CH93296A - Verfahren zur Herstellung einer pressbaren Masse aus Zelluloseester. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer pressbaren Masse aus Zelluloseester.

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CH93296A
CH93296A CH93296DA CH93296A CH 93296 A CH93296 A CH 93296A CH 93296D A CH93296D A CH 93296DA CH 93296 A CH93296 A CH 93296A
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sep
pressed
fillers
masses
cellulose
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Eichengruen Cellon-Werk Arthur
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Cellon Werke Dr Arthur Eicheng
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L1/00Compositions of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives
    • C08L1/08Cellulose derivatives
    • C08L1/10Esters of organic acids, i.e. acylates
    • C08L1/12Cellulose acetate

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung einer     pressbaren    Masse     aus        Zelluloseester.     
EMI0001.0004     
  
    N\'älireiicl <SEP> sich <SEP> plastische <SEP> 3las##eil <SEP> in <SEP> der
<tb>  Art <SEP> des <SEP> Zelluloids <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Platten.
<tb>  Miiben <SEP> oder <SEP> Röhren <SEP> aus <SEP> --\-zet--lzellulose <SEP> und
<tb>  I@linipi'ereis < itzmitteln <SEP> nach <SEP> bekannten <SEP> Ver  fahren <SEP> leicht <SEP> herstellen <SEP> lassen, <SEP> ist <SEP> es <SEP> bisher
<tb>  niellt <SEP> 11J@@@,'li@@h <SEP> "eweseil, <SEP> Azetvlzeilulose <SEP> und
<tb>  andere <SEP> Ester <SEP> der <SEP> Zellulose <SEP> in <SEP> troelceneni <SEP> Zu  stand, <SEP> d. <SEP> h.

   <SEP> oliile <SEP> vorherige <SEP> Lösung <SEP> oder <SEP> Gela  t <SEP> inierun- <SEP> dureh <SEP> Pressnil- <SEP> in <SEP> Formen <SEP> zti <SEP> ver  arbeiten, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> bei <SEP> andern <SEP> Materialien.
<tb>  z. <SEP> B. <SEP> bei <SEP> Hartguniini, <SEP> möglich <SEP> ist. <SEP> Alle <SEP> dies  bezüglichen <SEP> Versuche <SEP> scheiterten <SEP> daran. <SEP> class
<tb>  bei <SEP> der <SEP> für <SEP> anclcre <SEP> Pressniassen <SEP> übliehen <SEP> Ar  beitsweise <SEP> (mittlerer <SEP> Druek <SEP> und <SEP> mittlere
<tb>  Teluper,itiir) <SEP> die <SEP> Zelliilo::eester <SEP> sieh <SEP> @@ar <SEP> nicht
<tb>  oder <SEP> nur <SEP> zti <SEP> uiilioniogeiieil <SEP> l@oii@,loiner@tteil
<tb>  bezw. <SEP> zu <SEP> porösen <SEP> Massen <SEP> von <SEP> ungenügender
<tb>  Fcsligkeit <SEP> zusammenpressen <SEP> liessen.
<tb>  



  Gegciistand <SEP> .der <SEP> vorliegenden <SEP> Erfindung
<tb>  ist <SEP> die <SEP> Herstellung <SEP> einer <SEP> pressbaren <SEP> Masse
<tb>  aus <SEP> Zelluloseestern <SEP> ohne <SEP> vorherige <SEP> Lösung
<tb>  oder <SEP> Gelatlilierilii < ),.
<tb>  



  Das <SEP> Verfahreil <SEP> besteht <SEP> darin, <SEP> dass <SEP> mau
<tb>  Zelluloseester <SEP> in <SEP> mögliehst <SEP> fein <SEP> zerkleiner  ten, <SEP> Zustande <SEP> finit <SEP> Füllstoffen <SEP> mischt <SEP> und <SEP> die     
EMI0001.0005     
  
