CH93359A - Haarspange. - Google Patents

Haarspange.

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CH93359A
CH93359A CH93359DA CH93359A CH 93359 A CH93359 A CH 93359A CH 93359D A CH93359D A CH 93359DA CH 93359 A CH93359 A CH 93359A
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CH
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sep
clasp
hinge
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plate
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Inventor
Jeidel Julius
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Jeidel Julius
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D8/00Hair-holding devices; Accessories therefor
    • A45D8/24Hair clasps, i.e. multi-part clasps with pivotal connection of parts at their ends

Landscapes

  • External Artificial Organs (AREA)

Description


      Haarspange.       Die bekannten, von Frauen vielfach ge  tragenen Haarspangen bestehen in der Regel  aus einer     Zelluloid-Spangenplatte    und     einer     darunter angebrachten     Befestigungsvorrich-          turig,    welche gewöhnlich in     einernadelförmigen     Zunge besteht. die durch das Haar geschoben  und dann     rnit    der Platte irgendwie verriegelt  wird. Man hat derartige     Befestigungszungen     entweder aus Metall oder ebenso wie die  Spangenplatte aus     Zelluloid    hergestellt. Beide  Ausführungsarten besitzen in der bisher üb  lichen Form wesentliche Nachteile.  



  Die     Zelluloidzungen    empfehlen sich durch  ihr schöneres Aussehen, wurden aber regel  mässig bei den bisher bekannten Anordnungen  durch Scharniere aus Zelluloid an die Platte       angelenkt    und in     Zelluloidhaken        eingebakt.     Diese Scharniere und Haken wurden durch  Ankleben an der Spangenplatte befestigt und  brachen deshalb im Gebrauch sehr     lei(;ht    ab.  



  Man hat deshalb zu     Spangenzungen    in  verschiedener Ausführung aus Metall gegriffen.  die an sich weniger der Beschädigung aus  gesetzt sind, aber einmal     hässlieh        aussehen       und     zunr    andern     dureh    Verbiegen oder     ähn-          liehe    Veränderungen     unbrauchbar    werden.  



  Nach der     Erfindung    soll eine Spangen  zunge aus Zelluloid in Verbindung mit einer  Spangenplatte aus der gleichen Masse ver  wendet werden, welche aber mit ihrem einen       Ende    durch     ein    Scharnier aua Metall an die  Platte     angeleukt    ist. während das andere Ende  in einen Haken aus Metall eingehakt werden  kann.

   Diese     lIetallbeschläge    können bei einer       bevorzugtem        Ausführungsform    je durch mehrere  durchgehende     'Niete        rnit    der     Spangenplatte          verbunden    werden, weil bei Verwendung nur  eines Niets der     betreffende    Beschlag sich sehr  bald     rrur        diesen        -Niet    als     Aehse    drehen würde.

    Die     'Nietköpfe        kennen    dabei auf der Aussen  seite der Platte. wo sie     zweclzmähigerweise     versenkt ausgebildet sind, durch einen Lack  aufstrich oder eine ähnliche     -Massnahme    ver  deckt werden. Eine solche     -Anordnung    ver  bindet die     Vorziige    der vollständig aus Zellu  loid Hergestellten Befestigungszunge mit den       Vorzügen    der Befestigungsvorrichtung aus  Metall: sie sticht in keiner     Weise    von der    
EMI0002.0001     
  
    Spangenplatte <SEP> ab <SEP> und <SEP> ermöglicht <SEP> doch <SEP> eine
<tb>  wir1=same <SEP> Beft_stigung <SEP> an <SEP> der <SEP> Platte.
<tb>  



  Die <SEP> Ausbildung <SEP> des <SEP> Scharniers <SEP> kann <SEP> vor  so <SEP> Betrotten <SEP> sein. <SEP> dass <SEP> es <SEP> ein <SEP> Ans  en
<tb>  seh^; <SEP> irigeri <SEP> der <SEP> Zunge <SEP> nur <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ebene,
<tb>  un <SEP> zwar <SEP> senhi t_ <SEP> cht <SEP> zur <SEP> Spangenplatte. <SEP> zulässt,
<tb>  wfihrend <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Zunge <SEP> parallel
<tb>  zur <SEP> Platte, <SEP> die <SEP> zum <SEP> Einhaken <SEP> notwendig <SEP> ist,
<tb>  <B>dun-</B> <SEP> 1i <SEP> Federung <SEP> der <SEP> Zunge <SEP> in <SEP> der <SEP> Querrich  tung <SEP> ermö@lichi <SEP> wird.
<tb>  



