CH93901A - Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen. - Google Patents

Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen.

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CH93901A
CH93901A CH93901DA CH93901A CH 93901 A CH93901 A CH 93901A CH 93901D A CH93901D A CH 93901DA CH 93901 A CH93901 A CH 93901A
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sep
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regulating
power
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Actiengesellschaft Vul Stettin
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Vulcan Werke Hamburg & Stettin
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Description


      Begnlliervorrichtnug    an     Kraftmaschinen.       Gegenstand der Erfindung ist eine     Regu-          liervorrichtung    an Kraftmaschinen, welche  mit Flüssigkeitsgetrieben arbeiten.     (-.errrüh     der Erfindung wird der Druck der Getriebe  flüssigkeit zur     Regulierung    der     Kraftmaschine     benutzt.

   Dabei kann die Vorrichtung zum       Beispiel    vorteilhaft so ausgebildet sein, dass  bei     plötzlicher    Entleerung des Flüssigkeits  getriebes, wie es zum Beispiel bei einem  Betriebsunfall oder bei einer     unisteuerbaren     Kraftmaschine beim Umsteuern derselben ein  tritt,     ein    Durchgehen der     Kraftmaschine    voll  ständig ausgeschlossen ist.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand durch mehrere Ausführungsbei  spiele für eine Turbinenanlage veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt     schematisch    eine erste Aus  führungsform, und       Fig.    2 eine zweite     Ausführungsform          Fig.    3 und 4 stellen eine dritte     Aus-          führungsforar    in verschiedenen Ansichten dar.  



  Die     Dampfturbine    1 treibt über das  Flüssigkeitsgetriebe mit dein     Vorw:irtskreis-          lauf    2 und dem     Rückwü,rtskreislauf    3 die    Arbeitswelle an. Der Vorwärtskreislauf  steht durch ein Rohr     4.,    der     Riickwä.rtskreis-          lauf         < 1111.01r    ein Rohr 5 reit einem Kraft  zylinder G in     Verbindung,    wobei der Druck       irn        Vorwärtskreislauf    auf einen Kolben 7,

    der     Druck    im     Rückwärtshreislauf    auf einen       Kolben    8 wirkt. Die diesen Kolben     gemein-          same        Kolbenstange    J ist mit dem als     Rück-          schlagventil    ausgebildeten Regulierorgan 14  in der     Frischda.urpfleitung   <B>80</B> der Turbine  verbunden.  



  Die     Vorrichtung    besitzt folgende     Wir-          kungsweise:    Wird der     Drucl@    in einem der       Kreisläufe        \?    oder 3 verringert, so wird     durch     die Leitung 4 oder ) der     Drucl.:    unterhalb  der Kolben     i    . 8 des Zylinders 6 verringert,  so     dafa    der auf dem     Piickschlagverrtil   <B>11:

  </B>  lastende     Dampfdruck    die     Offnung    des     Ven-          tiles        1-1    verringert, es kann also weniger  Dampf in die Turbine eintreten. Die     Ab-          rnessungea,    sind zweckmässig so gewählt, dass  bei     Entleerung    des     Flüssigkeitsgetriebes    nur  so viel Dampf in die     Turbine        strömen    bann,       daf.;    dieselbe eine bestimmte Tourenzahl nicht           überschreiten    kann.

   Steigt der Druck der       (_@etriebefliissigheit,    so     ijffriet    sich wieder das  Ventil 14.     Auch        könnte        man    den     Druek     der     Getriebeiiüssigkeit    anstatt auf die Ein  lassorgane, auf die     Auslassorgane    der Antriebs  niaschine     einwirken    lassen.     Insbesondere          würde    dies in Frage kommen,     wenn    als An  triebsmaschine eine     Verbrenuungskraftma-          schine    benutzt wird.