    1lisehun@; <SEP> hei <SEP> hobeln. <SEP> Pruek <SEP> unter <SEP> lioli.er <SEP> Teni  perat <SEP> ur <SEP> presst.
<tb>  Als <SEP> @cllul@@st <SEP> estrr <SEP> kann <SEP> inan <SEP> Azetyl  zellulose, <SEP> aber <SEP> auch <SEP> Forrnvlzellulose <SEP> oder
<tb>  \'it:rozellulc,:e, <SEP> oder <SEP> \ <SEP> itroazet,i <SEP> @z.@llulose, <SEP> so  wIe <SEP> 31lischllllgen <SEP> voll <SEP> Zellitloseesterii <SEP> ver.ellie  ileritr <SEP> S;i.tireil <SEP> verwenden.
<tb>  Al. <SEP> F <SEP> üllaofi'e <SEP> kanl1 <SEP> inan <SEP> Mineralpulver
<tb>  OC(r <SEP> 1'lastifizi.@rungsmatel <SEP> lIi;

  tnperersatz  mili#el) <SEP> benutzen. <SEP> Die <SEP> liamllferer-a,tzmittel
<tb>  setzeil <SEP> die <SEP> 1-färie <SEP> ilci' <SEP> P'i'essln.isse <SEP> Herab <SEP> oder
<tb>  erteilen <SEP> derselben <SEP> @@rössere <SEP> Elastizität.
<tb>  Zur <SEP> Ansfiilirniig' <SEP> dt-. <SEP> Verfahrens <SEP> ist <SEP> die
<tb>  Alli@"eseilhelt <SEP> von <SEP> @l@Jllli:,''Jlllttelrl <SEP> der <SEP> Zellli  losee:@tc@r, <SEP> insbesondere <SEP> der <SEP> lzetvlzellulose,
<tb>  <B>-\v</B>ie <SEP> beispielsweise <SEP> Azeion, <SEP> oder <SEP> Von <SEP> flüch  tigen <SEP> Tösungsmit.teln, <SEP> wie <SEP> beispielsweise
<tb>  Benzol, <SEP> nicht. <SEP> notwendig' <SEP> und <SEP> in <SEP> grösseren
<tb>  Nengen <SEP> sogar <SEP> hindernd:

   <SEP> doch <SEP> kann <SEP> man <SEP> ge  ringe <SEP> Nen@-en <SEP> derarti-er <SEP> flüchtiger <SEP> Stoffe
<tb>  und <SEP> auch <SEP> solcher, <SEP> welche <SEP> weder <SEP> die <SEP> Azety1  zellulose, <SEP> oder <SEP> die <SEP> andern <SEP> Zellüloseester,
<tb>  noch <SEP> die <SEP> Kam:pfei=ersalzmittel <SEP> auflösen, <SEP> wie
<tb>  beispielsweise <SEP> Wasser, <SEP> hinzusetzen; <SEP> ebenso         auch feste     Körper        von    relativ hoher Dampf  tension, wie z. B.     Naphtalin.     



  Bei Anwesenheit derartiger flüchtiger       Subtanzen    ist es möglich, bei der Pressung  sowohl Temperatur wie     Druck    etwas herab  zusetzen und trotzdem vollkommen trockene  und     ini    Gegensatz zu den plastischen Massen  aus     Azetyzellulose    nicht mehr einschrump  fende     Pressmasse    zu erhalten, weil .die flüch  tigen. Substanzen bei der hohen Temperatur  vollkommen verdunsten.  



  Infolge des     hallen    Drucke, welcher für  diese,     .Verfahren    notwendig ist, lässt sich  dasselbe in der Hauptsache     praktisch    nur  für einfache Formen, zum Beispiel für dicke  Platten, Würfel, Zylinder, Stangen, benut  zen,     -#,veniger    aber für kompliziertere Form  modelle.  



