CH94396A - Verfahren zur Verbrennung von brennbaren Gemischen. - Google Patents
Verfahren zur Verbrennung von brennbaren Gemischen.Info
- Publication number
- CH94396A CH94396A CH94396DA CH94396A CH 94396 A CH94396 A CH 94396A CH 94396D A CH94396D A CH 94396DA CH 94396 A CH94396 A CH 94396A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- air
- combustion
- fuel
- chamber
- deflagration
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 17
- 239000000203 mixture Substances 0.000 title claims description 6
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 45
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 30
- 238000004200 deflagration Methods 0.000 claims description 18
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 15
- 238000010926 purge Methods 0.000 claims description 4
- 230000002000 scavenging effect Effects 0.000 claims description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 210000002159 anterior chamber Anatomy 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 2
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 2
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010410 dusting Methods 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Incineration Of Waste (AREA)
Description
Verfahren zur Verbrennung von brennbaren Gemischen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verbreinen von brenn baren Oremischen mit Hilfe von aufeinander folgenden Verpuffungen und ist dadurch ge kennzeichnet, dass mit grosser Geschwindig keit abgeführte Abgase einer Verpuffung in einem Verbrennungsraum einen Unterdruck erzeugen, durch welchen Spülluft und Ver brennungsluft für eine neue Verpuffung ein gesaugt werden.
Erreicht kann dies zum Bei spiel dadurch werden, dass der Verbrennungs raum mit freifallenden Lufteinlassventilen und mit wenigstens je einem Brennstoffeinlass- und Abgasaustrittsventil, welch letztere auch mit einander gekuppelt sein können, versehen wird, und für die Abgase hinter dem Aus lassventil eine genügend lange Ableitung zur oder durch die Verbrauchsstelle geschaffen wird, so dass die mit grosser Energie nach der Verpuffung ausströmenden Gase eine hohe Gassäule grosser Geschwindigkeit bilden,
die beim Abschluss des Auspuffes eine starke Druckminderung im Verbrennungsraum her vorruft und dadurch die Ansaugung der Spül luft, der Verbrennungsluft und des zum Bei- spiel gasförmigen Brennstoffes bewirkt. Die Verwertung der erzeugten Wärme und des erzeugten Druckes kann in beliebiger Weise durchgeführt werden, beispielsweise zur Rei zung von Räumen, von Kesseln oder der gleichen, wobei je nach der Zweckbestim mung die Temperatur oder der Druck oder die Geschwindigkeit durch Ansaugen von Luft, Dampf oder Wasser oder durch Q,uer- schnittsänderungen beeinflusst werden kann.
Um den Brennstoff in dem heissen Verbren nungsraum gegen vorzeitige Entzündung zu schützen, führt man zweckmässig Luft und Brennstoff zeitlich und räumlich getrennt von einander ein, und zwar zunächst die Luft unter hohem Unterdruck durch seitliche Ven tile und dann den Brennstoff in eine unaus- gespülte, mit Abgasen gefüllte Vorkammer,, dem zum Schluss der Beschickung etwas Luft zur Einleitung der Verbrennung beigemischt wird.
Die hierbei eintretende Bewegung der Brennstoffüllung bewirkt die Mischung mit der in einer Hauptkammer des Verbrennungs raumes vorhandenen Verbrennungsluft und damit die Verpuffung des Gemisches. .
Das Verfahren, und zwar zur Verbrennung <B>von</B> Gas, wird anhand der in beiliegender Zeichnung gegebenen Skizze eines Schnittes durch ein Ausführungsbeispiel einer Vorrich tung zur Ausführung des Verfahrens nach folgend beispielsweise erklärt Die Hauptkammer b des Verbrennungs raumes hat eine nach der Hauptkammer hin unabgeschlossene Vorkammer a mit dem Gas eintrittsventil e. In der Hauptkammer b be finden sich seitlich die Spül- und Verbren nungslufteinlassventile g und das Abgasaus lassventil e, an welch letzteres sich die Gas ableitungen<I>f,</I> f' anschliessen.