   In dein     Ausführungs-          beispiel    ist das Ventil 14 als     Rückschlag-          ventil    ausgebildet. Man     kann        natürlich    jedes  beliebige Regulierorgan benutzen, man     miisste     aber dann eine besondere Vorrichtung an  ordnen,     welche,    den     selbsttätigen        Schluss    des  Regulierorganes übernimmt.

   man     kiinnte    dies       beispielsweise    dadurch erreichen, dass man  oberhalb des Kolbens des     Zvliuders    6 Federn       #        an   <B>-</B>     -)i        dnet        oder        Dampf        oder        eine        Druckflüssi--        t)          keit        wirken        lässt.    welche bei schwindendem  Druck in der Leitung 4 oder 5 das     Einlal;

  1)-          organ    schliesst. Des     weiteren    könnte     man     die Kolben des     Zylinders    6, wie später näher  erläutert     wird.        zunächst    auf einen Servo  motor     einwirken    lassen, der von     Drucköl,

       Dampf oder Speisewasser oder einem andern  zur Verfügung stehenden     Betricbsinittel    be  trieben wird'     und    seinerseits die Regulier  t     orrichtung    der Antriebsmaschine     betiltigt.     Ferner     könnte    man die     Kolben    des Zylinders     (i     oder des     Servomotors    als sogenannte     Dämp-          fungskolben    ausbilden,

   welche ein plötzliches       Schliessen    des     Regulierorganes    14     verhindern     und einen sanften     Abschluss        ermöglichen.    Des       weiteren        l@Unnte    man, wie     spiiter    ebenfalls       miher    erläutert wird, durch Anordnung eines       Drosselorganes    in der Leitung 4 und 5 die       Schnelligkeit    der     Druckverminderung    und       damit    die     Schnelligkeit    des     Reguliervorganges     einstellen.

   Ebenso     könnte    man     deii    Druck  in einer     Rüelzfijrdei#prinipe    oder in der Leitung       mvisehen        Getriebe    und     Rückförderpunipe,     welche das     Entleeren    und     Auffüllen    der       Kreisläufe    des     Flüssigkeitsgetriebes    besorgt,  benutzen,     uni    bei     Stoppstellring    des Getriebes  die Kolben im Zylinder 6 zu betätigen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    2       bewegt    die den     hydraulischen    Kraftkolben 7, 8       genreinsaine    Kolbenstange 9 einen Schieber 10,         wobei    eine Feder 11 den     Verstellkräften    der  Kolben 7 und 8 entgegenwirkt.

   Der Schieber 10  steuert ,je nach seiner Stellung ein     Dr(ich-          mittel    auf einen Kolben 12 oder einen Kol  ben 13, welche mit dein als Regulierorgan       wirkenden    Ventil     1-1    in der     Friselidampf-          leitung    30 der Turbine verbunden sind. In  dein Ausführungsbeispiel werden die     Kolben     12 und 13     durch    Dampf bewegt, welcher  durch eine Leitung 15 in den     Schieber    10  strömt. Der Abdampf der Vorrichtung     stri')nit          durch    eine Leitung 16 in den Abdampfbogen  der Turbine 1.

   Das Ventil 14 besitzt eine       L\mführungsleitung    17, welche hinter dein  Ventil     wiederindieFrischdampfleitung        mündet.     



  Die     Wirkungsweise    der Vorrichtung ist       folgende:        Nimmt    der     Druck    beispielsweise  im     @'orwiii-tski-eislauf        '.2.    infolge     Entleerens     des Kreislaufes ab, so bewegt die Kraft der  Feder 11 den Schieber 10 derart,     (1a1    der  Dampf auf den Kolben 12 einwirkt, der in  folgedessen das Ventil 14 schliesst.

   Damit  nun ein Stillstehen der Turbine nicht ein  treten kann,     strömt    durch die     Uinführungs-          leitung    17 Dampf in die     Turbine.    wobei  jedoch die     Abmessungen    der Leitung 17 so  getroffen sind, dass bei     griisstein        Vakuum,          stiirkstem    Dampfdruck, geringster Dampfnässe       etc.    die Turbine eine bestimmte Tourenzahl       nicht    überschreiten kann.

