CH92943A - Verfahren und Maschine zum Verschliessen von Flaschen und andern Gefässen mittelst Kapseln. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Verschliessen von Flaschen und andern Gefässen mittelst Kapseln.

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CH92943A
CH92943A CH92943DA CH92943A CH 92943 A CH92943 A CH 92943A CH 92943D A CH92943D A CH 92943DA CH 92943 A CH92943 A CH 92943A
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CH
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capsule
capsules
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Andersson Rosengren Anders
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Andersson Rosengren Anders
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/02Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Sealing Of Jars (AREA)

Description


      Vei#fahren    und Maschine zum     Verschliessen        von        Flaschen    und andern     Gefässen          mittelst    Kapseln.    Vorliegende     Erfindung    betrifft ein V     er-          Niren    zum Verschliessen von Flaschen und       ändern    Gefässen mittelst Kapseln, sowie eine  zur Ausführung dieses Verfahrens dienende       -Maschine.     



  Bei den bekannten     -Maschinen    zur Her  stellung von Kapseln und zum Verschliessen  von Flaschen oder andern Gefässen mittelst  mit Dichtungsscheiben versehenen Kapseln  werden die     Verschlusskapseln    durch ein     Werk-          zeug    und die Dichtungsscheiben durch ein  anderes Werkzeug ausgeschnitten oder aus  gestanzt. Die Werkzeuge pflegen dabei in  der Weise     koachsial    angeordnet zu sein, dass  das eine Werkzeug das andere umschliesst.

    Diese Anordnung zeigt grosse Mängel, nament  lich insofern, als sich Späne des Metallblechs  oder Krumen des Dichtungsmaterials (Kork  oder     dergl.),    aus welchem die Kapseln und  die Dichtungsscheiben hergestellt werden, in  den Matrizen     ansammeln,    in welchen die Kap  seln geformt werden.

   Hierdurch wird sowohl  die Kapselbildung, als auch der Gang der       Maschine    schädlich     beeinflusst.       Zur Vermeidung dieser Übelstände wird  beim Verfahren gemäss der Erfindung in der  Weise     vorgegangen,    dass in ein und derselben  Maschine die     Verschlusskapseln    an einer Stelle  in der     Maschine    hergestellt werden, die fertige  Kapsel darnach an einer andern Stelle in der       -Maschine    mit einer Dichtungsscheibe versehen  und alsdann an einer dritten Stelle in der  Maschine die mit der Dichtungsscheibe ver  sehene Kapsel auf das zu verschliessende Ge  fäss aufgesetzt wird.  



  Die zur Ausführung dieses Verfahrens  dienende Maschine zeichnet sich dadurch aus,  dass das     Werkzeug    zur Herstellung der Kapseln  in beweglichen     Matrizen    und das     Werkzeug     zum Ausstanzen der Dichtungsscheiben an  verschiedenen Stellen in der Maschine an  geordnet sind und derart zur     Wirkung    kom  men, dass zuerst durch ersteres eine Kapsel  in einer der Matrizen gebildet und alsdann,  nachdem die Kapsel mit der Matrize eine  andere Lage eingenommen hat, durch das  zweite Werkzeug eine     Dichtungscheibe    in die  Kapsel eingesetzt wird.      Auf der Zeichnung ist der hier in Betracht  kommende Teil dieser Maschine in einer .bei  spielsweisen     Ausführungsform    dargestellt.

   In  dieser Ausführung dient die Maschine zur  Herstellung von     Crown-Kapseln,    sowie zum  Verschliessen von Flaschen mit solchen     Crown-          Kapseln.    Es ist     Fig.    1 ein Vertikalschnitt  und     Fig.    2 ein Horizontalschnitt des Kopfes  der Maschine, der die Herstellung der Kapseln  und das Verschliessen bewirkende Teile ent  hält,. während     Fig.    3 einen Einzelteil im  Schnitt,     Fig.    4 eine Kapsel im Schnitt zeigt.  



