CH94043A - Zentrischer Messtisch. - Google Patents

Zentrischer Messtisch.

Info

Publication number
CH94043A
CH94043A CH94043DA CH94043A CH 94043 A CH94043 A CH 94043A CH 94043D A CH94043D A CH 94043DA CH 94043 A CH94043 A CH 94043A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
distance
height
point
telescope
scale
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Zwicky Jakob
Original Assignee
Zwicky Jakob
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zwicky Jakob filed Critical Zwicky Jakob
Publication of CH94043A publication Critical patent/CH94043A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C15/00Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  Zentrischer     Nesstisch.       Beim bisher gebräuchlichen     Messtisch    ist  die Zeichnungsfläche auf dem Tischblatt mei  stens fest, so dass die Punkte, die auf der  Zeichnung den Instrumentenstandpunkt dar  stellen, im allgemeinen nicht in der     Axe    des  Untergestelles liegen, sondern mehr oder  weniger seitlich davon. Es erschwert dies die  Zentrierung des Instrumentes, und die Kipp  regel belastet das Instrument exzentrisch,  worunter die Stabilität leidet. Ferner muss  das Auftragen der einzelnen Punkte mit Zir  kel und Parallellineal erfolgen.

   Wird hingegen  die Kippregel zentrisch und dafür das Zeich  nungspapier und dessen leichte Unterlage  seitlich verschiebbar angeordnet, so wird in  folge annähernd zentrischer Belastung des  Instrumentes dessen Stabilität erhöht; die  Zentrierung des Instrumentes wird erheblich  bequemer; der Massstab zum Abtragen der  Distanzen nach den einzelnen     Aufnahms-          punkten    kann mit der Kippregel so verbunden  werden, dass dessen' Nullpunkt immer mit  dem Punkt der Zeichnung, der den Instru  mentenstandpunkt darstellt, zusammenfällt;

    es lassen sich Anordnungen machen, dass  durch das Einstellen     der-Distanzen    auch die    Ermittlung der Höhen der anvisierten Punkt  erleichtert wird; endlich können durch An  ordnung einer Kreisteilung mit Zentrum in  der     Drehaxe    der Kippregel die Richtungen  nach den einzelnen     Aufnahmspunkten    in Grad  mass abgelesen werden.  



       Bei    dem den Gegenstand der vorliegenden  Erfindung bildenden     Messtisch    ist die Kipp  regel um einen Punkt drehbar angeordnet,  der ungefähr oder genau in der Verlängerung  der     Drehaxe    des Untergestelles liegt und der  durch Verschieben der Zeichnung und deren  Unterlage mit dem Punkte der Zeichnung  zusammenfallend gemacht werden kann, der  auf der Zeichnung den Instrumentenstand  punkt darstellt.  



  Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 einen  Grundriss des Instrumentes,     Fig.    2 die Vor  deransicht und teilweise einen Schnitt in der       Axe        Y-y    der     Fig.    1,     Fig.    3 die Seitenan  sicht und teilweise einen Schnitt in der     Axe          Z-z    der     Fig.    1.  



  Im Untergestell A, das auf einem ge  wöhnlichen Stativ aufgestellt wird, ist das  Tischblatt B mittelst Zapfen     (Vertikalaxe)         drehbar und     festklernribar,    wie beim bisher  gebräuchlichen     Messtisch.    Auf dem Tischblatt  anliegend ist der Planhalter     I',    der mit einem  Ansatz in der Nut     C.    des Tischblattes ver  schiebbar ist. Der Planhalter ist auf zwei  Seiten umgebogen und bildet das Lager für  zwei Planrollen G, die     mittelst    der Knöpfe     ,g     drehbar sind. Auf den Planrollen aufgewickelt  ist das Zeichnungspapier; dasselbe kann von  einer Planrolle über den Planhalter nach der  andern Planrolle verschoben werden.

