CH93233A - Buttonhole sewing machine. - Google Patents

Buttonhole sewing machine.

Info

Publication number
CH93233A
CH93233A CH93233DA CH93233A CH 93233 A CH93233 A CH 93233A CH 93233D A CH93233D A CH 93233DA CH 93233 A CH93233 A CH 93233A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
jaws
lever
sewing machine
toggle
buttonhole
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Company The Sing Manufacturing
Original Assignee
Singer Mfg Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Mfg Co filed Critical Singer Mfg Co
Publication of CH93233A publication Critical patent/CH93233A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/06Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for sewing buttonholes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  

      Knopflochnühinaschine.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Knopflochnähmaschine        finit        cinein    Werk  stückhalter, welcher obere und untere     Stoff-          klenimbacken    besitzt., von denen die     oberen     Backen gegen die untern und von     diesen     hinweg     und    die obern Backen sowohl als  auch die untern seitlich von-     und    gegenein  ander beweglich sind.  



       Gemäss    der Erfindung     verar)lalit        nun    ein  Schwingglied, welches     unabhängig        von)    er<B>--</B>  stückträger gelagert ist, je mittelst besonderer  Verbindungen mit der)     Stoffkleininbacken    die       Bewegung,        dei-    obern Backen gegen) die untern  und (las seitliche     Auseinanderbewegen    der  unterer     Klemnibackeir.     



  In der     Zeichnung    ist eine     Ausführungs-          form    des     Erfindungsgegenstandes    beispiels  weise dargestellt.  



       Fig.    1 ist vordere Seitenansicht einer     Näh-          inaschine    nach der Erfindung und     Fig.    ? ist  ein Grundriss derselben, wobei der     Ständer     im Schnitt gezeichnet ist und die oberhalb  der Schnittebene befindlichen Teile wegge-    lassen sind.

       Fig.    3 ist eine hintere Seiten  ansicht der Maschine und     Fig.    d ist eine       Ansicht    der     1-Iascliine    von     unten.        Fig.    5 ist       eine        vordere        Endansicht    der Maschine, teil  weise im Schnitt.     Fig.   <B>6</B> ist eine schaubild  liche Darstellung von Teilen der Maschine,  wobei das Maschinengestell. durch gestrichelte  Linien     angedeutet    ist.

   Ei-. 7 und S sind  schaubildliche Darstellungen von     ZV        erkstück-          kleinmteilen    und ihren Trägern nebst ge  wissen     Zubehören.        heg.    9 zeigt im Schnitt       einige        zusammenwirkende    Teile der     Anlass-          vorriehtung.        Fig.    10 ist eine schaubildliche       Darstellung    eines Teiles der     Spreizvorrichtung     für die     Stoü'hlemrnbachen.     



       De,.        ZVe        rkstückträger    ist auf der Gleit  platte     >>    (Feg. und 8) gelagert, deren  nach unten     ragende    und durchbohrte An  sätze     .6    auf einer     Querstange   <B>37</B> sitzen, die  von der Gleitplatte 38 (Feg. 1, 3, 3 und 8)       getragen    wird, die ihrerseits in einer     Gleit-          balin    des     Ful,)es    1 gelagert ist.  



  Die Gleitplatte     '35        besitzt        nebeneinander-          liegende        Ausnehmungen    39 (Feg. 4 und 8),      in die, die mit Köpfen     versehenen    Dreh  zapfen 40 eintreten, die von den benach  barten Ecken der um diese Zapfen     ausscliwing-          baren    Klemmplatten 41     hinabragen.    Die  Zapfen 40 (F     ig.    4) werden lösbar in den       Ausnehmungen    39 durch     Federplatten    40'  gehalten, die auf der     L',

  Literseite    der     Gleit-          platte    35 befestigt und an ihren     benachbarten     Kanten mit     -iiusriehmungeri    versehen sind,  um die Köpfe der Zapfen 40 zu umfassen.  Die Federplatten 40'     können    unter die Köpfe  der Zapfen 40 gedrückt werden, um diese  Zapfen behufs Entfernung der Klemmplatten  41 freizugeben.  



