CH94111A - Elektrischer Widerstandsofen. - Google Patents

Elektrischer Widerstandsofen.

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CH94111A
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Societa Degli Alti Forni Terni
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Degli Alti Forni Fonderie Ed A
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  Elektrischer     MTidei-:standsofen.       Es ist bekannt,     zwischen    einer Serie von  Widerständen     eine    Anzahl rechteckiger Tie  gel einzuschalten, bei welchen diejenigen  Wände, welche nicht den Kontakt mit den  Widerständen herstellen, einfach als Strom  leiter dienen, welche die einzelnen Wider  standselemente untereinander verbinden.

   Nur  zwei entgegengesetzte äussere     Oberflächen     solcher Tiegel stehen mit den zugehörigen  Widerständen in     Kontakt.    Da die Tiegel nicht  vollständig in die Widerstandsmasse einge  bettet sind, sind alle äussern Oberflächen der       einwirkenden    Wärme ausgesetzt, und es ist  nicht möglich, wirtschaftlich,     bezw.    ohne  übermässige Wärmeverluste höhere Tempera  turen zu erzielen und keinesfalls höhere als  das feuerfeste Mauerwerk enthält.  



  Man hat sodann vorgeschlagen, die Wider  stände durch entsprechende Dimensionierung  des Widerstandsquerschnittes derart auszu  bilden, dass die grösste Wärme in     unmittel-          barer    Nähe des zwischen zwei Widerständen  angeordneten, leitenden Schmelzgefässes er  zeugt wird. Es     ist    aber klar, dass auch diese    Anordnung die erwähnten Mängel auf,  weist.  



  Endlich ist es bekannt, in einen Wider  stand Tiegel oder Röhren einzubetten, welche,  auch als Stromleiter dienen     können,    ohne dass  indessen dabei Anordnungen getroffen sind,  um die Wärme in der unmittelbaren Umge  bung des Hohlkörpers zu konzentrieren,     bezw:     in wirtschaftlicher Weise höhere Tempera  turen zu erzielen, als das die Widerstands  masse umfassende Mauerwerk aushalten  kann.  



  Der vorliegende elektrische Widerstands  ofen besitzt miteinander abwechselnde Zonen  grösseren und geringeren Widerstandes, wobei  wenigstens ein als Zone     geringeren        Widei-          standes    ausgebildeter Teil mit wenigstens  einem Hohlraum versehen ist, der als     Arbeits=     rauen zur Vornahme von chemischen und phy  sikalischen Vorgängen bei hoher Temperatur       geeignet    ist, wobei die weniger gut und die  besser leitenden Teile des Widerstandes - der=       art    angeordnet sind, dass     'sich-    die höchsten  Temperaturen lediglich in der     direkten    Um-           gebung    der hohlen,

   in die Zonen grösseren  Widerstandes möglichst vollständig eingebet  teten Teile befinden.  



  Die Variationen der Stromverteilung, der  Stromdichte und damit zugleich der Tempera  tur innerhalb des Widerstandes können er  halten werden:       ct)    mittelst Verwendung von besser lei  tenden hohlen und nicht hohlen Teilen, wel  che, in den Widerstand eingebettet, mit seinen  einzelnen Teilen abwechseln,  b) mittelst bestimmter Formung der bes  ser leitenden Teile, und  0 mittelst bestimmter Formung der we  niger gut leitenden Teile des Widerstandes,  welche wegen der Natur des letzteren (Pul  ver     etc.)    direkt mit der Form und der Anord  nung der besser leitenden Teile zusammen  hängt.  



  Die Art der Stromverteilung innerhalb  des Widerstandes ist durch den praktischen  Zweck des Erfindungsgegenstandes gegeben:  die Ausführung von chemischen und physi  kalischen Operationen bei hoher Temperatur  in den in den besser leitenden Teilen ange  brachten Hohlräumen. Die Anordnung ge  mäss Erfindung ist wesentlich wirtschaft  licher, als die bisher bekannten, nicht allein  weil eine höhere Ausbeute der elektrischen  Energie erzielt wird durch Vermeidung von  Wärmeverlusten auf den in den Widerstän  den nicht in Kontakt stehenden Seiten des  Hohlkörpers und durch zweckmässige Kon  zentration der Temperatur, sondern auch  weil die Materialverluste, sei es bei den durch  die Widerstände nicht geschützten Wänden  des Hohlkörpers, oder sei es bei dem äussern  Mauerwerk, trotz der Erreichung höherer  Temperaturen als das Mauerwerk aushält;

    praktisch ausgeschlossen sind.  



  Auf den beiliegenden Zeichnungen sind  vier Ausführungsbeispiele des - Erfindungs  gegenstandes dargestellt, soweit dies zum  Verständnis erforderlich ist.  