   Soll ,jetzt zur       Rückw < irtsfahrt    übergegangen werden, so wird  der     Rückwiirtskreislauf    3 aufgefüllt, der     Druck     im Kreislauf 3 und auf den     Kolben    8 steigt,  welcher den Schieber 10 derart bewegt,     dah     der Dampf auf den Kolben 13     einwirkt,    der  das Ventil 14     iiffnet.    An Stelle der     ITm-          führungsleitung    17     könnte        mau    natürlich auch  in     dein    Ventil 14 eine Bohrung von ent  sprechender     Grüsse    anbringen,

   In dem Bei  spiel mündet die     ITmffihrungsleitung   <B>1.7</B> wieder       iu    die     Frischdampfleitung    der     Turbine.    Man  kann     natürlich,    wenn es die besonderen Ver  hältnisse für geboten erscheinen lassen, die       L'niführungsleitung    in eine     besondere    Düse  oder eine geeignete Stufe der Turbine führen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.    3       und    4 ist (las in die     Frischdampfleitung    18    
EMI0003.0001     
  
    eingebaute <SEP> lieguliororgan <SEP> als <SEP> Kolbmmrhielier <SEP> 0
<tb>  ausgelIldet, <SEP> welcher <SEP> von <SEP> einem <SEP> Servomotor <SEP> 21
<tb>  bewegt <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Steuer <SEP> ing <SEP> des <SEP> Servomotors
<tb>  erfolgt <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Steuerkolben <SEP> 22, <SEP> welcher
<tb>  einerseits <SEP> durch <SEP> tue <SEP> Leitung <SEP> 2:

  3 <SEP> unter <SEP> der
<tb>  Einwirkung <SEP> voll <SEP> Frischdampf, <SEP> anderseits
<tb>  unter <SEP> der <SEP> Einwirkung <SEP> des <SEP> Druckes <SEP> in <SEP> den
<tb>  Kreisläufen <SEP> dem <SEP> Flüssigkeitsgetriebes <SEP> steht.
<tb>  7.ii <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> ist <SEP> der <SEP> Steuerkolben <SEP> 22
<tb>  mit <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> im <SEP> hvl < aulisehen <SEP> lirrft  zvAinder <SEP> 6 <SEP> verbunden, <SEP> der <SEP> wie <SEP> in <SEP> den <SEP> Aus  fiihrungsforrnen <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> '_' <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Leitungen <SEP> 4 <SEP> lind <SEP> 5 <SEP> mit <SEP> den <SEP> Kreisläufen <SEP> des
<tb>  Gethebes <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> stellt. <SEP> Das <SEP> Ler7e
<tb>  wasser <SEP> fliesst <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Zylinder <SEP> li <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  Leitung <SEP> 24 <SEP> ab.

   <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Regulierschieber <SEP> 20
<tb>  zweigt <SEP> eine <SEP> Undülrrungsleitung <SEP> \?5 <SEP> ab, <SEP> welche
<tb>  zu <SEP> einer <SEP> besonderen <SEP> Düse <SEP> der <SEP> Turbine <SEP> 1
<tb>  führt. <SEP> Ausserdem <SEP> führt <SEP> eine <SEP> besondere <SEP> Frisch  dampfleitulrg <SEP> 26, <SEP> welche <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Haupt  wanüvrierventil <SEP> <B>19</B> <SEP> abzweigt, <SEP> zu <SEP> der <SEP> Turbine.
<tb>  In <SEP> dieser <SEP> Leitung <SEP> 26 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Ventil <SEP> '3i <SEP> ein  gebwrt, <SEP> welches <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> lleb^ls <SEP> ?8 <SEP> von
<tb>  Hand <SEP> geöffnet <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> jedoch <SEP> für <SEP> ge  wöhnlich <SEP> voll <SEP> einer <SEP> Feder <SEP> 29 <SEP> geschlossen
<tb>  gehalten <SEP> wird.
<tb>  



  Ist <SEP> das <SEP> Flüssigkeitsgetriebe, <SEP> welches <SEP> in
<tb>  den <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> nicht <SEP> gezeichnet <SEP> ist. <SEP> in
<tb>  Betrieb, <SEP> so <SEP> wird <SEP> durch <SEP> den <SEP> Drirelz <SEP> in <SEP> dem
<tb>  jeweils <SEP> in <SEP> Betrieb <SEP> befindlichen <SEP> Kreislauf <SEP> das
<tb>  Regulierorgan <SEP> 20, <SEP> wie <SEP> bei <SEP> den <SEP> Ausführungs  formen <SEP> nach <SEP> Fig.

