CH93880A - Stopfbüchse für Wellen, Zapfen und ähnliche Maschinenteile. - Google Patents

Stopfbüchse für Wellen, Zapfen und ähnliche Maschinenteile.

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CH93880A
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Jabs Asmus
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Jabs Asmus
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/26Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for rigid sealing rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description


  Stopfbüchse für Wellen, Zapfen und     ähnliche        lylaschinentelle.       Gegenstand der Erfindung bildet eine  Stopfbüchse für Wellen, Zapfen und ähnliche       Maschinenteile    mit mindestens     einem    diesen  Maschinenteil an der     abzudichtenden    Stelle       konzentrisch        umgebenden    Körper.  



  Es sind bereits Stopfbüchsen dieser Art  bekannt, bei denen in dem die Welle, den  Zapfen oder dergleichen konzentrisch um  gebenden Körper     Liderungsringe    vorgesehen  sind, die aus mehreren durch Federkraft     zu-          samunengeLaltenen    Segmenten bestehen. Diese  Ringe sind dabei derart ausgebildet, dass sie  im kalten Zustand sämtlicher Teile den mit  ihnen zusammenarbeitenden Maschinenteil mit  einem geringen Spiel umfassen. Dieses Spiel  ist so gewählt, dass es bei der voraussicht  lichen Ausdehnung der wärmeleitenden Teile  während des Betriebes verschwinden sollte.  Die     Liderungsringe    sind vorzugsweise aus  Kohle hergestellt, die nicht ausdehnbar ist.

    Wenn infolgedessen der mit einem solchen  Ring zusammenarbeitende     Maschinenteil    über  das angenommene Mass sich ausdehnt, so  tritt ein Klemmen zwischen jenem Maschinen  teil und dem     Kohlenring    ein. Das hat ent  weder eine Beschädigung der Welle durch    den Ring oder eine Zerstörung des letzteren  zur Folge.

   Wenn ferner solche     Liderungs-          ringe    in Verbindung     finit        \Zellen,    Zapfen und  dergleichen von grossem Durchmesser zu ver  wenden sind, so ist das Eigengewicht der  hinge so gross. dass an der Stelle, wo sie  auf dein     Maschinenteil    aufliegen, eine Ab  nützung des letzteren stattfindet oder die  Ringe an der Dichtungsstelle ausgeleiert wer  den, so dass     züi        grol.)es    Spiel entsteht.

   Im  kalten Zustand ist ferner das Spiel     zwischen          Liderungsring    und der Welle, dem Zapfen  oder     dergleichen    in der     Uinfangsrichtung    die  ses     finit        dem        Liderungsring    zusammenarbeiten  den     Maschinenteils    ungleichmässig verteilt,  indem an einer Stelle gar kein Spiel vor  handen ist, während es an einer gegenüber  liegenden Stelle viel zu gross ist.

   Infolge  dessen treten bei der Inbetriebsetzung oder  bei einer nur teilweisen Belastung von     DZa-          schinen    mit Stopfbüchsen, die     Liderungsringe     bisheriger Bauart aufweisen, häufig     beträcht-          liehe        Undichtigkeitsverluste    auf.

   Um diesen       fbelstand    zu beheben, ist bereits vorge  schlagen     worden,    für die     Liderungsringe    be  sondere     Stützfedern    vorzusehen, um dieselben      in zentrischer Lage zum     Maschinenteil    zu  halten, ohne dass aber dabei in jeder Beziehung  befriedigende Ergebnisse erzielt worden sind.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist es nun,  eine Stopfbüchse der Eingangs erwähnten Art  zu     schaffen,    bei welcher die im Vorhergehen  den angeführten Mängel vollständig beseitigt  sind. Zu diesem Behufe weist der, eine Welle,  Zapfen oder dergleichen an der abzudichten  den Stelle konzentrisch umgebende Körper,  beziehungsweise es weisen die den betreffen  den Maschinenteil konzentrisch umgebenden  Körper, erfindungsgemäss mindestens eine       Gruppe    strahlenförmig angeordneter     Aus-          nehmungen    auf, in welche, wenigstens in  radialer Richtung, bewegliche     Liderungs-          elemente    eingesetzt sind,

   die durch begren  zende Teile der     Ausnehmungen    jenes Körpers,       bezw.    Körper, voneinander getrennt sind, an  der abzudichtenden Stelle des     Maschinenteils     jedoch sich berühren, so dass sie dort eine  im wesentlichen ununterbrochene     ringförmige          Liderungsfläche    bilden.  



