Auzeigevorrichtung unter Verwendung von elektrischen Lampen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Anzeigc@-orrichtung unter Verwendung elektrischer Lampen, wobei eine Mehrzahl Kontaktvorrichtungen vorhanden ist, von wel- l-hen Tiontaktvorricbtungenjede eine beson dere Gruppe von Lampen einschalten kann.
tvele-lie Lampen untereinander eine bestimmte Kombination bilden, die durch das Leuchten der Lampengruppe sichtbar werden soll, uni dadurch die gewünschte Anzeige zu machen.
Diese Anzeigevorrichtung lässt sich 7n ver schiedenen Zwecken verwenden und besonders vorteilhaft zum Anzeigen von einer Nummer, wie dies z.B.beiVorstellungen auf einerBühne, bei Konzerten notwendig ist.
Zu dein Zweck ist jede Lampe einer Mehrzahl Lampen mit denl einen Ende einer genieinsaineii Stromquelle einerseits verbunden, während die Lampen anderseits je finit einer Leitung in Verbindung stehen, die zli den am andern Ende der Stromquelle ,urgeschlossenen Kontaktvorrich tungen geführt sind, zum Zwecke, durch Be tätigung einer Kontaktvorrichtung eine Lam pengruppe zum Aufleuchten zu bringen und dadurch die gewünschte Anzeige zu erhalten.
Man kann zum Beispiel die Lampen derart anordnen und mit den Kontahtvorrichtungen verbinden, dass bei einer Betätigung einer der Kontaktvorrichtungen eine Zahl erscheint, wobei für jede der Zahlen von 0 bis 9 eine sol- clie Kontaktvorrichtung vorgesehen ist.
Man kann die -\-nzeigevorrielitung gemäss Erfin- dung ,jedoch auch mit Vorteil in Verbindung mit einer Orientierungstafel für Städte ver wenden, uni die Strassenbahnverbindungen an zugeben.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh- rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt-.
Die Fig. 1 bis 9 zeigen das erste Ausfüh- rungsbeispiel, während Fig. 10 bis 1? das zweite Ausfübrungs- beispiel zeigen.
In Fig. 1 ist gezeigt, wie eine Zahl "38" zum Arizeigen gebracht worden ist. Zu die sem Zwecke erhält eine Tafel 1 zwei Unter teilungen, von welchen jede L-Uterteilung so viel Glühlampen enthält (Fig. 5), als not- wendig ist, um mit diesen Glühlampen die nötige hoinbination zu machen, damit die Zahlen, wie sie in Fig. 9 angegeben sind, durch Aufleuchten der entsprechenden Lam- pen sichtbar werden.
Zu diesem Behufe füh ren eine Mehrzahl elektrischer Leitungen von einer Kommandostelle 3 zu der Tafel 1. Die Kommandostelle 3 ist in ebenso viele Felder unterteilt, als die Tafel 1 Unterteilungen auf weist, im vorliegenden Falle somit in zwei Felder. Jedes Feld enthält elf Druckknöpfe, um durch wahlweise Betätigung eines sol chen Druckknopfes entweder eine der Zahlen von "0 bis 9" zum Aufleuchten zu bringen, oder eine aufleuchtene Zahl zum Verschwin den zu bringen. Gemäss Fig. 1 ist im linken Felde der drittoberste Druckknopf und im rechten Felde der achte Druckknopf von oben betätigt worden, weshalb dementsprechend an der Tafel 1 die Zahl "38" zum Aufleuchten gekommen ist.
In Fig. 3 ist nun ein Feld der Kommandostelle 3 näher gezeigt. Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch eine Stelle dieses Feldes, wo sich gerade ein Druckknopf befindet. Hieraus ist ersichtlich, dass ein Druckknopf 1 einen Bund 5 hat, gegen welchen eine Schrau benfeder G einerends ruht, während das an dere Ende dieser Feder 6 auf dem Boden einer metallischen Hülse 7 liegt, durch welchen Boden der Stift 8 des Druckknopfes 4 hin durch eführt ist.
Das Ende des Stiftes 8, welche: ausserhalb der Hülse 7 liegt, trägt einen Knopf 9, welcher gegenüber den Enden einer Mehrzahl Metallzungen 10 liegt. Diese Metallzungen sind gegeneinander iso liert auf zwei Stiften 11 aufgesteckt. Jede Zunge steht jedoch mit einer Leitung in Ver bindung, wie dies in Fig. 2 veranschaulicht ist. Wird der Druckknopf 4 hineingedrückt, gegen die Enden der Zungen 10, so werden diese Enden zusammengedrückt, so dass sie alle miteinander in Kontakt kommen.
