CH93511A - Bauelement. - Google Patents

Bauelement.

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CH93511A
CH93511A CH93511DA CH93511A CH 93511 A CH93511 A CH 93511A CH 93511D A CH93511D A CH 93511DA CH 93511 A CH93511 A CH 93511A
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corrugated cardboard
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Renyi Armin
Renyi Sigmund
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Renyi Armin
Renyi Sigmund
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  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description


      Bauelement.       Vorliegende     Erfindung    bildet ein neues,  als Holzersatz verwendbares Bauelement, so  wie ein besonders     geeignetes        Verfahren    zur  Herstellung dieses Bauelementes.

   Das Bau  element     gemäss    der     vorliegenden        Erfindung     eignet sich zur Herstellung     von    Möbel-     und          Tischlerwaren    aller Art und weist der Er  findung     gemäss        einen    aus     Wellpappe    herge  stellten Kern und auf     mindestens    einer Seite  des Kernes eine Verkleidung aus Holz auf.

    Das zur Herstellung derartiger Bauelemente  besonders geeignete     Verfabren    besteht der  Erfindung gemäss darin. dass der zur Her  stellung des Bauelementes erforderliche     Well-          pappekern    von einem durch     Verklebung    von  Wellpappe erhaltenen Block     abgeschnitten     wird.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele von Bauelementen     gemiiss    der  Erfindung     und    von Verfahren zu deren Her  stellung veranschaulicht. Die     Fig.    1 und 2  zeigen ein     Ausführungsbeispiel    eines Bau  elementes mit einschichtigem     -N\'ellpappel:ern.          mid    zwar zeigt     Fig.    1 das     Banelemeiit    im       Quersehnitt,        Fig.    2 das Bauelement im    Grundriss mit teilweise abgelöster Verklei  dung;

   in     den        Fig.    3 und 1 ist ein zweites       Ausführungsbeispiel    des Bauelementes dar  gestellt:     Fig.    3 zeigt das Bauelement im     Quer-          sclinitt,        Fig.    1 das Bauelement im Grundriss  mit     teilweise    abgelöster     Iieruschichte    und  teilweise abgelöster     Verkleidung;

      in den     Fig.     5 und 6 ist ein     weiteres        Ausführungsbeispiel     des Bauelementes im Querschnitt und teil  weise     geschnittenem        Grundriss    veranschau  licht;     Fig.        i    zeigt das Bauelement     geinä,ss    den       Fig.    5 und 6 in einem     Rahmen    gefasst;

   die       Fig.    8 und 9 veranschaulichen ein besonders       geeignetes    Verfahren zur     Herstellung    von       -\Vellpappekernen    für     ecl@ige    Bauelemente;  die     Fig.    10 und 11 zeigen ein besonders ge  eignetes Verfahren zur     Heisstellung    von     Well-          pappekernen    für runde Bauelemente; die     Fig.     12, 13.<B>1-1</B> und 15 veranschaulichen weitere       Ausführungsformen    des Bauelementes mit  eckigen und runden     Wellpappekernen.     



  Das Bauelement gemäss den     Fig.    1 und 2  bestellt aus einem einschichtigen     Kern    .x aus       getvellter    Pappe, der sowohl auf der     Ober-          seite,    wie     aaich    auf der     Unterseite    mir     e'-Der         Verkleidung     g    aus Holz versehen ist. Die       Holzverkleidung    bestellt     zweckmässig    aus       Fournierholz    und ist auf     dein        )Vellpa.ppekerii     x aufgeklebt.  



  Das Bauelement     beni;il3        den        Fib.    33 und 4  besteht gleichfalls aus einem     '\@'ellpappeliern     und einer auf der obern und untern Fläche  des     Wellpappekerns    aufgebrachten Verklei  dung aus Holz. Der     Wellpappekern    besteht  bei diesem     Ausführungsbeispiel    aus zwei       Wellpappelagen        .r',   <I>x",</I>      #obei    die Wellen der       "-'ellpappelage    senkrecht zu den Wellen  der     Wellpappelage    x" verlaufen.

   Die Verklei  dung des     Wellpappekerns    bestellt bei diesem       Ausführungsbeispiel    aus     dünnen    Tafeln t, aus       Fournierliolz.    Dieselben sind     finit        dein        Well-          pappekern    verklebt.  



  Das Bauelement     gemäss    den     Fib.    5 und 6       bestellt    aus einem vierschichtigen     _N,#'ellpappe-          kern,    dessen     Schichten        a-'#        :k,",        x'"        :i''"'        aus     einer solchen Wellpappe     bestehen,        deren     Wellen an sich wieder nach     \V        ellenliiiien    ver  laufen.

