CH93067A - Verfahren zum Auspressen von Ölen und Fetten aus öl- oder fetthaltigen Massen und Einrichtung zu dessen Ausübung. - Google Patents
Verfahren zum Auspressen von Ölen und Fetten aus öl- oder fetthaltigen Massen und Einrichtung zu dessen Ausübung.Info
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Description
Verfhren zum Auspressen von Ölen und Fetten aus öl- oder fetthaltigen Massen und Einrichtung zu dessen Ausübung.
Vorliegende Erfindung umfasst ein Verfahren zum Auspressen von Olen und Fetten aus Ïl-ocler fetthaltigen Massen, z. B. von Kakaobutter aus einer flüssigen Kakaomasse, und eine Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
Bei bisher bekannten Verfahren zum Auspressen von Ölen oder Fetten aus öl-oder fetthaltigen Massen, z. B. von Kakaobutter aus einer flüssigen Kakaomasse, wird diese letztere in Presstöpfe eingefüllt und die Butter durch einen Filter unter einer Presse herausgedrückt. Dieses Verfahren ist sehr umständlich und erfordert sehr viel Zeit, da nach jedesmaligem Auspressen die feste Kakaomasse aus den Presstöpfen entfernt und diese letzteren wieder mit flüssiger Kakaomasse gefüllt werden müssen.
Ausserdem besteht hierbei der Nachteil, dass die Abdichtung der Presstöpfe oft nicht vollkomrnen ist und dem hohen Pressdruck nicht standhält, da sie zum Einfüllen und Herausnehmen der Masse jedesmal entfernt werden muss; ein Teil der flüssigen Masse quillt beim Pressen heraus, verunreinigt den Pressapparat und wird wertlos.
Ferner sind Verfahren bekannt geworden, bei welchen das Pressgut mit hohem Druck einem mit wenigstens einem Filter versehenen Druckraum zum und am Filter vorbeigeführt wird, beispielsweise so, dass durch einen im Druckraum selbst herrschenden, aber ausserhalb desselben erzeugten hydraulischen Druck das Pressgut ausgepresst wird, wobei das Öl und das Fett durch den Filter hindurch abfliesst, während das ausgepresste Pressgut an dem entgegengesetzten Ende für sicll kontinuierlich herausgedrückt wird. Bei diesen bekannten Verfahren und Finrichtungei war aber eine mechanische Fördervorrichtung, z.
B. eine Schneckenschraube, derell Antrieb zusätzliche Betriebs kraft erforderte. notwendig, um das ausge presst Pressgut an dem betreffenden Ende der Filter auszustossen.
Die Nachteile der beiden, vorstehend in illren allgmuenen CJrundziigen definierten Verfahren werden durch das Verfahren gemäss der Erfindung vermieden.
Nach dem vorliegenden Verfahren wird nämlich das ausgepresste Pressgut unter ÄVeg- fall jeder mechanischen Fördervorrichtung einzig durch denselben, ausserhalb des Druckraumes erzeugten hydraulischen Druck, der das Auspressen des Pressgutes im Druckraum bewirkt, durch das der Zufuhröffnung entgegengesetzte Ende des Druckraumes kontinuierlich ausgestossen.
Die Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens besitzt zwei Teile, die zwischen sich einen Druckraum begrenzen, in welchen die auszupressende Masse unter hohem Drucke hineinzubefördern ist, und von denen der eine die Form eines druckwiderstandsfähigen Ge häuses aufweist, das an einem Ende rnit einer Öffnung versehen ist, während der andere die Gestalt eines im Gehäuse angeordneten Kolbens hat, der die Öffnung dieses Gehäuses abschliessen kann, und von dencn wenigstens der eine mit einem Filter ausgerüstet ist. durch welchen das Öl oder das Fett hinaus zudrücken ist.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Einrichtung in lotrechtem Längsschnitt schematisch veranschaulicht.