  Wie schon bei älteren Maschinen der Art  ist im Maschinenkopf drehbar ein Zylinder 1  gelagert, in welchem sich die Matrizen be  finden, mit denen die Kapseln gebildet werden  und die absatzweise kreisen, wie noch weiter  unten beschrieben werden soll. Die Kraft,  welche für die Bewegung dieser und der an  dern im     Maschinenkopf    befindlichen Teile  erforderlich ist, wird durch eine von der Haupt  arbeitswelle angetriebene senkrechte Hilfs  welle 2 zugeführt, und die absatzweise Be  wegung des     Matrizenzylinders    kann auf irgend  eine beliebige geeignete Art herbeigeführt sein.  



  Der     Matrizenzylinder    1 ist mit zwei einan  der diametral gegenüberstehenden Matrizen ver  sehen. Jede dieser Matrizen besteht aus einem  Bodenstück 3, welche im     Matrizenzylinder     mittelst eines Bolzens 4 befestigt ist, sowie  aus einer das Bodenstück umgebenden Hülse  die am Bodenstück verschiebbar ist. Das Ver  schieben der     Matrizenhülse    5 geschieht auf  eine noch später anzugebende Weise.  



  Oberhalb der in der Stellung für die Kapsel  bildung befindlichen Matrize befindet sich das  Werkzeug für die Herstellung der Kapsel  scheiben. Dieses Werkzeug besteht aus einem  in einem Kopfstück senkrecht beweglichen       Stanzrohr    6, welches mit Hilfe eines fest  stehenden Lochzylinders     6a    die Kapselscheiben  aus dem Metallblech ausstanzt, das voll  zwei Kurvenwalzen 8 durch den Kanal     i          absatzweise    unter das     Stanzrohr    6 vorge  schoben wird. Die beiden Walzen 8 werden  durch ein Zwischengetriebe von der Welle 2  aus angetrieben.

   In dem     Stanzrohr    6 befindet  sich ein gleichfalls senkrecht beweglicher    Kolben 9, an dessen unterem Ende eine     Pa-          tl'Ize    10 befestigt ist, deren Form der ge  wünschten Form der Kapsel entspricht.  



  Die Vorrichtung, mittelst welcher dem       Stanzrohr    6 und dem Kolben 9 mit der     Pa-          trize    10 die erforderliche Vertikalbewegung  erteilt wird, kann beliebiger Art sein. Die  Bewegung kann von der Welle 22 der Maschine  durch Vermittlung eines Hebels 11 und ge  eigneter, nicht dargestellter     Zwischenmittel     abgeleitet werden. Der' Kolben 9 überträgt  die Bewegung, die ihm durch den Hebel 11  erteilt wird, mittelst der ortsfest gelagerten  Kupplungsklinken 30 auf das     Stanzrohr    6.  



  Nachdem eine Kapselscheibe durch das  niedergehende     Stanzrohr    6 aus dem Blech  bande ausgestanzt worden ist, wird die Scheibe  vom     Stanzrohr    nach unten gegen die Ober  kante der Matrize geführt und legt sich zen  tral auf die     Matrize,    wo sie von dem Stanz  rohre festgeklemmt gehalten wird, bis beim  weiteren Miedergehen des Kolbens 9 die Klin  ken 30 sich auslösen und die     Pa'rize    10 in  die Matrize niedergeht und aus der Scheibe  eine Kapsel formt. Im dargestellten Falle  wird eine sogenannte     Cruwn-Kapsel    geformt.  



  Nach dem angegebenen     Vorgangeundnach-          dem    das     Stanzrohr    6 von einer Feder 61' und  die     Patrize    10 von dem Kolben 9 in ihre  ursprüngliche Lage     zurückgeführt    worden sind,  macht der     Matrizenzylinder    1 eine Viertels     -          drehung        (Fig    1), so dass die Matrize mit der  darin befindlichen neugebildeten Kapsel sich  mitten vor dem     Werkzeug    befindet, welches  zur Herstellung der Dichtungsscheibe dient.

    Dieses Werkzeug besitzt einen     Stanzkolben        1'22,     welcher mit einer feststehenden Lochplatte     12a     zusammenwirkt und seine     Bewegung    von einer  von der Welle 2 aus     angetriebenen    Daumen  scheibe 13 erhält, wobei eine Schraubenfeder 14  dessen Rückwärtsbewegung herbeiführt.