Dem zufolge werden eine Mehrzahl Stromkreise geschlossen, wie das aus Fig. \? hervorgeht, wo jedoch nur für zwei Druckknöpfe, und zwar für den dritten und achten Druckknopf eines und desselben Feldes, die Verbindungen der Leitungen und der Zungen mit den ent sprechenden Lampen einer Unterteilung an der Anzeigetafel 1 angegeben sind. Die Druckknöpfe sind in dieser Fig. 2 mir mit einem Pfeil 12 angedeutet worden und liegen die einzelnen Zungen 10 direkt übereinander, in Abweichung von der Anordnung gemäss Fig. 4, um dadurch die Kontaktgebungen besser veranschaulichen zu können.
Um die Zahl "8" zum Aufleuchten zu bringen, sind, wie aus Fig. 2 und 9 ersichtlich ist, siebzehn Lampen notwendig, während für die Zahl nur vierzehn Lampen notwendig sind, und ge genüber der Zahl "8" drei Lampen weniger aufleuchten, sonst aber die gleichen Lampen zur Verwendung kommen.
Somit steht der untere Druckknopf in Fig. ? gegenüber sieb zehn Zungen, die durch Drücken des Druck knopfes miteinander in Kontakt gebracht werden, während der obere Druckknopf 4 (12 in Fig, 2) gegenüber vierzehn Zungen steht, die alle vierzehn mit entsprechenden Zungen der gegenüber dem untern Druck knopf 4 liegenden Zungen elektrisch in Ver bindung stehen.
Die Zungen sind nun nicht direkt mit den Lampen einer Unterteilung an der Anzeigetafel 1 verbunden, sondern stehen mit einer Reihe von Schienen 13 in Verbin dung, welche in der Nähe der betreffenden Unterteilung der Schalttafel 1 angebracht sind, welche Unterteilung alle elektrischen Lampen trägt, die für das Aufleuchten der in Fig. 9 gezeigten Zahlen notwendig sind.
In Fig. ? sind die Lampen durch drei kon- zentriselie Kreise angedeutet und ist der mitt lere Kreis von den Lampen angefüllt, die mit den beiden in dieser Fig. 2 schematisch dar gestellten Druckknöpfen in Verbindung ste hen, damit man sieht, wie sich die Zahl "8" aus den Lampen aufbaut.
Jede Lampe ist, wie Fig. 6 dies zeigt, in eine Fassung 14 ein- Oleschraubt, welche mit einer Schiene 15 stromleitend in Verbindung- steht. Sämtliche Schienen 15 stehen, wie Fig. 2) und 6 dies zeigen, miteinander und mit einer Ringleitung 16 in Verbindung, und es führt diese Ring leitung zu dem einen Ende einer Batterie 17, deren anderes Ende durch eine Leitung 18 mit den Hülsen 7 (Fig. 4) stromleitend in Verbindung steht.
Anderseits steht jede Lampe mit einem Kontaktstift 19 (Fig. 6) in Verbindung, und dieser Kontaktstift 19 ist mit einer Leitung verbunden, welche zu einer der Schienen 13 führt. Diese Schienen 13 sind in Fig. 6 an cler Wandung eines Kastens angebracht, während die vordere Seite dieses Kastens durch eine Glasscheibe 21abgeschlossen ist.
Um jede Birne jeder Lampe 23 ist eine Metallhülle 22 gelegt. welche jedoch eine Öffnung gegen die Glasscheibe 21 hin frei lässt, zuin Zwecke. das von der Lampe auszu strahlende Licht zu konzentrieren und da durch die aufleuchtende Zahl schärfer zu be grenzen. Man kann auch die Birnen der ein zelnen Lampen in geeigneter Weise, zum Bei spiel durch Anbringen einer Farbscliieht, al)- blenden und nur vorne eine Stelle für das Durchlassen des auszustrahlenden Lichte freilassen.
Wie Fig. 3 und 4 zeigen, sind sämtliche Druckknöpfe seitlich einer Längsschiene 21 angeordnet, welche in ihrer Lage durch eine Feder 25 gehalten wird und um zwei Punkte 26 mittelst Hebels 27 schwenkbar ist. Jeder Stift 8 eines Druckknopfes vermag nun mit- telst eines Ansatzes 28 auf die Schiene 21- einzuwirken und dieselbe entgegen der Wir kung der Feder 25 zuin seitlichen Ausweichen zu bringen.