  Eine auch für die kompliziertesten     For-          inen    sehr geeignete     Pressmassc,    welche sieh  auch bei     niedriger    Temperatur und bei nie  drigem Drucke pressen     lässt,    kann nun     aus     der oben beschriebenen     Pressmasse    dadurch       hergetellt    werden,     d:

  ass    in-,in diesen primären       Presslz(')rper,        welcher        beispielsweise    in Form  eines Blockes gewonnen     worden    ist, in kleine  Stücke     zerseblä        -,t    oder zu einem     Pulver    zur  mahlt und     diese    zerkleinerte Masse dann  nochmals, und     zwar    diesmal in endgültig  Formen unter     Erwärmung        prcsst.    Diese     se-          kundAre        Pressma-;

  se    lässt sich insbesondere in  fein pulverisiertem     Zustande    nicht nur mit  grosser Leichtigkeit pressen, sondern     lä.Bt     sich auch     mitweiteren    Mengen an Füll  stoffen, wie     beispielsweise    Asbest.

   Schwer  spat, Glimmer, Holzmehl,     Korkmehl.    oder  mit Farbstoffen,     wie    Zinkweiss, Ocker, Russ,  oder mit löslichen Farbstoffen, sowie mit in  differenten organischen oder anorganischen  Körpern aller Art     vermischen.    Es entstehen  bei dieser zweiten Pressung selbst bei     einem     sehr     linhen    Zusatz von     Füllmitteln    sehr feste  und mechanisch     widerstandsfähige    Form  stücke. Da die     neue        Pressmasse    sich als feines  Pulver leicht in die Formen einführen lässt.

    ist es nicht nur möglich, sehr komplizierte  Formen herzustellen, sondern auch     Kern-          stücke    in dieselben einzulegen, welche ge-          < gebeilenfalls    zur Erzeugung von Hohlräumen  nach der Pressung wieder entfernt werden,  oder Gegenstände aus     -anderem    Material, wie  beispielsweise Holz oder Metall, mit der  neuen Masse vollkommen oder teilweise zu  umpressen.  



       Eine        Vereinfacliuii-    des Verfahrens lässt  sich dadurch ausführen,     da.ss    man die primäre       Pressmasse    nicht mechanisch zerkleinert, son  dern aus dem     Presszylinder    in heissem Zu  stande durch Öffnungen herausdrückt. Diese  Öffnungen sind     entweder    einfache Düsen  oder Schlitze. oder     zw        eckinässi-    Kanäle von  wechselnder     Richtung    und     ungleicllmässi,#@eni     Querschnitt. Hierbei bilden sieh. je nach der  Form der     Öffnung    Fäden oder Bänder, wel  che sich leicht pulverisieren lassen.

   Die aus  dem     Presszy    linder ins Freie ausgestossene  Masse bildet, je nach der Art     des,fluerschnit-          tes.    Fäden oder Bänder oder Röhren. Lässt  man die     Pressmas:

  se    nicht ins Freie austreten,       sondern    in eine mit     dein        Presszylinder    fest       #%erbundene    Hohlform. so wird in dieser das       ewünschte        Fornistiiclz    direkt     erzeugt.,        um'-          es    ist eine     vorlieriue    Zerkleinerung der     pri-          mÜren        Pressinasse        niollt    notwendig.

   Man er  hält auf diese Weise in einem einzigen Ar  beitsgange aus einer Mischung     voll        Azety    1  zellulose und Füllmaterialien.     resp.        Erwei-          chungsmitteln        durch    Zusammenpressung in  einem Zylinder und     Einspritzen    in eine mit  diesem Zylinder verbundene Hohlform     ge-          bra.uclisfertige        Formstücke.     