       ±luf    jeder Klemmplatte sind     Lagerarme     befestigt, die ans in einem gewissen Abstands=  voneinander     liegenden        Lind        aufwärts    verlau  fenden Platten 42 bestehen. Die Platten 42  sind an ihren Enden mit Bohrungen zur Auf  nahme der Lagerzapfen 45     bezw.    der Schwing  wellen 46     (Fig.    1, 3 und 7) versehen.

   Auf  den Lagerzapfen 45 sind die Klemmarine 47  gelagert, von denen jeder einen schwingbaren  Klemmfuss (obere Klemmfläche) 48     (Fig.    1,  3 und 5) mit einer gezahnten untern Fläche  trägt, die gegenüber dem Klemmteile 49 der       zugehörigen    Klemmplatte 41     (Fig.    7) liegt.  Die Teile 41 und 49 bilden untere, und die  Teile 47, 48 obere Klemmbacken. Die Schwing  wellen 46 sind mit den üblichen abwärts  ragenden     Nocken        50    versehen die auf Ab  nutzungsplatten 51 wirken, die ihrerseits  über den Klemmarmen 47 liegen. Die Nocken  50 dienen dazu, die Klemmarme 47 entgegen  der Wirkung der Federn     5?        (Fig.    5) nieder  zudrücken.

   Die Nocken 50 sind so gestaltet,  dar wenn sie in die Druckstellung bewegt  worden sind, sie darin verharren, bis die  Welle 46 von Hand in der entgegengesetzten  Richtung gedreht wird.  



  Auf den einander benachbarten Enden  der     Uellen    461 sind die aufwärtsragenden  Arme 56 und 57     (Fig.    1, ?, 3 und 5) be  festigt, die mit einer Bolzen- und Schlitz  verbindung versehen sind, um gleichsinnige  Bewegungen dieser Schwingwellen zu sichern.  



  Die     3lesserantriebwelle    170 trägt eine  lose und beständig angetriebene, als Antreiber    dienende Scheibe 171     (Fig.    1, 2, 5 und 6),  die mittelst eines mit einer Kraftquelle ver  bundenen Riemens angetrieben wird. Die  Scheibe 171 besitzt auf ihrer Innenfläche  eine     unrunde    Kurvennut 17'2, die an einer  Stelle ihres Umfanges einen Klotz<B>1713)</B> mit  entgegengesetzt schräg verlaufenden Kanten  aufweist.

   In diese Kurvennut     kann    ein unter  Federwirkung stehender und gewöhnlich zu  rückgezogener Zapfen 174     (Fig.    6)     eintreten,     der in der Bohrung einer Hülse 175     (Fig.    9)  auf einem der Arme 176 eines mehrarmigen  Schwinghebels gelagert ist, der seinerseits  ferner einen seitlichen und die     Stoffklemme          schliessenden    Arm 177     (Fig.    1, 2, 5 und 6)  und einen     herabragenden    Arm 178     (Fig.    1)  aufweist und an der Verbindungsstelle der  genannten Arme auf einem     Schraubzapfen    179  gelagert ist,

   der in den Ständer des Ma  schinengestelles eingeschraubt ist. Der  Schwinghebel 176-178 bildet ein Schwing  glied, das unabhängig von dem     Werkstück--          träger    gelagert ist.  



  Bei Beginn eines     Knopflochher,stellungs-          kreislaufes    kann der Zapfen 174 in die  Kurvennut 172 eintreten, und bei der fort  gesetzten Drehung der Scheibe 171 erhält  der mehrarmige Hebel 176-178 eine einzelne       Schwingbewegung,    worauf der Zapfen 174  durch den Klotz 173 herausgedrückt wird.  



  Der Hebelarm 177 trägt an seinem äussern  Ende einen Rollenzapfen 180     (Fig.    1), der  mit der obern Kante eines seitlichen Kurbel  armes 181 in     Eingriff    treten kann, der auf  der Schwingwelle 46 des benachbarten Klemm  teiles befestigt ist, so dar die Schwingwellen  46 ausgeschwungen werden, um ein Nieder  drücken der     Klemrnfüre    48 auf das Werk  stück herbeizuführen.  



