CH93678A - Transformator. - Google Patents

Transformator.

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CH93678A
CH93678A CH93678DA CH93678A CH 93678 A CH93678 A CH 93678A CH 93678D A CH93678D A CH 93678DA CH 93678 A CH93678 A CH 93678A
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Boyd Waters Charles
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Boyd Waters Charles
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EMI0001.0001     
  
    Tr.msi'oriaator.            GegenstanddervorliegendenErfindungistein     Transformator zur     Stromregulierung    an Bogen  lampen, elektrischen     Ufern        insbesondere        aber          für    die Anwendung von     @\'echselstrom        hei          elektrischen        Schweiss-    und     Schneideapparaten,     die mit dem Lichtbogen arbeiten.

       Zweck     der Erfindung ist, den zur     Bildurig    des Licht  bogens dienenden Strom     innerhalb        bestimmter     Grenzen auf     annähernd        gleicher        Stärke    zu  erhalten, uni dadurch einen stabilen Licht  bogen zu erzielen und     durcli        Aufrechterhal-          tung    der für die     Stabilisierung    des Licht  bogens nötigen Spannung eine Kontrolle der       Temperaturverhältnisse    zu     erniüglichen.     



  In der beiliegenden     Zeichnung    sind bei  spielsweise mehrere     Ausführungsformen        des     Erfindungsgegenstandes     veranschaulicht.     



       Fig.    1 zeigt     schematisch    das erste     Au,-          führungsbeispiel;          Fig.    2 zeigt in     grüsserern        Plal;stab    ein       Grundriss    eines Teiles von     Fi-.    1:

         Fig.    3 ist eine     schematische        Darstellung     der     zweiten        Ausführungsform;     
EMI0001.0044     
  
    F!-. <SEP> -1 <SEP> zeigt <SEP> teilweise <SEP> im <SEP> vertikalsclinitt
<tb>  eine <SEP> Ansicht <SEP> eines <SEP> Teiles <SEP> der <SEP> dritten <SEP> Aus  fülirm@.;i'n@rm <SEP> ;

  
<tb>  Fig. <SEP> -) <SEP> und <SEP> 0 <SEP> stellen <SEP> selieniatiscli <SEP> eine
<tb>  vierte, <SEP> resp. <SEP> fünfte <SEP> Ausführungsform <SEP> dar.
<tb>  Der <SEP> Transformator <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2
<tb>  besitzt <SEP> cirwii <SEP> reeliteckigen. <SEP> Eins <SEP> Eisenlamellen
<tb>  zusammengesetzten <SEP> Kern <SEP> lil. <SEP> 111 <SEP> der <SEP> Dritte
<tb>  zwischen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Schenkeln <SEP> 11. <SEP> und <SEP> 12
<tb>  ist <SEP> ain <SEP> Kern <SEP> <B>10</B> <SEP> noeli <SEP> ein <SEP> 111ittelsclienlzel <SEP> 13
<tb>  angebracht, <SEP> dessen <SEP> Querschnitt, <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 2
<tb>  zeigt, <SEP> wesentlich <SEP> kleiner <SEP> ist, <SEP> als <SEP> der <SEP> der <SEP> End  schenkel <SEP> 11 <SEP> bezw. <SEP> 12.

   <SEP> Der <SEP> Schenkel <SEP> 11
<tb>  trägt <SEP> eine <SEP> Primärspule <SEP> 1-1, <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  Stroniiluelle <SEP> 15 <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> steht. <SEP> Diese
<tb>  Stroiniluelle <SEP> liefert <SEP> Wecliselstroni <SEP> von <SEP> ini
<tb>  wesentlichen <SEP> konstanter <SEP> Spannung. <SEP> Der <SEP> Schen  kel <SEP> 11 <SEP> trügt <SEP> ferner <SEP> eine <SEP> Sekundärspule <SEP> 1(i.
<tb>  An <SEP> diese <SEP> ist <SEP> eine <SEP> uni <SEP> Schenkel <SEP> 13 <SEP> gewickelte
<tb>  Spule <SEP> 17 <SEP> und <SEP> an <SEP> letztere <SEP> wiederum <SEP> eine <SEP> uni
<tb>  Schenkel <SEP> 12 <SEP> gewickelte <SEP> Spule <SEP> 18 <SEP> angeschlos  seii.

