CH92861A - Klappwagen. - Google Patents

Klappwagen.

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CH92861A
CH92861A CH92861DA CH92861A CH 92861 A CH92861 A CH 92861A CH 92861D A CH92861D A CH 92861DA CH 92861 A CH92861 A CH 92861A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
trolley
handle frame
handle
folding
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Brennabor-Werke Geb Reichstein
Original Assignee
Reichstein Brennabor Werke Geb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B7/00Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
    • B62B7/04Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
    • B62B7/06Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor collapsible or foldable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  Klappwagen.    Bei Kinder- oder Puppenklappwagen ist  das Wagengestell mit dem Griffrahmen so  verbunden, dass es sich beim Zusammenklappen  des Wagens an dem nach dem Wagen zu  drehbaren Griffrahmen führt. Der Griffrahmen  besteht aus Stahlrohren oder aus Holz. Ersteres  ist zwar dauerhaft; jedoch sehr teuer in der  Herstellung, insbesondere dadurch; dass beim  Biegen der Rohrecken viel Bruch entsteht.  Bei federnden Klappwagen sind die Federn  auf das Stahlrohr aufgesteckt, was nicht nur  unschön wirkt. sondern auch bald eine Be  schädigung des Metallüberzuges durch die  Federn hervorruft.

   Die Griffrahmen aus Holz  dagegen sind einem sehr raschen Verschleiss  unterworfen, so dass nach verhältnismässig  kurzem Gebrauch der Führungsstift des Ge  stellrahmens aus den Nuten, die in das Holz  gefräst sind, herausspringt, wodurch der ganze  Wagen seine Gebrauchsfähigkeit verliert.  Auch durch das unvermeidliche Verziehen  der Holzteile tritt häufig derselbe Übelstand  auf, ausserdem ist die Bruchgefahr bei ver  wachsenem oder kurzjährigem Holz sehr  bedeutend.    Die Erfindung beseitigt in einfacher Weise  alle diese Mängel. ohne in der Herstellung  teurer zu sein als selbst- der einfachste aus  Holz bestehende Griffrahmen. Dies wird da  durch erreicht, dass die Längsholme des Griff  rahmens aus rohrartig gebogenem, einen  Längsschlitz zur Aufnahme der Führungsteile  des Wagengestells offenlassendem Flachmetall  bestelhen.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand in einem Beispiel veranschaulicht, und  zwar zeigen:  Fig. I eine Seitenansicht,  Fig. '? die eine Hälfte des Griffrahmens    in grösserem Massstabe im Längsschnitt, und  Fig. d im Querschnitt nach Linie A-B  der Fig. 2.  



  Der Griffrahmen besteht aus dem Rohr  krümmer a und den Längsholmen b, die aus  einem Eisenblechband zu Rohren gebogen  und mit dem Rohrkrümmer a durch einge  legte Zwischenstücke und Nieten verbunden       .sind.    Auf der Hinterachse sitzen schwenk  bare Träger     h,    die von unten in die Holme     L     eingreifen und mit ihnen vernietet     sind.    Die      Holme b stehen rmit dem Wagengestell durch  Schienen k in Verbindung, die beim     Zu-          samrmenklappen    des Wagens bei gleichzeitiger  Schwenkung des Griffrahmens nach demn  Wagen zu an den Holmen b entlang nach  oben bewegt werden.

   Zu diesem Zweck sind  die die Holme h. bildenden Eisenblechbänder  nicht ganz geschlossen gebogen, sondern so,  dass Schlitze bleiben, durch die an den  Schienen sitzende, am Ende verstärkte Füh  rungsstifte i greifen. Diese Führungsstifte i  ruhen auf den in den Längsholmen gelagerten  Federn d auf.  



  Diese Bauart ist einfach in der Herstellung,  leicht und trotzdem stabil und wirkt durch.  die Unterbringung der Federn innerhalb der  Holme gefälliger als die teuren Griffrahmen  aus Stahlrohr. Gegenüber dein Griffrahmen    aus Holz besteht der Vorteil, dass die Ver  bindung zwischen Griffrahmen und Wagen  gestell sich nicht lösen und dabei eine Be  schädigung des äusseren Überzuges der Holme  seltener als bisher vorkommen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klappwagen mit beim Zusammenklappen des Wagens an dem Griffrahmen geführtem Wagengestell, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsholme des Griffrahmens ans rohr artig gebogenem, einen Längsschlitz zur Auf- nahme der Führungsteile des Wagengestells offen lassendem Flachmetall bestehen.
CH92861D 1921-03-04 1921-03-04 Klappwagen. CH92861A (de)

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CH92861T 1921-03-04

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ID=4350330

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CH92861D CH92861A (de) 1921-03-04 1921-03-04 Klappwagen.

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