   Durch  die Verschiebung des Planhalters auf dem  Tischblatt einerseits und des Zeichnungspa  piers über dein Planhalter anderseits kann  jeder Punkt des     Zeichnungspapiers,    mit Aus  nahme derjenigen am Rande, über Mitte Tisch  blatt gebracht werden. Mit dem Tischblatt  fest verbunden ist der     Limbushalter        D    so  angeordnet, dass durch denselben die Ver  schiebung des Planhalters nicht gehindert wird  und dass der auf ihm aufgesetzte     Limbus        L     so hochgehoben oder niedergeschraubt werden  kann, dass der zwischen ihm und dem Tisch  blatt liegende Planhalter     freiliegt    oder fest  geklemmt ist.

   Der     Limbus    ist so angeordnet,  dass dessen Zentrum in der Verlängerung der       Drehaxe    des Untergestelles und zugleich in  Mitte Tischblatt liegt. Am     Limbus    ein- und       ausklappbar    befestigt ist der     Zentrumzeiger     1, dessen auf     (älas    angebrachte     Kreuzmarke     auf dem Zeichnungsblatt das Zentrum des       Limbus    angibt, wenn der     Zentrumzeiger    ein  wärts geklappt ist.

   Im     Limbus    drehbar an  geordnet ist die     Alhidade    H, die auf einer       Suite    annähernd auf die Hälfte der     Limbus-          öffnung    ausgeschnitten ist, damit die Zeich  nungsfläche von ihr nicht verdeckt wird. Auf  der andern Seite der     Alhidade    fest montiert  ist die     Kippregel        Is,    und zwar so, dass der  Schnitt der     Fernrohrdrehaxe    mit der     Fern-          rohrzielaxe    in der     Alhidadendrelraxe    und also  auch im     Limbuszentrum    liegt.

   Die Kippregel  enthält ausser dem gewöhnlichen Fernrohr L  noch ein     Distanzmesserfernrohr        L2gemäss    dem       schweizerischen    Patent 53464 mit ganz kleinem       Parallelaxwinkel,    der in der Zeichnung nicht       erkennbar    ist. An einer schienenförmigen Er  höhung der     Alhidade    verschiebbar ist der    Distanzschieber<B>31</B> mit Druckstift N, welch  letzterer zum Stechen der aufgenommenen       Punkte    auf dem Plan dient. Der Distanz  schieber trägt auf der obern Seite eine Ver  zahnung, die in die Zähne des Zahnrades 0  eingreift.

   Dieses greift ein in die Verzahnung  des Rades P, das mit dem Zahnrad Q und  mit der     Distanzskalenscheibe    R durch eine  gemeinsame.     Axe    fest verbunden ist. Das Zahn  rad Q greift ein in die Verzahnung des- Hö  henschiebers     S,    der im Höhenständer T auf  und abwärts verschiebbar ist. Durch diese  Zahnradübersetzungen wird deshalb jede Ver  schiebung des     Distanzenschiebers    sowohl auf  die     Distanzskalenscheibe,    und zwar in mehr  fach vergrössertem Massstab, als auch, in et  was reduzierten     3lal)stab,        auf    den Höhen  schieber übertragen.

   Die     Distanzskalenscheibe     ist am Umfang in 100 Teile und jeder Teil  in 10 Unterabteile eingeteilt, und der Um  fang des Rades     P    ist so bemessen, dass es  eine ganze Umdrehung macht, wenn der     Di-          stanzenschieber    10     cin    weit geschoben wird.  Für verschiedene Zeichnungsmassstäbe können  verschiedene Bezifferungen an der Distanz  skala angebracht werden; im Massstab 1:<B>1000</B>  entspricht nach dein Gesagten jeder Teil der  Skala einem Meter und jeder Unterabteil  einem Dezimeter Distanz.

   Die     Ablesemarke     U wird von der     Okularseite    des Fernrohres  aus leicht sichtbar und so angebracht,     da.ss     bei Einstellung der Distanzskala auf Null  der am     Distanzenschieber    angebrachte Druck  stift N im Zentrum des     Limbus    steht. Weil  die     abzutragenden        Distanzen    an der Distanz  skala mehrfach vergrössert erscheinen, ist die  Einstellung des     Distanzenschiebers    äusserst  genau und bequem.