       EinAusführungsform    des     Verfahrens          bestellt    darin, dass man die     Zelluloseester    mit  höherem Gehalte an     Kämpferersatzmitteln,     als sonst für das vorliegende Verfahren er  forderlich ist, in der     gewöhnlichen    Weise     zii     plastischen     Massen    verarbeitet. diese Massen  scharf trocknet und dann im i;

       olizustan@le     oder in Form     voll        fertigen    Platten oder Stä  ben mechanisch zerkleinert und nunmehr  das     vorliegende    Verfahren anwendet, indem  man die     zerkleilierte        Masse    bei     1?oller        Tein.-          peratur    unter hohem Drucke presst.     Für-    diese:

    Ausführungsform ist es nicht     notwendi.     eine so feine Zersplitterung anzuwenden,  wie es erforderlich ist, wenn man nicht    
EMI0003.0001     
  
    von <SEP> den <SEP> plastischen <SEP> Massen <SEP> ausgeht, <SEP> son  clern <SEP> von <SEP> trockener <SEP> Xzetylzelltilose. <SEP> E
<tb>  genügt <SEP> eine <SEP> grobe <SEP> Zerkleinerung. <SEP> Die
<tb>  Massen <SEP> werden <SEP> unter <SEP> starkem <SEP> Druck <SEP> bei
<tb>  Temperaturen, <SEP> welche <SEP> oberhalb <SEP> des <SEP> Erwei  chungspunktes <SEP> liegen. <SEP> gepresst <SEP> und <SEP> unter
<tb>  Druck <SEP> erkalten <SEP> gelassen. <SEP> da <SEP> bei <SEP> Druckeni  lastung <SEP> ein <SEP> starkes <SEP> Auftreiben <SEP> der <SEP> Press  linge <SEP> eintreten <SEP> -#A-ürde. <SEP> -Man <SEP> kann <SEP> aber <SEP> auch
<tb>  ohne <SEP> Druck <SEP> erkalten <SEP> lassen.

   <SEP> Man <SEP> kann <SEP> wei  ter <SEP> die <SEP> heisse <SEP> Masse <SEP> aus <SEP> der <SEP> Druckform <SEP> her  auspressen, <SEP> dieselbe <SEP> dann <SEP> nochmals <SEP> zerklei  nern <SEP> und <SEP> wiederum <SEP> der <SEP> Heisspressung <SEP> unter  werfen. <SEP> In <SEP> dieseln <SEP> Falle <SEP> tritt <SEP> ein <SEP> Auftreiben
<tb>  nicht <SEP> mehr <SEP> ein, <SEP> und <SEP> man <SEP> erhält <SEP> Presslinge <SEP> von
<tb>  wesentlich <SEP> grösserer <SEP> Festigkeit <SEP> als <SEP> das <SEP> Aus  gangsmaterial. <SEP> Erleichtert <SEP> wird <SEP> die <SEP> Pressung,
<tb>  wenn <SEP> man <SEP> \reringe <SEP> Mengen <SEP> von <SEP> leichtver  dampfenden <SEP> Flüssigkeiten, <SEP> welche <SEP> kein <SEP> Lö  sunbsverinügen <SEP> zu <SEP> besitzen <SEP> brauchen. <SEP> der
<tb>  Pressinasse <SEP> hinzusetzt.

   <SEP> Lässt <SEP> man <SEP> die <SEP> heisse
<tb>  Pressinasse <SEP> durch <SEP> runde <SEP> oder <SEP> profilierte <SEP> Ka  n;ile <SEP> oder <SEP> Sehlitze <SEP> eins <SEP> dein <SEP> Presszvlinder
<tb>  austreten. <SEP> so <SEP> entsteht <SEP> ein <SEP> voluminöses <SEP> und
<tb>  sprödes <SEP> Material. <SEP> Lässt <SEP> nian <SEP> dieselbe <SEP> jedoch
<tb>  in <SEP> eine <SEP> Hohlform <SEP> eintreten, <SEP> welche <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Pri <SEP> sszylinder <SEP> 'fest <SEP> verbunden <SEP> ist <SEP> und <SEP> in <SEP> wel  cher <SEP> sie <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> erkaltet, <SEP> so <SEP> erhält <SEP> man
<tb>  die <SEP> Pressmasse <SEP> in <SEP> profilierl-en <SEP> Stangen <SEP> oder,
<tb>  bei <SEP> Einlegtin@- <SEP> von <SEP> kleinen <SEP> Hohlformen, <SEP> in
<tb>  Form <SEP> dieser <SEP> letzteren.

