CH93117A - Bruchband. - Google Patents

Bruchband.

Info

Publication number
CH93117A
CH93117A CH93117DA CH93117A CH 93117 A CH93117 A CH 93117A CH 93117D A CH93117D A CH 93117DA CH 93117 A CH93117 A CH 93117A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
belt
truss
back part
parts
waist belt
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frieden Paul
Original Assignee
Frieden Paul
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frieden Paul filed Critical Frieden Paul
Publication of CH93117A publication Critical patent/CH93117A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
    • B65G2814/0356Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted
    • B65G2814/0359Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers
    • B65G2814/0361Accessories
    • B65G2814/0365Moving devices for tipplers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


      Bi#aclibnnd.       Bei bisher gebräuchlichen Bruchbändern  bestellt der     Übelstand,    dass der     Leibgürtel     infolge seiner Lage     namentlich    auf die     Riiekerr-          nruskeln    und     Rückennerven    einen lästigen  Druck ausübt.

   Derselbe ist deswegen     häufig     bis zur Unerträglichkeit unangenehm, weil  der Leibgürtel     rnit    der dem Bruchband eigenen       Spannung    auf einem Knochenteil aufliegt,       lvelcher    zwischen dein dritten     und    vierten       Kreuzbeinwirbel    vom     Steissbein    ab mehr als  die andern Knochenteile vorspringt und bei  Rückenbeugungen und andern Körperbewe  gungen sich noch mehr nach aussen heraus  stellt.

   Dieser letztere Umstand hat auch  zur Folge, dass sich der Leibgürtel     bezw.    das  Bruchband bei diesen Bewegungen verschiebt,  so da?) letzteres die freie Bewegung hindert  und dadurch die Unbequemlichkeit des Ge  brauches des Bruchbandes unter gleichzeitiger  Beeinträchtigung seines Zweckes und seiner  Wirkung wesentlich erhöht wird.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die       Vermeidung    dieser Übelstände, und es wird  dies dadurch erreicht, dass der Leibgürtel  einen gegenüber den     Leibgürtelseitenteilen       nach oben     abgel@röpften    Rückenteil besitzt.

    <B>Es</B>     befindet    sich somit nach \dem Anlegen  des     Brtrehbandes    der     Riickenteil        gegenüber     den     andern    Teilen des Leibgürtels nach oben       ztr    verlegt, so     dah    der Druck des Rücken  teiles auf eine höher gelegene Stelle des       Riickens        wirkt,    das     heiht    an einer Stelle, an  welcher die     Kreuzbeinwirbel    nicht     vorspringen,     sondern     gewissermassen    zurückliegen.

   Der  Rückenteil befindet sich somit in einer Lage,  aus welcher er durch     Körperbewegungen,     wie Rückenbeugungen. nichtverschoben werden  kann; so dass  < las Bruchband unverändert  seine richtige Lage     behalt    und ein Rutschen  desselben verhindert wird.  



  Eine als Beispiel dienende     Ausführungs-          form    eines gemäss     derErfindung    eingerichteten,  mit Feder versehenen Bruchbandes mit zwei       Yelotten    ist auf     derZeichnung    veranschaulicht.  



       Der    Rückenteil c des die Feder enthalten  den, aus den Seitenteilen     a,        a    und dem  Rückenteil c bestehenden Leibgürtels ist bei  den Stellen b,     L    so     abgekröpft,    dass er sich  weiter oben als die Seitenteile     a,      und an  nähernd parallel zu denselben     befindet.    Sowohl      der Teil     e,    als auch die Teile     a    sind in     Ricli-          tung    ihrer Anlagefläche     unnachgiebig,

          können     sieh aber quer zu letzterer der     Leibesriindung          anschmiegen.    Die     Unnachgiebigkeit    der Teile       a,        a    und c wird dadurch erreicht, dass die  auch den     Rückenteil    durchziehende Feder an  den Stellen     b,        L    nach oben     abgekricpft    ist.

