CH92881A - Einrichtung zur Vertäuung von Luftfahrzeugen. - Google Patents

Einrichtung zur Vertäuung von Luftfahrzeugen.

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CH92881A
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aircraft
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Salomon Ullmann Emanuel
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Salomon Ullmann Emanuel
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64F—GROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00—Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/12—Ground or aircraft-carrier-deck installations for anchoring aircraft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


  Einrichtung zur Vertäuung von Luftfahrzeugen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  bildet eine Einrichtung zur Vertäuung von  Luftfahrzeugen.  



  Es ist bekannt, sass, wenn ein Luftfahr  zeug an einem Landungsplatz ankommt, be  sonders wenn ein merklicher Wind herrscht.  es ausserordentlich schwierig und gefährlich  ist, das Luftfahrzeug so zu vertäuen, dass es  gegen Beschädigung tunlichst geschützt ist.  Das erforderte bisher die Dienste einer grossen  Anzahl von Menschen und die Oberaufsicht  eines erfahrenen Experten.  



  Die den Gegenstand der Erfindung     bil-          sende        Einrichtung    besitzt einen     ortsfesten     Stützpunkt und mindestens eine zu demsel  ben konzentrische Bahn für ein Vertäuungs  teil, welcher Mittel aufweist für die     Befesti-          gumg    von Vertäuungsseilen eines Luftfahr  zeuges und gegen aufwärts gericbtete Bewe  gung gehalten wird.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  lungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Fig. 1 ist eine Seitenanaicht eines dersel  ben mit vertäutem Luftschiff:  Fig. 2 ist eine Draufsicht hierzu;    Fig. 3 zeigt in grösserem Massstab den  Vertäuungsteil.  



  Fig. 4 eine Oberansicht davon,  Fig. 5 ein Detail;  Fig. 6 ist eine Seitenansicht eines Teils  einer zweiten Ausführungsform, und  Fig. i eine Draufsicht desselben;  Fig B. 9 und 10 zeigen Details hierzu;  Fig. 11, 12, 13, 14 und 15 veranschau  lichen eine dritte Verkörperung der Erfin  dung.  



  Gemäss den Fig. 1 bis 4 ist in oder nahe  dem Zentrum eines passenden offenen Rau  mes, welcher der Länge des zu vertäuenden  Luftschiffes angemessen ist, eine stationäre  Vorrichtung 11 vorgesehen, die zum Beispiel  aus einem Betonpfeiler oder dergleichen be  steht und in der Erde geniigencl befestigt ist,  Auf dem obern Teil des Pfeilers 11 ist eine  Platte 12 (Fig, 3 und 4) angeordnet, auf  welcher mittelst vertikalen Zapfens 17 und  eines Kugellagers 13 ein Vertäuungsglied  gelagert ist, welches ein Paar Kanaleisen l4  besitzt, die durch Streben 15 miteinander  verbunden und. gegeneinander almgesteift  sind.

   Die     innern        Enden    der Kanaleisen     1-"_,         sind an einem Teil 16 befestigt, welcher den  Zapien 17 aufnimmt und in der Verlän  gerung der Kanaleisen 14 kürzere Kanaleisen  18 trägt, die gegenseitig wie die Kanaleisen  14 miteinander verbunden sind.  



  In einem zum Zapfen 17 des zentralen  Pfeilers 11 konzentrischen Kreis sind mit  Zwischenräumen Pfeiler 20 angeordnet, die  dem Pfeiler 11 in Konstruktion ähnlich sind.  Auf den Pfeilern 20 ruht eine stationäre  Führungsbahn aus kreisrund gebogenem  Kanaleisen 21, das aus einer Anzahl von       Teilen        bestehen    kann. Die obere Flansche  desselben ist an einer durch eine Platte 22  abgeschlossenen Stelle unterbrochen. Die  Platte 22 kann abgenommen werden, um das  Vertäuungsglied abheben und wieder an sei  nen Platz bringen zu können.  



       An    den äussern Enden der Kanaleisen 14  ist ein Teil 23 vorgesehen, der Gleiträder oder  Rollen 24, 25 und 26 trägt, welche sich ge  gen die entsprechenden Teile des Kanaleisens  2 t legen.  