Sobald dieser Ansatz 28 die Schiene *24 wiederum verlÜsst, also hinter die selbe gelangt ist, schnellt die Schiene wieder unter Wirkung der Feder 25 zurück und hält den Stift 8, also den Druckknopf 4 in herab gedrückter Lage, so dass alle Kontaktzungen- enden miteinander und mit dem Knopf 9 in Verbindung bleiben,
so dass Strom von der Hülse 7 durch den Stift 8, den Knopf 9 7r. den Kontaktzungeneiiden fliesst und somit auch die entsprechende Zahl aufleuehteu bleibt. Alle Hülsen 7 stehen mit einer Srl)ieüe 29 stromleitend in Verbindung, mit Alisnabiue der Hülse des untersten Druckknopfes 30. Die Schieile 29 steht mit der Leitung 18, welche von der Batterie 17 kommt, in Ver bindung.
Es ist nun ersichtlich, dass ein niedergedrückter Druckknopf dann zurück schnellt, wenn die Schiene 24 den Ansatz 28 freigibt, und dies geschieht zum Beispiel, wenn einer der andern Druckl,-nöpfe herunter gedrückt wird.
Mit Ausnahme des Druck knopfes 30 kommt beim Niederdrücken eines der übrigen Druckknöpfe die entsprechende Zahl zum Aufleuchten. Da der unterste Druckknopf 30 jedoch keine Kontaktzungen sich gegenüber hat, wird beim Niederdrücken desselben nur die Schiene zur Seite bewegt und die entsprechende Zahl, welche am Auf leuchten war. zum Erlöschen gebracht. So bald jedoch auf einen der übrigen Druck knöpfe gedrückt wird, um eine Zahl zum Auf leuchten zu bringen. springt auch der unterste Druckknopf 30 wieder in seine ursprüngliche Lage zurück.
Es ist ersichtlich, dass man für das An zeigen von dreistelligen Zahlen eine Tafel mit drei Unterteilungen verwenden muss und an der Kommandostelle 3 drei Felder haben muss, und dass die grösseren Zahlen eine ent sprechende Vermehrung an der Tafel 1 und an der Kommandostelle 3 erfordern.
Wo, wie nach Fig. 1, die Zahl nur nach einer Seite sichtbar Beinacht werden soll, genügt eine flache Tafel; soll jedoch die Zahl nach meh reren Seiten hin, zum Beispiel nach zwei Sei ten, erscheinen, so kann man einen Kasten verwenden, der einen Querschnitt, wie den in Fig. 7 gezeigten Grundriss, aufweist, und an jeder Seitenfläche 32 eine Tafel hat, so dass die Zahlen an den beiden Län usseitenflächen 32 dieses Kastens aufleuchten können.
Sol len die Zahlen nach drei Seiten erscheinen, so kann man einen Kasten verwenden, der einen dreiecki < ;en Querschnitt aufweist, dessen Grundriss Fig. 8 veranschaulicht, und wel cher Kasten an jeder Seitenfläche 32 eine Zah lentafel hat.
Man kann iinu die Lampen auch dazu ver wenden, um einzelne Teile einer Tabelle zii beleuchten, welche zum Beispiel auf einer. Glasplatte angebracht ist.
Es bann eine sol che Anordnung in Verbindung mit einer Orientierungstafel für Stadtpläne zweck- in ässig sein. um zum Beispiel von einem ge wissen Standort einer Stadt aus einer Person anzuzeigen, welche Tramlinie sie zii nehmen hat, um naeli einer bestimmten Strasse zu ge langen, unter gleichzeitiger Anzeige, wo um zusteigen ist und in welches Train. Zu die sem Behufe ist die Tabelle zweckmässiger- weise so ausgeführt, wie Fig. 12 zeigt,
indem als Überschrift der Standort der Tabelle all gegeben ist und an der einen Seite sämtliche Nummern aller- Tramlinlen angeführt sind, sowie sämtliche Richtungen. und an der an dern Seite sämtliche Nummern aller Tram linien angeführt sind, sowie sämtliche L: ni- steigestellen. Hinter jeder Tramnummer be findet sich nun eine Lampe in einem abge grenzten Raum, wie dies aus Fig. 11 ersicht lich ist. Auch hinter jedem Namen, der die Richtung und die Umsteigestelle angibt., ist eine Lampe oder sind so viele Lampen ange ordnet, als notwendig sind, uni das ganze 'Wort zu beleuchten.