Diese Ausführungsform besitzt ein Gehäuse 1, das einen ringförmigen wagrechten Querschnitt aufweist, dicke Winde hat, um den nötigen sehr hohen Druck auszuhalten. und aus zwei durch Schrauben verbundene Teilen besteht: einem untern 11 und einem Deckel 12; der untere Teil 11 ist innen und aussen konisch ausgeführt und an seinem un- tern Ende mit einer Öffnung versehen, welche mit einem Sitze 11 ausgerüstet ist.
Im Tnnern des Gehäuses 1 kann sich der Kolben 7 axial bewegen. Er besteht aus einem hohlen T Körper in Form eines abac- stumpften Kegels, dessen Manteifläche durch den Filter 3 eingenommen ist. Der Filter 3 ist aus kleinen Holzblöcken gefertigt, deren Fasern radial angeordnet und durch eine Platte 5 festgehalten sind und durch welche das Ö1 durch den sehr hohen, im Druckraum herrschenden Druck von aussen nach innen befördert wird. Auf der innern Fläche des Filters befinden sich ringförmige Nuten 12 und Längsnuten 13, die zur Aufnahme des Öls oder Fettes dienen, welches durch radiale Bohrungen 14 in den Hohlraum 21 des Kolbens geführt wird.
Der Hohlraum 21 ist mit einem durch den Kolben getragenen Pohr 16 verbunden. das durch die Öffnung 9 herausragen kann und zur Abführung des gewonnenen Öls oder Fettes bestimmt ist. Der Winkel an der Spitze des durch die äussere Man telfläche des Filters 3 gebildeten Kegels ist etwas kleiner als der Winkel des durch die innere Mantelfltiche des untern Teils des Gehäuses gebildeten Kegels.
Der Kolben 2 ist mit einer Verlängerung 22 versehen, die durch eine Stopfbüchse 19 des Deckels 12 herausgeführt wird, teilweise als Schraubenspindel 7 ausgebildet ist und mittelst eines als Mutter dienenden Handrades 8 bewegt werden kann.
Die öl-oder ietthaltige Masse wird in flüssigem Zustande in den Druckraum 4 durch eine nicht dargestellte Pumpe durch ein Rohr 6 befördert.
Man bedient sich dieser Ausführungsform etwa folgendermassen, wenn zum Beispiel Kakaobutter aus flüssiger Kakaomasse herausgepresst werden soll:
Durch Betätigung des Handrades 8 wird zuerst die Kante 10 des Kolbens auf den Sitz 11 festgedrückt, so dass die Öffnung 9 dicht abgeschlossen wird. Dann wird durch die Pumpe in den Druckraum 4 die Kakaomasse in flüssigem Zustande unter sehr hohem Drucke hineinbefördert; dieser flüssige Zustand wird im Druckraum selbst durch eine nicht dargestellte Wärmequelle aufrechterhalten.
Durch den hohen Druck wird nun- mehr die Kakaobutter aus der Kakaomasse durch den Filter 3 hindurchbefördert und ge langt in das Rohr 16, während die I Kakao- masse im Raum zwischen Kolben und Gehäuse verbleibt und durch das Auspressen fest wird und eine mehr oder weniger trokkene Masse bildet. In diesem Zustande könnte nun so lange Kaknobutter durch Filter 3 hin durchgepresst werden, bis der ganze Druckraum 4 mit ausgepresster Masse angefüllt wäre.
Um auch der ausgepressten Masse Austritt zu verschaffen, wird der Kolben 2 mittelst des Handrades 8 in die Höhe gezogen, wie in der Zeichnung veranschaulicht, so dass die Öffnung 9 freigegeben wird. Diese Masse wird durch den im Druckraum 4 herrschenden hydraulischen Druck aus dem Gehäuse herausbefördert, was aber nur unter Überwindung eines betrrichtlichen Widerstandes gel ngt, der den zur Aufrechterhaltung des Überdruckes nötigen Gegendruck liefert und von der Reibung der Kakaomasse am Gehäuse und am Kolben herrührt.
Von nun an wird in kontinuierlicher Weise frische Kakaomasse in den Druckraum 4 befördert, Kakaobutter durch den Filter 3 herausgepresst und d:e übrigbleibende Kakaomasse, aus der die Butter entfernt wurde, durch den ringförmigen Querschnitt 18 zwischen Kolben 2 und Gehäuse 1 hinausgedrückt. Der Betrieb ist also ein kontinuierlicher.