  Der Vertäuungsteil ist mit Ringen 2 7  versehen zur Aufnahme der Kabel 28 oder  anderer Mittel (siehe Fig. 1), durch welche  das Luftschiff vertäut wird. Diese Ringe 27  sind an den Versteifungsteilen 15 mittelst  eines Drehringes 29 befestigt (Fig. 5).  



  Es ist klar, dass der Vertäuungsteil frei  in jede Stellung schwingen kann, in welche  er durch das Luftschiff infolge der verschie  denen Windströmungen gedrängt wird, wäh  rend das äussere Ende des Vertäuungsteiles  durch das Kanaleisen 21 gegen Aufwärts  bewegungen gehalten wird. Durch diese Vor  richtung, ist es möglich, das Luftschiff sicher  zu v ertäuen und doch vollkommen frei zu  halten, so dass es in jeder Richtung seitwärts  ausschwingen kann, um jede Beschädigung  des Luftschiffes zu verhindern, während es  vertäut ist. Das Luftschiff kann sehr schnell  losgelassen werden, wenn es seine Reise wie  der aufnehmen soll.  



  In der in den Fig. 6 und 7 gezeigten Ver  körperung der Erfindung ist eine Einrich  tung dargestellt für Aeroplane. Dort ist ein  zentraler Pfeiler 40 vorhanden, um welchen    die Pfeiler 41 konzentrisch angeordnet sind.  Auf den Pfeilern liegen der aus     Kanaleisen     42 und 43 mit Versteifungen 44 bestehende  Vertäuungsteil und ein kreisrundes Kanal  eisen 45, in welchem das äussere Ende des  Vertäuungsteils läuft. Auf seinem freien  Ende sind Räder oder Rollen 46, 47 und 48  vorgesehen, die an den Wänden des Kanal  eisens 45 laufen. Auf dem Vertäuungsteil ist  ein Oberbau vorhanden, der Stützen 50 für  querlaufende Balken 51 besitzt, welche  Längsbalken 52     tragen.    Diese sind im Quer  schnitt so gestaltet, dass sie Führungsbahnen  für die Räder eines Aeroplans bänden.  



  Die Längsbalken 52 sind auf den Quer  balken 51 durch Bolzen 53 befestigt, welche  durch die Balken 52     hindurch        gehen    und in  Liingsschlitze 54 der Querbalken 51 greifen.  wodurch es möglich ist, die Balken quer zu  ihrer Längsrichtung einzustellen auf ver  schiedene     Entfernungen    voneinander und sie  so anzupassen der Entfernung der Räder von  verschieden grossen Aeroplanen. Seile 55  oder dergleichen verhindern die Balken 52,  sich zu weit voneinander zu trennen, weicht,  ausserdem in jeder gewünschten Stellung auf  den Querbalken 51 festgestellt werden kö     n-          nen    durch Muttern der Bolzen 53.  



  Die Balken 52 sind genügend     erhöht,    um  die Kanaleisen 45 frei zu lassen     (Fig.    6). Zur  Überbrückung des Zwischenraumes zwischen  den äussern Enden der Längsbalken 52 und  der Erde dienen Teile 56. die an den Balken  52 bei 5 7     scharnierartig    befestigt sind. Diese  Teile, wenn sie sich in der heruntergelasse  nen Stellung befinden     (Fig.    6). ermöglichen  es, einen     Aeroplan    auf die Balken 52 herauf  zurollen und umgekehrt von demselben  herunter.

   Wenn der Aeroplan auf den Balken  52 steht, so können die Teile 56 gänzlich von  der Erde aufwärts     geschwungen    werden, so  dass darin der     Vertäuuii--steil    42, 43, 44 mit  dem     aufihm        ruhendenAeroplan        beiändernder          Windrichtung    in eine neue     Stellung        drehen     kann.

   An den Ringen     :',8.    die an     den    Balken  52 befestigt sind, ;reifen     Kabel    59 an, durch  welche der Aeroplan in     Stellung    gehalten  wird.     Anstatt,    die Teile 56 an den Balken 52      scharnierartig zu befestigen, können sie in  irgend einer andern Weise abnehmbar damit  verbunden werden.  