So, befinden sich in Fig. 12 hinter der Aufschrift "Standort Bellevue platz" fünf Lampen; hinter der Aufschrift "direkt nach" und hinter der Aufschrift "Um- steigen am" jeweils zwei Lampen, die diese Aufschriften dauernd beleuchten können, oder die nur aufleuchten, wenn ein Druck knopf betätigt wird.
Ein solcher Druckknopf ist in Fig. 11 schematisch angedeutet und brat eine ähnliche Konstruktion wie in Fig. I, steht also auch wieder gegenüber einer Mehr zahl Zungen, die mit den Lampen v erbunderi sind, die zum Aufleuchten kommen sollen, wenn der Druckknopf heruntergedriickt wird. Auch im vorliegenden Falle stellen sämtliche Lappen mit dem einen Ende einer Batterie in Verbindung, während das andere Ende der Batterie mit der Schiene 29 (Fig. 11) verbun den ist.
Wird der schematisch angecleutete Druckknopf 31 in Fig. 11 lieruntergedrücht, so dass sämtliche Zungen 10 zusammenstossen, so kann Strom von der Schiene 29 über den Druckknopf 31 zu den Zungen 10 fliessen, sodann durch die einzelnen Lampen, die an diesen Zungen angeschlossen sind, und von den Lampen zurück zur Batterie. In Fig. 10 ist ein Teil eines Stadtplanes gezeigt. Es ist angenommen, dass diese Orientierungstafel sieh am Bellevueplatz befindet. Am Rande dieser Tafel befinden sich nun eine Mehrzahl Druckknöpfe 31, neben welchen jeweils eine Strasse angeschrieben ist.
Will eine Person eine bestimmte Strasse auf (lern Stadtplan aufsuchen und wissen, wie sie mit dem Tram dahin fahren soll, so wird der betreffende Druckknopf betätigt. Angenommen, es wird die Gartenstrasse gesucht. Dann wird der schraffierte Druckknopf in Fig. 10 gedrückt. Fig. 11 erläutert, welche Lampen dann zum Leuchten gebracht werden, und zwar, welche Lampen hinter dem Orientierungsplan ztini Aufleuchten gebracht werden, um anzuzei gen, welchen Weg das Tram bis zur gesuchten Strasse nimmt, und ferner, welche Lampen hinter der in Fig. 12 gezeigten Tabelle auf leuchten, um anzugeben, dass man im Tram Nr. ? nach Paradeplatz fahren muss, um da selbst im Tram Nr. 8 hinzufahren.
Die zum Aufleuchten kommenden Lampen sind in Fig. 11 durch ausgefüllte Kreise angedeutet. Es ist notwendig, dass für ,jede Strasse die jenigen Lampen an den unter dem betreffen- den Druckknopf liegenden Zungen angeschlos sen sind, die die -F@wünschten Tramlinien auf dein Orientierungsplan beleuchten, als auch die Lampen, die sich hinter der Tabelle 1)(,- finden, um anzugeben, welches Tram genom men werden muss und an welcher Stelle man umzusteigen hat.
An Stelle eines Druckknopfes könnte man auch ähnliche Stöpsel wie in der Telephonie verwenden, um dieselben in ein entsprechen des Loch zti stecken, das sich an Stelle der Druckknöpfe zu befinden hätte.
Display device using electric lamps. The present invention relates to a display device using electric lamps, a plurality of contact devices being present, each of which can switch on a special group of lamps.
tvele-lie lamps form a certain combination with each other, which should be visible through the lighting of the lamp group, in order to make the desired display.
This display device can be used for various purposes and is particularly advantageous for displaying a number, as is necessary, for example, for performances on a stage or at concerts.
For your purpose, each lamp of a plurality of lamps is connected to one end of a genieinsaineii power source on the one hand, while the lamps on the other hand are each finitely connected to a line that leads to the contact devices closed at the other end of the power source, for the purpose of Be actuation of a contact device to bring a lamp group to light up and thereby get the desired display.
For example, the lamps can be arranged and connected to the contact devices in such a way that when one of the contact devices is actuated, a number appears, one such contact device being provided for each of the numbers from 0 to 9.
