CH93566A - Steifkappe für Schuhwerk und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Steifkappe für Schuhwerk und Verfahren zu deren Herstellung.

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CH93566A
CH93566A CH93566DA CH93566A CH 93566 A CH93566 A CH 93566A CH 93566D A CH93566D A CH 93566DA CH 93566 A CH93566 A CH 93566A
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sep
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rigid
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Corporation United S Machinery
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

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      Steifkappe    für Schuhwerk und     Verfahren    zu deren     Herstellung.       Es ist bereits bekannt,     Steifkappen    für       Scllullwerk    aus einem     blattfiiriiiigeii,    bieg  samen,     saugfähigen        Fasermaterial,    welches  behufs Versteifung mit einer organischen       Substanz    imprägniert wurde,     herzustellen,     wobei vor     dein        Aufleisten    das imprägnierte  Material durch Erwärmen oder     Behandeln     mit einem Lösungsmittel vorübergehend er  weicht wurde.  



  Die bisher zu diesem Zwecke in Vorschlag  gebrachten     Steifungsmittel        lassen        jedoeh    in  mancher Beziehung zu wünschen übrig. Sie  sind gegenüber den     Ausdünstungen    und der  Wärme des Fusses nicht     hinlänglich    unemp  findlich. Andrerseits fehlt ihnen meist jenes  Mass von Elastizität und Härte,     welches    er  forderlich ist, damit die Kappe unter dem       Einflusse    des Druckes und der     Stösse,    welchen  sie beim Tragen des     Selicihwerkes    ausgesetzt  ist, nicht dauernd ihre Form verliert.

   Ausser  dem zeigen die bisher gebrauchten     St.cifungs-          mittel    den Nachteil, dass das Verarbeiten des  damit imprägnierten Faserstoffes; das     heiht     das Erweichen vor und das Erhärten nach  der     Formgebung    erhebliche Zeit     beanspruchen.     
EMI0001.0028     
  
    Bei <SEP> der <SEP> den <SEP> Gegenstand <SEP> vorliegender <SEP> Er  findung <SEP> bildenden <SEP> Steifkappe <SEP> für <SEP> Spitzel, <SEP> und
<tb>  Haken <SEP> ist <SEP> clieceii <SEP> L\belständen <SEP> durch <SEP> Ver  wendung <SEP> eines <SEP> waehs;iliiiliehen <SEP> Stoffe: <SEP> als
<tb>  s <SEP> te <SEP> ihm <SEP> achende <SEP> Substanz <SEP> abgeholfen. <SEP> die <SEP> z. <SEP> B.
<tb>  



  Montanwachs <SEP> sein <SEP> kann.
<tb>  



  Das <SEP> :Montanwachs <SEP> schmilzt <SEP> durch,#clinitt  lieli <SEP> bei <SEP> etwa <SEP> 8,\3 <SEP>   <SEP> C. <SEP> Der <SEP> Schnielzpunld
<tb>  schwankt <SEP> indessen, <SEP> je <SEP> nach <SEP> Herkunft <SEP> der
<tb>  Sorte.
<tb>  



  Montanwachs <SEP> ist <SEP> hart <SEP> und <SEP> brüchig <SEP> und
<tb>  besitzt <SEP> im <SEP> gescliinolzenen <SEP> Zustande <SEP> eine <SEP> her  vorragende <SEP> Eindringungskraft, <SEP> <B>s"#</B>@) <SEP> dass <SEP> es <SEP> j@'c@ll  <B>filz</B> <SEP> oder <SEP> ähnliches <SEP> Material <SEP> dureliclringt <SEP> und
<tb>  vollständig <SEP> sätti <SEP> t. <SEP> <B>Uni</B> <SEP> seiticBrüchi--keit
<tb>  zu <SEP> beseitigen, <SEP> kann <SEP> ihm <SEP> zwechmäl:,ierw <  <SEP> ie
<tb>  ein <SEP> zähmaehender <SEP> h-rper <SEP> ztlcsetzt <SEP> werden.
<tb>  Als <SEP> solcher <SEP> eignet <SEP> sich <SEP> namentlich <SEP> gerc@ini27;ter.
<tb>  bei <SEP> eti%,a <SEP> 11)7 <SEP> " <SEP> (' <SEP> sclimelzeiider <SEP> Asphalt. <SEP> we <SEP> 1  clier <SEP> den, <SEP> l_xcmisrh <SEP> g-i-ol:

  ,e <SEP> Ziiliigl#if-it <SEP> und <SEP> Stiirke
<tb>  verleibt <SEP> und <SEP> gleichzeitig <SEP> aueli <SEP> .eine <SEP> Durcb  driligungskraft <SEP> verringert, <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <SEP> (*e  niiscll <SEP> beim <SEP> Aufleisten <SEP> des <SEP> Schuhes <SEP> lind
<tb>  Formell <SEP> der <SEP> Steifhappe <SEP> nicht <SEP> in <SEP> iiiiniiti,o@ei   'eise <SEP> in <SEP> den <SEP> l)berlederteil <SEP> eindringt.              Vurteilhafterweise    werden die beiden Sub  stanzen lm Verhältnis von 6 Teilen Montan  wachs auf d Teile gereinigten Asphalt     zu-          saminengeschmolzen,    so dar das resultierende       Gemisch    einen     Schmelzpunkt    besitzt, der et  was unterhalb 100  , beispielsweise bei 9$  bis 99   C liegt.

   Das Weichwerden und das       Biegungsvermögen    tritt dann bei etwa     7?      C  ein. Die beiden Bestandteile können zum Bei  spiel in einem geeigneten Gefäss zusammen  erhitzt und vermischt werden. bis eine ver  hältnismässig dünne     Flüssigkeit        homogener          Beschaffenheit    entstanden ist.

       Während    dieses  Gemisch noch in flüssigem Zustande ,ich be  findet, wird ein Stück     Wollfilz    oder ein ähn  licher     Stoff    durch den das Gemisch enthalten  den     Kessel    hindurchgezogen, so     daf)    er gründ  lich     finit    der Mischung     getränkt    wird. Dann  wird dieser     Stoff    zum Beispiel zwischen Wal  zen     gepi#esst,    so dass die überschüssige Mi  schung herausgedrückt wird.

   Es wird da  durch eine Oberfläche erzeugt, die ziemlich  trocken ist, ohne da?) ein äusserer Überzug  vorhanden ist.     Gewünschtenfalls    kann auch  eine dünne, die Oberfläche     überdeckende     Schicht verbleiben. Das     getränkte        Stofftiiolc     wird gekühlt, beispielsweise durch Hindurch  leiten durch kaltes Wasser oder über ge  kühlte Walzen, so     dass    das zur     Tränkung     verwendete Gemisch     erhärtet.    Der Stoff wird  dann in die für die     Steifkappe,    sei es für  Spitzen oder für     Haken,    geeignete Form ge  bracht.

   Die     Hakenkappen    können     gewünsch-          terifalls    auch vor ihrer Verwendung weich  gemacht und geformt werden.  



  Die     Steifkappe    wird dann in das Ober  zeug in der     gewünschten    Weise eingebracht  und     zweckmäfiicei-weise    durch     eine    Stichnaht  befestigt, welche die     Spitzenkappe    mit dem  Oberleder verbindet, während auch die Haken  kappe in ihre richtige Stellung gebracht  wird.  



  Das Oberzeug ist dann     fertig    zum Auf  leisten und man hat     blos    noch nötig, die Steif  kappen     vorübergehend        zii    erweichen, so dass  sie plastisch werden und auf den Enden des  Leistens in die gewünschte Form gebracht    werden können. Zu diesem Zweck kann  jede geeignete Form eines Erhitzers ver  wendet werden.

   So könnte beispielsweise  ein perforiertes Dampfrohr zum Ausströmen  von Heilwasserdampf verwendet werden und  ein Träger, welcher den Leisten in solcher  Stellung hält, da(') die     Steifkappe    erwärmt  wird.     Gewünschtenfalls    kann auch ein Heiss  wasserbehälter verwendet werden, in welchen  die     Steifkapperr    so eingetaucht werden, dass  sie durch die Hitze erweicht werden. Auch  könnte eine Platte erwärmt werden. Dabei  kann das innere Futter     zurückgeschlagen     werden, um die     Spitzensteifkappe    besser der  Wärme     auszusetzen.    Die Erhitzung der Steif  kappe erfolgt dann so lange, bis das Ver  steifungsmaterial weich und plastisch ge  worden ist.

   Hierauf wird das Futter wieder  in die richtige Lage gebracht, und es werden  die Enden des Oberzeuges auf die Leisten  enden so aufgeschlagen, dass ein genaues  Formen der     Steifkappe    in der Weise statt  findet,     dafi    sie sich dem Zehen- und Haken  teil des Leistens gut anpasst. Sobald die       Steifkappen    geformt sind, gibt man ihnen       Gelegenheit        abzukühlen.    wobei sie abbinden  und hart werden.  



  An Stelle von Filz kann auch ein anderes       blattförmiges,    saugfähiges Fasermaterial, z. B.  Gewebe oder Papier, Anwendung finden.  