   Der Höhenschieber     ,S'    und  der Höhenständer T sind so angebracht, dass  sich die     Vorderfläche    des     rnit    dem Höhen  schieber fest verbundenen Querarmes V in  einer zur     Kippaxe    des Fernrohres L parallelen  Ebene     bewegt.    Am Querarm V, in dessen  Längsrichtung verschiebbar, ist die Höhen  skala TV angebracht mit einer derartigen  Einteilung, dass 100 Teile derselben gleich  gross sind wie die Verschiebung des Höhen  schiebers durch eine ganze Umdrehung des           Zahnrades        (Q,    und dass deren Teilungskante  durch die Verlängerung der     Kippaxe    des Fern  rohres L geht,

   wenn die Distanzskala auf Null  eingestellt ist. Die     Bezifferung    der Höhenskala  wird ähnlich derjenigen der Distanzskala den  Zeichnungsmassstäben entsprechend angeord  net, wachsend gegen die     Objektivseite    hin       Der-    Abstand     der-    Teilungskante der Höhen  skala hat infolge der beschriebenen Anord  nung immer einen Abstand von der     Kippaxe     des Fernrohres L, der dem Abstand des Druck  stiftes X vom     Limbuszentrum    proportional  ist.

   Mit der     Kippaxe    des Fernrohres L fest  und senkrecht dazu verbunden ist der Höhen  zeiger X, der auf einem durchsichtigen Teil  eine durch die Verlängerung der     Fernrohr-          kippaxe    gehende gerade Linie, die Ablese  linie, aufweist, und zwar auf der dem Fern  rohr zugekehrten Fläche, die sich beim Kip  per) des Fernrohres in der gleichen Ebene  bewegt wie die Vorderfläche der Höhenskala  und des Oberarmes beim Verschieben des     Di-          stanzenschiebers.    Der Höhenzeiger ist so ein  gerichtet, dass dessen     Ableselinie    senkrecht  zur Teilungskante der Höhenskala steht, wenn  das Fernrohr L horizontal gestellt ist. Wird.

    deshalb der Nullpunkt der Höhenskala bei  horizontalgestelltem Fernrohr auf die Ablese       lirrie    des Höhenzeigers eingestellt, so kann  beim Richten des Fernrohres nach einem Auf  nahmspunkt und Einstellen der Distanz nach  dem letzteren an der Distanzskala die Höhen  differenz zwischen dem Instrument und dem  anvisierten Punkt unmittelbar am Schnitt der       Ableselinie    mit der Teilungskante der Höhen  skala abgelesen werden. Wird in gleicher  Weise anstatt dem Nullpunkt der Höhenskala  die dem Instrument entsprechende Höhe über  Meer an der     Ableselinie    eingestellt, so wird  anstatt der     Höhendifferenz    unmittelbar die Höhe  über Meer -des anvisierten Punktes abgelesen.  



  Die Handhabung des Instrumentes ist  deshalb im     Gegensatz    zur nicht ganz einfachen  Konstruktion desselben eine sehr einfache  und geschieht folgendermassen  Das Instrument wird auf einem gewöhn  lichen Stativ zentriert und     horizontiert    wie  ein     Theodolith,    ohne aufgesetzte Kipp-    Tegel. Dann wird der     Zentrumzeiger    einwärts  geklappt, der     Limbu.s    etwas gehoben, der  Planhalter verschoben und das Planpapier so  gerollt, dass der Punkt, der auf dem Papier  den Instrumentenstandpunkt darstellt, direkt  unter die Kreuzmarke des     Zentrumzeigers     zu liegen kommt.

   Dann wird der     Limbus     niedergeschraubt, so dass Papier und Papier  halter festgeklemmt werden, und der Zentrum  zeiger nach aussen geklappt. Hierauf wird  die Kippregel aufgesetzt, der Druckstift durch  Drehen der     Alhidade    und Verschieben des       Distanzenschiebers    auf den Punkt des Planes  eingestellt, der zur Orientierung des Instru  mentes dienen soll, dann durch Drehen der  Tischplatte im Untergestell und Kippen des  Fernrohres bewirkt, dass der Orientierungs  punkt im Fadenkreuz des Fernrohres einge  stellt ist. Das Instrument ist nun orientiert  und es wird eine weitere Drehung des Tisch  blattes im Untergestell durch     Festklemmung     verhindert.