Der erforderliche Pressdruck für das ner- ausdrücken der trockenen Masse richtet sich nach der Grösse des Austrittsquerschnittes
18 und muss um so höher sein, je kleiner der Querschnitt durch Verschiebung des Kolbens 2 eingestellt wird. Je nach dem Druck und der in der Zeiteinheit eingepumpten Kakao masse, das heisst der Geschwindigkeit, mit welcher diese letztere am Filter vorbeiströmt, wird die Masse mehr oder weniger fest ausgepresst. Man hat es also in der Hand, den Grad der Auspressung durch Änderung des Austrittsquerschnittes oder durch Ände- rung der eingepumpten Menge zu regeln.
Das Verfahren und die Einrichtung können natürlich zum Auspressen von andere öl-oder fetthaltigen Massen dienen.
Der Filter kann an der innern Mantelfläche des Gehäuses 1 angebracht werden, oder es können die Mantelflächen des Kolbens und des Gehäuses gleichzeitig mit je einem Filter versehen werden. Die Konizität der gegenüberliegenden Mantelflächen kann je nach den Umständen variieren. Diese Man telflächen können sogar zylindrisch sein. Es können Massnahmen getroffen werden, um die Konizität der innern Maníelfläche eines und desselben Gehäuses ie nach den Umständen zu ändern. Das Gehäuse kann aus einem Stück bestehen.
Wenn von einem sehr hohen Druck im Druckraum gesprochen wird, so ist darunter ein Druck von genügender Stärke gemeint, der, welches immer die Natur des Prellgutes sen möge, für dessen Auspressen ausreicht, Als Beispiel kann ein Druck von 600 Atmo- sphären genannt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Auspressen von Ölen und Fetten aus öl- oder fetthaltigen Massen, bei welchem das Pressgut mit sehr hohem Druck kontinuierlich einem mit wenigstens einem Filter versehenen Druckraum zu- und am Filter vorgeführt wird, so dass durch den im Druckraum selbst herrschenden, aber ganz ausserhalb desselben erzeugten hydraulischen Druck das Pressgut ausgepresst wird, wobei das Öl oder das Fett durch den Filter hin- durch abfliesst.dadurch gekennzeichnet, dass das ausgeprcsste Pressgut unter Wegfall jeder mechanischen Fördervorrichtung einzig durch denselben hydraulischen Druck, der das Auspressen des Pressgutes im Druckraum bewirkt, durch das der Zufuhröffnung entgegen- gesetzte Ende des Druckraumes kontinuierlich ausgestossen wird.UNTERANSPRUCHE : 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Grad der Auspressung des Pressgutes durch Ände rung der in der Zeiteinheit in den Druck raum hineinbeförderten Menge geregelt wird.2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Grad der Auspressung durch die Änderung des Aus trittsquerschnittes für das ausgepresste Pressgut geregelt wird.PATEN'TANSPRUCH 11: Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens gemäss Patentanspruch 1, bei welcher zwei Teile, von denen wenigstens einer mit einem Filter versehen ist, einen Druckraum einschliessen, in den das auszupressende Pressgut unter hohem Druck hineinzubefördern ist und von denen der eine die Form eines druckwiderstandsfähigen Gehäuses aufweist, das an einem Ende mit einer Öffnung ver sehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Teil die Gestalt eines am andern Gehäuseende durch die Wand des Gehäuses hindurchragenden Kolbens hat, der die Öffnung dieses Gehäuses abschliessen kann. lTSTERANSPRtF E 3.Ffinriclltung nacll Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass beide Teile lireisförmige Querschnitte besitzen.4. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Mantel fläche des Kolbens mit dem Filter ver sehen ist, und der Kolben zur Aufnahme des ausgepressten Öls oder Fettes hohl ist.5. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die innere Mantelfläche des druckwiderstandsfähigen Gehäuses mit dem Filter versehen ist.6. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 4, wie in der Zeich nung dargestellt.
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