  Auf der Zeichnung zeigt:       Fig.    1 ein Beispiel einer Spitzensteif  kappe nach vorliegender Erfindung,     Fig.        :'.     das Oberleder während der Erweichung der       Spitzensteifkappe.     



  Die     Spitzensteifkappe    ist mit     1ü    bezeich  net. Sie hat die gewöhnliche     L        mrisslinie,    und  das hintere Ende 11 ist etwas ausgebraucht.  Die     Steifkappe    besteht aus einem Grund  körper aus     Wollfilz,    Kanevas oder aus ähn  lichem Stoff, der mit     iGIontanwachs    oder mit  einem Gemisch von Montanwachs und ge  reinigten Asphalt getränkt ist.  



  In     Fig.    2 ist eine Heizvorrichtung ge  zeichnet, die aus einem Dampfbehälter 12  besteht. Letzterer besitzt     Ausströmöffnungen     13, durch welche die     Wasserdampfstrahlen              austreten    und     hierLei        gc@iügend        j@'ürme    ab  geben, um das     Versteifungsmaterial    in plas  tischen Zustand zu bringen. Der     -Vasser-          dänipf    bildet kein Lösungsmittel für das  Versteifungsgemisch und dringt auch nicht  in das     -Material    der     Steifkappe    ein.

   Der  Leisten und das     zusammengesetzte        Schub-          werk    werden durch einen Rost     1-1    in     solcher     Stellung gehalten, dass die     Steifkappe    leicht,  wie gezeigt, erhitzt werden kann.  



  An Stelle von Dampf kann auch eine  durch Dampf erhitzte Platte, eine     (Tasdamine,     Elektrizität oder ein     anderes        Heizmittel    ver  wendet werden.  



  Die     Steifk ppe    nach vorliegender Erfin  dung ist in ihrer Herstellung     ausserordentlich     billig. Das verwendete     Steifungsmittel    ist  billiger als der bisher verwendete     Schellack     oder ähnliche     Versteifungsillittel.    Eine nach  vorliegender Erfindung hergestellte     Spitzen-          steifhappe    oder     Hakensteifkappe    ist ferner  bedeutend     härter    und elastischer als mit       Schellack    oder     ähnlichen    Mitteln gesteifte       Kappen,

      so dass sie nicht nur den Deforma  tionen durch Druck     und    Stoss wie diese beim  Tragen der Schuhe eintreten, besser Wider  stand leistet, sondern bei etwaiger Deformie  rung     in    ihre ursprüngliche     4estaltung    zu  rückspringt.

   Derartige Steif kappen sind wasser  dicht.     Sie    sind bei     gewöhnlicher    Temperatur  nicht klebrig und werden von der     -Väririe     des Fusses nicht     beeinflusst.    Ein besonderer  Vorzug des gemäss der Erfindung benützten       Steifungsmittels    besteht darin, dass es einen  scharfen     Erweichungspunkt    aufweist, so     dass,     wenn es nahezu auf diese     Temperatur        er-          w   <U>äi</U><B>1 1</B>       -nit    ist, eine geringe Temperaturerhöhung  genügt, um völliges Erweichen zu bewirken,

    während anderseits eine geringe     Abkühlung     unter den genannten Punkt rasch gänzliches  Erstarren herbeiführt. Die Temperatur des       Erweichungspunktes    liegt nicht so hoch, dass  sie nachteilig auf das Leder einwirken könnte,  jedoch genügend hoch, um eine Beeinträchti  gung der Steifheit und Elastizität der Kappe  bei der Benützung des Schuhwerkes auszu  schliessen.

      Es hat sich     herausgestellt,        dal.;.    wenn  eine     Steifkappe    weich gemacht und dann  dem Druck aasgesetzt wird, wie dies beim  Hufleisten mittelst Maschinen der Fall ist,  der aufgewendete Druck eine gewisse geringe       -Menge    des     Steifungsniaterials    aus dein     Steif-          kappenstoff        herausprel:,t,    so     dali,    ein geringer  Teil sowohl in das Futter. als     auch    in den  Lederteil des Oberleders eintritt.

   Hierdurch  wird, sobald das     (teinisch    wieder erkaltet ist,  auch ei  Versteifen dieser Teile hervorge  bracht.     Tatsächlich    werden die drei     Elemente,          mi.nilich    die     Steifkappe,    das Oberleder und       das    Futter, durch die weich und plastisch       gemachte    Verbindung zusammengeklebt, so  dass also der ganze vordere Teil des     Ober-          zeuges    versteift wird.  



  auch eine andere Wirkung von     nennens-          wertem        Wichtigkeit    wird hierbei erreicht. Es  hat sich     nämlich    herausgestellt, dass, wenn  das     Gemisch    erhärtet, während die     (Treifer     der Leistenmaschine noch die Randteile des  Oberleders und der     Steifkappe    über die innere  Sohle halten, es ganz unnötig ist, Stifte,  Drähte oder andere vorübergehende Befesti  gungsmittel zu     verwenden,    wie dies bisher       allgemein    gebräuchlich ist.

