und     welche    bewirkt, dass sich die Zylinder  33, 34 in voneinander getrennten Räumen be  finden. In     dein    Behälter 32 ist über den Zy  lindern 33, 34 ein über einem Feuerrost 39  befindlicher Kessel 40 und ein Reservoir 41  vorgesehen.

   Der Kessel 40 ist mit dem Re-           servoir    41 durch eine absperrbare Leitung 42  und das Reservoir 41 mit dem den Zylinder  33 umgebenden Raum durch eine absperrbare  Leitung 43 verbunden.  



  In dem Kessel 40 wird Weichpech auf die  erforderliche hohe Temperatur gebracht, und  das heisse Weichpech in das Reservoir 41  und den Raum, in welchem sich der Zylinder  33 befindet, abgelassen und zwar in letzteren  so viel, dass der untere Teil des Zylinders 33  in das     Weichpechbad    taucht, dieses jedoch  nicht in den Raum übertritt, in welchem sich  der Zylinder 34 befindet.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise dieses       Ausführungsbeispieles    ist folgende:  Das Fahrgestell ?3 wird so hinter dem Ge  stell 31 aufgestellt, dass der Auslauf 30 den  Einlauf in den Zylinder 33 bildet. Das steinige  Material wird in den Einlauf 29 gebracht und  gelangt durch diesen in den Zylinder 37, in  welchem es durch die Schnecke 28 gegen den  Auslauf 30 hin befördert wird. Die von dem  auf dem Rost 24     unterhaltenenFeuer    kommen  den     Heizgase    durchziehen im Gegenstrom auf  dem Wege zum Abzug 26 den Zylinder und  das in demselben fortbewegte, steinige Ma  terial, wobei dieses getrocknet und erhitzt  ,wird. Aus dem Auslauf 30 gelangt das steinige  Material in das     Weichpechbad    im Innern des       ZvPnders    33.

   Aus dem     Zylinder    33 wird das  Material     mittelst    der Schnecke 36 in den       Zvlinder    34 befördert, aus welchem das über  flüssige Weichpech abtropft, während das mit  einer dünnen Schicht aus Weichpech     über-          zol-erie    Material mittelst der Schnecke 37 über  einen Auslauf 44 aus der Vorrichtung heraus  gcfördert wird.

   Das durch das Abtropfen in  den den Zylinder 34 umgebenden     Raum    ge  langte Weichpech wird durch ein auf der       Zeichnung    nicht     dargestelltes        Schöpfwerk     wieder in den den "Zylinder 33 umgebenden  Raum gebracht, also dem     Weichpechbad    wie  der zugeführt, so dass von dem Bad nichts  verloren geht.  



  Die von der Feuerung 39 abgehenden  Feuergase werden natürlich in bekannter    Weise so geführt, dass sie, bevor sie aus der  Maschine austreten, das Reservoir 41 und die  Räume, in denen sich die Zylinder 33 und 34  befinden, wenigstens teilweise bestreichen  und sie auf der für das     Flüssighalten    des  Weichpeches erforderlichen Temperatur er  halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Bereitung eines zur Herstel lung von monolithischen Gebilden aus Kunst steinmasse dienenden Materials, gekennzeich net durch drei gelochte Zylinder, in deren einem Schottermaterial unter der Einwir-. kung einer Feuerung getrocknet und erhitzt, in deren zweitem, ein Weichpechbad enthal tenden, das Schottermaterial gebadet und in deren drittem es abtropfen gelassen wird, wo bei seine Förderung durch die Zylinder mit- telst Schnecken erfolgt.
    UN TERAN SPRtl CHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Zylinder für sich auf einem Gestell und die beiden an dern "Zylinder gleichachsig zueinander auf einem zweiten Gestell montiert sind, auf welch letzterem wenigstens ein zur Berei tung von heissem Weichpech dienender Kessel vorgesehen ist. 2.
    Maschine nach Unteranspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die drei Zylinder in dop pelwandigen Behältern gelagert sind, -und dass der den zweiten und dritten Zylinder enthaltende Behälter in zwei getrennte Räume unterteilt ist, so dass das in dem einen Raum enthaltene Weichpechbad vom andern Raum abgeschlossen ist, und dass die Feuergase einer zum Erhitzen des Weichpeches dienenden Feuerung die ge nannten Räume wenigstens teilweise b streichen.
CH92639D 1915-12-14 1915-12-14 Maschine zur Bereitung eines zur Herstellung eines monolithischen Gebildes aus Kunststeinmasse dienenden Materials. CH92639A (de)

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CH (1) CH92639A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2626593A1 (fr) * 1988-01-29 1989-08-04 Screg Routes & Travaux Procede et dispositif pour la realisation d'un revetement de route

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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