CH93978A - Sense mit verstellbarem Sensenblatt. - Google Patents

Sense mit verstellbarem Sensenblatt.

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CH93978A
CH93978A CH93978DA CH93978A CH 93978 A CH93978 A CH 93978A CH 93978D A CH93978D A CH 93978DA CH 93978 A CH93978 A CH 93978A
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CH
Switzerland
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scythe
bolt
hammer
blade
worb
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Application number
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English (en)
Inventor
Sahli Emil
Original Assignee
Sahli Emil
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D1/00Hand-cutting implements for harvesting
    • A01D1/08Attaching means for blades

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


  



  Sense mit verstellbarem Sensenblatt.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Sense mit verstellbarem   Slensenblatt.   



   Nach der Erfindung durchdringt den Worb der Sense und einen länglichen Schlitz der Hamme des   Sensenblattes    ein Bolzen,   mittelst    welchem die Hamme am
Worb festgehalten werden kann. Eine am Worb befestigte Schiene und die Hamme sind mit Mitteln versehen, um dieselben in verschiedenen Lagen miteinander in Eingriff zu bringen, zum Zwecke, das Sensenblatt in verschiedenen Winkeln in bezug zum Worb einstellen zu können.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer   beispiels-    weisen Ausführungsform teilweise zur Darstellung gebracht, und es zeight von derselben :
Fig. i eine Ansicht von der Seite,
Fig. 2 eine Ansicht von der rechten Seite der Fig. 1, mit   weggenommenem    Sensenblatt,
Fig. 3 eine teilweise Ansicht auf das Sen  senblatt,    und
Fig.   4    eine Ansicht von der linken Seite der Fig. 3.



   In der Zeichnung ist a der aus Holz gebildete Worb, der nahe dem einen Ende mit einer    quer zur L#ngsrichtung desselben ver-    laufenden Bohrung versehen ist, in welcher der   Bolzen b ruht.    Der Bolzen b durchdringt ein   Loch der am Worb befindlichen Schiene      c,    sowie einen rechteckförmigen Längsschlitz d der Hamme e des   Sensenblattes f.    Die Schiene c ist   mittelst    zwei Schrauben g am Worb a befestigt. Das der Hamme e zuge  kehrte    Ende des Bolzens b ist mit einem   Kopf h    und   das andere Ende-mit Gewinde    versehen, auf welches die   Mutter z    geschraubt ist.

   Die Mutter i besitzt einen Griff   k, der mit    einer Ausnehmung l versehen ist. m bezeichnet eine drei Seiten des Worbes   umfassende Unterlagpjatte,    auf welcher die Mutter sitzt und die   mittelst      Slchrauben n    am Worb a befestigt ist. Die Hamme e des   Sensenblafttea y besitzt    einen der Schiene c zugekehrten   Zapfen o, der je nach    Gebrauchslage in eines der Löcher p derselben greift. Die Locher p sind in Dreieckform zueinander in der Schiene c angeordnet ; sie ermöglichen, das Sensenblatt f in drei ver schiedenen Winkeln in bezug zum Worb einzustellen. Je nach der Beschaffenheit des   Mäbgutes    stellt man das Sensenblatt f mehr oder weniger schräg zum Worb ein.

   Bei Lösung der Mutter i    l##t    sich der Zapfen o    au#er    Eingriff mit der Schiene c bringen, so dass das Sensenblatt f umgelegt werden kann. Die Breite der Hamme e nimmt gegen das freie Ende derselben hin ab, zum Zwecke, dass die Hamme e, bei Eingriff des Zapfens v in die beiden äussern Löcher, nicht seitlich über die Schiene hinausragt. Der Teil des Bolzens b, welcher den rechteckförmigen Schlitz   d    der Hamme e   durch-    dringt, ist im Querschnitt quadratförmig gestaltet.



   Die Ausnehmung   Z    in der Mutter i   er-       möglicht, bei eventuellem Festsitzen dersel-    ben, durch Einstecken eines   länglichen Kör-    pers, z. B. eines Nagels, in dieselbe eine leichte Lösung der Mutter i vom Bolzen   b    und damit die Trennung von Worb, Schiene und Sensenblatt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sense mit verstellbarem Sensenblatt, dadurch gekennzeichnet, dass den Worb der Sense und einen länglichen Schlitz der Ham, me des Sensenblattes ein Bolzen durch- dringt, mittelst welchem die Hamme am Worb festgehalten werden kann, wobei eine am Worb befestigte Schiene und die Hamme mit Mitteln versehen sind, um dieselben in verschiedenen Lagen miteinander in Eingriff zu bringen, zum Zweeke, das Sensenblatt in verschiedenen Winkeln in bezug zum Worb einstellen zu können.
    UNTEBANSPRÜOHE : 1. Sense nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hamme mit einem Zapfen versehen ist, welcher mit in der am Worb befestigten Schiene vorge sehenen, versetzt zueinander angeord neten Lochern in Eingriff gebracht wer den kann.
    2. Sense nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem einen Ende des den Worb und einen länglichen Schlitz der Hamme durclnd. ringenclen Bolzens eine Mutter sitzt, die mit einem eine Ausnehmung aufweisenden Griff versehen ist.
    3. Sense nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Breite der Hamme des Sensenb, lattes gegen das freie Ende hin abnimmt.
    4. Sense nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der in der Hamme vorge sehene längliche Schlitz, durch welchen der Bolzen dringt, rechteekige Form hat, wobei der im Schlitz des Bolzens befind liche Teil desselben im Querschnitt qua dratförmig gestaltet ist.
    5. Sense nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bolzen auch die Schiene, die zwischen Hamme und Worb gelegen ist, durchdringt.
CH93978D 1921-07-26 1921-07-26 Sense mit verstellbarem Sensenblatt. CH93978A (de)

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