Die bei der Entzündung eintretende plötzliche Druck steigerung schliesst einerseits das Gasventil c (die Luftsaugventile ,g schlossen sich schon vorher) und drückt anderseits das Auslass- ventil e auf, so dass die Verbrennungsgase durch die Leitungen<I>f, f zu</I> den Verwen dungsstellen strömen können.
Während dieses Vorganges sinkt der Druck im Verbrennungs raum mehr und mehr, und es erzeugt die in lebhafter Bewegung abfliessende Abgassäule durch ihre lebendige Energie im Verbren- nungsrauen einen solchen Unterdruck, dass die Luftventile g zum Einlass der Spülluft in die Hauptkammer sich öffnen. Die Spülluft kann wegen der seitlichen Anordnung der Einlass- ventile nur die Kammer b spülen und wird zum Teil von der Abgassäule mit herausge nommen. Sowie der Druckausgleich sich bis zu einem gewissen Grade vollzogen hat, schliessen die Saugventile g unter ihrer Be lastung von selbst.
Um die Wiederholung des Vorganges weiterhin selbsttätig zu gestalten, ist eine besondere Steuerung vorgesehen, in dem das Gestänge lt, i,<I>k</I> der beiden mitein ander. gekuppelten Ventile c und e im Augen blick des Schliessens des Ventils c einem Pendel l einen Anstoss gibt, dessen Schwin gungsdauer so zu regeln ist, dass es bei der Rückkehr auf den 1VTitnehmernocken 7n des Steuergestänges k zur Öffnung des Gasven tils c und zum Abschliessen des Auslassven- tils e erst dann auftrifft, wenn Frischluft durch die Ventile g bereits eingetreten ist.
Der Innenraum ist zweckmässiger weise mit feuerfestem 11Taterial ausgekleidet, da durch die fortdauernden Verpuffungen grosse Wärmemengen bei hohen Temperaturen frei werden, wobei die Wände. sich so stark er hitzen, dass die Zündungen jeweilen durch letztere veranlasst werden. Alsdann können die elektrischen Zündvorrichtungen d abge schaltet werden.
Um eine Vorzündung .zu ver meiden, wird Luft und Gas zeitlich und räum lich getrennt eingeführt, und zwar das Gas in die urigespülte Vorkammer a, so dass es zunächst die Verbrennungsrückstände zu ver drängen hat, ehe es in der Kammer b mit der Frischluft zusammentrifft. Wegen des späteren Gaseintrittes und zur Vermeidung einer Vorzündung muss das Gas unter einem gewissen Druck und mit entsprechender Ge schwindigkeit eintreten, die die Zündge schwindigkeit übersteigt.
Die Gaseinströmung würde nun bis zum Druckausgleich zwischen Gasleitung und den Kammern a, <I>b</I> dauern, wenn die Zündung nicht vorher eintritt. Bei Inbetriebnahme der noch kalten Vorrichtung oder bei geringwertigem Gas wird die Zün dung am Schluss der Gasfüllung dadurch sichergestellt, dass ein Luftsaugeventil n durch den Steuerstift o im letzten Teil des Hubes des Gasventils c angehoben wird und das Gas sich nunmehr durch die Düse r die Zünd luft selbst mitnehmen kann.
Damit der Unter druck auch nach Abschluss des Auslassven- tils e in der Kammer b wirken und die rück kehrende Druckwelle zwecks Verdichtens der inzwischen in die Kammern a, <I>b</I> eingetretenen Neufüllung in diese Kammern gelangen kann,
sind im Auslassventil e mehrere kleine Off- nungen p vorgesehen. Die Höhe des Verpuf- fungsdruckes und die Ziffer der in einer Zeit einheit eintretenden Verpuffungen richtet sich nach der Länge und dem Gegendruck der Auspuffleitungen f und nach der Pendellänge und seinem Gewicht.
Durch die Verpuffung von Gasluftgemischen in dem geschlossenen Raum a, <I>b</I> kann einerseits eine höhere Ver brennungstemperatur als bei freier Verbren nung erzielt werden, so dass die Ausnützung wegen des grösseren Wärmegefälles sich inten- siver gestaltet, und anderseits kann auch ein höherer Druck erzeugt werden, wodurch der bei freien Feuerungen im Kamin entstehende grosse Wärmeverlust vermieden wird. Das neue Verfahren eignet sich auch für feste oder flüssige Brennstoffe.