   <SEP> Es <SEP> kann <SEP> auf <SEP> diese
<tb>  1@% <SEP> eise <SEP> in <SEP> einer <SEP> einzigen <SEP> Operation <SEP> die <SEP> Masse
<tb>  ,ins <SEP> feinverteilter <SEP> @zclvlzellulose <SEP> und <SEP> Füll  iuaterialieii <SEP> cinselili < @sslicli <SEP> Kampferersatzinit  tel <SEP> in <SEP> Formstücke <SEP> \-on <SEP> grosser <SEP> Festigkeit
<tb>  übergeführt <SEP> werden. <SEP> Ebenso <SEP> gelingt <SEP> es, <SEP> die
<tb>  ;,un;icbst <SEP> in <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> Hergestellten
<tb>  plastischen <SEP> Massen <SEP> ans <SEP> -Z\-zetylzelltilose <SEP> in
<tb>  der <SEP> besebriebenen <SEP> Weise <SEP> in <SEP> Formstücke <SEP> von
<tb>  grosser <SEP> Festigkeit. <SEP> überziifiihren.
<tb>  



  Die <SEP> 7,erkleinernn(r <SEP> kann <SEP> auch <SEP> derartig
<tb>  ausgeführt <SEP> werden. <SEP> dass <SEP> nian <SEP> die <SEP> Massen <SEP> un  ter <SEP> Druck <SEP> und <SEP> Wärine <SEP> :ins <SEP> einem <SEP> Presszy,lin  der <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Fäden <SEP> oder <SEP> Bändern <SEP> ber  auspresst <SEP> und <SEP> diese <SEP> in <SEP> die <SEP> Holilforinen <SEP> einfüllt.

Claims (1)

