CH92836A - Schutzbrille. - Google Patents

Schutzbrille.

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Publication number
CH92836A
CH92836A CH92836DA CH92836A CH 92836 A CH92836 A CH 92836A CH 92836D A CH92836D A CH 92836DA CH 92836 A CH92836 A CH 92836A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
glasses
chin
pair
lens
shaft
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Gosta Ekwall Nils Richard
Original Assignee
Gosta Ekwall Nils Richard
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Publication date
Application filed by Gosta Ekwall Nils Richard filed Critical Gosta Ekwall Nils Richard
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/02Goggles
    • A61F9/025Special attachment of screens, e.g. hinged, removable; Roll-up protective layers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


      Schutzbrille.       Die     Erfindung        betrifft    eine Brille     für     Flieger,     Chauffeure,    Schweisser     etc.    zum Schutz       gegen    Luftzug oder allzu grelles Licht.  



  Die Brille     gemäss    der Erfindung besitzt       mindestens    ein einziges Gläserpaar.     Wenig-          stens    ein Glas des Paares ist beweglich,  derart, dass es mittelst des Kinns     mindestens     teilweise aus der Bahn von das Auge tref  fenden Lichtstrahlen entfernt werden kann,  zum Beispiel um das     Verflüchtigen    eines auf  ihm gebildeten Dunstes zu ermöglichen oder  um die Durchsichtigkeit der Brille zu regeln,  so dass man zum Beispiel beim Schweissen  mit Elektrizität oder- mit     Sauerstoff-Acetylen-          Flamme        ete.    sofort auch schwächer beleuch  tete Gegenstände sehen kann,

   wenn     man     den Blick auf sie richtet.  



  Die Zeichnung zeigt ein Beispiel mit ein  fachen     G'.äsern,    deren Bewegung durch das  Kinn bewirkt wird.  



       Fig.    1 ist Vorderansicht,       Fig.    2 Oberansicht, und       Fig.    4 Seitenansicht.  



       Fig.    3 zeigt ein Detail in grösserem Mass  stab.         Fig.    5 zeigt die     Verwendung.     



  Die Gläser 1 mit ihren Einfassungen 2  sind auf je einer Welle 3     befestigt.    Diese  Wellen sind     drehbar    in Lagern 4,     fi    an dem  Rahmen     1.5    und haben an dem. innern Ende  je eine Öse     b.    welche Ösen durch einen ge  meinsamen Ring 13     universalgelenkartig    zu  sammengekuppelt sind. Das äussere Ende 7  ist rechtwinklig     rückwärtsgebogen    und endigt  mit einer     Ose    71, worein greift die Öse 81  eines senkrechten Gliedes 8, das durch ein  Loch im Boden des Rahmens gesteckt ist  und unterhalb desselben eine Öse 9 besitzt  zwecks Verbindung mit einem Band oder  Riemen 14, der unter das Kinn gelegt wird.

    Auf die Glieder 8 gesteckte Federn 10, die  je gegen den Boden     des    Rahmens und gegen  einen Anschlag 82 der Glieder drücken, sind  bestrebt, -die Glieder aufwärts zu schieben,  so dass die Gläser gegen die Vorderseite des  Rahmens liegen, das heisst die geschlossene  Lage einnehmen.     Senkt    man das Kinn, so  dass die Glieder 8 abwärts gezogen werden,  drehen sich die Wellen, so dass die Gläser       vorwärts-aufwärts    geschwungen werden, wie  in     Fig.    5 angedeutet, wodurch die Öffnungen      20 im Rahmen frei werden und die Licht  strahlen somit die Augen direkt     treffen        können     ohne durch die Gläser zu passieren.  



  Um die     CTläser    in dieser offenen Lage  bei Bedarf festzuhalten, ohne das Kinn in  der gesenkten Lage behalten zu müssen, ist  an dem Rahmen eine Blattfeder 11 befestigt,  deren oberes bogenförmiges Ende einen An  satz 12 an der innern Seite hat, der so ge  legen ist, dass der Ring 13 bei dem Aus  schwingen der Gläser an dem Ansatz vorbei  gleitet und somit auf die schräge Oberseite  des Ansatzes zu liegen kommt, wenn das       Abwärtsziehen    des Riemens aufhört.  



  Will man die Gläser nunmehr schliessen,  senkt man wieder das Kinn und diesmal so  tief, dass der längs der Feder 11 gleitende  Teil des Ringes 13 etwas höher gehoben  wird, und sodann hebt man schnell das Kinn,  wobei die Trägheit der fallenden Gläser in       Vereinigung;    mit dem     Druck    der Federn 10  den     Widerstand    der Feder 11 überwindet,  so dass der Ring 13     dein    Ansatz 12 passieren  kann. In     Fig.    3 ist die Lage des Ringes 13,  wenn die Gläser geschlossen sind, mit voll  ausgezogenen Linien und die Lage bei     offenen     Gläsern mit gestrichelten Linien gezeichnet.  