  Der <SEP> an <SEP> der <SEP> Spangenplatte <SEP> festsitzende
<tb>  Scharnierteil <SEP> kann <SEP> zwei <SEP> Lappen <SEP> aufweisen,
<tb>  die <SEP> aus <SEP> einerri <SEP> einziger), <SEP> doppelt <SEP> gekröpften
<tb>  Met@_Ilstreifen <SEP> zusammengebogen <SEP> sind.
<tb>  



  seine <SEP> beispielsweise <SEP> Ausführungsform <SEP> des
<tb>  Erfint_lungsgegenstandes <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung
<tb>  darg:=stellt; <SEP> es <SEP> -neigen <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> die <SEP> Uesamt  anorcInung <SEP> vüri <SEP> hinten <SEP> und <SEP> von <SEP> oben: <SEP> Fig. <SEP> 3
<tb>  in <SEP> ;r>>P@erem <SEP> @@l'a <SEP> hstabe <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> durch
<tb>  ein <SEP> 1-14ail <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> _-1-B <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb>  und <SEP> da,; <SEP> zur <SEP> Her,tellung <SEP> des <SEP> Scharniers <SEP> dienende
<tb>  Blechtver@li:stiielö <SEP> vor <SEP> dein <SEP> Zusarnnienbiegen.
<tb>  



  T@iA <SEP> darge>tellte <SEP> Spange <SEP> besitzt <SEP> eine
<tb>  Spangenplatte <SEP> a <SEP> und <SEP> eine <SEP> Spangenzunge <SEP> h.
<tb>  Die <SEP> Spangenplatte <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> Zelluloid <SEP> und
<tb>  ist <SEP> von <SEP> heliebigei,.Ausbildurig; <SEP> die <SEP> Spangen  zunge <SEP> besteht <SEP> -benfalls <SEP> aus <SEP> Zelluloid <SEP> und <SEP> hat
<tb>  die <SEP> Form <SEP> einer <SEP> flachen <SEP> -Nadel, <SEP> deren <SEP> Hinter  ende <SEP> um <SEP> <B>901'</B> <SEP> vc-rdreht <SEP> und <SEP> in <SEP> den <SEP> Beschlag <SEP> c
<tb>  eingespannt <SEP> ist. <SEP> Dieser <SEP> Beschlage, <SEP> welcher
<tb>  den <SEP> )eweglicli@ri <SEP> Teil <SEP> eines <SEP> zur <SEP> Befestigung
<tb>  der <SEP> Zange <SEP> <B>19</B> <SEP> an <SEP> der <SEP> Spangenplatte <SEP> dienenden
<tb>  Scharniers <SEP> bildet.

   <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einem <SEP> gabel  f@@rrn:en <SEP> Metallstück, <SEP> welches <SEP> mit <SEP> .einen
<tb>  Scli-_i:lzeln <SEP> den <SEP> verdrehten <SEP> und <SEP> dadurch <SEP> hoch  kant <SEP> gestellten <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Zunge <SEP> L <SEP> fasst <SEP> und
<tb>  bei <SEP> i7 <SEP> mit <SEP> ihre <SEP> vernietet <SEP> ist. <SEP> Am <SEP> Hinterende
<tb>  ist <SEP> ckr <SEP> Scharnier-teil <SEP> c <SEP> auf <SEP> die <SEP> Drehachse <SEP> e
<tb>  des <SEP> Scharniers <SEP> lotse <SEP> aufgesetzt.

   <SEP> dessen <SEP> zur
<tb>  La.@@_==rng <SEP> der <SEP> Achse <SEP> dienende <SEP> unbewegliche
<tb>  Teil <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Blechstreifen <SEP> f@ <SEP> zusamwenge  bügen <SEP> ist, <SEP> derart, <SEP> dalä <SEP> zwei <SEP> aufgekrüpfte
<tb>  Lappen <SEP> g <SEP> <U>(F],-,.</U> <SEP> <B>3)</B> <SEP> entstehen, <SEP> welche <SEP> beider  seits <SEP> in <SEP> Füsse <SEP> h <SEP> zur <SEP> Befestigung <SEP> des <SEP> Scharniers
<tb>  an <SEP> der <SEP> Spangenplatte <SEP> auslaufen <SEP> und <SEP> in <SEP> der
<tb>  'Mitte <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Steg <SEP> h <SEP> miteinander <SEP> ver  bunden <SEP> sind.

   <SEP> Zur <SEP> Befestigung <SEP> des <SEP> Scharniers
<tb>  an <SEP> per <SEP> Spangenplatte <SEP> dienen <SEP> zwei <SEP> Niete <SEP> Z,     
EMI0002.0002     
  
     -elche <SEP> die <SEP> Füsse <SEP> 1i, <SEP> und <SEP> die <SEP> Spangenplatte
<tb>  durchdringen. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> der <SEP> Platte
<tb>  sind <SEP> die <SEP> 'Niete <SEP> versenkt <SEP> angeordnet <SEP> und <SEP> dort
<tb>  etwa <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Aufstrich <SEP> von <SEP> einem <SEP> Zellu  loidlack <SEP> verdeckt <SEP> und <SEP> so <SEP> nach <SEP> ll@liclihiit
<tb>  unsichtbar <SEP> gemacht. <SEP> DerBeschlag <SEP> d <SEP> ist <SEP> zwischen
<tb>  die <SEP> Lappen <SEP> cl <SEP> des <SEP> Scharniers <SEP> mit <SEP> so <SEP> geringem
<tb>  Spiel <SEP> eingepasst.