  Der Hebelarm 178 ist mittelst eines  Lenkers 182 mit einem     abwärtsragenden    An  satz 183'     (Fig.    1, 4. 6 und 10) einer     Gleit-          platte    183 verbunden, die in einer Führungs  bahn     18.1    des Fusses 1 gelagert ist. Eine  Feder 185     (Fig.    1), die mit ihren Enden an  einem Auge des Ansatzes 183' und an einem  Zapfen des Fusses des Maschinengestelles an  greift, dient dazu, die Gleitplatte 183 und      den Lenker 182 in ihre normale Lage zu  ziehen. Die Gleitplatte 183 besitzt ein seit  liches Auge<B>186,</B> an dem ein     Schraubzapfen     187 sitzt, der einen Lagerzapfen für das     eine     Ende eines Sperrhebels 188 bildet.

   Dieser  Hebel besitzt an seinem andern Ende einen       aufgebogener)    Ansatz 189, der gewöhnlich       mittelst    einer Feder 190     (Fig.    2) mach aussen       gedrückt        wird,    die an dein einen Ende am       Schraubzapfen    187 angreift,     während    ihr  anderes Ende sich auf den Ansatz 189  abstützt.  



  Wenn die Maschine stillsteht, ruht der  Ansatz 189 gewöhnlich auf der     Seitenfläche     des     herabragenden    Teils eines querverlaufenden  Kopfes 191 eines zweiarmigen Schwinghebels  192 auf     (Fig.    2 und 10), der auf einem       Schraubzapfen    193 gelagert ist und an dessen  andern Arm das eine Ende eines Lenkers  194     angreift.    Das andere Ende dieses Lenkers  ist     rnit    dem einer) Ende eines Schwinghebels  195 verbunden, der auf einem Lagerzapfen  196 gelagert     isl    und dessen Enden an Hebeln  197 angreifen, die zusammen mit dem Hebel  195 je     einen    Kniehebel bilden.

   Der Lager  zapfen 196 wird von dem     Quergliede    35'       (Fig.    8) der Gleitplatte 35 und der Lager  zapfen 193 durch eine der Platten 198 ge  tragen, die auf der Gleitplatte 35 befestigt  sind.  



  Auf den Platten 198 liegen die     Gleit-          platten    199     (Fig.    2 und 8), an denen die  Hebel 197 mittelst der     Schraubzapfen    200  angebracht sind. Die entgegengesetzt ver  laufenden Arme des Schwinghebels 195 und  die Hebel 197 bilden eine Vorrichtung, um  die     Gleitplatten    199 auseinander zu drücken  und zusammenzuziehen.  



       Jede    Platte 199 trägt einen Schraub  zapfen 201     (Fig.    7 und 8), der mit dein Kopf  eines Anschlagzapfens 202 in Berührung       kommen    kann, der vor) einem Auge 203 ge  tragen wird, dessen Fuss 294     (Fig.    3 und 7)  auf einem der Arme 42 befestigt ist. Die  freien Enden der Klemmplatten 41 werden  durch Federn 205     (Fig.    2 und 7) gegenein  ander gedrückt, von denen jede mit dem  einen Ende auf der betreffenden Klemmplatte    durch eine     Schraube   <B>206</B> befestigt ist, während  sich die andern Enden der Federn je gegen  einen mit einer Nut     versehenen    Schraub  zapfen 207 der Platte 198 legen.  



  Bei der     Ausschwingung    des     mehrarrrligen          Hebels        17(i,   <B>177,</B> 178 wird die Gleitplatte  183 zuerst durch den Hebelarm 178 zurückge  zogen, so dass der Ansatz 189 hinter den  Kopf<B>191</B> des Hebels 192 schnappt, worauf  die Platte 183 bei ihrer durch die Feder 185  bewirkten     Vorbewegung    den Hebel 192 um  dessen Lagerzapfen dreht und hierdurch den  Kniehebel 1.95,     11117    streckt und die     Gleit-          platten        M)    auseinander drückt, so dass die       Klernrnplatten    41 gespreizt werden.  



  Mit     dein        Schwinghebel    195     (Fig.    8) ist  an dessen Verbindungsstelle mit dem einen  Hebel 197 der eine Arm eines     Anschlaghebels     209 verbunden, der auf einem     Schraubzapfen     210 drehbar gelagert ist und dessen anderer       AI-In    mit seinem Ende in dem Bewegungs  bereich des einen Endes einer     Auslösestange     2l1     (Fig.        '.2    und 6) liegt, die verschiebbar       irn        Gestellfuss    gelagert ist und deren anderes  Ende einen aufwärts ragenden Ansatz 212       (Fig.    '2, 5 und 6) aufweist.

