CH93093A - Wicklungsanordnung an Drosselspulen mit veränderlicher Induktanz bezw. Transformatoren für Frequenzverdopplung. - Google Patents

Wicklungsanordnung an Drosselspulen mit veränderlicher Induktanz bezw. Transformatoren für Frequenzverdopplung.

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CH93093A
CH93093A CH93093DA CH93093A CH 93093 A CH93093 A CH 93093A CH 93093D A CH93093D A CH 93093DA CH 93093 A CH93093 A CH 93093A
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CH
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sep
winding
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variable inductance
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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EMI0001.0001     
  
    Wieklungsanordnung <SEP> an <SEP> Drosselspulen <SEP> init <SEP> veriinderlicher <SEP> Induktanz <SEP> bezw.
<tb>  Transformatoren <SEP> für <SEP> Frequenzverdopplung.     
EMI0001.0002     
  
    <B>Es</B> <SEP> ist <SEP> bekannt., <SEP> einen <SEP> regelbaren <SEP> induk  tiven <SEP> Widerstand <SEP> dadurch <SEP> Herzustellen, <SEP> dass
<tb>  inan <SEP> auf <SEP> einem <SEP> dreischenkh-eu <SEP> Eisenkern
<tb>  (Fig. <SEP> 1) <SEP> die <SEP> @Vecliselstroniwiel:lung <SEP> 11-W <SEP> auf
<tb>  den <SEP> beiden <SEP> äussern <SEP> und <SEP> eine <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> von
<tb>  einer <SEP> Batterie <SEP> 13 <SEP> gespeiste <SEP> @leich,tromwick  lung <SEP> <B>11'.</B> <SEP> auf <SEP> den <SEP> mittleren <SEP> Sehenkel <SEP> anbringt.
<tb>  



  Diese <SEP> Anordnung <SEP> hat <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> eben  falls <SEP> bekannten <SEP> Anordnung <SEP> niit <SEP> zwei <SEP> getrenn  ten <SEP> Drosselspulen <SEP> _l, <SEP> <B>A=</B> <SEP> (1'ig. <SEP> '_') <SEP> den <SEP> Vorteil,
<tb>  dass <SEP> man <SEP> für <SEP> ein <SEP> lind <SEP> dieselbe <SEP> Gleichstrom  inagnetisierung <SEP> mit <SEP> der <SEP> halben <SEP> Anzahl <SEP> von
<tb>  (3'rleiehstromamperewii)duiigen <SEP> auskommt. <SEP> Au  sserdem <SEP> besitzt <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> den
<tb>  Vorteil, <SEP> dali <SEP> die <SEP> Gleich-stromwiel;

  lnng <SEP> nur <SEP> so
<tb>  viel <SEP> Isolation <SEP> braucht, <SEP> wie <SEP> mit <SEP> Rücksicht <SEP> auf
<tb>  die <SEP> Gleichstromspannung <SEP> notwendig <SEP> ist, <SEP> da
<tb>  ja <SEP> in <SEP> derselben <SEP> keine <SEP> Wechselstromspannung
<tb>  von <SEP> Seiten <SEP> der <SEP> primären <SEP> Wicklung <SEP> induziert
<tb>  wird. <SEP> Bei <SEP> der <SEP> Anordnung <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> dagegen <SEP> ent  stelit <SEP> zwar <SEP> ebenfalls <SEP> in <SEP> der <SEP> Gleichstrombatterie
<tb>  beziehungsweise <SEP> in <SEP> den <SEP> Gleichstromapparaten
<tb>  keine <SEP> primäre <SEP> Wechselstronispannung, <SEP> da
<tb>  die <SEP> beiden <SEP> Wicklungen <SEP> IV,, <SEP> gegeneinander     
EMI0001.0003     
  
    geselialtet <SEP> sind. <SEP> wohl <SEP> aber <SEP> in <SEP> den <SEP> einzelnen
<tb>  Wicklungsteilen.

   <SEP> Wird <SEP> die <SEP> Gleichstroniwiek  lung <SEP> von <SEP> sehwachen <SEP> Strömen <SEP> durchflossen <SEP>   wie <SEP> es <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> der <SEP> Fall <SEP> ist, <SEP> wenn <SEP> die
<tb>  Gleichstromwicklung <SEP> in <SEP> Reihe <SEP> mit <SEP> der <SEP> Neben  schluf.,wieldung <SEP> eines <SEP> -Umformers <SEP> zum <SEP> Zwecke
<tb>  ,eines <SEP> Svnebronisierens <SEP> etwa <SEP> nach <SEP> dem <SEP> deut  scheii <SEP> Patent <SEP> 1Tr.