   Dann wird an der Höhenskala  die Höhe des Instrumentenstandpunktes über  Meer eingestellt, im Fernrohr     L2    die Hori  zontaldistanz nach dem Orientierungspunkt  abgelesen und dieselbe durch Verschieben  des     Distanzenschiebers    an der Distanzskala  genau eingestellt, sofern dies nicht bereits  der Fall ist, und dann kontrolliert, ob der  Druckstift auf den gezeichneten Orientierungs  punkt fällt und ob an der Höhenskala die  früher bestimmte Höhe über Meer des Orien  tierungspunktes abgelesen wird, was bei  fehlerlosem Arbeiten innert der erreichbaren  Genauigkeit der Fall sein muss.  



  Das Instrument ist dann zur Aufnahme  weiterer Punkte bereit; dieselbe erfolgt in  folgender Weise: Einstellen des Fernrohres L  mit dem Fadenkreuz auf dem Nullpunkt der  auf dem     Aufnahmspunkt    aufgehaltenen Latte;  Ablesen der Horizontaldistanz an der Latte  im Fadenkreuz des Fernrohres L2; Einstellung  dieser     Ablesungen    der Distanzskala durch  Verschieben des Distanzschiebers; Druck auf  den Druckstift, so     ist'der    Punkt aufgetragen;  Ablesen der Höhe über Meer des anvisierten  Punktes und Anschreiben derselben neben  dem gezeichneten Punkt.      Die beschriebene Ausführung des Instru  mentes stellt nur eine beispielsweise Aus  führung dar; es kommen daneben noch an  dere in Betracht.

   So kann die Übersetzung  vom     Distanzenschieber    auf Distanzskala und  Höhenschieber auch auf andere Weise erfol  gen als durch     Zabnrad    und     Zahnstange.     Ferner kann durch Einstellung des Druck  stiftes     mittelst    einer daran befestigten Lupe  und durch     Anbringung    einer Lupe am     Zen-          trumzeiger    die Genauigkeit der Orientierung  und Zentrierung wesentlich erhöht werden.

    Das Aufrollen des Zeichnungspapiers auf  Planrollen kann nur mit verhältnismässig  dünnem Papier erfolgen; für dickeres Papier  muss der Planhalter eben sein, und die     Lim-          bushalter    müssen so weit ausgreifen, dass  sie     eine    genügende Verschiebung des Plan  halters in der     Querrichtung    des Tischblattes  ermöglichen; dabei darf das Planformat wie  beim gewöhnlichen     Messtisch    eine gewisse  Grösse nicht überschreiten, während nach der in  der     Zeichnung    dargestellten Ausführung lange  zusammenhängende Pläne erstellt     werden    kön  nen.

   Ferner ist auch die Verwendung einer  bisher üblichen Kippregel möglich; dieselbe  muss nur mit einer     Massstabteilung    am Paral  lellineal versehen werden und so auf der       Alhidade    montiert sein, dass der Nullpunkt  der     Massstabteilung    in der     Drehaxe    der     Alhi-          dade    liegt; es können dann die Distanzen  von Hand mit einer Nadel am Massstab ab  gestochen werden, und die Distanzreduktion  und Höhenberechnung kann in bisheriger  Weise erfolgen.

   Ferner kann Fernrohr     L2     weggelassen werden und dafür Fernrohr L  mit einem     Reichenbachschen    Fadendistanz  messer versehen werden; am Höhenzeiger  ist dann ein Diagramm anzubringen, das die  Distanzreduktion entsprechend den einzelnen  Neigungen angibt, und die     Einstellung    der  Distanz erfolgt dann an diesem Diagramm  anstatt au der Distanzskala. Diese Anordnung  kann auch neben der in der     Zeichnung    dar  gestellten angebracht werden. Für bestimmte  Zwecke könnte es auch ratsam sein, den  Schnittpunkt von     Kippaxe    und     Zielaxe    des  Fernrohres nicht in der     Alhidadendrehaxe    an-    zunehmen.