   Die     einzelnen        Wellpappela,gen   <I>x', x",</I>  x"',<I>x""</I> sind untereinander durch Verbund  papier     h    verklebt. Auf der obersten     und        un-          terslun        Wellpa.ppelage    ist eine Holzmasse     .:          voll    an sich     bekannter        Zus        ammensetzunb        aiif-          begossen;

      dieselbe füllt die Wellentäler     der     obersten und untersten     Wellpappe,a        ;e        aii     und weist eine solche Dicke auf, dass sie über       die    Scheitel der Wellenberge der obersten und  untersten     Wellpappelage        ragt.     



  Das Bauelement gemäss     Fig.        i    ist     Hinlieb          ausgebildet    wie jenes     gem;iss    den     Fib.    5     1111(1     6. Es besteht gleichfalls aus mehreren     Well-          PaPPelaben   <B>x',</B><I>x". x"'.<B>x",</B></I>     .z@    und ans  einer     Verkleidung    z ans Holzmasse, die auf  der obersten und untersten     U7ellpappelabe     aufgebracht ist. Das Bauelement ist bei die  sem     Ausführungsbeispiel    von einem Rahmen       r    umrahmt.

   Der Rahmen     r    kann entweder ein  Metallrahmen oder ein Holzrahmen sein.  Auch eignet sich     Pappenlaterial    für die Her  stellung des Rahmens.  



  Bei den vorstehend beschriebenen Bau  elementen verlaufen die Mantellinien der     voll     den Wellen der     Wellpappela.ben        gebildeten          Zylinderflächen    parallel zur     Verkleidung       des Bauelementes. In den     Fib.    12 bis 15 sind  Bauelemente veranschaulicht, bei welchen  die Mantellinien der von den Wellen des     Well-          pappekerns    gebildeten Zylinderflächen senk  recht zur     Verkleidung    stehen.  



  Das Bauelement gemäss     Fib.    13     jveist     einen     N\.7ellpa.ppel:ern    x auf, der aus einer  Schar parallel     nebeneinander    verlaufender       '\Vellpappestreifen    3 besteht, die miteinander  durch Verbundpapierstreifen 4     verklebt    sind.  Die     '\#,'ellpaplie2,treifen    sind derart     anbeorclnet,     dass die Mantellinien der Zylinderflächen  ihrer     )Venen    senkrecht zur     Verkleidung    ste  hen.

   Die     Verbundpapierstreifen    4 sind der  art angeordnet, dass sie ebenfalls senkrecht  zur     Verkleidung    stehen. Auf der obern und  untern Seite des     Ballelementes    ist je eine  Platte<I>1.</I> aus Pappe und auf den Platten<I>I</I> die       Verkleidung        y    aus Holz aufgeklebt.  



       Das    Bauelement gemäss     Fig.    13 ist in       gleicher    Weise ausgebildet wie das Bauele  ment gemäss     Fib.    12. Bei diesem       rungsbeispiel    ist der     Wellpappekern        .z-,    beste  hend aus     Wellpappestreifen    3 und Verbund  papierstreifen 4, von einem Rahmen r     um-          fa.sst.    Der Rahmen r besteht zweckmässig aus  Holz und dient dazu, die umrahmten Bau  elemente mit den in der Tischlerei üblichen       V        erbindunbsmitteln        aneinanderfügen    zu kön  nen.

   Die Deckplatten<I>1</I> und die Verkleidung y  aus Holz reichen bei diesem     Ausführungs-          beispiel    bis zu den Randkanten des     Rah-          inens    r.  



  Das     Bauelement        gemäss        Fig.    11 weist  einen     Wellpappekern    .r auf, der aus einem       Mekel        aiis    Wellpappe 3 mit zwischen den       Wickellagen    verklebtem Verbundpapier 4 be  steht.

   Der     Wickel    ist derart zwischen den  Platten<I>1</I> und der     Verkleidung        y    aus Holz  angeordnet, dass die Mantellinien der     Zyiiii-          derfläclien    seiner Wellen senkrecht zu den       Pla        ten   <I>1,</I>     benv.    zur     Verkleidung        g    verlaufen.  



  Das Bauelement gemäss     Fib.    15 ist in blei  cher Weise ausgebildet wie das     Bauelement     gemäss     Fib.    14. Der einzige     Unterschied    be  steht darin, dass der     gewiehelte    Wellpappe  kern x von einem Rahmen r umfasst ist.

   Der  Rahmen besteht bei dem gezeichneten Aus-           führungsheispiel    aus Holz     und    ist oben und  untern durch die     Platten    Z und     clur;h        die        Ver-          kleidung        J        aus    Holz     abgedeckt.     



       Erforderlichenfalls        können    die     RAnnen     der Bauelemente     (Fig.    13 und     Fig.    15) auch  aus anderem     Material    (Blech) bestehen.  



  Die Herstellung von     Wellpappehernen    für  die     Bauelemente    gemäss den     Fig.    1.2 und 13  erfolgt     zweckmässig    nach den in den     Fig.    8  und 9 veranschaulichten Verfahren.

