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<B>Badewanne.</B>
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Bei <SEP> den <SEP> bisherigen <SEP> Badewannen <SEP> wird <SEP> e74
<tb> vielfach <SEP> als <SEP> I'bel@tand <SEP> empfunden. <SEP> d:iss <SEP> ilir
<tb> Wasserraum <SEP> zii <SEP> gross <SEP> ist. <SEP> so <SEP> dal,i <SEP> für <SEP> (sie <SEP> & W sehaffung <SEP> des <SEP> \@'armw:ls@ers <SEP> ein <SEP> grosser <SEP> lmil
<tb> damit <SEP> kostspieliger <SEP> ssadeofell <SEP> uiid <SEP> viüf <SEP> 13,1'enn stoff <SEP> benötigt <SEP> wird. <SEP> 1?s <SEP> ist <SEP> nullt <SEP> < @ng;ingi'.
<tb> (furch <SEP> Verkleinermig <SEP> der <SEP> Abwe,ssim-en <SEP> oller
<tb> durch <SEP> geringere <SEP> Ffilhing <SEP> der <SEP> ';(liiie <SEP> den
<tb> Wasserverbralieh <SEP> zii <SEP> verkleinern, <SEP> cla <SEP> in <SEP> bei den <SEP> Fällen <SEP> Uiiztitr:
igliclil@eit(#ii <SEP> li(11'1)(#i""efiifil.i
<tb> würden; <SEP> nur <SEP> mich <SEP> dein <SEP> F(i13('i)(le <SEP> zli <SEP> d:11'1' <SEP> tu:m
<tb> die <SEP> Wannen. <SEP> dem <SEP> Körperbau <SEP> des <SEP> @1I('ilschei,
<tb> entsprechend. <SEP> enger <SEP> werden <SEP> lassen.
<tb>
Gegensand <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> ist <SEP> eine <SEP> #olch@#.
<tb> nach <SEP> dein <SEP> Fussende <SEP> schmaler <SEP> werdende <SEP> Wanne.
<tb> bei <SEP> welcher <SEP> durch <SEP> stufenartige <SEP> .@nsbildungen
<tb> der <SEP> Seitenwände <SEP> ein <SEP> niögliclist <SEP> geriliger
<tb> Wasserinhalt <SEP> ohne <SEP> Nachteile, <SEP> insbesondere
<tb> ohne <SEP> nennenswerte <SEP> Beeintr:
iehti < @"ling <SEP> der <SEP> Be wegungsfreihet <SEP> des <SEP> Badeirden. <SEP> bei <SEP> geiiiigeii der <SEP> Überspülnngsmöglichkeit <SEP> des <SEP> Körpers. <SEP> er zielt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Ausbieguligen <SEP> können <SEP> sich <SEP> der
<tb> Länge <SEP> nach <SEP> über <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Seitenwand <SEP> er strecken <SEP> oder <SEP> nur <SEP> ain <SEP> Fuss- <SEP> oder <SEP> Kopfteil <SEP> der
<tb> Seitenwände <SEP> angebracht <SEP> sein, <SEP> immerhin <SEP> so.
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dal.i <SEP> 111 <SEP> allen <SEP> 1'.il.l('ll <SEP> die <SEP> lillek(:1lanhleL@@1.T
<tb> verbleibt; <SEP> .öle <SEP> li@tll@e@71 <SEP> @U <SEP> :iu-'\#blldet <SEP> sein, <SEP> <B>(1a11</B>
<tb> da'_oit <SEP> 11(.1c'11 <SEP> errilcht <SEP> @w@l'tl(n;
<tb> beispielsweise <SEP> können <SEP> sie <SEP> zur <SEP> Auflage <SEP> von
<tb> li.örperic"ilr#,i <SEP> < (1(@1" <SEP> rur <SEP> _-\@n1@rili#nng <SEP> von
<tb> gel'i(t('71. <SEP> Z.vle <SEP> ei11e <SEP> 11@@br'Pttf'w <SEP> oller <SEP> eines <SEP> Sei <B>Die</B> <SEP> _1tkl.l)tlsn."'r-"i <SEP> k@@srT}en <SEP> p < 1ra11el <SEP> zu <SEP> <B>(1</B>-11
<tb> \eitcnwä <SEP> nden <SEP> verlaufen <SEP> oder <SEP> divergierend.