   Wenn der     Limbus    mit einer Kreis  teilung versehen wird und die     Alhidade    mit  einem     entstprechenden        Nonius,    so können die       Richtungen    nach den einzelnen Aufnahme  punkten in Gradmass abgelesen werden. In  diesem Falle kann die Orientierung derart  erfolgen, dass die     Alhidade    auf die um 200  neue Grad vermehrte     Gradablesung    einge  stellt wird, die früher auf dem Orientierungs  punkt bei der Sicht nach dem Stationspunkt  gemacht wurde, anstatt dass der Druckstift  auf den     gezeichneten    Orientierungspunkt ein  gestellt wird.

   Die Orientierung wird dadurch  sehr genau, wenn darauf geachtet wird, dass  das Papier auf -dem Papierhalter genau pa  rallel verschoben wird. Die Möglichkeit der       Ablesungen    der Richtungen in Gradmass ist  sehr wichtig. Werden die Richtungen nach  den wichtigsten Aufnahmepunkten, wie     Po-          ligon-    und Grenzpunkte, in Gradmass abgelesen  und mit den zugehörenden Distanzen notiert,  so können diese Punkte jederzeit mit der  Genauigkeit der Originalmessung, unbeeinflusst  durch den Papierverzug, eingemessen werden.

    Auch kann die     Berechnung    der     Poligonzüge     erst nach Durchführung der Aufnahmen ge  macht werden, so dass. die gesamte Aufnahme  gleichzeitig mit der     Poligonmessung    erfolgen  kann. Das     Koordinatennetz    wird dann erst  nach durchgeführter     Poligonberechnung    von  den aufgetragenen     Poligonpunkten    aus kon  struiert; infolge der sehr genauen Orientie  rung und Distanzmessung ergeben sich dabei  sehr kleine     Differenzen.    Auf jeden Fall bietet  das Instrument, das eine Vereinigung von     Mess-          tisch    und Theodolit darstellt, grosse Vorteile.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messtiscb, dessen Kippregel um einen Punkt drehbar angeordnet ist, der ungefähr oder ge nau in der Verlängerung der Drehaxe des Untergestelles liegt und durch Verschieben der Zeichnung und deren Unterlage mit dem Punkte der Zeichnung zusammenfallend ge macht werden känn, der auf der Zeichnung den Instrumentenstandpunkt darstellt.
CH94043D 1921-03-10 1921-03-10 Zentrischer Messtisch. CH94043A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH94043T 1921-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH94043A true CH94043A (de) 1922-05-01

Family

ID=4351633

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH94043D CH94043A (de) 1921-03-10 1921-03-10 Zentrischer Messtisch.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH94043A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554920A1 (fr) * 1983-11-10 1985-05-17 Halle Jean Francois Appareil de leve topographique et report

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554920A1 (fr) * 1983-11-10 1985-05-17 Halle Jean Francois Appareil de leve topographique et report

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH94043A (de) Zentrischer Messtisch.
DE379042C (de) Messtisch mit Kippregel
AT93710B (de) Zentrischer Meßtisch.
DE344256C (de) Raeumliches Messgeraet
DE554731C (de) Tachymeterfernrohr
DE8289C (de) Mefsinstrument für Markscheider
DE504783C (de) Feldmess- oder Nivelliergeraet
DE75401C (de) Entfernungsmesser zur unmittelbaren Ablesung horizontaler Entfernungen auf einer vertikalen Mefslatte
DE17945C (de) Runder graduirter Mefstisch zum Messen von Winkeln und Eintragen derselben auf dem Terrain selbst
DE115085C (de)
AT125950B (de) Ablesemikroskop.
AT130080B (de) Tachymeterfernrohr.
AT100954B (de) Tangenten-Tachymeter.
DE97317C (de)
DE245085C (de)
CH232925A (de) Winkelmessgerät.
DE384705C (de) Entfernungsmesser
DE1281691B (de) Schattenmesstisch
DE63649C (de) Einfacher Mefsapparat für Horizontal- und Verticalmessungen
DE257649C (de)
DE684674C (de) Kartiervorrichtung fuer Theodolite
DE649959C (de) Kurslineal
DE63620C (de) Instrument zur direkten, selbstthätigen Aufnahme einer Zeichnung des Geländes
DE376894C (de) Feinmessgeraet zur Bestimmung der Innendurchmesser von Drehkoerpern
DE843601C (de) Zieltafelgeraet mit Noniuseinteilung fuer Nivellements mit weiten Sichten