   Das Erhärten  der     Steifkappe    in ihrer geformten Lage zwingt  die     Steifkappe,    ohne Verwendung der ge  nannten Hilfsmittel in ihrer Stellung zu bleiben.  Auf diese Weise wird auch eine Verringerung  der Kosten bei der Herstellung des Schuh  werks     erreicht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Steifkappe für Schuhwerk, bestehend aus einem in Blattform gebrachten, biegsamen, saugfähigen Fasermaterial, welches behufs Versteifung, mit einer organischen, bei ge wöhnlicher Temperatur festen Substanz iin- prägniert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die steifmachende Substanz ein wachsähnlicher Stoff ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Steifkappe gemäss Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die steifmaehende Substanz -Ionta.nwachs ist. EMI0004.0001 L. <SEP> Steifkappe <SEP> getn < il:
    ) <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekerinzeiclinet, <SEP> da1,, <SEP> die <SEP> steif <SEP> machende <tb> Substanz <SEP> Montanwachs <SEP> vom <SEP> ungefähren <tb> Schmelzpunkt <SEP> 82 <SEP> " <SEP> C <SEP> ist. <tb> . <SEP> Steifkappe <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> 1 <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> dem <SEP> llontanwaehs <SEP> Asphalt <SEP> beige mengt <SEP> ist. <tb> 4. <SEP> Steifkappe <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> 1 <SEP> und <tb> Unteranspriiehen <SEP> 1, <SEP> ? <SEP> und <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet.
    <SEP> da1' <SEP> die <SEP> steifmachende <SEP> Sub stanz <SEP> aus <SEP> 6 <SEP> Teilen <SEP> Montanwachs <SEP> vom <tb> ungefähren <SEP> Schmelzpunkt <SEP> <I>821</I> <SEP> C <SEP> und <SEP> 4 <tb> Teilen <SEP> gereinigtem <SEP> Asphalt <SEP> vom <SEP> ungefähren <tb> Schmelzpunkt <SEP> 107" <SEP> besteht, <SEP> bei <SEP> etwa <SEP> 7 <SEP> 2 <SEP> " <SEP> C <tb> zu <SEP> erweichen <SEP> beginnt <SEP> und <SEP> bei <SEP> ea. <SEP> 98 <SEP> - <SEP> <B>991</B> <SEP> C <tb> schmilzt. <tb> 5. <SEP> Steifkappe <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> das <SEP> blattförmige <tb> Fasermaterial <SEP> Filz <SEP> ist. <tb> 6. <SEP> Steifkappe <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> hlattföi@mige <tb> Fasermaterial <SEP> ein <SEP> Gewebe <SEP> ist.
    EMI0004.0002 7. <SEP> Steifkappe <SEP> gemiil.; <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gelzerinzeieliriet, <SEP> da1;) <SEP> das <SEP> blattförmige <tb> Fasermaterial <SEP> Papier <SEP> ist. <tb> PATENTANSPRUCH <SEP> 1I: <tb> Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> ,Steifkappen <tb> gemäss <SEP> Patentauspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> die <SEP> steifaiachende <SEP> Substanz <tb> durch <SEP> Erwärmen <SEP> in <SEP> den <SEP> flüssigen <SEP> Zustand <tb> bringt, <SEP> dann <SEP> das <SEP> blattf'vrinige <SEP> Fasermaterial <tb> durch <SEP> die <SEP> geschmolzene <SEP> Substanz <SEP> zieht, <SEP> den <tb> L <SEP> bei:
    schuss <SEP> der <SEP> Substanz <SEP> von <SEP> dein <SEP> Faser material <SEP> abpresst <SEP> und <SEP> letzteres <SEP> kühlt, <SEP> worauf <tb> die <SEP> Steifkappe <SEP> aus <SEP> dem <SEP> so <SEP> vorbereiteten, <tb> blattförmigen <SEP> Fasermaterial <SEP> geschnitten <SEP> und <tb> unter <SEP> Erwärmen <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Leisten <SEP> geformt <tb> wird.
CH93566D 1914-06-15 1920-06-03 Steifkappe für Schuhwerk und Verfahren zu deren Herstellung. CH93566A (de)

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