    Eine     ini    Rückenteil angebrachte Feder     könnte     sich auch von den     Abki@öpfungeu        b    weg nur  in einer gewissen Länge in die Seitenteile       a.,        c%    hinein     erstrecken,    wie dies bei den so  genannten federlosen     Bruchhändern    der Fall ist.  



  An den freien Enden der     Leibgtirtelteile           .        a.    befinden sich die     Pelotten    e.  



  Die untern Enden der     Abkröpfungen        b     sind durch einen     biegsamen,    jedoch     praktisch     unelastischen Gurt     d    verbunden.     Zti        diesem          Zwecke    ist aussen an den     Abkröpfungen        b     an den Enden der Teile     a,        a    je ein Knopf  <I>f</I>     vorgesehen.    und die Enden des     Gsirtes        cd     sind mit mehreren verteilt angeordneten  Löchern versehen,

   um     mittelst    je eines     slcr-          selben    den hurt     cl    an die     Kni;pfe    f     an-          knöpfen    und dadurch den festeren oder loseren  Sitz des Bruchbandes regeln zu     können.     Durch den Gurt d wird das     geite        lind        fute     Anliegen der     Abkröpfungen        b    an den     Körper     gesichert.

   Ohne Anwendung des     tr@urtes          könnte    es vorkommen, dass besonders bei     ge-          wissen        Körperbewegungen    (Bücken, Seitwärts  beugen) die     obern        Ecken    der     Abkröpftingeu     in     unangenehmer    Weise gegen den     I@itrpei,     drücken, während die sintern Ecken sich von  letzterem abheben. Wenn nun die untern  Ecken an einem Abheben verhindert werden,  können die     obern    Ecken     nicht    in der ange  gebenen Weise belästigen.

   Das     Sichablieben     der unterer     Ecken    der     Abkröpfungen    wird       nun    durch den' an diese Ecken angreifenden  Gurt     d    verhindert.

   Durch die Anordnung  mehrerer Knopflöcher,     beziehungsweise    durch  Veränderung der     wirksamen    U     urtlänge    kann  auch das     erwähnte    richtige Anliegen der  untern Ecken der     Abkröpfungen        b    besser er  möglicht werden, da je nach der Beleibtheit  des Patienten und dessen besonderer Körper  beschaffenheit eine etwas kleinere oder eine       etwas        grössere        Gurtlänge    erforderlich ist,

   um    das feste Anliegen der     Abkröpfungen        L        Her-          bei7uführen.     



  Beire Verkürzen des Gurtes     (l    zwecks  Erzielung eines festeren Sitzes des Bruch  bandes kann sich der mittlere Teil des       Rückenteiles    c von dem     Rücken    abheben:  das ist in     @@@>>risseiG        Fätlett    unschädlich, denn  der     Druck    des     nicht        cerstei        ftett        (Turtes        r,    an  der weiter unten gelegenen     Rückenstelle    ist  lange nicht so lästig,

   wie es der     Di-uck    eine       versteiften        Rückenteiles    an dieser Rücken  stelle     %väre.        Vbrigens    ist dieses Abheben  des mittleren Teils     c        eire    Ausnahmefall, der  aber immerhin in Betracht gezogen.

   sein  in     uL'>.         'enn    der     mittlere    Teil des Rücken  teiles c durch Verkürzungen des Gurtes     (1,     von dem     Rücken    abgehoben ist, wird der  unveränderlich richtige Sitz des Bruchbandes  trotzdem nicht gestört, da die starre Ver  bindung des     Rückenteiles        c    mit den     Leib-          gtirtelseitenteilen        cz.    durch die     Abkröpfungen        b     den richtigen Sitz     erzwingt.     



  Da es     vorkommen        kann,        dah    die Ab  <B>)</B> auch ohne den     !Furt   <I>4</I>     gleich-          hrüpfungen   <B>7</B>  mässig fest anliegen, und wenn     auf    eine       Reelun@    de, festen oder     hvsen    Sitzes des       Bruchbandes        verzichtet    werden soll,     kann    der       (Isirt        d    weggelassen werden.  



  Statt     zweier        Pelotten    könnte das Bruch  band auch     nui-    eine einzige besitzen.  