  1. EMI0003.0002 <B>PATENTANSPRUCH:</B> <tb> Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> einer <SEP> press baren <SEP> Masse <SEP> aus <SEP> Zelluloseester, <SEP> dadurch <SEP> ge- EMI0003.0003 lcenii-reielinet. <SEP> dass <SEP> man <SEP> Zelluloseester <SEP> in <SEP> mög Iichst <SEP> fein <SEP> zerkleinertem <SEP> Zustande <SEP> mit. <SEP> Füll sloffen <SEP> mi.sebt <SEP> und <SEP> die <SEP> Mischung <SEP> bei <SEP> hohem <tb> Druck <SEP> unter <SEP> hoher <SEP> Temperatur <SEP> presst. <tb> U\TTERANSPRüCHE <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> man <SEP> als <SEP> Zellulose u-ster <SEP> :
    lzetvlzellulose <SEP> verwendet. <tb> \?. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Zellulose ester <SEP> Forinylzellulose <SEP> verwendet. <tb> d. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <SEP> dadurch <tb> gf <SEP> hennz@@ichnet. <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Zellulose est.er <SEP> Nitrozellulose <SEP> verwendet. <tb> -1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruc-li, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Zellulose ester <SEP> Nitroazetylzellulose <SEP> verwendet. <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet.
    <SEP> dass <SEP> nian <SEP> Nichungen <SEP> von <tb> Zelluloseestern <SEP> versebiedener <SEP> Säuren <SEP> ver wendet. <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Füllstoffe <tb> Ii;iinpl'ereraizinitiel <SEP> verwendet. <tb> i. <SEP> @'erfaliren <SEP> nach <SEP> Patentansprueli, <SEP> dadurch <tb> geki#nnzeielinet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Füllstoffe <tb> pulvürförmige <SEP> Stoffe <SEP> verwendet. <tb> B. <SEP> Verfabren <SEP> nii(-li <SEP> Patentalispruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> inan <SEP> mit <SEP> den <SEP> Füll stoffen <SEP> flücllti#-,e <SEP> Stoffe <SEP> in <SEP> geringer <tb> Menge <SEP> verwendet. <tb> 9. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> P;
    itentansprucli. <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> flass <SEP> man <SEP> mit <SEP> den <SEP> als <tb> Füllstoffen <SEP> verwendeten <SEP> Nanipferersatz mitteln <SEP> flüclitig,e <SEP> Stoffe <SEP> in <SEP> Geringer <tb> Men-e <SEP> verwendet. <tb> A0. <SEP> Verfahren <SEP> narb <SEP> Patent@insprtieli, <SEP> dadurch <tb> (relzeniizeiciinet. <SEP> dass <SEP> man <SEP> mit <SEP> den <SEP> pulver fö <SEP> rniilen <SEP> Füllstoffen <SEP> flüchtige <SEP> Stoffe <SEP> in <tb> @@erinrcr <SEP> Menge <SEP> verwendet. <tb> 11. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Füllstoffe <tb> hampferersatzmittel <SEP> mit <SEP> andern <SEP> Füll stoffen <SEP> verwendet. <tb> 1?. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> l,ekennzeichnet.
    <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Füllstoffe Kampferersatzmittel mit pulverförmigen und andern Füllstoffen verwendet. @3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mit den als Füllstoff verwendeten Miscliunben vorn Iiampferersatzmitteln und andern Füll stoffen flüchtige Stoffe in geringer lZenge verwendet. 14.
    Verfahren nach Pa'sentansprucll, dadurcl: gekennzeichnet, dass man mit den als Füllstoffen verwendeten Mischungen von Iia_mpferersatzmitteln mit pulverförmi gen und mit andern Füllstoffen flüchtige Stoffe in geringer Menae verwendet. 15. Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass man die gepressten Massen mechanisch zerkleinert und diz zerkleinerte -lasse nochmals in Hohl formen presst.
    <B>16.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. da.ss nian die gepressten Massen pulverisiert und die pulverisierte Masse nochmals in Hohlformen presst. 17. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die gepressten Massen in heissem Zustande durch enge Öffnungen in Hohlformen unter Druck herauspresst. 18.
    Verfahren naeli Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die plastischen Massen aus Azetylzellulose und I%amp- ferersatzmitteln zerkleinert und bei hohem Druck unter hoher Temperatur presst. 19. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man .die. gepressteii Massen mechanisch zerkleinert, mit fein körnigen Füllstoffen mischt und die Mischung nochrn.als in Hohlformen presst.
    \?0. Zierfahren nach Pateirtansprriclr, dadurch mehennzei(Inet, dass man die gepresstcn Massen mechanisch zerkleinert, mit fein körnigen Füllstoffen und Erw eichungs- mitteln mischt und die Mischung noch . mals in Hohlformen presst.
    21. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekerrnzeirhnet, dass man die gepressten Massen mechanisch zerkleinert, mit fein körnigen Füllstoffen und Farbstoffen mischt und die Misehun- nochmals in Hohl'formerr presst.
    \?2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die gepressten Massen mechanisch zerkleinert, mit fein körnigen Füllstoffen, Frweichun(Ysmit- teln und Farbstoffen mischt und die Mischung nochmals in Hohlformen presst: 23. Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass man die nach den L:nteransprüchen 19 bis ?? erhaltenen lIa:
    ssen nach Unteransprüchen 15 bis 19 behandelt. 24. Verfahren nach Palentan.sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass man dif= pressten Massen in Hohlformen erkalten lässt. 25. Verfa.hrcn ira(-h Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass man die ;epressten Massen in Hohlformen unter Druck er ka.lten lässt.
    26. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspriiclien 13 bis 23, dadurch ge kennzeichnet. dass man die gepressteri. zerkleinerten und in Hohlformen gepress- ten lhissen in den Hohlformen erkalten 1!ässt.
CH93296D 1919-01-25 1920-07-03 Verfahren zur Herstellung einer pressbaren Masse aus Zelluloseester. CH93296A (de)

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DEC27804D DE395084C (de) 1919-01-25 1919-01-30 Verfahren zur Herstellung von Formstuecken aus Azetylzellulose
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