  Die     Liderungseleinente    einer solchen Stopf  büchse können in allen Fällen leicht gemacht  und so bemessen werden; dass sie keinen schäd  lichen Einfluss auf den mit ihnen zusammen  arbeitenden Maschinenteil ausüben. Da diese       Liderungselemente    in radialer Richtung sich  leicht bewegen können, ist es ferner möglich,  sie von Anfang all zurre Anliegen gegen die  Welle, den Zapfen oder dergleichen zu brin  gen, wobei selbst bei starker     Ausdehnung     dieses Maschinenteils sowohl jede Beschädi  gung des letzteren, als auch der     Liderungs-          elemente    ausgeschlossen ist.  



  Zweckmässig wird jedes     Liderungseleinent     durch Federdruck in radialer Richtung gegen  den mit der Stopfbüchse zusammenarbeitenden  Maschinenteil gedrückt.  



  Wenn die Stopfbüchse mehrere, eine Welle,  einen Zapfen oder dergleichen umschliessende       Trennungsringe    aufweist, so können die     Lide-          rungsringe    in     Ausnehmungen    dieser Ringe  angeordnet sein.  



  Die Stopfbüchse kann im weitern auch  so ausgebildet sein, dass jedes     Liderungs-          element    von einer in radialer und einer in         achsialer    Richtung wirkenden Federkraft     be-          einflusst    wird. Die Federkräfte können dabei  so gegeneinander abgestimmt sein, dass diese  Kräfte im Betriebszustand mitsamt den auf  tretenden Dampfdrücken und     Reibungskräften     auf jedes     Liderungselement    eine dasselbe in  radialer Richtung sanft gegen den mit der  Stopfbüchse zusammenarbeitenden Maschinen  teil andrückende resultierende Kraft ausüben.  



       Uni    zu bewirken, dass die     Liderungs-          elemerite    auch nach einer     Ausleierung    in der  erforderlichen Weise gegen den mit der Stopf  büchse zusammenarbeitenden Teil zum An  liegen     kommen,    können die     Ausnehmungen     so ausgebildet sein, dass eine ihrer     Symmetrie-          ebenen    durch die Achse des mit der Stopf  büchse zusammenarbeitenden     Maschinenteils     geht und dass zwei der zur Führung des       Liderungselementes    dienenden Begrenzungs  flächen der     Ausnehmung    parallel zu jener  Ebene sind.

      Falls die     Liderungselemente    aus     einem     Material bestehen, das bei zu starkem An  pressen dieser Elemente gegen den mit den  selben zusammenarbeitenden Maschinenteil  den letzteren angreift, so     können    die Aus  nehmungen so     augebildet    sein, dass eine  ihrer     Symmetrieebenen    durch die Achse des  Maschinenteils geht und zwei der zur Führung  pes     Liderungselementes    dienenden Begren  zungsflächen der     Ausnehmung    gegen die ge  nannte Achse hin konvergieren, so     daL;

      die  Elemente nach eingetretener Berührung     finit     dein Maschinenteil durch die konvergierenden  Flächen an einer weitem Bewegung gegen  die Achse jenes Maschinenteils hin ver  hindert werden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht, und es ist       Fig.    1 ein senkrechter Längsschnitt durch  eine Stopfbüchse, welche eine Welle um  schliessende Trennungsringe     aufweist;          Fig.    2 eine mit Bezug auf     Fig.    1     voll     rechts gesehene     .Ansicht    eines solchen Ringes  und von in     Ausnehmungen    desselben angeord  neten     Liderungselementen    ;

             Fig.    3 zeigt Einzelheiten dieser Stopf  büchse in grösserem Massstab, und       Fig.    4 einen senkrechten Längsschnitt  durch einen Teil einer zum     Abdichten    einer       Zwischwand    einer Dampfturbine dienenden  Stopfbüchse.  