  Damit der Aeroplan mnit seinem Vorderteil  stets gegen den Wind gerichtet ist, dienen  zwei Vorrichtungen, welche in den Fig. 8, 9  und 10 in grösserem Massstabe dargestellt  sind. Ein Rahmen 60 ist an seinem untern  Teile mit Zapfen 61 versehen, die in Tüllen  62 der Längsbalken 52 eingesteckt werden.  Der Rahmen 60 ist mit Segeltuch 63 oder  dergleichen bespannt. Zwei solcher Rahmen  60 werden auf den Balken 52 aufgesteckt,  so dass sie eine Art Flügel bilden, auf welche  der Wind wirken kann. so dass durch den  selben der Vertäuungsteil mit dem auf ihm  ruhenden Aeroplan selbsttätig in die Wind  richtung eingestellt wird.  



  In der Verkörperung der Erfindung, wie  sie in den Fig. 11 bis 15 gezeigt ist, sind in       dem    zentralen Teile eines offenen Raumes  Vorrichtungen vorgesehen, durch welche der  vordere Teil de, Luftschiffes gesichert wer  den kann. Um den zentralen Teil der Vor  richtung sind konzentrische Kanäle angeord  net, in welchen Teile liegen, mnit denen die  Vertäuungsseile, welche von dem rückwär  tigen Ende des Luftschiffes herabfallen, ver  bunden werden können. Radiale Kanäle kreu  zen die konzentrischen Kanäle und führen  in Schuppen, wodurch es möglich ist. die  Vertäuungsvorrichtungen den radialen Ka  nälen entlang zu führen und das Luftscbiff  in einen der Schuppen zu befördern. Diese  Anordnung ist in Fig. 13 gezeigt; die Schup  pen sind jedoch nicht gezeichnet, und die  radialen Kanäle, welche dorthin führen, sind  abgebrochen.

   Ein Luftschiff in     einer    Linie  mit einem der radialen Kanäle ist     durch     punktierte Linien auf der Vertäuungsvor  richtung gezeichnet. Wie aus Fig. 11 und 13  zu sehen, sind Serien von keilartigen Beton  pfeilern 111 oder dergleichen in der Erde  befestigt und in konzentrischen Kreislinien  (Fig. 12) angeordnet. Auf den Pfeilern der  beiden innersten Kreislinien sind     sektorför-          mige    Platten 112 von dreieckiger Gestalt     auf-          gebolzt,    deren Spitze nahe dem Zentrum liegt.    Die Platten 112 sind so angeordnet, dass sie  zwischen sieh radiale Schlitze 113 lassen,  die mit den radialen, zu den Schuppen füh  renden Kanälen korrespondieren.

   Unterhalb  fier innern Enden der Platten 112 liegt ein  Rollwagen (Fig. 14 und 15) mit vier Rädern  1l4, die paarweise auf Achsen 115 montiert  sind. Ein Verbindungsbalken 116 trägt an  einem nach oben durch die Schlitze 113 hin  durchragenden Glied 117 eine drehbare  Ringöse 118, an welcher Vertäuungsseile be  festigt werden können.  



  Die konzentrischen und radialen Kanäle  123, 125. 127 bezw. 113 sind gebildet durch  die Zwischenräume zwischen radial und     kon-          zentriseh    zu den Platten 112 gruppierten  Sätzen von segmentförmigen Platten 122,  124, 126, 128, die auf Betonpfeilern 111 be  festigt sind, so dass sie seitwärts von den  selben     abstellen.     



  Auf der Unterseite aller dieser Platten sind  dieselben verbindenden Kanaleisen 120 lie  gend mittelst Winkeleisen 119 befestigt.  Diese Kanaleisen 120 dienen zum Tragen von  Rollwagen 114, 115, 116. Solch ein Rollwa  gen ist in Fig. 13 in einer Schlitzkreuzung  gezeigt, wo zu diesem Zwecke die Platten  weggebrochen sind. An jedem Rollwagen  kann das untere Ende eines Vertäuungs  seiles, wie in Fig. 11 gezeigt, befestigt wer  den.     Natürlich    kann auch mehr als ein Seil  <B>an</B> jedem     @\'agen    befestigt werden, welche       cinrcb    die Platten 112, 122,     12:1,    126. 128       an    einer     Bewegung    nach oben verhindert       snd.     



       -An    jeder Kreuzung eines kreisrunden       und    eines radialen Schlitzes ist die     Kanal.-          führungr   <B>120</B> so konstruiert, dass ein Rollwa  gen     (Fig.    13)     gewendet    werden kann, um  ihn aus einem     kreisrunden    in einen radialen  Schlitz weiter zu leiten. wenn das Luftschiff  in einen     Schuppen    befördert werden soll.  