   Der Ansatz     \.'.12     liegt gewöhnlich im Wirkungsbereich eines  auf der Messerantriebswelle 170     befestigten          1Nockens    213, und bei deren Drehung stösst  der     Hocker)    213 die     Auslösestange    211 vor  wärts, um mit dein Anschlaghebel 209 in  Eingriff zur treten, wodurch der Kniehebel  eingeknickt und     dieZurückführung        derKlemrn-          platten    41 in ihre Normallage bewirkt wird.  



  Die     Auslösestange    211 und der     Anschlag-          lrebel    209 bilden so Zwischenglieder zwischen  der Welle 170 und dem Kniehebel 195, 197  und dienen zur Bewegung des letzteren in  einer das     Gegeneinanderbringen    der Klemm  platten bewirkenden Richtung. Der Hebel  178. der Lenker 182, die     Gleitplatte    183,  die Hebel 188 und 192 und der Lenker 194  bilden gesonderte Zwischenglieder zwischen  der     Kniehebelvorrichtung    und dem Antreiber  171, welche die Bewegung des Kniehebels  in der die Trennung der Klemmplatten be  wirkenden     Richtung    veranlassen.

        Ein bei 311 am Fuss des Maschinenge  stelles drehbar gelagerter Hebel 310     (Fig.    1)  bewirkt bei seiner Drehung die     Kupplung     der ,Scheibe 171 mit der     31esserantriebswelle     170 für eine einzige     Umdrehung    der Welle  170. Die Mittel zum Kuppeln der Scheibe  171 mit der Welle sind     bekannt    und bilden  keinen Teil der     Erfindung.     



  Der Hebel 310 trägt einen vorspringenden  Arm     a,    welcher bei der Schwingung des  Hebels 310 zum Anlassen der     1lesserbetäti-          gungswelle    170 den Hebel<B>188</B> entgegen der  Feder 190     einwärtbdrückt.    Der Hebel 188  wird in seiner innern Stellung während einer  Teildrehung der Welle<B>170</B>     zurückgehalten,     und der     Nocken    213 der Welle 170     betätigt     die     Auslösestange    211,     uni    den Kniehebel 195,  197 zu     knicken    und den Schwinghebel 192  aus der Spreizstellung in die     Rückzugstellung     zu bringen.

   Die     Rückstellung    des Hebels  310 in die     Anfangsstellung    zwecks     Ent-          kupplung    der     Messerantriebswelle        170    von  der Seheibe<B>171</B> löst den Sperrhebel 188 aus.  welcher unter     Wirkung    seiner Feder 1911 in  die Anfangsstellung schwingt, wobei der An  satz 189 auf die     Seitenfläehe    des Kopfes 191  des Schwinghebels 192 zu liegen     kommt.     



  Statt der     Stoffklemmplatten    41     finit    den  Klemmteilen 49 und der Klemmarme 47 mit  den Füssen 48 können auch noch andere  Formen von     Stoffklemmbacken    angewendet  werden.



      Buttonhole sewing machine. The present invention relates to a buttonhole sewing machine finitely cinein work piece holder, which has upper and lower fabric clamping jaws, of which the upper jaws can be moved towards and away from the lower jaws and the upper jaws as well as the lower ones laterally from and against each other are.



       According to the invention, an oscillating member, which is mounted independently of the piece carrier, now processes the movement by means of special connections with the small fabric jaws, the upper jaws against the lower and lower jaws lateral moving apart of the lower clamping jaw.



  In the drawing, an embodiment of the subject matter of the invention is shown as an example.



       Fig. 1 is a front side view of a sewing machine according to the invention and Fig. FIG. 3 is a plan view of the same, the stand being drawn in section and the parts above the plane of the section omitted.

       Fig. 3 is a rear elevational view of the machine and Fig. D is a bottom view of the 1-cylinder. Fig. 5 is a front end view of the machine, partly in section. Fig. 6 is a diagrammatic representation of parts of the machine, with the machine frame. is indicated by dashed lines.

   Egg-. 7 and S are diagrammatic representations of small ZV components and their carriers, along with certain accessories. heg. 9 shows, in section, some interacting parts of the starting device. FIG. 10 is a diagrammatic representation of part of the spreading device for the stool broach.



