CH94239A - Giessmaschine für halbrunde Stereotypplatten. - Google Patents

Giessmaschine für halbrunde Stereotypplatten.

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CH94239A
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casting
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opened
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Inventor
Maschinenfa Aktiengesellschaft
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Winkler Fallert & Co Maschf
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Description


      Giessmaschine    für     halbrunde        Stereotypplatten.       Die Erfindung betrifft eine Giessmaschine  mit schräg liegender Giessform für halbrunde       Stereotypplatten.    Das neue     Merkmal    derselben  besteht darin, dass beim     Öffnen    der Form  die untere Kante der Giessschale.

   in einer  solchen Kurve geführt wird und die gegos  sene Platte um ihre obere, am Formdeckel  durch eine Haltevorrichtung festgehaltene  Kante so schwingt, dass sie bei vollständig       geöffneter    Form     voll    der     Giesssehale    und dem  Formdeckel abgehoben,

       voll    dieser Kante       herabhängt.        Zweckmässig    wird die untere       Abschlussleiste    der Form     kippbar        angeord-          liet    und durch     entsprechende    Ausgestaltung  ihrer der gegossenen Platte     augrenzenden     Kante so mit der Platte verbunden, dass  sie - beim     Öffnen    der     Forin    durch die Bewe  gung     .der    Platte aufgeklappt wird und da  durch die     lyIatrizenkante    freigibt.  



  Durch diese Einrichtung wird die Heraus  nahme der gegossenen Platte aus der     (;iess-          form    erleichtert und dabei     dieMatrize    geschont.  



  In der Zeichnung, welche die Erfindung  beispielsweise darstellt, zeigt:         Fig.    1 einen Querschnitt durch die Giess  form in geschlossenem Zustande,       'Fig.    la eine vergrösserte     Darstellung    der  obere     11latrizenkante,          Fig.    2 einen der     Fig.    1 entsprechenden  Schnitt der Form. letztere etwas     geöffnet,          Fig.    3 eine Oberaufsicht der Giessschale  mit der darin befindlichen     Matrize.     



  Die Giessform besteht aus der Schale     a     und dem Deckel oder Kernstück     L.    In die  Schale     a        (Fig.    1) ist die mit einer aus zwei       Klemmleisten    zusammengesetzten Metallborte       c    versehene     Matrize        d    so hineingelegt, dass  die     Metallborte    c in einer Nut e der Schale  unverrückbar festliegt; während die     Seiten-          kanten    der     Matrize    unter den üblichen Griess  ringen f und die Unterkante der Matrize  unter der Klappleiste     g    liegen.

   Die innere  Kante der Klappleiste g hat eine Feder     7a,     welche nach dem Giessen in eine beim Giessen  sich bildende Nut i der Platte     lc    liegt. An  der) Enden hat die Leiste     ,g    Zapfen, um  welche sie sich beim Auf-     wild        Abklappen     dreht.           rin    die     Griessform    zu     öffnen.    d.     1r.    ans der  Stellung nach     Fig.    1 in die nach     Fig.    ? zu       bringen.    wird die Schale a schräg     nach_unten     gezogen.

   Hierbei gleitet ein Stift l an der  untern Kante der Schale a in der Kurve     rit,     welche die Schale so führt, dass die Platte  unbehindert     tun    Stifte     rz    des     Kernstückes     schwingen kann. Infolge des durch die Feder       lt    und die Nut     i    herbeigeführten Zusammen  hanges der Platte     k    mit der Klappleiste  wird diese beim     Öffnen    der Form durch die  Platte aufgeklappt, so dass die darunter lie  gende     Matrizenkante    die Bewegung der Platte       mitmachen    kann.

   Die entgegengesetzte Kante  der     Matrize,    welche mit der     Metallborte,    c  versehen ist, bewegt sich ebenfalls mit der  Platte mit, indem die     Metallborte    unbehindert  nach oben aus der Nut der     Gief.)schale    heraus  tritt. In dieser in     Fig.    2 punktierten Stellung  kann man die Platte samt Matrize (mit oder  ohne     Giessringe    f) vom     Kernstück    b leicht  abhaken.     Ausserhalb    der Form wird die Ma  trize von der Platte entfernt.

   Wünscht man  von derselben eine weitere Platte zu     giessen,     so wird sie wiederum in die     (Tiessschale    ge  legt, wobei durch die unverrückbar fest mit der  Matrize verbundene Metallborte, welche     -in     den genau     abgepafäten    Ausschnitt der     Griess-          schale    greift, dafür gesorgt wird, dass die  Matrize die genau gleiche Stellung wie     beirr     Giessen der ersten Platte einnimmt, so dass  die gegossenen Platten genaues Register  haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Giessmaschine mit schräg liegender Giess form für halbrunde Stere ot@pplatten, dadurch gekennzeichnet, dass beirr Offnen der Form die untere Kante der (Tiessschale in einer solchen Kurve t geführt wird und die ge gossene Platte um ihre obere,
    am Formdeehel b durch eine Haltevorrichtung festgehaltene Kante so schwingt, dass die Platte bei voll- stiindig geöffneter Form, von der Giessschale und dem Forrudeckel b abgehoben, von dieser Kante herabhängt.
    UNTTERANSPRüCHE 1. Giessmaschine nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Eingussseite gegenüber liegende Abschlussleiste g der Form kippbar angeordnet und dadurch ent sprechende Ausgestaltung ihrer der gegos senen Platte angrenzenden Kante. so mit der Platte verbunden wird, dass sie beim Öffnen der Form durch die Bewegung der Platte aufgeklappt wird und dadurch die Matrizenkante freigibt.
    2. Giessmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrize mit einer Metallborte c versehen ist, die während des Giessens in einer Nut der Giessschale liegt; aber beim Offnen der Form zusammen mit der Alatrize von der Platte mitgenom- men wird.
CH94239D 1919-09-08 1920-11-20 Giessmaschine für halbrunde Stereotypplatten. CH94239A (de)

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CH94239A true CH94239A (de) 1922-04-17

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CH94239D CH94239A (de) 1919-09-08 1920-11-20 Giessmaschine für halbrunde Stereotypplatten.

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