CH94377A - Drahtarmierung für Eisenbetonkonstruktionen. - Google Patents

Drahtarmierung für Eisenbetonkonstruktionen.

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CH94377A
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Strassner Albert
Koller Max
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  Drahtarmierung für     Eisenbetonkonstruktionen.       Die Erfindung     betrifft    eine     Drahtarmierung     für     Eisenbetonkonstruktionen.    Erfindungsge  mäss sind Stahldrähte zu einem Bündel  vereinigt, welches Bündel als Armatur, wie  bisher ein Rundeisen, verwendet werden  kann.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.       Fig.-1    zeigt einen Querschnitt durch ein  Drahtbündel;       Fig.    2 zeigt die Verbindung zweier Draht  bündel;       Fig.    3 stellt ebenfalls eine Verbindung in  anderer Art dar;       Fig.    4 stellt einen Abschluss eines Draht  bündels dar;       Fig.    5 bringt ebenfalls einen Abschluss in  anderer Form.  



  In den dargestellten Beispielen ist ange  nommen, dass jedes Bündel einen zentralen  Draht besitzt, um den sich fünf Drähte her  umgruppieren. Im ganzen hat das Bündel  demnach sechs solche Drähte. Es ist auch       möglich,    Drahtbündel     herzustellen    mit weniger  als     sechs    oder mit mehr als sechs Drähten.    Die Drähte brauchen in ihrem Durchmesser  nicht gleich zu sein. Zum Beispiel kann der  zentrale Draht an Stärke die umliegenden  Drähte     übertreffen.     



  Die in     Fig.    1 gezeichneten Drähte 1-G  sind durch     Blechscheibchen    d in ihrer gegen  seitigen Lage fixiert. Die Scheibchen selbst  sind etwa in Abständen von 20-30 cm an  geordnet. Der mittlere Draht geht je durch  eine zentrale Bohrung, und die übrigen Drähte  lagern sich in gleichmässigem     Abstande    in  Ausschnitten der Scheibchen darum herum.  Von aussen ist das Ganze durch. Ringe oder  durch Bindedraht zusammengehalten.  



  Nach dem Ausführungsbeispiel für die  Verbindung zweier Drahtbündel nach     Fig.    2  sind die zentralen Drähte     a    mit je einem  Kopf c versehen, während die umliegenden  Drähte der beiden Bündel an den einander  zugewendeten Enden schar abgebogen sind  je die umliegenden Drähte des einen Bündels  legen sich mit ihrer Endumbiegung hinter  den Kopf c des zentralen Drahtes des andern  Bündels. An     der        Verbindungsstelle    der beiden      Bündel ist der Zusammenhalt der Drähte  durch einen Ring     g    bewerkstelligt.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Eig.3.     weisen sämtliche Drähte an ihren Enden je  einen Haken k auf. Die zwei Bündel werden  an ihren Enden ineinander geschoben; als  dann wird an der Stelle dieser Ineinander  schiebung ein Stück Draht uni die Drähte  beider Bündel herumgelegt und das Draht  stück     zu    einem vollständigen Ring geschlossen  (siehe     Fig.    3 unten). Sodann werden die  beiden Bündel soweit wieder     auseinanderge-          zogen,    bis der Ring fest anliegend zwischen  die beiderseitigen Haken (die beiden zentralen  Drähte ausgenommen) zu liegen kommt, so  dass die Bündel gewissermassen an dem Ring  hängen bleiben.  



  Die Abschlüsse am Ende des Drahtbündels  gemäss     Fig.    4 und 5 sind den beiden Aus  führungsformen für die Verbindung zweier  Bündel nachgebildet.  



  Die Herstellung der Bündel ist maschinell  durchführbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drahtarmierung für Eisenbetonkonstruk- tionen, dadurch gekennzeichnet, dass Stahl drähte zu einem Bündel vereinigt sind, wel ches Bündel als Armatur wie bisher ein Rund eisen verwendet werden kann. UNTERANSPRtlCIIE 1. Drahtarmierung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Bündel einen zentralen Führungsdraht besitzt, um den herum die übrigen Drähte, gleichmässig verteilt, angeordnet sind, wobei Mittel vor gesehen sind, die Drähte in ihrer gegen seitigen Lage zu fixieren.
    2. Drahtarmierung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die um den zentralen Führungsdraht herum angeord neten Drähte durch Distanzbleche in ihrer gegenseitigen Lage fixiert sind, 3. Drahtarmierung nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch zwei Drahtbündel, bei welchen je der zentrale Draht arn einen Ende einen Kopf besitzt und je die zuge hörigen Drähte am gleichen Bündelende scharf abgebogen sind, das Ganze so, dass die Umbiegungen der Drähte des einen Bündels unter den Kopf des zentralen Drahtes des andern Bündels greifen und dass alle Drähte durch einen sie umschlie ssenden Ring in ihrer gegenseitigen Lage gesichert sind. 4.
    Drahtarmierung nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch zwei Drahtbündel, bei welchen sämtliche Drähte beiderends je zu Haken umgebogen sind und gekenn zeichnet durch einen Ring als Verbindungs mittel für die beiden Bündel, derart artge ordnet, dass die Drähte der beiden Bündel, die zentralen Drähte ausgenommen, je mit den einen Haken sich an ihm festhaken.
CH94377D 1921-03-09 1921-03-09 Drahtarmierung für Eisenbetonkonstruktionen. CH94377A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999001630A1 (de) * 1997-07-03 1999-01-14 Pfeifer Seil- Und Hebetechnik Gmbh & Co. Vorrichtung zum verbinden von armierten betonteilen

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US6308478B1 (en) 1997-07-03 2001-10-30 Pfeifer Holding Gmbh & Co. Kg Device for connecting reinforced concrete sections
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