  Nach Erfordernis kann das     darges\..ellte     Bruchband mit den üblichen     Schenkelriemen     und     VerschluI;riernen    und zum Befestigen  des freien Endes     derselben    aussen an den       Pelotten    e mit     Knöpfen        ete.    versehen sein.  



  Das beschriebene und dargestellte Bruch  band behält seinen richtigen Sitz beim Gehen,  Sitzen, Liegen oder Stehen unverändert bei,  und übt an keiner Stelle einen lästigen Druck  aus. Insbesondere soll es auch eine ungünstige  Beeinflussung des     Ischiasnerves    vermeiden.

    Infolge der Verlegung des     Rückenteiles    des  Leibgürtels oberhalb der übrigen Teile des  letzteren werden empfindliche Teile des Rück  grates nicht berührt, sondern es wird der  Druck des Leibgürtels ohne Beeinträchtigung  des richtigen Sitzes auf eine höhere Stelle       des    Rückens verlegt, an welcher ein Druck      nicht lästig fällt, und an welcher bei     Körper-          bewegungen    keine     innern        Lagenveränder        ungen          der    Knochenteile stattfinden, die die Bewe  gungen     erschwere     und     Bel-,

  istigungen    ver  ursachen     hiinneii.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bruchband, dadurch gekennzeichnet, dar der Leibgürtel einen gegenüber den Leib gürtelseitenteilen nach oben abgeknöpften Rückenteil besitzt. UNTERANSPRUCH: Bruchband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, das unterhalb des Rücken- teiles ein die untern Enden der Abkriipfungen desselben in ihrem -Abstand regelbar ver bindender Gurt angeordnet ist.
CH93117D 1917-01-29 1917-11-30 Bruchband. CH93117A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE509364X 1917-01-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH93117A true CH93117A (de) 1922-02-16

Family

ID=6547181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH93117D CH93117A (de) 1917-01-29 1917-11-30 Bruchband.

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT78953B (de)
CH (1) CH93117A (de)
FR (1) FR509364A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR509364A (fr) 1920-11-08
AT78953B (de) 1919-11-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69401653T2 (de) Befestigungsmittel für gürtel
EP0121725B1 (de) Vorrichtung zur Anhebung des Vorderfusses
DE69408710T2 (de) Rücken-Bauchbezüglicher Stützgürtel
DE60315075T2 (de) Vorrichtung zur unterstützung der lendenwirbel und/oder der vertebrosakralmuskel
DE2708801A1 (de) Gesundheitsgeschirr
DE102011076843A1 (de) Vorrichtung zur Stützung und/oder Entlastung der menschlichen Wirbelsäule
DE1197192B (de) Vorrichtung zum Halten und Berichtigen der Statik der Wirbelsaeule, insbesondere Guertel
EP1023013B1 (de) Penisextensionsgerät
CH386619A (de) Stützvorrichtung für den menschlichen Körper
DE3232638A1 (de) Rumpforthese
DE8511756U1 (de) Schultermanschette
DE102011119397A1 (de) Schulterorthese
DE3415657C2 (de) Fußgelenkbandage
DE29803417U1 (de) Kreuzstützbandage
CH93117A (de) Bruchband.
DE69513337T2 (de) Weste zur Unterstützung von Schulter Schultergürtel und der oberen Gliedmasse
EP0879033B1 (de) Lordosekorrekturmieder
AT125912B (de) Stützapparat für das männliche Glied.
AT5347U1 (de) Trainingseinrichtung zur erzielung einer penisverlängerung und/oder penisstimulierung
DE1816588A1 (de) Vorrichtung zur Stuetzung,Korrektur und Behandlung der menschlichen Wirbelsaeule
DE304112C (de)
DE969417C (de) Rueckenstuetze
DE102006028385B3 (de) Schulterbandage
DE2000045A1 (de) Geraet zur Streckung der Wirbelsaeule
DE19509439A1 (de) Mit einem Bestandteil versehener Strumpf, der durch dieses Teil straff am Bein gehalten wird