   Das  aus Kork oder anderem geeigneten     Material     bestehende Band, aus dem die Dichtungs  scheiben ausgestanzt werden,     bewegt    sich über  eine Bahn 15 zu den Kurvenwalzen l     (i,    durch  welche das Korkband oder     dergleichen    ab  satzweise an dem     Stanzkolben    12 vorbeige  schoben wird.

   Nachdem eine Dichtungsscheibe      ausgestanzt worden ist, wird die Scheibe vom       tanzkolben        durch    die Lochplatte     12''        hin-          1     durch in die vor der Platte liegende, neu  gebildete Kapsel getrieben und gegen Gieren  Boden     eingesetzt,    wie aus     Fig    4 hervorgeht,  welche ein     Schnitt    eine     Crown-Kapsel    mit       innerer    Dichtungsscheibe und mit     Einbuelt-          tungen    21     iim    Randtei l23 zeigt.  



  Die Stanze für die     Dichtungsscheiben        kann     auch einen     beweglichen    hohlen     Stanzkolben     aufweisen, der einen Stempel     umschlieLit,     welcher im     Stanzkolben    vor- und     rückwärts     beweglich ist. uni die vom     Stanzkolben    aus  gestanzten Dichtungsscheiben in die     Kapseln     zu     treiben.    Der     Stanzkolberi    kante drehbeweg  lich     angeordnet    werden, uni das Ausstanzen  oder     Ausschneiden    der Dichtungsscheiben zu  erleichtern.

   Es ist     empfehlenswert,    das Ende  des     Stanzkolbens    oder des firn     Stanzrohr        be-          findliclien        Kolbens,    welches die     Diclltuligs-          cheiben    irr die Kapseln eintreibt,     rrilt    einem  Stift zu versehen, der in die     Dichtungsscheibe     eindringt und sie     festhält,    bis sie irr die Kapsel       eingesetzt    ist.

       Lrin    das     Einführen    der Dich  tungsscheibe in die Kapsel     noch        sicherer    zu       machen,    kann die Lochplatte<B>12-</B> auch     nach     dein     Matrizenzvlinder    hin beweglich angeord  net werden, uni     eilte        Führung    für die Dich  tungsscheiben     zri    bilden, aus der sie     direkt     in die Kapseln abgegeben     werden.     



       Nachdem    die neugebildete Kapsel mit  einer Dichtungsscheibe versehen ist. dreht der       Matrizenzvlinder    sich aufs neue um eine       Viertelsdrehung    irr der gleichen Richtung, wo  durch die Matrize in die Stellung     zuni    Ver  schliessen einer Flasche 17     mittelst    der in der  Matrize befindlichen     Kapsel        kommt.    Die  andere Matrize     ini        Natrizenzylinder        befindet     sich dann gleichzeitig irr der Stellring für  Herstellung einer neuen Kapsel.  



  Gegen die Böden der Hülsen 5. die mit  den     Bodenstücken    3 die Matrizen bilden,     liegen     Hebel 18 an, die finit einem Ende am Matrizen  zylinder     angelenkt    sind und deren anderes  Ende     beine    Drehen des Zylinders in den Be  reich eines     Dauinenliebels    19 tritt, dessen       Aren    20 zeitweise von einem Daumen 21 der    von der Welle 2 aus angetriebenen Daumen  <B>wolle 22</B>     niitgenoinmen   <B>wird.</B>  



       NVenti    eine Matrize     nie;    einer     die        DZchtungs-          scheibe        enthaltenden        Kapsel    in die soeben an  gegebene     Stellung        tVerschlufästellting)kommt.     so     trifft        der        Daumen    21 auf den     Arm    20 des  Hebels 19, der den untern Hebel 13 und  damit auch die     Matrizenhülse    5 niederdrückt.

         Bevor        dies    geschieht,     war    die Flasche 17,  die verschlossen werden soll,     aufwärts    gebracht  und mit dein     Flaschenmund    gegen die     Dich-          ttings,clieibe    der Kapsel fest angesetzt worden.