   <SEP> 1 <SEP> tmd <SEP> ?, <SEP> geöffnet <SEP> gehaltert.
<tb>  Wenn <SEP> nun <SEP> ziirn <SEP> Beispiel <SEP> von <SEP> V <SEP> orwärtsfalut
<tb>  zur <SEP> Rückwärtsfahrt <SEP> übergegangen <SEP> wird, <SEP> so
<tb>  sinkt <SEP> infolge <SEP> dem <SEP> Endeemus <SEP> des <SEP> Vorwärts  kreislaufes <SEP> der <SEP> Druck <SEP> im <SEP> Iiraf < lhuler <SEP> 19.
<tb>  Der <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Steuerkolben <SEP> \.''2 <SEP> lastende <SEP> Dmek
<tb>  <B>dem</B> <SEP> Ihrisehdampfes <SEP> aus <SEP> der <SEP> Leiturig <SEP> 23 <SEP> steuert
<tb>  daher <SEP> den <SEP> Servomotor <SEP> 21, <SEP> so <SEP> daL;

   <SEP> der <SEP> EMu  lierschieber <SEP> 20 <SEP> die <SEP> Hailptleitilng <SEP> absperrt.
<tb>  Da <SEP> durch <SEP> die <SEP> Leitring <SEP> ?i5 <SEP> Frischdampf <SEP> in <SEP> die
<tb>  Turbine <SEP> gelangt, <SEP> wird <SEP> die <SEP> Turbine <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  bestimmten <SEP> Tourenzahl <SEP>  reiterlaufen. <SEP> Wird
<tb>  der <SEP> Rückwärtskreislauf <SEP> des <SEP> Flüssigke <SEP> itsge  Mbes <SEP> aufgefüllt, <SEP> so <SEP> ilffnet <SEP> der <SEP> Ilgulier  schieber <SEP> 20 <SEP> in <SEP> der <SEP> bekannten <SEP> Weise <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Druck <SEP> irir <SEP> IZücl:würtskreislaiif <SEP> wieder <SEP> die
<tb>  Hanptdampfleitung <SEP> 18.

       
EMI0003.0002     
  
    Bei <SEP> Stillstand <SEP> der <SEP> llasclline <SEP> schliesst <SEP> der
<tb>  Tiegidiersehieher <SEP> 20 <SEP> die <SEP> Hauptdampfleitung
<tb>  ab. <SEP> Da <SEP> im <SEP> allgemeinen <SEP> durch <SEP> die <SEP> Uhnfüh  rmgsleitung <SEP> '_'5 <SEP> nicht <SEP> die <SEP> zum <SEP> Anfahren <SEP> er  forderliche <SEP> Dampfmenge <SEP> strhmen <SEP> kann, <SEP> ist
<tb>  die <SEP> Leitring <SEP> 26 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Ventil <SEP> ?i <SEP> vorgesehen,
<tb>  welcllex <SEP> durch <SEP> den <SEP> Handhebel <SEP> 28 <SEP> gei;

  finet
<tb>  werden <SEP> kann. <SEP> Diese <SEP> Leitung <SEP> kann <SEP> ausserdem
<tb>  dazu <SEP> dienen, <SEP> während <SEP> des <SEP> Betriebes <SEP> die <SEP> Tur  bine <SEP> vorübergehend <SEP> stärker <SEP> belastet <SEP> oder <SEP> mit
<tb>  griisserer <SEP> Tourenzahl <SEP> laufen <SEP> zu <SEP> lasen. <SEP> indem
<tb>  man <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> ?r <SEP> öffnet <SEP> und <SEP> Dampf <SEP> in <SEP> die
<tb>  Turbine <SEP> siriimen <SEP> liil.;t. <SEP> Die <SEP> Feder <SEP> ?9 <SEP> bewirkt
<tb>  nach <SEP> dem <SEP> Loslassen <SEP> des <SEP> Handhebels <SEP> stet
<tb>  einen <SEP> sicheren <SEP> Abschluss <SEP> der <SEP> Leitung.
<tb>  



  Bei <SEP> Anwendung <SEP> der <SEP> Reguliervorrichtung
<tb>  im <SEP> ,Schiffsbetriebe <SEP> ist <SEP> cürer <SEP> IigentünOiehkeit
<tb>  des <SEP> Schiffsbetriebes <SEP> Rechnruig <SEP> zu <SEP> fragen. <SEP> Die
<tb>  voll <SEP> dein <SEP> Flüssigkeitsgetriebe <SEP> zu <SEP> übertragende
<tb>  Leistung <SEP> und <SEP> damit <SEP> der <SEP> im <SEP> G_letriebe <SEP> auf  tretende <SEP> I'lüssigkeitsdruch <SEP> sind <SEP> nämlich <SEP> bei
<tb>  forcierter <SEP> Fahrt <SEP> erheblich <SEP> gAsser <SEP> als <SEP> bei
<tb>  lhwwhfabrt. <SEP> Wü_de <SEP> man <SEP> null <SEP> die <SEP> Regulier  Vorrichtung <SEP> so <SEP> einstellen.