       Fig.    1 und 2 zeigen das erste Ausfüh  rungsbeispiel in einem senkrechten und einem  horizontalen     Schnitt;            Fig.    3     zeigt    das zweite Ausführungsbei  spiel in einem senkrechten Schnitt;  Die     Fig.    4 und 5 veranschaulichen im Ho  rizontalschnitt als drittes und viertes Aus  führungsbeispiel je einen     Tiegelofen.     



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.     1 und 2 bezeichnet     R    das feuerfeste Mauer  werk des Ofens; der punktiert gezeichnete  Teil P eine Masse aus nicht besonders gut  leitendem Material, beispielsweise     Kohlen-          oder        Graphitpulver.   <B>In</B> der Masse P sind  Tiegel C eingebettet, welche aus besser lei  tendem Material bestehen, z. B. aus reinem  Graphit oder aus einer Mischung von Gra  phit und feuerfesten Oxyden. Die Elektro  den sind mit E' und     E'    bezeichnet. Die Teile  P und C sind der Hauptsache nach in Serie  zwischen die beiden Elektroden geschaltet.  



  Der Strom geht beispielsweise von der  linksseitigen Elektrode E', wie in     Fig.    2  durch Pfeile angedeutet, durch die zwischen  dieser und dem nächsten Tiegel C     befindliche     Schicht der Masse P aus weniger gut leiten  dem Material, passiert dann die besser leiten  den Wandungen des Tiegels C',     verlä.sst    diese  auf der gegenüberliegenden Seite und fliesst  dann abwechselnd durch die zwischen den  Tiegeln befindlichen Schichten und die     Tie-          gelwandungen    selbst zur andern Elektrode  E\.

   Wenn der Stoff, welcher in den Tiegeln       physikalischer    oder chemischer     Einwirkung     unterworfen wird, elektrische Leitfähigkeit  besitzt, fliesst ein Teil des Stromes auch durch  dieses, so dass er in diesem Falle annähernd  in gerader Linie von einer Elektrode zur an  dern geht.

   Ein anderer Teil des Stromes fliesst  von der Elektrode E' zur andern ausschliess  lich durch die Masse P,     wie    dies in der     Fig.     2 durch die langen Pfeile angedeutet     wird;     da aber in diesem Falle der durch die Masse  P führende Weg ein langer ist, ist auch die  Stromintensität nur eine geringe, und es stellt  daher die längs dieses Weges erzeugte Wärme  nur einen .geringen     Bruchteil    jener Wärme  dar, welche zwischen den einander zuge  wandten Oberflächen der Elektroden und  Tiegel entwickelt wird.

   Mit andern Worten:  die höchsten Temperaturen bilden sich ledig-      lieh in der unmittelbaren Umgebung der bes  ser leitenden Teile, das ist der Tiegel,     wälh-          rend    in der Nähe der Masse R, in welcher  die Tiegel und die Masse P eingebettet sind,  die Temperatur viel niederere Werte erreicht,       bezw.    unter dem Schmelzpunkt dieser Masse  bleibt.  



  Diese Ausführungsform des Ofens eignet  sich insbesondere für die Konstruktion von       kippbaren    Schmelzöfen, beispielsweise für das  Schmelzen von Metallen. In solchen Fällen  ist es zweckmässig, an der Aussenseite der  Ummauerung einen mit den obern Teilen der  Tiegel in Verbindung stehenden, nicht dar  gestellten Kanal     anzubringen,.    der es ermög  licht, durch     Kippen    des Ofens das geschmol  zene Material gleichzeitig aus allen Tiegeln  auszugiessen.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    - 3  hat derjenige Teil des     Widerstandes,    welcher  gegenüber dem andern die grössere Leitfähig  keit aufweist, die Form von Muffeln M, wel  che aus Kohle oder Graphit oder aus einem  Gemisch dieser Stoffe mit feuerfesten Oxy  den hergestellt und vollständig in den wenig  gut leitenden Teil eingebettet sind, während  der mit geringerer Leitfähigkeit ausgestattete  Teil P des Widerstandes wiederum als  Schicht von Kohlen- oder     Graphitpulver    aus  gebildet ist.  



  Die Wirkungsweise ist analog     wie    beim  ersten     Ausführungsbeispiel.    Dadurch, dass  die Muffeln vollständig in den weniger gut  leitenden Teil P     eingebettet    sind, können in  ihnen sehr hohe Temperaturen erzielt werden,  welche über dem Schmelzpunkte des feuer  festen Mauerwerkes R liegen. Wenn weniger  hohe Temperaturen verlangt werden, kann  der Boden der Muffeln weggelassen werden,  und es werden dann die im Ofen zu behan  delnden Stoffe direkt auf den aus dem feuer  festen     Mauerwerk    gebildeten Boden des durch  die Muffeln gebildeten Hohlraumes gelegt.  