   <SEP> Leiter <SEP> <B>19</B> <SEP> verbinden <SEP> die <SEP> Sekundfir  spulen <SEP> <B>16</B> <SEP> und <SEP> 18 <SEP> finit <SEP> einem <SEP> Schalter <SEP> .\3h,
<tb>  der <SEP> an <SEP> ilen <SEP> Schweil.'apparat <SEP> 21 <SEP> angeschlossen       
EMI0002.0001     
  
    ist. <SEP> 1!i,<B>2</B> <SEP> SelL@r?r@l@@r@:pulen <SEP> 1.6, <SEP> 17 <SEP> und <SEP> 18 <SEP> sind
<tb>  in <SEP> h-ilie <SEP> gescl@;iltet, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> die <SEP> in <SEP> ihnen
<tb>  isrcl@a-L:ertvn, <SEP> e1:-htroniotorisehen <SEP> Kräfte <SEP> sich
<tb>  ad@l; <SEP> @, <SEP> -ir. <SEP> Di@-- <SEP> ausgezogenen <SEP> Pfeile <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb>  zei-?@ <SEP> @leii <SEP> Wt@ <SEP> des <SEP> durch <SEP> den <SEP> Primärstrom
<tb>  erze@.r <SEP> ;t@@n <SEP> hr@ritliirieirflusses <SEP> ini <SEP> Kern <SEP> 10.
<tb>  



  sich <SEP> -us <SEP> dein <SEP> Folgenden <SEP> ergeben
<tb>  <B>,#</B>#virä;. <SEP> wirkt <SEP> (!ei- <SEP> Schenkel <SEP> 13 <SEP> mit <SEP> seiner
<tb>  Sp!il_ <SEP> 17 <SEP> als <SEP> ein <SEP> magnetischer <SEP> Nebenschluss.
<tb>  Geht <SEP> durch <SEP> die <SEP> Primärspule <SEP> 1-1 <SEP> ein <SEP> Strom
<tb>  so <SEP> entsteht <SEP> ein <SEP> Kraftlinienfluss, <SEP> der <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Schenkel <SEP> 11. <SEP> 12 <SEP> und <SEP> 13 <SEP> geht, <SEP> wobei <SEP> der
<tb>  letztere <SEP> als <SEP> N <SEP> ebenschluss <SEP> wirkt. <SEP> SVird <SEP> der
<tb>  Sekundärstromkreis <SEP> geschlossen;

   <SEP> so <SEP> erregt <SEP> der
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Spulen <SEP> 16, <SEP> 17 <SEP> und <SEP> 18 <SEP> fliessende
<tb>  Strom <SEP> in <SEP> den <SEP> Schenkeln <SEP> 11, <SEP> 1'' <SEP> und <SEP> 1.'_,
<tb>  magnetische <SEP> Gegenfelder, <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> durch
<tb>  die <SEP> punktierten <SEP> Pfeile <SEP> angedeutet <SEP> sind. <SEP> Die
<tb>  Spule <SEP> 17 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> vielen <SEP> Windungen <SEP> versehen.
<tb>  so <SEP> dass <SEP> das <SEP> durch <SEP> sie <SEP> erzeugte <SEP> (-rlegenfeld <SEP> das
<tb>  prinr@re <SEP> Feld <SEP> im <SEP> Nebensclilulä <SEP> bei <SEP> normalem
<tb>  Sehuirdärstrom <SEP> bedeutend <SEP> überwiegt.
<tb>  