         Während    des     Niederdrückeils    der     Matrizen-          hülse    durch Hebel 15 wird der Randteil 23  der     Kapsel        (sielte        Fig.        -1)        finit    seinen Ein  buchtungen     2-1,    die     voll    dein etwas konischen       Kapselteil        25        ausgehen,    in die Rille,

   die sich       gcwülinlieli    am Flaschenkopf unter dein     Fla-          scheimiund    befindet.     eitigel         -el,,t.    Der     Ver-          schlul:

  i    der Flasche     ist    somit fertig.     Während     des zuletzt angegebenen Vorganges ist eine  neue Kapsel in der obern Matrize gebildet  worden.     Nachdem    die     verschlossene    Flasche  mit ihrem     Träger    in bekannter     Weise    wieder       niedergegangen    ist, dreht sich der     DIatrizen-          zylinder    aufs     freue,    worauf die neue Kapsel  finit einer     Dichtungsscheibe    versehen wird;

    darauf erfolgt eine weitere     Teildrehung    des       Matrizenzj-linders,wonach    die finit der     Dich-          tiiiigs5,clieibe        versehene    Kapsel auf die     nächste     Flasche     aufgesetzt    wird usw.  



  Die     @ücl;wärtsbewegrurg    der     Matrizen-          hülsen    5 wird durch     Schraubenfeder        5-%    ver  mittelt.  



       ilni        äussern        I?nde    des Kanals 7 befindet       s        ,i        elf        ein        voll        deni        Hebel        11        betäti-,tes        ?n        Scheren-          blatt    26 zum     Zerschneiden    des     Übrigbleiben-          derr    Teils des     Metallblechbandes,

      aus welchem  die     Kapselscheiben        ausgestanzt    wurden, in  kurze     Stücke,    die in einen geeigneten,     flicht     dargestellten Behälter     niederfallen.    Mit einer       ähnlichen        Schere    kann auch der     ausgestanzte     Rest des     Materialbandes    für die     Dichtungs-          scheiben        zerschnitten    werden.  



  Der     MatrizenzYlinder    kann anstatt mit  einem     Matrizenpaar        finit    mehr als zwei Matrizen  versehen sein. In diesem Falle wird natürlich      jede Drehbewegung des     Matrizenzylinders     geringer, als wenn nur ein Paar     Matrizen     vorhanden ist.  



  Es ist klar. dass bei Verwendung passen  der     Matrizen    und einer entsprechenden     Patrize     auch andere Kapseln als sogenannte     Crown-          Kapseln    mit der Maschine hergestellt und auf  gesetzt werden können. Auch können zum  Beispiel Federn, welche die Rückwärtsbe  wegung der arbeitenden Organe vermitteln,  durch andere Mittel ersetzt werden, welche  auf die Dauer mehr zuverlässig wirken als  Federn. In der dargestellten Ausführungs  form sind Federn nur auf Grund der grösseren  Einfachheit für die bildliche Veranschaulichung  der Erfindung gewählt worden.