<tb> viirzn.gscweis(- <SEP> n@i(h <SEP> deal <SEP> Fi_i,)eliie <SEP> schmaler
<tb> werdend, <SEP> zmil <SEP> @ncaIll@n(@!tlallfell.
<SEP> mit <SEP> der <SEP> S#-l te@il@-a@r(l. <SEP> _\ucll <SEP> könnet, <SEP> sie <SEP> durchgehend <SEP> in
<tb> @''leicher <SEP> Höhe <SEP> :erhinf@-11. <SEP> wler <SEP> r!?il <SEP> 11.npfendF
<tb> ..,
<tb> in <SEP> anderer <SEP> 1-LA" <SEP> Izm-eckiila.l.üg <SEP> tiefer) <SEP> als <SEP> ans
<tb> Fussende <SEP> lieg(-n. <SEP> wobei <SEP> eile <SEP> allmähliches
<tb> Herabziehen <SEP> der <SEP> Stufe <SEP> am <SEP> Kopfende <SEP> sich <SEP> als
<tb> l(esünders <SEP> vorteilli@.i.'t <SEP> ci@wieseri <SEP> hat. <SEP> Auch <SEP> ist
<tb> l:rweiteruno" <SEP> in <SEP> mehreren <SEP> Stufen <SEP> angällgi@>".
<tb> Die <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bi, <SEP> 13 <SEP> der <SEP> anliegenden <SEP> Zeicll 11n@lg <SEP> 7.e1,1111 <SEP> r@_l1LL1nr1111g'?bel@plele <SEP> des <SEP> Ge genstandes <SEP> der <SEP> Erfindun-. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> Wan Iren <SEP> für <SEP> @'(@Ilh;
,ler; <SEP> Wannen <SEP> für <SEP> Teilbäder
<tb> würden <SEP> entspi"eclieriil. <SEP> ausgeführt <SEP> werdest.
<tb> Die <SEP> Wannen. <SEP> Fig.. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 10. <SEP> sind <SEP> in <SEP> ihrem
<tb> untern <SEP> Teil <SEP> so <SEP> eng- <SEP> ausg"effihrf, <SEP> dass <SEP> hier <SEP> zwar Leib und Beine des Badenden ausreichend Platz finden,
Schultern und Arnie bei gleich mässigem Anstieg der Wände allzusehr be engt sein würden. Zur Erzielung genügender Bewegungsfreiheit sind die Seitenwände die- er Vann.en ini obern Teil nach aussen stu s<B>N</B> fenartig abgebogen. Bei der Wanne nach Fig. 1 bis 3 (Fig. 3 Grundriss, Fig. 2 Längs schnitt, Fig. :
1. Querschnitt I-I) laufen die Stufen 1, 2 über die ganze Länge der Seiten wand. Bei der Wanne nach Fig. 8 bis h) (Fi(r. 10 Grundriss, Fig. 8 Längsquerschnitt, Fig. 9 Querschnitt IV-IV) ist der Fussteil der Wanne nicht erweitert; die Stufen 7, 8 sind nur für Schultern und Trine vorgesehen.
Bei der Wanne nach Fig. d bis 7 (Fig. .3 Grundriss, Fig. q. Längsquerschnitt, Fig. 6 Schnitt bei t'I-VI, Fig. 7 Schnitt bei VII-\'II) sind die stufenförmigen Erweite rungen 3, d für den Oberkörper des Badenden tiefer angebracht als die Erweiterungen 5, am Fussteil der Wanne.
Bei der "arme Fig. 11 bis 13 endlich (_Fig. 13 Grundriss. Fig. 12 Längsquerschnitt, Fig. 11 Schnitt YI-KI1 verläuft die stufenartige Abbiegung der Se. tenwände derart, dass sie am Fussende der -Wanne in die Seitenwand übergeht. nach dem Kopfende zii aber allmählich herab gezogen ist.
Hierdurch wird ein Teil der bei der Wanne nach Fig. d bis 7 vorhandenen Ecken vermieden und eine besonders bequeme Auflage der Arme geschaffen.
Durch die Anbrin--ung der Stufe -erdei die Wände der Wanne beträchtlich versteift. so dass sie ati#z dünnerem Blech als sonst her- u:estellt werden können. Die Verwendbarkeit der Stufe als Auflage für die Arme schafft -rössere Behaglichkeit und Bequemlichkeit beim Baden.