  Diese Ausführungsform eignet sich ins  besondere zur Erzeugung von solchen phy  sikalischen oder     chemischenPhänomenen,    wel  che in geschlossenen Kammern durchgeführt       werden,    müssen, beispielsweise Reduktion von         Mineralien_mit    nachfolgender Destillation der  reduzierten Substanz, oder mit nachfolgender       Bildung    von     Karbiden    und     Dissozierung    der  selben, wobei sich die mit dem Kohlenstoff  verbundenen Stoffe in Dampfform verflüch  tigen.

   Im Fall der Reduktion von Zinkmine  ralien können die Muffeln die gleiche Form  haben wie die Tonmuffeln beim Schlesischen  System, während die Abmessungen, insbeson  dere die     Länge,    noch weit grösser gehalten  werden können.  



  Für alle Ausführungsformen der Erfin  dung gilt selbstverständlich, dass in die den  hohen Temperaturen ausgesetzten Hohlräume  Aufnahmegefässe für das zu behandelnde Ma  terial, z. B. Tiegel, eingesetzt werden kön  nen, welche aus einem nicht leitenden feuer  festen Stoff bestehen, und daher aus dem       Stromkreis    ausgeschaltet bleiben; ebenso, dass  da, wo die Verwendung oder Herstellung von  aus einem Stück bestehenden, besser leiten  den Teilen auf praktische Schwierigkeit stösst,  dieselben aus Formstücken zusammengesetzt  werden können, welche durch geeignete Bin  demittel miteinander verbunden sind.

   Bei  spielsweise können die     Muffeln    aus unter sich  durch Teer oder Pech verbundenen     Kohlen-          oder        Graphitsteinen    konstruiert werden.  



  In Fällen, wo die Temperatur 1200' C  nicht übersteigt, können die besser leitenden  hohlen Teile (Tiegel oder Muffeln) aus Ei  sen,     I1Tickel    oder Legierungen dieser Metalle  gebildet werden; bleibt die     Temperatur    aber  unter<B>1000'</B> C, so kann man jene Teile auch  aus Kupfer oder andern Metallen herstellen.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    4  besitzen die in der schlechter leitenden Masse  P vollständig     eingebetteten    Teile     g    aus bes  ser leitendem Material keine freien Hohl  räume für die Aufnahme der zu behandeln  den Stoffe; die     einander    zugewandten Flä  chen sowohl der     Elektrodenenden    E, als auch  der Teile     K    und der Tiegel C sind zylindrisch  und koaxial zur     Aäe    des jeweils nächsten  Tiegels C gekrümmt.  



  Die einander zugewandten Flächen der .  besser leitenden hohlen Teile C und der bes  ser leitenden, nicht hohlen Teile     K    können,      statt wie angenommen zylindrisch, auch ko  nisch oder sonst zweckmässig geformt und  zur     Längsaxe    des Hohlraumes nicht nur ko  axial, sondern auch parallelaxial angeordnet  werden.  



  Die Einschaltung besser leitender Teile     h     ohne freie Hohlräume gestattet der zwischen  ihnen und den besser leitenden, mit Hohl  räumen versehenen Teilen eingebetteten,  schlechter     leitenden    Masse zweckmässig ge  wählte Dicken zu geben und auf diese Weise  die Wärme um die besser leitenden, mit  freien Hohlräumen versehenen Teile zu ver  teilen.  



  Die Wirkungsweise ist aus dem bereits  Gesagten ohne weiteres zu erkennen; es ist  offensichtlich, dass durch die eingeschalteten  Teile     K    der Strom gleichmässiger als im vor  hergehenden Ausführungsbeispiel um die  hohlen Teile C verteilt und gleichzeitig die  in der Nähe des feuerfesten     14Tauerwerkes    R  unmittelbar von Elektrode zu Elektrode flie  ssende Strommenge verringert wird.  



  Auch die     Elektrodenenden    können als       besser    leitende. mit freien Hohlräumen ver  sehene Teile ausgebildet werden.  



  Die     Fig.    4 kann auch als vertikaler       Schnitt    durch einen Ofen mit zylindrischen  Muffeln angesehen werden. Die     )Virkungs-          v-eise    eines solchen Ofens ist aus dem Gesag  ten ohne weiteres zu entnehmen.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    5  sind sämtliche besser leitenden Teile C mit  freien Hohlräumen versehen und besitzen ein  ander     zugewandte    parallele, ebene Aussen  flächen. Durch Regulierung des Abstandes  der einander zugewandten ebenen Aussenflä  chen und     eventuell    ihrer Neigung zueinander  können die Dicken der     zwischen    ihnen einge  betteten, weniger gut leitenden Masse nach  Bedarf bemessen und dadurch die     'N@Tärme-          verteilung    in bestimmter Weise reguliert  werden.  