   <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Schlottern <SEP> der <SEP> 'Lunge
<tb>  in <SEP> der <SEP> Querrichtung <SEP> ausgeschlossen <SEP> ist <SEP> und
<tb>  diese <SEP> nur <SEP> eine <SEP> @chtvingbewe@ung <SEP> in <SEP> Richtung
<tb>  senkrecht <SEP> zur <SEP> Spangenplatt < > <SEP> :usführen <SEP> kann.
<tb>  



  Zur <SEP> Verriegelung <SEP> de., <SEP> freien <SEP> Endes <SEP> der
<tb>  Zunge <SEP> mit <SEP> der <SEP> Spangenplatte <SEP> dient <SEP> ein <SEP> Haken
<tb>  ita <SEP> aus <SEP> Metall. <SEP> der <SEP> dureli <SEP> zwei <SEP> -Niet- <SEP> t, <SEP> in <SEP> der
<tb>  gleichen <SEP> Weise <SEP> wie <SEP> das <SEP> Scharnier <SEP> an <SEP> der
<tb>  Spangenplatte <SEP> a <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Um <SEP> das <SEP> Ein  haken <SEP> der <SEP> Spangenplatte <SEP> <I>b</I> <SEP> in <SEP> den <SEP> Haken
<tb>  zu <SEP> ermöglichen, <SEP> nnif;

  , <SEP> die <SEP> Zunge <SEP> trutz <SEP> ihrer
<tb>  in <SEP> dieser <SEP> Richtung <SEP> unnaeligiebigen <SEP> Einspannung
<tb>  in <SEP> das <SEP> Scharnier <SEP> eine <SEP> duergerivlitutr> <SEP> Schwing  bewegung <SEP> ausführen <SEP> können. <SEP> Diese <SEP> @chwiri01  bewegung <SEP> wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> durt@li <SEP> d < i# <SEP> Material
<tb>  der <SEP> 'Lunge <SEP> gegebene <SEP> Elastizitfit <SEP> der <SEP> iutztt:rc=n
<tb>  selbst <SEP> ermöglicht.

Claims (1)

  1. EMI0002.0003 PATENTANSPRUCH: <tb> Haarspange. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dal', <tb> an <SEP> der <SEP> Spangenplatte <SEP> ans <SEP> Zelluloid <SEP> eine <tb> Spangenzunge <SEP> aus <SEP> Zelluloid <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> einen <tb> Ende <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Scharnier <SEP> aus <SEP> Metall <SEP> ange lenkt <SEP> ist, <SEP> die <SEP> mit <SEP> dem <SEP> ariclc@rn <SEP> Eliede <SEP> iii <SEP> einen <tb> Haken <SEP> aus <SEP> Metall <SEP> eint <SEP> chaht <SEP> werden <SEP> kann. <tb> Lt <SEP> 1 <SEP> TERA<B>--\-</B>SPRüCHE <tb> 1.
    <SEP> Haarspange <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> in <SEP> letz terem <SEP> genannten <SEP> Metallteile <SEP> mit <SEP> der <tb> Spangenplatte <SEP> je <SEP> durch <SEP> mehrere <SEP> durch gehende <SEP> Niete <SEP> verbunden <SEP> sind, <SEP> deren <SEP> Iiiipfe <tb> auf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> der <SEP> Platte <SEP> durch <SEP> einen <tb> Lackaufstrich <SEP> verdeckt <SEP> sind. <tb> '?. <SEP> Haarspange <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> daf.;
    <SEP> Idas <SEP> Scharnier <tb> ein <SEP> Ausschwingen <SEP> der <SEP> Zunge <SEP> nur <SEP> in <SEP> einer <tb> Ebene, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> senkrecht <SEP> zur <SEP> Spangen platte <SEP> zulfi.sst. <SEP> während <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> der <tb> Zunge <SEP> parallel <SEP> zur <SEP> Platte <SEP> beire <SEP> Einhaken <tb> durch <SEP> Federung <SEP> der <SEP> Nadel <SEP> in <SEP> der <SEP> Quer richtung <SEP> ci@rtii;glic-lit <SEP> wird.
    EMI0003.0001 3. <SEP> Haarspange <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patentanspruch. <tb> dadureli <SEP> gekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> mit <SEP> der <tb> Spangenplatte <SEP> verbundene <SEP> Scharuierteil <SEP> zur <tb> Lagerung <SEP> der <SEP> Scharnierachse <SEP> zwei <SEP> Lappei; EMI0003.0002 aufweist, <SEP> die <SEP> aus <SEP> einem <SEP> einzigen. <SEP> doppelt <tb> ,()ehi-t,pften <SEP> 3letallstreifen <SEP> aufgebogen <SEP> sind.
CH93359D 1919-01-30 1920-12-30 Haarspange. CH93359A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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