An Stelle des Gasventils c tritt dann eine Einstäube- oder Einspritzvor- richtung. Die durch die Verbrennung freige wordene Energie der Abgase kann dem Ver wendungszweck entsprechend umgeformt wer den, indem man den Druck oder die Ge schwindigkeit oder die Temperatur oder mehrere von diesen Eigenschaften beeinflusst; so kann zum Beispiel zur Herabsetzung der hohen Temperatur hinter dem Gasauslassventil e durch Injektoren oder Schnüffelventile oder dergleichen Luft, Dampf oder Wasser zuge führt werden.
Zur Erzielung einer gleich mässig, ohne rückkehrende Druckwelle ab ziehenden Gassäule können mehrere Vorrich tungen der beschriebenen Art nebeneinander gestellt werden, deren Steuerungen sich so gegenseitig beeinflussen, dass deren Verpuf fungen gegeneinander versetzt werden.
In manchen Fällen empfiehlt sich eine Vereinfachung der Vorrichtung durch Weg lassen des Auslassventils e und des Gasein- lassventils e, so dass die Öffnungen für Gas eintritt und Abgasaustritt durch die Gassäule der Gasleitung und der Abgasleitung vermöge ihrer Trägheit geschlossen werden. Es stehen alsdann nur noch die Lufteinlassöffnungen unter dem Einfluss von belasteten Ventilen g. Durch den Unterdruck wird solange Luft und Gas angesaugt, bis sie durch die Zündung verpuffen.
Der Verpuffungsdruck bleibt etwas niedriger als bei der zuerst beschriebenen Ausführungsart des Verfahrens, weil die Ab gase durch den Auslass frei abströmen. Bei der Verpuffung wird ein Teil der Abgase in die Frischgasleitung unter Znrückdrängen der Gassäule hineingedrückt. Der übrige Teil strömt durch den Auslass <I>f, f</I> ab und er zeugt zum Schluss wieder den Unterdrück im Verbrennungsraum.
Nach Eintritt des Unter drucks öffnen sich die Luftventile g zum Spülen und Füllen, während das Frischgas erst dann wieder einströmen kann, wenn die durch den Verpuffungsdruck auch in die Gras leitung eingetriebenen Verbrennungsgase durch die Reaktion des Frischgases wieder in den Verbrennungsraum zurückgelangt sind.
Als Zündvorrichtung kann auch eine Gas zündkerze verwendet werden, die aus einem in den Verbrennungsraum beutelartig hinein ragenden geschlossenen Rohrstück besteht, in welches nahe am Ende ein dünnes beider seitig mit dem Verpuffungsraum in Verbin dung stehendes und von aussen durch einen Brenner beheiztes Porzellanrohr eingelassen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verbrennung von brenn baren Gemischen mit Hilfe von aufeinander folgenden Verpuffungen, dadurch gekennzeich net, dass mit grosser Geschwindigkeit abge führte Abgase einer Verpuffung in einem Ver brennungsraum einen Unterdruck erzeugen, durch welchen Spülluft und Verbrennungsluft für eine neue Verpuffung eingesaugt werden. UNTERANSPRüCHE 1.Verfahren nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Luft und Brenn stoff zeitlich und räumlich getrennt in den Verbrennungsraum geführt werden, indem die Luft in eine Hauptkammer des Ver brennungsraumes durch den Unterdruck eingesaugt wird, der Brennstoff aber nach Öffnung eines Brennstoffeinlassventils in eine von der Hauptkammer nicht abgeschlossene und durch Luft nicht ausgespülte Vor kammer unter geringem Überdruck eintritt. 2. Verfahren.nach dem Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass gegen Ende des Öffnungshubes des Brennstoffeinlassveritils vom einströmenden Brennstoff Luft zur Einleitung der Verbrennung in die Vor kammer gefördert wird. S.Verfahren nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass miteinander ge- kuppelte Brennstoffeiulass- und Abgasaus lassventile durch den Verpuffungsdruck um gesteuert werden und hierbei auf ein ver stellbares Pendel derart einwirken, dass dieses nach der Rückkehr die gegenläufige Umsteuerung bewirkt. 