  Die Wirkungsweise ist analog wie beim  Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    4. Im Ver  gleich zu letzterem können beim Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    5, bei gleich grossen  Hohlräumen, die übrigen Dimensionen klei-         ner    gehalten werden, womit die Strom- und  Wärmeverluste geringer ausfallen.  



  Auch in diesem Ausführungsbeispiel nach       Fig:    5 können die     Elektrodenenden    als Be  standteile des kombinierten Widerstandes mit  Hohlräumen versehen sein, in welchen physi  kalische und chemische Phänomene erzeugt  werden.  



  Die     Fig.    5 kann auch als horizontaler  Schnitt durch einen Ofen mit zylindrischen  Muffeln aufgefasst werden; die Wirkung ist  aus dem Gesagten ohne weiteres zu ent  nehmen.  



  Durch die     beschriebene        Zusammensetzung     des Widerstandes wird erzielt, dass sich die  höchsten Temperaturen lediglich in der di  rekten. Umgebung der besser leitenden Teile  bilden, während in der Nähe des feuerfesten  Materials, in welches der Widerstand einge  bettet wird, die Temperatur nur Werte er  reicht, welche unter dem Schmelzpunkt die  ses feuerfesten Materials liegen, und dies  zwar einerseits, weil die Wärme sich zum  grössten Teil nur in denjenigen Teilen des  weniger gut leitenden Materials     entwickelt,     welche     zwiselien    den einander zugewandten  Oberflächen der besser leitenden Teile lie  gen und nicht in den der Oberfläche     des    feuer  festen Materials anliegenden Partien, und  anderseits,

   weil die elektrisch schlechter 'lei  tenden Teile gleichzeitig auch schlechte Wär  meleiter sind und daher die erzeugte Wärme  von dem feuerfesten Material mehr oder we  niger abhalten. Dies ist insbesondere darin       notwendig,    wenn Temperaturen erzeugt wer  den sollen, die wesentlich über dem Schmelz  punkt des feuerfesten Materials liegen.  



  Um den     erwähnten    Bedingungen zu genü  gen, müssen die Elektroden und die besser  leitenden Teile unter sieh möglichst nahe  aneinander herangebracht werden, da anders  sich der Strom mit grosser Intensität in den  dem feuerfesten Material anliegenden Partien  des schlechter leitenden Materials verbreiten  und das feuerfeste Material zum Schmelzen  bringen würde. Werden aber die Elektroden  den besser leitenden Teilen möglichst ange  nähert, so würde, wenn nur ein besser lei-           tender    Teil     zwischen    den Elektroden liegt,  die Spannung zwischen den Enden des Wi  derstandes relativ klein und damit der Wir  kungsgrad relativ gering ausfallen.

   Um     also          einen    grossen Wirkungsgrad zu-erzielen und  gleichzeitig das feuerfeste Material zu scho  nen, ist es zweckmässig, eine Mehrzahl von  besser leitenden Teilen derart in Serie zu  setzen, dass ihre einander zugewandten Ober  flächen     möglichst    nahe beieinander stehen.  



       Wenn    in eine schlechter leitende Masse  eine Mehrzahl von besser leitenden, mit freien  Hohlräumen versehenen Teilen vollständig       eingebettet    und in Serie gesetzt werden, der  gestalt, dass sie von den feuerfesten Wänden  durch     eine    genügend dicke Schicht schlechter  leitender und sehr feuerfester Masse (z. B.

    Kohlen- oder     Graphitpulver    und gewisse lei  tende und sehr feuerfeste Oxyde, wie     Zirkon-          oxyd,        Wolframerz        usw.)        getrennt    sind, so  ist es möglich, in den als Arbeitskammern       dienenden    Hohlräumen     äusserst    hohe, selbst  die     im    elektrischen Lichtbogen herrschenden  Temperaturen zu erzeugen.

Claims (1)

  1. ' PATE NTANSPP.ÜCII Elektrischer Widerstandsofen, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand aus mit einander abwechselnden Zonen grösseren und geringeren Widerstandes besteht, wobei we nigstens ein als Zone geringeren Widerstan des ausgebildeter Teil mit wenigstens einem Hohlraum versehen ist, der als Arbeitsraum zur Vornahme von chemischen und physi kalischen Operationen bei hoher Temperatur geeignet ist, wobei die weniger gut und die besser leitenden Teile des Widerstandes der art angeordnet sind, dass sich die höchsten Temperaturen lediglich in der direkten Um gebung der hohlen, in die Zonen grösseren Widerstandes möglichst vollständig eingebet teten Teile bilden.
CH94111D 1917-12-21 1919-11-07 Elektrischer Widerstandsofen. CH94111A (de)

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