  Die Brille wird vor den Augen befestigt       dureh    ein uni den Kopf gelegtes Band 17,  dessen Enden an den     Enden    des Rahmens  zum Beispiel     mittelst    Ösen 16 angreifen.  



  Die     dein    Gesicht     zugekehrten    Ränder des  Rahmens sind mit nicht wärmeleitendem  .Material 18     bekleidet.     



       _#1'ie    schon angedeutet, ist die dargestellte  und beschriebene Form nur als Beispiel auf  zufassen, weil die Ausführung variieren kann.  So kann man auf demselben Rahmen ein  fache oder doppelte oder vielfache Gläser  von gleicher oder verschiedener Farbe oder  Farbenstärke verwenden. wobei ein Paar  eventuell farblos sein kann. Auch kann bei  doppelten Gläsern ein Paar fest und nur das  andere Paar beweglich sein. Die Drehachsen  können geneigt oder senkrecht anstatt liegend  sein. Die Gläser können schiebbar anstatt  schwingbar sein.

   Anstatt die Gläser beider  Augen beweglich zu machen, kann das Glas    für das eine Auge fest und nur da     @lzi@     oder die Gläser für das andere     Auge        i>e-          weglich    sein.  



  Bei Verwendung von schiebbaren     Gläsern     oder Gläsern, die in ihrer eigenen Eben  schwingbar sind, kann man die Gläser derart  anordnen,     dafi    sie in     offener    Lage nur teil  weise die Löcher des Rahmens blosslegen.  



  Anstatt     zweier    Drehachsen oder einer  geteilten Drehachse kann man eine für beide  Gläser gemeinsame gerade     Drehaehse    be  nutzen. Zwei miteinander einen     Winkel     bildende     Drehaehsen    haben den Vorteil, dass  die Gläser nahe an die Augen kommen, wo  durch das Gesichtsfeld grösser wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzbrille mit mindestens einem ein zigen Gläserpaar, dadurch gekennzeichnet. dass wenigstens ein Glas des Paares beweg lich ist, derart, dass es mittelst des Kinns mindestens teilweise aus der Bahn von das Auge erreichenden Lichtstrahlen entfernt wer den kann. UNTERANSPRüCHE: 1. Brille nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen Rahmen mit einer daran drehbar gelagerten Kurbelwelle. auf wel cher das eine Glas befestigt ist und wel che Welle mit einem unter das Kinn ge legten Riemen derart verbunden ist, dass sie gedreht und dabei das Glas ausge schwungen wird, wenn man das Kinn senkt. z.
    Brille nach Unteranspruch 1, gekennzeieh- net duz-eh eine am Rahmen befestigte Feder mit Anschlag, welcher Anschlag mit einem mit der Welle verbundenen Teil beim Ausschwingen des Glases derart zusammenwirkt, dass das Glas nach dem Ausschwingen in der offenen Lage bleibt, aber sich wieder schliessen kann, wenn man es im gleichen Sinne weiter aus schwingt und sodann durch rasches Auf wärtsbewegen des Kinns freigibt, so dass das fallende Glas eine gewisse Geschwin digkeit beim Passieren des Anschlages hat. 3. Brille nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dalb das bewegliche Glas durch Federkraft in der geschlossenen Lage gehalten wird. 4.
    Brille nach -Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daha das eine Ende des Kinn riemens durch ein Glied mit einem Kurbel arm der Welle verbunden ist, wobei die das Glas in geschlossener Lage haltende Feder auf das Glied aufgesteckt ist. b. Brille, bei welcher beide Gläser des Gläser paares beweglich sind, nach dem Patent anspruch, gekennzeichnet durch zwei Wel len 3, die einen Winkel miteinander bilden, wobei ein Ring 13 die Wellen miteinander gelenkig verbindet und mit einem federnden Anschlag 11. 12 zusammenwirkt. 6.
    Brille, bei welchem beide Gläser des Gläser paares beweglich sind, nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden einen unter das Kinn gelegten Riemens mit je einem Kurbelarm einer an einem Rahmen drehbar gelagerten Welle, die die beiden Gläser trägt, derart verbunden sind, dass die Welle gedreht und das Gläserpaar ausgeschwungen wird, wenn man das Kinn senkt, wobei die Verbindung der Riemenenden mit den Kurbelarmen unter Zwischenschaltung je eines Gliedes bewirkt ist.
CH92836D 1921-02-07 1921-02-07 Schutzbrille. CH92836A (de)

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