   <SEP> dass <SEP> bei <SEP> Marsch  fahrt <SEP> das <SEP> Regulierorgan <SEP> irr <SEP> der <SEP> F <SEP> rischdampf  leitung <SEP> der <SEP> Turbine <SEP> im <SEP> richtigem <SEP> Augenblick
<tb>  itfl'net <SEP> und <SEP> schliesst, <SEP> so <SEP> würde <SEP> unter <SEP> <B>Um-</B>
<tb>  ständen <SEP> bei <SEP> forcierter <SEP> Fahrt <SEP> das <SEP> Iieguliei#  orgau <SEP> in <SEP> der <SEP> Frischdampfleitung <SEP> zir <SEP> früh
<tb>  t')finen, <SEP> bezw. <SEP> zu <SEP> spät <SEP> schliessen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> beirr
<tb>  Unisteirern <SEP> des <SEP> Getriebes <SEP> die <SEP> Tourenzahl <SEP> der
<tb>  Turbine <SEP> sich <SEP> verändert. <SEP> In <SEP> den <SEP> Fällen. <SEP> in
<tb>  denen <SEP> diese <SEP> Toilrenschwankungen <SEP> zu <SEP> Unzu  tr;

  igheldwiten <SEP> ftihmn <SEP> Umen, <SEP> macht <SEP> man
<tb>  daher <SEP> vorteilhaft <SEP> das <SEP> rechtzeitige <SEP> ( <SEP> tffnen <SEP> und
<tb>  Schliessen <SEP> des <SEP> liegulierorganes <SEP> irr <SEP> der <SEP> F <SEP> risch  damldleitimg <SEP> nicht <SEP> allein <SEP> von <SEP> dein <SEP> absohlten
<tb>  Druck <SEP> im <SEP> Flüssigkeitsgetriebe, <SEP> sondern <SEP> voll
<tb>  der <SEP> t-sesehwindigkeit <SEP> der <SEP> Leistnngsaufnalnne
<tb>  bezw. <SEP> -Abgabe <SEP> des <SEP> Flüssigkeitsgetriebes <SEP> ab  llängig. <SEP> da <SEP> in <SEP> denn <SEP> einen <SEP> Falle <SEP> die <SEP> leitimgs  anfnabrne <SEP> bezw. <SEP> -Abgabe <SEP> des <SEP> t-letriebes, <SEP> das
<tb>  heisst <SEP> das <SEP> Auffüllen <SEP> und <SEP> Entleeren <SEP> der <SEP> Ge  triebel@reislänfe, <SEP> schneller <SEP> als <SEP> in <SEP> dein <SEP> andern
<tb>  erfolgt.

   <SEP> Das <SEP> Regulierorgan <SEP> in <SEP> der <SEP> FriNch  dampfleitung <SEP> (ifI'net <SEP> oder <SEP> selrlielät <SEP> dann, <SEP> wenn
<tb>  das
<tb>  eine <SEP> bestimmte <SEP> Lei  <B>stung</B> <SEP> übertrugt. <SEP> Diese <SEP> Anordnung <SEP> ist <SEP> voll         besonderem Vorteil bei allen Anlagen, die mit       verschiedenen    Belastungen zu arbeiten haben.  



  Die Reguliervorrichtung spricht in diesem  Falle bei     forcierter-        Fahrt.    erst. bei einer       gi-iil.ereri        Leistungsübertragung    durch das       Flüsigl:eitsgetriebe    an, als bei     llai@sclifalii#t,     das heisst sie ist bei Marschfahrt     empfindlicher     als bei forcierter Fahrt.