You can use the display lead according to the invention, but also with advantage in connection with an orientation table for cities, to indicate the tram connections.
In the drawing, two exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown.
1 to 9 show the first exemplary embodiment, while FIGS. 10 to 1? show the second embodiment.
In Fig. 1 it is shown how a number "38" has been made to display. For this purpose a table 1 is given two subdivisions, of which each L-subdivision contains as many incandescent lamps (Fig. 5) as is necessary to make the necessary combination with these incandescent lamps so that the numbers as they are are indicated in Fig. 9, can be seen by lighting up the corresponding lamps.
For this purpose, a plurality of electrical lines lead from a command center 3 to the panel 1. The command center 3 is divided into as many fields as the panel 1 has subdivisions, in the present case thus into two fields. Each field contains eleven pushbuttons in order to either bring one of the numbers from "0 to 9" to light up, or to make a lighted number disappear, by selectively actuating such a pushbutton. According to FIG. 1, the third from the top push button in the left field and the eighth push button in the right field has been actuated from above, which is why the number "38" has come up on panel 1 accordingly.
In Fig. 3, a field of the command post 3 is now shown in more detail. Fig. 4 shows a section through a point in this field where a push button is currently located. From this it can be seen that a push button 1 has a collar 5 against which a screw benfeder G rests at one end, while the other end of this spring 6 is on the bottom of a metallic sleeve 7, through which bottom the pin 8 of the push button 4 through is performed.
The end of the pin 8, which: lies outside the sleeve 7, carries a button 9 which lies opposite the ends of a plurality of metal tongues 10. These metal tongues are insulated from one another and attached to two pins 11. However, each tongue is connected to a line, as illustrated in FIG. If the push button 4 is pressed in against the ends of the tongues 10, these ends are pressed together so that they all come into contact with one another.
Accordingly, a plurality of circuits are closed, as shown in Fig. \? It can be seen where, however, only for two push buttons, namely for the third and eighth push button of the same field, the connections of the lines and the tongues with the corresponding lamps of a subdivision on the display panel 1 are given. The push buttons are indicated in this FIG. 2 with an arrow 12 and the individual tongues 10 lie directly on top of one another, in deviation from the arrangement according to FIG. 4, in order to be able to better illustrate the contacting.
In order to make the number "8" light up, seventeen lamps are necessary, as can be seen from FIGS. 2 and 9, while only fourteen lamps are necessary for the number, and three lamps less light up compared to the number "8". but otherwise the same lamps are used.
Thus the lower push button in Fig. compared to seven ten tongues which are brought into contact with each other by pressing the push button, while the upper push button 4 (12 in Fig, 2) is opposite fourteen tongues, all fourteen with corresponding tongues of the opposite to the lower push button 4 tongues electrically keep in touch.
The tongues are now not directly connected to the lamps of a subdivision on the display panel 1, but are connected to a series of rails 13 in connec tion which are attached in the vicinity of the relevant subdivision of the switchboard 1, which subdivision carries all the electrical lamps that are necessary for the numbers shown in FIG. 9 to light up.
In Fig. the lamps are indicated by three concentric circles and the middle circle is filled by the lamps that are connected to the two pushbuttons shown schematically in this FIG. 2 so that one can see how the number "8" builds up from the lamps.
As FIG. 6 shows, each lamp is screwed into a socket 14 which is connected to a rail 15 in an electrically conductive manner. All the rails 15 are, as Fig. 2) and 6 show, with each other and with a ring line 16, and this ring line leads to one end of a battery 17, the other end of which is connected to the sleeves 7 by a line 18 ( Fig. 4) is electrically connected.
On the other hand, each lamp is connected to a contact pin 19 (FIG. 6), and this contact pin 19 is connected to a line which leads to one of the rails 13. These rails 13 are attached to the wall of a box in FIG. 6, while the front side of this box is closed off by a pane of glass 21.
A metal shell 22 is placed around each bulb of each lamp 23. which, however, leaves an opening against the glass pane 21 free for purposes. To concentrate the light emitted by the lamp and to limit it more sharply by the number that lights up. The bulbs of the individual lamps can also be blinded in a suitable manner, for example by attaching a colored clip, al) and only leave a point at the front for the light to be emitted to pass through.
As shown in FIGS. 3 and 4, all push buttons are arranged on the side of a longitudinal rail 21, which is held in its position by a spring 25 and can be pivoted about two points 26 by means of a lever 27. Each pin 8 of a push button is now able to act on the rail 21 by means of a projection 28 and to cause the same to move sideways against the action of the spring 25.