       De ,. The ZVe rkstückträger is mounted on the sliding plate >> (Feg. And 8), whose downwardly protruding and drilled lugs .6 sit on a crossbar <B> 37 </B>, which is supported by the sliding plate 38 (Feg. 1, 3, 3 and 8), which in turn is stored in a sliding balin of the ful,) it 1.



  The slide plate 35 has recesses 39 lying next to one another (FIGS. 4 and 8) into which the pivot pins 40 provided with heads enter, which protrude down from the neighboring corners of the clamping plates 41 which can be swung out about these pins. The pins 40 (Fig. 4) are releasably held in the recesses 39 by spring plates 40 'which are on the L',

  Fastened to the liter side of the sliding plate 35 and provided on their adjacent edges with -iius frame wrapping in order to encompass the heads of the pins 40. The spring plates 40 'can be pressed under the heads of the pins 40 to release these pins for removal of the clamping plates 41.



       Support arms are attached to each clamping plate and consist of plates 42 which are upwardly extending at a certain distance from one another. The plates 42 are at their ends with holes for receiving the bearing pin 45 BEZW. the oscillating waves 46 (Figs. 1, 3 and 7) provided.

   The clamping marine 47 is mounted on the bearing journals 45, each of which carries a swingable clamping foot (upper clamping surface) 48 (Figs. 1, 3 and 5) with a toothed lower surface which is opposite the clamping part 49 of the associated clamping plate 41 (Fig. 7 ) lies. Parts 41 and 49 form lower and parts 47, 48 form upper clamping jaws. The oscillating shafts 46 are provided with the usual downwardly projecting cams 50 which act on from use plates 51, which in turn are above the clamping arms 47. The cams 50 serve to counteract the action of the springs 5? (Fig. 5) press down.

   The cams 50 are designed so that when they have been moved to the printing position, they remain there until the shaft 46 is rotated by hand in the opposite direction.



  On the adjacent ends of the Uellen 461, the upstanding arms 56 and 57 (Fig. 1,?, 3 and 5) be fastened, which are provided with a bolt and slot connection to ensure the same movements of these oscillating shafts.



  The 3lesser drive shaft 170 carries a loosely and constantly driven, serving as a drive pulley 171 (Fig. 1, 2, 5 and 6), which is driven by means of a belt connected to a power source. The disc 171 has a non-circular curved groove 17'2 on its inner surface, which has a block <B> 1713) </B> with oppositely sloping edges at one point on its circumference.

   In this cam groove a standing under spring action and usually retracted pin 174 (Fig. 6) enter, which is mounted in the bore of a sleeve 175 (Fig. 9) on one of the arms 176 of a multi-armed rocker arm, which in turn also has a lateral and the fabric clamp closing arm 177 (Fig. 1, 2, 5 and 6) and a projecting arm 178 (Fig. 1) and is mounted on a screw pin 179 at the connection point of the said arms,

   which is screwed into the stand of the machine frame. The rocker arm 176-178 forms a rocker link that is mounted independently of the workpiece carrier.



  At the beginning of a buttonhole production cycle, the pin 174 can enter the cam groove 172, and as the disk 171 continues to rotate, the multi-armed lever 176-178 receives a single oscillating movement, whereupon the pin 174 is pushed out by the block 173.



  The lever arm 177 carries at its outer end a roller pin 180 (Fig. 1), which can come into engagement with the upper edge of a lateral crank arm 181, which is attached to the oscillating shaft 46 of the adjacent clamping part, so that the oscillating shafts 46 swung out are to bring about a pressing down the Klemrnfüre 48 on the workpiece.



  The lever arm 178 is connected by means of a link 182 to a downwardly projecting shoulder 183 '(FIGS. 1, 4, 6 and 10) of a sliding plate 183, which is mounted in a guide track 18.1 of the foot 1. A spring 185 (Fig. 1), which engages with its ends on one eye of the projection 183 'and on a pin of the foot of the machine frame, is used to pull the slide plate 183 and the link 182 into their normal position. The sliding plate 183 has a lateral eye 186 on which a screw pin 187 sits, which forms a bearing pin for one end of a locking lever 188.

   At its other end, this lever has an upturned extension 189, which is usually pressed outside by means of a spring 190 (FIG. 2) which engages at one end on the screw pin 187, while its other end is supported on the extension 189.