   Ebenso kann  der     Matrizenzylinder    durch einen andern Teil  ersetzt werden, welcher unter absatzweiser  Bewegung die Matrizen in ihre für die Arbeit  der Maschine erforderliche Lage bringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRlrCHE I. Verfahren zum Verschliessen von Flaschen und andern (Tpfäl: en mittelst Kapseln, dac:eu#ch geli:._@nnzeichnet, dass in ein und der#elben lia:
    chine die Verschlulikapseln an einer Stelle in der Maschine hergestellt werden. die fertige Kapsel darnach an einer andern Stelle in der Maschine mit einer Dichtungsscheibe versehen und darnach an einer dritten Stelle in der Maschine die mit der Dichtungscheibe versehene Kapsel auf das zu verschliessende Gefäss au fg wetzt wird.
    Il. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Werkzeug zum Her stellen der Kapseln in beweglichen Matrizen und das Werkzeug zum Ausstanzen der Dichtungsscheiben an verschiedenen Stellen in der Maschine angeordnet sind und derart zur Wirkung kommen, dass zuerst durch ersteres eine Kapsel in einer der Matrizen gebildet und darnach, nachdem die Kapsel mit der Matrize eine andere Lage ein genommen hat, durch das zweite Werk zeug eine Dichtungsscheibe in die Kapsel eingesetzt wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrize die mit der Dichtungsscheibe versehene Kapsel nach Zurücklegen einer bestimmten Weg strecke in der Maschine an eine Stelle zum Aufsetzen auf das zrr verschliessende Gefäss bringt, worauf durch die Maschine auf einen zur lIatrize gehörenden Teil so eingewirkt wird, dass der Verschlufä da durch zustande kommt. 2.
    Maschine nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug zum Herstellen der Kapseln in den Matrizen aus einem Rohre 6 und einem koaxial von dem Rohre umschlossenen Organ 10 besteht welch letzteres bei der Bildung der Kapsel als Patrize dient. 3.
    Maschine nach Patentanspruch II, dadurch ei_nnzeicbnet, dass die 31atrizen in einem innlaufenden Tragsti#iclz gehalten sind und je von einem festen Bodenstück <B>43</B> und einer daaelb@ iinigebendei,, verschiebbaren Hülse 5 gebildet werden,
    welch letztere beim Aufsetzen einer mit einer Dichtungsscheibe versehenen Kapsel auf ein Gefäss zum Zwecke des Verschlusses auf den Aussen rand der Kapsel wirkt und dadurch die selbe auf den Gefä läkopf presst. 4. Maschine naeli Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug zum Ausstanzen der Dichtungsscheiben einen beweglichen Stanzkolben und eine Loch platte aufweist.
    5. Maschine nach Patentanspruch II und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stanzkolben drehbeweglich angeordnet ist.
    6. Maschine nach Patentanspruch II und Unter- ansprüchen 3 und -1, dadurch gekennzeich net, dass die Lochplatte, mit welcher der Stanzkolben zusammenwirkt, in dessen Längsrichtung verstellbar zwischen letzte rem und derr umlaufenden, die Matrizen haltenden Tragstück, angeordnet ist, der art, dass das Einführen der Dichtungs scheiben in die Kapseln ;
    iclierer gewiihr- leistet wird. 7. 3faschinenach Patentanspruch I1 und Unter- ansprucli 5; dadurch gekennzeichnet, < lass die Hülse jeder Matrize durch eine beson dere Vorrichtung betätigt wird, um die Verschiebung der Hülse behufs Verschlie- ssen-, des Gefässes herbeizuführen.
    B. @laschine nach Patentanspruch II und Unter- ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die Matrizenhülse verschiebende Vorrichtung aus einem Hebel 18 besteht, welcher drehbar im Matrizentragstück an geordnet ist und für das Zustandekommen des Verschlusses auf dem Gefäss durch einen von der Maschinenwelle 2 aus an getriebenen Daumenhebel 19 betätigt wird.
CH92943D 1919-06-27 1920-06-23 Verfahren und Maschine zum Verschliessen von Flaschen und andern Gefässen mittelst Kapseln. CH92943A (de)

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CH92943D CH92943A (de) 1919-06-27 1920-06-23 Verfahren und Maschine zum Verschliessen von Flaschen und andern Gefässen mittelst Kapseln.

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CH (1) CH92943A (de)
DE (1) DE338337C (de)
DK (1) DK30463C (de)
FR (1) FR518042A (de)
GB (1) GB146173A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204545B (de) * 1957-09-27 1965-11-04 Fords Ltd Werkzeugsatz an Verschliessmaschinen zum Ausschneiden und Formen von Kappen aus Metallfolie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204545B (de) * 1957-09-27 1965-11-04 Fords Ltd Werkzeugsatz an Verschliessmaschinen zum Ausschneiden und Formen von Kappen aus Metallfolie

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Publication number Publication date
GB146173A (en) 1921-04-14
DK30463C (da) 1922-10-16
AT90771B (de) 1923-01-10
DE338337C (de) 1921-06-16
FR518042A (fr) 1921-05-18

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