   Eine der Leistungs  übertragung     entsprechende        Empfindlichkeit          kann    man     dadurch    erreichen, dass man die  Kräfte, zum Beispiel     Spannung    der Feder 11  in     rig.        \?,    die den     liraftäuherungen    des       Hydraulischen        Kraftzylinders        1i    das     Gegen-          gewi@Iit    halten. den Leistungen der     Flüssig-          l:

  eitzgetriebe    entsprechend     verändert.     



  flau     könnte    durch Hebel oder dergleichen  die Spannung der Feder 11 von der     Stellung     des     1lanijvi#ier#veiitils    derart abhängig     machen,     dass beim     (ltfnen    des     ilfanilvi-iei,centils    die       Spannung    der Feder 11 wächst, beim     Sehlief')en          dagegen        abnininit.    Bei ganz     gei)

  ffneteni        llaiiti-          irierventil    ist     daher    entsprechend der     stärke-          ren    Spannung der Feder 11 zum     Öffnen    des       Regulierorganes        1..1    ein     gr@iifiei-ei,    Druck auf  die     hydraulischen    Kolben 7 und 8 erforder  lich. als bei     li.tlbgeöffnetem        3Iariiivrierveritil.     



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.    3 und 4,  bei welcher das Schliessen des     Regulier-          organes    20 durch den     Dampfdruck        auf    den       Steuerkolben    22 erfolgt,     läht    sich die     Empfind-          lichkeit    der     Reguliervorrichtung        dadurch    ver  stellen,

       clxss        nian    in die     Leiturig    23 ein Ventil       einbaut    und den     Darnpfz(ifliifi        zuni    Kolben 22  entsprechend     der        Leistungsübertragung    der       Flita,igl:eitsgetr-iebe    drosselt. das     heifät    bei       groben        zti        übertragenden    Leistungen des Ventil       öffnet.    und     dadurch    in der Leitung 2 3 den  Druck auf den Kolben 22 vergrössert.

   Das       Öffnen    des Ventils     könnte    gleichzeitig mit  denn     Öffnen    des     Hauptinanövrierventils    er  folgen. indem     man    die Bewegung des einen  Ventils von der Bewegung des andern Ventils       abhängig        macht.    Weitere Wege zur auto  matischen Regulierung     wären    die, dass man  die     hraftkolhen    7 und 8 mit     Ölbremsen     oder     andern        Dämpfungsvorriclitungen    versieht,

         welche        entsprechend    der Belastung des     Ge-          triebe#,        i-eg(iliei-t        werden.       Beim Auffüllen eines Kreislaufes kann der  Druck im Getriebe rascher wachsen als die  Leistungsaufnahme des Betriebes, das heisst, der  zur     Betätigung    der     hydraulischen        Kraftkolben    7  und S erforderliche Druck erscheint     unter     Z     inständen,    bevor (las Getriebe eine     ent-          ._sprechende    Leistung zu übertragen vermag,

    so dass das Regulierorgan in der     Frischdampf-          leitung    zu früh öffnet und die Tourenzahl       der    Turbine steigt. Bei dein Entleeren des       Flüssigkeitsgetriebes    kann der     umgekehrte     Vorgang     stattfinden,    so dass das     Regulier-          organ    in der     Frischdampfleitung    zu speit  schliesst.

   Daher ist es     zweckmässig,    das  Regulierorgan in     der        Frischdampfleitung    beirr  Entleeren des     Flüssigkeitsgetriebes    schnell  zu schliessen und beirr     Auffüllen    dagegen       langsam    zu     öffnen.     



  Dies     könnte    man beispielsweise dadurch  erreichen, dass man in den Leitungen 4 und 5  zwischen dein     Flüssigkeitsgetriebe    und dem       hydraulischen    Kraftzylinder 6 ein Ventil an  ordnet, welches so ausgebildet ist, dass es  beim Entleeren eines Kreislaufes eine mög  lichst grosse, beim     Auffüllen    eines Kreislaufes  dagegen eine kleinere     Öffnung    freigibt, so  dass im ersten Falle der Druck auf die  hydraulischen Kolben 7     bezw.    8 rasch ab  nimmt.

   das Regulierorgan in der Frischdampf  leitung schnell schliesst, im letzteren Falle  dagegen der Druck auf die Kolben langsamer  ansteigt und das     Regulierorgan    langsamer       öffnet.    Die     Geschwindigkeit,    mit der der  Druck zu- und abnimmt, kann durch Regu  lieren des Ventils in der Leitung 4     bezw.    5  eingestellt werden.  