  Solange <SEP> nun <SEP> der <SEP> Sekundärstrom <SEP> schwach
<tb>  ist, <SEP> erzeugt <SEP> die <SEP> Spule <SEP> 17 <SEP> ein <SEP> schwaches
<tb>  magia@-tisclies <SEP> Gegenfeld. <SEP> Der <SEP> Schenkel <SEP> 13
<tb>  legt <SEP> daher <SEP> einen <SEP> verhältnisinälssig <SEP> grossen <SEP> Teil
<tb>  des <SEP> durch <SEP> die <SEP> Primärspule <SEP> 14 <SEP> erregten <SEP> Kraft  liniunflusses <SEP> in <SEP> den <SEP> Nebenschluss. <SEP> Nimmt <SEP> der
<tb>  Sekundärstrom <SEP> @in <SEP> Stärke <SEP> zu, <SEP> so <SEP> erzeugt <SEP> die
<tb>  Spule <SEP> 17 <SEP> ein <SEP> höheres <SEP> magnetisches <SEP> Gegen  feld, <SEP> das <SEP> die <SEP> Wirkung <SEP> eines <SEP> entsprechenden
<tb>  Teiles <SEP> des <SEP> durch <SEP> die <SEP> primäre <SEP> Spule <SEP> erzeugten
<tb>  Kraftlinienflusses <SEP> im <SEP> Schenkel <SEP> 13 <SEP> aufhebt.

   <SEP> Da
<tb>  zudem <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> des <SEP> Schenkels <SEP> 13 <SEP> klein
<tb>  ist <SEP> im <SEP> Verhältnis <SEP> zum <SEP> Querschnitt <SEP> der <SEP> Schenkel
<tb>  11 <SEP> und <SEP> 12, <SEP> so <SEP> wird <SEP> auch <SEP> durch <SEP> diesen <SEP> Um  stand- <SEP> die <SEP> Neberischlusswirkung <SEP> des <SEP> Schen  kels <SEP> 13 <SEP> begrenzt, <SEP> da <SEP> infolge <SEP> seines <SEP> geringen
<tb>  Quersehnittes <SEP> der <SEP> Schenkel <SEP> 13 <SEP> den <SEP> Sättigungs  punkt <SEP> schneller <SEP> erreicht.

   <SEP> Ein <SEP> weiteres <SEP> An  wachsen <SEP> des <SEP> Sekundärstromes <SEP> hat <SEP> zur <SEP> Folge,
<tb>  dass <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schenkel <SEP> 13 <SEP> ein <SEP> Kraftlinien  fluss <SEP> geht, <SEP> der <SEP> gegenüber <SEP> dem <SEP> primären <SEP> Feld
<tb>  im <SEP> Schenkel <SEP> 13 <SEP> entgegengesetzte <SEP> Richtung
<tb>  hat, <SEP> woraus <SEP> eine <SEP> Umkehrung <SEP> der <SEP> elektro  m0törisehen <SEP> Irraft <SEP> in <SEP> der <SEP> Spule <SEP> 17 <SEP> resultiert.
<tb>  Das <SEP> Ergebnis <SEP> ist,

   <SEP> dass <SEP> also <SEP> der <SEP> zur <SEP> Bildung
<tb>  des <SEP> Lichtbogens <SEP> dienende <SEP> Strom <SEP> selbsttätig       innerhalb     bestinnnten        l=renzen    auf     annähernd     gleichen Wert gehalten und dar     am        Schweiss-          apparat    21 ein stabiler Lichtbogen     unter-          halten    wird.  



  Der     Ausführungsform    von     Fig.    3     geniäl.')     sind an der Spule 18 Anschlüsse 25 und 26  angebracht. die es     ermöglichen;        jeweils        nur     einen geringeren oder     grüneren    Teil der       Wicklungen    von Spule 18 in den     Sekundär-          stromkreis    einzuschalten. Die     Einschaltung     der Anschlüsse     \_'5,    26 und 19 erfolgt durch  einen     llehrfaclischieber    27.  



  In Fällen, wo die Anordnung eines be  weglichen Teiles nicht bedenklich erscheint,  kann     inan    den Schweissstrom auch dadurch       verlieren    lassen,     dass        nian    die     induktanz    des  Schenkels 13     ändert.        E);--ser        ;st,        gemäf.)    der       Ausführungsform    nach     Fig.    1     hohl    ausge  bildet und enthält einen beweglichen, aus  weichem Eisendraht bestehenden Kern 28.

    Die Stellung dieses beweglichen Kerns \'8  bezüglich des Schenkels 13     kann    mittelst  eines Hebels 29, der am     Eisenkörper        1(i     drehbar gelagert ist, geregelt werden, dadurch  wird dann auch die     Induktanz    des Schen  kels 13 bestimmt.  