   Bei dem  ersteren dieser Verfahren wird zunächst mit  den grössten in der     Wellpappefabrikation    er  hältlichen Blattformaten ein Block von der  in     Fig.    8 veranschaulichten Form hergestellt;  dies geschieht     arn    einfachsten     dadurch,

      dass  die bereits mit Verbundpapier 4 einseitig     he-          klebten        Wellpa.piertafeln    3     unter    Verwen  dung von     Klebmitteln        aufeinander    verklebt       und    der so erhaltene Block in einer Presse       geprcsst        wird.    Nach     Erhä        rtung    des     hlebeinit-          tels    werden von     dem    Block entlang der       Schneidlinien    6     durch        

  Schneidevorrichtungen     beliebiger Art Platten abgeschnitten und     hier-          durch        M'ellpappekerne    2 von der     aus        Fig.    9  ersichtlichen Gestalt     erbalten.    Es ist     auch     möglich,     -9'ellp < ippekerne    von dem in     Fig.    8  dargestellten Block dadurch zu erhalten, dass  der Block entlang der     Scl)neirllinien    7     rbrreb-          sehnitten        wird.     



  Die Herstellung von     gewickelten        Weil-          pappekernen    für die Bauelemente nach     Fig.     14     und    15 erfolgt in der Weise,     class    zunächst  ein Block von der in     Fig.    11 veranschaulich  ten Art     durch    wickelförmige     Verklebung     eines sehr breiten,

   mit     einseitig        aufgeklebtem          Verbundpapier    4     ausgestatteten    Wellpappe  streifens 3 hergestellt     wird.    Von dem so er  haltenen Block werden     gewickelte        Wellpappe-          kerne        :r    durch Abschneiden     entlan-    der  Schnittlinie 8 erhalten.  



       Wel)pappeblocks    von der vorstehend<B>be-</B>  schriebenen     Ansgestaltun-    lassen sich wie  Holz sägen und dienen zur raschen und ein-         fachen        Erzeugung    von     @#@'ellpappekernen        be-          liebiger        Stärke.        Nit    den     Bauelementen        lassen     sich     Tischler-    und     Möbelwaren     < aller Art, wie       kästen,    Betten, Schultafeln und dergleichen,       herstellen.  

Claims (1)

  1. EMI0003.0090 PATENT <SEP> A\ <SEP> SPRUCH <SEP> L <tb> Bauelement, <SEP> dadurch <SEP> gek@nnzciclnu@@:, <SEP> clah <tb> dasselbe <SEP> einen <SEP> aus <SEP> Wellpappe <SEP> hergestellten <tb> Kern <SEP> und <SEP> auf <SEP> mindestens <SEP> einer <SEP> Seite <SEP> des <tb> Kernes <SEP> eine <SEP> @Terldeidung <SEP> aus <SEP> Holz <SEP> aufweist. <tb> PATENTANSPRUCH <SEP> II:
    <tb> Verfahren <SEP> zur <SEP> TTerstellun <SEP> von <SEP> Bauele menten <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet. <SEP> class <SEP> der <SEP> Wellpappekern <SEP> voll <tb> einem <SEP> durch <SEP> Verklebung <SEP> vorn <SEP> Wellpappe <SEP> er haltener <SEP> Block <SEP> abgeschnitten <SEP> wird. <tb> UNTERANSPRüCHE <tb> 1. <SEP> Bauelement <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> da durch <SEP> gekenizeiclinet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> @Vellpappe kern <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Schar <SEP> parallel <SEP> nebeneinan der <SEP> und <SEP> miteinander <SEP> verklebter <SEP> -NVellpappe streifen <SEP> besteht, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> 31antellinien <tb> der <SEP> von.
    <SEP> den <SEP> Wellen <SEP> der <SEP> Wellpappestreifen <tb> gellihleten <SEP> Zylinderflächen <SEP> senhreclit <SEP> zur <tb> Verkleidung <SEP> stehen. <tb> z. <SEP> Bauelement <SEP> nach <SEP> Patentanspruchl <SEP> undT-Tri teranspruch <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> -,el@ennzeichliet, <tb> class <SEP> die <SEP> ans <SEP> Wellpappestreifen <SEP> bestehenden <tb> Scharen <SEP> des <SEP> -'#j'ellpappel;
    eris <SEP> untereinan der <SEP> mittelst <SEP> Verbundpapieren <SEP> verklebt <tb> sind, <SEP> die <SEP> senlzreelit <SEP> zur <SEP> @'erkleiclrtrig <SEP> des <tb> Bauelementes <SEP> stehen. <tb> 3. <SEP> Bauelement <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> da durch <SEP> ",elzenii-r7eielinet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> _N,#Tellpappe kern <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Wiehel <SEP> aus <SEP> Wellpappe <SEP> mit <tb> zwischen <SEP> den <SEP> Wickellagen <SEP> v <SEP> @-r <SEP> I-lelitenl <SEP> Ver bundpapier <SEP> besteht.
CH93511D 1914-01-10 1917-02-28 Bauelement. CH93511A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102021121440A1 (de) 2021-08-18 2023-02-23 LEIPA Group GmbH Trockenbauplatte

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