As soon as this approach 28 leaves the rail * 24 again, that is behind the same, the rail snaps back again under the action of the spring 25 and holds the pin 8, i.e. the push button 4, in a depressed position so that all the contact tongue ends together and stay in touch with button 9,
so that current from the sleeve 7 through the pin 8, the button 9 7r. The contact tongue flows and thus the corresponding number remains lit. All sleeves 7 are electrically connected to a srl) ieüe 29, with Alisnabiue of the sleeve of the lowermost push button 30. The clip 29 is connected to the line 18 which comes from the battery 17.
It can now be seen that a depressed push button then snaps back when the rail 24 releases the projection 28, and this happens, for example, when one of the other push buttons is pushed down.
With the exception of the push button 30, when one of the other push buttons is depressed, the corresponding number lights up. However, since the bottom push button 30 has no contact tongues opposite each other, when it is depressed, only the rail is moved to the side and the corresponding number that was lit on. brought to extinction. But as soon as one of the other pushbuttons is pressed to light up a number. the lowermost push button 30 also jumps back into its original position.
It can be seen that a table with three subdivisions must be used to display three-digit numbers and that there must be three fields at command post 3, and that the larger numbers require a corresponding increase on board 1 and command post 3.
Where, as in FIG. 1, the number is only to be visible on one side, a flat table is sufficient; however, if the number should appear on several sides, for example on two sides, a box can be used which has a cross-section like the plan shown in FIG. 7 and has a board on each side surface 32, so that the numbers on the two lateral surfaces 32 of this box can light up.
If the numbers are to appear on three sides, one can use a box which has a triangular cross-section, the plan of which is illustrated in FIG. 8, and which box has a number table on each side surface 32.
The lamps can also be used to illuminate individual parts of a table which, for example, are on a. Glass plate is attached.
Such an arrangement in connection with an orientation board for city maps can be expedient. For example, to show a person from a certain location in a city which tram line they have to take to get to a certain street, while at the same time showing where to get on and which train. For this purpose, the table is expediently designed as shown in Fig. 12,
by giving the location of the table all as the heading and on one side all numbers of all tram lines and all directions. and on the other side all the numbers of all tram lines are listed, as well as all L: bus stops. Behind each tram number there is now a lamp in a demarcated space, as can be seen from Fig. 11 Lich. There is also a lamp or as many lamps as necessary to illuminate the whole word behind every name that indicates the direction and the transfer point.
Thus, in Fig. 12 there are five lamps behind the label "Location Bellevue Platz"; behind the inscription "directly after" and behind the inscription "change on" there are two lamps which can illuminate these inscriptions continuously or which only light up when a push button is pressed.
Such a push button is indicated schematically in Fig. 11 and has a similar construction as in Fig. I, so it is again opposite a plurality of tongues that are connected to the lamps that are supposed to light up when the push button is pressed down . In the present case, too, all tabs are connected to one end of a battery, while the other end of the battery is connected to the rail 29 (FIG. 11).
If the schematically connected push button 31 in FIG. 11 is suppressed so that all tongues 10 collide, current can flow from the rail 29 via the push button 31 to the tongues 10, then through the individual lamps connected to these tongues and from the lamps back to the battery. In Fig. 10 a part of a city map is shown. It is assumed that this orientation table is located at Bellevueplatz. At the edge of this board there are now a plurality of push buttons 31, next to each of which a street is written.
If a person wants to go to a certain street (learn to look up the city map and know how to get there by tram, the relevant pushbutton is pressed. Assuming that the garden street is being searched for. Then the hatched pushbutton in Fig. 10 is pressed 11 explains which lamps are then made to light up, namely which lamps behind the orientation plan are lit to indicate which way the tram takes to the street sought, and also which lamps behind the road in FIG The table shown lights up to indicate that you have to take tram no.? to Paradeplatz in order to take tram no.8 there yourself.
The lamps which light up are indicated in FIG. 11 by filled circles. It is necessary that for each street those lamps are connected to the tongues under the relevant push button that illuminate the -F @ desired tram lines on your orientation plan, as well as the lamps behind the table 1) (, - to indicate which tram to take and where to change.
Instead of a pushbutton, one could also use a plug similar to that used in telephony, in order to put the same into a corresponding hole which would have to be in the place of the pushbutton.