   <SEP> '?90230 <SEP> geschaltet <SEP> ist <SEP> oder
<tb>  wenn <SEP> bei <SEP> Hochfreduenzanlagen <SEP> im <SEP> Gleich  stroinkreis <SEP> ein <SEP> -Mikrophon <SEP> zum <SEP> Zwecke <SEP> draht  loser <SEP> Teleplionie <SEP> eingeschaltet <SEP> ist <SEP> - <SEP> und
<tb>  muss <SEP> infolgedessen <SEP> die <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> Gleichstrom  windungen <SEP> sehr <SEP> groll <SEP> sein, <SEP> so <SEP> muss <SEP> die <SEP> CTleich  stroinwicklung <SEP> unter <SEP> Umständen <SEP> für <SEP> sehr <SEP> hohe
<tb>  Spannungen <SEP> i,oliert <SEP> sein. <SEP> Dies <SEP> verteuert
<tb>  natürliell <SEP> den <SEP> Apparat.
<tb>  



  Die <SEP> Anordunn- <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> hat <SEP> anderseits <SEP> den
<tb>  laehteil, <SEP> dal.> <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Bauzen <SEP> Wege <SEP> des
<tb>  mittleren <SEP> Schenkels <SEP> der <SEP> Gleichstromflux <SEP> wir  kungslos <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> Induktanzänderung
<tb>  der <SEP> Drosselspule <SEP> ist. <SEP> da <SEP> der <SEP> Wechselstrom  flui <SEP> den <SEP> mittleren <SEP> Schenkel <SEP> nicht <SEP> durchdringt.
<tb>  Die <SEP> für <SEP> diesen <SEP> Weg <SEP> nötigen <SEP> C@rleichstrom  aniperewindwigen <SEP> sind <SEP> daher <SEP> nutzlos.

                Uemäss    der     Ertindtin-        ia    die     Anordnung     so     getroffen,        dal@    die Windungen der den  überlagerten Strom führenden     Wicklung    zwei  magnetisch getrennte, von     Wechselstromflüssen     entgegengesetzter Phase     durchsetzte        Kerne     umgreifen. Diese Anordnung besitzt sämt  liche Vorteile der     Anordnungen    nach F     ig.    1  und 2,     aber    ohne ihre Nachteile.

   Die     Fig.    3  und 4 zeigen zwei     Ausführungsbeispiele.     



  Die in     Fig.    3 dargestellte Drosselspule  besteht aus     nvei        durch    ein     unniagnetisches     Material     ill    magnetisch voneinander     getrenn-          ten,    mechanisch jedoch miteinander fest ver  bundenen Teilern     Ai        :A=,    wobei die     Gleich-          stroniwicklttttg        (-r    um die zwei nebeneinander  liegenden     Schenkeln    der     einzelnen    Teile ge  wickelt ist.

   Wie ersichtlich,     durchfliessen    die       Wechselstromflüsse    die     (Uleichstromwichlung     in entgegengesetzten Richtungen. Die     Wechsel-          stroirispannung    in jedem Teil der     Gleich-          stromwicklung    ist gleich Null,     Lind    die Drossel  spule kann daher mit geringer Isolation aus  geführt werden.

   Anderseits ist aber trotz  dem die     Gleichstromwicklung        finit    beiden       Wechselstromflüssen    verkettet, und der     Gleich-          stromflux    kommt auf seinem ganzen Weg zur  Wirkung.  



  Alles über die     Drosselspiele        Gesagte    gilt  in     übertragenem    Sinne auch für einen     Fre-          quenzverdoppler.     



  In Fällen, wo es darauf     ankommt,        daf;)     möglichst wenig     Streuungzwischen    den Gleich  und     Wechselstromwindungen        stattfindet,        zurr     Beispiel wenn die Drosselspule zum Frequenz  verdoppeln oder zur drahtlosen     Telephonie     dienen soll (in letzterem Falle.

   weil die  kleinste Änderung des     Mikrophonwiderstandes     beziehungsweise der     Gleichstromerreginig    eine  Änderung in der     Indtiktanz    der Drosselspule  hervorrufen soll,     kann    es     zweckmässig    sein,    wie     Fig.    4 zeigt, auch die     Wechselstrom-          windtingen        I1"    auf den     nebeneinanderliegeriden     Schenkeln anzubringen,

   während die     Gleich-          stromwicklung    C beide     Wechselstromwick-          ltingen        umfasst.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wicklungsanordnung an Drosselspulen mit chirch überlagerten Strom veränderlicher In duktanz beziehungsweise Transformatoren für Fi#equenzverdopplurig, wobei der überlagerte # Sti -, oni auf denn ganzen von ihm durchflossenen Eisenweg nutzbringend zur Wirkung kommt, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Windungen der die überlagerte Magnetisierung erzeugenden Wicklung zwei magnetisch voneinander ge trennte, von Wechselstromflüssen entgegen gesetzter Pliase durchsetzte Kerne umgreifen.
    U N T ERANSPRüCHE 1. Wicklutigsanoi#driung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklung für die überlagerte Magtietisierung auf den nebeneinanderliegenden Schenkeln und die Wechselsti#omwicklurig atif den äussern Schenkeln zweier magnetisch voneinander getrennter zweischenkliger Kerne ange bracht ist.
    '?. W -lLingsatioi-dnutig nach Patentanspruch, iel, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Wicklung fürdieüberlagerteMagnetisierung wie die Wechselstromwieklung überein ander atif den nebeneinanderliegenden Schenkeln zweier magnetisch voneinander getrennter zweischenkliger Kerne angeord net sind.
CH93093D 1914-07-10 1920-07-06 Wicklungsanordnung an Drosselspulen mit veränderlicher Induktanz bezw. Transformatoren für Frequenzverdopplung. CH93093A (de)

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CH93093D CH93093A (de) 1914-07-10 1920-07-06 Wicklungsanordnung an Drosselspulen mit veränderlicher Induktanz bezw. Transformatoren für Frequenzverdopplung.

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