  Die Verzögerung der Öffnung des     Regulier-          organes    in der     Frischdampfleitung    liefe sieh  auch dadurch erreichen, dass man die Lei  tungen 4 und 5 zwischen Flüssigkeitsgetriebe  und Kraftzylinder 6 an solchen     Stellen    in  das Gehäuse des     Flüssigkeitsgetriebes    münden  liesst, an denen der zur     Betätigung    der Rege  lung erforderliche     Druck    erst in einem späte  ren     Zeitpunkte    der     Auffüllung    des Kreislaufes  auftritt.  



  Eine andere Möglichkeit, das     Öffnen    des       Regulierorganes    der     Frischdampfleitung    beim           Auffüllen    des Kreislaufes zu     ierz@@gerii.    bestellt  darin.     dal:

  ,    in die     Leitun-en    4     und    .->     cin          kleiner        Tank        eingebaut        wird,        wuleber        Heini          Auffüllen        eine.,        Kreislaufes        ziiri:

  ielist    aufgefüllt  werden     nrul.l.        bevor        der        Druck        auf    die     hydrau-          lischen    Kraftkolben 7     bezw.    8     wirken        kann.     



  Bei     Ausführungen    mit Kolbenschieber als       Regulierorgane,    wie in der     Ausführungsforen     nach     Fig.    3 und 4, kann     nian        anläerdem    eine  Verzögerung durch entsprechende Ausbildung  der     Überdeckung    des Schiebers     erreichen.     



  Anstatt den     absoluten    Druck im     Flüssig-          keitsgetriebe    zur     Betätigung    der     Kraftkolben    7       und    -8     zii    benutzen,     kann        nian        aueli    den       Druckunterschied    an zwei Stellern eines     Kreis-          laufes    benutzen, indem man den     Dru;

  @lz    an       einer    Stelle des Kreislaufes auf die eine Seite  des Kolbens 7     bezw.    8, den Druck an     einer     andern Stelle des     Kreislaufes    auf die     andere     Seite des Kolbens 7     bezw.    8 wirken     läL;

  t.     Auf diese     Weise    erreicht man,     dass    der     Druck     auf den Kolben 7 und 8 unabhängig wird  von     dein    Druck, mit dem die Pumpe     (Riick-          fürderpumpe)    den Kreislauf     auffüllt.    Es hat  sich     nämlich    gezeigt,     dak,    der     Druckunter-          schied    an den einzelnen Stellen eines     Kreis-          laufes        unabhängig    ist von     dein    Druck,

   mit  dem die     Rüclifiirderpurnpe    den Kreislauf auf  füllt; daher     ,wird    die     Differenz    der Drücke,  welche     auf    den Kolbens 7     bezw.    8     ausgeübt     werden, konstant sein.  



       Das    Regulierorgan in der     Frischdanipf-          leitung    wird     daher        unabhängig    vom Druck  der     Rückfürderpuntpe.     



  Der     (xegetistatid    der     Erfindung    ist für der  Anwendung auf eine     -Anlage,        bestehend        aus     Dampfturbine und Flüssigkeitsgetriebe     er-          läutert.    Er     läG,