4. Verfahren nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verpuffungen in mehreren nebeneinandergeschalteten glei chen Vorrichtungen mit gegenseitig sich beeinflussenden Steuerungen für Brennstoff einlass- und Abgasauslass herbeigeführt werden. b.Verfahren nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mit grosser Geschwindigkeit abfliessenden Abgase sich Luft, Dampf oder Wasser zur Herabsetzung der Temperatur und Umsetzung der Ener gieform ansaugen. 6. Verfahren nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Verbren nungsraum durch die anstehenden Drücke einer Brennstoffzuleitung und der Abgas abführung abgeschlossen wird und nur Eintrittsöffnungen für den Eintritt der Spül luft und Verbrennungsluft durch belastete Ventile beeinflusst werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE94396X | 1919-02-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH94396A true CH94396A (de) | 1922-05-01 |
Family
ID=5645067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH94396D CH94396A (de) | 1919-02-27 | 1920-06-28 | Verfahren zur Verbrennung von brennbaren Gemischen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH94396A (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944260C (de) * | 1936-11-17 | 1956-06-14 | Francois Henri Reynst Dipl Ing | Verfahren zum stossweise stattfindenden Verbrennen von fluessigen, gasfoermigen oder staubfoermigen Brennstoffen zur Dampferzeugung und Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens |
| DE951829C (de) * | 1950-02-11 | 1956-11-08 | Kaercher Fa Alfred | Brenner mit freischwingender Gassaeule |
| DE966676C (de) * | 1954-11-05 | 1957-08-29 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Anlage zur Erzeugung warmer Druckgase |
| DE970002C (de) * | 1950-07-08 | 1958-08-07 | Kaercher Fa Alfred | Brenner fuer Heizgeraete |
| DE970736C (de) * | 1950-04-07 | 1958-10-23 | Kaercher Fa Alfred | Vorrichtung zur Gemisch-Aufbereitung bei Brennern mit schwingender Gas-Saeule |
| DE972555C (de) * | 1943-02-23 | 1959-08-13 | Alfred Dipl-Ing Kaercher | Schwingbrenner zur Bereitung und Foerderung von Heizgasen, insbesondere zum Anwaermen und/oder Warmhalten von Verbrennungsmotoren |
| DE1110800B (de) * | 1957-07-09 | 1961-07-13 | Dampferzeuger Veb | Steuerung von Schwingbrennern, die nach dem Prinzip einer pulsierenden, d. h. einer periodisch verpuffenden Verbrennung, arbeiten |
| DE1136474B (de) * | 1956-04-30 | 1962-09-13 | Ludwig Huber Dr Ing | Mit gasfoermigem Brennstoff, insbesondere Leuchtgas, betriebenes Geraet, vorzugsweise Raumheizgeraet oder Wasser-Heizer, bei dem ein Brenner mit pulsierender Verbrennung (Schwingbrenner) als Energiequelle dient |
| DE1626364B1 (de) * | 1961-09-04 | 1970-08-20 | Schmitz & Apelt Industrieofenb | Heizung für gasf¦rmige oder flüssige Brennstoffe, insbesondere Heiz¦l |
-
1920
- 1920-06-28 CH CH94396D patent/CH94396A/de unknown
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944260C (de) * | 1936-11-17 | 1956-06-14 | Francois Henri Reynst Dipl Ing | Verfahren zum stossweise stattfindenden Verbrennen von fluessigen, gasfoermigen oder staubfoermigen Brennstoffen zur Dampferzeugung und Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens |
| DE972555C (de) * | 1943-02-23 | 1959-08-13 | Alfred Dipl-Ing Kaercher | Schwingbrenner zur Bereitung und Foerderung von Heizgasen, insbesondere zum Anwaermen und/oder Warmhalten von Verbrennungsmotoren |