  Der Transformator kann auch so einge  richtet sein, dass er gleichzeitig die     Betätigung     mehrerer     Schweiss-    und Schneideapparate ge  stattet. Bei dem     Ausführungsbeispiel    von       Fig.    5 besitzt der     Transformator    den     gleichen     Kern 10     mit    den Schenkeln 11, 12 und 13  wie bei den     vorbeschriebenen    Ausführungs  formen.

   Der     Schenkel    11 trägt die Primär  spule 14 und zwei     Sekundärspulen    30 und 31 ;  an diese schliessen sich zwei     Spulenund     auf     Schenkel   <B>13</B> und in diese     wiederum    zwei  Spulen 35 und 36 auf     Schenkt-1    12 an; von  letzteren     führen    die     Leitungen        3h    und 37 zu  den Schaltern 38     unü        39,    an die je ein nicht  gezeichneter Schweif.;- oder Schneideapparat  angeschlossen ist.  



  Bei     dein        Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    6  ist der     Transformatorkörper    verdoppelt in  der Weise, dass ein mittlerer     Schenkel        .11     den gemeinsamen     Endschenkel    für beide Hälf  ten bildet.

   Dieser Schenkel 41 trägt die           Primärspiele    40; ein     Satz    von     Sekundär-          spulen        4'.3.    43 und 44 ist auf     dein        Schenkel    41,       bezw.    den Schenkeln 45 und 46 angeordnet,  während ein anderer Satz von Sekundär  spulen 47, 48 und 49     beziehungsweise    auf  den     Schenkeln    41, 50 und 51 sitzt. Leitungen  53     resp.    53     führen    über Schalter 54     bew.    55  den Sekundärstrom zu je einem Schweiss  apparat.

   Bei dieser     Ausführungsform    spielen  die Schenkel 45     lind    50, wie ohne weiteres  ersichtlich, die gleiche Rolle, wie     Schenkel    13  der vorhergehenden     Ausführungsbeispiele.     



  Der neue     Transformator    kann einfach und  leicht     transportabel        geballt    werden. Er weist  einen hohen Leitungsfaktor auf und kann  auch von einem nur     mässig    geschickten Ar  beiter bedient werden. Der Transformator  erlaubt. die     Anwendung    aller gebräuchlichen  Elektroden an den angeschlossenen elektri  schen Apparaten.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCII Transformator, dadurch gekennzeichnet. dal.) sein Eisenkern mindestens einen als inagne- tischen Nebenschluss wirkenden Schenkel be sitzt, der vom Sekundärstrom umflossen wird, welch letzterer zur Speisung eines Licht bogens dient, das Ganze derart, dat.; der Sekundärstrom selbsttätig innerhalb gewisser Grenzen auf annähernd gleicher Stärke ge halten wird.
    UNTERANSP1ICCIIE 1. Transformator nach Patentanspruch, ge- l@entizeiclitiet durch -Mittel, um die Induk- tanz des magnetischen Nebenschlusses zu variieren.
    zum Zwecke, die Spannung des Sekund-irstronies ändern za lzt*)nllen. 'h Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dah der als magne tischer Nebenschluf') wirkende Schenkel ohne Luftspalt am Eisenh;irper ange schlossen ist.
    3. Transformator nach Patentanspruch lind U nteransprueli '?, dadurch gekennzeichnet, dafi der NebenschluLlsehenkel zwischen zwei Endsehenkeln allgeordnet ist, von denen der eine eine Primärspule und eine von dieser induzierbare Sekundärspule trägt.,
    die mit je einer auf dem Neben- sChlutisclienl.zel und dein andern End schenkel allgeordneten Sekundärspule in Reibe geschaltet ist. I-. 'fi-aiisforiiiator nach Patentanspruch und Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, dal.; der eine Endschenkel mehrere Sekun därspulen trägt, die je mit auf den übrigen Schenkeln angebrachten Sekundärspulen in Reihe beschaltet sind.
CH93678D 1918-07-02 1919-07-11 Transformator. CH93678A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US30734XA 1918-07-02 1918-07-02

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CH93678A true CH93678A (de) 1922-03-16

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ID=21703980

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CH93678D CH93678A (de) 1918-07-02 1919-07-11 Transformator.

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DK30734C (da) 1922-11-20

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