  t    sich jedoch auch ohne       wesentlichenderungen        auf        Anlagen    mit       Kolbendarnpfinaschinen    oder     Verbrennungs-          kraftmaschinen    und     Flüssigkeitsgetriebe        an-          wenden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen in Verbindung mit Flüssigkeitsgetrieben, da durch gekennzeichnet, dal:, der Druck der Arbeitsflüssigkeit des Getriebes zur Regu lierung für die Kraftmaschine benutzt ist.
    UN TERAN SPRÜ Ces' 1. Reguliervorrichtung an Kraftmasehinen nach dein Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet,
    dass bei fallendem Druck der .Arbeitsflüssigkeit des Gretriebes die Leistuiigs@ufulir zier Kraftmaschine ver- ringert wird.
    2. l@egiilierworrichturig an Kraftmaschinen nach dein Patentanspruch und L'nteran- sprnch 1, dadurch gekennzeichnet;
    dar bei Unterschreitung eines bestimmten Minimal druckes der Flüssigkeit im Getriebe die Iiegulieung rler Kraftmaschine durch den Flüssigkeitsdruck derart beeinflulit wird, dal.> die Kraftmaschine eine bestimmte Tourenzahl nicht überschreiten kann.
    .'3. Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach deni Patentanspruch, deren Flüssig keitsgetriebe einen Vorwärts- und einen liiirl:
    wärtslzreislauf besitzt, dadurch ge kennzeichnet, dah bei Stoppstellung des lT'e.trielies der Druck in einer liüel,-fürder- pumpe, welche das Entleeren und Auf- füllen- der Kreisläufe des Flüssigkeits- getriebes besorgt, die Regulierung der Kraftmaschine beeinfluf,)t. 4.
    Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dein Patentanspruch und U nteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Entleerung des Flüssigkeitsgetriebes die Kraftmaschine auf Leerlauf reguliert wird.
    Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dala' der Druck der Arbeits- flüssigkeit einen durch ein Druckmittel betriebenen Servomotor betätigt, welcher seine Bewegung auf ein Regulierorgan der Kraftiraschitie überträgt. h. Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet,
    dass eine unter dein Druck der -Arbeitsflüssigkeit. stehende Vorrich tung als Dämpfungsvorrichtung ausgebildet ist, wodureh die Geschwindigkeit der Regulierung der Kraftmaschine geregelt wird. 7. Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch Drosselorgane, welche die auf ein -legulier,oi,7an der Kraftmaschine ein- #irkende Arbeitsflüssigkeit regeln. B.
    Reguliervorrichtung an Kraftmaschineu nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, daL) das rechtzeitige Öffnen frnd Schliessen eines Treibmittelregulier- @,rganes der Kraftmaschine von der Ge- schwindigkeit der Leistungaufnahinebezw. -Abgabe des Flüssigkeitsgetriebes ab hängig gemacht ist. 9.
    Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch und Unteran spruch 8; dadurch gekennzeichnet, dass clen in einem Kraftzylinder auftretenden Kraftäuherungen eine Kraft entgegen- wirkt, und Mittel vorhanden sind, um die Empfindlichkeit des Regulierorganes durch Veränderung der den Kraftäusse rungen im Kraftzylinder entgegenwirken- den Kraft verstellen zu können. 10.
    Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch und Unteran sprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfindlichkeit des Regulier organes ton der Stellung eines Haupt- inanüvriei-ventils der Kraftmaschine ab hängig gemacht ist. 11.
    Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Verzögerung der Bewegung eines Treibmittelregulierorganes der Kraftmaschine zwischen das Flüssig keitsgetriebe und hydraulische Kraftkolben ein Regulierorgan eingeschaltet ist, durch das beim Auffüllen eines Kreislaufes des Flüssigkeitsgetriebes eineVerz@@gerungdes Öffnens des Treibmittelregulieror,anes er zielt wird. 12.
    Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch und Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dafi, das zwischen Getriebe und Kraftkolben eingebaute Regulierorgan so ausgebildet ist, dass es beim Entleeren des Kreis laufes eine grosse Öffnung, beim Auffüllen dagegen nur eine kleinere Öffnung freigibt. 13. Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass stets eine gewisse Treib mittelnienge unabhängig von der Stellung eines durch die Arbeitsflüssigkeit zii steuernden l@egel@@i;anes in die Kraft maschine gelangen kann.
    14. Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein besonderes, für sich regulier bares Einlassorgan zur Kraftmaschine, mittelst welchem der Kraftmaschine beim Anfahren eine zusätzliche Enersiemenge zugeführt werden kann.
    <B>15,</B> Reguliervori-iclituiig an Kraftmasehinen nach dem Patentanspruch, deren Flüssig keitsgetriebe einen Vorwärts- und einen Rückwärtskreislauf besitzt, dadurch ge kennzeichnet, dass die Differenz der Flüs sigkeitsdrücke an verschiedenen Stellen des jeweils im Betrieb befindlichen Kreis laufes zur Regelung der Kraftmaschine benutzt ist.
CH93901D 1914-01-02 1914-04-22 Reguliervorrichtung an Kraftmaschinen. CH93901A (de)

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