  Die die radialen und konzentrischen  Schlitze begrenzenden Teile können in ir  gend einer passenden Weise konstruiert sein,  um die     Vertä.uungswagen    so zu halten, dass  sie gegen eine     Aufwärtsbewegung    geschützt       sind.    Der oben beschriebene besondere     Typ         von Wagen ist natürlich nicht wesentlich,  und jede andere bewegbare Vertäuungsvor  richtung kann benutzt werden. Auch irgend  eine andere Vorrichtung von Bahnen für die  bewegbaren Vertäuungsmittel, jede andere  Art der Fundamentierung und jede andere  Art eines Vertäuungsmittels kann benutzt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Vertäuung von Luft fahrzeugen, gekennzeichnet durch einen ortsfesten Stützpunkt und mindestens eine zu demselben konzentrische Bahn für einen bewegliehen Vertäuungsteil, welcher Mittel besitzt für die Befestigung von Vertäuungs seilen eines Luftfahrzeuges und gegen auf wärts gerichtete Bewegung gehalten wird. UNTERANSPRÜCHE : 1.. Einrichtung nach Patentanspruch, da- dnrcli gekennzeichnet, dass der Vertäu ungsteil um einen am festen Stützpunk1 angeordneten vertikalen Achszapfen dre- bar und an seinem freien Ende in der konzentrischen Bahn geführt ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die konzentrische Führungsbahn für den Vertäuungsteil u-förmigen Quer schnitt hat. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der V ertäuungsteil an seinem freien Ende mittelst Gleitrollen in der konzentrischen Bahn geführt. ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem drehbaren Vertäuungsteil ein Oberhau für die Auf nahme und Stützung eines Aeroplans an geordnet ist und dass eine Vorrichtung vorhanden ist, welche ermöglicht, den Zwischenraum zwischen derb Oberbau und der Erde zu überbrücken, zum Zwecke, einen Aeroplan von der Erde auf den Oberbau und von diesem herunter auf die Erde fahren zu können. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Überbrückung des Zwischenraumes zwi schen dem Oberbau und der Erde an dem Oberbau beweglich befestibt ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem drehbaren Vertäuungsteil zu demselben querlau fende Balken aufmontiert sind, auf denen mit dem Vertäuungsteil gleichlaufende Balken angeordnet sind, welche Rinnen zur Aufnahme der Räder eines Aeroplans aufweisen. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, bei welcher die mit dem Vertäunngsteil gleichlau fenden Balken quer zu ihrer Längsrich tung verstellbar sind.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Oberhau des Vertäuungsteils Mittel angeordnet sind, welche durch Windströmung beeinflusst den Vertäuungsteil in die Richtung der selben einstellen. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere von einander unabhängige Vertäuungsteile, welche mnit Mitteln zur Befestigung eines Luftfahrzeuges an den Vertäuungsteilen ausgerüstet sind, in je einer zum festen Stützpunkt konzentrischen Bahn und in verschiedenen radialen Bahnen hin und leer bewegt werden können, das Ganze so, dass ein an den genannten Vertäu ungsteilen befestigtes Luftfahrzeug um den feien Stützpunkt herum geschwenkt und in mehreren Richtungen gegen den selben hin und von demselben weg be wegt werden kann.
    Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die konzen trischen und radialen Führungshahnen für die Vertäuungsteile durch mit Zwi- schenraurti. voneinander getrennte Teile gebildet sind, - tinterlialh welchen die Vertiiunn'steile angeordnet sind und zwischen denen hindurch von den letz teren nach oben vorstehende Teile raren. an denen die Befestigungsmittel für ein Luftfahrzeug angeordnet sind. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die konzentri schen und radialen Führungsbah nen begrenzenden Teile auf Fundament sockeln befestigte, seitwärts von densel ben abstehende Platten sind, an welchen auf der Unterseite die Vertäuungsteile aufnehmende Kanäle befestigt sind. 12. Finrichtung nach Patentanspruch und Cntcransprüchen 9 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die radialen Führungs bahnen in je einen Sehsippen führen, um mehrere Luftfahrzeuge in verschiedener \elmppen unterbringen zu können.
CH92881D 1920-05-17 1920-05-17 Einrichtung zur Vertäuung von Luftfahrzeugen. CH92881A (de)

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