  Bei der in     Fig.    1 bis 3 gezeigten Aus  führungsform sind irr einem Gehäuse 1 Tren  nungsringe 2, 3, 4 angeordnet welche eine  Welle 5 mit Spiel umschliessen. 6 ist ein  zwischen den Trennungsringen 3 und 4 ge  legener Zwischenring und 7 eine Leitung,  die, je nachdem gegen Überdruck oder Vaku  um abzudichten ist, zum Beispiel zum Ab  führen des durch Bobrungen des Ringes 6  hindurchgehenden     Leckdanrpfes    oder zum  Zuführen von gegen Luft dichtenden Dampfes  dient. Jeder der Ringe 2, 3, 4 weist eine  Gruppe     strabler,förmig    um die Achse der  Welle 5 angeordneter     Ausnehmungen    8 auf.

    Eine der     Symmetrieebenen    jeder     Ausneh-          mungen    8 geht durch die Achse der Welle 5       und    die zwei Begrenzungsflächen 9     (Fig.2),     jeder     Ausnehmung    8 sind parallel zur ge  nannten     Symmetrieebene.     



  In die     Ausnehmungen    8 sind     Liderungs-          elemente    10 eingesetzt, welche sich in den  selben sowohl in radialer als auch in     achsialer     Richtung bewegen können. Jedes Element 10  wird von einer in radialer Richtung wirken  den Feder 11 und einer in     achsialer    Richtung       wirkenden    Feder 12 beeinflusst. Die in die  strahlenförmig     angeordneten        Ausnehmungen    8  der einzelnen Trennungsringe eingesetzten       Liderungselernente    10 sind durch begrenzende  Teile 13     (Fig.    2) dieser     Ausnehmungen    8  voneinander getrennt.

    



  Die auf jedes Element 10 in     achsialer     und radialer Richtung einwirkenden Feder  kräfte sind so gegeneinander abgestimmt, dass  im     mittlern    Betriebszustand die Kräfte mit  samt den auftretenden Dampfdrücken und  Reibungskräften auf das Element 10 eine  dasselbe in radialer     Richtung    sanft gegen die  Welle 5 andrückende resultierende Kraft aus  üben. Die strahlenförmig     angeordneten    Ele  mente einer Gruppe werden dabei veranlasst,    sich an ihren Innenkanten zu berühren, so  dass sie eine im wesentlichen ununterbrochene  ringförmige Dichtungsfläche bilden.

   Die Federn  11 und 12 erfüllen mehr die Aufgabe von  Hilfsmitteln, die vor allem bei der Inbetrieb  setzung dafür zu sorgen haben., dass die  Elemente zum Anliegen gegen die Welle 5  und die Dichtungsflächen der     Trennungsringe     2, 3, 4 gebracht werden. Während des nor  malen Betriebszustandes sorgt dagegen vor  allem der auf die Elemente 10 einwirkende  Dampfdruck, dass sie gegen die mit ihnen  zusammenarbeitenden Dichtungsflächen zum  Anliegen kommen.

   Infolge der genannten  Abstimmung der Federkräfte wird einerseits  ein zu     hartes    Andrücken der Elemente 10  gegen die Welle 5 und somit eine Beschädi  gung dieser Teile vermieden und     anderseits     ein Nachgeben der Elemente 10 in radialer  Richtung bei auftretender starker Ausdehnung  der Welle 5 oder auftretenden starken Stössen  ermöglicht. Die parallelen Wandungen 9  sorgen dabei für eine richtige Führung der  in radialer Richtung sich bewegenden Ele  mente<B>10;</B> diese Wandungen 9 ermöglichen  auch eine radiale     Einwärtsbewegung    der  Elemente 10 bei eintretender     Ausleierung.     



  Bei der in     Fig.    4 gezeigten Ausführungs  ford ist eine einzige Gruppe von strahlen  förmig um die Achse der Welle 5     angeord-          rreten        Ausnehmungen    8 vorgesehen, die in  einem Ring 14 angebracht sind und     Liderungs-          elemente    10 aufnehmen. Der Ring 14 wird  durch einen mit einem nur zum Teil gezeigten       Leitrad    15 fest verbundenen Ring 16 in der  erforderlichen Lage gehalten. Auf jedes Ele  ment 10 wirkt auch hier eine radiale und  eine     acbsiale    Federkraft ein. Die Wirkungs  weise dieser Stopfbüchse entspricht der zuerst  beschriebenen.  