| DE951829C (de) * | 1950-02-11 | 1956-11-08 | Kaercher Fa Alfred | Brenner mit freischwingender Gassaeule |
| DE970736C (de) * | 1950-04-07 | 1958-10-23 | Kaercher Fa Alfred | Vorrichtung zur Gemisch-Aufbereitung bei Brennern mit schwingender Gas-Saeule |
| DE970002C (de) * | 1950-07-08 | 1958-08-07 | Kaercher Fa Alfred | Brenner fuer Heizgeraete |
| DE966676C (de) * | 1954-11-05 | 1957-08-29 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Anlage zur Erzeugung warmer Druckgase |
| DE1136474B (de) * | 1956-04-30 | 1962-09-13 | Ludwig Huber Dr Ing | Mit gasfoermigem Brennstoff, insbesondere Leuchtgas, betriebenes Geraet, vorzugsweise Raumheizgeraet oder Wasser-Heizer, bei dem ein Brenner mit pulsierender Verbrennung (Schwingbrenner) als Energiequelle dient |
| DE1110800B (de) * | 1957-07-09 | 1961-07-13 | Dampferzeuger Veb | Steuerung von Schwingbrennern, die nach dem Prinzip einer pulsierenden, d. h. einer periodisch verpuffenden Verbrennung, arbeiten |
| DE1626364B1 (de) * | 1961-09-04 | 1970-08-20 | Schmitz & Apelt Industrieofenb | Heizung für gasf¦rmige oder flüssige Brennstoffe, insbesondere Heiz¦l |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH94396A (de) | Verfahren zur Verbrennung von brennbaren Gemischen. | |
| DE1576030C3 (de) | Brennkraftmaschine mit als Zund kerzenvorkammer ausgebildeter Verdampfungs kammer | |
| DE344072C (de) | Arbeitsverfahren fuer mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE636045C (de) | Vorrichtung zum Einspritzen von Wasser in die Abgase einer Brennkraftmaschine zwecksErzeugung eines Gas-Dampf-Gemisches zum Betriebe einer Abgasturbine | |
| DE638234C (de) | Verfahren zum Betriebe von Verpuffungskammern, insbesondere fuer Brennkraftturbinen | |
| DE436581C (de) | Gasfeuerung mit aufeinanderfolgenden Verpuffungen und selbsttaetiger Entleerung und Frischfuellung des Verpuffungsraumes | |
| DE767657C (de) | Verfahren zum Erzeugen von Rueckstosskraeften durch Brennstoff-Luft-Gemische | |
| DE540175C (de) | Brennkraftturbine mit frei fliegendem, konzentrisch zum Laufrad angeordnetem Kolben | |
| DE118917C (de) | ||
| DE132977C (de) | ||
| AT116307B (de) | Arbeitsverfahren für Brennkraft-Drehkolbenmaschinen. | |
| DE313974C (de) | ||
| AT93815B (de) | Arbeitsverfahren für Verpuffungs- und Gleichdruck-Verbrennungskraftmaschinen und Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens. | |
| DE607833C (de) | Verfahren zur unmittelbaren Verdichtung gas- oder dampffoermiger Mittel mittels eines bereits gespannten gas- oder dampffoermigen Mittels | |
| AT15876B (de) | Maschine zur Erzeugung von Druckflüssigkeit. | |
| DE895154C (de) | Dampfkessel mit zwei Feuerraeumen | |
| DE11942C (de) | Neuerungen an Dampfkesseln | |
| AT211465B (de) | Verfahren zur Herstellung von zur Wärmeerzeugung durch äußere Verbrennung bestimmten homogenen Luftgasgemischen | |
| AT126027B (de) | Einrichtung zum Speisen von Brennkraftmaschinen mit Vorkammer. | |
| DE521497C (de) | Verfahren zum Betrieb von Verpuffungskammern, insbesondere fuer Brennkraftturbinen, mit festen Brennstoffen, vorzugsweise Kohlenstaub, unter Zusatz eines Zuendbrennstoffes | |
| DE911180C (de) | Heizkessel mit Fuellschachtfeuerung, unterem Abbrand und nachgeschalteter Brennkammer | |
| AT134887B (de) | Dampferzeuger. | |
| DE731084C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erwaermen von Fluessigkeiten | |
| AT107468B (de) | Verfahren zur Verminderung der zur Erzielung der Selbstzüdungstemperatur erforderlichen Verdichtung bei Viertakt-Verbrennungskraftmaschinen und Steuerung zu dessen Durchführung. | |
| DE188354C (de) |