  When the machine is at a standstill, the boss 189 rests on the side surface of the protruding part of a transverse head 191 of a two-armed rocker arm 192 (FIGS. 2 and 10) which is supported on a screw pin 193 and on the other arm one end of a link 194 attacks. The other end of this link is connected to one end of a rocking lever 195 which is mounted on a bearing pin 196 and whose ends engage levers 197 which, together with lever 195, each form a toggle lever.

   The bearing pin 196 is supported by the cross member 35 '(Fig. 8) of the slide plate 35 and the bearing pin 193 through one of the plates 198 which are attached to the slide plate 35.



  On the plates 198 are the sliding plates 199 (FIGS. 2 and 8), on which the levers 197 are attached by means of the screw pins 200. The opposite ver running arms of the rocker arm 195 and the lever 197 form a device to push the slide plates 199 apart and to draw together.



       Each plate 199 carries a screw pin 201 (FIGS. 7 and 8), which can come into contact with your head of a stop pin 202, which is in front of) an eye 203, whose foot 294 (FIGS. 3 and 7) on one the arm 42 is attached. The free ends of the clamping plates 41 are pressed against each other by springs 205 (FIGS. 2 and 7), each of which is fastened at one end to the respective clamping plate by a screw 206, while the other The ends of the springs are placed against a screw pin 207 of the plate 198 provided with a groove.



  When the multi-array lever 17 (i, <B> 177, </B> 178 oscillates, the sliding plate 183 is first pulled back by the lever arm 178, so that the projection 189 is behind the head <B> 191 </B> of the lever 192 snaps, whereupon the plate 183 rotates the lever 192 about its bearing pin during its forward movement caused by the spring 185 and thereby stretches the toggle lever 1.95, 11117 and pushes the sliding plates M) apart so that the clamping plates 41 are spread apart.



  With your rocker arm 195 (Fig. 8) is connected at its junction with one lever 197 of one arm of a stop lever 209 which is rotatably mounted on a screw pin 210 and the other AI-In with its end in the range of motion of one end a release rod 211 (Fig. 2 and 6) is located, which is slidably mounted in the frame foot and the other end of which has an upwardly projecting shoulder 212 (Fig. 2, 5 and 6).

   The attachment \. '. 12 is usually in the range of action of a cam 213 fastened on the knife drive shaft 170, and when it rotates the stool 213 pushes the release rod 211 forward in order to engage with the stop lever 209, whereby the toggle lever buckles and the return of the clamping plates 41 to their normal position is effected.



  The release rod 211 and the stop lever 209 thus form intermediate links between the shaft 170 and the toggle lever 195, 197 and serve to move the latter in a direction that brings the clamping plates together. The lever 178, the handlebars 182, the slide plate 183, the levers 188 and 192 and the handlebars 194 form separate intermediate links between the toggle lever device and the driver 171, which cause the movement of the toggle lever in the direction that separates the clamping plates.

        A lever 310 (Fig. 1) rotatably mounted at 311 at the foot of the machine frame causes the coupling of the disk 171 with the 31esser drive shaft 170 for a single rotation of the shaft 170. The means for coupling the disk 171 to the shaft are known and do not form part of the invention.



  The lever 310 carries a projecting arm a which, when the lever 310 oscillates to start the 1lesser actuating shaft 170, presses the lever 188 inward against the spring 190. The lever 188 is retained in its inner position during a partial rotation of the shaft 170, and the cam 213 of the shaft 170 actuates the release rod 211 to bend the toggle lever 195, 197 and the rocker arm 192 from the spread position to bring into the retraction position.

   The return of the lever 310 to the initial position for the purpose of decoupling the knife drive shaft 170 from the disk <B> 171 </B> triggers the locking lever 188. which swings under the action of its spring 1911 in the initial position, with the approach 189 on the side surface of the head 191 of the rocker arm 192 comes to rest.