  Die     Liderungselemente    10 können aus  Kohle, Metall oder sonst einem     geeigneten     Material bestehen.  



  Wie erwähnt empfiehlt es sich, unter ge  wissen Umständen die Flächen 9, 9 nicht  parallel, sondern zum Beispiel konvergierend  gegen die Achse der Welle 5 hin zu machen.  Für alle Elemente 10 einer Gruppe könnte      an Stelle der Federn 11 eine einzige konzen  trisch zur Welle 5 angeordnete Feder vor  gesehen sein.  



  In gewissen Fällen dürften die Federn 12  entbehrlich sein.  



  Die beschriebene Stopfbüchse lässt sich  auch in Verbindung mit Zapfen und ähn  lichen Maschinenteilen und     sowohl        zuni    Ab  dichten gegen Überdruck als auch gegen  Unterdruck verwenden.  



  Zum     Schlusse    sei noch bemerkt, dass die  die Welle 5 umgebenden, die Elemente 10  aufnehmenden Körper, also bei den gezeigten  Ausführungsbeispielen die Ringe 2, 3, 4       bezw.    14 beliebig geformt sein können     und     dass es keine Rolle spielt, in welchem     be-          sondern    Teil dieses Körpers die     Ausnebnii.ui-          gen    8 angebracht sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR UCI3 Stopfbüchse für \Fellen, Zapfen und ähn liche Maschinenteile, mit mindestens einem diesen Maschinenteil an der abzudichtenden Stelle konzentrisch umgebenden Körper, da durch gekennzeichnet, dass der Körper minde stens eine Gruppe strahlenförmig angeordneter Ausnehmungen aufweist, in die, wenigstens in radialer Richtung, bewegliche Liderungs- elemente eingesetzt sind, welche durch be grenzende Teile der Ausnehniungen vonein- ander getrennt sind,
    an der abzudichtenden Stelle des Maschinenteils jedoch sich be rühren, so dass sie dort eine im wesentlichen ununterbrochene ringförmige Liderungsfläche bilden. UNTERANSPRMIE 1. Stopfbüchse nach Patentanspruch, mit den Maschinenteil umschliessenden Trennungs ringen, dadurch gekennzeichnet, dass die Liderungselemente in Ausnehmungen dieser Ringe angeordnet sind. 2.
    Stopfbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar jedes Liderungselement durch Federdruck in radialer Richtung gegen den mit der Stopfbüchse zusammen arbeitenden 11-laschinenteil gepresst wird. 3.
    Stopfbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal,jedesLiderungselement von einer in radialer und einer in achsialer Richtung wirkenden Federkraft beeinflul3t wird und dass diese Kräfte so gegenein ander abgestimmt sind, dass diese Kräfte im Betriebszustand mitsamt den auftreten den Dampfdrücken und Reibungskräften auf jedes Liderungselement eine dasselbe in radialer Richtung sanft gegen den mit der Stopfbüchse zusammenarbeitenden Ma schinenteil andrückende, resultierende Kraft ausüben. 4.
    Stopfbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine jede der Symme trieebenen. jeder Ausnehmung durch die Achse des Maschinenteils geht und zwei der zur Führung des Liderungselementes dienenden Begrenzungsflächen der Aus nehmung parallel zu jener Ebene sind. Stopfbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Symmetrie ebenen jeder Ausnehrnung durch die Achse des Maschinenteils geht und zwei der zur Führung des Liderungselementes dienenden BegrenzungsfliLClien der Ausnehmung gegen jene Achse hin konvergieren. 6.
    Stopfbüchse nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Liderungselemente aus Kohle bestehen.
CH93880D 1921-03-18 1921-03-18 Stopfbüchse für Wellen, Zapfen und ähnliche Maschinenteile. CH93880A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2012072295A1 (de) * 2010-12-02 2012-06-07 Geist, Bertwin, R. Dichtungsanordnung für eine kolbenstange

Cited By (2)

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WO2012072295A1 (de) * 2010-12-02 2012-06-07 Geist, Bertwin, R. Dichtungsanordnung für eine kolbenstange
US9410623B2 (en) 2010-12-02 2016-08-09 Bertwin R. Geist Seal arrangement for a piston rod

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