  Instead of the cloth clamping plates 41 finite the clamping parts 49 and the clamping arms 47 with the feet 48, other forms of cloth clamping jaws can also be used.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Knopflochnähmaschine mit einem Werk- stückträger, welcher obere und und untere Stoffklemmbacken besitzt, von denen die obern Backen gegen die untern und von diesen hinweg und die obern Backen sowohl als auch die untern seitlich von- und gegenein- ander beweglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schwingglied, welches unabhängig von dein Werkstückträger gelagert ist, PATENT CLAIM: Buttonhole sewing machine with a workpiece carrier, which has upper and lower fabric clamping jaws, of which the upper jaws can be moved towards and away from the lower jaws and the upper jaws as well as the lower ones can be moved laterally from one another and against one another that a vibrating link, which is mounted independently of your workpiece carrier, je mittelst besonderer Verbindungen mit den Kleinrnbacken dieBewegung der obern Klemm backen gegen die untern Backen und das seitliche Auseinanderbewegen der untern Klemmbacken veranlasst. each by means of special connections with the small jaws causes the movement of the upper clamping jaws against the lower jaws and the lateral movement of the lower clamping jaws apart. UNTERANSPRÜCHE: 1. Knopflochnähmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den untern Stoffklemmbacken eine Kniehebelvorrichtung eingeschaltet ist, die zeitweise eine Kniehebelwirkung auf diese Backen ausübt, um sie zwecks Streckung des Werkstückes seitlich auseinander zri bewegen. SUBSTANTIAL CLAIMS: 1. Buttonhole sewing machine according to patent claim, characterized in that between the lower fabric clamping jaws a toggle device is switched on, which temporarily exerts a toggle action on these jaws in order to move them sideways apart to stretch the workpiece. '?. KnopflochnähniaschinenachPatentanspruch und Unteranspruch 1 mit einer Knopfloch- scbneidvorrichtung und mit einer Welle, die eine Drehbewegung von einem An treiber für die Knopflochschneidvorrichtung erhält, dadurch gekennzeichnet, dass Zwi schenglieder zwischen der Welle und der Kniehebelvorrichtung eingeschaltet sind, um letztere in der einen Richtung behufs Gegeneinanderbewegens der unternKleinm- backen zu bewegen, und dar besondere Zwischenglieder zwischen der Kniehebel vorrichtung und dem Antreiber, '?. Buttonhole sewing machine according to patent claim and dependent claim 1 with a buttonhole cutting device and with a shaft which receives a rotary movement from a driver for the buttonhole cutting device, characterized in that intermediate links between the shaft and the toggle device are switched on to prevent the latter from moving in one direction lower jaws to move, and the special links between the toggle device and the driver, zu denen auch das iin Patentanspruch genannte Schwingglied gehört, dazu dienen, die Bewegung der Kniehebelvorrichtung in der entgegengesetzten Richtung zu veranlassen. which also includes the oscillating member mentioned in claim, serve to cause the movement of the toggle lever device in the opposite direction.
CH93233D 1920-05-05 1920-05-05 Buttonhole sewing machine. CH93233A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH93233T 1920-05-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH93233A true CH93233A (en) 1922-03-01

Family

ID=4350739

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH93233D CH93233A (en) 1920-05-05 1920-05-05 Buttonhole sewing machine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH93233A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1760743B2 (en) LOW MACHINE DRIVE
DE824738C (en) Buttonhole sewing machine
CH93233A (en) Buttonhole sewing machine.
AT94491B (en) Buttonhole sewing machine.
DE520863C (en) Device for gluing a running paper web to a new paper web by means of controlled pressure rollers when changing paper rolls on rotary printing machines
DE836136C (en) Printer device for sewing machines
DE1083108B (en) Additional buttonhole device for sewing machines
DE368854C (en) Buttonhole sewing machine
DE319640C (en) Fabric feed device for sewing machines
DE256597C (en)
AT66620B (en) Overtaking machine.
DE699974C (en) Feed device for sewing machines
DE537504C (en) Machine for processing adhesive strips on leather or the like.
DE939482C (en) Sewing machine
DE357014C (en) Machine for inserting OEsen or the like.
DE274064C (en)
DE684109C (en) Double drive for perforating, printing or similar cylinders rotating at different speeds in paper processing machines working from the web
DE389597C (en) Buttonhole cutting and sewing machine
DE549369C (en) Auxiliary device for automatic operation of a sewing machine
DE269317C (en)
DE459771C (en) Machine for bending the round corners of the cover of book covers or the like.
DE709661C (en) Lasting machine with cutting blades
DE200181C (en)
DE873487C (en) Fabric printing device with moving and ventilating presser foot
DE611458C (en) Thread sewing machine